Das Original des Bildes hing in meinem Urlaubshotel an einer exponierten Stelle. Da es nicht nur rund um das Hotel ausgiebigst regnete, sondern auch noch ununterbrochen, nahm ich mir die Zeit, um es en miniature auf wirklich idealem Aquarellpapier in DIN A 6 abzuzeichnen:
sei es Paul Klee, Wassiliy Kandinsky oder Edvard Munch (genau der mit dem Schrei), um hier nur drei zu nennen. Nicht, dass ich mich mit ihnen messen will oder kann, aber trotzdem habe ich mich heute einmal an ein expressionistisches Bild gewagt.
und es wurden Blumen – nass in nass; einfach das ganze Blatt anfeuchten, mit dem Pinsel Aquarellfarbe aufnehmen, und auf dem noch feuchten Papier verteilen, mal hier anheben, die Farbe verlaufen lassen – neue Farbe dazu geben, eine andere Seite mit Farbe beträufeln, und kippeln. Es sollten Blumen werden und, ich finde, es wurden Blumen….
Aquarell
und dann geht mir seit Tagen ein Lied nicht aus dem Kopf, es ist auch eine ganz bestimmte Aufnahme, the boss singt: save the last dance for me. Es hat zwar keinen Zusammenhang mit der Kopfzeile, bevor ich es aber wieder in die Schublade : VERGESSEN packe, stelle ich es (auch für mich) hier mal ein ….
habe ich mich einmal an das Portrait eines (in meinen Augen) ganz Grossen der deutschen Geschichte heran gemacht; Helmut Schmidt. Ich denke, wenn er 1962 nicht die Bundeswehr zum Einsatz gebracht hätte (obwohl er das eigentlich gar nicht durfte, tztztz), wäre mein Elternhaus jämmerlich abgesoffen.
Also, verdientermaßen ein Versuch eines Portraits von ihm:
und einen kleinen ‚Ausritt‘ auf das Meer machen. Gut, die Kühltasche ist dabei; leckere Wurst, ein selbstgebackenes Brot und eine Flasche italienischen Rotwein – dann irgendwo in einer kleinen Bucht den Anker werfen und den Tag genussvoll ausklingen lassen ….
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