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Arme Ritter

Es begann am Montag Abend.

Gegen 21 Uhr war ich vollkommen mischugge. Ich ging ins Bett.

Am Morgen träumte ich von „armen Ritter“ die ich bis dahin noch nie gegessen habe. Der Hunger trieb mich um 5 Uhr aus dem Bett. Gleich überlegte ich wie arme Ritter zu machen sind. Alle Kochbücher zu durchstöbern war mir zu viel.

Also Internet. https://www.edeka.de/rezepte/rezept/armer-ritter-mit-erdbeeren.jsp?ns_campaign=SEA#xtor=SEA-10170%5BBing_OA_Generisch_|_Rezeptsuche_|_Diverse_-_exact]-GOO-[1169880721909630]-[]-S-[rezept%20armer%20ritter]

Erdbeeren hatte ich nicht. Nun nahm ich mir das Fladenbrot mit geräucherten Lachs vor, das ich Abend zuvor für den nächsten Tag vorbereitet habe. Den Hunger konnte ich damit stillen.

Jetzt war noch genügend Zeit um vor dem Erwachen meiner Frau zu duschen. Kaffee danach und wieder der Gedanke an die armen Ritter. Echt mal, ich habe einen Knall!

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Alte Oper Erfurt und „Kurt Krömer“

Freitagabend nach getaner Arbeit und einem schmackhaften Abendessen zu Hause, schlenderten wir in die „Alte Oper“ zu einem Abend mit Kurt Krömer.

Dieser Mann ist kein Künstler oder Komiker, ich habe keinen Begriff für dafür parat. Er beleidigt permanent sein Publikum, wobei er keine Grenzen kennt. Das kann man nicht mal „Hirnlos“ nennen, denn zu solch einer ständigen Überschreitung des einfachen Anstandes muss man sich überwinden. Dennoch, eine Mehrheit des Publikums hat dazu auch noch applaudiert.

Deshalb wird dieser Möchtergernkomödiant sein Werk fortsetzen.

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Wochenende ohne Superlative

Am Freitagabend habe ich mich an Buttermilchbrötchen versucht. Die Idee stammt aus diesem Blog: steffissoulkitchen

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Das ist so ganz daneben gegangen. Die Dinger sind so schwer wie Gehwegplatten geworden. OK … wir haben sie probiert und am Anfang  für gut befunden, um dann doch die Wahrheit auszusprechen.

Frau musste am Samstag schon früh nach Arnstadt und kam von dort ohne Hunger zurück. Schlecht für die „tote Oma“ die ich vorbereitet habe.

P1310359Nach dem missglückten Versuch mit den Buttermilchbrötchen musste ich es noch einmal versuchen. Jetzt aber mit vieeeeeel mehr Ruhe. Und siehe da … sie wurden besser. Nun gut, sie sind immer noch nicht so wie ich es mir wünsche.

Und weil das Wochenende vom Wetter auch nicht so prickelnd war, habe ich den Glühwein aus Donndorf an die Badezimmertür gehängt. Der „Hänger der Woche“!

P1310358Das hat auch nicht viel geholfen. Mein Körper warnt mich vor dem miesen Wetter da draußen, meine Seele schimpft, weil ich mich nicht aufgerafft habe und ich stehen dazwischen.

Nun ja, jetzt gehe ich einfach ins Bett. Meinen Körper und auch meine Seele nehme ich mit. Mal sehen ob sie sich vertragen.

Hat schon mal jemand Sauerteig gemacht?

 

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Manchmal …

habe ich die Gelegenheit schöne und alte Dinge anzusehen …

Und manchmal sehe ich skurile Sachen die mich zum Nachdenken anregen.

Nach dem „Bürgerschießen“ von Bad Dürrenberg kommt die Entspannung.

In Erfurt und in Halle.

Wo auch immer ich bin, sehe ich Dinge, Sachen und Verhaltensweisen, die mich erstaunen oder mir gut tun.

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Geklammert

Auch im Keller haben die Klempner die Entsorgung unserer Abwässer umgeleitet. Sie mussten Durchbrüche schaffen, um direkt, ohne Umleitungen die Toilette und die Dusche einleiten. Das geht gut, wenn man in der Hochparterre wohnt. So sah dann auch der Keller aus. Alles ist wieder zu, den groben Dreck haben sie auch mitgenommen. Der Feinstaub blieb. Das konnte meine Frau natürlich so nicht stehen lassen. Befinden sich doch ihre Waschmaschine und der Trockner dort. Ein Heiligtum wie es kein anderes gibt. Na ja, auch zu meinem Vorteil. Der Klammerkorb stand oben auf dem Waschturm und war völlig verstaubt, ach was, verdreckt. Sie nahm den Korb und schüttete alles in das Waschbecken. Die Klammern und der Korb wurden gewaschen.

