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Bin a`schissen worn …

… wegen schlechter Kommunikation. Natürlich von einer Frau, war ja klar. So eine klitzekleine Wahrheit ist da schon dran. Zwei jämmerliche Einträge 2022 in diesem Blog sind ja auch keine Meisterleistung. Doch ich ziehe mich hinter der allgemeinen Apathie, die durch die „Pandemie“ um sich gegriffen hat, vornehm zurück. Nun ja, das Jahr 2022 ist Schnee von Gestern.

Was ist im Jahr 2023 bisher gelaufen? Wer mich ein wenig kennt weis, dass ich ein strukturierter Mann bin. Nach dem Marathon von Schwelgereien der Weihnachtsfeiertage und Jahreswechsel, versuche ich am Anfang eines Jahres alles auf Anfang zu setzen. Bei mir heißt das: 7 Tage nichts essen. Andere nennen es „Fasten“. Die allgemeine Fastenzeit nach dem Aschermittwoch oder auch der Ramadan sind dagegen ein Spaziergang. Wie immer fahre ich dazu in das „Kloster Donndorf„. Diese Werbung soll auch schon reichen, denn die Kurse dort sind sehr begehrt.

Der Februar war ziemlich langweilig. Ein paar Tage bei Mutter im Brandenburgischen. Das heißt: ein Tag Anfahrt, ein Tag dasein und ein Tag Abreise. Brandenburg ist nicht mein Favorit. Das Leben ist eben kein Wunschkonzert.

Mann findet auch in der uncoolen Jahreszeit so manche Zerstreuung. Habt Ihr schon mal Sauerkraut selbst gemacht? Das ist der Hammer!

Osterzeit ist bei uns normalerweise Reisezeit. Bis zur Pandemie jedenfalls. In diesem Jahr mussten wir dafür extra nach Leipzig fahren, denn der Provinzflughafen Erfurt-Weimar bietet im April noch keine Flüge nach Palma.

Nach zwei Stunden Flug am Ostersamstag kamen wir bei ca. 20 Grad gegen 8 Uhr in Palma an. Wetter passte, die Drinks schauten nicht nur fantastisch aus und die Paella ließen uns auf Mallorca auch kulinarisch ankommen.

Unsere mitgebrachte Sonnencreme entpuppte sich als nicht praktikabel, denn sie schmierte alle Poren zu. Ohne, ging es aber auch nicht. Durch die permanente Meeresbrise bemerkt man die Sonnen kaum und so kam es dazu, das ich gleich am zweiten Tag einen leichten Sonnenstich bekam.

Auf jeden Fall haben wir uns gut erholt und vor allem wohl gefühlt. Die Osterzeit war gut gewählt, denn es gab keine Touristenaufläufe, außer einige Horden von fast pensionierte Rennradler, die Morgens in die Berge ausschwärmten und Nachmittags die Biergärten füllten.

Nach einer Woche kamen wir dann im regnerischen und kalten Leipzig wieder an. Brrrr.

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Erfurt …

ist die Hauptstadt der Bundengartenschau im Jahr 2021. Hier hat es immer in den letzten paar Wochen so richtig gut geregnet. Nicht zu viel aber auch nicht wenig. Der Natur und der Bundesgartenschau hat es sehr gut getan. Alles ist grün und wuchert, dass es auch der Seele so richtig gut tut.

Im Gegensatz dazu sind die Nachrichten und Bilder aus dem Westen Deutschlands. Mit welcher Naturkraft Verwüstung, Tod und unermessliches Leid über unsere Nachbarn gekommen ist, kann ich gar nicht fassen. Aus meiner Sicht zeigt uns die Erde seit 2002 mit dem überfluteten Flüssen und Bächen, welche natürlichen Grenzen wir überschritten haben. Aber auch schon vorher gab es solche Zeichen der Natur. Im Winter 1978/79, ich war zu dieser Zeit als Grenzsoldat im Einsatz, hat die Natur uns die Grenzen aufgezeigt. Nichts haben wir daraus gelernt!

„Vergesst nicht, Gutes zu tun und die Dinge mit anderen zu teilen, denn solche Schlachtopfer sind Gott wohlgefällig“ (Hebräer 13:16).

Schlachtopfer wurden wieder dargeboten. Das ist aber gar nicht nötig. Wir sollten auf die Naturseele der Erde hören, sehen, fühlen und dementsprechend handeln. Dann geht es auch uns Menschen gut.

