Empfehlenswert und jahrelang erfolgreich erprobt.
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Süß-sauer eingelegter Knoblauch
Wir haben immer einen guten Vorrat an Knoblauch, Ingwer und Meerrettich zu Hause. Nun musste ein Knoblauchzopf, der sehr dekorativ aussah, einfach mal auseinander pflücken und haltbar machen. Deshalb suchte ich nach einen schmackhaften Rezept, welches hier gefunden wurde: https://utopia.de/ratgeber/knoblauch-einlegen-leckeres-grundrezept-und-Inspirationen/
Wenn man Mengen an Knoblauch schälen muss, sollte man die Zehen mit heißen Wasser übergießen, dann lässt sich das schälen sehr vereinfachen.
Süß-sauer eingelegter Knoblauch passt hervorragend zu Reisgerichten, eignet sich als kleines Mitbringsel und ist obendrein ganz einfach herzustellen. Du benötigst:
- 4 Paprikaschoten,
- 500 g Knoblauch,
- 250 ml Wasser,
- 250 ml Essig,
- 2 EL Salz,
- 2 TL Zucker,
- 200 ml Olivenöl,
- Pfefferkörner,
- Kräuter und Gewürze nach Geschmack, z.B. Chiliflocken, Kräuter der Provence.
Und so funktioniert’s:
- Schneide als erstes die Paprika in schmale Streifen und gib sie zusammen Wasser, Essig, Salz und Zucker in einen Topf.
- Lass nun die Paprika garen, bis sie bissfest ist. In der Zwischenzeit kannst du die Knoblauchzehen schälen.
- Gib dann Knoblauch, Gewürze und Olivenöl zum Paprikasud hinzu.
- Fülle die Mischung nach wenigen Minuten in Schraubgläser und lass sie auskühlen.
Tipp: Um einen optimalen Geschmack zu erzielen, solltest du den Knoblauch mindestens eine Woche im Glas ziehen lassen.
Das etwas andere Brot
So schnell geht das Brot:
5 Eier Größe L
50ml Olivenöl
1,5 TL Salz
150g geriebener Hartkäse
50g Leinsamen
50g Sesam
150g Kürbiskerne
300g ungesalzene Nüsse (ich hab halb Walnüsse halb Cashewnüsse genommen)
Wenn es zu grob ist, kann man die Nüsse auch hacken. Es macht sehr satt und hat kaum Kohlehydrate.
Einfach alles in einer Schüssel mit dem Löffel zusammenrühren, in eine
mit Backpapier ausgelegte Kastenform tun und dann in den bei 150-160
Grad vorgeheizten Backofen mit Umluft
ca. 1 Stunde 20 Minuten backen.
Fenchel-Grapefrucht-Salat
Für eine Person zum Frühstück.
1 Fenchelknolle würfeln, 1/2 rosa Grapefrucht in feine Spalten schneiden.
1 Esslöffel Kokosöl, 1 Esslöffel Balsamico, 1 Esslöffel Orangensaft, 1/2 Teelöffel Dijon-Senf dazugeben, mit Salz und Pfeffer würzen.
Dann alles vermischen. Schmeckt sehr gut und reicht bis zum Mittagessen.
Pizzasuppe
Nun ja, nach der Fastenperiode brauchen wir wieder Kraft für die kalten Tage im Winter. Uns so habe ich nach guten und einfachen Rezepten im Internet gesucht. Diese Pizzasuppe, angeblich von Omma, hat es mir angetan. Sie wurde gestern gekocht, obwohl der nötige Hunger fehlte. Die Zutaten sind für 2 Personen.
Zutaten
- 200 g Hackfleisch
- 1 mittlere Zwiebel
- 1 kleine Dose Champignons
- 1 kleine Dose Mais
- 1 Paprikaschote(n), rot und gelb
- 100 g Sahne-Schmelzkäse
- 0,5 Becher Sahne
- 1 Pakung Tomatensauce (Tomato al gusto mit Kräutern)
- ¼ Liter Gemüsebrühe
- Salz und Pfeffer, Oregano
- 1 TL Olivenöl
- evtl. Parmesan
Zubereitung
Die Zwiebeln würfeln und mit dem Hackfleisch in Olivenöl anbraten. Die Paprikaschoten ebenfalls würfeln und mit den Champignons und dem Mais zum Hackfleisch geben. Alles kurz anbraten, anschließend mit der Gemüsebrühe ablöschen. Die Sahne, die Tomatensauce und den Sahneschmelzkäse hinzugeben und ca. 10 Minuten köcheln lassen. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Oregano abschmecken.
