Samstag, 28. März 2020

Aus allem irgendwie das Beste machen

Unser Wochenende besteht normalerweise aus Unterwegs-sein. Einer zum Fußball, einer zum Pfeifen, Sonntag wieder Fußball. Katharina im Schlepptau. Wir haben uns daran gewöhnt und damit arrangiert. Seit drei Wochen findet bei uns schon kein Fußballspiel mehr statt und so haben wir am Wochenende ganz viel Zeit. Es ist eine Zeit, in der wir viel Zeit haben, wahrscheinlich werden wir nie wieder so viel Zeit gemeinsam haben. Da ist der Lauf der Dinge. Und so haben wir heute an dem schönen Sonnentag das Allerbeste daraus gemacht:
Wir haben schon den ersten Morgenkaffee auf dem Balkon getrunken. Steffen war zwar der Meinung, es wäre zu kalt, aber nachdem ich ihn doch überzeugen konnte, fand er es dann doch nicht mehr zu kalt.
In der Sonne war es wirklich schön. Allerdings haben wir noch keinen Sonnenschutz. Als wir im letzten Herbst, als die Balkons dann endlich fertig waren, einen Sonnenschirm kaufen wollten, gab es keine mehr. Stattdessen haben wir dann Blumen gekauft.
Also mussten wir ein wenig improvisieren. Es sah nicht wirklich schön aus, hat aber vor der Sonne geschützt und so haben wir fast den ganzen Tag auf dem Balkon verbracht: Morgenkaffee, Frühstück, Mittag, Kaffee... Wenn die Sonne hinter dem Nachbarhaus verschwindet, wird es bei uns im Harz immer ganz schnell kalt und so sind wir dann wieder nach innen umgezogen.

Immer mal wieder hatten wir Besuch von einer kleinen dicken Hummel.
 Unser Heidekraut vom letzten Herbst fand sie zu schön... ...und ich sie.
 
 
Heute haben wir aus dem verlangsamten Sonnabend das Beste gemacht. Ich habe aber auch immer wieder Tage dabei, an denen ich die Krise nicht so gut wegstecke, dann geht es mir überhaupt nicht gut. Ich denke, solche Tage haben wir alle immer wieder.

Passt auf euch auf und bleibt alle gesund. Irgendwann haben wir es überstanden und dann wird das Leben so langsam wieder anlaufen und wir alle vielleicht etwas aus dieser Situation mitgenommen haben.

Donnerstag, 26. März 2020

Der Quilt für Henni

Wie gestern schon angekündigt, kommt hier nun die Geschichte zu Hennis Quilt. Am Sonnabend hatte ich ja alle Blöcke genäht. Abends habe ich dann Blöcke und Nähsachen ins Wohnzimmer getragen. Ich bin ja immer früh wach und so konnte ich die Zeit gleich nutzen und nähen. Ich glaube, ich war am Sonntag 4.22 Uhr wach. Gern hätte ich noch ein wenig länger geschlafen, aber der Druck, den Quilt schaffen zu wollen, hat mich dann nicht wieder schlafen lassen.

Allerdings bin ich recht gemütlich in den Sonntag gestartet und habe mir erst einmal Kaffee gekocht. Und was sagt mein Steffen, als er dann halb sechs kurz ins Wohnzimmer geguckt hat? "Du nähst ja noch gar nicht!".

Ähm... es war halb sechs und nein, ich habe da noch nicht genäht. Aber bald danach. Schon beim Auslegen war zu sehen, wie schön der Quilt werden wird.
Das Nähen war, ehrlich gesagt, stinklangweilig. Aber es nützt ja nichts...
Ich habe das Top sozusagen geteilt: Erst die oberen neun Reihen, dann die unteren neun Reihen. Manchmal passten die Übergänge nicht ganz genau. Aber letztendlich sah das Top wirklich schön aus.
Die Spätschicht, die ich Montag eigentlich hätte machen sollen, hatte sich dann wieder erledigt und so saß ich am Sonntag erst einmal auf dem Balkon in der Sonne und habe die das schöne Wetter genossen.
Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich mit dem Quilten anfange, aber ich habe mich dann durchgerungen und angefangen. Und das war auch eine gute Entscheidung, denn es hat sich doch ziemlich hingezogen. Ich weiß nicht, wie lange ich daran gequiltet habe, aber damit bin ich erst Montag fertig geworden.
 
