Petronella Apfelmus, Band 11

  • Burggespenst und Hexensümpfe
  • von Sabine Städing
  • illustriert von Sabine Büchner
  • BAUMHAUS Verlag, Oktober 2023, www.baumhausbande.com
  • gebunden mit LESEBÄNDCHEN
  • 219 Seiten
  • 15,00 € (D)
  • ISBN 978-3-8339-0788-3
  • Kinderbuch ab 8 Jahren

Petronella Apfelmus, Band 11 Burggespenst und Hexensümpfe

G E I S T E R S T U N D E N

Kinderbuchrezension von Ulrike Sokul ©

Hereinspaziert in den sehr empfehlenswerten, herzerfrischenden Leseraum der Petronella-Apfelmus-Kinderbuchreihe! Die Zwillinge Lea und Luis, die schon lange in traulicher und zauberhafter Nachbarschaft mit der Apfelhexe Petronella Apfelmus leben, freuen sich schon auf die Klassenfahrt nach Burg Giebelstein. Petronella wiederum ist zu einer Hexenversammlung in den Hexensümpfen eingeladen, die zufällig ganz in der Nähe der Burg liegen.

Bevor sich Petronella auf ihren Besen schwingt, überreicht sie den fünf Apfelmännchen, die als fleißige naturgeistige Helferlein im Apfelgarten wirken, noch drei Wunsch-Hasel-nüsse, damit sie die Apfelernte ohne Petronellas Anwesenheit schaffen, und sie gibt den Kindern eine mechanische Spottdrossel mit, die im Notfall als Nachrichten- oder Hilfe- rufmedium dienlich sein kann.

Während Petronella beim Hexentreffen mit Zauberwettkämpfen, dem Erlernen macht-voller neuer Zaubersprüche und netten und weniger netten Zwischenhexlichkeiten sehr beschäftigt ist, erkunden Lea und Luis zusammen mit ihrer Klasse und zwei mitge- reisten Lehrern mit lebhaftem Interesse Burg Giebelstein.

Eifrig werden Gerüchte über angebliche Burggespenster weitergesagt, aber zunächst gibt es außer dem spannenden, kaminfeuererwärmten Vorleseabend mit der Klassen- lehrerin, flackernden Lampen, Windgeheule und unerklärlich kalten Luftströmungen nichts zum Gruseln.

Das ändert sich jedoch Schlag Mitternacht, und zwar im Schlafraum der Mädchen. Dort rütteln mehrere klassisch mit Bettlaken gewandete Gespenster an den Betten, kitzeln die Mädchen mit kalten Geisterfingern an den Füßen, und ein kleines Gespenst kegelt sogar mit seinem Kopf Leas Koffer um. Zum Abschied drohen die Gespenster noch, daß sie in der nächsten Nacht mit den Kindern tanzen würden.

Doch die Mädchen wollen sich nicht kampflos den Burggespenstern ergeben und über-legen zusammen mit den Jungen, wie man sich wohl vor Geistern schützen könne. Die Kinder bewaffnen sich also mit Salz und Besteck, da man sich Gespenstern angeblich mit Eisen und Salz erwehren könne.

In der nächsten Nacht werden die Burggespenster tatsächlich von den Kindern in die Flucht geschlagen und ziehen sich in die Kemenate zurück. Lea und Luis halten die anderen Kinder von einer weiteren Verfolgung der Geister ab und wollen stattdessen mit ihnen reden und verhandeln. Es stellt sich heraus, daß die Burggespenster eine nette Familie sind, die sich von den Menschen in ihrer Tagruhe gestört fühlen und deshalb mit ihren Mitteln versuchen, die Menschen von bestimmten Räumen der Burg fernzuhalten.

Gemeinsam mit den Burggespensterkindern schweben die Menschenkinder schließlich auf das Dach der Burg und bewundern die weite Aussicht, die sich dort bietet. Als der Wind auffrischt, erklären die Geisterkinder, daß sie nun schnell wieder zurück in die Burg schweben müßten, um nicht fortgeweht zu werden. Während des Rückzuges nähern sich am nächtlichen Himmel plötzlich Geisterpferde mit Nebelrittern. Die Geisterkinder geben sofort Alarm, daß der „Schreckliche Eugen und seine Ritter“ von einer benachbarten Burgruine kämen, um Burg Giebelstein zu überfallen.

Der Gespenstervater will gerade den Menschenkindern helfen, sich durch eine ver- borgene Tür in Sicherheit zu bringen, da sind schon alle von den Nebelrittern umzingelt. Eugen der Schreckliche sperrt die Gespensterfamilie in eine Truhe, da sie ihm Burg Giebelstein nicht überlassen wollen, und die Menschenkinder sperrt er in einen kleinen Raum, der einst als stilles Örtchen der Burg diente, sogar das steinerne Plumpsklo ist dort noch vorhanden und gewährt einen tiefen Blick in den Burggraben.

