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WL 10428 RC Monstertruck 1:10 mit 2,4 GHz Truggy Auto

Heute fand mal wieder die Modellbaumesse in Erfurt statt. Nicht im jeden Jahr besuche ich diese Messe, zu viel Spielzeugs welches den Kleinen in mir gefällt. Schon hatte ich gehofft, dort neue Schienen für die Modelleisenbahn im TT-Format zu bekommen aber das war wohl zu viel des Guten. Dort wurden nur Gebrauchte verkauft. Für mich sind die alten Schienen keine Option. Jedenfalls habe ich Informationen, wo in Erfurt ein solcher Laden ist, indem man auch anschauen und anfassen kann.

Modellbahnen, Modelautos, ganze Truck Kolonnen drehten ihre Runden durch die 2 Halle mit ca. 18.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche.

Und natürlich waren dort auch RC-Cars zum anschauen, fahren und kaufen. Ich konnte gar nicht anders. Am Ende unserer Stippvisite nahm ich dann ein WL 10428 RC Monstertruck 1:10 mit 2,4 GHz Truggy Auto mit.

Ich kann es eben nicht lassen. 😉

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Fish – Pediküre

Immer wieder einmal gern nutzen wir die Fish – Pediküre wenn sie angeboten wird. Hier in Erfurt habe ich solch Angebot noch nicht gefunden. Wenn wir dann im Urlaub sind nehmen wir gern das Angebot an.

Das kribbelt am Anfang, manchmal beißt solch ein Fisch auch. Im Großen und Ganzen  fühlt es sich jedoch sehr gut an. Die Fußmassage im Anschluss hat noch einen darauf gesetzt. Wir schwebten danach am Strand entlang.

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EINE FRAU, DIE SCHWEIGT …

… UNTERBRICHT MANN NICHT!

Am Freitag Abend waren wir mal wieder im Dasdie Stage Erfurt, und zogen uns eine Komödie des Kabaretts „Fettnäpfchen“ rein.

Das Thema versprach humorvolle Unterhaltung. Ein Zweimannstück rund um das Thema  „Gestaltung der silbernen Hochzeit“ und natürlich dem Dauerbrenner … „das Leben in der Ehe“. Oder sollte ich besser schreiben … „Hetero Ehe“. Denn wie es in einer Gleichgeschlechtlichen Ehe hergeht, kann ich ja schlecht wissen.

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Wie dem auch sei, unsere Lachmuskeln wurden  trainiert, denn Mann kann auch über sich selbst lachen. Die Künstlerin hatte eine Stimme wie Leni Stats. Das war eine deutsche Humoristin und Kinderstimmen-Imitatorin aus dem Osten. Auf die Dauer konnte ich diese hohe und anklagende Stimme kaum aushalten. Aber vielleicht sollte das auch sein. 😉

Die Preise der Gastronomie im Stage wachsen auch stetig. Ein Glas Riesling bekommt man dort nicht unter 8 Euronen. Kein Wunder das der Großteil des Publikums sich an Wasser gehalten hat.

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Das zweifelhafte „Bunkererlebnis“

Die Ankündigung schrieb ich ja schon im letzten Eintrag. Nun also beginnt die Erzählung der Durchführung in mehreren Teilen, denn es wäre zu ermüdend den Ereignissen zu folgen. Habt bitte Verständnis dafür.

Die Anreise war bis 17:30 Uhr geplant. Ich war so gegen 16 Uhr im zugehörigen Hotel auf der Terrasse und zog mir ein kühles Bier rein. Der Kellner wusste Bescheid und gab mir Zeichen, wenn die ersten Bunkerübernachter kommen. Sie kamen aus der Rhön, waren 5 Leute, 2 Pärchen und ein Single. Das haben sie sich zum 40. Geburtstag „gegönnt“. Ich fand es ja sehr mutig, dass auch die Frauen mitgingen. Eine lustige Truppe, der ich mich mit dem 2. Bier anschloss. Nach kurzer Vorstellung und ersten Gespräch wurde ich kurzerhand von der Truppe adoptiert.

Die 2. Gruppe ließ auf sich warten. Sie kamen erst gegen 18 Uhr. 4 Mann aus der Ecke von Suhl/Zella-Mehlis, die zu Fuß unterwegs waren. Sie hatten den 50. Geburtstag als Anlass genommen.

Kurze Einweisung von der Hotelcheffin und Ausgabe der Einstrich-Keinstrich Felddienstuniformen mit Hosenträger, Koppel und Schutzmaskentasche, im Keller. Das war schon ein Spaß! Man konnte sofort sehen, wer das schon mal gemacht hatte. Die Uniform wurde über die zivilen Sachen gezogen und bald stellte sich heraus, wie gut die Verkleidung uns gegen den Schmutz schütze.

