13 Jahre nach dem verheerenden Einsturz der Rana-Plaza-Textilfabrik sieht Südwind nach wie vor viel Handlungsbedarf, um die Modebranche gerechter zu machen.
Das Coachella-Festival hat sich durch die Influencer-Kultur verändert. Marketing und Mode stehen immer mehr im Mittelpunkt, die Musik tritt in den Hintergrund.
Die Mode schickt ihre ersten Sommergrüße. Und die versprechen heuer ziemlich aufregend zu werden, denn Unterwäsche wird ab sofort sichtbar darüber getragen.
Die Kreislaufwirtschaft im Modebereich ist so weit wie nie. Doch um dem textilen Abfall Einhalt zu gebieten, braucht es auch eine Änderung des Konsumverhaltens.
Die Arbeit des Stylisten ist gefragter denn je. Eine Ausstellung geht dem Reiz textiler Inszenierungen nach, kuratiert hat sie Starstylist Tom Erebout.
Während es bei Promis und Modemenschen gerade wieder ziemlich angesagt ist, Tierliebe zu zeigen, hat man bei der Zeitschrift „Vogue“ seine liebe Not mit den Wauwaus.
Vor genau 25 Jahren trat Apple an, mit dem iPod das Musikhören zu revolutionieren. Vor einigen Jahren verschwand das Gerät vom Markt. Bei jungen Trendsettern liegt es jetzt wieder im Trend. Wie kommt´s?
Ob Buchklassiker statt Labubu oder literarische Gespräche von Dua Lipa: Literatur ist in Mode und so sichtbar wie nie. Aber nur um performatives Lesen geht es der Gen Z und den Modehäusern dabei nicht.
Seit vierzig Jahren macht US-Designer Michael Schmidt Bühnenkostüme für Superstars Kristalle, erzählt er bei einer Stippvisite in Wien, spielen dabei fast immer eine Hauptrolle.
Während sich „Looksmaxxer“ mit Muskelbergen ins Gerede bringen, setzen stilbewusste Männer auf textile Ausrufezeichen. Der hohe Hosenbund ist das Modestatement der Stunde.
Cup, Scheibe oder Periodenunterwäsche? Der Markt an Menstruationsprodukten hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Worauf dabei zu achten ist, wissen zwei Expertinnen.
In der Comedy-Show „Saturday Night Live“ hat sich Harry Styles über seine kühnsten Outfits lustig gemacht. Im Zentrum stand die Frage, wie seine Looks sich an Männern in Alltagssituationen machen würden.
Zum 98. Mal wurden in Los Angeles die Oscars vergeben, die Stars gaben auch in Stildingen ihr Bestes. Eine Nacherzählung des Modeabends in acht Kapiteln.
Was, wenn sich einer in Sachen Outfit mehr Mühe gibt als der andere? Für die Gen Z ist das mitunter ein echtes Problem. Eines, das mit dem „Swag Gap“ neuerdings auch einen Namen hat.
Auch da, wo allzu konventionelle Vorstellungen von Hochzeit und Eheleben für Frauen keine Rolle spielen, scheint der Reiz, in Weiß zu heiraten, ungebrochen. Warum?
Ändert sich die Mode mit uns, oder ändern wir uns mit der Mode? Der schlanke Körper ist wieder einmal angesagt. Womöglich ist das Ganze aber auch nur ein postironischer Schmäh.
Alarmierende Laborergebnisse sorgten dafür, dass Shein Produkte aus dem Sortiment nahm. Eine Untersuchung von Greenpeace zeigt nun aber, dass sie wieder verkauft werden.
Carolyn Bessette-Kennedys minimalistischer Modegeschmack ist Jahrzehnte nach ihrem Tod aktueller denn je. Die neue Serie „Love Story“ von Ryan Murphy wird ihre posthume Fangemeinde noch vergrößern.
Diesel-Kreativchef Glenn Martens findet, der Look am Tag nach einem One-Night-Stand ist ein gutes Kollektionsmotto und widmet sich dem „Walk of Shame“.
Im Geschäft von Schau Schau-Gründer Peter Kozich ging einst halb Wien ein und aus, das steirische Unternehmen Andy Wolf gilt als Liebling internationaler Stars: Wie es zwei heimische Brillenhersteller geschafft haben, aus der reizlosen Sehhilfe ein Kultobjekt zu machen.
Kollektionen einordnen, die gesellschaftliche Relevanz und ihre Ästhetik bewerten: Für die Aufgaben der Modekritik gibt es heute neue Wege und Ausdrucksformen.
Wie kaum jemand anderes versteht sich Margot Robbie auf das „Method Dressing“. Auf ein neues Level hebt sie es für die Pressetour von „Wuthering Heights“.
Der Opernball ist auch die größte Modegala des Landes, er brachte Schönes, Schräges und einen Hauch von Drama. Vor allem heimische Designer sorgten für modische Highlights.
Es scheiden sich Zehen und Geister an diesem Kultobjekt: Maison Margielas Interpretation der japanischen Tabi-Schuhe ist beinahe 30 Jahre alt. Jüngst hat ihn die Modewelt zum Hype erklärt.
Die Ball-Protagonisten haben klare Ziele, am wichtigsten: Die Gäste sollen zufrieden sein. Weltpolitik, so Direktor Roščić, sei nicht Teil der Mission. Rote Rosen aber will man rehabilitieren.
Die Birkin-Bag ist nicht nur Kult, sondern generiert auch Umsatz: Hermès legte legte im vierten Quartal um 9,8 Prozent zu und schafft über 6,5 Milliarden Euro Betriebsgewinn im Gesamtjahr.
Eva Poleschinskis Entwürfe sind fixer Bestandteil der Ballsaison. Für den Opernball wird die Designerin auch einen internationalen Stargast einkleiden.
Kaum ein Model wird auf der Straße entdeckt. Eine Wiener Künstlerin hat sich genau das zur Aufgabe gemacht. Eine Modelagentin erklärt den sonst üblichen Weg.
Frisch geschieden und schön wie nie: Zu Haute Couture tragen Trendsetterinnen jetzt das Divorce Glow-up. Nicole Kidman strahlte in Paris bei den Haute-Couture-Schauen.
Der Musculus gluteus maximus steht bei Fitnessfans schon länger auf dem Plan. Nur konsequent also, dass der ausgestellte Po jetzt auch in der Mode ein Comeback feiert.
Was der „Schaufenster“-Redaktion diese Woche aufgefallen ist und durch den Winter hilft: eine Shoppingrunde mit Farbakzenten und die 1990er-Jahre statt #2016.
In Davos trat Emmanuel Macron mit verspiegelter Pilotenbrille zur Weltrettung an – eine gute Wahl? Erinnerte er Trump gar an seine Nemesis, Joe Biden? Hätte er wie Olaf Scholz einst eine Augenklappe tragen sollen?