Donnerstag, 30. April 2026

Kleine weiße Friedenstaube...

...fliege über's Land. Ok, die Noten und die Melodie müsst ihr euch jetzt selber dazu denken. Dieses Lied kam mir sofort in den Kopf, als ich die Anleitung für die Taube mit dem Olivenzweig gesehen hatte. Und ich wusste sofort, dass ich diese Taube für meinen Wechselquilt nähen wollte. 

Angefangen hatte ich mit dem Zweig, denn der war nicht so kleinteilig wie die Taube. Ich hatte von anderen Quilts noch ein paar passende Reststoffe über, die habe ich verwendet. Ich muss aber immer wieder feststellen, dass ich nicht wirklich der Restenäher bin, denn es hat mich schon ganz schön gestresst,  nicht zu wissen, ob meine Stoffe wirklich reichen würden. Um es vorweg zu nehmen: Die Stoffe haben gereicht. 😂

Die Taube zu nähen war dann doch recht aufwändig und zweimal habe ich ein Teil vom Himmel vergessen. Einmal fiel es mir auf und ich musste an der Stelle etwas korrigieren, beim anderen Mal habe ich es nicht gesehen und dort ist die eine Feder etwas höher als die anderen. Aber das ist egal. Meine Taube ist fertig und sie sieht einfach nur süß aus.

Ich finde das Foto mit dem Schatten der Gardine irgendwie schön. Gequiltet habe ich nur den Hintergrund, wobei das wieder ein wenig tricky war, denn es wurden wieder einige Stiche ausgelassen. Ich habe manchmal das Gefühl, dass Aurifilgarn ist nicht so gut zum freihandquilten auf handgefärbten Stoffen... Ich habe dann ein anderes Garn genommen und dann ging es kurioserweise besser. 

Ich habe dann auch gleich den Quilt am großen Quilt gewechselt. Zunächst fand ich blau und blau nicht so passend, aber inzwischen finde ich es doch ganz gut.

Ich freue mich über meinen kleinen Quilt.  

Gefreut habe ich mich auch vor zwei Tagen, als ich von der Arbeit nach Hause kam und eine Karte von der Kirche in Gelmeroda auf dem Küchentsich gesehen habe. Erst habe ich überlegt, ob mir diese Karte aus irgendeinem Buch oder so gefallen ist. Dann hatte ich kurz überlegt, ob mir jemand aus Weimar geschrieben hat. Aber nein, ganz anders: Eine stille Blogleserin hat mir geschrieben, dass sie meinen Blog gern liest und wegen meiner Schwärmerei, als sie in Thüringen war, in Gelmeroda gewesen ist. Und von diesem Besuch hat sie mir die Karte geschrieben.

Liebe U., habe vielen, lieben Dank für diese tolle Überraschung. Leider kann ich Dir  nicht anders danke sagen, als über meinen Blog, da ich keine Kontaktdaten von Dir habe. 

Samstag, 25. April 2026

Mein Überraschungsbaum

Mein Baum ist schon seit Anfang April fertig und wenn ich noch länger damit warte, ihn im Blog zu zeigen, ist das Laub schon wieder abgefallen. 😂 Ich habe die Osterfeiertage genutzt und an meinem Quilt gearbeitet.

Hier hatte ich das fast fertige Top ja schon gezeigt und auch geschrieben, dass ich die Übergänge, die nicht so gut passen, noch kaschieren werde.  Ich hatte ja noch einige der Stickquadrate über, die habe ich noch applziert, es waren auch noch zu viele freie Stellen im Quilt. Schon zu Beginn des Projekts hatte ich mir Stempel mit verschiedenen Blattmotiven bei Judisein gekauft. Damit habe ich dann mein Quilttop noch bestempelt. Und im unteren Bereich habe ich dann noch die Schnecke und den Salamander appliziert und dann fand ich den Baum irgendwie perfekt:

Ich habe zunächst den Baum und die Zweige gequiltet und hatte überlegt, es dabei zu belassen. Ich hatte aber Sorge, dass der Quilt eventuell nicht glatt hängt und so habe ich mich entschieden, den gesamten hellen Hintergrund im Stippling zu quilten. Das war eine reine Fleißarbeit. Die sich aber gelohnt hat, denn es sah einfach schöner aus, als wenn nur der Baum gequiltet war.