Apropos gut gehen! Die letzten 2 Wochen hatten wir unseren Sommerurlaub. Gebucht hatte ich 9 Tage Wien und für die An- und Abreise jeweils 2 Tage Fahrt durch die Landen. Im Vorfeld war ich schon genervt über die Einreisebestimmungen nach Österreich und die dortigen Bestimmungen für Lokale und Geschäfte. Denn wenn Mann schon in Wien ist, will er auch mit Frau shoppen gehen und sie herausputzen. Doch plötzlich und erwartet, gab es einen Trauerfall in unserer nahen Familie. Sofort war alles anders. Ich war ja froh die Buchung kurzfristig stornieren zu können.

Jetzt hatten wir Urlaub zu Hause! Die Dauerkarten für die Bundesgartenschau beanspruchten wir nun ausgiebig. Wir erfreuten uns an der Gartenschau, nutzten rege die gastronomischen Angebote und fanden, zu unserer Überraschung, Geschäfte die unserem Geschmack entsprachen. Zum Beispiel ein Modegeschäft für die Damen mit der Überschrift „Rubens“. Hey, das Geschäft gibt es schon seit vielen Jahren. Aber wer geht schon mit einer Frau dort hin, die eine Konfektionsgröße 38 hat? Wie es sich heraus stellte, war das ein Fehler. Dort gibt es fast alles für Damen jeder Größe und noch fachkundige Bedienung mit Geschmack!

Geht mal zu Breuninger oder Papenbreer, dort unterhalten sich die Angestellten untereinander und wenn man sie anspricht, sind sie genervt!

Jedenfalls … mir fallen immer die Sprüche meines Vaters ein: „Jedenfalls ist der Kopf größer als der Hals!“ Aber das nur so nebenbei. Also … jedenfalls hatten wir unseren Spaß, keinen Stress und konnten uns erholen. Naja … 2 Wochen, 24 Stunden am Stück … das ist auch eine Hausnummer! Die nahende Pension lässt grüßen und flößt mir enormen Respekt ein. Ich brauche mehr Spielzeug!!!

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Ostern 2020 …

… ist endlich Geschichte. Die Tage fühlten sich an als würden sie nie vergehen. Vom Fest konnte man wirklich nicht reden. Und dabei ging es uns in Thüringen noch einigermaßen gut, denn ein generelles Ausgangsverbot gibt es wie in Sachsen oder Wien nicht.

Eigentlich wollten wir zu Ostern wieder nach Mallorca fliegen. Schön am Strand lungern oder im Strassencafe guten Wein und Tapas vernaschen, die Sonne genießen und den wippenden Röckchen nachschauen.

Da muss irgendwie der Wurm drin sein. Im letzten Jahr die Pleite mit Germania und jetzt auch einen Vollausfall. Die Reise ist bezahlt, der Reisepreis wird in einem Gutschein umgewandelt, der dann nichts mehr wert ist, weil die Reiseindustrie den Bach runter geht.

Das Gute an der derzeitigen Situation ist die ungewohnte Ruhe im täglichen Leben. Auf dem Markt kann man ungeniert den Gesprächen in der Schlange lauschen, denn leise Gespräche funktionieren nicht mehr.

Auf der Strasse werden Klötzer mit Radarfallen als Hindernis geparkt.

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„Im Wald da steht ein Ofenrohr, nun stellt Euch mal die Wärme vor!“ In meinem Fall war es kein Ofenrohr, sondern ein Bürostuhl mit einer Mörtelwanne. Das sollte vllt. der Home office-Platz für ein Bauarbeiter werden.

Statt Urlaub am Meer sitze ich jetzt im Büro und übernehme Arbeiten der Sekretärinnen. Die junge Frau hat einen kleinen Sohn, den sie als allein erziehende Mutter zu Hause betreuen muss und die betagte Frau (in meinem Alter) trat vor einer Woche eine wohlverdiente „Kur“ an, die 5 Wochen dauert.

Zu Hause sitzt meine Frau und macht von dort aus ihren Job. Auch nicht gerade prickelnd.

