Wir nutzen Flatpay seit etwa 6 Monaten aufgrund einer Empfehlung von Freunden. Die Gebührenersparnis im Vergleich zu Banken vor Ort liegt bei mindestens 1000 Euro. Die Zahlungen erfolgen prompt zum Na... Mehr ansehen
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ACHTUNG VERTRAGSFALLE !!!!!!! Wird der Umsatz nicht erreicht von mindestens 2000 pro Monat fällt eine monatliche Gebühr von 50 Euro an. Möchte man den vertrag vorzeitig kündigen aufgrund dessen verlan... Mehr ansehen
Der junge, sympthatische Vertriebsmitarbeiter Edem Doglo, hat mich sehr gut beraten und auch bei der Installation und im Nachgang war er total freundlich und kompetent. Eine klare Weiterempfehl... Mehr ansehen
Wir vom Froque Croque sind mit Flatpay sehr zufrieden. Das Kassensystem funktioniert zuverlässig und ist einfach zu bedienen. Besonders hervorheben möchten wir unseren Berater Alex – er unterstützt un... Mehr ansehen
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Über Flatpay
Vom Unternehmen geschrieben
POS and payment solutions with full transparency, a flat low rate on all cards, no surprises and round the clock customer service. Mind your business and we'll take care of the rest.
About Flatpay
Established in 2022 in Copenhagen with a commitment to transparency, we've streamlined card payments to small and medium-sized businesses. Our innovative pricing model eliminates hidden costs and fees, offering a simple flat rate for all cards with no monthly subscription for our point-of-sale and payment solutions.
Operating in Denmark, Finland, Germany, Italy, France, the United Kingdom, and the Netherlands, we are more than just a service provider; we are your trusted business partner.
Kontaktinformationen
Dänemark
- +45 88773939
- flatpay.com

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Vorsicht nicht zu empfehlen
Vorsicht. Nicht zu empfehlen.Den einen Stern muss ich ja geben. Wir hatten einen Mitarbeiter im Haus der sich nicht auskannte oder alles so erzählt hat das man gerne den Vertrag unterschreibt.
Keine Vertragsbindung
Bon Rollen Kostenlos usw
Keine strafsummen
Den Vertrag kann man vorher nicht lesen. Deine Unterschrift und die Daten werden elektronisch eingefügt. Den Vertrag gab es nur nach zweifacher Nachfrage per Mail. Den hätte es sonst erst bei Installation gegeben.
So kam das Böse erwachen schon vorher.
Da war der zu erzielende Umsatz dann noch hochgeschraubt . Es gab Strafzahlungen. 3 Jahre Vertragslaufzeit.
Und nach Beschwerde wird es als ganz normal verkauft. Ist das normal das man von vorn bis hinten getäuscht wird und den Vertrag vorher nicht einsehen kann. Sonst hätte mein Mann das gar nicht unterschrieben
ACHTUNG VERTRAGSFALLE !!!!!!
ACHTUNG VERTRAGSFALLE !!!!!!! Wird der Umsatz nicht erreicht von mindestens 2000 pro Monat fällt eine monatliche Gebühr von 50 Euro an. Möchte man den vertrag vorzeitig kündigen aufgrund dessen verlangt Flatpay eine gebühr von 1800 Euro.
