Bikealltag/ EVO CAADX 1-X/ Urlaub/ Biketouren/ Tour 100+/ Erstbefahrung & Erkundung/ Bike- & Biketouren Bilder: der Tag ist noch jung und eigentlich fragt man sich, was zum Geier macht man so früh am Küchenstammplatz? *lach*
Mit dem üblichem Koffeingetränk geht es dann aber bald und schon findet man weitere Zeilen. Das Tagesziel ist abgesteckt, inzwischen auch eine wohl fahrbare Route im Navihirn aber auch in Kurznotizen auf dem Handy. Mehr wird’s da wohl nicht so direkt brauchen. Einzig, so die Vermutung, kurz vor dem Ziel wird man nochmal schauen.
Der Plan – Vorgeplänkel
Auf der Tour des Tages wird es zum Baggerloch Flaesheim gehen. Die Streckenführung hab ich mir für die Anfahrt relativ simpel und damit wohl auch unspektakulär gelegt. Es wird via der üblichen Tagesstrecke bis ins Dorf des lohnentgeldlichen Schaffens gehen, dort dann aber nicht an den südlichen Rand, sondern press durchs Zentrum durch.
Ab dort wird’s für mich via den westlichen Lippeauen weiter gehen um das Nest Bork und dann Vinnum zu durchfahren.
Grundprinzipiell könnte ich wohl auch weiter an der Lippe fahren wo es so mutmaße ich auch eine Römer-Lippe-Route geben würde-könnte, aber zumindest für die Hinfahrt lass ich das mal einfach um es eben simpel zu halten.
Kurzrückblicke
Fakt ist aber, ich bin vor ein paar Tagen mehr da schon mal her und dort dann auch bis zu einem Aussichtsturm an der Lippe gefahren. Da dies aber Neuland für mich war, hat das natürlich Zeit gefressen und das will ich heute vermeiden.
Ich werd aber gerade mal bei dieser Möglichkeit ab Vinnum schauen, denn die wohl offizielle Seite Römer-Lippe-Route gibt, wenn auch ein wenig sperrig, da eine Streckenführung her. An dem Punkt denke ich aber auch, wenn die Radrouten Beschilderung da so klasse ist wie ich das kenne, sollte das bis Ahsen dem letzten größeren Dorf eventuell machbar sein.
Fakt ist aber auch, man könnte auch einfach geradeaus am Wesel-Datteln-Kanal entlang. Auch da waren wir seinerzeit mal als wir zu zweit einen Exkursion nach Haltern und um den dortigen See herum gemacht haben. Diese Radrunde damals war super nur erinnere ich mich daran, daß wir quasi fast nur Gegenwind hatten und ich spätestens irgendwo auf dem Rückweg eben am Wesel-Datteln-Kanal was dringend in Sachen Kaloriennachschub machen mußte.
Wetter
So, dann nochmals einen Blick zum digitalen Wetterfrosch. Zeitlich eher bedeckt-wolkig, ab 11:00Uhr bis etwa 13:00Uhr eine gewisse Schauerneigung. Und Westwind mit 7km/h was mich insgesamt sehr mild-zufrieden stimmt.
Abfahrt
Das EVO CAADX 1-X wird das Fahrgerät des Tages, daß eine oder andere findet noch Platz in zwei Packtaschen, dann geht die Reise auch schon los.
Das mit dem Wetter war ja so ein Ding. Zunächst mal deutlich wärmer als angesagt, ja und die Sache mit der Windlast hatte ich ja auch schon erwähnt. Und so ging es nach der spontanen Espresso-Pause aber auch ohne Brötchen, ich war am Bäcker schon vorbei weil er weiter vorne in der Fußgängerzone seinen Laden hat, raus aus dem Dorf.
Natürlich alles über bekannte Strecken und das auch mal in feiner. Kurz hinter dem Dorfausgang hatte ich dann auch erstmalig den Wind von der Seite.
