Wie ein Kormoran nach dem Tauchgang steht die schwarz gekleidete Frau mit abgewinkleten Armen auf der Brücke und lässt die Luft ihre Achseln trocknen.
Unten im Engelbecken suchen derweil Hunde vergeblich nach frischem Wasser im Bassin des Indischen Brunnens. Jemand hat Blumen in die Hände der Göttin und einen Kranz um ihren Hals gelegt.
Nicht weit entfernt gleiten die wenige Wochen alten Schwanenkinder mit ihren Eltern über das Wasser. Schildkröten dümpeln umher und im Schatten der großen Weide hält ein Reiher geduldig Ausschau nach silbrigen Fischlein, Überwuchert sind die Rosenspaliere und die neu errichtete Mauer wurde längst durch traditionsbewusste Sprayerinnen in ihren all time classic Zustand zurück versetzt.
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Am Morgen finde ich eine Notiz an mich selbst:.
Beiläufige Entschlossenheit des starken August
steht dort, und vor meinem inneren Auge sehe ich Wilhelmine, wie sie eine Hand lässig auf ihre Hüfte gestützt mit der anderen einen Sieg im Armdrücken erringt.