Beim Servieren nach Belieben etwas geriebenen Parmesan auf die Suppe streuen.
Dazu passt am besten Baguette.
Quelle: https://www.chefkoch.de/rezepte/845091189864506/Omas-Pizzasuppe.html
Weihnachtskuchen
Von meinem Freund habe ich ein Rezept für abgewandelten Weihnachtsstollen aus dem Vogtland. Das musste ich natürlich ausprobieren. Es wird mit wenig Mehl jedoch gehaltvoll wie der originale Stollen gebacken. Und so geht es:
Zutaten für 2 Kuchen:
- 500g Mehl Typ 405
- 375g Butter
- 500g brauner Zucker
- 175g Kokosfett
- 10 Eier
- 50g Bittermandeln
- 300g gehobelte Mandeln
- 200g gemahlene Mandeln
- 3 x Backpulver
- 3 x Vanillezucker
- 2 x Zitronat
- 500g Sultaninen
- 1 Flasche Rum
- Geriebene Zitronenschale
- Puderzucker
Vorbereitung:
Die Sultaninen über Nacht im Rum ertränken. Die Bittermandeln mit kochendem Wasser überbrühen, die Haut danach abziehen. Anschließend werden die Bittermandeln klein gerieben, oder in der Mühle gemahlen.
Zubereitung:
In einer großen Schüssel die 10 Eier schlagen, die Hälfte des Zuckers, das Backpulver sowie den Vanillezucker und die geriebene Zitronenschale verrühren. Die Hälfte des Mehls langsam beimengen, danach folgt der restliche Zucker. Die zerlassene Butter und das Kokosfett untermengen und alles mit Geduld rühren.
Dann die betrunkenen Sultaninen, jedoch ohne den restlichen Rum, das Zitronat und die andere Hälfte des Mehls in den Teig rühren.
Idealer Weise wird der dann entstandene dicke, pampige Teig in gut gefettete Kastenformen gefüllt und im vorgeheizten Backofen mit Umluft bei 150 °C, ca 75 – 90 Minuten gebacken. Es empfiehlt sich nach ca. 30 Minuten den Kuchen mit Backpapier abzudecken. Damit wird das Verbrennen des Kuchens verhindert. Muss ja nicht schwarz werden.
Den Kuchen heraus nehmen und stürzen. Wenn der Kuchen noch handwarm ist, wird er mit Butter bestrichen und mit Puderzucker verfeinert.
Den Kuchen in Butterbrotpapier einpacken, in Gefriertüten verpacken und luftdicht verschließen. Jetzt kann der Kuchen an einem kalten Ort durchziehen.
Gegessen habe ich den Kuchen noch nicht. Er zieht so langsam durch, bis ich es nicht mehr aushalte.
Schlemmerei im Frühling
Das Fasten im Kloster Donndorf ist nun auch wieder Geschichte und doch klingt es noch einige Zeit nach. Der Körper entgiftet noch etwa 2 Wochen, ohne das man es bemerkt. Der Bratapfel am Freitag, zum traditionellen Fastenbrechen, war ein Gaumenerlebnis der besonderen Art.
So oft gibt es bei uns keinen Bratapfel, schon aus diesem Grund ist es etwas besonderes. Der Koch hatte das Kerngehäuse fachmännisch entfernt und die nun entstandene Vertiefung mit Zucker, Zimt und gehackte Mandeln gefüllt. Hmmm!
Das Wetter im Frühling verwöhnt uns jetzt wieder über Tage hinaus. Mich wunderte es also nicht, als der Nachbar am Freitagabend vor der Tür stand und uns zum Grillen am Samstag überreden wollte. Wie aus der Pistole geschossen sprudelte meine Antwort mit dem klaren „NEIN“ von meiner Zunge. Wollte ich doch nicht gleich die hart erarbeitete Erleichterung meines Körpers, der Thüringer Rostbratwurst vor die Füße werfen.