(<Klick> zum Tagestour-Album)
Und ich kann Euch sagen, dieser Wind hatte sogar einen eignen Geruch! Er trug eine Art Feuchtigkeit und eine Spur der diversen Weizen und Kornfelder mit sich. Das erfrischte schon. Bis zum nächsten Ortseingang war es nicht sehr weit und ich stieß dann auch schon auf das Radroutenschild für die Römer-Lippe-Route. So war ich dann auf der angedachten Route und würde mich nur daran entlang arbeiten müssen.
Brötchen-Pause
Mit einem weiteren Dorf weiter stieß ich rein nach Selm-Bork wo sich dann zur rechten Hand praktisch direkt an meinem Weg eine Bäckerei befand. Nicht viel los, also mal wacker angehalten und rein um sich versorgungstechnisch aufzustocken.
Eigentlich
Eigentlich hatte ich ja was bei, aber das hätte zumindest warm gemacht werden sollen, wo man natürlich auch ein kleines Set für mit hatte. Aber so mit einem soliden Brötchen könnte man den mitgeführten Klein-Vorrat wieder zurück nehmen undszch eben das Brötchen gönnen.
Die gute Frau der Bäckerei Kanne verstand nicht nur ihr Handwerk, wobei das jetzt ja eigentlich auch nicht so viele Rätsel aufgibt, sondern auch den Umgang mit Kunden. Auch preislich lag das in einem akzeptablen Bereich für ein gegönntes ersten Urlaubstagbrötchen.
Ich schritt also wieder hinaus und da fiel der Blick auf das gegenüber liegende alte Gebäude, mit eben jenem alten Charm. Nett untermalt von dem bisherig vorherrschenden Wetter.

Jenes brachte auch immer mal wieder feinsten Sprühregen mit sich. Der war aber so geringfügig, daß es so gar nicht auffiel. Außerdem, es war ja pupenwarm. Die westliche Dorfgrenze im Rücken ging es ein wenig mehr über ein bekannte Radwegbenutzungspflicht. Wurzeln der Bäumen haben den Belag angehoben, man tat gut daran abschnittweise nicht im Sattel sitzen zu bleiben.
„Ist ja nur ein kurzes Stücke, also nehmen wir das mal so hin. Und, der Weg ist das Ziel.“ Mit diesen Gedanken ging das dann auch gut.
Schlüsselstelle
Im nächsten nahen Abschnitt ging es durch das nochmals kleinere Nest Vinnum. Bis hierhin hatte ich eine Streckenführung quasi im Kopf, wobei man auch von einer Jobrunde da mehr als einmal durch ist. Nicht ganz so klar war mir aber die weitere Strecke auf der Römer-Lippe-Route, also mal die Augen aufhalten!
Und ja, tatsächlich führte die Römer-Lippe-Route ausgeschildert genau auf jene Straße weiter gerade aus, die man auch gut im Kopf hat. Denn sie führt genau zum Düker des Dortmund-Ems-Kanal.
Nett daran, es geht für ein paar Meter mehr lang abwärts und der Wind steht seitlich. Doch mitten in der Schussfahrt werfe ich den Anker und komme zum stehen. Was ein Ausblick!

Dieses satte Gelb erstreckt sich wie ein Teppich vor den Sinnen und halt, woran fängt sich das Auge?
Eine offensichtlich nicht sehr alte Pausenhütte, mitten auf jener Bodenwelle. Ich orientiere mich kurz, fahre zurück zu einer Abzweigung und ziehe mich langsam die Steigung hoch, biege nochmals ab und fahre dann direkt drauf zu.

Tatsächlich relativ neu, sauber und gut in Schuss. Und was mir auch umgehend auffällt, die geschlossene Rückseite steht genau in einer der hier vorherrschenden Windrichtungen und gibt mit den kurzen Seitenwänden guten Windschutz.
Für diesen Tag wohl kaum von Relevanz. Ich nehme für einen kurzen Zeitraum Platz und lasse mal sacken. Doch nur kurz, ich rapple mich hoch, man(n) hat ja noch was vor sich.
