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MolAquaTech

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Schkopau, Saxony-Anhalt 1.649 Follower:innen

𝗦𝗲𝗰𝘂𝗿𝗲. 𝗣𝗿𝗲𝗰𝗶𝘀𝗲. 𝗣𝗿𝗼𝘃𝗲𝗻. – Stability in every drop.

Info

𝗦𝗲𝗰𝘂𝗿𝗲. 𝗣𝗿𝗲𝗰𝗶𝘀𝗲. 𝗣𝗿𝗼𝘃𝗲𝗻. - 𝗦𝘁𝗮𝗯𝗶𝗹𝗶𝘁𝘆 𝗶𝗻 𝗲𝘃𝗲𝗿𝘆 𝗱𝗿𝗼𝗽. MolAquaTech helps operators and infrastructure owners turn water into process stability. In industrial and municipal operations, water is one of the most underestimated operational and compliance risks. When water performance becomes unstable, uptime, safety and asset reliability are immediately affected. 𝗪𝗲 𝘁𝗿𝗲𝗮𝘁 𝘄𝗮𝘁𝗲𝗿 𝗮𝘀 𝗽𝗿𝗼𝗰𝗲𝘀𝘀-𝗰𝗿𝗶𝘁𝗶𝗰𝗮𝗹 𝗶𝗻𝗳𝗿𝗮𝘀𝘁𝗿𝘂𝗰𝘁𝘂𝗿𝗲 - 𝗻𝗼𝘁 𝗮𝘀 𝗮 𝘂𝘁𝗶𝗹𝗶𝘁𝘆. Our solutions stabilize cooling, process and utility water systems by preventing corrosion, fouling and biofilm formation before they impact operations. 𝗧𝗵𝗲 𝗿𝗲𝘀𝘂𝗹𝘁: ✅ higher uptime ✅ fewer unplanned interventions ✅ predictable compliance ✅ longer asset lifetime 𝗠𝗼𝗹𝗔𝗾𝘂𝗮𝗧𝗲𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗹𝗶𝘃𝗲𝗿𝘀 𝗹𝗼𝘄-𝗺𝗮𝗶𝗻𝘁𝗲𝗻𝗮𝗻𝗰𝗲, 𝗽𝗿𝗼𝘃𝗲𝗻 𝗮𝗻𝗱 𝘀𝗰𝗮𝗹𝗮𝗯𝗹𝗲 𝘄𝗮𝘁𝗲𝗿 𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺𝘀 𝗳𝗼𝗿 𝗲𝗻𝘃𝗶𝗿𝗼𝗻𝗺𝗲𝗻𝘁𝘀 𝘄𝗵𝗲𝗿𝗲 𝗳𝗮𝗶𝗹𝘂𝗿𝗲 𝗶𝘀 𝗻𝗼𝘁 𝗮𝗻 𝗼𝗽𝘁𝗶𝗼𝗻. If uptime, compliance, or asset performance matter to your operation, 𝘄𝗮𝘁𝗲𝗿 𝘀𝘁𝗮𝗯𝗶𝗹𝗶𝘁𝘆 𝗺𝗮𝘁𝘁𝗲𝗿𝘀 𝗺𝗼𝗿𝗲 𝘁𝗵𝗮𝗻 𝘆𝗼𝘂 𝘁𝗵𝗶𝗻𝗸.

Website
www.MolAquaTech.com
Branche
Umweltdienstleistungen
Größe
2–10 Beschäftigte
Hauptsitz
Schkopau, Saxony-Anhalt
Art
Kapitalgesellschaft (AG, GmbH, UG etc.)
Gegründet
2024
Spezialgebiete
Process-Critical Water Infrastructure, Process Stability & Operational Reliability, Industrial Water Risk Management, Uptime Protection for Water-Dependent Processes, Cooling Water System Optimization, Process Water Stabilization, Utility Water Reliability, Water Safety & Regulatory Compliance, Audit-Ready Water Systems, Compliance-Critical Water Applications, Corrosion Prevention, Fouling & Biofilm Control, Scale Prevention in Industrial Systems, Low-Maintenance Water Systems, Chemical Reduction Strategies, Energy-Efficient Water Treatment, Asset Lifetime Extension, Predictive Water System Performance, Scalable Industrial Water Solutions und Mission-Critical Infrastructure Support

