Sonntag, 30. Juni 2024

Aus Alt mach Neu

oder aus einem Kleid wird eine Bluse. Vor zwei Jahren, Steffen lag gerade mit der Krankheit, die diesen unausprechlichen Namen hat, in Halberstadt im Krankenhaus, habe ich mir ein Kleid gekauft. Ich habe es nicht selbst ausgesucht, meine Kollegin hatte sich Sachen bestellt und die mit auf Arbeit gebracht, um sie zurückzusenden. Naja und zwei Kleider davon habe ich behalten. Unter anderem das Hemdblusenkleid mit den vielen roten Herzen. Ich habe das Kleid sehr gern getragen, es sah einfach schön aus, aber da ich in letzter Zeit doch zugenommen habe (😒), fühlt ich mich in dem Kleid nicht mehr wohl. Wobei ich da vielleicht ein wenig kleinlich war, denn tragbar ist es auf jeden Fall noch.

Egal, es hing im Schrank und da hing es nun, bis ich es vor ein paar Tagen aussortiert hatte. Ich hatte mir überlegt, ich könnte es ja einfach auf Blusenlänge abschneiden.

Ok, auf dem Bild ist von dem Kleid nun nicht mehr so viel zu erkennen, aber ich glaube, es gibt kein Fotos, auf dem ich das Kleid anhatte. Ich habe kurzer Hand mein Kleid geküzt und beim Anprobieren festgestellt, dass ich ziemlich vom Wege abgekommen bin: Meine Kante war reichlich schräg. Zum Glück hatte ich reichlich Länge, so dass ich einen weiteren Schnitt wagen konnte, frei nach dem Motto "Dreimal abgeschnitten und immer noch zu kurz.". 😂Irgendwann passte es dann und meine künftige Bluse war gleich lang. 

Das Kleid hatte in der Seitennaht Taschen. Darüber abzuschneiden wäre nicht möglich gewesen, dann wäre die Bluse viel zu kurz gewesen, also habe ich auf der Hälfte der Taschen letztendlich die Naht festgelegt und die Taschen als kleine Schößchen in der Bluse gelassen. Das ist sicher nicht die perfekte Lösung, aber mir gefällt es und die Bluse ist tragbar.

Gut, die Schößchen kann man nun nicht ganz so gut erkennen, das liegt dann wohl am Fotografen. 😂 Auch von hinten sieht die Bluse passabel aus:

Hier ist gut zu sehen, dass ich die Bluse hinten mittig kürzer geschnitten habe und diese zu den Seiten hin ein wenig länger wird.
Ich habe noch ein weiteres Kleid, welches ich nicht trage. Auch das habe ich schon zerschnitten (natürlich auch, ohne vorher ein Foto vom Kleid zu machen 😕), daraus bekommt Katharina einen Rock und aus dem Oberteil ein Shirt. Ich muss morgen dann nur mal im der Bastelkiste in Wernigerode gucken, ob ich Bündchen oder festen Jersey bekomme, um daraus für den Rock einen Bund zu nähen. An die Bluse, welche einen Wickelausschnitt hat, werde ich unten ebenfalls aus dem Stoff ein Bündchen annähen. Mal gucken, ob mir das gelingt, wie ich mir das vorstelle. Ich werde berichten. 😉

Samstag, 29. Juni 2024

Kultur in Potsdam - Teil 1

Auf den heutigen Tag habe ich mich schon seit Anfang der Woche gefreut. Steffen ist dieses Wochenende mit seinem Betrieb unterwegs und so hatte ich mir überlegt, dass ich mit Katharina nach Potsdam fahren könnte. Im Museum Barberini ist eine Ausstellung, die ich mir gern ansehen wollte. Sie läuft zwar noch bis Mitte August, aber irgendwie passt es an den nächsten Wochenende nicht so richtig und kurz vor Tore Schluss sind die Ausstellungen immer besonders gut besucht. Also: Dieses Wochenende. Wir sind heute früh ganz pünktlich losgefahren, wir hatten für 12 Uhr ein Zeitfensterticket gebucht und es lag eine Fahrt von gut  2 1/2 Stunden vor uns. Die Autobahn war frei und so sind wir gut durchgekommen. Als wir dann im Parkhaus am Bahnhof waren, kamen mir - vor Erleichterung - erst einmal die Tränen.