Im Anschluss antreten, Vergabe der Nummern, Übergabe an den Chef und Marsch zum Bunker. Einrücken, Klamotten verstauen und Bett beziehen. Das war der Anfang im Kurztelegramm-Stil. Die „Bunkerräume“ sind rechteckig wie Schläuche. Temperaturen so zwischen 5 – 10 Grad, die Wände waren feucht. Die Ausmaße etwa 2,3 Meter hoch und breit und ca. 15 – 18 Meter lang. Wenn man rein kommt stehen Regale auf der linken Seite, ca. 60 cm tief und auf der rechten Seite stehen 3-stöckige Betten mit einer Breite von 80 cm.

Die unteren Betten wurden nicht belegt, schon weil die Auflagen direkt auf dem Boden aufgesetzt waren. Das ist kalt, hart und ganz schlecht rein zu kommen. Die mitgebrachten Sachen konnten locker in die Regale links eingeräumt werden. Nun wurden die „Betten“ bezogen. Karowäsche und weißes Laken. Nicht ganz so einfach, wenn das mittlere und obere Bett gleichzeitig bezogen werden muss. Zumal ja die Bettwäsche für normale Betten vorgesehen ist. Im Anschluss erfolgte die Abnahme durch einen wichtigtuenden Mann.

Als alles fertig war, wieder raus (wobei wir Tische und Bänke … also Bierzeltgarnituren nach draußen brachten), antreten und Arbeitsverteilung. Auf die Frage wer denn kochen könne, meldete sich niemand. Kein Problem. Der Kerl da vorn zeigte auf 4 Mann – du, du, du und du. Ich war auch dabei.  Der Rest wird zur Wache eingeteilt.

Dann brachten sie Kisten mit Geschirr, Gemüse, Obst, Zwiebeln, Kräuter, Pellkartoffeln und Bratwurst und Grillsteaks ans Tageslicht. Ein Mann bekam den Rost in seine Verantwortung, wir drei machten Kartoffelsalat und grünen Salat. Ich übernahm das Pellen der Kartoffeln. Alles kein Thema, die arbeiten waren gut verteilt und gingen auch flott von der Hand. Einer mäkelte rum, von wegen so trocken in Wald, die Kehle klebt schon usw., womit er auch Erfolg hatte, denn die „Verantwortlichen“ hatten wohl auch Durst. Mit der Zeit bekam die Wache davon „Lunte“ und wollte meutern.

Olli, der die Kartoffeln schnippelte und den Salat würzte, hetzte die ganze Zeit den Chef auf, die Wache zu bestrafen. So mit Liegestütze oder Kniebeuge und meinte damit seine Frau. Das hatte er wohl ein wenig übertrieben. Die Bestechung mit einem Obstler wurde gern angenommen, hatte aber keine Auswirkung. Der Chef ließ antreten und fragte wer sich denn als Oberst in die Liste geschrieben hat. Olli meldete sich. Daraufhin musste seine Frau vortreten und wurde zum General befördert. Olli, der Kerl war mit einmal stinksauer und nörgelte nur rum. Nun sagte seine Frau auch noch, dass er jetzt Wache stehen solle, wenn wir essen. Olli trollte sich zum Erstaunen der Umstehenden und wollte auf keinen Fall mit essen. Aus unserem Erstaunen wurde Heiterkeit und weil Frau das Verhalten schon kannte, fiel es ihr nicht so schwer den Beleidigten an den Tisch zu holen. Dinger gibt’s, die gibt’s gar nicht.

Fortsetzung folgt.

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42. Kalenderwoche 2016

Die Zeit verfliegt im Sauseschritt. Ehe ich mich versehe ist der nächste Eintrag schon wieder fällig. In 2 Monaten ist Weihnachten schon wieder Geschichte. Und so langsam verschwindet das Licht hinter difusen Wolken und Nebel, oder gar in der Dunkelheit der Nacht, die sich gegen Abend rasend ausdehnt.

Es ist die Zeit der stinkenden Kerzen, die den Sauerstoff im Zimmer aufbrauchen. Mich gruselt es vor den „Duft„-Kerzen, mit denen die Luft vergiftet wird. Es ist auch die Zeit des Kürbis und der Gemütlichkeit.

Die Woche war ruhig. Stationen waren Sandersdorf bei Bitterfeld, Merseburg und Naumburg. Alles schön verteilt, so dass keine Hektik aufkommen konnte.