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Jetzt wollte sie den Korb mit den paar hundert Klammern zum Trocknen auf den Balkon stellen. So geht das aber nicht! Musste ich feststellen. Wenn schon, denn schon!

Also stellte ich mich auf den Wäscheplatz und hängte jede Klammer an die Leine. Das hatten sich die Klammern ja auch verdient! Erst werden sie als Sklaven benutzt und müssen die Schlüpfer halten, dann werden sie verdreckt und gewaschen und nun können sie nicht einmal ihre Trockenkur genießen!

Ich kam mir zwar blöd auf dem Wäscheplatz vor, aber das war ich den Klammern schuldig.

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Alles wird gut. 😉

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Bunkererlebnis Teil II

Nach dem Essen sollte die „Grundausbildung“ beginnen. Der „Flötenfranz“ der damit beauftragt wurde, hatte gerade mal 3 Jahre im Wachregiment gedient, kannte also die Kampftruppe nur vom „Hörensagen“.  Nun ja, er konnte wenigsten die Schutzmaske anlegen und Sprüche klopfen. Das alles geschah im Bunker bei 5-8 Grad und 95% Luftfeuchtigkeit.

Dann übernahm ein anderer Verantwortlicher und führte uns durch alle Räume des Bunkers und erklärte die Wirkungsweise der Belüftung, Energieversorgung, vom Nachrichtennetz und auch die Ver- und Entsorgung mit lebenswichtigen Mitteln. Sehr interessant, umfangreich und vor allen verständlich und logisch vorgetragen. Ich war angenehm überrascht, denn den Rest der „Verantwortlichen“ konnte man getrost in der Pfeife rauchen.

Das zog sich bis 23 Uhr hin. Danach ging es zum gemütlichen Teil über. Olli wollte ins Bett und trollte sich. Die meisten „Gebunkerten“ verzogen sich bis 1 Uhr, 4 Mann darunter auch ich blieben bis 3:15 Uhr draußen. Grund: es war noch genug Bier da und an der frischen Luft war es einfach wärmer. Außerdem hatten wir auch genug Stoff um zu schwatzen.

Als wir in den Schlafbunker gingen, nölte  Jemand aus dem Dunkeln: es ist 3 Uhr 19.

Das war eine nicht genehmigte Feststellung. Es war nicht so einfach in das Bett da oben zu kommen, doch irgendwie schaffte ich es. Einmummeln und schlafen in dem gefühlten Schließfach. Die Bude hatte sich jetzt auf gut 5 Grad abgekühlt und klamm war es auch. War der Rücken warm, froren die Füße und umgekehrt. Irgendwann musste ich auch mal pinkeln, was ich eigentlich vermeiden wollte.

Die Blase entschied anders. Also von oben runter klettern, versuchen die anderen nicht zu wecken und dann auf die Suche nach den „sanitären Anlagen“. Raus kamen wir nicht, denn die Schleusen waren von außen geschlossen. Mit einer kleinen mitgebrachten Taschenlampe schaffte ich auch diese Aufgabe.

Wieder in der Koje bemerkte ich ein Schnarch Konzert vom Feinsten. Wieder  einschlafen war kaum möglich. Auch weil einer völlig genervt von den Schnarchern war und seiner Laune Luft machte. „Pille hör auf zu schnarchen oder schmeiß Dich raus!“ Die boshafte Gereiztheit in der Stimme ließ aufhorchen. Ich musste trotzdem so sehr lachen, wobei das Bett in Bewegung kam. In diesen grotesken Situationen begreift man, dass der Mensch kein Rudeltier ist.

Gegen 7:30 Uhr … im schönsten Schlummerschlaf … ertönte eine handgetriebene Sirene, die trotz geschlossener Tür bis ins Mark erschütterte. Vor der Tür blökte eine piepsige Stimme „Aufstehen! In 10 Minuten raustreten zum Frühsport.“

Bei so einigen Mitbunkerer machte sich ein wenig Erleichterung bemerkbar. Der Mann im Bett unter mir, bemerkte so nebenbei, überhaupt nicht in den Schlaf gefunden zu haben. Für ihn war wohl der Sirenenton eine Erlösung. Wir trotteten so langsam an das Tageslicht und suchten die wärmende Sonne. Vor dem Bunker stand eine Gestalt, die einem Geist ähnelte. Mir kam sofort der Vergleich mit einer Nachtkatze in den Kopf. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.