Orientierungsphase
Ich war da schon mal, zumindest einmal, konnte mich aber nicht wirklich an eine Streckenführung in die angedachten Richtung erinnern. …was dann aber auch daran lag, daß ich an der entscheidenden Schnittstelle meist hoch zum Dortmund-Ems-Kanal fahre. Unten ein paar Eindrücke aus diesem Landstrich.
Mit der klitze-kleinen Schleife zur Pausenhütte richtete ich mich also erneut aus, griff nochmals zur Navikrücke und ließ mich dann einfach auf die ursprüngliche Verkehrsachse wieder den sanften Hügel runter rollen. Und zack bums, es ist so einfach, nur die Straße entlang fahren und man passiert beziehungsweise unterfährt de Düker des Dortmund-Ems-Kanal, ist aber auch auf der angedachten Route.
Kurz darauf wird mir auch klar:“ja auch hier kann ich mich ganz dunkel dran erinnern, du warst schon mal dort.“ Die Lippe begleitet mal näher mal weiter linksseitig, es passt weiter.
Leider konnte ich jetzt aber auch den wohl mit Sicherheit vorhanden Blogbeitrag hier nicht ausmachen, wo ich schon mal dort war. Wäre ja mal interessant gewesen. Aber eventuell such ich ihn noch mal, auch wenn es lange her ist und die Sache nicht einfacher macht.
Jedenfalls…
… erreichte ich dann gefühlt mittelprächtig zügig den vermeintlich letzten Ort bevor es in das angestrebte Zielgebiet gehen würde.
Aber zuvor noch über neue Ahsenbrücke um eben nach Ahsen rein zu kommen. Ich kann mich noch genau an die gesperrte Brücke bei der Ersterkundung erinnern. Damals ging es da nicht weiter.
Für diesen Tag wurde aber die Lippe mit ihren sehr schönen ursprünglichen Anblick überquert.
Sah schon nett aus das Dorf Ahsen, aber sowohl meine Augen auch das Hirn fixierten sich imme mehr auf das Ziel.
Endspurt
Ab da ging es ein wenig mehr auf einem breiten Angebotsstreifen weiter. Ich wurde tatsächlich ein wenig ungeduldig und schaute immer wieder nach einem möglichen Intro. Und da war sie die Rechtskurve, direkt hinter dem Wesel-Datteln-Kanal wo es die erste Möglichkeit geben würde in das angestrebte Zielgebiet zu gelangen. Ich bog also rein…
…und ganz schnell wurde klar, da war Endstation.

Tor zu
So richtig erbaulich fand ich das jetzt nicht. Hatte ich mir doch bis hierhin alles fein rausgesucht und zurecht gelegt. Und dann stehst du da und kommst nicht weiter.
Hab mich dann ein wenig in den Schatten gestellt und die Kleinhirn Windungen sortiert. Könnte die Zufahrt damals, also vor mehr als 25 Jahren so ausgesehen haben? Also natürlich ohne die großen Büsche an der Seite und ohne Tor?
Das digitale Kartenmaterial wurde zum abgleichen genutzt und eine zweite Möglichkeit ausgemacht. Recht direkt nach dem Ortsausgang Flaesheim wäre noch was. Also noch auf ein Stück losgefahren und dort geschaut.
Aber so verlockend diese Möglichkeit aussah, auch mit Unterstützung des digitalen Kartenmaterial, das war‘ s auch nicht.
Dritte Möglichkeit
Links war doch noch ein Feldweg an einem Bauernhof rein. Lag auf dem Weg, ich also wieder zurück.
Ja der Weg war dort, er ließ sich auch fahren, irgendwie, aber dann war da diese Wegkreuzung in dem offenen Waldstück. Irgendwie kam mir das zwar ganz dumpf verdächtig bekannt vor, aber auch die Satellitenbilder sagten mir:“falsche Fährte.“

Waldkreuzung
Jetzt war guter Rat teuer, wenn er denn überhaupt zu bekommen sei.