Ich fühle mich reingelegt
Ich fühle mich reingelegt. Der Verkäufer lockte mich mit ‚1. Jahr Gebührenfrei‘. Leider habe ich erst zu spät gemerkt, dass es eine Einschränkung gibt: nur ein bestimmter Betrag ist gebührenfrei. Ist dieser erreicht, auch wenn das Jahr noch nicht vorbei ist, kostet es 1,79%, was deutlich mehr ist als bei der Konkurrenz. Bei meinem erwarteten Kartenumsatz ist das nach spätestens 1-2 Monaten der Fall. Das Lockangebot klang so gut, dass ich nicht auf die Idee kam, es mit anderen Anbietern zu vergleichen. Es galt auch nur für den Moment und musste sofort unterschrieben werden. Im Nachgang habe ich versucht aus dem Vertrag rauszukommen, ohne Erfolg. Das würde mich 1.800€ Strafe kosten. Ich werde nie wieder etwas unterschreiben bevor ich nicht eine Nacht darüber geschlafen habe! Die Verkäufer sind geschult, den Kunden sofort dingfest zu machen und waren bei mir damit sehr erfolgreich. Auch musste ich auf dem Rechner des Verkäufers unterschreiben ohne den Vertrag überhaupt gelesen zu haben. Das Kleingedruckte (Monatlicher Mindestumsatz) habe ich dadurch nicht gelesen und erwähnt wurde es überhaupt nicht. Als nicht-deutsches Unternehmen können sie das überhaupt so praktizieren. Ein deutsches Unternehmen dürfte gar keinen Mindestumsatz verlangen, so wurde es mir von der Konkurrenz gesagt. Erreicht man den monatlichen Mindestumsatz nicht, sind Strafgebühren fällig. Ein Stern ist noch Zuviel!!!
ständig Probleme
ständig Probleme, Zahlungen werden zurückgehalten, schlechter Support.
Ich bin auch total enttäuscht
Ich bin auch total enttäuscht, wollte auch nach dem
Probemonat kündigen, ging nicht mehr. Vorher oft angerufen in der Testphase und wie es auf das Ende des Testmonats ging nichts mehr gehört. Dann wurde mir versprochen es wird um die Kündigung des Vertrages bei meinem vorhergehenden Anbieter gekümmert nichts passiert. Das Gerät muss auch ständig am Strom angeschlossen obwohl es angeblich Akku hat. Ich habe es bereut zu diesem Anbieter zu gewechselt zu haben.
Seit über 10 Tage erfolgte keine…
Seit über 10 Tage erfolgte keine Auszahlung, Kundenservice ist sehr schlecht . Jeder sagt was anderes. Der angeblicher vorgesetzter will sich kümmern aber er kommt auch nicht weiter. Anwalt ist eingeschaltet. Nicht zu empfehlen
Vertragsübernahme verweigert – absolut unakzeptabel
Ich habe FlatPay als Zahlungsanbieter für mein Café genutzt und wollte das Geschäft an meinen Schwager übergeben. Eine simple Vertragsübernahme – mein Schwager war sogar bereit, sämtliche Gebühren zu übernehmen. Was sollte da schiefgehen?
FlatPay hat die Übernahme ohne jede nachvollziehbare Begründung verweigert. Auf die direkte Frage, ob die Ablehnung auch dann gilt, wenn alle Gebühren bezahlt werden, kam nur ein knappes „Ja, richtig." Kein Entgegenkommen, keine Erklärung, keine Kulanz.
Als wäre das nicht genug: In der offiziellen Antwort-Mail wurde mein Name falsch geschrieben. Das sagt alles darüber, wie ernst man hier als Kunde genommen wird.
FlatPay hat hier bewusst einen zahlungsbereiten Kunden abgelehnt – und das ohne Grund. Das ist kein schlechter Service, das ist schlicht respektlos. Finger weg von diesem Anbieter.
Für mich als Schweizer Kunde in…
Für mich als Schweizer Kunde in Dänemark unglaublich teuer! Das Hemd hat mich DKR 500 gekostet, der Zuschlag von Flatpay DKR 20, ergo 4% Aufschlag! Immerhin wurde der Zuschlag vor der Bezahlung offen ausgewiesen. Das nächste Mal verzichte ich auf den Kauf oder handle einen Rabatt von 4% aus.
Keinen Stern…
Normalerweise sollte man keinen Stern geben. Pura Abzocke. Wir haben in der Probezeit bei den Außendienstmitarbeiter wieder gekündigt, da das System in keinster Weise unsere Erwartungen erfüllt hat. Ergebnis - wir streiten seit Monaten, da die Fa. unsere Kündigung nicht akzeptiert.

