🟪 Gedimmtes Licht, Musik in den Zimmern und auf dem Flur, Patienten werden geduzt - und auch die Ärzt:innen und Pflegenden. 🟪 Auf unserer Station A im Christlichen Klinikum Unna (CKU) ist sehr Vieles anders als auf den übrigen Stationen. 🟪 Station A ist unser Epilepsienzentrum, und das nun schon seit 20 Jahren. Prof. Dr. Zaza Katsarava (Chefarzt der Neurologie, r.) und Dr. Volker Sepeur (erst Assistenzarzt, heute ärztlicher Leiter der Epileptologie) haben diese besondere Station in den vergangenen Jahren ausgebaut. Die Station A heute 🟣 ist eins von nur fünf zertifizierten Epilepsiezentren in NRW, 🟣 behandelt 650 ambulante und 300 stationäre Patienten jährlich, 🟣 verfügt über 14 Betten, drei Ärzte und viele interdisziplinär verfügbare Fachärzte, Kräfte aus Ergotherapie, Physiotherapie, Neuropsychologie, Sozialarbeit und neurologischem Funktionsdienst, 🟣 hat ein "eingeschworenes", seit vielen Jahren gemeinsam erprobtes Team aus 12 speziell ausgebildeten Pflegekräften, 🟣 nimmt an internationalen Medikamentenstudien teil und 🟣 bietet jährliche Fortbildungen mit überregionaler Resonanz an. 🟪 Zum 20. Geburtstag nehmen wir den nächsten Meilenstein in den Blick: das Epilepsiezentrum zu einem fachübergreifenden medizinischen Zentrum für Menschen mit geistigen Behinderungen auszubauen.
Katholischer Hospitalverbund Hellweg gGmbH
Hospitals and Health Care
Unna, North Rhine-Westphalia 1,193 followers
WIR als Hospitalverbund vereinen mehrere Einrichtungen in Soest, Werl, Unna, Körbecke, Balve und Menden unter einem Dach
About us
Wir sind eine Vielzahl von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich täglich mit großem Engagement für Patient:innen und Bewohner:innen einsetzen. In vielen unterschiedlichen Bereichen, wie zum Beispiel Pflege, Ärztlicher Dienst, Technik, Verwaltung, Service und vielen mehr können unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Fähigkeiten aktiv einbringen. Dabei sind wir in unterschiedlichen Einrichtungen entlang des Hellwegs zwischen Paderborn und Dortmund tätig: Drei Krankenhäuser: Das Marienkrankenhaus in Soest Das Mariannen-Hospital in Werl Das Christliche Klinikum in Unna Zwei Wohn- und Pflegeheime: Das St. Bonifatius Wohn- und Pflegeheim in Unna Das St. Elisabeth Wohn- und Pflegeheim in Körbecke Das Heilig-Geist-Hospiz in Unna Die Schule für Gesundheitsberufe mit mehreren Standorten in Unna, Schwerte und Soest Zwei medizinische Versorgungszentren (Hospitalverbund MVZ und Hospitalverbund MVZ Unna) mit Standorten in Balve, Bönen, Hagen, Menden, Unna, Unna-Billmerich und Soest. Die Servicegesellschaft Hospitalverbund Service, die alle Standorte unserer Einrichtungen bezüglich zentraler, logistischer Dienste unterstützen. Wichtig für uns ist, dass sich bei uns alle wohlfühlen. Ob Chefarzt oder Mitarbeiter in nachfolgenden Positionen: Wir behandeln uns gegenseitig respektvoll. Wir sehen und schätzen die Arbeit unserer Kolleginnen und Kollegen als besonderen Wert. Ehrlichkeit und Offenheit sorgen für ein gutes Betriebsklima - und das wirkt sich auch positiv auf unsere Patienten und Bewohner aus. Natürlich achten wir auch auf unsere Ressourcen, sowohl bei den Kolleginnen und Kollegen, als auch in wirtschaftlicher und ökologischer Hinsicht. Als christliche Einrichtung sind das genau die Punkte, die uns besonders auszeichnen. Sie erkennen sich in unseren Werten wieder und möchten sich bei uns mit Ihren Fähigkeiten einbringen? Werden Sie Teil unseres Teams! Wir freuen uns über Ihre Bewerbung unter stellen.hospitalverbund.de.