Ich habe wirklich jeden hellen Zwischenraum gestippelt, auch die zwischen den einzelnen Blättern. Die Tiere und Blätter selbst habe ich nicht gequiltet. Das hat, bis auf die Eule an der rechten Seite auch gut geklappt. Die Eule ist ein wenig schief, das ist offenbar beim Applizieren schon passiert.
 
Ichh abe mich für ein cremefarbiges Binding entschieden, das war eine gute Wahl und seit Ostersamstag hängt mein Überraschungsbaum nun beim uns im Wohnzimmer.
In meinem Baum lebt die Vielfalt, es ist ein Gewusel in dem Quit und es gibt vieles zu entdecken. Ich freue mich, dass mein gedanklicher Plan so gut aufgegangen ist. Irgendwann fiel mir auf, dass in dem Baum die Eule aus Plauen noch fehlt. Die musst natürlich auch noch auf ihren Platz. Da es immer ein wenig schwierig ist, die Quilts über der Couch zu wechseln, habe ich das auf eher unkonventionelle Art und Weise erledigt:
 
Wenn ich den Quilt abnehme, werde ich die Eule noch richtig befestigen, aber erst einmal muss es so reichen. 😉 Ich plane, auch diesen Quilt mit in die Ausstellung zu nehmen. Am Mittwoch habe ich ein Treffen dort, um zu sehen, wie viel Platz es wirklich ist und dann kann ich in die tatsächliche Planung einsteigen.
 
Jetzt habe ich noch ein paar Fotos (Achtung viele) von meinem Quilt:






Seitdem der Quilt nun bei uns im Wohnzimmer hängt, fällt mir auf, dass der Stoff der Stickquadrate durch den hellen Hintergrund durchscheint. Die hätte ich ein wenig zurückschneiden müssen. Da ich es nun sowieso nicht mehr ändern kann, ist es auch egal und ich versucht, da nicht immer drauf zu gucken (klappt mehr oder weniger gut.). Da sich auf meinem Quilt ganz viele Tiere tummeln, verlinke ich den Beitrag zum Bingo von antetanni und kreuze das Feld "tierisch" ab.

Dienstag, 21. April 2026

Aprilvogel

Als ich am Sonntag meinen Portraitquilt zum Fotografieren aufgehängt habe, ist mir aufgefallen, dass es der Aprilvogel noch gar nicht in meinen Blog geschafft habe. 😳Dabei ist er genauso niedlich, wie die anderen drei Vögel:

 

So ist der Schriftzug April ganz gut zu erkennen, wenn der kleine Quilt aber an dem großen Quilt hängt, ist der Schriftzug ein wenig dunkel. 

Ich bin schon sehr auf den Maivogel gespannt. Den werde ich dann hoffentlich auch zeitnah im Blog zeigen.

Sonntag, 19. April 2026

Geschafft!

Ja, mein Portrait ist fertig und hey, es gefällt mir gut. Sicher könnte ich das ein oder andere Detail besser oder anders gestaltet haben... Aber mein Quilt ist fertig und ich blicke mir entgegen. Ich habe mich an Reginas Rat gehalten und nur sehr sparsam gequiltet. Ob sich das als praktisch erweist, werde ich sehen.

Ich habe auf meinem Top die Details, die ich im Gesicht quilten wollte, aufgezeichnet. Dazu habe ichm ich an meinem Ausdruck orientiert. Anschließend habe ich mein Top mit Vlies und Rückseite gedoppelt, gut geheftet und sicherheitshalber noch einmal gebügelt. Ähm ja, mein Top war dann wirklich schön glatt, allerdings waren dann auch meine aufgezeichneten Linien weg, denn ich hatte mit einem Frixion-Stift vorgezeichnet. Blöd. 

Ganz schwach waren meine Linien noch zu sehen, so konnte ich die Linien noch einmal nachzeichnen, so dass ich mich daran beim quilten orientieren konnte.