Vom Bahnhof sind wir dann zum Museum gegangen. Potsdam zeigte sich in strahlendem Sonnenschein und es versprach ein schöner, sonniger Tag zu werden. Vor dem Museumsbesuch hatten wir noch Zeit und so haben wir als erstes die Nikolaikirche besucht. Schon ein paar Mal standen wir vor dem Gebäude, aber rein haben wir es bisher noch nie geschafft. Es Besuch lohnt sich auf jeden Fall und die Turmbesteigung sollte man auf jeden Fall in Angriff nehmen: Der Ausblick ist atemberaubend.
Der Auf- und Abstieg war ein wenig anstrengend, denn die Treppen waren echt schmal und so mussten wir auch immer warten, bis wir gehen konnten, ein Ausweichen war tatsächlich nicht möglich. Die letzte Treppe war eine ganz schmale Wendeltreppen mit kunstvollen Stufen.
Als wir vom Turm wieder runterkamen, spielte in der Kirche gerade jemand Orgel - wunderschön war das. Wie die Töne den Raum gefüllt haben und dann war wieder Stille. Das war richtig schön. Und so sind wir noch eine ganze Weile sitzen geblieben und haben den Klängen gelauscht. Auch innen war die Kirche absolut sehenswert.
Nach dem Besuch in der Kirche haben wir uns dann die Modigliani-Ausstellung im Museum Barberini angesehen. Die war wirklich schön und absolut sehenswert. Genauso sehenswert ist die Neuerwerbung des Museums, ein weiteres Gemälde von Monet für die Sammlung Hasso Plattner. Ich hatte davon im Internet gelesen und es war schön, dann das Gemälde in natura zu sehen.
Nach dem Museumsbesuch haben wir uns dann noch das Zentrum von Potsdam angesehen. Davon berichte ich aber ein einem separaten Beitrag, sonst wird dieser viel zu lang, denn wir haben noch so viel Schönes gesehen. 😍

Montag, 24. Juni 2024

Nature's Notebook

Als ich im Januar in Leipzig war, hatte ich mir wieder ein Handnähprojekt eingepackt. In Leipzig selbst habe ich nicht viel daran genäht und zu Hause verschwand es, wie so Vieles, in einer Kiste. dort lag es bis gestern, denn dann kam mir eine Idee.

Von "unseren" Schwalben habe ich ja schon oft geschrieben und gestern habe ich entdeckt, dass sie an der anderen Seite vom Balkon auch noch ein Nest bauen.

Es ist echt erstaunlich, dass in dieses kleine Nest zwei (oder mehr?) Schwalben passen. Ein bisschen daneben sind zwei Nester (die schon älter sind) dicht aneinander gebaut und beide sind bewohnt:

Ich finde, das sieht total süß aus, wie sie da aus ihrem Nest gucken und sicher auf die Eltern und Futter warten.

Ich könnte den kleinen Tieren ewig zusehen, das ist einfach schön anzusehen. 

Ob die vordere Schwalbe noch ein junges Tier ist? Das Gefieder sieht gräulich und wie ein zwarter Flaum aus. Ich weiß es aber nicht. An diesem Nest waren drei Schwalben zu sehen, eine guckt aus dem Nest, eine andere flog davor und fütterte (?) und die dritte klammerte sich an der Wand fest.

Ich hatte schon sehr oft überlegt, mal einen Schwalbenquilt zu nähen, aber über die Gedanken bin ich damit noch nicht hinaus gekommen. Gestern kam mir dann die Idee, einen Block mit Schwalben für mein Nature's Notebook zu applizieren. Eine schöne Vorlage habe ich im Internet gefunden und so habe ich gestern begonnen, diese zu applizieren. Bei dem Quilt möchte ich ja mal wieder mit Wollfilz applizieren. Das habe ich auch getan:

Allerdings habe ich das erste Teil wieder abtrennen müssen, dann ich habe den Stich verkehr herum genäht, das, was eigentlich außen am Stoffrand sein sollte, war innen auf dem Stoff. Es fühlte sich beim Nähen schon irgendwie komisch an, aber erst als ich fertig war, habe ich den Mist gesehen. 😂

Darüber werde ich noch eine Schwalbe setzen, die von hinten zu sehen ist, mal schauen, ob ich dafür auch ein Bild finde, welches ich applizieren kann.