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Heilfasten – und fertig

Donnerstag den 23.01.2020

07:00 wie immer. Die Nacht hatte ich sehr gut geschlafen, auch der Wecker hatte seine Daseinsberechtigung. Nach dem kurzen Morgenspaziergang begann die Gesprächsrunde gegen 08:15 Uhr. Einmal die Runde herum wie es uns heute geht. Meine Frau klagte über Sodbrennen und einer der Herren über Rückenschmerzen. Mir tut der Rücken auch ein wenig weh, das kommt aus meiner Sicht von der ungewohnten Anstrengung der Chirogymnastik. Als Sesselfurzer und ständiger Autofahrer fehlt mir die Stabilität der Rückenmuskulatur. Ansonsten geht es allen sehr gut.

Das heutige Thema war Kauschulung. Claudia brachte „alte“ Dinkelbrötchen mundgerecht geschnitten mit, die wir langsam zerkauen sollten. Erst wenn alles durch den Speichel zu Brei verarbeitet war sollte man schlucken. Der Speichel signalisiert dem Magen auf was er sich vorbereiten kann, um die richtige Magensäure bereit zu stellen. Nur eine Teilnehmerin tat das auch. Alle anderen befürchteten durch die Nahrungszufuhr wieder Hungergefühle. Die hatten wir seit Tagen nicht mehr. Sie war ein bisschen enttäuscht, konnte aber nichts dagegen tun.

09:30 Uhr fuhren wir nach Nebra zur Himmelsscheibe. https://www.himmelsscheibe-erleben.de/ Die meisten kannten das schon. Aber wir wollten ja auch ein bisschen unterhalten werden. Es gab eine Führung durch das Museum und eine Vorführung im Planetarium. Dann fuhren wir Richtung Aussichtsturm und gingen dann noch 300 Meter durch den Wald bis zur Lichtung. Dort wurde die Himmelscheibe gefunden.

Der Turm, bei aller Funktionalität, ist aus reinem Beton hingestellt worden. Ohne Schnörkel, ohne architektonischen Glanz. Vor 200 Jahren hätten sich die Architekten hier ausgetobt. Heute braucht man dazu nur Betonbauarbeiter. Die Funktionalität ist gut, die Ansicht grottenschlecht. Als wir wieder in Koster Donndorf waren, ersparte ich mir die Brühe. Denn langsam sträubt sich auch bei mir der Magen. Wir hatten bis 17:00 Uhr Zeit für uns. Ich konnte ganz gut schlafen.

17:00 Uhr Chirogymnastik. So langsam werden meine Glieder, Muskel und Gelenke geschmeidig. Spaß ist etwas anderes und doch tut es mir gut.

18:00 Uhr Brühe. Mit etwas Überwindung nahm ich einen Teller voll, mit Petersilie. Das Gute daran sind die Gespräche mit den anderen. Diesmal bemerkte ich, dass die Petersilie schon nach einer Stunde meinen Körper wieder verließ. Auch rieche ich mich selbst. Wenn der Körper an die Fettreserven geht und Entschlackt, gibt es einen markanten Geruch, den man wahrscheinlich nur selbst riecht. Nicht gerade vorteilhaft. Und wenn die Mädels in der Nähe sind, sträubt sich meine Nase, wegen des derben Geruchs der Deos oder anderer kosmetischen Gerüche. Das kann auch wehtun.

19:00 Uhr Zeit für Gespräche im Seminarraum. Tee Zeit und Basenfußbad. Wir waren nur zu Dritt. Andere nutzten die Sauna oder verschwanden im Zimmer. Das Fußbad ist sehr gut, denn die Füße bleiben trotz der geringen Energiezufuhr die ganze Nacht warm.

Jetzt ist es nur noch ein Tag bis zum Fastenbrechen. Die Zeit vergeht hier wie im Fluge. Man lernt neue Menschen kennen, trifft Menschen aus ehemaligen Kursen der vergangenen Jahre wieder, lernt nicht nur im Seminar, sondern auch von allen Anwesenden. Für mich ist das eine Bereicherung und eine Auszeit, die kein Urlaub bieten kann. Und trotzdem freue ich mich auf den obligatorischen Bratapfel am Samstag und mein Zuhause.