Zum Glück hat Lea die Spottdrossel eingesteckt und kann damit Petronella um Hilfe bitten. Petronella eilt zusammen mit zwei weiteren Hexen herbei, befreit die Kinder sowie die Burggespensterfamilie, und die Geistereindringlinge machen dank Wetter- hexenkraft eine unfreiwillige Flugreise nach Schottland. Selbstverständlich wird von Petronella Apfelmus auch eine zauberhafte Lösung für eine hinkünftig ungestörte Tagruhe der freundlichen Gespensterfamilie von Burg Giebelstein gefunden…

Auch im elften apfelmusischen Band vermag die Autorin Sabine Städing mit phantasie-vollen Details, situationskomischen Szenen, abwechslungsreicher Dramaturgie, leb- haften Dialogen, witzig gereimten Zaubersprüchen und ebenso kommunikativen wie magischen Problemlösungsstrategien eine unterhaltsam-spannende Atmosphäre zu erzeugen, die gleichermaßen Lese- wie Vorlesevergnügen bietet.

Die knuffigen Schwarz-weiß-Illustrationen von Sabine Büchner greifen den heiter-verspielten Tonfall auf und übertragen ihn in anschauliche und warmherzige Szenerien mit detailgetreuen lustigen Charakterzeichnungen.

Hier entlang zum Buch auf der Verlagswebseite:
Petronella Apfelmus, Band 11: Burggespenst und Hexensümpfe

Hier entlang zur Hörbuchausgabe:
Hörbuch-CD: Burggespenst und Hexensümpfe

 

Die Autorin:

»Sabine Städing wurde 1965 in Hamburg geboren. Schon als Kind hat sie sich gerne Geschichten ausgedacht und war fasziniert von Hexen und anderen magischen Wesen. Inzwischen veröffentlicht sie erfolgreich Kinder- und Jugendbücher. Am bekanntesten ist ihre Buchreihe rund um die Apfelhexe Petronella Apfelmus. Die Autorin lebt hoch im Norden Deutschlands, ganz in der Nähe von Hamburg.«

Die Illustratorin:

»Sabine Büchner, geb. 1964, studierte Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Illustration in Wuppertal und Animation an der HFF in Babelsberg. 2006 erhielt sie das Troisdorfer Bilderbuchstipendium und ist seitdem als freie Illustratorin für verschiedene Verlage tätig. Mit ihren so liebevollen wie witzigen Bildern hat sie Petronella Apfelmus und ihrer Welt vom ersten Band an einen ganz eigenen Zauber verschafft.«

Hier entlang zur kompletten Petronella-Apfelmus-Reihe:

Band 1: Verhext und zugeklebt
Petronella Apfelmus, Band 1: Verhext und festgeklebt
Band 2: Zauberschlaf und Knallfroschchaos
Petronella Apfelmus, Band 2: Zauberschlaf und Knallfroschchaos
Band 3: Schneeballschlacht und Wichtelstreiche
Petronella Apfelmus, Band 3: Schneeballschlacht und Wichtelstreiche
Band 4: Zauberhut und Bienenstich
Petroenlla Apfelmus, Band 4: Zauberhut und Bienenstich
Band 5: Hexenbuch und Schnüffelnase
Petronella Apfelmus, Band 5: Hexenbuch und Schnüffelnase
Band 6: Schnattergans und Hexenhaus
Petronella Apfelmus, Band 6: Schnattergans und Hexenhaus
Band 7: Hexenfest und Waldgeflüster
Petronella Apfelmus, Band 7: Hexenfest und Waldgeflüster
Band 8: Zaubertricks und Maulwurfshügel
Petronella Apfelmus, Band 8: Zaubertricks und Maulwurfshügel
Band 9: Eismagie und wilde Wichte
Petronella Apfelmus, Band 9: Eismagie und wilde Wichte
Band 10: Petronella Apfelmus – 24 weihnachtliche Geschichten aus dem Apfelhaus
Petronella Apfelmus – 24 weihnachtliche Geschichten aus dem Apfelhaus
Band 11: Burggespenst und Hexensümpfe
Petronella Apfelmus, Band 11: Burggespenst und Hexensümpfe
Band 12: Zauberei und Eulenschrei
Petronella Apfelmus, Band 12: Zauberei und Eulenschrei
Band 13: Hexenschuss und Zaubernuss
Petronella Apfelmus, Band 13: Hexenschuss und Zaubernuss

Petronella Apfelmus: Das Adventskalenderbuch
Petronella Apfelmus: Das Adventskalenderbuch
Petronella Apfelmus: Mein weihnachtliches Back- und Bastelbuch
Petronella Apfelmus: Mein weihnachtliches Back- und Bastelbuch
Petronella Apfelmus – Das große Rätselbuch (ab 7 Jahren)
Zauberspaß und Hexenlogik
Petronella Apfelmus – Das große Rätselbuch

