…macht es keinen Sinn, die Rückseite zu kaufen, bevor das Top überhaupt zusammen genäht ist. :-(
Es fehlt sogar eine ganze Ecke vom Rückseitenstoff. Jetzt könnte ich mich ärgern, dass ich nur zwei Meter genommen habe, aber ich dachte, dass es reichen würde. Mist.
Naja, glücklicherweise hatte ich ja seinerzeit den Schnitt nicht gefunden, nach welchem ich für unser Pünktchen einen Schlafsack nähen wollte. Deswegen hatte ich den hellen Kuschelfleece noch liegen. Also habe ich einfach meine Rückseite gestückelt, ist zwar nicht wunderschön, aber so weiß ich hinterher wenigstens gleich, wo bei meinem Quilt oben ist.
Meine beiden Stücken hatte ich mit der Ovi zusammengenäht, das war ein ziemliches Gewurschtel, aber es hat letztendlich doch noch geklappt.
Beim Heften habe ich dann den “nächsten Rückschlag erlitten”: Heften mit der Heftpistole geht nicht, da die kleinen Heftfäden auf Nimmerwiedersehen in der kuscheligen Rückseite verschwinden.
:-(
Also blieb mir nur die Möglichkeit, wieder mit Stecknadeln zu heften. Davon habe ich mittlerweile ja zum Glück ausreichend.
Naja, also habe ich mich ans Heften mit Stecknadeln gemacht. Und gut die Hälfte ist mittlerweile fertig.
So, und jetzt werde ich mal den Rest heften… …noch liegen ja 12 Blöcke vor mir.
Wow, mit Stecknadeln habe ich nur einmal geheftet, und da ist eine Nadel im Vlies verschwunden und erst ein halbes Jahr später wieder aufgetaucht. Ansosnten hefte ich mit Sicherheitsnadeln oder herkömmlich mit Nadel und Faden..ich glaube ich bin mega altmodisch :-)
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