Neustart – Rückreise
Gewisser sollte sein, das eine Rückfahrt mal nicht so gut gegen den Wind gehen würde. Also packte ich frisch gestärkt bei der Pause am Wesel-Datteln-Kanal alles ein und motiviert meine sieben Sachen zusammen und fuhr mal langsam los.
Freundliche Frau
Ich trudelte nochmals an der ersten Möglichkeit vorbei und gerade so wie ich über die Kanalbrücke will…
…kommt da wohl eine Frau auf ihrem E-Bike daher. Sofort schoss es mir in den Kopf, ich zog den Anker und fragte spontan freundlich woher sie da kommen würde?
Natürlich nirgends her, weil ja eben Sackgasse war. Aber sie wusste wohl relativ genau was mit meinen Beschreibungen von damals anzufangen.
Und so beschrieb sie mir eine Zufahrt zu einem Campingplatz, welchen ich vor der letzten Kanalquerung links hab liegen sehen. Tatsächlich hatte ich dort zwecks Abgleich auch das Motorola gezückt, da aber so für mich keinen passenden Zugang entdeckt.
Sie aber sicherte mir zumit glänzenden Augen zu, daß dies schon passen könnte. Letztendlich war sie früher auch dort.
Da diese ja auch letzte Möglichkeit eh auf dem Rückweg lag, konnte ich natürlich nicht anders und wagte dort eine weitere Exkursion.
Campingplatz hin oder her, auch wenn ich da ein bisschen drauf rumgeeiert bin, zum See kam man da nicht so wirklich. Also bin ich den teilweise sehr sandigen Weg am Wald entlang. Schieben war dann auch angesagt, denn in tiefen weichen Sand fahren ist unspaßig.
Verwunderung
Tatsächlich entdeckte ich an einer Abzweigung dieses Radroutenschild. Wo dies wohl hinführen könnte?

Ich riss mich jetzt aber zusammen, ein anderes Mal gerne, aber jetzt war auch schon der Zeiger auf der Uhr gut weiter geeilt.
Kurz danach konnte ich dann in einem tiefen Loch das Wasser sehen. Die Erinnerung sind verdammt lange her und deshalb wohl auch mehr trübe als nur verblasst, aber irgendwie schien, könnte-hätte das passen können-dürfen.
Zunächst noch durch ein massives Tor ohne Chance, ein paar Meter weiter nur noch ein niedriges Tor und ein Stacheldraht Zaun mit Loch drin. „Wie für uns gemacht“, dachte ich und schlüpfte hindurch, das EVO CAADX 1-X vorgeschoben, ich hinterher.

„Ja irgendwie…, aber dann doch wieder nö eher nicht.“ So oder so ähnlich ratterte es im Kopf. Sah auf jeden Fall mal nett und brauchbar aus.
Zumindest die eher frei stehenden Kiefern riefen Erinnerung hervor. Aber nicht ganz so alt, sondern aus dem letzten Urlaub in Paguera. War ja auch nett.
Lange Zeit…
…hin oder her. Ja in 25 Jahren und mehr kann viel bis sehr viel passieren. Aber es gab ein paar Punkte die so gar nicht wollten. Der Baggersee war seinerzeit nicht mal ein Bruchteil der jetzige Größe.
Die gegenüber liegende Uferseite hatte wie der gesamte Baggersee damals steile Hänge aus eben – Sand. Und mit steil meine ich steil. Also so steil, das du dir das jedesmal überlegt hast ins Wasser zu gehen oder nicht. Denn man mußte ja auch wieder hoch und eben nicht nur ein paar Meter
Und die gegenüber liegende Seite war viel näher und hatte natürlich auch keine Bewaldung. Kurz um, der kurze Hinweg ohne den Campingplatz den es ja laut der freundlichen Frau damals gar nicht gab, könnte passen. Aber der Rest?