Am Wochenende war ein Bloggertreffen in Frankfurt-Höchst angesagt. Das Treffen war am Samstag zu 16 Uhr geplant. Kurz nach 16 Uhr war ich dann auch in Begleitung meiner Frau auf dem Schloßplatz zu Höchst. Im Bären war ein Tisch reserviert, also huschten wir in die Gaststätte. Wir sahen einen völlig leeren Schanksaal, fragte nach einer Reservierung, doch ich konnte die Fragen des Kellners nach dem Namen der Reservierung nicht beantworten.

Also beschloß ich draussen zu warten. Irgendwann mussten die anderen ja mal kommen. Nach ca. 20 Minuten nahm ich dann doch das Handy um zu fragen, wo sie denn waren. Keine Reaktion. Dann klingelte es bei mir und „ICHBINSG“ fragte doch glatt, wo wir denn wären. Sie sitzen schon seit 16 Uhr im „Bären“! Ich konnte es gar nicht glauben!

Dann gingen wir wieder in den Schankraum und fragten den Kellner, ob es noch einen weiteren Raum gäbe? Den gab es. Dort saßen alle gemeldeten Bloggerinen an einem großen Tisch. Momente gibt es, die gibt es gar nicht!

Die erste Erkenntnis: Männe war der eizigste Mann an Bord! Da hatte ich mir etwas eingebrockt! Die Mädels hatten ihren Spaß und ich musste da durch. 😉

Na gut … ich gebe gern zu … Spaß hatte auch ich an diesen Abend. Es war ein angenehmer und geselliger Abend. Die Zeit verging wie im Fluge und so zogen wir uns in die Unterkünfte zurück. Bei uns war es das Hotel Höchster Hof, von wo ich gute Aussicht auf das Hotelschiff am Main hatte. Nur … ich war nicht so frech wie ICHBING, die den armen Männe am Fenster stehend ran zoomte. Weiber eben! *lach*

Der Sonntagmorgen war diesig, aber es hatte wenigstens nicht geregnet. Wir trafen uns nach dem Frühstück wieder vor dem Bären, wanderten bei einer kleinen Stadtführung mit Charis in ein besonderes Cafe. Dort tranken wir noch ein Kaffee oder solch Zeugs und gegen Mittag ging die Reise wieder nach Hause. So war es jedenfalls bei Männes.

Herzlichen Dank an Charis, für die wunderbare Vorbereitung des Treffens. Im nächsten Jahr soll das Treffen schon im Mai stattfinden und zwar in Erfurt. Der 12.-14. Mai wäre ein schöner Zeitraum dafür.

Und dazu erwarte lade ich auch alle Blogger ein, die nicht nur Spaß am bloggen haben. Erfurt wird eine gute Kulisse zu einem weiteren Bloggertreffen abgeben.

Stimmts Brathahn?

PachT wird mir auch recht geben. 😉

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17. Kalenderwoche 2016

Diese Woche war geprägt vom gruseligen Wetter. Die Winterklamotten hatten noch mal ein Comback. Es ist eben noch immer April.

Wie dem auch sei, es ist die letzte Woche im April gewesen, nun beginnt der Wonnemonat Mai.

Am Dienstag hatte ich einen angenehmen Tag. Zwei Grazien aus dem Norden Thüringens besuchten mich in der Firma. Sie kommen mit dem Zug, ich hole sie ab und dann wird erst mal ein Frühstück genommen.

Dabei ist immer Humor angesagt. Sie haben sich auf meine Art mit Frauen umzugehen eingestellt und kontern mit Doppelpass. Der Spaß ist dabei vorprogrammiert. Nach der Arbeit dann ein gutes Mittagessen und im Anschluß setze ich sie dort ab, wo Frauen keine Männer brauchen. 4 Stunden später kam eine Nachricht aus dem Zug Richtung Norden. Sie waren vollbepackt mit Einkaufstüten und sehr zufrieden mit dem Tag.  Von solchen Tage zehren wir.

Heute, am Samstag feiern wir wieder die Walpurgigsnacht.

Auf dem Domplatz wurden schon zum Markttreiben die Vorbereitungen für die nächtlichen Hexenabstürze vorgenommen. Die Sonne kitzelte uns zum ersten Frühstück im Freien.

Heute begehen wir den 39. Tag unseres Kennenlernens auf dem Domplatz, bei Hexengeschrei und einem guten Tropfen. Morgen beginnt meine Radtour an der Donau.