- Website
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https://www.hospitalverbund.de
External link for Katholischer Hospitalverbund Hellweg gGmbH
- Industry
- Hospitals and Health Care
- Company size
- 1,001-5,000 employees
- Headquarters
- Unna, North Rhine-Westphalia
- Type
- Public Company
- Founded
- 2001
Locations
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Get directions
Obere Husemannstraße 2
Unna, North Rhine-Westphalia 59423, DE
Employees at Katholischer Hospitalverbund Hellweg gGmbH
Updates
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Unser Hospitalverbund MVZ hat "Zuwachs" bekommen: Die Praxis für Gynäkologie in Unna wird jetzt von zwei Ärztinnen geführt, die in unserem benachbarten Christlichen Klinikum Unna (CKU) bereits langjährige Erfahrungen gesammelt haben. Lisa Wörsdörfer und Teresa Gottschling haben die Praxis im Medical Center I am Nordring übernommen. Die Fachärztinnen für Frauenheilkunde und Geburtshilfe verfügen über langjährige Erfahrung in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im Christlichen Klinikum Unna (CKU) und bringen ein qualifiziertes, breites Fachwissen in der ambulanten Versorgung ein. Teresa Gottschling (r. im Bild) begann ihre ärztliche Laufbahn 2016 im damaligen Katharinen-Hospital und schloss 2025 ihren Facharzt ab. Der Schwerpunkt der 36-jährigen Ärztin liegt im Bereich der Geburtshilfe. Neben ihrer Tätigkeit in der Praxis ist sie außerdem als Fachärztin in der benachbarten Klinik im Einsatz, hier besonders im Kreißsaal. Lisa Wörsdörfer absolvierte ihre Assistenzarzt-Zeit im Augusta Klinikum Bochum, bevor sie 2021 ins CKU wechselte und 2022 ihren Facharzt hier abschloss. Auch sie arbeitet nicht nur in der Praxis im Nordring, sondern widmet einen anderen Teil ihrer Arbeitszeit der Klinik für Gynäkologie. Der Schwerpunkt der 35-jährigen Ärztin liegt im Brustzentrum. Die Praxis für Gynäkologie zeichnet sich durch ein breites Spektrum an präventiven, diagnostischen und therapeutischen Leistungen aus. Besonders intensiv widmen sich die beiden Ärztinnen den Schwerpunkten Schwangerschaft, (Krebs-)Vorsorgeuntersuchungen, Inkontinenz und Prävention. Speziell für junge Patientinnen bieten Teresa Gottschling und Lisa Wörsdörfer eine Mädchensprechstunde und Verhütungsberatung an. Einen guten Start für Lisa Wörsdörfer und Teresa Gottschling und alles Gute für den Praxisalltag. 🍀
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Doppelter Grund zum Feiern in unserer Klinik für Orthopädie am Christlichen Klinikum Unna: 🏥 20.000 orthopädische Operationen wurden seit der Gründung der Klinik vor 20 Jahren erfolgreich durchgeführt; 1.000 Mal kam dabei inzwischen das robotergestützte Assistenzsystem „Mako“ bei einer Knie-OP zum Einsatz. „Wir sind alle echt stolz auf diese Leistung. Wir konnten damit so vielen Patientinnen und Patienten helfen, sie wieder auf die Beine zu bringen, mobiler zu machen und ihnen verlorene Lebensqualität zurückzugeben“, sagt Chefarzt Dr. Matthias Pothmann. Seit ihrer Gründung vor 20 Jahren am damaligen Evangelischen Krankenhaus Unna hat sich die Klinik für Orthopädie des CKU zu einem der führenden Zentren für Hüft- und Knieendoprothetik entwickelt. Das belegen unter anderem mehrfach erreichte Top-10-Platzierungen im Deutschen Endoprothesenregister. Seit Herbst 2022 unterstützt das robotergestützte System „Mako“ unsere Operateurinnen und Operateure bei der präzisen Implantation von Knieprothesen. Mit Erfolg: „Wir haben ausgezeichnete Erfahrungen gemacht und sehen, dass die Qualität unserer Operationen noch besser geworden ist“, so Dr. Pothmann. Dieser Erfolg ist das Ergebnis einer starken Teamleistung 🤝 . Unser Dank gilt allen Mitarbeitenden aus Medizin, OP, Pflege, Ambulanz, Physiotherapie und Sozialdienst, die jeden Tag dazu beitragen, Menschen wieder schmerzfreier und mobiler zu machen.
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Wir setzen uns weiter ein. Für unsere Krankenhäuser und damit für unsere Patienten und Mitarbeitenden!