Und doch lockte das Angebot, bei gutem Wetter mit den nachbarlichen Freunden am Grill zu klönen. Ich brauchte eine Lösung. Meine Frau nahm ein vegetarisches Kochbuch aus dem Regal und hielt mir ein Rezept unter die Nase!
Also echt mal … so einfach und trivial kann nur Frau denken! Ich trauerte um mein schönes Problem, das sich unwiederbringbar in Luft aufgelöst hat. Aber nun zum Rezept:
Türkische Kebabs
Zutaten für die Sauce:
- 4 EL Olivenöl
- 3 Knoblauchzehen, zerdrückt
- 1 kleine Zwiebel, fein gehackt
- 425 g Kichererbsen aus der Dose, abgespült und abgetropft
- 300 g Naturjoghurt
- 1 TL gemahlener Kreuzkümmel
- 1/2 TL Chilipulver
- Zitronensaft
- Salz und Pfeffer
Zutaten für den Kebabs:
- 1 Aubergine
- 1 rote Paprika, entkernt
- 1 grüne Paprika, entkernt
- 4 Eiertomaten
- 1 Zitrone, geachtelt
- 8 kleine Lorbeerblätter
- Olivenöl, zum Einfetten
Für die Soße wird das Oel in einer kleinen Pfanne erhitzt. Die klein gehackten Zwiebeln und der Knoblauch werden darin bei mittlerer Hitze und gelegentlichen Rühren, ca. 5 Minuten goldbraun gedünstet.
Die Kichererbsen, Jogurt, Kreuzkümmel, Chilipulver und die Zwiebel-Knoblauch-Mischung mit dem „Zauberstab“ zu einer sämigen Masse verarbeiten. Die Masse in eine Schüssel geben und mit Zitronensaft sowie Salz und Pfeffer abschmecken. Abdecken und bis zum Servieren kalt stellen.
Die Sauce sieht jetzt aus, wie schon mal verdaut. Man sollte also den Gaumen und der Zunge Glauben schenken.
Für den Kebabs das Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden und gleichmäßig auf die Grillspieße verteilen. Holzspieße sollten vor der Verwendung in Wasser eingeweicht werden. Die Spießenden jeweils mit einem Lorbeerblatt und 1 Zitronenachtel krönen.
Die Spieße mit Olivenöl bestreichen und unter häufigem Wenden 5 – 8 Minuten über dem heißen Holzkohlegrill oder in einem vorgewärmten Backofen garen.
Inzwischen die vorbereitete Sauce vorsichtig erwärmen und mit den fertigen Spießen servieren.
Das schmeckt fantastisch. Die warme Zitrone gibt dabei gern ihren Saft an die anderen Gemüsesorten ab. Hat man 3 dieser Spieße genossen, kann der Duft einer köstlichen Thüringer Bratwurst nichts mehr ausrichten.
Porree-Schinken-Rolle
Vor zwei Jahren bekam ich von einer Freundin einen Ringordner mit Rezepte. Daraus habe ich schon das eine oder andere Gericht gekocht. Heute war die Porree-Schinken-Rolle an der Reihe.
Ohne weitere Beilagen reicht das Rezept für 2 Personen., 4
Zutaten: 4 Porreestangen, Salz, 30 g Butter, 30 g Mehl, 2 Eßl. Tomatenmark, 1 Teel. Edelsüß-Paprika, 1 Messerspitze Pfeffer, 1/8 l süße Sahne, 4 cl Asbach Uralt oder anderen Weinbrand, gekochter Schinken, geriebener Gouda- oder Emmentaler Käse.
Die gesäuberten Porreestangen gleichmäßig lang schneiden, in Salzwasser 15 Minuten kochen und abtropfen lassen.
Das Fett in einer Kaserolle schmelzen, das Mehl darin anschwitzen und mit Porreewasser ablöschen. Ich nahm noch einen kräftigen Schluck Weißwein zu ablöschen. Tomatenmark einrühren, die Soße einmal aufkochen lassen und mit den Gewürzen kräftig abschmecken. Sahne und Weinbrand unterheben und zur Seite stellen.
