Schon eine ganze Weile plagt mich das schlechte "Näh"gewissen, weil ich schon seit Juli nicht mehr an meinem Wetterquilt genäht habe. Gedanklich habe ich mich von diesem Projekt entfernt. So schleppend wie dieses Jahr, ging es die zwei vorigen Jahre nicht. Da war ich mit Eifer bei der Sache.
Nachdem ich heute bei Valomea auf dem Blog das Wetter vom Oktober gesehen habe, habe ich mich selbst in den Allerwertesten getreten und habe meinen Wetterkarton hervorgeholt. Unheimlich mühsam war es, die ganzen Stoffe rauszusuchen, viele musste ich nachschneiden, naja und wenn drei Monate zu nähen sind, dann ist das schon eine ganze Menge. Aber ich habe es fertig.
Der August, er war recht warm, aber ich meine, nicht so warm, wie im letzten Jahr. Zum Ende des Monats gab es sogar noch einmal ein paar Sommertage.
Der September war wieder ein wettertechnisch langweiliger Monat: Gelb wohin man schaut. Vom 14. bis 16. September war ich ja bei meiner Schwester, da habe ich das Wetter wieder geteilt. Allerdings muss ich gestehen, dass ich vergessen habe, um zwölf bei meiner Schwester die Temperatur aufzuschreiben. Erst als ich wieder zu Hause war, habe ich nach den Temperaturen geguckt. Dann hatte ich nur noch die Möglichkeit, die Höchsttemperaturen zu nehmen.
Der Oktober hat mich einiges an Nerven gekostet. :-( Auch dieser Monat war wieder relativ warm, man sieht es an den vielen gelben Tagen, Mitte des Monats war es an drei Tagen mittags 19 Grad warm. Das ist schon ordentlich.
Als ich mehr als die Hälfte des Monats genäht hatte, habe ich festgestellt, dass ich einen Tag vergessen habe.
Seht ihr oben rechts das einsame Stück? Das ist der elfte Oktober. Oh nein... :-( Ich war fast geneigt, das ganze Projekt aufzugeben und gar nicht fertig zu nähen. Habe ich dann aber doch nicht gemacht. Nach dem Abendessen habe ich dann zwischen dem 11. und 12. Oktober getrennt und einfach das einsame Stück eingenäht.
Das ist sicherlich nicht die beste Methode, aber ich kann damit leben, der Oktober ist genäht.
Allerdings habe ich die drei Monate noch nicht an mein bisheriges Top genäht, das werde ich dann morgen machen. Als mir das Missgeschick mit dem Oktober passiert ist, habe ich entschieden: Das war es jetzt mit dem Wetter. Ich werde dieses Jahr natürlich zu Ende nähen, dann habe ich drei Jahre das Wetter dokumentiert, aber für mich ist das nun genug.
Ich merke, dass ich mich schwer motivieren kann und das ist dann der Zeitpunkt zu sagen: Jetzt ist Schluss. Außerdem habe ich auch von vielen Stoffen nur noch kleine Reste, die sicher nicht für ein weiteres Jahr reichen würden. Und im nächsten Jahr kommt dann sicher ein anderes Projekt, welches mich über das Jahr begleiten wird. :-)
Samstag, 16. November 2019
Am Sonntag gibt es eine richtige Hose ;-)
Vor einem oder vielleicht vor zwei Jahren hatte ich für Katharina einen ganzen Schwung Leggings genäht. Als sie kürzlich eine davon anhatte, habe ich festgestellt, dass es nun nur noch dreiviertel Leggings sind. Das ist ja eigentlich auch ganz gut, aber nicht bei den derzeitigen Temperaturen. Also mussten neue Hosen her (kurioserweise mag sie die im Moment viel lieber als Jeans).
Bei Buttinette hatte ich dann ein paar Romanitjerseys bestellt. Daraus hatte ich auch die letzten schon genäht. Katharina durfte entscheiden, welchen Stoff ich zuerst nehmen sollte - wobei, die Frage hätte ich mir sparen können, denn es war klar, für welchen Stoff sie sich entscheidet: Zuerst sollte es der schwarze Blumenstoff sein. ;-)
Von einem Sweatshirt von mir war noch ein Rest übrig, daraus ist auch noch eine Hose entstanden. Allerdings reichte der Stoff in der Länge nicht mehr und so habe ich die Hosenbeine gestückelt.
Heute habe ich dann die restlichen Stoffe vernäht, so sind noch einmal vier Hosen entstanden. Allerdings hat mich meine Nähmaschine bei einer Hose geärgert und den Stoff nicht weiter transportiert und schwupps war der Stoff reingezogen. Mir blieb nur die Möglichkeit, den Stoff abzuschneiden. So hatte ich dann ein Loch in der Hose. :-(
Früher hätte ich die Hose entsorgt. Aber ich merke an vielen Dingen, dass ich mich einfach weiter entwickelt habe. Ich habe den Bund abgeschnitten und aus Bündchenstoff einen etwas breiteren Bund angenäht.