Wie geht es nun weiter? Das GKV-Sparpaket ist beschlossen. In einer Protokollerklärung hat die Bundesregierung Nacharbeiten angekündigt. Dazu gehören der Abbau von Bürokratie, Sonderzuschläge für Kliniken und eine Evaluierung möglicher unerwünschter Folgen des Gesetzes. Schon heute ist jedoch absehbar: Die beschlossenen Kürzungen werden die wirtschaftliche Lage vieler Krankenhäuser deutlich verschlechtern. Gleichzeitig kommen zusätzliche Belastungen hinzu. Deshalb werden wir uns auch bei den kommenden Gesetzgebungsverfahren mit konkreten Vorschlägen für bessere Lösungen einsetzen. 👉 Die vergangenen Wochen haben eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig frei-gemeinnützige Krankenhäuser für die Versorgung der Menschen sind und mit welchem Engagement sie ihre Verantwortung vor Ort wahrnehmen. Mit Aktionen, Gesprächen und Veranstaltungen haben zahlreiche Krankenhäuser auf ihre Situation aufmerksam gemacht und faire Rahmenbedingungen eingefordert. Zehntausende Menschen haben dieses Anliegen unterstützt: mit ihrer Unterschrift unter Petitionen, mit E-Mails an Abgeordnete oder bei Demonstrationen. 🙏 Dafür sagen wir heute von Herzen Danke! Unser Einsatz geht weiter. Wir werden uns auch künftig mit Nachdruck dafür einsetzen, dass frei-gemeinnützige Krankenhäuser die Rahmenbedingungen erhalten, die sie brauchen, um auch morgen gute Medizin, gute Pflege und eine verlässliche Versorgung der Patientinnen und Patienten zu gewährleisten. Wir freuen uns über jede:n, welche:r uns auf diesem weiteren Weg begleitet. #Krankenhaus #Gesundheitspolitik #GKV #Gemeinwohl #KatholischeKrankenhaeuser #UnverzichtbarMenschlich
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Immer wieder ein Team-Highlight in Soest: der Sparkassenlauf Sparkasse Hellweg-Lippe. 250 Kolleginnen und Kollegen unseres Hospitalverbundes waren am Start 🏃🏃🏼♀️🏃♂️
Der Firmenlauf Soest 2026 am Möhnesee hat einmal mehr gezeigt, was Teamgeist bedeutet: gemeinsam laufen, sich gegenseitig motivieren und über Abteilungs- und Hausgrenzen hinweg zusammenwachsen. Solche Momente stärken den Zusammenhalt, fördern den Austausch und schaffen eine besondere Dynamik. Vielen Dank an alle Kolleginnen und Kollegen für diesen großartigen Nachmittag und Abend. Gemeinsam macht's einfach mehr Spaß!☀️
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➡️ Sehr gute Noten stellt ein deutschlandweites Ranking aller Krankenhäuser und Fachabteilungen des F.A.Z-Institutes und des IMWF (Institut für Management und Wirtschaftsforschung Hamburg) allen drei Krankenhäusern des Hospitalverbundes aus. Von den rund 2200 Standorten bundesweit wurden 752 für Bestleistungen bei der Erfüllung der Anforderungen ausgezeichnet. ➡️ Bei den Fachkliniken erzielte das Christliche Klinikum Unna (CKU) in fünf Bereichen Spitzenwerte in NRW. So landete die Innere Klinik I / Gastroenterologie (Standort Mitte) auf dem 3. Platz aller Krankenhäuser. Die Klinik für Innere Medizin II / Kardiologie (Mitte) und die Gefäßchirurgie behaupten sich auf Rang 4. Die Allgemein- und Viszeralchirurgie (Mitte) und die Geriatrie (West) liegen wiederholt landesweit unter den Top-Ten-Platzierten Als weitere beste Fachabteilungen werden genannt: Gynäkologie und Geburtshilfe (Mitte), Neurologie (West), Orthopädie (West), Innere Medizin (West) ➡️ Auch das Christliche Klinikum Soest (CKS) erhielt sehr positive Resonanz. Das CKS am Standort Mitte wird in der Kategorie der Kliniken mit 150 bis 300 Betten mit 96,3 von 100 möglichen Punkten bewertet und landet damit auf Platz 1 in NRW. Unter den Fachbereichen erreichten Spitzenwerte in NRW: Gefäßchirurgie (Mitte) Platz 1, Anästhesiologie / Intensivmedizin wiederholt auf Platz 2, Pneumologie wiederholt unter Top Ten. Als weitere beste Fachabteilungen werden genannt: Allgemeine Innere Medizin (Mitte und West), Innere Medizin und Geriatrie (West), Allgemein- und Viszeralchirurgie (West), Gynäkologie und Geburtshilfe (West), Orthopädie und Unfallchirurgie (West), Plastische und Ästhetische Chirurgie (Mitte und West), Thoraxchirurgie (Mitte). ➡️ Das Mariannen-Hospital Werl wurde ebenfalls wiederholt in die Bestenliste aufgenommen und behauptete sich in der Kategorie aller Krankenhäuser mit 150 bis 300 Betten mit einer guten Platzierung.