Ich habe zunächst das Gesicht umrandet, um es auf den Haaren zu fixieren. Die Haare habe ich - im Gegensatz zum Gesicht - recht intensiv gequiltet, um damit die Locken darzustellen. Ich glaube, das ist mir ganz gut gelungen.

Die aufgezeichneten Falten habe ich dann gequiltet, um die Augen herum und die Grübchen am Mund. Irgendwie sah mein Quilt aber seltsam aus. Ich musste eine Weile darauf gucken und dann fiel es mir auf, dass das linke Auge nicht gut geworden ist. Das Auge selber ist von der Form her anders als das rechte (das ist auch in natura so) und hängt im Augenwinkel ein wenig nach unten. Beim Quilten habe ich dann aber noch einen "draufgesetzt" und das Auge blöd dargestellt:

Seht ihr es? Das Augte sitzt schief im Gesicht und so habe ich mühevoll die Quiltstiche wieder aufgetrennt und das Auge innen anders dargestellt. So gefällt es mir nun besser. 

Ja, so sah es besser aus. Blieben nur noch die "Falten" am rechten Brillenbügel. Die passen da so gar nicht hin. Auch die habe ich getrennt. Ein paar kleine Löcher sind noch zu sehen, aber es eiht besser aus. Da ich Ohrringe trage, habe ich dem Quilt tatsächlich einen Ohrring verpasst. So sieht es irgendwie realistischer aus. Das Portrait ist wohl nich nicht perfekt und je länger ich es ansehe, umso mehr fällt mir auf, was ich anders hätte machen können. Aber ich bin stolz auf mich, dass ich es überhaupt gewagt und nicht aufgegeben habe. Der Quilt gefällt mir und wird dann ab Juli in der Ausstellung hängen, denn dafür habe ich ihn gemacht.

Samstag, 18. April 2026

Sie hatte recht!

Hier hatte ich ja von meiner Idee berichtet, einen Portraitquilt von mir für die Ausstellung zu arbeiten. Ich hatte versucht, das Bild ziemlich genau an den Konturen nachzuzeichnen. Allerdings stellte mich das dann beim Ausschneiden der Schablonen und Stoffe vor gewisse Schwierigkeiten. So filigran kann ich nicht schneiden. Ich hatte mir dann Steam-a-seam bestellt, aber so richtig habe ich zu dem Projekt keinen Zugang gefunden.

Ich musste mein Bild ja spiegelverkehrt ausdrucken, damit es dann auf dem Stoff richtig herum appliziert werden kann. Und da hatte ich dann auch schon wieder mein erstes Problem: Seitdem wir den anderen Drucker haben, schaffe ich es irgendwie nicht, Bilder spiegelverkehrt herum auszudrucken. Ich meine, bei dem alten Drucker konnte ich das im Druckmenü einstellen. Für den neuen Drucker gibt es kein so richiges Druckmenü - oder ich habe es noch nicht gefunden. Heute beim Mittag war ich dann soweit, das Projekt ad acta zu legen.

Aber, es kam eine gehörige Portion Motivation von Katharina:

Danach konnte ich ja nun gar nicht aufhören. Also habe ich als erstes mein Bild noch einmal nachgezeichnet, dieses Mal habe ich die Ränder ein wenig vereinfacht. 

Diese Zeichnung hatte ich dann eingescannt, mit einem Bildprogramm gespiegelt und dann wieder ausgedruckt. Warum auch immer, aber der Drucker hat das Bild vergrößert. Ich weiß nicht warum das so passiert ist, aber in der Größe hat mir das Bild irgendwie nicht mehr gefallen. Gefühlt war es riesig. Ich habe es dann noch ein paar Mal versucht, aber es wurde immer wieder zu groß. Ich habe dann überlegt, ob ich das Vlies vielleicht auch auf der anderen Seite bedrucken konnte, dann muss ich das Bild nicht erst spiegel. Das ging auch, allerdings war dann kaum noch was zu sehen. Diesen Ausdruck habe ich dann aber doch als Grundlage genommen. Zuerst habe ich die schwachen Linien versucht auszuschneiden, dann habe ich den Ausdruck auf meinen Leuchtkasten gelegt und die Linien dann noch einmal nachgezeichnet.
 