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Updates

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    From Father & Son to the Customer. There are few things I enjoy more than seeing a MATpure® unit ready to leave our shop for its new home. To most people, it’s another piece of industrial equipment. To me, it’s a father and son story that began in the heart of Central Germany’s industrial catalysis community and has grown through trusted friendships, strong partnerships and a shared belief that industry deserves better solutions. Every unit we ship carries one mission: Helping our customers run safer, more reliable and more sustainable operations. That’s what drives our team every single day. What story is behind the product you’re most proud of? I’d love to hear it.

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    Some of the best business conversations don’t happen in conference rooms. They happen after the conference is over. After a successful day in Los Angeles, there is no better way to end it than walking the beach with a good friend and trusted business partner. Great technology solves problems. Great partnerships connect people. When both come together, innovation creates real value for customers and communities. Thank you, Stephen, for the inspiring conversations, the trust and the shared vision. Looking forward to what we’ll build together. Sometimes, the strongest connections begin with a simple conversation. 📍Los Angeles, California

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    Can water meet specification… and still quietly reduce plant performance? That question led to some outstanding discussions during #WaterTreatmentUSA2026. It was a pleasure to share the stage with Stephen from CAPE HydroTek and exchange ideas with so many operators, engineers, utilities and technology leaders. One takeaway stood out: Reliable processes don’t begin with adding more complexity. They begin with understanding water differently. The partnership between MolAquaTech and CAPE HydroTek is built on exactly that philosophy - combining innovative technology with practical engineering to deliver measurable results for our customers. Thank you to everyone who challenged our ideas, shared experiences, and continued the conversation after the presentation. Those discussions are often where the best projects begin. One question remains: If your water meets specification… what is still preventing your process from performing at its best? I’d enjoy hearing your thoughts.

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    The conversations between the sessions are often the ones that matter most. One of the highlights of today here in Los Angeles. During the coffee break, the gentleman sitting next to me opened his laptop and showed me the latest performance data from a MATpure® project here in the U.S. What caught my attention wasn’t just the numbers. It was the excitement in his voice as he talked about the savings already being achieved. Moments like these are why we do what we do. Technology is interesting. Measured customer results are what truly matter. If reducing operating costs while improving process reliability is on your roadmap, let’s start a conversation. I’m curious… What’s the biggest water related challenge your team is working to solve today?

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    Diese Tür bleibt normalerweise geschlossen. Nicht, weil wir etwas verbergen möchten. …Sondern weil genau hier die Ideen entstehen, die unsere Kunden dabei unterstützen, ihre Prozesse sicherer, wirtschaftlicher und nachhaltiger zu machen. Nur selten gewähren wir einen Blick in unsere Anwendungstechnik und Forschung. Umso mehr habe ich mich gefreut, Ulrike Haustein und Daniel Remler mit ihrem Team hinter die Kulissen der MolAquaTech zu führen. In unseren Laboren in Mitteldeutschland entwickeln wir gemeinsam mit wissenschaftlichen Partnern neue Strategien für die industrielle Wassertechnik. Dazu gehören unter anderem die SLV Halle GmbH, die The Martin Luther University of Halle-Wittenberg, die Hochschule Anhalt, die Beijing University of Chemical Technology sowie Forschungskooperationen mit der Louisiana State University. Unser Ziel ist dabei klar definiert: Wissenschaft muss einen messbaren Nutzen für unsere Kunden schaffen. Deshalb entwickeln wir keine Lösungen für das Labor, sondern für den industriellen Alltag. 📌Für mehr Prozessstabilität. 📌Für einen geringeren Ressourcen und Chemikalienverbrauch. 📌Für höhere Energieeffizienz. 📌Für längere Anlagenverfügbarkeit. 📌Und für Unternehmen, die die Ziele der Sustainable Development Goals (SDGs) wirtschaftlich erfolgreich umsetzen möchten. Ich bin überzeugt, dass die Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit dort entstehen, wo Unternehmen, Wissenschaft und Praxis ihr Wissen miteinander teilen und gemeinsam Verantwortung übernehmen. Als CEO der MolAquaTech und Senator im Senate of Economy Europe macht es mich mit Stolz, dass Innovationen aus Mitteldeutschland heute ihren Weg in internationale Forschungsnetzwerke und Industrieprojekte finden. Mich interessiert Ihre Einschätzung: Wo sehen Sie aktuell die größte Herausforderung in industriellen Wassersystemen? Biofilm, Korrosion, Energieeffizienz, Wasserknappheit oder die wirtschaftliche Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele? Ich freue mich auf den Austausch mit Praktikern, Forschenden und Entscheidern. Oft beginnt genau aus einer offenen Diskussion die nächste Innovation.