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Die Geschäftsführer der Krankenhäuser 🏥 im Kreis Unna hatten den SPD- Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek zum Gespräch über das geplante Gesetz zur Stabilisierung der Krankenkassenbeitrage eingeladen. Sehr deutlich wurde dargestellt, dass die vorgesehenen Einsparungen die Krankenhauser extrem belasten werden. Angesichts der bereits angespannten wirtschaftlichen Situation vieler Kliniken drohen im schlimmsten Fall finanzielle Schieflagen oder mehr - mit spürbaren Auswirkungen auf die medizinische Versorgung 🩺💊der Menschen in der Region. Zudem machten die Klinikvertreter deutlich, dass steigende Anforderungen an die Krankenhäuser nicht gleichzeitig mit einer Kürzung finanzieller Mittel einhergehen können. „Eine verlässliche und hochwertige Patientenversorgung setzt eine auskömmliche Finanzierung voraus. Unsere Krankenhauser stehen schon heute unter enormem wirtschaftlichem Druck. Weitere Einschränkungen würden nicht nur längere Wege für Patientinnen und Patienten bedeuten, sondern auch die wohnortnahe medizinische Versorgung insgesamt schwächen", betont Hospitalverbund-Geschaftsführer Christian Larisch.
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🆕 Unter neuer Leitung steht die größte Berufsgruppe in unserem Christlichen Klinikum Unna (CKU). Julia Skarupa und Johannes Reimer verantworten seit rund einem halben Jahr den zentralen Arbeitsbereich der Pflege mit rund 1100 Mitarbeitenden als Pflegedirektorin bzw. stellvertretender Pflegedirektor. 🔙 Zur Vorgeschichte: Julia Skarupa (40) wechselte aus der Stellvertretung in die Leitungsverantwortung. Sie kennt die Pflege aus intensiver eigener Erfahrung, ist examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin (im damaligen Marienkrankenhaus Soest, heute Christliches Klinikum Soest) und absolvierte das Studium „Management im Sozial- und Gesundheitswesen“. 🔙 Johannes Reimer (42) war nach seiner Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger in unterschiedlichen Bereichen des heutigen Christlichen Klinikums Soest Mitte tätig, leitet dort das große Intensiv-Team in einer Doppelspitze und absolvierte er das Studium „Gesundheits- und Pflegemanagement“ in Bochum. 🔜 In ihrer neuen Funktion starten Julia Skarupa und Johannes Reimer in ereignisreiche Zeiten des Umbruchs. Fast zeitgleich mit ihrem Amtsantritt begannen die Vorbereitungen für den großen Erweiterungsbau am CKU Mitte, in dem in einigen Jahren sämtliche Fachabteilungen beider jetzigen Standorte Platz haben werden. „Diese Perspektive bietet uns großen Gestaltungsspielraum. Wir sind dann tatsächlich ein gemeinsames Haus. Dafür benötigen wir neue Strukturen, neue Organisation“, erklärt Julia Skarupa. 🔜 Diese Herausforderung, gemeinsam mit rund 1100 Pflegekräften aus den unterschiedlichen medizinischen Fachabteilungen, Funktionsdiensten, Sozialdienst und Therapie ein neues Miteinander zu gestalten, gehen Skarupa und Reimer bereits jetzt schon intensiv an. Beide setzen bewusst auf flache Hierarchien, Transparenz sowie größtmögliche Eigenverantwortlichkeit innerhalb der einzelnen Stationen. Hier sind jetzt schon flexible und eigenständige Dienstpläne selbstverständlich. 🔝 Dabei hat das Führungsduo auch die Rolle des CKU als einer der größten Arbeitgeber im Kreis Unna im Blick. Mit dem Erweiterungsbau wird das Krankenhaus eins der modernsten Krankenhäuser in der Region. Hier zählen jedoch nicht nur moderne Medizintechnik und Strukturen, auch die Förderung der Mitarbeitenden ist ein wichtiger Baustein. Die zunehmende Akademisierung der Pflegeberufe unterstützen Julia Skarupa und Johannes Reimer ausdrücklich und fördern die Teilnahme an Fortbildungen und Studiengängen. ➡️ „Wir können hier am CKU mitgestalten“, ist den Pflegedirektoren sehr wichtig, die zugleich mit großer Spannung und Vorfreude auf das Großprojekt am Standort Mitte blicken.