Porreestangen mit Schinken umwickeln und in eine Auflaufform legen. Tomatensoße übergießen, mit Käse bestreuen und im Backofen bei 225 Grad 10 bis 15 Minuten überbacken.
Dazu soll Bier, Weiß- oder Rotwein passen. Wir haben nichts dazu getrunken, den Schaumwein verbrauchte ich schon beim kochen.
So … jetzt hat es aufgehört zu regnen, jetzt geht es auf den Wenigenmarkt, zum lästern. Frohe Pfingsten!
10. Kalenderwoche 2017
Ich würde die Woche im Zeichen des Schweins benennen. Und das kam so:
Ich mache ja wenigstens einmal im Jahr Sülze. Einmal im Jahr, weil ich sie allein essen muss. Und wenn man einmal die Schweinerei macht, dann muss schon ein Batzen dabei heraus kommen. Dann kämpfe ich mich durch die Sülze und habe danach genug für das ganze Jahr. Das hatte ich mal bei einem Glas Wein meinen Freund erzählt, der mir beichtete noch nie eine Sülze gemacht zu haben. Und wie mein kleiner Männe nun mal so ist, habe ich ihm versprochen zusammen eine Schweinskopfsülze zu machen.
Ich brauchte einen Schweinskopf! In der letzten Woche bestellte ich also bei einem Metzger auf dem Domplatz einen halben Schweinskopf. Den sollte ich am Mittwoch abholen. Gegen Mittag fuhr ich zum Markt und bekam den Kopf nicht! Der Verkäufer beschwerte sich bei der Metzgerei, weil der Schweinskopf nicht wie bestellt, geliefert wurde. Nun gut. Ich bestellte für den Donnerstag auch noch zwei Spitzbeine für das Gelieren.
Am Donnerstag stellte ich das Auto gegen Mittag am Domplatz in einer Parkverbotszone ab und holte die Schweinskopfhälfte, nebst Spitzbeine ab. Just als ich wieder beim Auto ankam, stand doch ein Schwarzmann mit Sternchen auf den Schultern am Fahrzeug. Die besorgte Mine sollte wohl Gefahr signalisieren. Das Parkverbot konnte noch nicht greifen, denn ich war vielleicht 5 Minuten nicht am Auto. Er stand am Heck und betrachtete das Nummernschild.
Er: „Was ist denn mit dem TÜV?“
Ich: „Was soll denn damit sein?“
Er: „Der ist seit Dezember abgelaufen!“
Ich: Gucke blöd. „Abgelaufen?“
Er: „Das kostet ein Verwarnungsgeld von 15 Euro und sie haben Zeit bis zum 23.03.2017, dann müssen sie den Nachweis für den TÜV erbracht haben.“
Na … danke auch! Mir fiel es wie Schuppen von Augen. Im November bekam ich von der Werkstatt einen Brief von wegen Service und so. Den Lappen legte ich in den Posteingang und betrachtete ihn nicht mehr. Erst vor kurzen war ich in der Werkstatt wegen der Inspektion und meinte der Brief wäre ein schlechter Scherz. Richtig gelesen habe ich nicht. *Klatsch vor dem Kopf* Normalerweise lese ich alles was mit der Post kommt. Aber das ist jetzt auch egal.
Ich hatte nun einen halben Schweinekopf, zwei Spitzbeine und ein Problem! Am Nachmittag vereinbarte ich einen Termin für den TÜV. Das Auto ist jetzt 3 Jahre alt, hat knapp 150.000 km runter, also sollte auch gleich eine Inspektion und der Reifenwechsel auf Sommerreifen stattfinden. Das geht am nächsten Donnerstag und ein Mietwagen ist auch verfügbar. Problem gelöst! Schwein gehabt! Am Ende des Jahres wird ein neuer Wagen auf dem Hof stehen und der TÜV kann mich dann wieder …
Ja und das Schwein war ja auch noch da. Den Kopf legte ich in einer Lösung aus Meersalz, Koriander, Lorbeer, Kümmel und Pfeffer ein. Ein wenig wie Pökeln.