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    Manchmal beginnt eine internationale Präsentation mit einer kleinen Comiczeichnung. Diese Folie begleitet mich heute auf Vorträgen rund um die Welt. Entstanden ist sie jedoch nicht im Konferenzsaal. Vor rund 20 Jahren saß ich unter der Woche im Hörsaal des Wilhelm Ostwald Instituts in der Leipzig University und beschäftigte mich mit Katalyse und technischer Chemie. Am Wochenende saß ich mit meinem Vater auf dem Balkon eines Hauses in Schkopau. Einer Werkssiedlung, die einst für die Führungskräfte des Chemiewerkes für Kunststoffe gebaut wurde. Dort, wo Persönlichkeiten wie Professor Kripylo die angewandte Katalyse prägten, stellten wir uns immer wieder dieselbe Frage: Warum scheitern so viele industrielle Prozesse nicht an der Technik, sondern am Wasser? Aus diesen Gesprächen entstand die kleine Comiczeichnung auf dieser Folie. Sie sollte sichtbar machen, was in Rohrleitungen meist unsichtbar beginnt: Biofilm, Ablagerungen und der schleichende Verlust von Effizienz. Mehr als 20 Jahre später begleitet mich genau diese Skizze noch immer. Das Foto der Rohrleitung daneben habe ich erst vor wenigen Wochen bei einem langjährigen Geschäftspartner aufgenommen. Nachdem er die ersten Ergebnisse selbst erlebt hat, arbeiten wir heute gemeinsam daran, diese Geschichte weiterzuschreiben. Das interessante dabei: Nur zwei Häuser von diesem Balkon entfernt befinden sich heute mein Büro und unser Accounting. Nur wenige hundert Meter weiter entwickelt unser Team auf dem historischen Werksgelände neue Lösungen für die industrielle Wasseraufbereitung. Dort, wo seit Jahrzehnten angewandte Chemie und Katalyse industrielle Innovation hervorgebracht haben. Für mich schließt sich damit ein Kreis. Damals entstand die erste Idee gemeinsam mit meinem Vater. Heute begleitet mich mein Sohn beim internationalen Rollout unserer Technologie. Drei Generationen. Ein Standort. Eine gemeinsame Leidenschaft für angewandte Chemie. Vielleicht entstehen die besten Innovationen genau so. Nicht durch den Anspruch, alles besser zu wissen. Sondern durch Neugier, den Mut, Fragen zu stellen, und Menschen, die Wissen über Generationen weitergeben. Mich fasziniert bis heute, wie viele große Entwicklungen mit einer einzigen Frage beginnen. Welche Frage hat Ihren beruflichen Weg nachhaltig verändert?

