Sonntag, 30. September 2018

Das Septemberwetter

Vielen lieben Dank für Eure Kommentare. Ja, es dauert ein wenig ehe ich mich an meine neue Nähecke gewöhnt habe. Ich räume habe früher gern umgeräumt, heute mag ich das nicht mehr so gern, die viele Arbeit hält mich davon ab. Früher hatte ich keine Probleme damit, mich an ein umgeräumtes Zimmer zu gewöhnen. Einzig als junges Mädchen hatte ich das Gefühl mal. Da habe ich noch zu Hause gewohnt und habe mein Kinderzimmer umgeräumt. Mit der neuen Variante konnte ich mich gar nicht anfreunden und habe kurz danach wieder alles zurückgeräumt. ;-) Nein, zurückräumen will und werde ich dieses Mal nicht.

Heute habe ich den letzten Tag an mein Septemberwetter genäht und dabei noch einmal getestet, ob die Tische so gut stehen. Bisher bin ich zufrieden und fühle mich wohl.

Mit meinem Wetter war ich schnell fertig, da ich gestern ja schon den Monat fast komplett genäht hatte.

Ich habe jetzt zwar kein Vergleichsfoto vom September 2017 (ich weiß noch nicht so genau, wo die externe Festplatte nach dem Umräumen gelandet ist), aber ich kann ganz sicher sagen, dass der September viel abwechslungsreicher als der letztjährige ist.

Und so sieht mein Wetter bisher aus...
Als ich mein Top gebügelt habe, habe ich festgestellt, dass am 18., 19. und 20. September genau die gleichen Temperaturen waren wie am 18., 19. und 20. August.
22, 22 und 20 Grad und das an den gleichen Tagen. Ich glaube, das hatte ich bisher noch  nicht in meinem Wetter. :-)

Samstag, 29. September 2018

Das Augustwetter

Ich weiß, ich hänge mit meinem Wetter in diesem Monat total hinterher, aber durch die Umräumerei bin ich nicht wirklich an die Nähmaschine gekommen. Und auch heute habe ich erst noch ein wenig umgeräumt. Ich hatte ja gestern schon geschrieben, dass ich mich in meiner neuen Nähecke noch nicht wirklich wohl und heimisch fühle. Auch die Anordnung der Tische hat mir nicht gefallen, ich habe sogar schon überlegt, den Zuschneidetisch zu verkleinern. Heute habe ich aber erst einmal versucht, die Tische umzustellen. So sieht es im Moment aus:
 
Ich habe den großen Zuschneidetisch vor die Regale mit den Zeitungen geschoben und die Nähtsiche auf die andere Seite. So komme ich auch viel besser an die Sachen, die hinter dem Vorhang verstaut sind. Am meisten hat es mich aber gestört, dass ich morgens die Gardine nicht so richtig gut aufziehen konnte. Ich hoffe, dass es nun besser geht.

Mit dem Augustwetter habe ich getestet, ob sich die Anordnung der Tische so bewährt. Bisher bin ich ganz zufrieden, ich konnte gut nähen und auch den überschüssigen Stoff gut abschneiden.
Man sieht, dass es Anfang des Monats noch recht warm gewesen ist, am 11. August war es dann so richtig, richtig kalt. Hätte das kalte Wetter nicht einen Tag später beginnen können, musste es ausgerechnet am Tag der Einschulung sein? Nach dem 11. August wurde es dann wieder etwas wärmer, zum Monatsende hin gingen die Temperaturen wieder etwas runter. Wie gehabt habe ich mein Wetter an mein schon vorhandenes angenäht.
Und da der September schon fast rum ist, habe ich auch den September schon genäht. Morgen werde ich dann den letzten Tag nähen und dann den September an mein bisheriges Quilttop nähen. Der September hatte ein wenig mehr Abwechselung als der August und der September 2017. ;-)
Am Freitag habe ich eine AMC bekommen. Mit Astrid, die leider keinen Blog mehr hat, habe ich abgesprochen, regelmäßig AMC zu tauschen. Meine an sie ging schon letzte Woche auf Reisen. Allerdings habe ich doch glatt vergessen, ein Foto zu machen. Am Freitag nun hat mich ihr kleiner Miniquilt erreicht. Ich habe mich sehr darüber gefreut und freue mich schon auf unseren weiteren Tausche (heißt das so?).

