Ein a-tpyisches, höriges Medienblatt der EU. Wichtige Nachrichten teils gar nicht gebracht (es könnte ein schlechtes Licht auf UA, EU oder sonstwen bringen) Und Leser die es posten werden ZENSIERT.... Mehr ansehen
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Das haben sich andere Leute angesehen
Zensur, Zensur, Zensur....
Ich habe die Krone (noch) im Abo und digital gebe ich meine Meinung zu diversen Artikeln per Post ab. Die reisserischen Artikel der Krone aber oder die Formulierungen der Krone Journalisten darfst im post nicht wiederholen, sonst wird man sofort und ohne Begründung zensiert. Schreibst du der Krone, dass sie ohne Begründung zensiert, wirst gesperrt! Dein Post wird auch dann gesperrt, wenn er einfach dem krone Mainstream widerspricht denke ich, weil Im post selbst findest du kein Schimpfwort, keine Beleidigung, keine Hassrede, aber gesperrt und zensiert wird als ob's kein Morgen gäbe. Offensichtlich sind andere Meinungen nicht erwünscht. Ich denke, so funktioniert Meinungsfreiheit aber nicht, gerade wo die Medien doch SO auf Meinungsfreiheit pochen. Das Krone Abo wird jetzt auch nicht mehr verlängert! Ich nehme mir die Freiheit eine andere Zeitung zu abonnieren.
Das alles funktioniert
Die Kronenzeitung ist ok! Wir sind schon Kunden ! Aber das Forum funktioniert nicht! Habe mich richtig eingeloggt, geht trotzdem nicht!
Was nicht in EU Richtlinie passt wird…
Was nicht in EU Richtlinie passt wird in Krone zensiert, gesperrt. Da kann es noch so die Wahrheit sein. Lohnschreiber, dressierte Moderatoren an der Front.
1 Stern ist für diese Linksversiffte…
1 Stern ist für diese Linksversiffte "Zeitung" noch zu viel!
Behauptet Unabhängig zu sein
Behauptet Unabhängig zu sein, nach ein bisschen Googeln erfährt man schon das Sie ein Sprachfohr für die ÖVP weils von ihnen Geld kassieren und liest sich auch so. Vieles wird sehr einseitig Berichtet und in den Kommentarsektionen herrscht keine Meinungsfreiheit sondern wird diese auch noch mit einer sogennanten ,,NETTIQUETTE" unterdrückt und gibt vor was man schreiben darf und was nicht. Ich hoffe die Kronen Zeitung wird es in dieser Form nicht mehr lange geben.
Zensur und Willkür
Die Kronenzeitung sollte darauf achten, ihre journalistische Ausgewogenheit zu bewahren und nicht den Eindruck einer politischen Schlagseite entstehen zu lassen. Ich bin seit acht Jahren registrierter Nutzer und habe in dieser Zeit mehr als 7.000 Kommentare verfasst, von denen einige sogar von den Moderatoren positiv hervorgehoben wurden.
Demokratie, Menschenrechte und Meinungsfreiheit sind Werte, für die ich mich seit vielen Jahren einsetze. Im Forum der Kronenzeitung fällt jedoch auf, dass zahlreiche Beiträge veröffentlicht werden, die aus meiner Sicht demokratiepolitisch bedenkliche oder irreführende Inhalte enthalten. Diese Entwicklung wird von manchen politischen Gruppen und deren Anhängern (Rechte und Desinformierer aus Petersburg) entsprechend genutzt.
Gleichzeitig gibt es innerhalb der Kronenzeitung durchaus unterschiedliche journalistische Stimmen, weshalb das Medium in gewisser Weise auch die politische Vielfalt Österreichs widerspiegelt. Zwar werden problematische Beiträge aus Petersburg regelmäßig gelöscht, doch angesichts der großen Zahl an Kommentaren und Neuanmeldungen scheint die Moderation vor einer anspruchsvollen Aufgabe zu stehen. Da hilft selbst ihre KI nicht mehr.