Die Mitternachtsbibliothek

  • von Matt Haig
  • Roman
  • Originaltitel: »The Midnight Library«
  • Übersetzung aus dem Englischen von Sabine Hübner
  • Droemer Verlag, Februar 2021  www.droemer-knaur.de
  • gebunden
  • mit LESEBÄNDCHEN
  • 320 Seiten
  • 20,00 € (D), 20,60 € (A)
  • ISBN 978-3-426-28256-4

LEBENSWECHSEL / WECHSELLEBEN

Buchbesprechung von Ulrike Sokul ©

Nora Seed ist eine junge Frau mit vielen Talenten, sie ist klug, musikalisch und vielseitig interessiert, sie hat einen Universitätsabschluß in Philosophie und einen Kater namens Voltaire. Sie arbeitet bei „String Theory“, einem Gitarren- und Musikzubehörladen, und sie leidet an Depressionen, ihre beste Freundin ist nach Australien ausgewandert, und ihr Bruder ist von ihr enttäuscht, weil sie einst in seiner Band wegen ihrer Panik- attacken als Leadsängerin zurücktrat, weshalb ein verheißungsvoller Plattenvertrag nicht zustande kam. Außerdem hat sie vor einiger Zeit ihre eigene Hochzeit kurz vor der Trauung abgesagt. Nora bereut viele ihrer bisherigen Lebensentscheidungen, und ihre zwischenmenschlichen Kontakte sind recht reduziert.

Als sie ihre Arbeit bei „String Theory“ verliert, ihr einziger privater Klavierschüler wegen ihrer Unpünktlichkeit abspringt und dann auch noch ihr Kater stirbt, ist das Maß an Ver-lust, Sinnlosigkeit, Einsamkeit und Verzweiflung so übervoll, daß sich Nora mit einer Überdosis Tabletten umbringt.

Doch anstelle himmlischer Ruhe findet sie sich anschließend in der „Mitternachtsbiblio-thek“ wieder. Dort steht die Uhr stets auf Mitternacht, und die für Nora zuständige Bibliothekarin klärt sie freundlich darüber auf, daß sie sich in einem Zwischenreich zwischen Leben und Tod befinde und sie hier die Gelegenheit habe, Einblick in alter- native Nora-Seed-Lebensläufe zu bekommen.

Endlose Reihen von Büchern unterschiedlicher Dicke, in verschiedenen Abstufungen von Grün füllen die Regale der Bibliothek. Doch bevor sie ein anderes Leben „anprobieren“ darf, muß sie das graue und sehr schwere „Buch des Bereuens“ aufschlagen und lesen. Nora ist die alleinige Autorin dieses Buches, wie ihr die Bibliothekarin erläutert, und Nora ist erschüttert, all diese großen und kleinen, alten und jungen Reuegedanken und -Gefühle so buchstäblich zur Kenntnis nehmen zu müssen.

„Du hast so viele Leben, wie du Möglichkeiten hast. Es gibt Leben, in denen du andere Entscheidungen triffst. Und diese Entscheidungen führen zu anderen Resultaten. Hättest du nur eine Entscheidung anders getroffen, dann hättest du eine andere Lebensgeschichte gehabt. Und all diese Möglichkeiten existieren in der Mitternachts- bibliothek.“ (Seite 43)

Zunächst trotzt Nora noch herum, daß sie doch einfach nur sterben wolle, doch dann überwiegt eine leise Neugier, und sie bittet die Bibliothekarin, ihr das Lebensbuch zu geben, in dem sie ihre Hochzeit nicht abgesagt hat. Nora schlüpft in diese Lebensvaria-tion und muß feststellen, daß sie sich dort auch nicht wirklich glücklich fühlt, so kehrt sie nach wenigen Stunden enttäuscht in die Bibliothek zurück.

Unter behutsamer Anleitung der Bibliothekarin besucht sie einige weitere naheliegende Leben, in denen sie die Entscheidungen, die sie bisher stets bereut hatte, anders fällte. Doch egal, ob sie beispielsweise als erfolgreiche, berühmte Sängerin in der Band ihres Bruders auf der Bühne steht oder den bescheidenen Job im Tierheim ausübt anstelle der Arbeit bei „String Theory“, ob sie ihre Freundin nach Australien begleitet oder gar als Gletscherforscherin an einer spannenden Arktis-Expedition teilnimmt – sie merkt immer wieder, daß sie gar nicht ihren eigenen Wünschen folgt, sondern die Erwartungen ihrer Eltern, ihres Ehemanns, ihres Bruders oder ihrer besten Freundin erfüllt, während zugleich ihre Erwartung, mit dieser Wahl eine wesentlich bessere Lebensabzweigung genommen zu haben enttäuscht wird.