Eine "richtige" Leggings hat zwar so einen Bund nicht, aber so ist die Hose wenigstens gerettet. Und das ist meine ganze Hosenparade von heute:
Die hellblaue Hose ist aus einem Sweatstoff, der innen flauschig ist, fast wie Alpenfleece. Die mag Katharina auch sehr gern. Da sie nun sechs passende Leggings hat, könnte sie jeden Tag eine andere anziehen - und sonntags gibt es dann eine richtige Hose oder ein Kleid. ;-)
Bei Buttinette hatte ich dann ein paar Romanitjerseys bestellt. Daraus hatte ich auch die letzten schon genäht. Katharina durfte entscheiden, welchen Stoff ich zuerst nehmen sollte - wobei, die Frage hätte ich mir sparen können, denn es war klar, für welchen Stoff sie sich entscheidet: Zuerst sollte es der schwarze Blumenstoff sein. ;-)
Von einem Sweatshirt von mir war noch ein Rest übrig, daraus ist auch noch eine Hose entstanden. Allerdings reichte der Stoff in der Länge nicht mehr und so habe ich die Hosenbeine gestückelt.
Heute habe ich dann die restlichen Stoffe vernäht, so sind noch einmal vier Hosen entstanden. Allerdings hat mich meine Nähmaschine bei einer Hose geärgert und den Stoff nicht weiter transportiert und schwupps war der Stoff reingezogen. Mir blieb nur die Möglichkeit, den Stoff abzuschneiden. So hatte ich dann ein Loch in der Hose. :-(
Früher hätte ich die Hose entsorgt. Aber ich merke an vielen Dingen, dass ich mich einfach weiter entwickelt habe. Ich habe den Bund abgeschnitten und aus Bündchenstoff einen etwas breiteren Bund angenäht.
Eine "richtige" Leggings hat zwar so einen Bund nicht, aber so ist die Hose wenigstens gerettet. Und das ist meine ganze Hosenparade von heute:
Die hellblaue Hose ist aus einem Sweatstoff, der innen flauschig ist, fast wie Alpenfleece. Die mag Katharina auch sehr gern. Da sie nun sechs passende Leggings hat, könnte sie jeden Tag eine andere anziehen - und sonntags gibt es dann eine richtige Hose oder ein Kleid. ;-)
Sonntag, 10. November 2019
4/52
Ich bin gerade sehr traurig, dass das Wochenende schon vorbei ist: Am Freitag ist Johannes das erste Mal von Potsdam nach Hause gekommen. Bei allen war die Freude groß, Katharina hat ihre Freude ganz offen kindlich gezeigt, Jonathan hat sich auch gefreut, aber in dem Alter, in dem er ist, ist es uncool, sich auf seinen Bruder zu freuen und dann kann man das auch nicht zeigen. ;-) Na klar und auch wir Eltern haben uns unheimlich gefreut. Irgendwie habe ich es so empfunden, dass es nun wieder die richtige Anzahl Personen in unserer Wohnung sind. Vorher empfand ich die Wohnung als "leer". Gut, das ist wohl übertrieben, aber mir kam es irgendwie so vor und leise war es... An diesem Wochenende war das alles anders - und es war schön.
Vorhin habe ich Johannes nach Halberstadt zum Zug gefahren und dabei wieder festgestellt: Ich mag Bahnhöfe nicht. Die sind für mich untrennbar mit Abschiednehmen verbunden. Als Steffen noch bei der Armee war, habe ich ihn sonntags auch oft zum Bahnhof gefahren oder wenn ich zur Berufsschule gefahren bin, habe ich ihn immer mit nach Magdeburg zum Bahnhof genommen. Der Abschied war immer Mist und da musste ich heute gerade wieder daran denken.
Da kann der Abendhimmel noch so schön aussehen... Bahnhöfe bleiben einfach blöd.
Noch sind ja zwei Kinder zu Hause, aber was soll das erste werden, wenn ich dann mein letztes Kind zum Bahnhof bringen muss???
Eigentlich wollte ich aber was ganz anderes erzählen, nämlich dass vier von zweiundfünfzig Randdreiecken für meine Jane fertig sind. Bei der Mitte habe ich farblich ja kein wirkliches Konzept verfolgt. Ich habe nur darauf geachtet, dass kleine gleichen Stoffe nebeneinander liegen. Für die Mitte habe ich mir dann aber einen auffälligen, leuchtenden Stoff ausgesucht. Diesen Stoff habe ich innerhalb der Blöcke auch nur dieses eine Mal verwendet.