Dieses Männlein dort im Walde stellte die Frage in die Runde, ob jemand Lust auf Frühsport hätte. Blöde Frage … natürlich ging die Lust darauf auf null. Nachdem das geklärt war piepste der komische Kautz, er hätte auch keine Lust zum Frühsport, wir müssten noch die Betten abziehen, unsere Sachen aus dem Bunker holen und so einige rumstehende Gegenstände aufräumen.

Also ging ich los um mein Bett abzuziehen, denn wenn dort nur ein paar Leute sind, kann man locker die paar Handgriffe machen. Und flugs hatte alle diese Idee. Es wurde eng im Schlafgemach. Wir standen alle in einer Reihe (anders wäre es auch nicht gegangen) zogen so gut es eben ging die Bettwäsche von den Pritschen und gaben die Wäsche wie mit einem Fließband nach vorn. Dort stand der Mann von vorhin und sammelte den Kram ein. Im Anschluss trotteten wir formationslos zum Hotel, wo die Chefin schon auf uns wartete. Nach einer kurzen Auswertung der Ereignisse, ging es wieder in den Keller wo alles begann.

Die Felddienstuniformen wurden abgelegt und von der piepsigen Stimme eingesammelt. Wir bekamen die Schlüssel zur Sauna, die schön angeheizt auf uns wie das Schlaraffenland wirkte. Wir konnten endlich duschen und uns entkeimen. Ein letztes Déjà-vu ging mir durch den Kopf. In den 1980er Jahren war ich mit meiner Einheit oft auf dem Truppenübungsplatz Nochten in der Oberlausitz. Unsere Gefechtsübungen nahe der polnischen Grenze dauerten meist 3 Wochen. Einmal in der Woche fuhren wir in das Braunkohlekraftwerk Boxberg, um in großen Duschräumen den Dreck der Woche abzuspülen. Diese Bilder und auch das gute Gefühl der Reinigung kamen aus dem geistigen Schubkasten, den ich eigentlich nicht mehr öffnen wollte. Die Sauna konnte ich natürlich nicht mit den Duschräumen von Boxberg vergleichen.

Oben im Hotel war das Frühstück für uns vorbereitet, woran wir bemerkten, das wir wieder im Jahr 2018 angekommen sind.

Fazit: Diese Bunkeranlage sollte man sich rein ziehen und eine gut geführte Besichtigung buchen. Übernachten darin, ist nicht unbedingt empfehlenswert.

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Das zweifelhafte „Bunkererlebnis“

Die Ankündigung schrieb ich ja schon im letzten Eintrag. Nun also beginnt die Erzählung der Durchführung in mehreren Teilen, denn es wäre zu ermüdend den Ereignissen zu folgen. Habt bitte Verständnis dafür.

Die Anreise war bis 17:30 Uhr geplant. Ich war so gegen 16 Uhr im zugehörigen Hotel auf der Terrasse und zog mir ein kühles Bier rein. Der Kellner wusste Bescheid und gab mir Zeichen, wenn die ersten Bunkerübernachter kommen. Sie kamen aus der Rhön, waren 5 Leute, 2 Pärchen und ein Single. Das haben sie sich zum 40. Geburtstag „gegönnt“. Ich fand es ja sehr mutig, dass auch die Frauen mitgingen. Eine lustige Truppe, der ich mich mit dem 2. Bier anschloss. Nach kurzer Vorstellung und ersten Gespräch wurde ich kurzerhand von der Truppe adoptiert.

Die 2. Gruppe ließ auf sich warten. Sie kamen erst gegen 18 Uhr. 4 Mann aus der Ecke von Suhl/Zella-Mehlis, die zu Fuß unterwegs waren. Sie hatten den 50. Geburtstag als Anlass genommen.

Kurze Einweisung von der Hotelcheffin und Ausgabe der Einstrich-Keinstrich Felddienstuniformen mit Hosenträger, Koppel und Schutzmaskentasche, im Keller. Das war schon ein Spaß! Man konnte sofort sehen, wer das schon mal gemacht hatte. Die Uniform wurde über die zivilen Sachen gezogen und bald stellte sich heraus, wie gut die Verkleidung uns gegen den Schmutz schütze.