Für den Quilt habe ich drei Blöcke bisher appliziert:
Ich sehe schon jetzt, dass ich wieder völlig von dem eigentlich Quilt abgewichen bin, aber das ist gar kein Problem, ich habe eine Orientierung und dann entwickelt sich daraus etwas, so, wie damals bei meinem Skizzenbuch. 😍

Sonntag, 23. Juni 2024

Ich suche

Habt zunächst vielen lieben Dank für eure Kommentare zu meinen letzten Beiträgen, ich habe mich wie immer über jeden einzelnen sehr gefreut. Besonders freue ich mich, dass ihr mir die Treue haltet, auch wenn es in letzter Zeit etwas eintönig auf meinem Blog war, ging es doch fast immer um das gleiche Thema. 

Ich habe mir eure Kommentare sozusagen zu Herzen genommen und meinen Quilt erst einmal ein paar Tage am Schrank hängen gelassen und immer wieder darauf geguckt. Ich hatte wegen der offenen Kanten ein wenig Sorge, dass sich diese durch das Quilten sozusagen weiter öffnen und die Stoffe noch weiter fransen und am Ende dann gar nix mehr da ist.

Zwischenzeitlich hatte ich dann überlegt, mein ganzes Top mit schimmerndem Organza zu bedecken und dann zu quilten. Probeweise habe ich auch mal ein Stück Organza davorgesteckt.

Auf dem oberen Foto ist mit Blitz und auf dem unteren ohne Blitz fotografiert.
Die Idee fand ich auch gar nicht schlecht, ich habe mich dann aber doch dagegen entschieden, der zweifarbige Organza selbst schimmert unheimlich schön, nimmt aber den Oakshots ihr Schimmern und genau das wollte ich ja in meimem Quilt haben. Also kein Organza und weiter überlegen. Ich habe dann am Freitag einfach begonnen, was soll schon passieren und wenn es eben nicht gelingt, dann war es ein Versuch!

Steffen hatte Spätschicht, Johannes auch, Jonathan war auf einem Festival und Katharina in ihrem Zimmer und so habe ich es mir im Schlafzimmer an der Nähmaschine gemütlich gemacht. Der Blick nach vorn war spannend (und wieder habe ich mich gefreut, dass ich vor einigen Wochen das Tablet gekauft habe),der Blick zur Seite war informativ:

Ich habe im unteren Bereich mit den Häuser begonnen, da wusste ich schon, wie ich da quilten wollte. So, wie ich es mir überlegt, hatte, habe ich es dann auch gemacht und es ist auch schön geworden. Ja, die Stoffe fransen, aber es ist ok und gibt dem Quilt das gewisse Etwas.

Am Sonnabend habe ich an meinem Quilt weitergearbeitet und fleißig gequiltet und ich bin tatsächlich fertig geworden. Das hätte ich gar nicht gedacht. Ich habe nicht alles komplett gequiltet, sondern nur teilweise, mache Flächen habe ich frei gelassen. Ich hatte schon einmal einen Quilt sehr dicht gequiltet und der hat sich dadurch extrem gewellt.

Interessant fand ich auch, dass durch das Quilten bei manchen der Stoffe die zweite Garnfarbe zum Vorschein kam. Ich habe mal versucht, ein Foto davon zu machen, ich weiß nicht, ob man es so genau erkennen kann. Besonders gut war das beim dem grünlichen Stoff zu sehen, da kam immer ein wenig das Orange zum Vorschein.
Ich habe dann überlegt, wie ich das Binding gestalte. Meine erste Überlegung war, es mehrfarbig zu machen, immer so, wie gerade der Stoff im Quilt ist. Ich habe mich dann aber für ein einheitliches Binding in dunklem grau entschieden, denn das war der einzige Stoff, von dem ich ausreichend hatte und so hat mein Quilt wie einen Rahmen zum Abschluss, das Binding hält alles zusammen und im Rahmen.
Das Binding habe ich vorderseitig mit der Maschine angenäht und rückseitig dann von Hand. Schließlich soll es ja gut aussehen. 