Als ich eines Abends mit Katharina mal wieder das Janetop angesehen habe, kam mir die Idee, für die 7er Randdreiecke genau diesen einen Stoff zu verwenden. So kann ich von der Mitte zu den Seiten eine gedachte Linie ziehen und damit meine Mitte mit dem Rand verbinden. So habe ich mir also als erstes die 7er Dreiecke rausgesucht und diese in den letzten Tagen genäht.
Vorhin habe ich Johannes nach Halberstadt zum Zug gefahren und dabei wieder festgestellt: Ich mag Bahnhöfe nicht. Die sind für mich untrennbar mit Abschiednehmen verbunden. Als Steffen noch bei der Armee war, habe ich ihn sonntags auch oft zum Bahnhof gefahren oder wenn ich zur Berufsschule gefahren bin, habe ich ihn immer mit nach Magdeburg zum Bahnhof genommen. Der Abschied war immer Mist und da musste ich heute gerade wieder daran denken.
Da kann der Abendhimmel noch so schön aussehen... Bahnhöfe bleiben einfach blöd.
Noch sind ja zwei Kinder zu Hause, aber was soll das erste werden, wenn ich dann mein letztes Kind zum Bahnhof bringen muss???
Eigentlich wollte ich aber was ganz anderes erzählen, nämlich dass vier von zweiundfünfzig Randdreiecken für meine Jane fertig sind. Bei der Mitte habe ich farblich ja kein wirkliches Konzept verfolgt. Ich habe nur darauf geachtet, dass kleine gleichen Stoffe nebeneinander liegen. Für die Mitte habe ich mir dann aber einen auffälligen, leuchtenden Stoff ausgesucht. Diesen Stoff habe ich innerhalb der Blöcke auch nur dieses eine Mal verwendet.
Als ich eines Abends mit Katharina mal wieder das Janetop angesehen habe, kam mir die Idee, für die 7er Randdreiecke genau diesen einen Stoff zu verwenden. So kann ich von der Mitte zu den Seiten eine gedachte Linie ziehen und damit meine Mitte mit dem Rand verbinden. So habe ich mir also als erstes die 7er Dreiecke rausgesucht und diese in den letzten Tagen genäht.
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| TR 7 |
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| LS 7 |
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| RS 7 |
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| BR 7 |
Diesen Stoff werde ich nun nicht mehr verwenden. Ich denke aber, dass es schön aussehen wird, wenn von der Mitte zu den Seiten eine Verbindung besteht.
Die Dreiecke sind auf Papier genäht. Ich muss sagen, ich muss mich erst einmal an die Größe der Dreiecke gewöhnen, das ist schon anders als die kleinen Mittelblöckchen. ;-)
Samstag, 9. November 2019
Die Tudor-Rose - Block 10 vom Rosen-Bom
Nachdem die Mitte meiner Jane zusammengesetzt war, musste ich mich echt zwingend, mal was anderes zu machen. Am liebsten hätte ich SOFORT mit den Dreiecken begonnen. Aber da gab es ja noch Block 10 vom Rosen-Bom. Veröffentlicht war der Block schon lange und genauso lange hatte ich mir auch die Anleitung ausgedruckt, allein das Anfangen dauerte dann fast vier Wochen. Aber seit Sonntag ist der Block fertig.
Da ich ja die kleinste Variante (15 cm) nähe und mit Wollfilz appliziere sind die Blöcke immer schnell gearbeitet. Auf der Vorlage hatte ich mir dieses Mal notiert, welches Blatt an welchen Platz kommt:
Ich habe mich für die originalen Farben der Tudorrose entschieden: Rot und weiß und so sieht mein 10. Blöckchen fertig aus:
Das einzige, was ein bisschen unschön ist, dass die Rose etwas weit oben sitzt. Auf die Abstände rechts und links habe ich geachtet, nicht jedoch auf die Abstände nach oben und unten. Naja, ein zweites Mal wird mir das sicher nicht passieren. ;-)
Da ich ja die kleinste Variante (15 cm) nähe und mit Wollfilz appliziere sind die Blöcke immer schnell gearbeitet. Auf der Vorlage hatte ich mir dieses Mal notiert, welches Blatt an welchen Platz kommt:
Ich habe mich für die originalen Farben der Tudorrose entschieden: Rot und weiß und so sieht mein 10. Blöckchen fertig aus:
Das einzige, was ein bisschen unschön ist, dass die Rose etwas weit oben sitzt. Auf die Abstände rechts und links habe ich geachtet, nicht jedoch auf die Abstände nach oben und unten. Naja, ein zweites Mal wird mir das sicher nicht passieren. ;-)
Samstag, 2. November 2019
Janes Geheimnis
Ja, ja, ja, ja, ja, und nochmals ja: Meine Mitte ist komplett. Ähm, naja, meine Mitte ist schon seit 1974 komplett. ;-) Ich meine natürlich die Mitte meiner Jane, die ist komplett.
Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, WIE sehr ich mich darüber freue. Ich muss sagen, dass ich in den letzten Wochen so ziemlich alles der Jane untergeordnet habe und am liebsten würde ich gleich weitermachen. Aber erst einmal freue ich mich über die fertige Mitte.
Heute nach dem Mittag habe ich bekommen, meine restlichen vier Reihen zusammen und dann an meine bisherigen Reihen zu nähen. Aber so ganz ohne Fehler ist das auch nicht abgeganen.
In der letzten Reihe, bei den fast letzten Blöcken habe ich den Zwischenstreifen vergessen. :-( Also hieß es trennen, aber das war dann schnell erledigt. Ich habe dann auch gleich außen herum die Streifen angenäht, dabei ist mir aufgefallen, dass ein Block einen Fehler enthält. Da der Block aber ziemlich mittig sitzt, konnte ich den Fehler nicht mehr korrigieren. Das muss nun so bleiben.
Jonathan und Katharina habenden Quilt das Top dann von Katharinas Hochbett gehalten. So ein Hochbett hat doch wirklich enorme Vorteile.
Im Moment hängt das Top im Schlafzimmer am Schrank und ich könnte stundenlang davor sitzen. Wie soll es erste werden, wenn die Dreiecke dran sind? Auf jeden Fall habe ich mir mit Katharina das Top gemeinsam angesehen und wir haben immer wieder was Neues entdeckt. Das hat sie dann auch gleich Jonathan und Steffen erzählt, als sie ihnen gute Nacht gesagt hat:
"Ich saß eben mit Mama ganz lange vor dem Jane-Quilt und wir haben uns den angesehen und wir haben immer wieder was Neues gefunden. Das war schön."
Und jetzt müsst ihr ganz viele Bilder noch über euch ergehen lassen. Ich freu mich doch so...
Meine beiden Turteltauben muss ich euch noch unbedingt zeigen.
Und zum Schluss noch einmal ich vor meinem Quilttop:
Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, WIE sehr ich mich darüber freue. Ich muss sagen, dass ich in den letzten Wochen so ziemlich alles der Jane untergeordnet habe und am liebsten würde ich gleich weitermachen. Aber erst einmal freue ich mich über die fertige Mitte.
Heute nach dem Mittag habe ich bekommen, meine restlichen vier Reihen zusammen und dann an meine bisherigen Reihen zu nähen. Aber so ganz ohne Fehler ist das auch nicht abgeganen.
In der letzten Reihe, bei den fast letzten Blöcken habe ich den Zwischenstreifen vergessen. :-( Also hieß es trennen, aber das war dann schnell erledigt. Ich habe dann auch gleich außen herum die Streifen angenäht, dabei ist mir aufgefallen, dass ein Block einen Fehler enthält. Da der Block aber ziemlich mittig sitzt, konnte ich den Fehler nicht mehr korrigieren. Das muss nun so bleiben.
Jonathan und Katharina haben
Im Moment hängt das Top im Schlafzimmer am Schrank und ich könnte stundenlang davor sitzen. Wie soll es erste werden, wenn die Dreiecke dran sind? Auf jeden Fall habe ich mir mit Katharina das Top gemeinsam angesehen und wir haben immer wieder was Neues entdeckt. Das hat sie dann auch gleich Jonathan und Steffen erzählt, als sie ihnen gute Nacht gesagt hat:
"Ich saß eben mit Mama ganz lange vor dem Jane-Quilt und wir haben uns den angesehen und wir haben immer wieder was Neues gefunden. Das war schön."
Und jetzt müsst ihr ganz viele Bilder noch über euch ergehen lassen. Ich freu mich doch so...
Meine beiden Turteltauben muss ich euch noch unbedingt zeigen.
Und zum Schluss noch einmal ich vor meinem Quilttop:
News vom Wochenende
Naja, wenn ich eine Woche später darüber schreibe, sind es ja eigentlich keine News mehr. ;-) Ich habe ja geschrieben, dass Johannes im Oktober nach Potsdam gezogen ist (ja, ich bin immer noch glücklich, dass er das Glück hatte, im Studentenwerk ein Zimmer zu bekommen, ich glaube, das war das Beste, was uns in diesem Jahr passiert ist). Ich bin unheimlich stolz auf mein Kind, wie er das allein alles meistert! Johannes hat uns von Anfang an gesagt, er wird nicht jedes Wochenende nach Hause kommen und so handhabt er es auch. Nächstes Wochenende kommt er und wir freuen uns sehr darauf.