Freitag den 24.01.2020

07:00 Uhr wie immer. Einlauf, Trockenbüsten, Körperpflege. Danach hatte ich wieder ein wenig Zeit für mich. Die Andacht schwänzte ich wie so oft. 08:15 Uhr Gesprächskreis. Thema: Essen. Ich hörte einfach weg. Wir machten uns Pfefferminztee und ich lutschte wie schon so oft Zitronen aus. Die Tante da vorn wiederholt sich. Das macht einfach schläfrig. Danach war Wandern angesagt. Auch hier seilte ich mich ab. Im Nachbardorf Langenroda gibt es eine kleine Schlachterei. Dort kaufte ich so ein paar Wurstsorten. Als die Verkäuferin mir die Wurst zu kosten anbot, hätte ich ja gern … aber bis Sonntag werde ich nicht daran gehen. Auch wenn es sehr verlockend gewesen ist. Diese kleinen dörflichen Schlachtereien haben ihre eigene Note und Gewürze. Da lohnt sich das Ausprobieren. Den Einkauf kann ich im Auto lassen, denn bei -4 bis 0 Grad funktioniert es wie im Kühlschrank.

11:00 Uhr Chirogymnastik: Ich war ja skeptisch gegenüber dieser Körperertüchtigung. Nun möchte ich es fast nicht mehr missen. Nach diesen 5 Tagen Training fühle ich meinen Körper mit jeder Faser und bin viel gelenkiger.

Nach der Mittagsruhe mit Leberwickel und einer Mütze Schlaf, gab es einen Vortrag der die Übersäuerung zum Thema hatte. Alles sehr theoretisch. Ich war froh als die Türen aufgemacht wurden und eine Wanderung ganz speziell nach dem Motto „Achtsame Naturerfahrung“ auf der Tagesordnung stand. Jeder für sich und alleine. Das ist doch etwas für den einsamen Wolf.

18:00 Uhr Brühe. Heute gab es rote Beete Brühe ohne Salz wie immer. Das war einfach ekelhaft, so richtig zum Abgewöhnen, wenn man überhaupt von Gewöhnung sprechen kann.

Ab 19:00 Uhr einen Vortrag über Aufbautage. Was sollte man nach dem Fastenbrechen in den nächsten 3 Tagen essen und was muss vermieden werden, um den Fasteneffekt nicht zu stören. Na ja, mal sehen was sich umsetzten lässt.

Zu guter Letzt bekamen wir eine Fastenbowle nach Art des Klosters. Ein bisschen Apfelsaft mit Ingwer und anderen Kräutern. Herrlich. Was für ein Geschmack!

Samstag den 25.01.2020

Fastenbrechen! 07:00 Uhr Morgenprogramm und Taschen packen. 09:30 Uhr müssen die Zimmer frei sein. Das Personal hat gut zu tun, denn es reisen insgesamt fast 30 Faster ab. Am Sonntag kommen schon wieder die nächsten Kurse zum Fasten. Diesmal ging ich zur Andacht. Die alte Pastorin stellte den neuen, sehr jungen Pfarrer vor. Das war schon ein wenig feierlich.

Dann treffen sich fast alle im Seminarraum. Birgit (71) wurde schon gegen 9 Uhr von ihrem Mann abgeholt, für sie stand noch eine Geburtstagsfeier mit einem 100-Jährigen an. Gar nicht so einfach nach dem Fasten.

Auswertungsrunde mit ausfüllen der Bewertungsbögen für alles Mögliche. Das finde ich immer nervig. Dann aber kommen die Bratäpfel. Es riecht wie zu Weihnachten. Angemacht mit Honig, Zimt und einer Nelke. Ein Gedicht! Und schon ist Ruhe im Raum. Jeder hat mit seinem Apfel zu tun. Mit Messer und Gabel wird er seziert und in kleinen Stücken gekaut. So lange bis die Happen zu Brei geworden ist und wie von selbst in den Magen rutscht. Es ist eine Zeremonie des Geschmacks, an der alles Synapsen im Mund beteiligt sind. Im Grunde unbeschreiblich.

Nach der Stille des Genießens verabschiedete uns die pensionierte Pastorin der Klosterkirche. Dann war alles vorbei.

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Heute beginnt die Fastenwoche …

… nach dem ganzen Stress der Feiertage in den letzten Wochen.

Fasten nach F. X. Mayr und Chirogymnastik  ist diesmal das Thema. Es ist nun die dritte Art des Fastens, die wir kennenlernen dürfen.

http://www.tagungshaus-thueringen.de/pheft/veranstliste.php

Im ehemaligen Kloster von Donndorf fühlen wir uns wohl.

bkajd

Doch ob es wieder so winterlich wird, wage ich zu bezweifeln.