Mein Eindruck ist, dass ein erheblicher Teil der Diskussionen von politischen und gesellschaftlichen Polarisierungen geprägt ist. Neu erscheint mir allerdings, dass zunehmend auch kritische Kommentare gesperrt werden, wenn sie die Berichterstattung oder die redaktionelle Linie der Zeitung hinterfragen. Als Beispiel nenne ich die wiederkehrende Kritik an Institutionen wie dem ORF oder der österreichischen Bundesregierung, die aus meiner Sicht teilweise einseitig dargestellt wird. (Klaus Herrmann)
Darüber hinaus habe ich den Eindruck, dass manche Artikel stärker auf Spekulationen oder unzureichend belegte Annahmen setzen, als man es von sorgfältigem Journalismus erwarten würde. Wenn Nutzer dann kritische Kommentare verfassen, die von der Moderation als Regelverstoß gewertet werden, erfolgt oftmals eine Sperre ohne nähere Begründung. Die standardisierte Mitteilung lautet dann etwa:
„Entsprechend der Community-Regeln von krone.at wurde Ihr Konto vorübergehend gesperrt. Nehmen Sie in 19 Stunden wieder an der Diskussion teil.“
Dies kann bei Betroffenen den Eindruck erwecken, dass unerwünschte Meinungen schneller sanktioniert werden als andere Beiträge. Eine transparente Kommunikation über Moderationsentscheidungen könnte hier helfen, das Vertrauen der Nutzer zu stärken. Momentan ist aber mein Vertrauen zur Rechtsstaatlichkeit der Krone gestört.
Die Frage bleibt: Quo vadis, Krone?
Zensur und Null Punkte an die Krone
Da wird man gesperrt wenn man die Wahrheit schreibt und es wird kein Grund der Sperrung genannt. Absolute Willkür und daher Null Punkte für die Krone, ich werde alle Krone-Abos kündigen.
Usersperre Krone online
Man sperrt Onlineusern die Kommentarfunktion im Krone Forum, mit der Behauptung, durch die Äußerung gegen irgendwelche internen Richtlinien verstoßen zu haben. Ohne darüber zu informieren, welche (politisch ungewünschte, falsche?) Meinungsäußerung des Users die interne Zensur der Krone zu dieser Maßnahme veranlasst hat. Wenn man sich sicher ist, nichts gepostet zu haben, das auch nur annähernd nicht erlaubt sein soll, dann erinnert diese Praxis an dunkle Zeiten. Sehr dunkle Zeiten.
Hab das Gefühl das Niveau wird immer…
Hab das Gefühl das Niveau wird immer schlechter
Die Krone ist mittlerweile derart…
Die Krone ist mittlerweile derart politisch das sie sogar normale Meinungen sperrt. Mein Abo werde ich kündigen und zukünftig die Krone meiden.
Fehlende Zustellungen
Leider eine durchwegs enttäuschende Erfahrung mit dem Testabo der Kronen Zeitung. Das Testabo begann am 24.04.2026 – insgesamt wurde die Zeitung in diesem Zeitraum jedoch an höchstens etwa 10 Tagen überhaupt zugestellt.
Trotz mehrfacher Reklamationen, Kontaktaufnahmen und sogar einer Verlängerung des Testabos wegen der ausbleibenden Zustellung wurde das Problem nicht dauerhaft behoben. Letzte Woche funktionierte die Zustellung für einige Tage, seit dem Wochenende wieder nicht mehr.
Besonders enttäuschend finde ich, dass man als Kunde wiederholt reklamieren muss, ohne dass eine nachhaltige Lösung erfolgt. Ein Testabo sollte die Möglichkeit bieten, den Service kennenzulernen – in meinem Fall war leider vor allem die Unzuverlässigkeit erkennbar.
Schade, denn bei einem traditionsreichen Medium hätte ich deutlich mehr Verlässlichkeit beim Kundenservice und der Zustellung erwartet.
Kommentare werden zensiert
Schreibt nur hetzerisch
Schreibt nur hetzerisch , vor allem sehr unterschwellig für "Festung Österreich"
ein ganz be................... Blatt, würde zu Trump passen
Seit über 50 Jahren ist meine…
Seit über 50 Jahren ist meine 95-jährige Oma treue Kronenzeitung-Leserin. Aufgrund ihrer kleinen Pension wollten wir nachfragen, ob es für langjährige Bestandskunden ein faires Angebot gibt, nachdem andere Kunden nach einer Kündigung deutlich günstigere Konditionen erhalten haben.
Die erste Auskunft war widersprüchlich, mehrmals wurde uns gesagt, gewisse Angebote gäbe es nicht. Erst über Umwege erfuhren wir, dass bessere Konditionen offenbar erst nach einer Kündigung möglich sind. Trotz mehrfacher höflicher Nachfragen und dem Hinweis auf die besondere Situation meiner Oma gab es keinerlei echtes Entgegenkommen oder Interesse an einer Lösung.
Stattdessen wurde die Kündigung einfach abgewickelt. Für eine 95-jährige Dame mit jahrzehntelanger Treue fühlt sich dieser Umgang sehr enttäuschend und respektlos an. Kundenservice sieht für mich anders aus.