Im Anschluss antreten, Vergabe der Nummern, Übergabe an den Chef und Marsch zum Bunker. Einrücken, Klamotten verstauen und Bett beziehen. Das war der Anfang im Kurztelegramm-Stil. Die „Bunkerräume“ sind rechteckig wie Schläuche. Temperaturen so zwischen 5 – 10 Grad, die Wände waren feucht. Die Ausmaße etwa 2,3 Meter hoch und breit und ca. 15 – 18 Meter lang. Wenn man rein kommt stehen Regale auf der linken Seite, ca. 60 cm tief und auf der rechten Seite stehen 3-stöckige Betten mit einer Breite von 80 cm.

Die unteren Betten wurden nicht belegt, schon weil die Auflagen direkt auf dem Boden aufgesetzt waren. Das ist kalt, hart und ganz schlecht rein zu kommen. Die mitgebrachten Sachen konnten locker in die Regale links eingeräumt werden. Nun wurden die „Betten“ bezogen. Karowäsche und weißes Laken. Nicht ganz so einfach, wenn das mittlere und obere Bett gleichzeitig bezogen werden muss. Zumal ja die Bettwäsche für normale Betten vorgesehen ist. Im Anschluss erfolgte die Abnahme durch einen wichtigtuenden Mann.

Als alles fertig war, wieder raus (wobei wir Tische und Bänke … also Bierzeltgarnituren nach draußen brachten), antreten und Arbeitsverteilung. Auf die Frage wer denn kochen könne, meldete sich niemand. Kein Problem. Der Kerl da vorn zeigte auf 4 Mann – du, du, du und du. Ich war auch dabei.  Der Rest wird zur Wache eingeteilt.

Dann brachten sie Kisten mit Geschirr, Gemüse, Obst, Zwiebeln, Kräuter, Pellkartoffeln und Bratwurst und Grillsteaks ans Tageslicht. Ein Mann bekam den Rost in seine Verantwortung, wir drei machten Kartoffelsalat und grünen Salat. Ich übernahm das Pellen der Kartoffeln. Alles kein Thema, die arbeiten waren gut verteilt und gingen auch flott von der Hand. Einer mäkelte rum, von wegen so trocken in Wald, die Kehle klebt schon usw., womit er auch Erfolg hatte, denn die „Verantwortlichen“ hatten wohl auch Durst. Mit der Zeit bekam die Wache davon „Lunte“ und wollte meutern.

Olli, der die Kartoffeln schnippelte und den Salat würzte, hetzte die ganze Zeit den Chef auf, die Wache zu bestrafen. So mit Liegestütze oder Kniebeuge und meinte damit seine Frau. Das hatte er wohl ein wenig übertrieben. Die Bestechung mit einem Obstler wurde gern angenommen, hatte aber keine Auswirkung. Der Chef ließ antreten und fragte wer sich denn als Oberst in die Liste geschrieben hat. Olli meldete sich. Daraufhin musste seine Frau vortreten und wurde zum General befördert. Olli, der Kerl war mit einmal stinksauer und nörgelte nur rum. Nun sagte seine Frau auch noch, dass er jetzt Wache stehen solle, wenn wir essen. Olli trollte sich zum Erstaunen der Umstehenden und wollte auf keinen Fall mit essen. Aus unserem Erstaunen wurde Heiterkeit und weil Frau das Verhalten schon kannte, fiel es ihr nicht so schwer den Beleidigten an den Tisch zu holen. Dinger gibt’s, die gibt’s gar nicht.

Fortsetzung folgt.

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Ein zweifelhaftes Erlebnis …

… hat man mir als Geburtstagsgeschenk beschert. Weil ich Aufmerksamkeiten zu Geburtstagen überhaupt nicht mag (das ist aus meiner Sicht ein ganz persönlicher Tag) antwortete ich auf Fragen meiner Kollegen wie immer trotzig. Und weil die Kollegen nun gar keine Ahnung hatten, was sie mir „Gutes“ tuen könnten, besorgten sie einen Gutschein für eine Übernachtung im Bunker der Staatssicherheit. „Das reality Erlebnis“

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Darauf habe ich heute gar keine Lust, drücken kann ich mich jetzt aber nicht mehr. Anderseits schützt mich der Gutschein vor einer Geburtstagsfeier in der lieben Verwandschaft, denn ich bin ja aktenkundig verhindert. Wie so oft hat jede Medaille ein Vorder- und Rückseite.

Ach ja … und ein Gutschein für ein Bierseminar als Wiedergutmachung, haben die Kollegen noch dazu gelegt.

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So langsam stelle ich mich seelisch und moralisch auf einen Ausflug in die Vergangenheit ein. Ich werde ganz sicher hier berichten wie es gewesen ist.

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Ein paar Utensilien aus der Zeit in der ich noch als „Krieger“ durch die Welt ging, habe ich noch.