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Neues vom "Planet Gourmand"

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Das Leben ist im Sauseschritt weitergegangen. Trotzdem möchte ich jetzt noch meinen Lyon"zyklus" abschließen, und zwar endlich mit dem Thema Essen. Wir sind ja hier schließlich ein foodblog! *** Life goes on at great speed. But now it's time to finish off my Lyon "cycle" with the most important topic: what I ate (or didn't). This is a food blog, after all.    Es geht in dieser Stadt sehr viel um Austern. Sie sind wunderschön und elegant, aber überhaupt nicht mein Essen. Ich bin ein Mädel aus den Bergen. Wir essen Kaiserschmarrn und Leberkäs, keine Austern. Und Schnecken kennen wir nur aus dem Garten, wo der einzige Gedanke darum kreist, wie man die widerlichen Dinger loswird. Essen? Eher weniger. *** This city is all about strange foods that I feel no desire to eat. Oysters! I am a mountain goat and don't eat slimy things that are still alive when you eat them. snails! they are a garden pest, as far as I am concerned.  Und es geht in Lyo...

Mehr als Fish and Chips

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  Wieder daheim. Man könnte auch sagen pfiatigod scheene Gegend Sommer, griasdi Herbst... Der Herbst fing schon in der zweiten Englandwoche an und erinnerte mich daran, was mich unter anderem aus London wegtrieb: das doch wesentlich greislichere Wetter. Denn kein Land kann grau so gut wie England. Jedoch. London ist trotz grau und mangelhafter Straßenhygiene einfach so etwas Besonderes. Die Lässigkeit, mit der die Londoner zusammenleben, die multikulturelle Vielfalt, der Witz, und DAS ESSEN! Wo habe ich zum ersten Mal Hummus oder gebratene Plantains gegessen, Rogalach probiert oder Eggs Florentine? Erraten, in London. Und zwar vor 20 Jahren. Wenn ich noch einmal jemanden süffisant/ignorant über das Essen in England meckern höre, dann gibt's was! Nämlich ein Easyjet-Ticket nach London, und dazu eine Oystercard mit der er, oder sie, überall in London die zahllosen Cafés, die kleinen Restaurants und Foodtrucks ausprobieren, kann mit Speisen, die wir hierzulande nur aus Foodblo...

Kochen gelernt: ein Rückblick

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Zurück in die Küche! Der Herbst kommt, und mit ihm das gemütliche Drinnen.   Vor vielen Jahren, als Kochen für mich noch kein großes Thema war, machte ich eine Quiche Lorraine. Das Rezept sagte: "Machen Sie einen Mürbteig", für den Boden. Ich machte gewissenhaft einen Mürbteig, wie er im Rezept steht. Mit Zucker. Für eine Quiche mit Speck und Käse. Die Gäste zuckten mit keiner Wimper. Vielleicht haben sie es garnicht bemerkt; in unseren Wohngemeinschaften, wo die Kühlschränke oft nur Margarine enthielten und Kaffee aus braunem Schlammpulver bestand, wurde gegessen was auf den Tisch kam *** One of the nicer things autumn brings is the cosy indoorsyness. I am cooking again. Many years ago, before I became interested in cooking, I made a quiche Lorraine. The recipe asked for a shortcrust pastry base. The only shortcrust I was familiar with was that for a fruit cake. So I ended up making a cheese and bacon quiche with a sweet base. But in those days, when communal fridge...