Jonathans erster Wunsch, nachdem Johannes ausgezogen war, war, dass er nicht mehr im Hochbett schlafen möchte, er wollte gern wieder ein normales Bett haben. Die Beweggründe kann ich verstehen, der Grund für das Hochbett (beide Jungs in einem Zimmer und irgendwie immer viel zu wenig Platz) ist ja nun weggefallen.
Also haben wir mit Johannes gesprochen, ob es denn in Ordnung wäre, wenn wir mal wieder umräumen: Jonathan und Katharina tauschen die Zimmer, Katharina würde dann das größere Zimmer bekommen, hätte mehr Platz zum Spielen, Jonathan bekommt dann das kleinere, etwas abgelegenere Zimmer und hätte kein Durchgangszimmer mehr. Das wäre sinnvoll, da er das Kind ist, welches am längsten schläft. Johannes hat das mal wieder ganz pragmatisch gesehen: Es wäre sinnlos, es nicht zu tun.
Also haben Steffen und ich am vergangenen Wochenende mal wieder geräumt: Die Hochbetten der Jungs und den Schreibtisch abgebaut und auf den Boden verbannt. Dann mussten Katharinas Sachen in das große Zimmer, sie wollte gern wieder ihr Hochbett haben (wie unterschiedlich die Wünsche der Kinder so sind). Das Bett von Katharina haben wir noch am Freitag aufgebaut. Die Umräumerei war mal wieder ganz spontan und so haben wir wirklich erst einmal nur das Nötigste erledigt.
Klar, man hätte die Räume neu tapezieren können und vielleicht mal nach neuem Bodenbelag gucken, man kann es aber auch lassen. 😂
Freitag sah es bei uns absolut chaotisch aus, Sonnabend war es nicht wirklich besser. Ich war - ehrlich gesagt - total verzweifelt und habe nicht daran gedacht, dass wir die ganze Sache überhaupt schaffen. Zumal es auf Arbeit im Moment auch arg stressig ist und ich an meine Grenzen gehe.
Dieses Chaos soll Jonathans Zimmer werden, noch ist davon nichts zu erahnen.
Am Bett kann man erkennen, dass das Katharinas Zimmer werden soll. Es lag eine Menge Arbeit vor uns. Wenn ich mich recht erinnere, sind die Fotos von Sonnabend Abend. Zum Glück war Jonathan mit meinen Eltern unterwegs, sonst wäre es mit schlafen schwierig geworden. 😂
Sonntag Vormittag haben wir dann Jonathans Bett aufgebaut, das ging erstaunlich einfach. Und das Bett ist wirklich schön. Steffen musste dann zum Fußball (konnte ich nicht verstehen, denn wieder stand ich mit der ganzen Arbeit allein da) und ich habe mit Katharina den Rest auf- und eingeräumt. Sonntag Nachmittag sah dann alles schön aus.
An die freie Wand kommt die Schlafcouch für Johannes. Die ist ein, zwei Tage später bei uns "eingezogen".
Katharina hat jetzt wirklich viel Platz zum Spielen und durch die Schlafcouch hat sie nun auch endlich mal die Möglichkeit, eine Freundin zum Übernachten einzuladen. Letzten Donnerstag hat sie das auch gleich getan. Es war richtig schön und sie war sehr glücklich darüber.
Und auch Jonathan hat wieder ein schönes Zimmer. Als er Sonntag Abend nach Hause kam, hat er sich riesig darüber gefreut und sich gefühlte tausend Mal bei uns dafür bedankt.
Auch bei Jonathan könnte ein Freund schlafen, denn unter dem Bett befindet sich noch eine zweite Schlafgelegenheit, die zum Ausziehen ist. Klar, dann wäre es etwas eng im Zimmer, aber wir müssten dafür nicht einmal den Tisch beiseite räumen.
Jonathan fragte mich, ob Johannes, wenn er nach Hause kommt, bei ihm oder bei Katharina schläft. Nachdem ich ihm gesagt habe, dass er bei Katharina schläft, fragte Jonathan noch einmal, ob er denn jetzt für immer ein Einzelzimmer hat. Diese Frage hat mich doch irgendwie zum Nachdenken angeregt... ...und auch ein wenig traurig gemacht. Ob es vielleicht doch nicht gut war, dass sich beide Jungs ein Zimmer teilen mussten? Ich weiß es nicht, jetzt darüber nachzudenken, ist auch müßig, aber diese Gedanken kommen immer mal wieder.
Der Fernseher ist (bisher) nur Atrappe, wir müssen noch gucken, ob wir den an das Antennenkabel anschließen können...
Und auch Johannes hat einen schönen Schlafplatz, wenn er denn nächstes Wochenende nach Hause kommt. Die Couch hatten wir entdeckt und uns spontan darin verliebt und ich fand, das war die schönste Schlafcouch, die wir gesehen hatten und die nicht so riesig groß war. Unter der Sitz-/Liegefläche befindet sich noch ein kleiner Bettkasten. Das finde ich besonders praktisch, denn Stauraum haben wir immer viel zu wenig.