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‼️ Unsere Haupteingänge blieben heute geschlossen. ⛔ Die drei Krankenhäuser des Katholischen Hospitalverbundes Hellweg riegelten an ihren fünf Standorten symbolisch die Haupteingänge ab. Für die Dauer von zwei Stunden leuchtete das rot-weiße Absperrband Patienten und Besuchern entgegen. 👍 Worüber wir uns heute gefreut haben: ➡️ Es gab großes Verständnis für die Aktion und die Empörung über das GKV-Spargesetz bei Patienten und Angehörigen und gute Gespräche. 🎤 Die Medienresonanz war an allen Krankenhausstandorten sehr gut, Dank an WDR WDR Lokalzeit Dortmund, Hellweger Anzeiger, Antenne Unna, Soester Anzeiger, Werler Anzeiger und Hellweg Radio für das große Interesse und die Berichterstattung. ℹ️ Beteiligt an der Protestaktion der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) waren das Christliche Klinikum Unna (CKU) Mitte und West, das Mariannen-Hospital Werl und das Christliche Klinikum Soest (CKS) Mitte und West. Mit der symbolischen Schließung machten sie auf viele einschneidende Folgen des „GKV-Spargesetzes“ aufmerksam. Nach den bisherigen Plänen des Bundesministeriums für Gesundheit werden sehr viele Krankenhäuser gezwungen sein, aufgrund von finanziellen Notwendigkeiten Leistungen einzuschränken. Dies bedeutet für Patientinnen und Patienten längere Wege und längere Wartezeiten. #gkvspargesetz Die katholischen Krankenhäuser Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen e. V. (KGNW)
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‼️Wir machen mit! ℹ Am Freitag, 12. Juni, protestieren in vielen Bundesländern Krankenhäuser gegen die Sparpläne der Bundesregierung. So auch unsere Krankenhäuser im Katholischen Hospitalverbund Hellweg. 📢 Unter dem Motto "Kein Geld - Keine Versorgung" schließen wir am Freitag von 11 bis 13 Uhr symbolisch die Haupteingänge am Christlichen Klinikum Unna, Christlichen Klinikum Soest und Mariannen-Hospital Werl. Organisiert wird die breit angelegte Protestaktion von der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen e. V. (KGNW). 🔜 Damit weisen wir auf eine von vielen einschneidenden Folgen des „GKV-Spargesetzes“ hin. Nach den jetzigen Plänen des Bundesministeriums für Gesundheit werden sehr viele Krankenhäuser gezwungen sein, aufgrund von finanziellen Notwendigkeiten Leistungen einzuschränken. Dies bedeutet für Patientinnen und Patienten längere Wege und längere Wartezeiten. 👥Vertreter der Geschäftsführung, Pflegedirektion und der Mitarbeitervertretungen sind am 12. Juni vor Ort, um mit Patienten, Angehörigen und Besuchern ins Gespräch zu kommen. 📉 Das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz führt bei den Krankenhäusern in Deutschland im Jahr 2027 zu Einschnitten in Höhe von fünf Milliarden Euro, die sich bis 2030 zu 15 Milliarden summieren werden. Pro Krankenhaus bedeutet dies eine Kürzung von rund 8 Prozent der finanziellen Zuweisungen. Zudem sollen Tarifsteigerungen für das Klinikpersonal nicht mehr voll refinanziert werden. ‼️ Als freigemeinnütziger Träger ist der Hospitalverbund Hellweg besonders von diesen Einschnitten betroffen. Die Krankenhäuser des Verbundes arbeiten nicht für Gewinnmaximierung, sondern für Menschen und Gemeinwohl: Überschüsse fließen in Versorgung, Medizin, Pflege und soziale Aufgaben statt an Investoren. Es dürfen nur begrenzt Rücklagen gebildet werden und CKU, CKS und Mariannen-Hospital erhalten keine kommunalen Defizitausgleiche mit Steuermitteln wie viele öffentliche Häuser. Die katholischen Krankenhäuser Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen e. V. (KGNW)
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