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Der alte Spruch „Sommerurlaub vorbei – Jahr vorbei“ …

… bewahrheitet sich immer wieder. Unser Sommerurlaub war auch der Grund für meine lange Pause im Blog. Jedenfalls gibt es jetzt endlich wieder Pfefferkuchen in den Geschäften.

Wir waren mal wieder in Wien und das auch noch ganz in Familie. Also … ganz in Familie ist so gemeint: Meine Frau und ich, in einem schönen Hotel nahe dem Schloß Schönbrunn, unter ständiger familiärer und lieber Betreuung durch unsere Freunde aus Wien.

Ich werde mir die Beschreibung einfach machen und die Notizen unserer Freunde nutzen. Alles andere würde ausufern! *lach*

Aber ein paar Bilder füge ich hinzu.

Mittwoch am Nachmittag Ankunft—Freudeeeeeeee!!!!!!!!!!!!!!!!
Original burgenländischer Gulasch Empfang mit Bier, Whiskey, Uhudler… *hehehehe*
Lagebesprechung…..
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Donnerstag 9 Uhr:

Naschmarkt

Beginn mit Uzo, Weinfassl Vinothek Jakov (lustige Atmosphäre)
Freihausviertel
(hervorragende Beratung und fachlich gut gebildetes freundliches Personal)
Vollpension = Omas Laden im Freihausviertel
(angelerntes fachfernes Studenten-Personal-unmögliche Sitzgelegenheiten=Oarschweh)
Museum der Illusionen (sehr lustig)
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Freitag am Abend:
Purzels
Kabinett Orchester (Gutes essen, gute Musik, viel Spass gehabt!)
Lokal Mole West (Neusiedler See)
(Trotz gastfreundlichem Burgenland…nun ab sofort nicht mehr empfehlenswert-
lauter und NUR äußerst unfreundliche Ungarn als fachfernes Personal im Lokal-hat mit Burgenland gar nix mehr zu tun!)
Lokal das Fritz (exclusives Lokal mit Plastik Sessel! Aber…hervorragender Wein und Kaffee)
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Sonntag 14 Uhr:
Heeresgeschichtliche Museum
Die etwas andere Kugelherstellung mit Doris…:))))))))))
Doris ist nun die Hüterin des Rezepts. (Viel Spass gehabt)
Biergasthof Otto (Diskussion mit unfreundlichen Kellner wegen ungeschälten Gurkensalat ;))
Gekühlten Kugeltest bei uns – mit weltweit einzigartigen Rumtesterl und Uhudler
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Montag-Regen
Lama Ranch Ausflug, leider ins Wasser gefallen:
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Montag am Nachmittag:
Karottensuppe mit Kernöl
Marillenknödel mit gerösteten Butter-Ingwer-Kardamon Brösel, weltweit einzigartiger Rum 🙂
Ältester Heuriger Wiens – 10er Marie (unfreundliche Kellner)
Berühmtester Wein der 10er Marie: Gemischter Satz
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Dienstag 13 Uhr:
Naschmarkt…RUNDE 
Die Erfüllung des Uhudler Liedes von den Extremschrammeln
Grüner Veltliner
Gewürztraminer
Pinot Blanc
Muskat Ottonell
Zweigelt
grauer Burgunder
Uhudler
Zotter Schokolademanufaktur:
Die Sorten sind verrückt außergewöhnlich:
Wein und Co (Portugieser nicht im Glas-Chinesen Kellner mit unserer Bestellung überfordert)
Rinderwahn
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Mittwoch am Vormittag:
KEINE Kopfschmerzen….aber Abschiedsschmerz

Jetzt wieder ich:   So jung kommen wir nicht mehr zusammen. Es war schön in Wien und noch mehr schön mit unseren Feunden. Und … ja … Stress war es auch.

Jetzt ist der Urlaub vorbei und schon gilt ein neuer Spruch: „Nach dem Urlaub, ist vor dem Urlaub!“

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Urlaub mit Hindernissen

Zu Ostern wollen wir der deutschen Witterung aus dem Weg gehen und uns ein wenig auf den Sommer vorbereiten. Dazu nutzen wir gern den kurzen Weg mit dem Flugzeug von Erfurt nach Palma. 2 Stunden kann man gut in einem beengten Flieger überstehen.

