Sonntag, 20. Juni 2021

Ein neues Leben für Frida

Habt vielen Dank für eure netten Kommentare zu meinem letzten Beitrag. Die Möglichkeit, unter dem Dach Seile für eine Beschattung zu spannen, haben wir leider nicht, da wir keine Möglichkeit der Befestigung haben. So bleiben uns nur die Schirme. 

In der letzten Woche hatte Jonathan seine letzte Schulwoche, nun stehen noch die mündlichen Prüfungen an und dann hat er seinen Schulabschluss geschafft. Und es wir ein guter Schulabschluss. Die letzte Schulwoche ist immer Mottowoche und ein Tag beim ihm stand unter dem Motto "Geschlechtertausch". Wir haben dann bei mir im Kleiderschrank geguckt und er hat Kleider anprobiert. Ich habe das dann auch gemacht und festgestellt, dass ein Kleid dabei ist, welches inzwischen zu klein ist und dann ist da noch das Fridakleid. Mit dem Kleid bin ich nie so richtig warm geworden und ich habe es auch nur einmal zur Einschulung meines Neffen getragen.

Also habe ich auch dieses Kleid aussortiert. Zunächt hatte ich überlegt, es zu entsorgen, aber dann kam mir die Idee, daraus für Katharina ein Kleid zu nähen. Ich habe also alles auseinander geschnitten. Zunächst hatte ich überlegt, das Panel mit dem Bild als Oberteil zu nehmen, aber dafür war das Bild zu groß. So habe ich dann den Rock wieder zusammengenäht. Aber als Rock hatte es auch nicht den richtigen Chic. Ich habe dann vom Klimperkleinkleid das ärmellose Oberteil genommen und daran das Rockteil genäht.

Da die Bluse in Größe 146, die ich letzten probiert hatte, zu klein war, wäre ich nicht auf die Idee gekommen, dass hier Größe 146 zu reichlich sein könnte. Nun ja, das Kleid kann Katharinchen auch im nächsten Jahr noch tragen (wenn sie es dann noch mag).

Das Kleid passt auch perfekt zu ihrem Hut, den sie sich gestern ausgesucht hat. So kommt Frida nun doch noch zu einem neuen Leben. 😊

Als ich dann das Kleid von Katharina gesehen hatte, kam mir dann auch endlich die Idee für den Klimtstoff, den ich mir gekauft habe. Den Stoff habe ich gesehen und musste ihn haben. Allerdings wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht wirklich, welchen Schnitt ich nehmen könnte und so lag der Stoff erst einmal eine Weile im Schrank. Aber ein ärmelloses Kleid mit tiefer Taille würde für den Stoff gut passen.

Das Bild habe ich dann, wie bei Katharinas Kleid als Rockteil genommen. Für oben rum habe ich ein Top aus einer Ottobre genommen, welches ich ein wenig länger als taillenlang gemacht habe. Daran habe ich dann mein gekräuseltes Rockteil genäht.

Das Top wird normalerweise am Hals- und an den Armausschnitten eingefasst. Für den Halsausschnitt habe ich dann aber einen Beleg gearbeitet. Ich finde, das sieht schöner aus. Allerdings stand der Halsausschnitt ziemlich ab. Das habe ich aber erst gesehen, als das Kleid komplett fertig war.

Das hat mich dann doch ganz schön geärgert, allerdings konnte ich es nicht mehr so richtig beheben, denn sonst hätte ich alles noch einmal auftrennen müssen. Ich habe dann einfach in der Mitte einen kleinen Abnäher genäht. Ich finde, es sieht fast so aus, als müsste es so sein.

Was ich leider auch nicht gesehen habe ist, dass der Stoff ein symmetrisches Muster hat. Da hätte ich beim Zuschneiden drauf achten müssen, denn das Muster ist auf dem Oberteil nicht symmetrisch, ich habe es einfach nicht gesehen. Sowas passiert, wenn es eben spontan ist. Steffen meint, es würde nicht weiter auffallen, mir fällt es scshon ein wenig auf. Aber trotzdem ist das Kleid für mich tragbar.