Freitag, 28. September 2018

Baustellenupdate

Habt zunächst vielen Dank für Eure lieben Kommentare zu meinem letzten Beitrag. So ganz fertig ist noch nicht alles, aber da ich in der kommenden Woche Urlaub habe, bin ich zu versichtlich, dass ich dann ganz fertig werde.

Ich muss aber sagen, dass ich mich mit meiner neuen Nähecke noch nicht so richtig angefreundet habe, sie ist mir noch... ...fremd. In den letzten drei Jahren war ja unser Schlafzimmer in dem Raum, in dem jetzt unser Wohnzimmer ist. Im Schlafzimmer habe ich meine Nähecke und ich habe mich immer gern dort aufgehalten. Jetzt bin ich lieber im Wohnzimmer (ehemals Schlafzimmer). Ob mir der Raum einfach besser gefällt? Früher war ich nie so viel im Wohnzimmer, da habe ich mich dann eher im Schlafzimmer in meiner Nähecke aufgehalten. Ich denke, ich werde mich irgendwann daran gewöhnen, mal schauen, wie lange es noch dauert.

Im Wohnzimmer nähe ich immer mit der Hand und so ist in den letzten Tagen ein weiteres Zimmer für mein Quilthaus entstanden. Ich habe mich für das Kaminzimmer entschieden, da dort am meisten zu applizieren ist.
 
 
Bei einem unserer letzten Besuche bei Ikea haben wir einen coolen Poäng gekauft, in rot-orange. Einfach klasse der Sessel und darin kann ich beim Applizieren so bequem sitzen. Auf dem Hocker kann ich nach Herzenslust meine Applisachen ausbreiten. Es sieht ein wenig chaotisch aus, aber noch hat sich keiner von meiner Familie beschwert.

Das Kaminzimmer habe ich ein bisschen dunkler gestaltet, in meiner Vorstellung ist ein Kaminzimmer dunkel und gemütlich. Katharina hat schon die ganze Zeit immer sehr interessiert zugesehen, wenn ich appliziert habe. Die ersten Tage hat sie das mit Papier gespielt und gestern wollte sie dann auch sticken und nähen so wie ich. Also habe ich ihr eine einfache Form ausgesucht und ihr gezeigt, wie sie das Kissen aufnähen kann.
 
 
Man sieht, Katharina ist hochkonzentriert und ich finde, das Ergebnis (das Sofakissen) kann sich sehen lassen.
Heute habe ich dann an meinem Block weitergenäht und ihn fertig gestellt. Besonders gut gefällt mir der Kamin. Der strahlt so richtig Wärme aus. ;-)
Den kleinen Quilt, der unter dem Herz hängen wird, muss ich noch nähen, den werde ich dann mit der Nähmaschine nähen. Ihr seht, ich habe schon einmal die Knöpfe aufgelegt. :-) Und weil der Block so schön aussieht, habe ich mal alle, die ich schon fertig habe, zusammen ausgelegt.
Ich muss aber sagen, dass ich von der Größe ein wenig überrascht bin. So groß habe ich den Quilt nicht erwartet und es fehlt ja noch das Dach. Da stellt sich mir wieder die Frage, wo ich den aufhänen soll, zumal wir nach dem Umräumen irgendwie weniger Platz für Quilts an den Wänden haben. :-( Egal. Notfalls muss ich öfter wechseln.
Nähzimmer
Eingangsbereich
Küche/Esszimmer
Mädchenzimmer
Flur 
Ich merke schon, wie sich so langsam das Kribbeln einstellt, weil ich mit den Blöcken fast fertig bin. In einem Post habe ich das mal die Macht der letzten Tüte genannt. Als ich meine Blöcke vorhin gesehen habe, kam dieses Gefühl wieder über mich und ich konnte den Quilt schon fast vor mir sehen. Zwei Zimmer und das Dach fehlen mir noch. Wenn diese Blöcke dann fertig sind, geht es an's Besticken der Blöcke. Darauf freue ich mich schon sehr. :-)

Samstag, 22. September 2018

Heute war es mal wieder soweit

Schon oft habe ich geschrieben, dass ich morgens die Zeit, wenn alle anderen aus unserer Familie noch schlafen und ich Zeit nur für mich habe, sehr genieße. In den letzte Wochen ist diese Stunde oder manchmal auch halbe Stunde immer ausgefallen. Heute morgen aber hatte ich mal wieder Zeit für mich: Mit dem Umräumen sind wir fertig, alle anderen schlafen noch, keiner streitet, keiner plappert in Dauerschleife - es war einfach nur schön. Ich bin nicht ganz so früh wie schon oft aufgestanden, aber das tolle Licht am Morgen habe ich noch für einen kurzen Moment genießen können.
 