Das war dann eine gute Grundlage mit der ich arbeiten konnte. Zunächst habe ich das Gesicht aus dem mittelgrauen Stoff gearbeitet, darauf habe ich dann zunächst die größeren Teile aufgelegt. Gut war der Hinweis von Regina, dass ich die Teile erst dann aufbügeln soll, wenn alle perfekt liegen, da das Vlies auch ein wenig haftet. Dieser Hinweis war gut, denn so konnte ich ein wenig probieren, bis alles stimmig aussah. Erstaunlich finde ich, dass selbst mit ein paar Teilen schon das Gesicht gut zu erkennen war.
Erkenne nur ich mich oder sehen andere das vielleicht auch schon? Etwas schwierig war die Brille, denn die ist eigentlich schon sehr schmal. So schmal konnte ich die nicht arbeiten, daher habe ich die Brille ein wenig dicker gearbeitet.
 
Nachdem ich dann soweit alles ausgeschnitten und arrangiert hatte, habe ich aus dunklem Stoff die Haare und den Arm garbeitet und am Ende alles festgebügelt. Auf dem Foto fehlen noch die hellen Ecken in den Augen, so sieht das Bild noch ein wenig trüb aus. 
Tja und was soll ich sagen? Da hänge ich nun am Schrank... 😉Ich bin ein wenig stolz darauf, dass ich es wirklich geschafft habe und ja, Katharina hatte recht! Ich schaffe das!
 
Ich werde beim Quilte dann noch ein paar kleine Feinheiten einarbeiten, insbesondere die Pupillen, denn die fehlen hier noch. Ich hätte nicht gedacht, dass ich das wirklich schaffe, ich war zwischendurch schon ganz schön verzweifelt und wollte eigentlich aufgeben. Hier kann ich guten Gewissens ein Kreuz im Bingo bei "Von ach du Schreck zu wow" setzen, denn das beschreibt es zu einhundert Prozent! Von ach du Schreck zu wow! Und so verlinke ich meinen Beitrag bei Antetanni beim Bingo.
Ich zeige noch einmal alle drei Bilder nebeneinander:
 

Donnerstag, 16. April 2026

Lieferung Nummer 3

Habt vielen lieben Dank für eure Kommentare zu meinen letzten Beiträgen. Ich habe ich sehr darüber gefreut. Ich hatte ja geschrieben, dass ich auch für Projekte Stoffe eher "nach Gefühl" bestelle und für meinen Blätterquilt den roten Stoff schon einmal nachbestellen musste. Nachdem ich mich dann für Zwischenstreifen entschieden hatte, habe ich noch einmal nach Gefühl 1,5 Meter von dem roten Stoff nachbestellt. Gestern kam mein Stoff nun an, das passt gut, denn Mittwoch habe ich um 15 Uhr Feierabend und so habe ich mich natürlich an meine Blöcke gesetzt.

Zunächst musste ich erst einmal das ganze Papier aus den Blöcken entfernen, das ist immer ein wahre Fummelei. Irgendwann hatte ich auf Insta gesehen, dass eine Quilterin auf eine Pinzette von Bernina schwört. Diese habe ich mir dann mal bestellt und gestern kam sie das erste Mal zum Einsatz. Der Kauf hat sich wirklich gelohnt und gerade die kleinen Teile an Nahtkreuzungen oder Nahtenden konnte ich damit gut lockern und entfernen.

 
Ich habe mich für ganz schmale Zwischenstreifen entschieden, sichtbar sollten letztendlich nur 1/2 Inch breite Streifen sein. So habe ich zunächst aus dem Rest, der vom Nähen der Blöcke noch über war, die Streifen geschnitten. Meine Blöcke habe ich immer zu Vierblöcken und zwei Vierblöcke zur Reihe zusammengenäht.