Antwort von Flatpay
Das Geschäftsmodell von FlatPay besteht…
Das Geschäftsmodell von FlatPay besteht in der für den getäuschten Kunden unerwarteten Forderung von 36 x 50,- € Monatsgebühr, die dann "kulanterweise" auf 600,- € reduziert wird.
Die 50,- € Monatsgebühr sind vollkommen marktunüblich und werden im Verkaufsgespräch nie erwähnt. Die von beiden Seiten signierte Preisliste weist für Terminal, Standfuß, SIM-Karte, Support und POS jeweils 0,00 € aus.
Die einzige laufende Vergütung ist eine Transaktionsgebühr von 0,99 %. Eine monatliche Pauschale von 50,00 € ist in der Preisliste nicht enthalten. Sie ergibt sich allein aus Ziffer 13.1.1 der AGB – einer reinen Vertragsbruch‑Klausel.
Selbst bei Vertragsbruch wäre die Klausel unwirksam. Sie verlangt für die gesamte Restlaufzeit die vollen Monatsbeträge, obwohl Flatpay nach Kündigung/Sperrung keine Gegenleistung mehr erbringt, weder ersparte Aufwendungen abzieht noch den Nachweis eines geringeren oder ausgebliebenen Schadens einräumt. Das benachteiligt mich unangemessen entgegen Treu und Glauben (§ 307 Abs. 1, Abs. 2 Nr. 1 BGB). Die Wertungen des § 309 Nr. 5 und Nr. 6 BGB sind im unternehmerischen Verkehr über § 310 Abs. 1 S. 2 BGB als Indiz heranzuziehen.
Eine marktunübliche 50‑€‑Pauschale im Kleingedruckten ist überraschend i.S.d. § 305c Abs. 1 BGB und wird somit nicht Vertragsbestandteil. Verbleibende Zweifel gehen nach § 305c Abs. 2 BGB zu Lasten von Flatpay.
Leider kann ich Flatpay nicht…
Leider kann ich Flatpay nicht empfehlen.
Wir nutzen das Kassensystem und das Kartenzahlungsterminal in unserem Minimarkt und haben seit Beginn immer wieder erhebliche technische Probleme. Das größte Problem ist der Warenscanner. Obwohl dieser korrekt angeschlossen ist und mehrfach vom Support überprüft wurde, funktioniert er oft nicht zuverlässig. Statt die Artikel einfach scannen zu können, müssen wir einen großen Teil der Waren manuell eingeben. Das kostet täglich viel Zeit, verursacht Fehler und führt regelmäßig zu langen Warteschlangen.
Auch bei den Kartenzahlungen gibt es immer wieder Probleme. Manche Karten werden ohne ersichtlichen Grund abgelehnt, obwohl sie bei anderen Händlern problemlos funktionieren. Zudem kommt es regelmäßig zu Verbindungsstörungen zwischen Kasse und Terminal.
Für einen Minimarkt, in dem Schnelligkeit an der Kasse entscheidend ist, sind solche Probleme äußerst belastend. Unsere Kunden sind genervt, wir sind genervt und der tägliche Arbeitsaufwand wird unnötig erhöht.
Besonders enttäuschend ist der Kundenservice. Probleme werden aufgenommen und es werden Lösungen versprochen, jedoch werden die gleichen Fehler immer wieder gemeldet. Man hat oft das Gefühl, dass Anliegen lediglich weitergeleitet oder auf später verschoben werden, ohne dass eine dauerhafte Lösung erfolgt.
Vor Vertragsabschluss war der Außendienst sehr präsent und hat versprochen, dass alle technischen Probleme schnell gelöst würden und man jederzeit Unterstützung erhalten würde. Nach Vertragsabschluss war von dieser Betreuung leider nicht mehr viel zu sehen.
Nach unserer Erfahrung entspricht das System nicht den Erwartungen, die uns vor Vertragsabschluss vermittelt wurden. Aufgrund der zahlreichen technischen Probleme und des unzureichenden Supports würden wir Flatpay nicht erneut wählen und auch nicht weiterempfehlen.