Unspektakulär
Mit diesen Gedanken schob ich das treue Gefährt wieder erst durch den Zaun und mich hinterher, dann den Sandweg entlang und machte mich dann auf den Rückweg.
Groß was aus dem Hut zaubern um die Rückfahrt aufzulockern war jetzt auch nicht mein Ding. Es war warm, der interne Wasserhaushalt wurde immer wieder aufgefrischt und Kilometer für Kilometer rollte es sich so vor sich hin.
Alte Fahrt & Düker
Dann passierte ich die Alte Fahrt und stieß dann auch kurz darauf unter den Düker des Dortmund-Ems-Kanal.
Land in Sicht!
Und während ich so vor dahin radel, den ganzen Hinweg stumpf zurück, kam mir die Idee. Auf eine Currywurst-Pommes-Mayo am Preußenhafen zu Lünen ließ ich mich unschwer noch überreden.

Frisch gestärkt und auch noch mal gründlicher gelüftet, ja der Wind hatte schon eine gewisse Intensität.
Der Rest der Fahrt ging gut, noch besser war die Dusche hinterher. Viel gesehen und erlebt-erfahren, aber ein Ziel erreicht…? Wer weiß.
Warum?
Jetzt wird man sich in der Leserschaft fragen:“was sucht er da in dieser Ecke überhaupt? Was treibt ihn an, mit diesem Aufwand?“ Natürlich ist das keine kurze oder einfache Geschichte.
Man ist ja gelegentlich *hüstel* vom Job her in einer Ecke unterwegs, die da das eine oder andere an Baggerloch bietet. Und wie oft ich da schon mit dem Finger auf der Karte versucht habe, jene Ort aus der tiefen und arg langen Erinnerung heraus zu finden, kann ich nicht mal sagen.
Der erste Ansatz
Recht früh, also schon vor ein paar Jahren, kam mir das immer irgendwie bekannt vor. Bis ich aber realisieren konnte wo da meine Erinnerungen mit dem Navihirn korrespondierte dauerte noch eine gute Weile.
Irgendwann begann dann das auch wieder größere Zeitfenster, sich mal näher damit zu befassen.
Parallel wurde halt erneut mit dem Finger auf der Karte, den Erinnerungen aber auch ein paar Streckenerkundungen versucht. DER Suchttreffer blieb aber lange verwehrt.
Immer und immer wieder wurde neu gesucht und das ganze Programm durchgespielt. Der Gedanke sich mal mit dem Radel dorthin zu bewegen schien nicht ganz abwegig. Die Distanz überschaubar lang, ja sogar für eine Tagestour machbar. Aber wie, wann und was dann gemacht werden würde blieb offen.
Die Erinnerung…
…an eine eigentlich sehr angenehm Zeit in einer überaus netten Gesellschaft ließ das Thema in den hinteren Hirnwindungen immer wieder auftauchen.
Die Tage sind nicht ewig lang, nur die Erinnerungen
Und so befand ich, sei es wert dies mal anzugehen.
Und jetzt?
Ja, die Frage ist gut, was ich jetzt mit diesen Informationen? Um ehrlich zu sein, ich hege den Verdacht, daß dies doch nicht jener Baggersee der späten Jugend ist.
Vielleicht sollte ich mich dann doch nochmals auf den Weg nach Dülmen machen? Einen möglich Routenführung könnte an Haltern vorbei gehen. Da gibt’s ja auch noch ein paar Baggerseen. Oder es war doch der Silbersee hinter Lavesum? So oder so ähnlich, aber einfach ma sehen…
Meinen besten Wünsch ein Euch für einen geschmeidigen Tag und die ganz dicke Dosis enger Gesundheit reiche ich mal durch! 😉
P.S.: Beitrag 2.108 in Folge und somit 5.012 gesamt veröffentlicht
„Die Macht des einen braucht die Dummheit der anderen.“ Zitat von Dietrich Bonhoeffer/ 1906-1945 & GG Artikel 20, Abs. 1 bis 4
Spendenaktion für eine Lipödem-OP