 

Naja, das Foto sieht jetzt eher so aus, als würde mir das Kleid nicht gefallen. Heute war es irgendwie schwierig, vernünftige Fotos zu machen. 😕 

Vielleicht machen wir irgendwann noch einmal schönere Fotos... Auf jeden Fall freue ich mich, dass der Stoff vernäht ist und ich doch noch etwas Tragbares zustande gebracht habe.

Samstag, 19. Juni 2021

Schattenspender

So schön wie unser Balkon ist und wie sehr ich ihn liebe, so sehr stört es mich, dass wir eigentlich den ganzen Tag die Knallsonne haben. Eine Klemmmarkise können wir leider nicht verwenden, da das Dach unseres Balkons schräg ist. Das Dach ist transparent und so kann die Sonne ungehindert auf den Balkon scheinen. Im letzten Jahr hatten wir uns schon gut mit Sonnenschirmen eingedeckt, aber trotzdem war ich immer nur am Hin- und Herschieben der Schirme.

Gerade heute war es wieder sehr sonnig und so haben wir mal wieder überlegt, was wir tun könnten. Egal, was wir überlegt haben, eigentlich haben wir jede Idee wieder verworfen. Und so haben wir überlegt, dass wir noch einen Balkonsonnenschirm kaufen. Mein Plan war, den an die Stirnseite des Balkons zu stellen. Allerdings habe ich die Breite des Balkons (2 Meter) und die Maße des Schirms nicht so gut in Verbindung gebracht: Der Schirm steht eine ganze Ecke über den Balkon drüber. Das ist aber nicht so sehr das Problem.

Das größerer Problem war meine schwarzäugige Susanne, denn egal, wie ich den Schirm gestellt habe, immer hat er sich in meiner "Seilkonstruktion" verheddert. Da gab es nun nur zwei Möglichkeiten: Entweder keinen weiteren Sonnenschirm oder noch einmal umräumen.

Ich habe m ich für das Umräumen entschieden und habe zunächst meine Strippen von der Dachbrüstung abgeschnitten. Ich habe dann an der Seite eine Seil gespannt und daran die bewachsenen Bänder festgeknotet. Nun können die Pflanzen an der Seite hochranken, an der abends die Sonne auf unseren Balkon scheint und so haben auch die vier Sonnenschirme Platz und jeder von uns kann im Schatten sitzen.

Wie man an meiner Handtuchkonstruktion sehen kann, reicht der Schirm nicht weit genug herunter, um auch die tiefstehende Sonne abzuhalten. Egal, dann müssen wir uns eben anderweitig behelfen.

Nana hatte zu meiem letzten Post gefragt, ob wir auf unserem Balkon auch noch sitzen können. Wir haben Glück, unsere Balkons sind wohl die größten, die in unserem Wohngebiet angebaut worden sind. Mit einem Balkon von 2 mal 4 Metern kann man schon richtig gut was anfangen. Ich hätte mich aber auch über einen kleineren Balkon gefreut. 😉

Dienstag, 15. Juni 2021

Unser Balkon

Wenig habe ich in diesem Jahr bisher über unseren Balkon geschrieben, irgendwie war bisher noch nicht so das richtige Balkonwetter, es war - bis auf die letzten Tage - eigentlich recht kühl, so dass wir seltener draußen sitzen konnten. Auch habe ich in diesem Jahr erst spät was gepflanzt. Aber jetzt wachsen die Pflanzen so richtig schön.