Die Bilder sind nicht ganz so schön und fangen die Stimmung am Morgen nur bedingt ein, aber ich war gerade im Bad und konnte nur zwei schnelle Fotos durch die Scheibe machen, dann war der Lichtzauber schon wieder vorbei. Aber es hat für ein Lächeln im Gesicht gereicht. :-)

Die Zeit heute Morgen habe ich auch genutzt, um wieder mal ein bisschen an meinem Quilthaus weiter zu arbeiten, das ist durch die Umräumerei auch ziemlich auf der Strecke geblieben. Einzig an dem einen Montag, an dem ich mit dem Zug zur Fortbildung gefahren bin, hatte ich Zeit, daran ein bisschen zu sticheln...
Und weil ja heute früh noch keiner weiter wach war, konnte ich glatt mal ein paar Star Trek-Folgen genießen. :-) Und ein bisschen bin ich mit meinem "Mädchen"zimmer voran gekommen.

Sonntag, 16. September 2018

Umräumen mit Hindernissen

Manchmal geht alles wieder retour... Im November 2015 hatten wir Wohn- und Schlafzimmer getauscht. Dieser Tausch ging fast problemlos vonstatten, weil wir im Vorfeld alles gut geplant hatten. Dieses Mal war das irgendwie anders.

Bei uns werden Balkons angebaut und Ende August wurde in unserem Zimmer, wo der Balkon hinkommt, der eine Heizkörper abgebaut. Dazu musste ich dann aber vorher alles freiräumen. So habe ich am letzten Augustwochenende meinen großen Zuschneidetisch und ein Regal ausgeräumt und abgebaut. Den Inhalt habe ich bei Jonathan und Katharina unter dem Bett verstaut. In meiner irrigen Annahme dachte ich, dass die Sachen mit den Balkons innerhalb von vier Wochen abgeschlossen ist. Unser Plan war, wenn der Balkon fertig ist, Wohn- und Schlafzimmer wieder zu tauschen, damit der Balkon dann auch am Wohnzimmer ist. Da solche Bauarbeiten nun aber nicht so schnell gehen, wie ich das gern hätte, haben wir die Zimmer schon vorher getauscht.

Letztes Wochenende haben wir dann Sonnabend begonnen, unsere Schränke auszuräumen. Da wir die Möbel ja hin- und herräumen würden, war es dieses Mal ein bisschen komplizierter, als vor drei Jahren. Als erstes mussten der große Kleiderschrank und zwei Regale ausgeräumt und abgebaut werden. Da Steffen Sonnabend zum Fußball unterwegs war, habe ich das Ausräumen übernommen. Auch die Türen habe ich noch abschrauben können, dann bin ich aber an meine Grenzen gestoßen. Kein Problem, im Wohnzimmer waren auch auch Schränke auszuräumen und abzubauen. Als erstes haben wir dann die Vitrine in's neue Wohnzimmer getragen. Da ich anders nicht weiter kam, habe ich die auch schon mal wieder eingeräumt.

Als nächstes haben wir dann das große Sideboard in's Wohnzimmer getragen... ...um dann festzustellen, dass das Highboard nicht mehr daneben passt. Es fehlten so ungefähr 20 cm. Also haben wir überlegt, wie wir die Möbel stellen könnten, aber egal, welche Idee wir hatten: Es war alles doof. Ich war schon so verzweifelt, dass ich am liebsten alles wieder zurückgetragen hätte. Aber da hat Steffen was dagegen gehabt.

Also bin ich Sonnabend nachmittag mit Johannes schnell zu Ikea gefahren und wir haben neue Möbel gekauft. So planlos habe ich noch nie Möbel gekauft. Ich wusste nur, dass wir eine Stellfläche von 3,50 m haben.
 
Unser Roomster hat sich dabei als wahres Platzwunder erwiesen. Auch wenn es ein bisschen eng war, haben wir alles transporiteren können. Als wir dann wieder zu Hause waren, hieß es aufbauen.
Jonathan baut und Steffen und Johannes gucken zu und geben schlaue Kommentare ab.