Ich habe mein Top dann erst einmal ins Wohnzimmer gehängt, beim Essen fiel mein Blick darauf und da konnte ich sehen, dass manche Kreuzungen nicht genau übereinstimmten. Diese habe ich dann noch einmal getrenn und versucht, bestmöglich neu zu nähen.
Da der Platz am Schrank noch mit dem anderen Quilttop belegt ist, musste ich auf die Quiltstange über dem Sofa ausweichen. 😂 Jetzt sollte ich erst einmal keine weiteren Tops nähen, denn der Platz, um unfertige Tops aufzuhängen, wird knapp. 😂

 

Auf dem oberen Bild des Tops sieht man die Abweichungen bei den Kreuzungen gar nicht so extrem, aber es hat mich schon gestört. Ich habe nicht alles ganz passgenau nähen können, aber zumindest doch so, dass man es aus der Ferne nicht mehr sieht, oder besser gesagt, dass ich es aus der Ferne nicht mehr sehe. 

Ach ja, der rote Stoff. Dass mein Rest für die Zwischenstreifen gereicht hat und ich beim Binding hätte improvisieren können, sage ich jetzt mal nicht, auch nicht, dass ich den neu bestellten roten Stoff gar nicht anschneiden musste. 🙈 Ich überlege, ob ich nun um das Top herum noch einen etwas breiteren Rand - aus rotem Stoff, der ja reichlich vorhanden ist - nähe. Darüber muss ich noch ein wenig grübeln.

 
Ich bin mit meinem Top sehr zufrieden und freue mich, wenn der Quilt dann irgendwann fertig ist und über dem Sofa, welches auch rot ist, hängt. 
Und weil ich aus den Blöcken so viel Papier rausgezupft habe, kreuze ich beim Bingo das Feld "Papier" ab. 

Dienstag, 14. April 2026

...bei anderen gesehen...

So ist ein Kreuz in Bingo 2026 von antetanni betitelt und dieses Kreuz habe ich nun abgekreuzt. Irgendwann Ende letzten Jahres hatte ich auf Instgram bei Isabelle tolle Blöcke gesehen. Die waren genau in meinen Farben und mit jedem Block, den sie gezeigt hat, habe ich mich mehr verliebt. Ich hatte dann mit ihr geschrieben, weil ich gern ihre Farben übernehmen wollen würde, denn ich wollte den Quilt auch gern nähen. Ich glaube, es war im letzten Jahr ein Sew along des Colofall Patterns. Allerdings muss ich sagen, dass mich der Quilt nicht begeistert hätte, hätte ich nicht die farbenfrohen Blöcke auf Instagram gesehen.

Ich habe dann lange gesucht, ob ich bunte Stoffe in rot finde, aber das war nicht so einfach. Und so habe ich die Farben einfach umgewandelt und mich für orangene Stoffe und rote Blattadern entschieden. Da ich Stoffe immer recht spontan kaufe, musste ich von dem roten Stoff glatt dreimal nachbestellen, aber egal.

Die ersten Blöcke hatte ich Anfang des Jahres genäht und dann erst einmal beiseite gelegt.


Eigentlich wollte ich in Weimar beim Nähtreffen weitere Blöcke nähen, aber dazu kam es dann ja nicht. Am Wochenende sind mir die Blöcke und Stoffe wieder in die Hände gefallen und ich habe die restlichen Blöcke genäht. Ich hatte mich für vier mal vier Blöcke entschieden, ich finde, das sieht als Wandquilt am schönsten aus.

Eigentlich wollte ich die Blöcke unsortiert, ohne Zwischenstreifen zusammennähen. 

Ich habe dann auch probiert, die Blöcke sortiert auszulegen und ich muss sagen, dass mir das, entgegen meiner ersten Idee, doch viel besser gefällt.

Um das Ausprobieren "rund" zu machen, habe ich dann noch sortiert mit Platz dazwischen ausgelegt.

Nun ist nur noch die Frage, wie es mit roten Streifen aussieht. Da ich Stoffe, auch für Projekte, ja eher spontan kaufe, konnte ich das mit dem roten Stoff nicht wirklich probieren, denn dafür hat der Rest nicht gereicht.
So richtig schön lässt sich die Wirkung nicht erkennen. Dank der modernen Technik aber konnte ich mein Bild so verändern, dass ich nun rote Zwischenstreifen habe und ich finde, das sieht so richtig toll aus. Und klar, ich habe zum dritten Mal von dem roten Stoff nachbestellt. 😂
 
Da ich diese Farbkombination bei anderen gesehen habe, habe ich das Kreuz gesetzt und verlinke meinen Beitrag  zum Bingo.