ACHTUNG! Shadowbanning bestätigt!
Sowohl im eigenen Forum der Krone als auch auf sozialen Netzwerken werden kritische Beiträge entweder gelöscht oder es wird ein sogenannter "Shadowban" eingesetzt. Das bedeutet das man selbst noch Kommentare schreiben kann, diese aber für andere unsichtbar sind außer für einen selbst. Einfach schlimm sowas das ist Manipulation der öffentlichen Meinung!
Die Krone erscheint mir politisch einseitig zu sein
Kommentare zum Beitrag "NGO „gerettet“ – trotzdem fliegen jetzt die Fetzen" mit gedanklichen Assoziationen (in Bezug zu den NGO's, welche im Beitrag als eine von acht sogenannten „Trusted Flaggern“ (auf Deutsch: Hinweisgeber) genannt werden) zu Einrichtungen in der ehemaligen DDR sind nicht nur nicht erwünscht, sondern führen sogar zu einer zeitlichen begrenzten Sperrung (24h). Liebe Krone, das ist an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten. Sagt aber andererseits sehr viel über dieses Medium.
Schundblättchen rückt immer weiter nach links
Weder wird in der Print-Ausgabe die tatsächliche Realität abgebildet, noch kann man online seine Meinung als Kommentar abgeben.
Online werden 90% meiner Kommentare gelöscht oder erst gar nicht veröffentlicht wenn es darum geht, zB. höhere Strafen für Verbrecher zu fordern oder die Migrationsproblematik anzusprechen.
Meiner Wahrnehmung nach werden Hass und…
Meiner Wahrnehmung nach werden Hass und Hetze gegenüber der FPÖ und deren Wählern toleriert bzw. ignoriert, während kritische oder abweichende Meinungen zu anderen politischen Richtungen schnell gelöscht und Konten eingeschränkt werden. Diese einseitige Moderation empfinde ich als unfair.
Meinungsfreiheit? Gibt es scheinbar bei dem linken Schundblatt nicht mehr !
Linksradikale Kommentare werden nicht gelöscht 🤡
Gegen die Migranten und die tägliche Vorfälle darf man sich natürlich auch nicht negativ äußern, die Krone will es bunt und vielfältig, nur Hass gegen Kickl, Putin, und Orban in den Kommentaren !!!
Betreffend das Titelblatt "die Trümmerfrauen"
Betreffend das Titelblatt vom 12.04.2026 "die Trümmerfrauen" möchte ich darüber aufklären, dass die tatsächlichen Trümmerfrauen mit bloßen Händen Pflastersteine schleppen und Straßen sanieren mussten, das weiss ich aus mündlicher Überlieferung und das Titelblatt ist daher wie ein Spott, komplett unpassend und geschmacklos, denn diese gestylten Damen mit Gold-Schaufeln sehen nicht danach aus.
Mit ersuchen um Respekt vor der Vergangenheit!
Werbung mit jeden Bericht.
Was ist los mit der Krone? Nach jeden Bericht kommen etliche Werbungen . Obwohl wir dafuer bezahlen!!!!!
So funktioniert Trustpilot
Auf Trustpilot hat jeder die Möglichkeit, Bewertungen abzugeben. Der Verfasser einer Bewertung kann diese jederzeit bearbeiten oder löschen, und die Bewertungen werden angezeigt, solange der jeweilige Nutzer-Account aktiv ist.
Unternehmen können über automatische Einladungen zur Bewertungsabgabe einladen. Diese Bewertungen werden mit dem Hinweis „verifiziert“ versehen, um darauf hinzuweisen, dass es sich um echte Erfahrungen handelt.
Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Arten von Bewertungen.
Zum Schutz unseres Portals setzen wir auf eine Kombination aus spezialisierten Mitarbeitern und cleveren Technologien. Erfahren Sie, wie wir gefälschte Bewertungen bekämpfen.
Erfahren Sie mehr darüber, wie Bewertungen auf Trustpilot gehandhabt werden.
Hier finden Sie 8 Tipps für das Schreiben von Bewertungen.
Die Verifizierung hilft sicherzustellen, dass es sich bei den Bewertungen, die Sie auf Trustpilot lesen, um Bewertungen von echten Menschen handelt.
Anreize für das Schreiben von Bewertungen anzubieten oder selektiv zur Bewertungsabgabe einzuladen, kann den TrustScore verfälschen. Deshalb verstößt beides gegen unsere Richtlinien.