Meine Herzensangelegenheit in diesem Jahr sind meine Rankpflanzen, angefangen habe ich mit vier Strippen, inzwischen ist es ein ganze Wirrwarr von Bändern und ich meine, ich kann den Susannen fast beim Wachsen zusehen.
Zu diesen Pflanzen ist noch eine Tomate dazugekommen, die im Gartencenter schon reichlich Früchte trug, die müssen nun nur noch rot werden.
An dieser Schale ist besonders gut zu sehen, wie sehr die Pflanzen gewachsen sind.

Mein Rosmarin ist die einzige Pflanze von letzten Jahr, die ich über den Winter gebracht habe, der Rosmarin bekommt nun sogar kleine Blüten.
 

In der Ecke, in der letztes Jahr die Fuchsie stand, steht in diesem Jahr eine Akelei.

Beim Durchsehen der Fotos habe ich gesehen, dass auch die Tomaten unheimlich gewachsen sind.

Kaum zu glauben, dass zwischen den beiden Fotos der Tomatenpflanzen nur gut 14 Tage liegen...

Gerade eben habe ich entdeckt, dass meine gelbe Blume (keine Ahnung, was das für eine ist) eine erste Blüte bekommt. Knospen hat sie ganz viele, aber es hat eine Weile gedauert, ehe sich die erste Blüte gezeigt hat.

Samstag, 12. Juni 2021

Da war eine Reparatur nötig

Könnt ihr euch noch an diesen Quilt erinnern? 2011 - meine Güte, ist das lange her - habe ich mit Katharina im Adventskalender Blöcke gewichtelt. Seit Februar 2012 sind die Blöcke ein Quilt und seitdem immer in Benutzung. Derzeit nutzt Steffen den Quilt als Schlafquilt, vorher hatte ich den Quilt lange Jahre als Schlafquilt genutzt, dementsprechend abgenutzt ist der Quilt inzwischen. Nachdem ich ihn heute aus der Wäsche geholt habe, habe ich gesehen, dass sich wieder einige Nähte gelöst hatten, also war wieder mal eine Reparatur nötig.

Ich habe dann die Hexagone mit ein paar Stichen wieder repariert, es ist nicht perfekt geworden, aber so ist der Quilt nun wieder in Ordnung.

Ich habe den Quilt dann "untersucht", ob irgendwo noch weitere Nähe offen sind und habe dabei festgestellt, dass sich auch die Stoffe so langsam auflösen...

 
Oh je... Man sieht, das der Quilt geliebt wird, ich hoffe, er wird mich noch eine ganze Weile begleiten, dann ich mag ihn unheimlich gern. Zum einen liebe ich Samplerquilts und zum anderen war das eine wunderschöne Aktion mit Katharina damals im Advent 2011.

Sonntag, 6. Juni 2021

Wie lange habe ich darauf gewartet...

Bei uns in Sachsen-Anhalt ist ja heute Landtagswahl. Logisch, dass auch wir wählen gegangen sind, wie eigentlich immer. Und nach jeder, wirklich nach JEDER Wahl sage ich zu Steffen, dass ich auch gern einmal von den Leuten von infratest dimap befragt werden möchte. Bisher wurde ich immer enttäusch, nie hat mich einer befragt. Und was soll ich sagen? Wer hatte heute bei uns im Wahllokal einen Tisch? Na klar: Infratest dimap und ja, ich wurde befragt. Ich habe mich ja so sehr darüber gefreut. Die Dame, die den Tisch betreut hat, hat bestimmt gedacht, wir wollen sie veralbern, als Steffen zu ihr sagte, sie soll beim rausgehen mich auf jeden Fall befragen... 😂 Jeder bekam dann einen weiteren Wahlzettel in die Hand gedrückt, aber wohl niemand hat sich darüber mehr gefreut als ich!

In den letzten Tagen habe ich immer mal wieder ein bisschen an meinem Janequilt gequiltet, so richtig viel ist aber noch nicht zu sehen, dafür ist der Quilt auch viel zu groß. Eine ganze Weile habe ich mit den Quiltrahmen hin- und herprobiert und mich dann für den kleinen Runden entschieden. Der ist auf dem Sofa am besten zu händeln.