Der Anfang ist gemacht. Ich habe wieder gemerkt, dass das Quilten mit der neuen Janome irgendwie besser geht, als mit der alten. Ich weiß nicht, woran das liegt, aber das ist mir bei dem Quilt für meine Freundin schon aufgefallen. Das flutschte nur so unter der Maschine... Am Montag nach der Arbeit habe ich das Quilten dann beendet. Natürlich habe ich den Quilt extra für Henni personalisiert, damit ich gar nicht in die Versuchung komme, ihn zu behalten und natürlich auch, damit Johannes weiß, wessen Quilt es ist.
 Ja, ich habe mich auch verewigt. 😉
Das Binding habe ich dann Dienstag genäht und nach dem Fotos (auf dem Balkon, woanders geht es im Moment ja nicht) durfte der Quilt dann eine Runde in der Waschmaschine drehen.
 
 
 
 
 
Meine erste Überlegung war, in der Naht zu quilten, dann habe ich mich aber für free motion entschieden und ich finde, das war keine schlechte Idee. Ich bin stolz, dass ich den Quilt geschafft habe. Am Mittwoch lag er dann für Henni auf dem Geburtstagstisch und sie hat sich gefreut. So hat sie nun ihren eigenen Quilt, den ich nur für sie genäht habe.
Und ich habe ihn gern für sie genäht. 😉
Wir haben erst März und ich habe in dieser kurzen Zeit schon drei große Quilts vollendet, zwei davon habe ich sogar erst dieses Jahr genäht. Ups... Zu den zwei großen Quilts kommt ja auch noch mein kleiner Stickquilt. Zwischendurch habe ich hin und wieder mal an meinem Wartequilt gearbeitet. Da bin ich auch auf einem guten Weg und daran werde ich demnächst wohl weiter arbeiten.

Mittwoch, 25. März 2020

Neue Herzen

Ihr Lieben, ich hoffe ihr seid alle gesund und macht das Beste aus der schwierigen Situation. Ich habe mal solche und mal solche Tage, der heutige war viel besser als der gestrige. Ich denke, das wird euch allen so gehen. Heute morgen bin ich mit dem Bus zur Arbeit gefahren. Zum Schutz des Fahrers sind die vorderen Reihen gesperrt, man darf nur hinten einsteigen. Damit das auch beachtet wird, waren die vorderen Reihen mit rot-weißem Flatterband abgesperrt. Als ich das gesehen habe, kamen mir die Tränen. Das war so eine Situation, ich kann es gar nicht beschreiben... Ich hoffe, dass es bei uns irgendwann wieder normal läuft.

Habt vielen Dank auch für eure lieben Kommentare zu meinem Quilt für Henni. Ich habe in den letzten Tagen nur genäht, genäht, genäht... ...und gestern Abend ist er fertig geworden. Heute habe ich ihn verschenkt. Darüber schreibe ich dann morgen. 😊

In den letzten beiden Tagen habe ich noch weitere Herzblöcke bekommen. Darüber habe ich mich so sehr gefreut. Ich mag es, dass so viele Personen Anteil an meiner Aktion nehmen. Dafür habt vielen Dank. 😘

Als erstes wären da die beiden Blöcke von Susanne. Susanne hat mir zwei wunderschöne Herzblöcke in dem für sie typischen scrappy Stil genäht. Ich freue mich immer über Susannes Scrapquilts, ich kann so leider nicht nähen.
Herzlichen Dank liebe Susanne, ich habe mich sehr darüber gefreut.

Die nächsten Blöcke, die ich zeige sind von C. Sie ist aus der Facebookgruppe und suchte kürzliche Stoffe für Regalquilts. Na und da ich davon noch Stoffe für mindestens zwei, drei, vier Regalquilts habe, konnte ich ihr helfen. Im Gegenzug hat sie mir dafür diese schönen Herzen geschickt:
Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele unterschiedliche Herzen ihr alle näht. Herzlichen Dank liebe C., ich habe mich sehr darüber gefreut.