Das habe ich gestern noch erledigt und dann meinen Quilt aufgehängt. Ganz fertig bin ich noch nicht, denn den Tunnel muss ich unten noch von Hand annähen, da sind momentan nur Stecknadeln. Ich muss mich nur ermahnen, den Tunnel wirklich noch anzunähen, denn ich habe einen Quilt, der schon Jahre fertig ist, da könnte es sein, dass der Tunnel noch immer nicht angenäht ist.

Nun ja, mein Quilt hängt erst einmal, allerdings wellt er sich am Rand ein wenig. Eine Stelle kann ich vielleicht durch nochmaliges Quilten glätten, die anderen werde ich einfach mal mit viel Dampf bügeln. Ich hoffe, dass ich den Quilt damit glatt bekomme.

Ich würde meinem Quilt so gern ein Label "verpassen", ich finde, dieser Quilt braucht das irgendwie. Allerdings fällt mir so gar kein passender Name für den Quilt ein, den suche ich noch. Einfach nur Gelmeroda? Mmh, ich weiß es gerade nicht. Auf jeden Fall freue ich mich, dass ich mich an dieses große Projekt herangewagt habe, meine monatliche Reihe werde ich weiter fortsetzen, noch habe ich nicht alle Monate genäht, auch wenn ich wohl schon 12 Quilts habe (nein, 11 Quilts, ein Top und eine Idee 😂). Den großen Quilt wollte ich ja eigentlich als Abschluss dieses Projekts nähen, dadurch, dass die Oakshotstoffe nun nicht mehr produziert werden, habe ich das Projekt mal eben vorgezogen (was eine gute Idee war).

Mittwoch, 19. Juni 2024

Temporär

Temporär bedeutet "zeitweilig" oder "vorübergehend", ja, das kann ich bestätigen, denn Sprühkleber ist temporär, zeitweilig und vorübergehend. Mein gehefteter Quilt hing am Schrank und jeden Tag habe ich irgendwo irgendwas gesehen, was sich gelöst hat. Meine Stecknadeln hatte ich immer parat und immer habe ich gleich die Stelle festgesteckt. 

So sah das an fast allen Kanten aus. Lange konnte der Quilt so aber nicht mehr hängen bleiben, also habe ich heute begonnen, den Quilt zu quilten. Ich habe zunächst alle überlappenden Stoffe geradelinig abgesteppt und dabei immer versucht, nicht zu nah und nicht zu weit entfernt von der jeweiligen Kante zu nähen. War ich zu nah an der Kante, hat der Stoff gefranst, immer in dem Abstand, in dem die Nadel eingestochen hat, war ich zu weit von der Kante entfernt, so löste sich der Stoff wieder. Ich habe beim Nähen auch festgestellt, dass ich die Stoffe mehr hatte überlappen lassen müssen, an manchen Stellen war die Nahtzugabe doch ziemlich knapp.

Ich habe also alle Kanten mit dem Obertransportfuß gequiltet. Zu Anfang, als noch ganz viele Stecknadeln im Quilt steckten, habe ich mich immer wieder gestochen. 😳Mein eigentlicher Plan war ja, die gerade Linien festzunähen und dann freihand zu quilten, allerdings überlege ich nun erst einmal und lassen den Quilt, so,wie er momentan ist, auf mich wirken. Denn ich finde, er sieht so schon sehr schön aus und hat unheimlich viel Tiefe.
Gerade die Stellen, an denen die Häuser stehen, finde ich besonders schön, vielleicht setze ich nur einige spärliche Akzente...
Inzwischen finde ich den Quilt schon richtig schön, während des Quiltens war ich arg skeptisch und bin sehr in's Grübeln gekommen, ob es schön aussieht und vor allen Dingen, ob meine Herangehensweise die Richtige war.