Nun ist bei uns wieder Ordnung, ähh... nein, eigentlich ist keine Ordnung mehr, da sowohl Katharina als auch Jonathan ihr Zimmer schon in Beschlag genommen haben. 😂 Die ganze Aktion hat ich unheimlich viel Kraft gekostet, zwischendurch habe ich es bitterlich bereut. Die viele Arbeit! Aber jetzt bin ich froh, dass wir es gemacht haben. Allein schon, wenn ich vom Schlafzimmer durch Katharinas Zimmer gehe: Es ist viel heller und luftiger, sonst standen ja die Hochbetten der Jungs dort und machten den Raum voll und dunkel. Durch die hellen Möbel von Katharina und weil ihr Bett nicht ganz so hoch ist, sieht es viel heller und freundlicher aus. Und auch Jonathans Zimmer sieht klasse aus und ich glaube, beide Kinder fühlen sich pudelwohl in ihren neuen Räumen. 😍
Jonathans erster Wunsch, nachdem Johannes ausgezogen war, war, dass er nicht mehr im Hochbett schlafen möchte, er wollte gern wieder ein normales Bett haben. Die Beweggründe kann ich verstehen, der Grund für das Hochbett (beide Jungs in einem Zimmer und irgendwie immer viel zu wenig Platz) ist ja nun weggefallen.
Also haben wir mit Johannes gesprochen, ob es denn in Ordnung wäre, wenn wir mal wieder umräumen: Jonathan und Katharina tauschen die Zimmer, Katharina würde dann das größere Zimmer bekommen, hätte mehr Platz zum Spielen, Jonathan bekommt dann das kleinere, etwas abgelegenere Zimmer und hätte kein Durchgangszimmer mehr. Das wäre sinnvoll, da er das Kind ist, welches am längsten schläft. Johannes hat das mal wieder ganz pragmatisch gesehen: Es wäre sinnlos, es nicht zu tun.
Also haben Steffen und ich am vergangenen Wochenende mal wieder geräumt: Die Hochbetten der Jungs und den Schreibtisch abgebaut und auf den Boden verbannt. Dann mussten Katharinas Sachen in das große Zimmer, sie wollte gern wieder ihr Hochbett haben (wie unterschiedlich die Wünsche der Kinder so sind). Das Bett von Katharina haben wir noch am Freitag aufgebaut. Die Umräumerei war mal wieder ganz spontan und so haben wir wirklich erst einmal nur das Nötigste erledigt.
Klar, man hätte die Räume neu tapezieren können und vielleicht mal nach neuem Bodenbelag gucken, man kann es aber auch lassen. 😂



Sonntag Vormittag haben wir dann Jonathans Bett aufgebaut, das ging erstaunlich einfach. Und das Bett ist wirklich schön. Steffen musste dann zum Fußball (konnte ich nicht verstehen, denn wieder stand ich mit der ganzen Arbeit allein da) und ich habe mit Katharina den Rest auf- und eingeräumt. Sonntag Nachmittag sah dann alles schön aus.


Und auch Jonathan hat wieder ein schönes Zimmer. Als er Sonntag Abend nach Hause kam, hat er sich riesig darüber gefreut und sich gefühlte tausend Mal bei uns dafür bedankt.
Auch bei Jonathan könnte ein Freund schlafen, denn unter dem Bett befindet sich noch eine zweite Schlafgelegenheit, die zum Ausziehen ist. Klar, dann wäre es etwas eng im Zimmer, aber wir müssten dafür nicht einmal den Tisch beiseite räumen.
Jonathan fragte mich, ob Johannes, wenn er nach Hause kommt, bei ihm oder bei Katharina schläft. Nachdem ich ihm gesagt habe, dass er bei Katharina schläft, fragte Jonathan noch einmal, ob er denn jetzt für immer ein Einzelzimmer hat. Diese Frage hat mich doch irgendwie zum Nachdenken angeregt... ...und auch ein wenig traurig gemacht. Ob es vielleicht doch nicht gut war, dass sich beide Jungs ein Zimmer teilen mussten? Ich weiß es nicht, jetzt darüber nachzudenken, ist auch müßig, aber diese Gedanken kommen immer mal wieder.

Und auch Johannes hat einen schönen Schlafplatz, wenn er denn nächstes Wochenende nach Hause kommt. Die Couch hatten wir entdeckt und uns spontan darin verliebt und ich fand, das war die schönste Schlafcouch, die wir gesehen hatten und die nicht so riesig groß war. Unter der Sitz-/Liegefläche befindet sich noch ein kleiner Bettkasten. Das finde ich besonders praktisch, denn Stauraum haben wir immer viel zu wenig.