Heute hatte ich auch noch einen Brief im Postkasten. Dieser war von A, ebenfalls aus der Facebookgruppe. A. hat zwei schöne Herzen für mich genäht.
Auch das sind zwei wunderschöne Herzen, die meine Quilts bereichern werden. Herzlichen Dank liebe A., ich habe mich sehr darüber gefreut.

Ich muss sagen, dass macht so viel Spaß, diese lieben Briefe von euch zu bekommen, von mir aus könnte das noch ewig so weitergehen. 😉😘

Samstag, 21. März 2020

510

510 - genauso viele Quadrate habe ich für den Quilt zum Geburtstag geschnitten. Als ich zu Beginn der Schneiderei stand, dachte ich, es nimmt gar kein Ende, aber heute habe ich nun endlich die Blöcke fertig geschnitten und genäht.
Das Limettengrün war der letzte Streifen, den ich zerschnitten und dann die Blöcke genäht habe. Und wie so oft, habe ich von der letzten Naht ein Foto gemacht.
Die Blöcke für die Sterne und hellen Vierecke zu nähen, war jetzt keine wirklich abwechslungsreiche Tätigkeit, aber mit den neuen "Zauber"lineal ging es wirklich gut.
Selten fand ich ein Teil so gut, wie dieses Lineal, denn ich hasse es, auf Quadraten die Mitte anzuzeichnen, denn meistens verrutscht entweder das Quadrat oder das Lineal. Nun brauche ich das aber nicht mehr zu machen.
Und das sind nun meine Blöcke. Morgen werde ich sie auslegen und hoffentlich schaffen, das Top zusammen zu nähen, denn ich habe nur noch drei Tage, dann muss der Quilt fertig werden. Naja eigentlich habe ich nur zwei Tage, denn Montag ist eine unplanmäßige Spätschicht dazu gekommen...

Freitag, 20. März 2020

Und noch mehr Herzen

Was ist das für eine seltsame Zeit? Für mich fühlt sich das irgendwie unwirklich an. Das Leben Die sozialen Kontakte sollen minimiert werden, aber es scheint so, als würden die Leute annehmen, dass es sich dabei um einem Spaß handelt. Dabei ist es ernst. Ich versuche, mir immer zu sagen, dass Angst nicht richtig ist, wir müssen vorsichtig sein und uns und unsere Mitmenschen so gut wie möglich schützen.

Mich stört es nicht, dass ich nach der Arbeit zu Hause bleiben soll, im Gegenteil, noch genieße ich die Zeit, weil ich, wenn alles normal läuft, viel zu selten zu Hause bin. Und nein, ich langweile mich auch nicht. Warum brauchen die Menschen immer alle Programm und müssen unterwegs sein? Wenn dieses seltsame Gefühl in mir nicht wäre, könnte ich die Zeit fast genießen... Ich hoffe, dass wir alle möglichst gesund durch diese schwere Zeit kommen und ich irgendwann meine Eltern auch mal wieder fest in den Arm nehmen kann. Das hört sich jetzt komisch an, aber irgendwie bin ich froh, dass meine Oma diese schwere Zeit nicht mehr erleben muss. Wie schwer muss es für die Menschen in Alters- und Pflegeheimen sein, wenn sie derzeit keinen Besuch bekommen dürfen...

Ich versuche irgendwie mit meiner kleinen Familie das beste aus der Situation zu machen und so zeige ich heute wieder die Herzblöcke, welche ich in den letzten zwei Tagen bekommen habe. Wieder sind es ganz  unterschiedliche und wuder-, wunderschöne Blöcke und Briefe, die mich erreicht haben.
Als erstes sind es die Blöcke von Elsbeth, sie hat selber keinen Blog. Liest aber immer mal wieder bei mir mit. Ich freue mich, dass ich auch immer wieder Blöcke von "leisen" Bloglesern bekomme. Herzlichen Dank liebe Elsbeth, ich habe mich sehr darüber gefreut.
Diese Blöcke habe ich von S. bekommen, wir "kennen" uns aus der gemeinsamen Facebookgruppe. Auch diese Blöcke sind wunderschön. Herzlichen Dank liebe S., ich habe mich sehr darüber gefreut.
 
 Diese beiden Blöcke hat mir G. genäht, wir sind auch gemeinsam in der Facebookgruppe. Ein Herz in rosa und das "Gegenstück" dazu in rot. Das ist ein sehr interessantes Muster. Herzlichen Dank liebe G., ich habe mich sehr darüber gefreut.
 
Auch diese beiden Blöcke sind von einer Quilterin aus der Facebookgruppe, spannend finde ich das oben offene Herz. Das ist für mich gerade das Schöne als solchen Aktionen: Die Vielfältigkeit der Blöcke. Auch wenn ich mich bemühe, abwechslungsreich zu nähen, wird es doch immer irgendwie ähnlich. Herzlichen Dank liebe I., ich habe mich sehr darüber gefreut.

Die letzten beiden Blöcke, die ich heute zeige, stammen von Ulrike.  Ulrike hat einen besonderen Hintergrundstoff gewählt, darüber musste ich gestern schmunzeln und fühlt mich für einen kleinen Moment wie etwas ganz besonderes. Schaut mal:
Herzlichen Dank liebe Ulrike, ich habe mich sehr darüber gefreut.

Und zu guter Letzt gibt es noch den Block von Angelika
Katharina findet, dass das Herz aussieht wie eine Sprechblase. Ich finde ihre Ideen zu den Herzen immer besonders schön. Herzlichen Dank liebe Angelika, ich habe mich sehr darüber gefreut.

Heute werde ich mal an dem Geburtstagsquilt für Henni weiter nähen. Die Arbeit daran ruhte die ganze Woche, da ich bis 17 Uhr arbeiten musste. Stand heute habe ich noch ganze vier Tage, um den Quilt fertig zu stellen. Das könnte mal wieder eine ganz knappe Nummer werden. 😂

Dienstag, 17. März 2020

Herzen in einer schweren Zeit

Vielen Dank Ihr Lieben für Eure netten Kommentare.

Bei uns sind nun seit gestern auch die Schulen geschlossen und das Regelungen der Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Ländern greift bei uns ab morgen. Jonathan und Katharina sind also seit gestern zu Hause, in den letzten zwei Tagen hat es mit den beiden allein zu Hause gut geklappt. Beide haben Aufgaben der Schule bekommen, welche sie vormittags erledigen. Zwei Tage von wer weiß wie vielen haben wir also gut überstanden. Aber was kommt noch alles auf uns zu? Die ganze Situation löst in mir ein beklemmendes Gefühl aus. Ich denke aber, das geht vielen von uns so...

Eine Freude heute war aber meine Post. So viele schöne Briefe von euch habe ich bekommen und wieder hat Katharina festgestellt, dass ich so schön lächele. Ja, das habe ich selbst gemerkt, dass ich beim Aufmachen gelächelt habe. Es war aber auch zu schön.

"Schuldig" bin ich euch sozusagen noch die beiden Blöcke von Katrin, welche mich schon vor ein paar Tagen erreicht haben:
Katrin hat mir/uns zwei Blöcke genäht. Beide sind wunderschön. Herzlichen Dank liebe Katrin, ich habe mich sehr darüber gefreut.


Als erstes habe ich heute den Brief von Dagmar geöffnet. Ich habe da so einen kleinen Tick, dass ich die Briefe in der Reihenfolge öffne, wie ich sie aus dem Kasten genommen habe oder aber, wenn ich das nicht war, wie ich sie bekomme. Und natürlich werden die Briefe auch nummeriert. ;-) Jungfrau-Gene eben.
Dagmar hat mir ein Log-Cabin-Herz genäht und die Rundungen appliziert, das Herz ist zweigeteilt, eine Seite rosa, die andere rot und eine Farbe geht in die andere über. Herzlichen Dank liebe Dagmar, ich habe mich sehr darüber gefreut.


Brief Nr. 7 kam von D. aus der Facebookgruppe. Sie hat mir gleich drei Herzen genäht.
Auch diese Blöcke sind wunderschön, ganz besonders gefällt mir das rechte Herz im Farbverlauf. Herzlichen Dank liebe D., ich habe mich sehr darüber gefreut.


Zwei weitere Herzen kamen von Steffi. Früher hatte sie auch einen Blog und wir haben uns mal auf einer Quiltausstellung getroffen. Steffi hat mir zwei Blöcke genäht. Die Farbverteilung finde ich dabei sehr schön, die Herzen passen zusammen, man sieht, dass sie zusammen gehören.
Herzlichen Dank liebe Steffi, ich habe mich sehr darüber gefreut.


Nein, das war es aber noch nicht, es ging noch weiter mit den lieben Herzen heute. Ein Brief erreichte mich von Renate. Auch wir haben uns einmal auf einer Quiltausstellung getroffen. Renate näht auch an einem Jane-Quilt und zeigt zur Zeit auf ihrem Blog immer tolle Blöcke. Renate hat mir ein Doppelherz genäht, ein kleines, angelehnt an ein großes Herz.
Zuerst hat Katharina gefragt, welches Herz denn für mich und welches für Steffen steht. Meinte dann aber, ich bin dann wohl das kleine Herz. Herzlichen Dank liebe Renate, ich habe mich sehr darüber gefreut.

Die nächsten zwei Blöcke sind wieder von einer Quilterin aus der Facebookgruppe. Das sind zwei applizierte Blöcke, die an Luftballons erinnern.
Interessant ist der Stoff vom Herz auf dem linken Foto, das sind wiederum auch alles kleine Herzen. Herzlichen Dank liebe St., ich habe mich sehr darüber gefreut.

Die letzten Herzen (hoffentlich nur für heute) kamen in einem kleinen Päckchen zu mir. In dem kleinen Päckchen waren nicht nur drei wunderschöne Herzblöcke, sondern auch ein Minituffet. Dazu muss ich ein klein wenig ausholen. In der Facebookgruppe zeigt I. immer die Tuffets, die sie herstellt. Irgendwann zeigt sie einen Minituffet und ich habe gefragt, was man denn darauf ablegt, ich habe ernsthaft überlegt, wer solche kleinen Füße hat... 😂Ok, da habe ich mich wohl mal wieder gründlich blamiert, denn der Minituffet ist ein Nadelkissen. Als Katharina das gesehen hat, haben ihre Augen geleuchtet, aber hey, das ist meins.
Ich habe mal meine Maus daneben gelegt, so dass ihr ungefähr die Größe des Minituffets erahnen könnt. Alledings sind die Stofffarben durch den Blitz ein wenig zu hell.

Und diese tollen Blöcke hat I. mir genäht:
Herzlichen Dank liebe I., ich habe mich sehr darüber gefreut.
Das sind schon richtig viele Blöcke, die ich von euch allen bekommen habe und jeder einzelne hat mein Herz erwärmt. Habt alle vielen, vielen Dank für Eure Mühe und die lieben Worte, die ihr für mich aufgewendet habt. Das war wirklich eine große Freude in der doch für uns alle schweren Zeit.

Montag, 16. März 2020

Reparieren

Vor gut vier Jahren habe ich mir eine Bionic Gear Bag genäht. Seitdem begleitet mich die Tasche eigentlich immer, besonders beim Handnähen. Vor ein paar Tagen habe ich meine Tasche mal wieder aus- und aufgeräumt und dabei festgestellt, dass sie eine Reparatur nötig hat:
 
Ups... da ist entweder die Tasche kaputt gegangen oder sie war seinerzeit gar nicht richtig genäht. Als ich mir die Tasche angesehen habe, habe ich festgestellt, dass die braune Tasche ebenfalls kaputt ist.
Also habe ich die beiden Seitennähte aufgetrennt und die Taschen neu eingenäht und nun sieht meine Tasche wieder schön aus und, was noch viel wichtiger ist, ist wieder ganz.
 
Und damit kann ich wieder etwas bei Valomeas Linkparty verlinken.