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Wenn das kein guter Start in den Mai ist! 🙂

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Jungfernfahrt

Heute war es dann soweit. Mein neuer RC FigtherTruggy 3 durfte zum ersten Mal auf Fahrt gehen. Am Haarberg, kurz vor der Autobahnauffahrt Erfurt Ost, gibt es eine freie Wiese, die schon für Hubschrauberflüge herhalten musste. Der Feldweg dort ist sehr aufgeweicht, weshalb ich mit dem Zafira fast stecken blieb. Aber eben nur fast.

Für die Qualität des Videos muss ich mich  entschuldigen. Es ist eben nicht so leicht, mit der linken Hand zu steuern und gleichzeitig mit der Rechten ein Video am fahrenden Gefährt aufzunehmen. Das nächste Mal darf auch meine Frau mit. Dann kann sie ja ein gutes Video anfertigen.

Es macht einen Heiden-Spaß damit zu fahren. Die Reichweite ist für meine Augen und Reaktionsgeschwindigkeit fast zu hoch. Wenn er sich überschlägt, fällt er zu 80% wieder auf die Räder. Manchmal aber auch nicht.

Das Auto hätte ich gern mit Vater ausprobiert. Er hätte seine Freude daran gehabt.

 

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Langlauftour

Wir wissen, Sonntags muss man früh aufstehen um auf den Rennsteig Ski zu fahren. Oder man arrangiert sich mit einer vollen Loipe und vollen Parkplätzen. Heute ist es uns gelungen.  7 Uhr aufstehen und gegen 8:30 Uhr ab auf die A 71 Richtung Ilmenau. So gegen 9:15 Uhr waren wir auf dem Parkplatz Bahnhof Rennsteig.

Herrlich … als wir ankamen war der Parkplatz war fast leer.  Neben uns ein Mann aus Erfurt, der lange mit seinen Ski werkelt, als wolle er sie besprechen. Und dann ein Paar welches eine Lagebesprechung vor dem Start zelebrierte.

Unsere Route ging vom Bahnhof Rennsteig zum Lenkgrund und weiter nach Frauenwald.

Das Wetter war zwar nicht berauschend, aber die Piste gut gespurt. Da ich etwas gegen Mützen habe, war für mich fahren oben ohne angesagt. Meine Haare waren durch den Nebel danach völlig durchnässt.

Ab Frauenwald beginnen  die Furten über die freigelegten Strassen. Man muss sich entscheiden, wie man die Straße überquert. Meine Frau schnallte jedes mal die Ski ab und trug sie über die Straße. Ich stolzierte wie ein Storch mit angeschnallten Ski über die Straße.

Der Imbiss in Frauenwald hatte leider zu dieser Zeit noch nicht mal den Ofen angeheizt. So früh am Morgen ist ein Glühwein sicher auch nicht angebracht.

Das sind übrigens meine Ski. 2,10 Meter lang, wegen meinem Gewicht von 93 Kilo. Da ist schon ein wenig Stabilität nötig und es ist nicht so einfach damit Kurven zu nehmen.

Von Frauenwald ging es nach Allzunah und dann zur Kreuzung  am Bunkermuseum. Dort versuchte ich meine Kamera im Lauf aus der Rückentasche meiner Jacke, mit Verdeckung eines Rucksack´s zu holen. Es war ein Versuch ohne Gleichgewicht.

Dabei konnte ich natürlich keine Bilder von mir machen. *lach*

Als wir am Parkplatz Bahnhof Rennsteig ankamen, war der Parkplatz voll.

Gegen 11 Uhr fuhren wir wieder Richtung Erfurt. Zu Hause gab es Spagetti mit Basilikum-Pesto und einen Nachmittagsschlaf vom Feinsten.

 

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Schnee gibt es …

… im thrüringer Wald genug. Jedoch erst ab ca. 700 – 800 Meter Höhenlage.
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Nach dieser für mich unbefriedigenden Woche, brauchte ich heute mal eine steife Briese um die Nase. Von Erfurt aus braucht man bis nach Frauenwald ca. 45 Minuten.
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Dort angekommen bemerkten wir schnell unsere falsche Bekleidung.
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Eisiger Wind bei -7 Grad pfiff durch den Mantel. Jetzt wissen wir jedoch, dass der Glühwein noch schmeckt wie in den Jahren zuvor und wir unbedingt in richtiger Bekleidung, mit Langlaufski bewaffnet in den nächsten Tagen auf die Piste gehen wollen. 😉
Sirode hat gerade einen Glühwein heiß gemacht. Hier sind es auch -5 Grad, aber bei weiten nicht sooo kalt wie dort.