Doch in diesem Jahr war alles anders. Der Flug von Erfurt fiel aus. Die Fluggesellschaft Germania ging in die Insolvenz und unsere Tickets waren wertlos. Unser Reisebesorger Brathahn brachte es jedoch fertig, uns einen neuen Flug von Frankfurt/Main zu besorgen.

Am Karfreitag ging es los. Gegen Abend fuhren wir mit dem ICE nach Frankfurt. Dort hatten wir noch ein paar Stunden bis der Flieger geht. Das Gepäck konnten wir schon am Abend abgeben. Nach der 4. Stunde am Samstag hob der Flieger nach Mallorca ab.

In Palma angekommen wurden wir vom Shuttle-Service der Autovermietung abgeholt und kurz darauf lagen unsere Koffer schon im Mietwagen. Dann ab an den Strand.  Doch die Sonne hatten wir in Deutschland gelassen. Das Wetter war so durchwachsen.

Nicht so kalt aber auch nicht warm. Der Wind pfiff durch die Gassen, wobei auch eine Menge des Sandstrandes in der Luft war. So konnten wir am Nachmittag im Hotel eine Mütze Schlaf nach holen.

Die nächsten Tage waren wettertechnisch durchwachsen. Einen Tag haben wir die Stadt Palma unsicher gemacht und am Mittwoch war das Markttreiben in Sineu ein Anziehungspunkt gewesen. Ansonsten haben wir es uns mit Wandern, einheimisches Essen und leckeren Sangria gut gehen lassen.

Am Freitag dann, einen Tag vor unseren Abflug, hatten wir das Wetter welches auf Mallorca normal ist. 21 Grad im Schatten und in der Sonne mag man es nicht lange aushalten.

Der Samstag war für die Rückreise reserviert. Nächstes Jahr wollen wir wieder von Erfurt fliegen wenn es geht. Das spart Zeit und Kosten.

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Fish – Pediküre

Immer wieder einmal gern nutzen wir die Fish – Pediküre wenn sie angeboten wird. Hier in Erfurt habe ich solch Angebot noch nicht gefunden. Wenn wir dann im Urlaub sind nehmen wir gern das Angebot an.

Das kribbelt am Anfang, manchmal beißt solch ein Fisch auch. Im Großen und Ganzen  fühlt es sich jedoch sehr gut an. Die Fußmassage im Anschluss hat noch einen darauf gesetzt. Wir schwebten danach am Strand entlang.

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Die Insolvenz der Fluggesellschaft …

… Germania kostet uns eine Stange Geld.

Wenn schon fliegen, dann von Erfurt aus. Das war bisher unser Anspruch für einen Urlaub ausserhalb Deutschlands. Weshalb auch nicht, wenn der Flughafen mit der Strassenbahn oder dem Taxi erreichbar ist. Man muss ja keine Pauschalreise buchen und sich selbst die Komponenten zusammenstellen. Das wurde uns nun zum Verhängnis. Das Reisebüro kann Ersatz schaffen, jedoch nicht ab Erfurt.

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Frankfurt/Main, Nürnberg oder Leipzig bietet sich an. Obschon Leipzig den dicksten Preis verlangt. Für 2 Flüge nach Mallorca und zurück verlangt man dort gleich 300€ mehr als auf dem Frankfurter Flughafen.

Doch vielleicht fliegen zu Ostern wieder Maschinen ab Erfurt in diese Richtung? Den Urlaub ganz streichen möchte ich aber auch nicht.

 

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Impressionen aus Kloster Donndorf Teil 2

Wanderung nach und um Langenroda. Ein schöner Blick auf den  Bergzug Hohe Schrecke.

Das Gesteck hat meine Frau  im Kreativ Kurs zusammen gestellt. Einfach nur schön.

Wanderung / Ausflug in die Pilzfarm Schönewerda. Dort haben wir auch einen Trüffelhund im Einsatz gesehen.

Der Trüffelhund. Das Kloster in der Dämmerung.

Am Donnerstag konnte man beim besten Willen keinen Sonnenaufgang beobachten, denn so langsam fing es an zu schneien.

Saftverkostung bei der hiesigen Mosterei im Bahnhof Donndorf. Absolut lecker, aber wenn man fastet schmeckt wohl fast alles. Wir haben uns trotzdem mit Saft und ein wenig Punsch eingedeckt.