Am Samstag war dann der Tag der Schweinskopfsülze! Im Supermarkt erstand ich noch ein paar Fleischknochen die ausgekocht wurden um das schiere Fleisch für die Sülze zu nutzen. In diesem Fond kochte ich auch kurz ein paar eingefrostete Schweinsbäckchen. Der halbe Schweinskopf kam in den größten Bräter mit den Spitzbeinen zusammen. Als es kochte stellte sich heraus, das auch dieser Bräter zu klein war. Der Kopf musste halbiert werden. Ein Küchenbeil zerschmetterte den Kiefer und ein dritter Topf schmorgelte auf dem Herd. Jetzt kamen die Gewürze wie Salz, Lorbeer, Pfefferkörner, Wacholder in die Töpfe. Der anfängliche Schaum war ja schon abgeschöpft. Wurzelgemüse dazu und nun kochte das Schwein. In der Zwischenzeit wurde Zwiebel gewürfelt und ein Glas saure Gurken zerlegt.

Dann war es 16 Uhr und es klingelte. Mein Freund mit Sohn waren überpünktlich. Frau zog sich zurück und machte sich einen Bunten im Gästezimmer. Die Herren bevölkerten die Küche. Sohn vom Freund schlug das angebotene Bier nicht aus. Das war neu für mich. Kannte ich den Jungen schon als er Radfahren lernte und jetzt studiert er an der TU Dresden und mag Bier. Ich bin begeistert.
Na ja, aus dem Schweinskopf wurde Sülze. Zum Abend gab es Würzfleisch und mit Schinken ummantelte Babybells, paniert und gebraten. Dazu Toast und Dinkelbrot mit Avokadochreme. Der Abend endete gegen 1 Uhr, weil der Gin alle war aber Tonik nicht.
Sonntag trafen wir Freund und Sohn im Speicher in guter Runde, dort bekamen sie eine gute Portion Schweinskopfsülze. Auf den Rest sitze ich und genieße.
Hackbraten mal anders
Vorwort: Meine Frauen zu Hause essen sehr gern Hackbraten oder wie es in Thüringen heisst … Falscher Hase. Bei mir hält sich die Begeisterung in Grenzen. Doch durch Zufall fand ich auf Chefkoch.de auf dieses, schon beim lesen, leckeres Rezept.

Zutaten
500 g Hackfleisch
1 Brötchen, altbacken
1 Zwiebel(n)
1 Ei(er)
Salz und Pfeffer, Basilikum, gerebelt
Für die Füllung:
100 g Oliven, schwarze, ohne Stein
100 g Tomate(n), getrocknete aus dem Glas
2 Knoblauchzehe(n), nach Belieben mehr
250 g Mozzarella
100 g Parmaschinken, in feinen Scheiben
Zubereitung
Für den Fleischteig das Hackfleisch in eine Schüssel geben. Das Brötchen inzwischen gut einweichen.
Die Zwiebel fein hacken und zusammen mit dem Ei zum Hackfleisch geben. Das Brötchen ausdrücken und fein zerrupfen, ebenfalls zum Hackfleisch geben. Nun alles zu einem gut formbaren Fleischteig verkneten und kräftig würzen. Auf einer Frischhaltefolie zu einer Platte von etwa 30×20 cm ausdrücken. Die Platte sollte etwa 1 cm dick sein.
Für die Füllung Oliven und Tomaten in Streifen schneiden. Knoblauchzehen hacken und den Mozzarella würfeln. Gut vermengen und auf den Fleischteig streuen. Dabei nach Möglichkeit gut 2 cm Rand freilassen. Die Hackfleischplatte nun mit Hilfe der Folie vorsichtig aufrollen und auf ein Backblech legen. Sie sollte dabei nicht einreißen. An den Enden etwas abrunden.
Den Ofen auf 180°C vorheizen.
Inzwischen den Schinken um den Braten legen, sodass er ganz bedeckt ist. Dann etwa 30-40 min backen.
Mit einem Bratenwender vom Blech auf eine Platte herunterheben und noch heiß servieren.
Dazu passt frisches Ciabatta oder Risotto.
Dieser Hackbraten hat mich begeistert und schmeckt auch kalt sehr würzig.