Ich fühle mich reingelegt
Ich fühle mich reingelegt. Der Verkäufer lockte mich mit ‚1. Jahr Gebührenfrei‘. Leider habe ich erst zu spät gemerkt, dass es eine Einschränkung gibt: nur ein bestimmter Betrag ist gebührenfrei. Ist dieser erreicht, auch wenn das Jahr noch nicht vorbei ist, kostet es 1,79%, was deutlich mehr ist als bei der Konkurrenz. Bei meinem erwarteten Kartenumsatz ist das nach spätestens 1-2 Monaten der Fall. Das Lockangebot klang so gut, dass ich nicht auf die Idee kam, es mit anderen Anbietern zu vergleichen. Es galt auch nur für den Moment und musste sofort unterschrieben werden. Im Nachgang habe ich versucht aus dem Vertrag rauszukommen, ohne Erfolg. Das würde mich 1.800€ Strafe kosten. Ich werde nie wieder etwas unterschreiben bevor ich nicht eine Nacht darüber geschlafen habe! Die Verkäufer sind geschult, den Kunden sofort dingfest zu machen und waren bei mir damit sehr erfolgreich. Auch musste ich auf dem Rechner des Verkäufers unterschreiben ohne den Vertrag überhaupt gelesen zu haben. Das Kleingedruckte (Monatlicher Mindestumsatz) habe ich dadurch nicht gelesen und erwähnt wurde es überhaupt nicht. Als nicht-deutsches Unternehmen können sie das überhaupt so praktizieren. Ein deutsches Unternehmen dürfte gar keinen Mindestumsatz verlangen, so wurde es mir von der Konkurrenz gesagt. Erreicht man den monatlichen Mindestumsatz nicht, sind Strafgebühren fällig. Ein Stern ist noch Zuviel!!!
1 Stern ist noch zuviel
1 Stern ist noch zuviel. Das war die reinste Abzocke. Von wegen Ersparnis wir hatten 100% mehr Gebühren als bei unserer Hausbank. Die Abrechnung war eine Katastrophe, weil die Gebühren direkt vom Umsatz abgezogen wurden. Auch für unsere Filiale gab es keine extra aufgeschlüsselt Abrechnung. Alles ein Durcheinander. Auch sind wir auf ein paar unbezahlten Belegen sitzengeblieben. Zuerst kam das OK vom Bezahlterminal und 2 min später wenn man schon wieder mit etwas anderem beschäftigt war, kam der Zettel raus "Zahlung abgelehnt". Vielen Dank... Keine Hilfe vom Support, Kommunikation eine Katastrophe. Alles in allem nur Abzocke, ganz ganz mies. Bloß keinen Vertrag abschließen

Antwort von Flatpay
Hier wird mit David Leon Teichmann ein…
Hier wird mit D. L. Teichm...ein Straffälliger beschäftigt.
Liebe Grüße
Ein Bestohlener
heute fand die Neueröffnung unseres…
heute fand die Neueröffnung unseres Ladens statt. Leider mussten wir feststellen, dass die Kasse bis jetzt noch nicht aufgebaut beziehungsweise einsatzbereit ist. Dadurch entstehen große Probleme im Verkaufsablauf und ein sehr unprofessioneller Eindruck gegenüber unseren Kunden.
Wir sind sehr enttäuscht über diese unzuverlässige Arbeitsweise der Firma. Bei einer Neueröffnung sollte alles rechtzeitig vorbereitet und funktionsfähig sein. Die aktuelle Situation verursacht unnötigen Stress und mögliche finanzielle Verluste.

Antwort von Flatpay
2.000 € Mindestumsatz erst nach über 1 Jahr erfahren – sonst 50 € monatliche Zusatzkosten
Leider sehr enttäuschende Erfahrung mit Flatpay.
Beim Vertragsabschluss wurde weder mündlich noch im Vertrag klar darauf hingewiesen, dass ein Mindestumsatz von 2.000 € pro Monat gelten soll oder dass bei Nichterreichen zusätzliche Gebühren von 50€ entstehen können. Erst im Nachhinein wurde auf entsprechende Regelungen in den AGB verwiesen.