Sonntag, 16. Juni 2024

Der große Quilt

Ich hatte am Montag ja vom Beginn meines Projekts berichtet, in dieser Woche habe ich nun immer ein wenig daran weiter gearbeitet. Mein Bild habe ich, wie geschrieben, in einzelne Segmente aufgeteilt und auf Transparentpapier gezeichnet. 
Irgendwie war das gar nicht so einfach, wie ich mir das gedacht habe, denn, wie man auf dem unteren Foto sieht, fehlte immer mal wieder was. Naja, das habe ich dann aber so gelassen und mir überlegt, die fehlenden Stellen dann einfach freihand einzusetzen.
Gestern habe ich dann begonnen, mein Projekt in Stoff umzusetzen. Gestern war ein schöner Tag, denn ich hatte mal wirklich Ruhe für mich: Johannes war bei Henni in Hannover, Katharina bei ihrer Freundin, Steffen zum Fußball. Jonathan war zwar zu Hause, aber er schläft immer bis Mittag oder darüber hinaus. So hatte ich mal wieder richtig Ruhe. Ich genieße diese Stunden immer sehr, dadurch, dass momentan alle wieder zu Hause wohnen, sind immer viele Personen bei uns. Und ich finde, seitdem die Kinder größer werden, nehmen sie gefühlt mehr Raum ein. Nicht, dass sie mehr Dinge hätten, aber irgendwie finde ich, sind größere Kinder präsenter und mehr Raum einnehmend als kleinere Kinder. 😉

Ich habe mich dann dazu entschlossen, ohne Vliesofix zu applizieren, einzig bei dem ersten Stück habe ich Vliesofix verwendet, damit mir der Anfang nicht verrutscht. Die weiteren Teile habe ich mit Sprühkleber fixiert. Das ging auch ganz gut, besonders vorteilhaft war dabei, dass ich die Teile bei Bedarf wieder abnehmen konnte, um sie zum Beispiel anders zu positionieren. Ich habe vor dem Aufkleben zwar immer die Stoffe aufgelegt und probiert, ob es so passt, aber trotzdem bin ich hin und wieder "vom Weg" abgekommen. 
Gestern bin ich gut voran gekommen, man merkt, wenn man in Ruhe arbeiten kann.
Und es meckert keiner, wenn es ein klein wenig chaotisch aussieht (ok, wenn ich ehrlich bin, hat darüber noch niemand gemeckert 😉). Weil es ein recht großes Projekt ist, habe ich im Wohnzimmer gearbeitet: Ich habe unseren Esstisch ausgezogen und hatte auch Platz für das Bügelbrett, ich konnte mich ausbreiten.
Mein Projekt sieht auch von hinten sehr schön aus, solche Anblicke finde ich immer sehr bezaubernd, sieht man sie doch, wenn der Quilt fertig ist, so nicht mehr:
Ein bisschen Respekt hatte ich vor der Kirche. Aber die Sorge war unbegründet, auch das lies sich gut arbeiten, auch der spitze Turm ließ sich gut arbeiten. 
Mit meinem Top bin ich heute tatsächlich fertig geworden. Da der Sprühkleber ja nur temporär haftet, musste ich heute dann auch mein Top gleich noch heften. Ich weiß nicht, was mich bewogen hat, zu testen, ob der Kleber sich beim Bügeln auflöst. Ich kann bestätigen: Ja, das tut er. Stellt euch doch mal das Drama vor, wenn ich mein Top, wie ich es wirklich überlegt hatte, gebügelt hätte. Dann wär die Arbeit von zwei Tagen futsch.

Ist sie aber nicht, denn nach meinem Test habe ich mich gegen Bügeln entschieden.  Über den Rest meines Projekts werde ich nun nicht weiter auf meinem Blog berichten bzw. keine weiteren Bilder zeigen, denn ich möchte keine Probleme mit dem Urheberrecht bekommen.