Im meinem Business geht es aktuell sehr um Social Marketing: Facebook, Newsblog, Twitter, Flickr, MySpace (weniger), Social Bookmarks und Xing (kaum linkedin) sind gefragt, wie nie zuvor. Gut, manches Unternehmen kennt immer noch nicht den Unterschied…. aber dafür gibts dann ja Experten.
Bewusste Planung sichert die Strategie
Ich setze mich gerade mit dem Thema noch mal intensiver auseinander und kann in dem Zusammenhang sagen: Es macht Sinn, im Bereich Social Media aktiv zu sein, aber man sollte sich vorab auch Fragen bewusst beantworten:
1.) Welches Ziel verfolge ich mit der Maßnahme?
2.) Wer ist meine Zielgruppe und passt Social Media zu Ihr?
3.) Mit welchen konkreten Maßnahmen erreiche ich mein Ziel und meine Zielgruppe?
4.) Welche Ressourcen kann und will ich für diese Art des Marketings investieren?
Das sind vielleicht die wichtigsten Fragen. Ich gehe da gern noch stärker ins Detail. Die 4. Frage finde ich übrigens auch sehr wichtig, Denn oft wird vergessen, dass ein wirklich aktuelles und gepflegtes System den eigentlichen Mehrwert darstellt. Und dafür braucht es Personal, Geld und Zeit.
Social Marketing bei Walthers Säfte- Ein Vorzeigebeispiel
Sehr schön umgesetzt ist die Social Media Strategie von Walthers Säfte, rund um den Saftblog bis hin zur eigenen YouTube-Seite. Das ist schon ein Job für sich. Baut aber vor allem nachhaltig eine Kundenbeziehung mit einem Klientel auf, das eben sehr webaffin und jung ist.
Dennoch gehe ich einen Schritt weiter. Der Glaube, mit Social Media ist alles getan, ist aus meiner Sicht nicht haltbar.
Persönliche Beziehungen stärken den Vertrieb
Am Ende stehen da noch echte Menschen mit denen man in echten Dialog treten kann und auch sollte. Und es gibt Persönlichkeiten, die man als Unternehmen mit mit der Art des Austausches nicht erreichen wird, die aber trotzdem zur Ziegruppe gehören.
Persönliche Gespräche, ein persönliches Schreiben etc. sind im Vertrieb viel Wert und sollten beibehalten bzw. reaktiviert werden. Diese Beziehungen fördern den Vertrieb.
Mein Fazit: Marketing – persönlich und crossmedial.