Im unterschriebenen Vertrag selbst sind diese wirtschaftlich wichtigen Punkte nicht transparent hervorgehoben. Trotz unserer Nachfrage erhielten wir lediglich den Hinweis, dass ein allgemeiner Verweis auf die AGB im B2B-Bereich ausreichend sei.
Besonders kritisch finden wir:
* 36 Monate Vertragsbindung
* angebliche Mindestumsatzpflicht
* mögliche Zusatzkosten bei Nichterreichen
* fehlende transparente Kommunikation beim Vertragsabschluss
Wir hätten uns eine deutlich offenere und klarere Aufklärung vor Vertragsunterzeichnung gewünscht.
Aus diesem Grund können wir Flatpay aktuell leider nicht weiterempfehlen und raten anderen Unternehmen, sämtliche Vertragsbedingungen und AGB vor der Unterschrift sehr genau prüfen zu lassen.

Antwort von Flatpay
Gute Beratung
Gute Beratung, freundlich mit neuen Kunden, die nicht viel Erfahrung haben, auch viel Geduld beim Telefonieren.
Sehr Empfehlenswert.
Respektlosigkeit ist hier Alltag
Der Support ist horrend. Die Vertriebler sind vergleichbar mit "Kaffeepartner" (wer weiß, der weiß) oder "Enpal". Mehr brauche ich dazu nicht sagen.
Selbst als Vertragskunde wird man behandelt wie der letzte Dre**. Drohungen, Respektlosigkeit und leere Versprechen sind hier absoluter Alltag. Wer auf der Suche danach ist, sollte unbedingt Kunde, oder besser gesagt, - Opfer - bei Flatpay werden.
Und bevor eine 0815-Antwort auf meine Rezension vorgenommen wird, ich bin Kunde leider seit über zwei Jahren, mein Vertrag endet bald endlich und ich wollte nur jedem von diesem Servicepartner abraten.
Ich werde euch sicherlich auch KEINE Informationen zu meinem Vertrag liefern, keine Angaben zu meinen Geschäften machen oder ähnliches.

Antwort von Flatpay
Sehr kompetente Firma
Sehr kompetente Firma, wir sind sehr zufrieden. Vielen Dank an Endrit Braha für die super Beratung und für die schnelle Installation. Macht weiter so… Dankeschön
Das sind die schwarzen scharfe unter…
Das sind die schwarzen scharfe unter den Anbietern, kann mich den negativen Bewertungen nur anschließen. Von agresiven anrufen, nötigen ein mehr Umsatz mit den zahlungsgerät vorzunehmen ansonsten drohen die einen mit 2000€ Strafe.

Antwort von Flatpay
So funktioniert Trustpilot
Auf Trustpilot hat jeder die Möglichkeit, Bewertungen abzugeben. Der Verfasser einer Bewertung kann diese jederzeit bearbeiten oder löschen, und die Bewertungen werden angezeigt, solange der jeweilige Nutzer-Account aktiv ist.
Unternehmen können über automatische Einladungen zur Bewertungsabgabe einladen. Diese Bewertungen werden mit dem Hinweis „verifiziert“ versehen, um darauf hinzuweisen, dass es sich um echte Erfahrungen handelt.
Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Arten von Bewertungen.
Zum Schutz unseres Portals setzen wir auf eine Kombination aus spezialisierten Mitarbeitern und cleveren Technologien. Erfahren Sie, wie wir gefälschte Bewertungen bekämpfen.
Erfahren Sie mehr darüber, wie Bewertungen auf Trustpilot gehandhabt werden.
Hier finden Sie 8 Tipps für das Schreiben von Bewertungen.
Die Verifizierung hilft sicherzustellen, dass es sich bei den Bewertungen, die Sie auf Trustpilot lesen, um Bewertungen von echten Menschen handelt.
Anreize für das Schreiben von Bewertungen anzubieten oder selektiv zur Bewertungsabgabe einzuladen, kann den TrustScore verfälschen. Deshalb verstößt beides gegen unsere Richtlinien.