Am Sonntag ging es dann weiter. Große Sorge bereitete mir die große Couch, schließlich war es schon nicht einfach, die überhaupt durch unsere Türen zu bekommen. Beim Tragen hat noch ein Freund der Jungs mitgeholfen Sonntag Abend waren dann die Zimmer getausch: Bett stand im Schlaf- und Couch im Wohnzimmer.
 
 
 
 
Man sieht, es ging irgendwie überhaupt nicht voran. Sonntag haben wir nur noch notdürftig unser Bett freigeräumt und sind dann hundemüde in eben dieses gefallen. Montag war ich zur Fortbildung und bin erst spät wieder nach Hause gekommen. Steffen war nach der Arbeit fleißig und hat in der Ecke im Schlafzimmer das Regal schon wieder angebracht. Ich habe dann eingeräumt. Ich weiß gar nicht, wie oft wir zwischen beiden Räumen hin und hergelaufen sind. Es schien gar kein Ende zu nehmen.

Jeden Tag haben wir ein kleines Stück geschafft. Mittwoch nach der Arbeit habe ich mit Jonathan und Katharina den neuen Esstisch aufgebaut und natürlich vier Nägel falsch reingehämmert. Drei habe ich wieder rausbekommen. Den vierten leider nicht. Nachdem die Tränen der Verzweiflung getrocknet waren, habe ich mein Brett eingesackt und bin zu Papa gefahren. Der konnte dann helfen und ich den Tisch fertig aufbauen.

Womit ich überhaupt nicht zufrieden war, war meine Nähecke im Schlafzimmer. Die Tische gefielen mir dort nicht, standen sie vor dem Fenster, ging das Fenster nicht mehr auf, da die Tische ein, zwei Zentimeter zu hoch waren, standen sie auf der anderen Seite, war der Platz zu wenig. Also haben wir überlegt und entschieden: Neue Tische müssen her. Und wo gibt es die? Na klar, mal wieder Ikea. Eigentlich wollten Steffen und ich Sonnabend zu Ikea fahren, aber da Jonathan am Sonnabend nach Thale wollte, haben wir unseren Plan geändert und ich bin Freitag Abend mit Jonathan und Katharina nach Braunschweig gefahren. Und da ist mir passiert, was mir noch nie passiert ist: Ich habe die falsche Abfahrt genommen. :-(

Bei Ikea habe ich mich zum ersten Mal auf einen Familienparkplatz gestellt.
Ich hatte ein kleines bisschen ein schlechtes Gewissen, weil der ja wohl für Familien mit kleinen Kindern ist, als ich dann aber gesehen habe, wer dort alles steht, war das ganz schnell wieder verflogen. Und wieder habe ich eine Fuhre Möbel nach Hause gefahren und aufgebaut.
Für meine Regale im Schlafzimmer wollte ich gern Vorhänge nähen, damit die verdeckt sind, sonst ist es mir zu unruhig. Beim Umräumen hatte ich dreimal den gleichen Stoff gefunden, den ich so schön fand. Offensichtlich fand ich den zu schön, denn dreimal den gleichen Stoff kaufen? Egal, jetzt kam er zum Einsatz. Erst wollte ich das hintere Regal "benähen". Gemessen hatte ich 2,56 m Höhe. Da mir das aber zu noch vorkam, habe ich beschlossen, mehr als 2,50 m brauche ich den Stoff für die Vorhänge nicht zuzuschneiden. :-( Dass bei meinem Vorhang aber oben und unten Säume sind, hatte ich nicht bedacht und so kam es, wie es kommen musste: Der Vorhang ist gute 10, 15 cm zu kurz.
Und damit es so richtig blöd wird, habe ich nicht daran gedacht, dass an der Webkante von meinem Stoff ein Aufdruck ist. Der ist nun im Vorhang zu sehen.
Und absolut blöd war es, dass die anderen beiden Stücken von dem Stoff nur knapp einen Meter bzw. 1,50 lang waren. Das reichte nie und nimmer für einen weiteren Vorhang. Also sind wir gestern - ihr glaubt es kaum - ein drittes Mal zu Ikea gefahren. Ich habe siegessicher die Stoffabteilung angesteuert, um festzustellen, dass es meinen Stoff nicht mehr gibt. :-(

Ich konnte es echt nicht fassen. Ich hatte doch erst im August Stoff davon in Magdeburg gekauft. Ob das da noch Restbestände waren? Aahhh, ging denn gar nichts glatt? Also musste ich mich umentscheiden und ich wollte gern 5,20 m Stoff kaufen. Die Wage zeigte... ...5,19 m. Ach Scheiß, dann ist eben der andere Vorhang auch zu kurz. Aber das ist er nicht geworden, im Gegenteil, er ist fast einen Tick zu lang. Aber er sieht schön aus.