Nun ist bei uns wieder Ordnung, ähh... nein, eigentlich ist keine Ordnung mehr, da sowohl Katharina als auch Jonathan ihr Zimmer schon in Beschlag genommen haben. 😂 Die ganze Aktion hat ich unheimlich viel Kraft gekostet, zwischendurch habe ich es bitterlich bereut. Die viele Arbeit! Aber jetzt bin ich froh, dass wir es gemacht haben. Allein schon, wenn ich vom Schlafzimmer durch Katharinas Zimmer gehe: Es ist viel heller und luftiger, sonst standen ja die Hochbetten der Jungs dort und machten den Raum voll und dunkel. Durch die hellen Möbel von Katharina und weil ihr Bett nicht ganz so hoch ist, sieht es viel heller und freundlicher aus. Und auch Jonathans Zimmer sieht klasse aus und ich glaube, beide Kinder fühlen sich pudelwohl in ihren neuen Räumen. 😍
Freitag, 1. November 2019
Womit ich leben kann und womit eben nicht
Habt vielen Dank für Eure lieben Kommentare. Wie immer habe ich mich über jeden einzelnen sehr gefreut. Ich freue mich immer noch sehr, dass ich nun alle Blöcke für meine Jane-Mitte fertig habe. Was mich dabei aber unheimlich gestört hat, war der Block M3. Der war hingemurkst und gefiel mir überhaupt nicht.
Ich weiß gar nicht, wie viele M3-Blöcke ich mir im Netz angesehen habe, manche davon waren für mich perfekt, manche gingen so. Was mir nicht gefiel waren die Blöcke, in denen das Mitteilquadrat und die Rauten geteilt waren. Diese Version hatte ich für ich gedanklich ausgeschlossen.
Zunächst habe ich versucht, den Block von Hand zu nähen. Das hatte ich mir Dienstag für die Wartezeit vorgenommen, aber wirklich gut voran gekommen bin ich nicht.
Über das Stecken bin ich nicht hinaus gekommen. 😌Dann verschwand alles erst einmal wieder in der Tasche. Heute habe ich dann einen neuen Versuch gestartet. Ich habe die Schablonen auf Freezerpapier ausgedruckt. Ich habe die Blockteile ohne Nahtzugabe ausgeschnitten, die Nahtzugabe habe ich dann mit bedacht, als ich meinen Stoff zurecht geschnitten habe. Diese Teile habe ich dann zusammengenäht. Dadurch, dass das Papier an der NZG endete, wusste ich genau, bis wohin ich nähen musste.
Wie man sieht, ist auch das wieder ein Gewurschtel geworden. Es ist mir nicht gelungen, die Rauten einzunähen. Ich weiß nicht, was da der Fehler war, auf jeden Fall war ich mal wieder total frustiert und habe das ganze Projekt in Frage gestellt.
Ich habe mir dann noch einmal meinen ersten M3-Block angesehen:
Nein, DEN wollte ich nicht in meinem Quilt haben, also musste ich mir was überlegen. Ich habe mir dann den Block im Buch noch einmal angesehen und dann überlegt, dass ich ja mal die Variante mit dem geteilten Quadrat und den geteilten Rauten versuchen könnte. Schlimmer als mein erster Versuch kann es ja nicht werden.
Also habe ich meinen Block noch einmal ausgedruckt und waagerecht sowie senkrecht durchgeschnitten. Dann habe ich die Dreiecke mit den halben Rauten ausgeschnitten und die Blockteile auf Papier genäht. Die Teile hatten mittig gerade Kanten, so dass das Zusammennähen einfach war.
Von der Rückseite meines Blocks kann man gut erkenne, wie ich dieses Mal vorgegangen bin:
Die Teile für die Rauten habe ich größer als benötigt genäht, denn ich wollte den äußeren Rand wieder applizieren. Das Teil für den äußeren Rand habe ich aus Halbquadratdreiecken genäht (ist auf Thatquilt wunderbar beschrieben), so habe ich die schrägen Nähte. Auf mein Teil habe ich Freezerpapier gebügelt (ich muss es ja ausnutzen, dass ich es wieder gefunden habe) und habe so eine gute Vorlage für die Applikation gehabt.
Zum Applizieren habe ich dieses Mal dunkelbraunes Seidengarn genommen, das fällt nicht so arg auf, wie das helle Garn, welches ich beim ersten Versuch verwendet habe. Und so habe ich einen schönen Block genäht:
Zum Vergleich habe ich mal beide Blöcke nebeneinander gelegt, ich glaube, da gibt es gar keine Diskussion, welcher Block in meinen Quilt kommt:
Mit der Variante, den Block mittig zu teilen, um die Y-Nähte zu vermeiden, bin ich inzwischen versöhnt. Das war eigentlich die Variante, die ich von vornherein recht kategorisch ausgeschlossen habe. Mein Block ist nicht wie im Originalquilt genäht, aber er gefällt mir sehr gut und ich bin froh, dass ich einen zweiten Anlauf für diesen grässlichen Block genommen habe. :-)) Ich bin sehr gespannt, wie Valomeas Block aussieht, sie "muss" ihn auch noch nähen.