Wenn ich den Quilt einspanne, passen genau vier Blöcke in den Ring, das ist zum Quilten überschaubar und so sehe ich immer wieder kleine Fortschritte.

Ich weiß im Moment gar nicht, wie viele Blöcke ich schon gequiltet habe, aber es sind noch nicht allzu viele. Daran werde ich wohl noch viele, viele Stunden sitzen.

Samstag, 5. Juni 2021

Kennen- und lieben gelernt

Als ich kürzlich für Katharina die Bluse genäht habe, kam in mir die Lust auf, auch für mich mal wieder eine Bluse zu nähen, schließlich trage ich auf Arbeit auch sehr gern Blusen. Stoff, den ich dafür verwenden wollte, hatte ich auch schon im Hinterkopf: Auf ebay Kleinanzeigen habe ich kürzlich mehrere Meter japanischer Webstoffe gekauft. Ja, genau, daraus wollte ich mir eine Bluse nähen. Beim Stöbern im Netz bin ich über die Bücher Leinenlooks und Leinenlooks 2 gestolpert, diese habe ich mir gleich gekauft, denn die Modelle darin gefielen mir sehr gut. 

Da es in den letzten Tagen ziemlich warm war, fiel meine erste Wahl auf ein ärmelloses Top. Allerdings war der Schnitt in der Obeweite 5 cm zu klein. Egal, ich habe es trotzdem gewagt, vorher aber ein Probeteil aus alter Bettwäsche genäht. Die Oberweite passte, allerdings waren die Armausschnitte viel zu weit.

Also habe ich dort Abnäher eingearbeitet und den Armausschnitt ein wenig enger genäht. So konnte es gehen.

Die Änderungen habe ich dann bestmöglich auf mein Schnittteil übertragen und dann meinen guten, schönen Stoff angeschnitten. 😍So oft, wie ich bei diesem Teil probiert habe, habe ich sonst noch nicht probiert, aber ich wollte ja meinen Stoff nicht verschwenden. Zunächst hatte ich noch überlegt, im Rücken ebenfalls Abnäher einzu arbeiten, habe ich dann aber doch dagegen entschieden, denn der Sitz wurde dadurch nicht besser.

Hals- und Armausschnitte wurden mit Schrägstreifen eingefasst, welche dann vollständig auf die Innenseite gelegt werden sollten. In einer Ottobre-Zeitschrift wurde dazu von einer Untersteppnaht gesprochen. Da ich davon noch nie gehört/gelesen hatte, habe ich danach erst einmal gegoogelt und diese Seite gefunden. Also habe ich an den Ausschnittkanten die Untersteppnaht probiert:

Durch die Untersteppnaht legt sich der Beleg oder bei mir der Schrägstreifen ganz wunderbar so hin, wie er liegen muss und das Steppen war dann gar kein Problem mehr. Die Ausschnittkanten gefallen mir besonders gut.

Diese Version werde ich demnächst öfter nähen, denn ich bin absolut davon begeistert! Mein Top ist fertig geworden und tragbar. Allerdings ist es im Bereich der Oberweite ein klein wenig zu eng, na gut, 5 cm zu wenig sind eben 5 cm zu wenig oder zu viel... 😂

Durch den Abnäher hat sich das Muster natürlich verschoben. Es ist nicht schön, aber damit kann ich leben.

Auch von hinten sieht das Top nicht ganz schlecht aus, gut, auch da sieht man, dass es ein wenig eng ist, aber... ...siehe oben, die 5 cm. 😂

Allerdings werde ich das ärmellose Top nicht auf Arbeit anziehen, denn an meinen Armen sieht man zum einen mein Alter und zum anderen mein Gewicht. 😱 Also eher ein Freizeitteil, aber die müssen ja auch sein.

