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Geburtstag number six - Bianca Hübner Fotografie-im-Blick.de

6 Jahre Schutzgarten-Geburtstags-Post 2022

3 Jahre zirkuliert bereits die interne Gartenpost, heute auch offiziell.
Wer dabei sein möchte: Gartenpost Anmeldung (mailchi.mp)
Was mich heute bewegt: Sechs Jahre „Der Schutzgarten“, awww.
Und auch falls ich mich wiederhole:
Danke für Eure Unterstützung und den gemeinsamen Weg! 🦄🌳 ❤

Die Öffentlichkeitsarbeit mit dem Schutzgarten und es als Idee und mentale Open Source weiterzugeben, so wie es die letzten Jahre mein Anliegen war (und bleibt), ist durch Euch machbar. Gemeinsam haben wir anderen geholfen dadurch und erreichen mehr und mehr Menschen.

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Zeilen an hochsensitive Menschen

Es gibt so viel, was ich Euch sagen möchte, doch vorerst: Danke.

Danke, dass Du weißt, wer und was Du bist. Dass Du lebst. Dass Du in Deinem Kreis wirkst und überlebst. Danke.

Was soll ich über ‚die Zeiten‘ schreiben? Ihr fühlt es. Ihr wisst es. Wer frustriert ist und depressiv, neigt dazu, sich über andere zu erheben. Moral und Würde zu vergessen. Die Eigene dabei zu überhöhen, ist das „Neue erwacht“! Die Geschichte reimt sich.

Hochsensitive Menschen sind eine Minderheit, die im Zuge der Pandemie und im geopolitischen Machtkampf den Rückzug und erweiterte Perspektiven bevorzugen. Hast Du Deine Hausaufgaben gemacht und Dich mit Deinem Wesenszug auseinandergesetzt, bist Du bestens ausgerüstet, all das bewusst zu balancieren und nach ebensolchen Lösungen und den Wahrheiten zu suchen. Kein Vorwurf an jene, denen dies schwerer fiel und fällt bislang.

Das Arbeitsbuch von Elaine Aron Überlebensstrategien für Hochsensitive ist ein gutes Training.

Schutzgärtnern ist Gold wert.

Je erfahrener ich darin werde über die Jahre, desto heftiger und einfacher die Stürme und Einschläge von außen. Wir lernen, auch wenn wir nicht bewusst lernen. Das zeichnet hochsensitive Menschen aus. Wir lernen unser ganzes Leben, weil all die Informationen in unser Netz einfließen und Details sichtbar im Großem-Ganzen werden. Und dann wissen wir es ohne zu wissen, woher wir es wissen und dass wir gleichzeitig nichts wissen. Während ein Windhauch uns vom Jetzt erzählt und wir seit Jahren das Metallische in der Luft geschmeckt haben.

Der betäubten und aufgeputschten Mehrheit ist es eher Ziel, die Gefühle, sich und anderen abzusprechen und Bedürfnisse zu ignorieren.

Einerseits ist es wichtig, sich als hochsensitiver Mensch als Individuum zu verstehen, sich zu erlauben, anders zu sein und in Krisen ruhig zu bleiben und bewusst. Anderseits brauchen wir die gesunde, liebevolle soziale Teilhabe und Verständnis. Nein, dies sind keine Zeiten für Verständnis von außen oder Aufklärung und in vielen Fällen fehlt auch den hochsensitiven Menschen das Verständnis für die Dynamiken, die damit verbunden sind.

Was Dir mitgegeben ist: Die Möglichkeit zu wissen, was für Dich und Dein Umfeld richtig ist und auch demnach zu handeln. Influenz und Transzendenz. Deine Aufgabe ist es, Deinen Kompass auszurichten und zu nutzen, Dich zu schützen ohne Mauern und nicht um Vergebung zu ringen, wenn es nicht möglich erscheint und stattdessen mehr akzeptieren, was es ist, Integrieren. Lernen. Das, was Du bereits machst, dafür danke und diese kleine schriftliche Erinnerung.

Die Schutzgärtnerin
Manja Kendler
August 2022

Gartenpost 1/18

Liebe Schutzgärtner/innen und Leser, an der Stelle ein paar Gedankenzeilen aus meinem Schutzgarten.
„Geben Sie mir nicht die Hand, hier geht gerade etwas Gemeines rum, das bekommt man schon, wenn man sich anschaut!“, hatte die freundliche Frau bei einem Termin, den ich hatte, gewarnt. Und schon lag ich mit dem gemeinem Etwas flach und das, nachdem das Jahr so rasant losging, Themen, Anfragen, Gespräche und Aufgaben, die sich in den ersten Wochen überschlugen.
Die Zwangspause lässt mir Zeit, zu resümieren und an der Stelle …
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