Ich werde jetzt mal die Vorlagen für die Randdreiecke sortieren, ich habe heute extra ein Paket Prospekthüllen gekauft. Jeder Block bekommt eine eigene Hülle, in die dann auch erst einmal das Dreiecke mit reinkommt. Ich bin gespannt, wie ich mit den Teilen zurechtkomme, ein bisschen Respekt habe ich vor den Dreiecken!
Ich weiß gar nicht, wie viele M3-Blöcke ich mir im Netz angesehen habe, manche davon waren für mich perfekt, manche gingen so. Was mir nicht gefiel waren die Blöcke, in denen das Mitteilquadrat und die Rauten geteilt waren. Diese Version hatte ich für ich gedanklich ausgeschlossen.
Zunächst habe ich versucht, den Block von Hand zu nähen. Das hatte ich mir Dienstag für die Wartezeit vorgenommen, aber wirklich gut voran gekommen bin ich nicht.
Über das Stecken bin ich nicht hinaus gekommen. 😌Dann verschwand alles erst einmal wieder in der Tasche. Heute habe ich dann einen neuen Versuch gestartet. Ich habe die Schablonen auf Freezerpapier ausgedruckt. Ich habe die Blockteile ohne Nahtzugabe ausgeschnitten, die Nahtzugabe habe ich dann mit bedacht, als ich meinen Stoff zurecht geschnitten habe. Diese Teile habe ich dann zusammengenäht. Dadurch, dass das Papier an der NZG endete, wusste ich genau, bis wohin ich nähen musste.
Wie man sieht, ist auch das wieder ein Gewurschtel geworden. Es ist mir nicht gelungen, die Rauten einzunähen. Ich weiß nicht, was da der Fehler war, auf jeden Fall war ich mal wieder total frustiert und habe das ganze Projekt in Frage gestellt.
Ich habe mir dann noch einmal meinen ersten M3-Block angesehen:
Nein, DEN wollte ich nicht in meinem Quilt haben, also musste ich mir was überlegen. Ich habe mir dann den Block im Buch noch einmal angesehen und dann überlegt, dass ich ja mal die Variante mit dem geteilten Quadrat und den geteilten Rauten versuchen könnte. Schlimmer als mein erster Versuch kann es ja nicht werden.
Also habe ich meinen Block noch einmal ausgedruckt und waagerecht sowie senkrecht durchgeschnitten. Dann habe ich die Dreiecke mit den halben Rauten ausgeschnitten und die Blockteile auf Papier genäht. Die Teile hatten mittig gerade Kanten, so dass das Zusammennähen einfach war.
Von der Rückseite meines Blocks kann man gut erkenne, wie ich dieses Mal vorgegangen bin:
Die Teile für die Rauten habe ich größer als benötigt genäht, denn ich wollte den äußeren Rand wieder applizieren. Das Teil für den äußeren Rand habe ich aus Halbquadratdreiecken genäht (ist auf Thatquilt wunderbar beschrieben), so habe ich die schrägen Nähte. Auf mein Teil habe ich Freezerpapier gebügelt (ich muss es ja ausnutzen, dass ich es wieder gefunden habe) und habe so eine gute Vorlage für die Applikation gehabt.
Zum Applizieren habe ich dieses Mal dunkelbraunes Seidengarn genommen, das fällt nicht so arg auf, wie das helle Garn, welches ich beim ersten Versuch verwendet habe. Und so habe ich einen schönen Block genäht:
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| M3 - Fireweed Flower |
Mit der Variante, den Block mittig zu teilen, um die Y-Nähte zu vermeiden, bin ich inzwischen versöhnt. Das war eigentlich die Variante, die ich von vornherein recht kategorisch ausgeschlossen habe. Mein Block ist nicht wie im Originalquilt genäht, aber er gefällt mir sehr gut und ich bin froh, dass ich einen zweiten Anlauf für diesen grässlichen Block genommen habe. :-)) Ich bin sehr gespannt, wie Valomeas Block aussieht, sie "muss" ihn auch noch nähen.
Ich werde jetzt mal die Vorlagen für die Randdreiecke sortieren, ich habe heute extra ein Paket Prospekthüllen gekauft. Jeder Block bekommt eine eigene Hülle, in die dann auch erst einmal das Dreiecke mit reinkommt. Ich bin gespannt, wie ich mit den Teilen zurechtkomme, ein bisschen Respekt habe ich vor den Dreiecken!
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