Ihre Vorstellung des Hätte-ich-doch-dies-oder-das-getan-oder-gelassen steht immer nur unter einem positiven Erwartungsvorurteil, das sich in der Realisation dann doch nicht ganz so vortrefflich entfaltet. Alle diese Leben enthalten neben Liebe, Glück, Freude, Dankbarkeit, Erfüllung, Freiheit, Ordnung und Verbundenheit auch Angst, Chaos, Ein- samkeit, Enttäuschung, Unzufriedenheit, Zwang, Schmerz und Trauer.

Nach und nach wagt sie sich an Lebensversionen heran, die nichts mehr mit dem Reue-katalog zu tun haben und viel weiter von ihrer alten Lebensentwicklung entfernt sind. In einer sehr gefährlichen Situation in einem dieser Leben spürt sie, daß sie doch noch einen Lebenswillen hat. Die Bibliothekarin nimmt dies erfreut zur Kenntnis und ermun- tert Nora zu weiteren Lebensanproben, da Nora dadurch mehr über sich und ihr Potenzial lernen kann.

„Der einzige Weg zu lernen ist zu leben.“ (Seite 100)

Nora erkennt, welche Lebenszeitverschwendung es ist, sich übermäßig mit dem „Was-gewesen-wäre-wenn“ zu beschäftigen und daß es konstruktiver ist, die guten Anteile des Jetzt wahrzunehmen und auch selbst etwas zu den guten Anteilen beizutragen. Ihr Selbstmitleid verwandelt sich nachhaltig in Selbstmitgefühl und Selbstakzeptanz, und nachdem Nora endlich begriffen hat, daß jedes Leben voller unendlicher Möglichkeiten ist und daß sie es sich von nun an wert sein will, die ihr wesensgemäßen Entscheidun- gen zu treffen, findet sie auch einen tragfähigen Weg zurück in ihr ursprüngliches Leben.

Matt Haig ist es mit diesem spannenden, gedanken- und schicksals- spielerischen Roman sehr anschaulich gelungen, die Thematisierung von Depression und Lebensangst mit der Idee multiverseller Leben zu verbin- den. Die sehr detailliert durchdachte, raffinierte Romankomposition bietet eine ebenso berührende wie faszinierende sowie gelegentlich amüsante philosophische, quantenphysikalische und zwischenmenschliche Inszenie- rung, die glaubwürdig von Lebensverneinung zu Lebensbejahung führt.

Hier entlang zum Buch und zur LESEPROBE auf der Verlagswebseite:
https://www.droemer-knaur.de/buch/matt-haig-die-mitternachtsbibliothek-9783426282564

Der Autor:

»Matt Haig, Jahrgang 1975, ist ein britischer Autor. Seine eigenen Erfahrungen mit Depressionen und Angststörungen sind auch stets ein zentrales Thema in seinen Büchern. Bei dtv sind von ihm zuletzt die Romane „Ich und die Menschen“ (2014)  und „Wie man die Zeit anhält“ (2018) sowie die Sachbücher „Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben“ (2016) und „Mach mal halblang“ (2019) erschienen. Matt Haig lebt mit seiner Familie in Brighton.«

Die Übersetzerin:

»Sabine Hübner übersetzt seit 1989 Sachbücher, Belletristik und Lyrik, u.a. von Mark Haddon, Michael Frayn und Edward St. Aubyn.«

Querverweis:

Hier entlang zu Matt Haigs nachdenklich-amüsantem Roman „Ich und die Menschen“, in dem uns die außerirdische Perspektive auf die Erde und die menschliche Zivilisation einen ganz besonderen Blick auf das Alltägliche verschafft: Ich und die Menschen
Hier entlang zu seinem Roman „Wie man die Zeit anhält“ Wie man die Zeit anhält
Und zu seinem autobiographischen Buch zum Thema Depression „Ziemlich gute Gründe am Leben zu bleiben“: Ziemlich gute Gründe am Leben zu bleiben

Noch ein Querverweis:

Das Thema biografischer Variationen wird auch in Laura Barnetts Roman „Drei mal wir“ anschaulich durchgespielt. Dieser Roman erzählt die Liebesgeschichte von Eva und Jim, ausgehend von ihrer ersten schicksalhaften Begegnung. Doch das, was sich aus dieser ersten Begegnung an Lebens- und Liebesabzweigungen entwickelt, erzählt die Autorin in drei unterschiedlichen Variationen. Diese drei Variationen werden durch drei unter- schiedliche Druckfarben von einander abgegrenzt, so daß man immer weiß, welche Variante gerade leseaktuell ist. Drei mal wir

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