Dienstag, 1. Juni 2021

Wichteln bei Ulrike

Heute ist nun der große Tag, an dem wir die Dinge zeigen können, die wir für das Wichteln bei Ulrike gearbeitet haben.

Mit meiner Arbeit bin ich zum ersten Absendetermin fertig geworden, ich muss aber auch sagen, dass es mir mein Wichteln ungemein leicht gemacht hat.

Zunächst zeige ich aber erst einmal das, was ich bekommen habe. Der Absender war mir bekannt, denn wir haben uns gegenseitig schon einmal beim Geburtstagswichteln von Jenny bewichtelt. Nachdem ich das Paket geöffnet hatte, kam eine Karte zum Vorschein, die mich gleich wieder an das Geburtstagswichteln erinnerte.

Die umliegenden Raffaello waren ziemlich bald alle, die sind aber auch zu lecker. Auf der Karte schrieb Karin, dass ich, wenn ich das Motiv sehe, sofort weiß, wofür die Wichtelei ist. Und ja, da hat Karin vollkommen recht: Nachdem ich mein Päckchen geöffnet hatte, kam ein wunderschöner Fußball hervor und ja, ich wusste SOFORT, wofür das Geschenk ist.

Oh ja, die Hülle passt perfekt und der Fußball ist wirklich ein Traum. Guckt doch mal, wenn die Hülle aufgeklappt ist, dann kommt der Ball noch viel besser zur Geltung.

Die Buchhülle und das Notizbuch sind für meine Staffelleitertätigkeit. Endlich kann ich mein gekauftes Notizbuch "in Rente" schicken. Der Verschluss ist auch sehr interessant.

Rechts und links befindet sich je eine Schlaufe, die mit dem eingesteckten Stift miteinander verbunden werden und die so das Notizbuch verschließen.

Ich durfte Petra bewichteln. Mit ihrem Wunschzettel hat sie es mir wirklich sehr leicht gemacht, zum anderen lese ich schon sehr lange ihren Blog und weiß von Ihrer Vorliebe für Frankreich/Paris und den kleinen Prinzen. Zunächst hatte ich nach Dingen mit den kleinen Prinzen gesucht, aber das, was mir gefiel, gab es nicht mehr. So habe ich dann umgeplant und nach Stoffen mit Paris-Motiven gesucht. 

Dass ich ihr daraus dann eine Buchhülle nach dem Schnitt von Herzensüß nähen wollte, war mir relativ schnell klar, denn ich meine mich zu erinnern, dass Petra mal einen meiner Beiträge zu den Buchhüllen in der Richtung kommentiert hat, dass sie die toll findet und so etwas nicht hat oder sich selbst mal nähen könnte.

Also habe ich passende Stoffe gesucht und eine Paris-Buchhülle für Petra genäht. An den Reißverschlüssen baumeln zwei kleine Eiffeltürme.

Die restlichen Stoffe und die Eiffeltürme habe ich Petra mit in's Paket gepackt, denn ich denke, sie kann die viel besser verwenden und verbrauchen als ich. Dazu habe ich noch ein kleines Buch mit den schönsten Sprüchen aus dem Buch von kleinen Prinzen eingepackt. Ganz sicher wird Petra das schon haben, aber ich fand es so schön und irgendwie auch passend zu unserer Wichtelaktion, denn bei dem Motto "Schreib mal wieder" kann man ja auch gut Sprüche aus dem Buch verwenden.

Mir selber hat das Wichteln mal wieder ganz viel Spaß gehabt, Ulrike hat ein glückliches Händchen beim Auswählen der Wichtelpartner gehabt. Ich hoffe doch sehr, dass mein Geschenk gut angekommen ist und Verwendung findet. Für mein Wichtelgeschenk wünsche ich mir von ganzem Herzen, dass ich es bald verwenden kann, dass nämlich bald wieder der Fußball anfängt und wir so ein wenig zum normalen Leben zurückkehren können.