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    Germany doesn’t need fewer ideas. It needs more courage to put them into practice. Während vielerorts darüber diskutiert wird, wie wir unsere Wettbewerbsfähigkeit zurückgewinnen, entstehen die entscheidenden Lösungen oft dort, wo man sie nicht auf den ersten Blick vermutet. Direkt in den Anlagen unserer Kunden. Dieses Bild entstand gemeinsam mit Friedhelm Zorn, der auf mehr als 45 Jahre Erfahrung in der Industrie zurückblickt. Seit fast 20 Jahren verbindet uns der fachliche Austausch. Dass ich ihn bereits mit meinen ersten Projekten überzeugte und wir heute gemeinsam neue Wege gehen, erfüllt mich mit besonderer Dankbarkeit. Unser gemeinsames Ziel war nicht, eine neue Technologie zu verkaufen. Unser Ziel war es, die Wasseraufbereitung so weiterzuentwickeln, dass sie für den Betreiber wirtschaftlicher, sicherer und nachhaltiger wird. Genau darin sehe ich die Zukunft deutscher Industrie. Nicht immer mehr Ressourcen einsetzen. Sondern vorhandene Ressourcen intelligenter nutzen. Nicht lauter auftreten. Sondern Probleme besser lösen. Nicht Erfahrung durch Innovation ersetzen. Sondern beides miteinander verbinden. Gemeinsam arbeiten wir derzeit daran, diesen Ansatz in China weiter voranzubringen. Bereits am kommenden Wochenende werde ich mit CAPE HydroTek und Cape Environmental Management Inc in Los Angeles denselben Weg fortsetzen. Ein Konzept aus Mitteldeutschland. Im Dialog mit Kunden. Im Einsatz auf mehreren Kontinenten. Für mich ist das weit mehr als Internationalisierung. Es ist ein Zeichen dafür, dass Deutschland auch künftig eine starke industrielle Zukunft haben kann, wenn wir den Mut haben, Erfahrung, Ingenieurskunst und Innovation wieder konsequent zusammenzubringen. Mich interessiert Ihre Einschätzung: Wo liegen aus Ihrer Sicht die größten ungenutzten Potenziale, um die Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie nachhaltig zu stärken? Ich freue mich auf einen offenen Austausch mit Praktikern, Unternehmern und allen, die Verantwortung für die Zukunft unseres Industriestandortes übernehmen.

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    Unternehmensseite für CAPE HydroTek anzeigen

    228 Follower:innen

    Come see us at Water Treatment USA in Los Angeles! At CAPE HydroTek, we believe the next major opportunity in water treatment isn't another chemical or another piece of equipment - it's helping water itself perform better through catalytic redox stabilization. We're excited to be presenting at Water Treatment USA at The Westin LAX on July 27 at 9:30 AM.Our partner, Jan Koppe, and Dr. Stephen Greer, Ph.D Greer will present: The Water Quality Trap: How Hidden Chemistry Limits Plant Efficiency – And What To Do About It They will explore questions such as:  ·      Why do seemingly identical systems operating on similar water produce dramatically different results?  ·      Why do some systems require continual chemical and energy inputs just to maintain performance, while others remain stable and efficient? Jan and Stephen will discuss how catalytic water redox stabilization helps water participate more effectively in the reactions treatment systems already rely on - improving consistency while reducing inputs. They will also share data and case studies demonstrating how catalytic treatment can:  • Improve water stability and reaction efficiency  • Enhance coagulation, oxidation, biological treatment, membrane performance, and heat transfer  • Reduce chemical demand, energy use, fouling, scaling, corrosion, and operational variability     One of the most exciting shifts in our industry is moving beyond asking, "What more should we add to the water?" and instead asking, "How can we help water perform better?" If you'll be in Los Angeles later this month, we would love to connect. Stop by after our session and say hello.  Looking forward to the conversations!  

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    What If Water Isn’t the Bottleneck… But the Opportunity? Water rarely makes headlines until it limits production, drives up costs or threatens resilience. On July 27 and 28, I’ll be joining Stephen and industry leaders at Water Treatment USA 2026 at The Westin Los Angeles Airport, where we’ll discuss practical strategies that help operators improve reliability, reduce chemical consumption and unlock measurable operational value. Together with Stephen Greer, Ph.D from CAPE HydroTek, I’ll present: “The Water Quality Trap: How Hidden Chemistry Limits Plant Efficiency and What to Do About It.” I’m also looking forward to joining the leadership panel on the opportunities and challenges of a circular economy in water treatment alongside experts from GRUNDFOS, Veolia, Esri, Alfa Laval, Puraffinity and many other outstanding organizations shaping the future of our industry. If you’re attending, let’s connect. The best conversations often begin after the presentation, when real operational challenges meet practical experience. Explore the full agenda: https://lnkd.in/eSYBdGS3 What do you see as the single biggest challenge for industrial water systems over the next five years: resilience, operating cost, water reuse, AI or regulatory pressure?

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