Es war ein großes Chaos bei uns und das über lange Zeit, aber nachdem wir heute die letzten Sachen weggeräumt haben, bin ich nun zufrieden. Manchmal war ich arg am Zweifeln, ob der Tausch jetzt wirklich nötig war...
 
 
 
Und auch mit unserem Wohnzimmer bin ich zufrieden. Und wenn dann erst der Balkon dran ist, ist es doch ein Traum.
 
 
Inzwischen sind alle Sachen wieder in den Schränken verstaut, alles hat einen Platz gefunden - den ich zwar noch nicht immer kenne. Vorhin habe ich etwas gesucht und gefühlte dreißig Türen aufgemacht, bevor ich das Gesuchte gefunden habe. Einen Verlust haben wir allerdings auch zu verzeichnen: Katharinas Karten zur Einschulung sind verschwunden. Steffen und die Jungs meinen ja, so etwas haben wir nicht weggeworfen und sie tauchen wieder auf. Aber ich wüsste nich, wo sie noch auftauchen sollen. Darüber bin ich wirklich taurig, aber sonst hat sich die Mühe gelohnt. :-)

Mittwoch, 5. September 2018

Mein fertiges Nähzimmer

Habt vielen Dank für Eure lieben Kommentare zu dem Nähzimmerchen. Ich werde, wenn der Quilt fertig ist, die Stoffrollen direkt aus Stoff machen. Da habt ihr Recht, dass das sicher toll aussehen wird. Und so "dreidimensional" habe ich mit meinem Nähzimmer weiter gemacht. Oben links findet sich ja noch eine kleine Kiste. Die hat bei mir ein richtiges Band bekommen. Da habe ich mal wieder auf die Bändchen zurückgegriffen, mit denen immer die Stoffe vom Stoffabo von Martina verpackt sind.
Auf dem Tisch findet sich ein kleines Nadelkissen.
Die kleinen Stecknadeln stecken jetzt erst einmal nur zur Probe drin, aber das werde ich dann auch so machen, wenn der Quilt fertig ist. ;-) Und so sieht mein Nähzimmer nun aus:
Hier habe ich die kleinen Holzknöpfe nicht mehr ausgelegt, aber ich denke, man kann gut erkennen, wie das Zimmer am Ende aussehen wird.Ich hoffe, ich komme in den nächsten Tagen zu einem weiteren Block. :-) Wobei mal wieder Umräumen angesagt ist.

Heute war sozusagen ein "großer" Tag für uns. Vor einer Woche habe ich Steffen von der Arbeit abgeholt und wurde mit der Frage begrüßt, was für Laune ich habe. Ich dachte mal wieder an eine neue Hiobsbotschaft. Das Angebot, welches Steffen bekomme hatte, entpuppte sich als ein Auto. Ich habe gleich abgelehnt, da ich der Meinung bin, ein Auto reicht. Ich habe mich dann aber doch überreden lassen, das Auto anzusehen, kaufen wollte ich es nicht! Wir haben uns dann das Auto angesehen. Die Verkäuferin hatte die vorderen Türen und den Kofferraum geöffnet, wir wollten aber hinten sitzen: Katharian in der Mitte, Steffen und ich rechts und links - und wir hatten Platz und dann haben wir entschieden, wir kaufen das Auto! Probefahrt? Brauchen wir nicht? Hat das Auto TÜV? Wissen wir nicht. Ist es ein Benziner? Ähm, auch das haben wir nicht erfragt... Ich glaube, so, wie wir letzte Woche, hat noch niemand ein Auto gekauft. Heute konnen wir das Auto nun abholen und ich muss sagen, es war eine gute Entscheidung. Und so kann ich nun ganz stolz unser neues PQ-Auto zeigen:
 
Das Auto ist etwas größer als unser Fabia und die Kinder haben hinten wirklich Platz...
 
 
Auch wenn ich zunächst gesagt habe, wir kaufen kein zweites Auto, so freue ich mich doch, dass wir es gekauft haben. :-) Ich glaube, man sieht auch, dass ich mich freue: