Astrid Stuckelberger verfügt über 30 Jahre Erfahrung als Forscherin. Von 2009 bis 2013 war sie bei der WHO tätig, wo sie sich auf Pandemien spezialisierte. Sie hat 180 wissenschaftliche Publikationen und 12 Bücher veröffentlicht. In einem Interview mit einem norwegischen Medienunternehmen sagte Stuckelberger, sie sei sehr besorgt darüber, dass es sich bei den Injektionen nicht […]
Wenn Sie das nächste Mal eine Atemwegserkrankung bekommen oder mit einer von einem neuen Virus ausgelösten potenziellen Pandemie konfrontiert sind, müssen Sie sich nicht hilflos fühlen.
Es gibt wissenschaftlich fundierte Schritte, die Sie unternehmen können, um sich selbst und Ihre Angehörigen zu schützen. Dieses Buch wird dabei Ihr Leitfaden sein. Weiterlesen
2G: Katastrophales Weihnachtsgeschäft wegen Ausschluss Ungeimpfter von Karel Meissner
Spaltung und Apartheid lohnen sich nicht – so könnte das Fazit aus der aktuellen 2 G-Regelung lauten. Der Handelsverband Deutschland schlägt Alarm: Das Weihnachtsgeschäft verlief katastrophal. Nur der Online-Handel boomte. Weiterlesen
Statt Champagner hat Dietmar einen Winzersekt aus der Pfalz mitgebracht. Ansonsten wird das Kraut ziemlich pur zubereitet, auf Speck hat der Schauspieler gern verzichtet.
WHO Medienbriefing vor Genfer Journalisten Der Generaldirektor der WHO, Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, gab zum Jahresende vor UN akkreditierten Journalisten in Genf eine exklusive Pressekonferenz. Das Medienbriefing dauerte rund zweieinhalb Stunden. Die WHO stellte das Transkript und Link fürs Audio inzwischen ins Netz. Die Reaktion der Massenmedien fiel verhalten aus, doch ein Faktencheck anständiger […]
Wer aufmerksam die Medienberichte der vergangenen Monate mitverfolgt hat, erkennt bei genauerem Hinsehen ein auffälliges Muster: immer mehr Spitzensportler brechen bei der Ausübung ihres Sportes „plötzlich und unerwartet zusammen“ und haben danach mit schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen zu kämpfen. Parallel dazu häufen sich die Berichte über Kinder, die Herzmuskelentzündungen, allgemeine Herzprobleme und sogar Hirnblutungen und Schlaganfälle […]
Im Internetradio mitgehört und mitgeschrieben von Wilhelm Tell Ägypten – Trotz Kritik von Deutschland und den USA und internationalen Organisationen wurden drei Demokratieaktivisten zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Der bekannteste davon ist Alaa Abdel Fattah, der im Arabischen Frühling 2011 eine Führungsfigur war. Er erhielt fünf Jahre Haft. Ebenfalls schuldig gesprochen wurden der Blogger Mohammed Ibrahim […]
Ein Schurkenstück der Extraklasse geht diesmal auf die Rechnung der Prügelpolizisten in Schweinfurt. Dort wurde ein Vater von dem Rasenden mit Pfefferspray attackiert. Dass das sich im Kinderwagen befindende Kleinkind ebenfalls besprüht wurde und mit der Rettung abtransportiert werden musste, macht diesen Einsatz zum Kapitalverbrechen. Ein Verbrechen, das, wäre es vor zwei Jahren z.B. in […]
Dass die katholische Kirche die Islamisierung Europas nicht nur begrüßt, sondern auch aktiv fördert ist bekannt, allerdings für Leuten die noch geradeaus denken können nicht nachvollziehbar. Nachdem der Fisch bekanntlich vom Kopf stinkt, gehen entsprechende Weisungen und Appelle, noch mehr Versorgungssuchende in Europa aufzunehmen, vom Papst aus. Die unteren Ebenen sind dann willige Erfüllungsgehilfen einer […]
Die Politik rudert bereits vorsichtig zurück und kündigt an, die Impfpflicht wird nur dann kommen können, wenn ein Vakzin tatsächlich – auch gegen Mutationen wie Omikron – wirksam ist. Wenn die Impfung nicht wirkt ist auch ein Impfpflicht nicht verfassungskonform, erklärte Österreichs Verfassungsministerin Karoline Edtstadler gegenüber der APA, wie in den Tageszeitungen berichtet wurde. Wie […]
Not macht erfinderisch: Unter diesem Motto starten immer mehr Initiativen um trotz Impfzwang und Ausgrenzung als Ungeimpfter (mehr als nur) zu überleben. Nach Animap geht nun auch die neue Alternative Jobbörse impffrei.work – vorerst als Beta-Version für die Region Deutschland, Österreich, Südtirol und die Schweiz – an den Start. „Die Alternative Jobbörse ist entstanden, […]
Angesichts ständig neuer Schikanen kann einem schnell der Appetit vergehen. Britische Forscher haben Appetitlosigkeit jetzt als ein neues Zeichen einer Omikron-Infektion aufgespürt. Die Wissenschaftler geben zwar inzwischen unumwunden zu, dass sie über Corona – zumindest über die neue Variante aus Südafrika – eigentlich garnichts wissen, aber ein neues Symptom wollen Sie jetzt doch festgestellt haben, […]
1.Vorsätzliche Gesetzesverletzung durch Regierung: Neun Anwälte und zwei Ärzte zeigen Kurz & Co an (erschienen am 27. Jänner) Neun Anwälten und zwei Ärzten platzte der Kragen. Gemeinsam hatten sie bei der Staatsanwaltschaft Wien ÖVP-Bundeskanzler Sebastian Kurz, Gesundheitsminister Rudolf Anschober und Vizekanzler Werner Kogler (beide Grüne) sowie unbekannte Täter wegen „vorsätzlicher Gesetzesverletzung“ angezeigt. Dabei ging es um mutmaßlich gesetzwidrige oder verfassungswidrige Verordnungen im Zuge der Corona-Maßnahmen. 2.Anschober lässt Katze aus dem Sack: Corona-Schikanen noch bis mindestens Ende 2021 (erschienen am 31. Dezember 2020) Gesundheitsminister Rudolf Anschober von den Grünen hat kurz vor dem neuen Jahr die sprichwörtliche Katze aus dem Sack gelassen. In einem Interview mit der APA meinte der Grün-Politiker beinah lapidar, dass die Corona-Maßnahmen, und damit Verbote und Schikanen gegen die Österreicher, noch bis Ende 2021 andauern könnten. Dass die Schikanen weit über das Jahr 2021 hinausgehen, konnte nicht einmal Anschober voraussehen. 3.Top-Wissenschaftler einig: „Der ganze PCR-Test ist ein Lügengebäude“ (erschienen am 6. Dezember 2020) In Portugal entschied ein Berufungsgericht, dass es unrechtmäßig sei, Menschen allein aufgrund eines PCR-Tests in Quarantäne zu schicken. Die Aussagekraft sei zu schwach, da die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person infiziert ist, weniger als drei Prozent und die Wahrscheinlichkeit, dass das Ergebnis ein falsch positives ist, 97 Prozent betrage. 4.Gute Nachricht aus Straßburg: Keine Diskriminierung von Ungeimpften (erschienen am 4. Februar) Mit einer Resolution hatte sich die wichtigste menschenrechtliche Organisation, der Europarat, gegen einen Impfzwang ausgesprochen. Diskriminierung etwa am Arbeitsplatz oder ein Verbot von Reisen für Nichtgeimpfte sind damit menschenrechtlich fragwürdig. Leider hielt sich die österreichische Bundesregierung nicht an diese Willenskundgebung des Europarates und will mit Februar 2022 tatsächlich die Impfpflicht einführen. 5.Zweifache Mutter stirbt zwei Tage nach Corona-Impfung (erschienen am 5. Jänner) Die 41-jährige Sonia A. war Gesundheitshelferin am portugiesischen Institut für Onkologie in Porto, einer nationalen und internationalen Referenzgesundheitseinrichtung in den Bereichen Krebsbehandlung, Forschung und Bildung. In dieser Funktion wurde sie am 30. Dezember mit dem Pfizer/Biontech-Impfstoff, geimpft. Zwei Tage später war sie tot. 6.Sebastian Kurz ist untergetaucht: Hat der Kanzler schon aufgegeben? (erschienen am 4. April) Die Skandale der ÖVP (und der schwarz-grünen Bundesregierung) sind seit Monaten nicht abgerissen und erreichten mit den “ÖBAG-Chats” einen vorläufig neuen Höhepunkt. Und was machte Bundeskanzler Sebastian Kurz mitten in dieser innenpolitischen Dauerkrise? Er tauchte unter und vermeidete negative Presse in Verbindung mit seiner Person. Das nützte am Ende auch nichts – der Rückzug von Kurz aus der Politik war nicht mehr aufzuhalten.
Mit dem Tweet „Corona hat mehr gegen Nazis getan als die Sicherheitsbehörden“ feiert ein Leipziger Ratsmitglied der #Grünen den Tod eines AfD-Politikers. Ein solches Maß an Unmenschlichkeit verschlägt einem wirklich die Sprache. Entsetzlich.
Der Wunsch aller Eltern: Den Kindern soll es gut gehen. Leider oft nicht der Fall. Die Kinder sind launisch oder ängstlich, gar depressiv oder aggressiv.
Sie haben es sicherlich oft genug erlebt: Wenn Kinder Süßes essen, drehen sie voll auf, werden fast hyperaktiv. Und Sie wissen, wie Alkohol wirkt, hoffentlich nicht bei Ihren Kindern, sondern bei Ihnen selbst. Vielleicht haben Sie auch einige Erfahrungen mit Drogen. Soll ja vorkommen. Was ich damit sagen möchte: Je nachdem, was Sie essen, trinken, oder schlucken, verändert sich Ihre STIMMUNG. Bei Alkohol und Drogen ist das offensichtlich. Aber auch Kohlenhydrate, besonders Zucker hinterlassen Spuren.
Das sind die negativen Beispiele. Genauso gibt es positive: Gemüse, hochwertiges Fleisch und Geflügel, Eiern und Fisch beeinflussen ebenfalls Ihre Stimmung. Der Effekt ist nicht so stark wahrnehmbar wie der von Alkohol oder Drogen, aber es gibt ihn. Im Gegensatz zu Rauschmittel wirkt er langfristig.
In England wurde nun (2021!) untersucht, wie sich die Menge an Obst und Gemüse, die Schulkinder aßen, auf deren emotionale Gesundheit auswirkte. Das Ergebnis:
Kinder, die täglich die größten Mengen an Gemüse und Obst aßen, waren psychisch am gesündesten.
Wie wichtig das ist, zeigen folgende Zusammenhänge: Das Risiko, im Erwachsenenalter an psychischen Erkrankungen zu leiden ist besonders groß, wenn es bereits im Kindesalter zu „Problemen“ kam. Außerdem prägen die Essgewohnheiten im Kindesalter meist das ganze Leben. Ich denke, Sie wollen nur das Beste für Ihr Kind. Daher:
Der Großteil der Ernährung Ihres Kindes sollte aus Gemüse bestehen, gefolgt von wertvollen Proteinen.
Das Ergebnis aus England (noch einmal: 2021!) liefert neben diesen positiven Erkenntnissen auch einige erschreckende Zahlen. Eines von zehn Kindern aß überhaupt kein Gemüse und kein Obst, mit entsprechenden Folgen. Und Kindern, die zum Frühstück Energy-Drinks zu sich nahmen, ging es psychisch besonders schlecht.
Natürlich kann man nicht alles auf die Ernährung schieben. Einige Kinder leben in miserablen Umständen. Da wird zu Hause geschlagen und gebrüllt, das lässt keine Kinderseele unbeschadet. Die Wissenschaftler fanden allerdings heraus, dass NÄHRSTOFFMÄNGEL einen ähnlich, oder in einigen Fällen sogar größeren Einfluss auf die psychische Gesundheit der Kinder hatte als GEWALTERLEBNISSE zu Hause.
Grausliche Sätze. Kinder sind mir heilig… geworden, je mehr ich mit Erwachsenen zu tun habe.
Quelle: Hayhoe R, Rechel B, Clark AB, Gummerson C, Smith SJL, Welch AA. Cross-sectional associations of schoolchildren’s fruit and vegetable consumption, and meal choices, with their mental well-being: a cross-sectional study. BMJ Nutrition, Prevention & Health, 2021; e000205VORHERIGE NEWSZURÜCK ZUR ÜBER
Die Reichweite des Irrsinns vergrößert sich. Er war schon immer da, nur haben ihn viele ignoriert. Gierige Ungeheuer tasten sich durch die Dunkelheit, die sie selbst erschaffen haben. Produkte des Monsters. Das Monster wird von einem Konglomerat von Monstern kontrolliert, die sich in einer Art sisyphusider Selbstreferenz immer wieder erneut selbst erschaffen und gegenseitig bestätigen. […]
22. Dezember 2021Berlin – Jedes Jahr werden in Deutschland rund 100.000 Föten abgetrieben. Der FDP scheint dieser „Massenmord“ immer noch nicht zu reichen: Justizminister Marco Buschmann…Weiterlesen
22. Dezember 202157https://videopress.com/v/tdUtx6td Die Forderungen sind unmissverständlich: Rigorose Kontaktbeschränkungen, Verzicht auf Reisen und selbst das Singen zu Weihnachten soll verboten werden. So fordert es das Robert Koch-Institut und begründet seinen Vorstoß mit der Omikron-Variante. Worauf auch Sie…Weiterlesen
22. Dezember 20217„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Mo-Fr ab 6 Uhr 30 mit der Daily-Show von Roger Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Zahlen und Fakten…Weiterlesen
21. Dezember 2021252Von BJÖRN HÖCKE* | Die Inzidenzen sinken bundesweit genauso wie die Belegung der Intensivstationen. Trotzdem wird ein neuer sogenannter „Lockdown“ kommen. Unsere Grund- und Freiheitsrechte werden ohne Tatsachengrundlage, also willkürlich, außer Kraft gesetzt. Die Stimmungsmache…Weiterlesen
21. Dezember 202188Von PETER BARTELS | Gen-Mais … Gen-Getreide … Gen-Kartoffel … GRÜNE, LINKE, SOZIS liefen Amok, CDU/CSU hechelten nach: Alles vom Teufel! Gen-Spritze gegen Corona?? Danke! Danke! Danke! Für das ewige Leben … Für die…Weiterlesen
21. Dezember 202111Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Vor genau einem Monat fuhr in der Kleinstadt Waukesha im US-Bundesstaat Wisonsin der farbige Darrel Brooks mit seinem roten SUV vorsätzlich in eine vorweihnachtliche Straßenparade und tötete dabei sechs Menschen,…Weiterlesen
21. Dezember 202172Von WOLFGANG HÜBNER* | Weitgehend unbemerkt und unerkannt von der breiten Öffentlichkeit in Deutschland erreicht die Konfrontation Russlands mit der NATO immer neue Höhepunkte. Gerade erklärte Konstantin Gawrilow, Leiter der russischen Delegation bei den…Weiterlesen
MedUni-Professor Sönnichsen: „Covid wird maßlos überschätzt“MedUni-Professor Andreas Sönnichsen hat heute, Dienstag, in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit FPÖ-Parteichef Herbert Kickl gesagt, dass Covid maßgeblich überschätzt werde. Seine Aussage unterlegte er vor allem mit Fakten aus dem…Weiterlesen …
Inzidenzen sinken, Bettbelegung der Intensivstationen sinkt, bleibt also nur die Panikmache der Medien als Evidenzbasis für den neuen Lockdown. Deutschland ist als Rechtsstaat Geschichte – wieder einmal.
“Die Patienten kommen mit Muskel- und Gliederschmerzen, Kopfschmerzen und Müdigkeit. Ihre Symptome scheinen sich nicht zu verschlimmern, klingen nach fünf Tagen ab, und das war’s“, sagt Dr. Coetzee, die Omicron entdeckt hat. Ein Freund in Südafrika, langjähriger Korrespondent einer großen deutschen Tageszeitung: „Mein Verlauf war noch schwächer.“
Ja mei. Begründungen gibt’s viele. Gegenmeinungen auch. Alles überflüssig, wenn Sie nur „richtig“ essen würden. Kann man ja alles fundiert begründen. Meinung und Gegenmeinung. Sie alle haben so viel gelernt in den letzten 1 1/2 Jahren durch die Corona-Krise …. Gelernt, dass es in der Medizin viele, viele Theorien, Messungen, Experimente, Studien gibt und dass immer dann, wenn Sie glauben, endlich Gewissheit zu haben … jemand kommt mit Gegenbeweisen.
Auf nix kann man sich verlassen. Verflixt aber auch. Scheint ja nicht nur in der Medizin zu gelten.
Weil auch ich hier einen Ausweg gesucht habe, also ein „Weltbild“, auf welches jedenfalls ich mich verlassen kann, habe ich den Nobelpreisträger Prof. Max Planck immer und immer wieder im Original gelesen. Seit er mir verraten hat, dass „… die persönliche Erfahrung tiefst mögliche Gewissheit gäbe …“. Und persönliche Erfahrung ist genau das, was Sie mir täglich in Ihren stets überraschenden, hochwillkommenen News schildern.
Also auch über Nahrungsergänzungsmittel. Über NEMs.
Beim Stöbern im Archiv – sollten Sie auch ab und zu –, also in älteren News fiel mir ein Brief von 2008, erneut zitiert 2016 in die Hände. Der ein für alle Mal aufräumt mit
Morbus Bechterew (schweres Rheuma)
Kniearthrose
Insulinpflichtiger Diabetes Typ II
Aufräumt heißt, dass diese Krankheiten besiegt wurden. Von Ihnen selbst geheilt wurden. Ausdrücklich nicht vom Facharzt, vom Krankenhaus, von „der Schulmedizin“. Geheilt mit Epigenetik. Durch eine ganz einfache Veränderung Ihres Lebensstils, nämlich
dem hippokratischen Prinzip
heißt übersetzt: gelungene Ernährung. Hat der alte Herr ja schon damals behauptet. Und Sie haben ihn hochmodern ernst genommen und einfach Kapseln geschluckt. Wie gesagt: hochmodern! Lange Rede kurzer Sinn, noch einmal das dreifache Ergebnis (News vom 27.10.2008).
„Seit 17 Jahren leide ich an Morbus Bechterew (schweres Rheuma). Bis vor 3 Jahren hatte ich eine ständig wiederkehrende Augenentzündung, Atemprobleme, Morgensteifigkeit, Schmerzen. Sämtliche Medikamente wie Cortison, Humira, Paracetamol, Aspirin brachten keinen Erfolg. Seit 3 Jahren nehme ich Nahrungsergänzung und befinde mich seitdem in völliger Remission (heißt: gesund).
Meine Mutter nimmt diese Nahrungsergänzung ebenfalls und hat keine Probleme mehr mit ihrer Kniearthrose. Obwohl die Ärzte ihr bescheinigten, dass sie nur noch eine Knorpelmasse von 10% hat und sie ständig zur Kniepunktion musste. Jetzt hat sie keine Beschwerden mehr.
Mein Nachbar hat einen insulinpflichtigen Diabetes II, und benötigt seit Einnahme der Nahrungsergänzung kein zusätzliches Insulin mehr und sein Blutzuckerwert ist normal“.
Auch ich bin nur Schulmediziner. Habe mir das gleiche Wissen angeeignet wie jeder meiner Kollegen. Weiß daher diesen Brief als
WAHRE SENSATION
einzuordnen. So etwas kommt in meiner Universitäts-Medizin einfach nicht vor. Wir glauben an Kortison, Kniepunktion und Insulin. Schon damals 2008, erneut 2016, und selbstverständlich immer noch 2021.
Sie, die Patienten, sind weiter. Eine zunehmende Zahl von Ihnen nimmt ihre Gesundheit, ihr Schicksal selbst in die Hand. Sind wir wieder beim Thema.
von altmod Ich berichte von einer mich irgendwie hoffnungslos stimmenden Entwicklung, von einem Schicksal, das in meiner engsten Familie geschieht. Eine junge Frau, Mutter zweier Kinder, Akademikerin und in einem ärztlichen Beruf selbständig tätig, droht an den Umständen zu zerbrechen, die sie – so sagt ihr mancher in ihrem Umfeld bereits bösartig – selbst zu…
Das Regime schlägt zurück Dazu bedarf es keiner Gewehre oder Kanonen. Es geht subtiler. In einer Gesellschaft, wo das Geld regiert, wird einfach der Geldhahn zugedreht. Es geht an die Existenz. Arbeitsverbote, wochenlang kein Lohn und ggf. hohe Strafen sollen Unbotmäßige wieder zur „Vernunft“ bringen.
Das könnte Verzweiflungstaten provozieren und für das Regime willkommener Anlass sein, mit harter Hand zurückzuschlagen. Hausdurchsuchungen, Verhaftungen, bis hin zu Internierungslagern. All diese Szenarien sind denkbar. Mit friedlichem immer lauter werdenden Protesten kann man das Regime jedoch rechtzeitig zum Zurückweichen bringen.
Gegen die allgemeine Impfpflicht Das Verhindern einer allgemeinen Impfpflicht wäre ein erster wichtiger Sieg. COMPACT ist hier mit dabei und liefert Fakten und Argumente, die jedem einleuchten. Es gilt die Lügen der Impf-Diktatur aufzudecken, mit denen auch noch der letzte an die Nadel geführt werden soll.
Mit der neuesten COMPACT-Ausgabe liefern wir die Fakten zur Aufklärung, um die allgemeine Impfpflicht zu verhindern. Jeder ist jetzt gefordert! Sie, liebe Leser können bei der Verbreitung helfen. Hier können Sie die Ausgabe bestellen und möglichst breit verteilen.
Wie eine neue Übersichtsarbeit, die im Journal of Experimental & Clinical Cancer Research veröffentlicht wurde, beschreibt, bestätigen immer mehr Beweise, dass Vitamin C das Potential hat, ein wirksames Mittel gegen Krebs zu sein, wenn es hochdosiert intravenös verabreicht wird. In dem von Forschern der Abteilung für medizinische Onkologie am University Medical Center in Amsterdam, Niederlande, verfassten Artikel wird festgestellt, dass klinische Studien die Sicherheit und Wirksamkeit von intravenös verabreichtem Vitamin C (IVC) bei der Beseitigung von Tumorzellen verschiedener Arten bestätigt haben. Die Forscher stellen fest, dass der Einsatz von hochdosiertem Vitamin C einen Durchbruch bei der Behandlung von Krebspatienten mit schlechter Prognose und wenigen verfügbaren Behandlungsmöglichkeiten darstellen könnte. Sie kommen zu dem Schluss, dass eine weitere klinische Untersuchung dieser vielversprechenden und nicht toxischen Behandlungsmethode nicht nur gerechtfertigt, sondern auch dringend erforderlich ist.
Die @Welt berichtet über eine Studie, wonach „religiös begründete Erniedrigung“ an vielen Schulen in #Berlin-Neukölln „Alltag“ sei. Schüler und sogar Lehrer würden unter Druck gesetzt, sich strikt an die Regeln des Islam zu halten. Berlin wird zu #Afghanistan. Die armen Mädchen!
Gesundheitswesen in Freiheit: Deutsche Pflegekräfte verfassen Manifest gegen Impfpflicht 18. Dezember 2021
Dr. Wodargs Verdacht: Warum impft man Behinderte, Krebs- und Geisteskranke zuerst?19. April 2021 https://report24.news/dr-wodargs-verdacht-warum-will-man-hirn-krebs-und-geisteskranke-zuerst-impfen/ Wolfgang Wodarg / OVAL Media / Stiftung Corona AusschussIn der Sitzung 48 des deutschen “Corona Ausschuss” zeigte Dr. Wolfgang Wodarg, ehemaliger SPD Abgeordneter und Facharzt für Innere Krankheiten, Hygiene und Sozialmedizin, eine interessante Aufstellung. Demnach gäbe es eine Empfehlungsliste der BARMER Krankenkasse, welche Menschen mit Priorität zu impfen wären. Interessanterweise sind dies unter anderem Menschen mit Krebs in fortgeschrittenem Stadium, physisch und psychisch Hirnkranke. Wodarg dazu: “Das sieht aus wie eine Euthanasie-Liste”.
Warum ausgerechnet Menschen impfen, die besonders teuer für Krankenkassen sind?
Weshalb will man genau die Menschen zuerst impfen, welche die Krankenkassen sehr viel Geld kosten? Und wie kommt man auf die Idee, Krebskranke im Endstadium, Patienten mit fortgeschrittener Demenz oder Menschen mit angeborener körperlich-geistiger Behinderung zuerst zu impfen? Keine dieser Gruppen passt zur offiziellen Erzählung, man müsse die Risikogruppe der Alten schützen, damit ihnen noch weitere Lebensjahre bevorstehen.Recherchiert man etwas weiter, findet man heraus, dass solche Impfempfehlungen auch in Österreich existieren. So erklärt die Österreichische Krebshilfe, dass man Menschen mit aktiver Krebserkrankung und Menschen mit metastasierender Krebserkrankung mit höchster Priorität impft. In Österreich wurde auch bekannt, dass man Menschen auf Palliativstationen impft – also jene, die keine Überlebenschance mehr haben und nur noch in (theoretisch) möglichst viel Würde auf den Tod warten. Dieser Wahnsinn zieht sich auch in Deutschland durch.
Wie will man erklären, dass Psychiatriepatienten anfälliger für Covid-19 wären?
Ebenso mehr als befremdlich ist der Umstand, weshalb man Menschen mit psychischen Erkrankungen mit Priorität impfen will. Es gibt gewiss nicht Ansatzweise eine seriöse Erklärung, weshalb ein Virus Psychiatriepatienten bevorzugt infizieren sollte und bei ihnen zu einem schwereren Verlauf führen könnte. Da mag die Wortwahl, die an die NS-Zeit erinnert hart sein, aber der Gedanke liegt nahe: Ist das ein Euthanasieprogramm? In diese Richtung argumentierten bereits viele Kritiker, welchen die gehäuften Todesfälle in Altersheimen in zeitlicher Nähe zu den Impfterminen auffielen. Offizielle Statistiken findet man dazu aber nicht.
Merkel, Gates, Sahin: Dubioses Treffen der Pandemie-Treiber schon 2018
Die Anwesenheit von Ugur Sahin auf einem internationalen Gesundheitsforum im Oktober 2018 in Berlin wirft berechtigte Fragen auf. Generell ist die Geschichte der Firma Biontech außerordentlich spannend. Das Verlust-Unternehmen Biontech, das kein relevantes Produkt zur Marktreife gebracht hat, unterzeichnete am 16. August 2018 einen Vertrag mit Pfizer: “to Develop mRNA‐based Vaccines for Prevention of Influenza“. Kurz danach stand Ugur Sahin mit all den führenden Kräften, welche jetzt die Corona-Pandemie künstlich verlängern und die Welt mit Maßnahmen überziehen, auf einer Bühne und hielt sogar eine “Keynote”-Rede. Anders als Angela Merkel in Davos 2020 frech von der Leber log (“Biontech ist ein Startup-Unternehmen”) schrieb das Konstrukt seit 10 Jahren dicke Minuszahlen. Jedes normale Unternehmen wäre wohl spätestens nach den ersten 5 Jahren der nachfolgenden Tabelle in die Zahlungsunfähigkeit geschlittert, wahrscheinlich schon früher. Bei jedem normalen Wirtschaftsbetrieb hätte das Finanzamt schon lange wegen Liebhaberei den Stecker gezogen. Das Treffen fand im Jänner 2020 statt und ist deshalb von großer Relevanz für den zeitlichen Ablauf der Dinge.
Rekordverlustjahr 2019
Spannend ist, dass die meisten Verluste im Jahr 2019 eingefahren wurden, also vor Beginn der Pandemie, welche man der Welt ab Anfang 2020 verkaufte.
Die Wirtschaftsprüfer von Ernst & Young erklärten noch 2019: “Da Biontech gemessen an seinen Forschungs- und Entwicklungsausgaben keine nennenswerten Umsätze mit Produkten erzielt…”(Geschäftsbericht, Seite 73).
Ernst & Young ist mit der deutschen Bundesregierung übrigens gut im Geschäft, Jens Spahn vergab freihändig (ohne Ausschreibung) einen Beratervertrag für “Schutzmaskenkauf” um 36 Mio. Euro an den Konzern. Zudem ist das Unternehmen massiv in den Wirecard-Skandal verwickelt.
Äußerst spannend ist der Umstand, dass Biontech trotz der horrenden Verluste bis 2019 keinerlei Verbindlichkeiten bei Kreditinstituten hatte. Somit gab es nie eine Kontrolle durch die Banken, wie es bei Firmen mit Schulden vorgesehen wäre.
Mega-Belohnung der Vorstände für Rekordverluste
2019 wird als großes Jahr der Wahrsager in die Geschichte eingehen, denn unternehmensintern wurden die Vorstände des Unternehmens mit großzügigen Erhöhungen ihrer Bezüge belohnt.
Das muss man sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen, ein Unternehmen schreibt einen Rekordverlust, nahezu im Ausmaß der gesamten Verluste der letzten 10 Jahre – und der Vorstand erhält Bezugserhöhungen von bis zu 1.000 Prozent.
Auch die Aufsichtsratsmitglieder erhielten satte Erhöhungen von bis zu 1.257 Prozent. Die Abschlussprüfer von Ernst & Young ließen sich ihre gute Arbeit mit 1.480.000 Euro vergüten, 138 Prozent mehr als im Geschäftsjahr 2018. Damit nicht genug, gab es noch satte Aktienoptionen obendrauf. Der Börsengang des Multimillionen-Verlustunternehmens erfolgte übrigens am 10.10.2019, also knapp nachdem Sahin sich sein zweites dickes Aktienpaket sicherte.
Wahrsagerin Merkel wusste schon früh Bescheid
Mitglied im Bunde der Wahrsager ist auch Angela Merkel, die beim DAVOS-Treffen am 24. Jänner 2020 schon davon berichtete, dass die Wunderwuzzis von Biontech an einem Covid-19 Impfstoff arbeiten. Biontech-Miteigentümerin wusste nach eigenen Aussagen schon 2019 davon:Biontech-Gründerin Türeci gibt zu: Pandemie Vorbereitungen schon Ende 2019. Rein zufällig wussten alle Beteiligten schon vorher, dass Biontechs mRNA-Impfstoff der erste weltweit überhaupt zugelassene Impfstoff gegen eine grippeähnliche Krankheit sein würde, mit dem man so richtig Geld macht. Zur Erinnerung: Weder hat Biontech zuvor einen solchen Impfstoff zur Marktreife gebracht noch schaffte es überhaupt je ein mRNA-Impfstoff über die Phase 2 der damals noch üblichen und vorgeschriebenen medizinischen Tests.
Wirtschaftsermittlungen wären mehr als angebracht
Findige Wirtschaftsermittler könnten bei all den Vorahnungen und Wahrsagereien auf die Idee kommen, zu ermitteln. Wenn man sie denn ließe. Dann könnte man herausfinden, ob hier vielleicht das größte Wirtschaftsverbrechen der Menschheitsgeschichte vor den Augen der Weltöffentlichkeit begangen wurde. Oder eben nicht. Dass sich all die “Big Players”, welche der Welt ab 2020 eine große Pandemie eingeredet haben, bereits 2018 bei einem Treffen zum weitgehend selben Thema versammelt hatten, sollte zumindest nachdenklich stimmen.
Wie stark Ihr Immunsystem ist, hängt nicht nur von der Menge Ihrer Immunzellen oder Ihren Botenstoffen ab, sondern auch davon, wie „dicht“ Sie sind. Ihre Haut, Ihre Schleimhäute, Ihre Darmwand und Ihre Bronchien sind Ihre Barrieren zur äußeren Welt. Zu Luft und Wasser, zu Lebensmitteln und Getränken.
Bestimmte Stoffe müssen Ihre Barrieren hineinlassen, also Sauerstoff und Nährstoffe. Andere Stoffe müssen sie vom Eindringen in den Körper abhalten. Wenn Sie „dicht“ sind, funktioniert das System. Ihre Epithelzellen lassen rein, was rein soll und halten ab, was nicht rein soll. Viren gehören natürlich zu den Stoffen, die draußen bleiben sollen.
Leider sind Haut, Schleimhäute, Darmwand und Bronchien etlicher Menschen heute nicht mehr „dicht“. Viel zu viele Viren können dadurch eindringen.
Barrieren bestehen zum Großteil aus Kollagen. Damit Haut, Schleimhäute, Darmwand und Bronchien „dicht“ bleiben, muss sich Kollagen ständig neu bilden. Altes Kollagen wird abgebaut.
Zur Bildung neuen Kollagens, für „dichte“ Barrieren, wird vor allem Glycin und Vitamin C benötigt.
Glycin, die kleinste aller Aminosäuren, kann der Körper eigentlich selbst herstellen. Theoretisch. Bei vielen Menschen reicht die Eigenproduktion aber nicht aus. Kann man messen. An Vitamin C mangelt es oft ebenso. Könnte man auch messen. Nicht ganz leicht. Die Folge jedenfalls: Kollagen von minderer Qualität entsteht, Barrieren verlieren an Dichtigkeit.
Typ II-Diabetiker, Übergewichtige und Patienten mit Fettleber haben besonders tiefe Glycin-Spiegel News_vom_15.09.2021 . Und genau diese Menschen leiden besonders häufig an schweren COVID-Verläufen. Ihre Barrieren sind nicht dicht. Außerdem funktioniert ihre Immunantwort nicht richtig. Das ist ein anderes Thema, heute geht es um die Barrieren.
Bereits bevor die Pandemie ausbrach haben Wissenschaftler aus Spanien die Einnahme von 10 Gramm Glycin pro Tag auf die Infektionsanfälligkeit untersucht. An der Untersuchung teilgenommen haben 127 Freiwillige, die meistens ein oder mehrmals jährlich an Virusinfektionen litten. 85 von ihnen nahmen über drei Jahre täglich 10 Gramm Glycin ein, die anderen 42 nicht.
Nur 16 Personen aus der Gruppe, die Glycin einnahmen, erkrankten an der Grippe im ersten Jahr der Studie. Allerdings verlief die Erkrankung milder als in den Jahren zuvor.
In der Gruppe, die kein Glycin einnahmen, erkrankten hingegen 39 von 42 Personen. Ihre Erkrankungen verliefen ähnlich, wie in sie es aus vorherigen Jahren kannten. Logisch.
Aminosäuren heilen und halten gesund. Ich sag’s seit Jahrzehnten.
… und Glycin war nur ein Beispiel. Dagegen glauben viele, viele von Ihnen immer noch den Märchenonkeln mit Dr.-Titel, die von “zuviel Eiweiß” oder “Eiweiß macht krank” faseln. Ohne je gemessen zu haben.
Quelle: Meléndez-Hevia E, de Paz-Lugo P, Sánchez G. Glycine can prevent and fight virus invasiveness by reinforcing the extracellular matrix. Journal of Functional Foods. 2021; 76:104318.VORHERIGE NEWSZURÜCK ZUR ÜBERSICHT
Lauterbach 2019, das war also vor der Pandemie: „Jeder weiß, dass wir in Deutschland mindestens jede dritte, eigentlich jede zweite, Klinik schließen sollten. Dann hätten wir anderen Kliniken genug Personal, geringere Kosten, bessere Qualität, und nicht so viel Überflüssiges…“
Der große Neustart – Dokumente zeigen, dass Flüchtlingen COVID-Impfungen vorenthalten werden, weil die Arzneimittelhersteller Klagen fürchtenBRÜSSEL/BANGKOK, 16. Dez. (Reuters) – Dutzende Millionen Migranten werden möglicherweise nicht mit den COVID-19-Impfstoffen aus dem weltweiten Programm geimpft, weil einige große Hersteller rechtliche Risiken durch schädliche Nebenwirkungen fürchten. Das geht aus offiziellen Angaben und internen Dokumenten der Gavi, der Wohltätigkeitsorganisation, die das Programm betreibt, hervor, die von Reuters eingesehen wurden.
Preisfrage: Was war noch wahnsinniger als das Jahr 2020, in dem die »Corona-Krise« begann? Antwort: das Jahr 2021, auf das dieses Enthüllungsbuch zurückblickt. In bewährter und routinierter Manier seziert Bestsellerautor Gerhard Wisnewski mit seinem neuen Jahrbuch verheimlicht, vertuscht, vergessen 2022 zum 15. Mal das jeweilige Vorjahr und nimmt den Leser mit auf einen atemberaubenden Ritt durch das »Jahr 2 n.C.« (nach Corona). Während Silvesterböller verboten bleiben, zündet Wisnewski ein Feuerwerk der Recherchen und präsentiert einen bunten Strauß aus unterdrückten und haarsträubenden Nachrichten aus dem Jahr 2021: •
warum deutsche Behörden den verstorbenen angeblichen Attentäter von Hanau im Meer versenkten,
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warum plötzlich reihenweise afrikanische Staatschefs das Zeitliche segneten,
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wie man die Menschen von Ahrweiler ertrinken ließ,
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was die rätselhaften Todeslisten der berüchtigten Deagel-Website wert sind,
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wie Dschingis Khan mit Völkermord das Klima schützte,
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wie und wodurch der Containerfrachter Ever Given im Suezkanal hängen blieb,
•
warum die deutschen Lande schon bald wieder versumpfen sollen,
•
wie sich der Autist Bill Gates als Assistent Gottes aufspielt,
•
wie ein Nobelpreisträger gerade rechtzeitig vor der »Corona-Pandemie« starb,
•
wie die AfD beinahe einen Ministerpräsidenten stellte,
•
warum Afghanistankrieg und 9/11 in Wirklichkeit eine große Party waren (außer für die Soldaten und die »kleinen Leute«),
•
wie Normalbürger zu Unmenschen gemacht werden, u.v.a.m.
Viele Krankenhäuser haben ihr Personal zur Impfung verpflichtet – mit gravierenden Folgen. Nun ist die Not so groß, dass einige Kliniken nur noch einen paradoxen Ausweg sehen. Corona-Impfpflicht aufgehoben – Amerikas Kliniken droht der Ärzte-Exodus Viele amerikanische Krankenhäuser haben ihr Personal zur Impfung verpflichtet. Doch Tausende Ärzte und Pfleger weigern sich nicht nur – sie kündigen sogar. Nun ist die Personalnot so groß, dass einige Kliniken nur noch einen paradoxen Ausweg sehen. https://www.welt.de/wirtschaft/plus2…oZaHJaSZNmb4L0
KANADA – Wissenschaftler haben einen vollautomatischen Impfroboter entwickelt. Er heißt Cobi und kann selbständig nadelfreie Injektionen durchführen. Die Tests verliefen laut den Entwicklern erfolgreich. Hinter der Entwicklung steht das Start-up Cobinix das an der Universität ‚Waterloo‘ in Ontario gegründet wurde. Cobi verwendet einen Hochdruckstrahl der nicht dicker als ein menschliches Haar ist. So injiziert er […]
Von acht Covid-19-Patienten, die derzeit auf der Intensivstation in Ebersberg beatmet werden, sind sechs vollständig gegen das Virus geimpft, berichtet merkur.de. Gleich vorweg: Derartige Berichte sind ein Leckerbisse für die „unabhängigen Faktenchecker“ und werden samt weiteren Einschränkungen z.B. auf Facebook zensiert. Um diesen Leuten die Arbeit zu erleichtern zitieren wir hier diesmal wörtlich aus dem […]
Von unserem Südafrikakorrespondenten Dr. Harald Sitta Während einige Staaten Europas und Bundestaaten der USA sowie dessen Präsident bzw. deren politisch-medialer und mit der Pharmaindustrie redlich verbundener Komplex beschlossen hat, sich zu Tode zu hysterisieren, sieht man die Dinge in den schwarzafrikanischen Staaten gelassener. Am Beispiel Tansanias könnte man sagen: „Tansania ignoriert das Virus, das […]
In den letzten Tagen hat der neu gewählte Bundestag gleich zu Beginn seines Schaffens gezeigt, dass er ähnlich wenig von der Demokratie und dem Wählerwillen zu halten scheint wie die letzte Zusammensetzung des Parlaments. Dies zeigt sich besonders deutlich bei der Installierung der Vorsitzposten in den Ausschüssen. Von DAVID BERGER | Alle der AfD […]
Bericht zur Coronalage: 7.800 Euro Kopfprämie für wundersame Corona-Vermehrung
Deutschen Krankenhäusern wird eine Prämie von 7.800 Euro und mehr für jeden regulären Patienten bezahlt, den man durch einen positiven Test statistisch in einen stationären Corona-Fall umdeuten kann.
Gestern Abend teilte mir der leitende Arzt einer großen Klinik Folgendes mit: Es gibt, gültig seit 1. November, für jeden positiv Corona-getesteten und an das Gesundheitsamt gemeldeten Patienten im Krankenhaus zusätzlich zur normalen Abrechnung 7.800 Euro, wenn er mindestens 2 Nächte im Krankenhaus verbleibt, steigerungsfähig bei längerem Aufenthalt bis knapp 10.000 Euro. Covidsymptome muss der Patienten gar nicht haben, es reicht ein Test.
Ein völlig grotesker Anreiz mit Folgen. Knöchel verstaucht, positiver Test: „Bleiben Sie besser zwei Tage zur Beobachtung hier.“ So füllt man die Krankenhäuser mit angeblichen Coronakranken, ganz ohne Arbeit, denn diese Patienten sind ja grundsätzlich fit, und verdient sich dabei eine goldene Krankenhausnase. Die Quote der Belegungsstatistik wird sich durch diese grob manipulierten Daten erhöhen, in einer Zeit, in der wir die Belegung der Krankenhäuser zum Hauptentscheidungskriterium für eine Pandemie-Politik machen. Das Geld kommt dabei direkt vom Bund.
Erstens: Das RKI spricht bei positiven Corona-Testergebnissen immer noch von Fällen, obwohl es Virustrümmer-Nachweise ohne Beweis einer Infektion sind. Außerdem werden die „Fälle“ in absoluten Zahlen dargestellt und nicht im Verhältnis zur Gesamtzahl der Tests, was kaum Rückschlüsse auf die tatsächliche Infektionslage der Gesamtbevölkerung zulässt. Beides ist meiner Meinung nach grob irreführend.
Zweitens: Das Corona-Sterbegeschehen entspricht nach zutreffender Meinung von RKI-Mitarbeitern im Frühjahr 2020 einer milden und im Winter 20/21 einer schweren Grippewelle. In diesem Artikel des Ärzteblatts (eingereichte revidierte Fassung 3.2.2021) kann man, zwar versteckt auf Seite 5, aber klar und deutlich lesen:
„Verglichen mit den Vorjahren verlief die Übersterblichkeit im Frühjahr etwa auf dem Niveau der Influenzawelle 2019 und war im Herbst ähnlich wie in den Influenzawellen 2017/2018“.
Nun zum Wochenbericht in möglichst kurzen Worten:
COVID-Sterblichkeit und COVID-Intensivbelegung passen nicht zusammen. Wer liegt als COVID-Patient auf Intensiv?
Abbildung 2 zeigt, dass die Zahl der COVID-„Fälle“ auf dem Niveau des Winters 20/21 liegt.
Abbildung 8 und 9 zeigen, dass die hospitalisierten Fälle weiter vor allem die 60- bis 79- und die 80-Jährigen und darüber betreffen.
Abbildung 12 zeigt die Gesamtzahl der intensivpflichtigen SARI-Patienten (schwere Atemwegsinfektionen). Sie liegt auf dem Niveau des Frühjahrs 2020 (blaue Balken). Davon ist aber der Anteil an COVID-19-Fällen deutlich gestiegen, aktuell auf 80 Prozent (rote Linie). (Kleine Kritik an der Darstellung: Die rote Kurve übersteigt die blauen Balken, obwohl sie nur 80 Prozent davon ausmachen).
Abbildung 13 zeigt die nach dem Intensivregister der DIVI gemeldeten COVID-Intensiv-Fälle. Im Frühjahr max. 2.905, im Winter 20/21 max. 5.762, und aktuell 4.690 Patienten. Aktuell wird laut DIVI ca. die Hälfte davon invasiv beatmet.
Und jetzt die entscheidende Abbildung 15. Sie zeigt, dass das Sterbegeschehen auf einem viel niedrigeren Niveau als im Winter 20/21 liegt. Leider fehlt das Frühjahr 2020. Denn die aktuelle COVID-Sterblichkeit liegt sogar darunter. Also unter dem, was RKI-Mitarbeiter als leichte Grippewelle (2019) bezeichnet haben.
Wenn es sehr viele COVID-„Fälle“ gibt und gleichzeitig so wenige sterben, könnte man das als Beleg für den Erfolg der Impfung ansehen. Man könnte aber auch sagen, dass die Schwächsten bereits im Winter 20/21 gestorben sind. Einer schweren Grippewelle folgt meist eine mildere. Man könnte auch argumentieren, dass saisonale Atemwegsviren durch Mutation und Kreuzimmunitäten ihre Pathogenität verlieren und langsam zu einer Endemie werden.
Aber wieso liegen dann so viele alte COVID-Patienten auf Intensiv, fast so viele wie im Winter 20/21? Und davon sogar derzeit die Hälfte invasiv beatmet. Das müsste eine viel höhere Sterblichkeitsrate verursachen, die es aber nicht gibt. Damit stellt sich für mich die Frage: Wer liegt als COVID-Patient auf Intensiv und geht nicht in die deutsche COVID-Sterblichkeitsstatistik ein? Ich habe eine Vermutung, die aber noch nicht ausreichend bestätigt ist, um sie zu äußern.
Auf den ersten Blick suggeriert Abbildung 14 eine erschreckende Überlastung der Intensivabteilungen, verursacht von COVID-19-Patienten. Doch dies ist grob falsch. Bekanntlich ist die Intensivbelegung seit Frühjahr 2020 auf einem fast konstanten Niveau von 20.000 Patienten. Der maximale Anteil an COVID-Fällen betrug dabei im Winter 20/21 ca. 30 Prozent. Im Jahresschnitt aller Kliniken betrug er knapp 4 Prozent Bericht zur Coronalage vom 20.09.2021: Zwei-Prozent. Die Skandal-Zahl.
Dass die Belegung von Intensivstationen immer auf einem möglichst hohen Niveau gehalten wird, ist auch abrechnungstechnisch zu verstehen. Wenn wenig los ist, werden auch Fälle dorthin verlegt, bei denen es nicht wirklich notwendig ist. Diese können bei Aufnahme vieler schwerer Fälle wieder auf Normalstation zurückverlegt werden. Business as usual. Abgenommen haben aber im Verlauf der Corona-Krise dennoch die freien Betten, bekanntlich über 5.000.
Die DIVI windet sich heraus, dieser Bettenabbau sei die Folge von Umstrukturierung wegen aufwändiger Quarantäneanforderungen. Doch der größte Rückgang der zur Verfügung stehenden Intensiv-Betten steht im zeitlichen Zusammenhang mit den Änderungen der Abrechnungsmodalitäten. Da ab November 2020 nur Intensivabteilungen hohe COVID-Zulagen bekamen, die eine 75-prozentige Auslastung gemeldet haben, wurden freie Betten einfach nicht gemeldet, wenn es notwendig war, die 75 Prozent darzustellen. Dies ist ein sehr logischer Schluss. Selbst der Bundesrechnungshof spricht hier höflich von „unerwünschten Mitnahmeeffekten“. Intensivbetten-Recherche: Der Fall Schrappe – WELT (WELT plus, 29.6.2021)
Außerdem macht sich der jahrelang sträflich vernachlässigte Pflegekraftmangel schmerzlich bemerkbar, da nun viele Intensivbetten aus diesem Grund nicht betrieben werden können. Das Testchaos treibt diese Entwicklung weiter an. In dieser Situation eine unheilige Impfpflicht insbesondere für Mitarbeiter im Pflegedienst anzukündigen, kann man nur als verrückt bezeichnen. Ich habe genügend Pflegekräfte gesprochen, die von erheblichen Nebenwirkungen – sogar Todesfällen – von Mitarbeitern nach Impfung berichten, denen nicht offiziell nachgegangen wurde. Viele der bis jetzt ungeimpften Pflegekräfte haben Angst vor dieser Impfung und werden dann den Dienst quittieren (ähnliches ist in Frankreich bereits passiert).
Die Abbildung 14 zeigt diesen Abbau der freien Betten, suggeriert aber, dies sei eine Folge der extrem steil ansteigenden roten Kurve der COVID-Fälle. Damit kann man anscheinend Ministerpräsidenten in Panik versetzen, aber niemanden, der eins und eins zusammenzählen kann. Nicht COVID-19 führt zu lokal und zeitlich begrenzten Überlastungen von Intensivabteilungen (die jedoch stets durch Verlegung aufgefangen werden können). Vielmehr führt ein sich verschärfender Pflegekraftmangel in einer immer älter werdenden Gesellschaft Pflegeeinheiten immer häufiger über ihre Belastungsgrenzen. Dies bedeutet nichts anderes als ein tiefgehendes Versäumnis der Gesundheitspolitik und der Krankenhausführungen, für das nun die gesamte Gesellschaft durch Freiheitsentzug und unseligen Impfzwang in Haftung genommen wird. Und das Bundesverfassungsgericht findet das richtig (wer zweifelt daran, dass es auch den Impfzwang abnickt?)
Pandemie der Ungeimpften? Eher Pandemie der Lügen…
Auf Seite 21 des RKI-Wochenberichtes steht:
„Für die Berechnung der jeweiligen Inzidenzen wurden die vollständig geimpften und ungeimpften Fälle zur vollständig geimpften und zur ungeimpften Bevölkerung ins Verhältnis gesetzt. Für den in Abbildung 17 dargestellten Zeitraum lagen für 706.863 der 836.135 (85%) übermittelten symptomatischen COVID-19-Fälle bzw. für 41.745 der 60.387 (69%) übermittelten hospitalisierten COVID-19-Fälle ausreichende Angaben zum Impfstatus vor.“
Sprich: Bei Krankenhauspatienten ist bei einem Drittel der Impfstatus unklar.
Tabelle 3 auf Seite 23 gibt Aufschluss über die sogenannten Impfdurchbrüche. Also Erkrankung trotz, wegen, wer weiß das schon, Impfung. Allerdings ohne Bezug zur Gesamtimpfquote der jeweiligen Altersgruppen (Abbildung 16).
Man sieht den Anteil der „Impfdurchbrüche“ insgesamt bei den 18- bis 59-Jährigen bei 50 Prozent (Impfquote ca. 75 Prozent) und bei den 60+-Jährigen bei 71,3 Prozent (Impfquote 85 Prozent). Allein bezogen auf Hospitalisierte liegt der Anteil bei „Impfdurchbrüchen“ entsprechend bei 29 bzw. bei 54,5 Prozent. Bei Intensivpatienten liegt er bei 15,7 bzw. 44,5 Prozent. Bei den Verstorbenen 18,2 bzw. 48 Prozent.
Rechnet man die Impfquoten dazu, sind nach diesen Berechnungen mehr COVID-Ungeimpfte im Krankenhaus, wenngleich die Unterschiede viel kleiner sind, als es die Brachialrhetorik der „Pandemie der Ungeimpften“ glauben machen will. Ganz abgesehen davon, dass mit der Impfung etwas ganz anderes versprochen wurde….
Doch wie funktioniert eigentlich die Ermittlung des Impfstatus. Gibt es Standards? Und wie gehen die Behörden damit um? Markus Söder äußerte sich beispielsweise via Twitter am 18.11. „Leider nehmen die Corona-Infektionen gerade bei Ungeimpften dramatisch zu. Es gibt einen direkten Zusammenhang von niedrigen Impfquoten und hohen Infektionsraten. Lassen Sie sich daher bitte impfen. Nur Impfen hilft.“ Laut einer von ihm geposteten Grafik lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei Ungeimpften bei 1.469 und bei Geimpften bei nur 110. Doch dem zuständigen Bayerischen Landesamt für Gesundheit ist der Impfstatus bei den allermeisten Fällen gar nicht bekannt. In der Woche vor dem 24.11. wurden dort beispielsweise 81.782 „Fälle“ gemeldet. Vollständig geimpft 9.641, ungeimpft 14.652. Unbekannt 57.489. Das sind ca. 70 Prozent. Die Behörde zählte diese Zahl der Unbekannten einfach zu den Ungeimpften, und auf dieses Verhältnis bezog sich der bayerische Ministerpräsident. Wie soll man das nennen? Täuschung? Inkompetenz? Lüge? Sie tun es bis heute. Gleiche Praktiken findet man auch beim Hamburger Senat. Ich konnte nicht erkennen, wie das RKI in seinem Wochenbericht bezüglich derjenigen ohne bekannten Impfstatus vorging.
All diese skandalösen Vorgänge werden in einem Bericht in der WELT „Pandemie der Unwissenheit“, entlarvt, erschienen am 3.12. Meines Wissens gibt es keinerlei Standards, mit dem der Impfstatus erfasst wird. Es gibt keine verbindliche Dokumentation. Erst recht nicht in Kombination mit Patienten, die an Krankheiten erkranken, die im breiten Nebenwirkungsspektrum der neuartigen COVID-Impfstoffe liegen. Also bei einer Impfung, die immer noch lediglich bedingt zugelassen ist.
Man muss es sich einmal klarmachen: Die Krankenhäuser haben als COVID-Ausgleichszahlungen 15 Milliarden Euro erhalten. Für den Aufbau von Intensivkapazitäten 600 Millionen. Das Ergebnis ist Intensivbetten-Abbau und eine Vertretung der Intensivmedizin, die es im Rahmen der DIVI-Tagesberichte immer noch nicht geschafft hat, Alter, Geschlecht und Impfstatus der Intensivpatienten zu übermitteln. Sie bekommen es einfach nicht hin. Vielleicht sind die DIVI-Funktionäre zu sehr damit beschäftigt, in den Talkshows Panik zu verbreiten. Inzwischen musste die DIVI sogar von der Politik dazu beauftragt werden, wie die Welt schreibt:
„Am 13. November wurde die sogenannte „DIVI Intensiv-Register-Verordnung“ aktualisiert. Der Verband DIVI wird darin aufgefordert, künftig neben der Anzahl der Patienten unter anderem auch die Alterskohorten sowie den Impfstatus mitzuteilen, und zwar tagesaktuell. … Aber: Nichts ist passiert. Auf Anfrage erklärte die DIVI, es würde noch „ein paar wenige Wochen“ dauern. Und das RKI, das für die technische Umsetzung verantwortlich ist, erklärte: „Eine konkrete Frist zur Umsetzung der neuen Anforderungen (…) ist uns nicht bekannt.“ Der Prozess der Implementierung brauche „einige Zeit“. Einen genauen Zeitpunkt könne man nicht nennen.“
Angesichts der aktuellen Hetze gegen Ungeimpfte, zu der sich immer mehr Spitzenpersonal in diesem Land hinreißen lässt, fehlen mir die Worte für diesen Abgrund an Versagen. Die Fallhöhe wird immer größer.
Ein Nachtrag, 10.00 Uhr am 7.12.2021: Aus berufenem Mund erhielt ich eine Präzisierung des anfangs geschilderten Sachverhaltes: Die Regelung bzgl. der Corona-Sonderzahlung steht im neuen Infektionsschutzgesetz auf S. 11 im neuen § 21a KHG (unter Artikel 20e). Die Zahlungen werden nach einem Schlüssel ermittelt – z.B. aus Verweildauer, (ehem.) Leerstandspauschale –, der in jedem Krankenhaus anders ausfallen kann.
Diese Regelung gilt vom 1.11.21 bis zum 19.3.22 für jeden Corona-Patienten zusätzlich. Sie muss beantragt werden und ist wahrscheinlich ausgleichspflichtig. Es ist somit besonders lohnend für Häuser mit wenigen Fällen, Patienten, die keine Arbeit machen und normalerweise ambulant versorgt werden könnten, bei positivem Labortest ein paar Tage als COVID-Patienten stationär aufzunehmen.
Nachtrag 16 Uhr am 7.12.2021. Folgende Mail, die ich den Lesern nicht vorentalten will, erreichte mich heute:
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich arbeite als Berufsbetreuer und habe daher mit Heimen und Kliniken zu tun. Ich wundere mich seit Beginn der Pandemie darüber, dass eine Vervielfachung der COVID-Patienten auf Intensivstationen im IDVI-Register nicht sichtbar sind. Diese werden als eigene Graphik ausgewiesen, man sieht diese Wellen aber nicht in der Gesamtbelegung. Dazu folgende Geschichten aus meiner Berufspraxis.
1. Eine ältere Dame litt unter COPD, d.h. die Fähigkeit der Lunge Sauerstoff aufzunehmen wird immer schlechter. Es gibt keine Heilung, man kann den Prozess nur verzögern. Am Ende steht der Tod durch Ersticken. Nach einem akuten Schub wurde die Clientin in eine Klinik gebracht, nach einem Tag aber wieder entlassen. Das Telefonat mit dem Arzt verlief wie folgt: Arzt: Wir können ihr nicht mehr helfen. Wir haben sie zurück ins Heim entlassen, dort wird sie sterben. Sie ist doch noch negativ, oder? (Gemeint ist COVID). Ich: Ja. Arzt: Das ist gut. Wäre sie positiv, hätten wir sie wieder holen müssen. Das wäre nur eine Sterbeverlängeung gewesen, ist aber jetzt Vorschrift. Zusammengefasst: Es ist Usus lebensverlängende Maßnahmen zu machen aber keine sterbeverlängernden. Außer bei positivem COVID-test, selbst wenn die zum Tode führende Erkrankung eine COPD ist.
2. Bei anderen Erkältungskrankheiten müssen die Heime solange warten, bis ein schwerer Verlauf eintritt, bevor eine Einweisung ins Krankenhaus erfolgt. Macht Sinn, jemand mit Schnupfen und leichtem Husten gehört nicht ins Krankenhaus. Außer bei COVID. Hier müssen die Heime jeden mit noch so milden Symptomen ins Krankenhaus bringen.
3. Zwei ältere Damen kommen mit COVID und leichten Symptomen in eine große Universitätsklinik, auf Normalstation. Logisch, sie sind ja nicht schwer krank. Zwei Tage später kommen beide auf Intensiv. Vorsorglich! Die Syptome sind immer noch leicht. Offenbar kann man das abrechnen ohne große Begründung.
Und jetzt der Bogen zum DIVI: Wenn ich Patienten die keine Intensivversorgung brauchen auf Intensivstation legen kann, dann kann ich die gleichen Patieten auch jederzeit zurückverlegen wenn ich den Platz für echte Intensivfälle brauche. Solange ich Patienten die positiv auf COVID getestet sind in der Klinik habe, kann ich die Intensivstation gleichmäßig auslasten.
mit freundlichen Grüßen
XY
VonDr. med. Gunter Frankist soeben in der Achgut-Edition erschienen:Der Staatsvirus – Ein Arzt erklärt, wie die Vernunft im Lockdown starb. Er ist niedergelassener Allgemeinarzt in Heidelberg und Dozent an der Business School St. Gallen. Er ist Autor mehrerer erfolgreicher Bücher wie: Unternehmensressource Gesundheit, Lizenz zum Essen, Die Mañana-Kompetenz, Schlechte Medizin oder zuletzt Karotten lieben Butter. Er engagiert sich in Fachgesellschaften und publizistisch für eine Medizin, die abseits von Ideologien und Wissenschaftsmissbrauch das Wesentliche nicht aus den Augen verliert, den relevanten Nutzen für den Patienten.— Dr. Matthias Weisser Lackenschusterweg 2 82024 Taufkirchen Tel. 089/6126977 www.mweisser.50g.com
Es gibt Menschen, die weiter sind. Geistig weiterentwickelt. Deren Gedankenwelt sich eben nicht tagtäglich mit dem Hinderlichen, dem Ärgerlichen, dem Lästigen, dem Falschen beschäftigt, sondern die – wenn Sie wollen – eine höhere Stufe erklommen haben.
Bitte beachten Sie das Wort „erklommen“. Impliziert Anstrengung. Bemühung. Reflexion. Kontrolle. Wird eben nicht, wie die Mehrheit der Menschheit denkt, geschenkt. Solch ein beneidenswerter Mensch hat mir soeben eine mail geschickt. Außergewöhnlich. Denkrichtung eindeutig Zukunft, eben nicht die ewig störende, ärgerliche Vergangenheit…. lassen Sie mich den Text einfach wörtlich abschreiben:
„Habe gerade das große Privileg gehabt, eine Apherese-Behandlung machen zu dürfen. Es war für mich das wertvollste Geburtstagsgeschenk was ich bekommen konnte!
Ich bin so unglaublich glücklich und fühle mich so privilegiert, dass ich hier sein durfte. Ist das nicht super cool, dass mein Weg wieder nach Roth geführt hat?
Ich kann´s kaum fassen, dass ich noch dazu die erste Patientin bin, die die Behandlung gemacht hat. Und mein Mann die zweite. Ein Gentleman, hat mich vorgelassen.
Und ich weiß, dass es sich auf alle Fälle gelohnt hat, was da alles so raus kam…“ Was da alles raus kam? Ganz konkret: Hab´s mit eigenen Augen gesehen. Ziemlich trüber Unfug, schien mir. Wird soeben analysiert. Aber bleiben wir beim Thema: Eine ganz ungewöhnliche mail einer ungewöhnlichen Dame.
Wie ich weiß, polyglott so wie die ganze Familie, bekannte Buchautorin, weit gereist. Weit gereist offenbar auch in der Welt der Gedanken. Andere Menschen würden über die hohen Kosten einer Apherese sprechen, über den doch erheblichen Zeitaufwand (3 Stunden, dann noch An- und Abreise…) übers lästige In-die-Ader-gestochen werden, das langweilige Liegen…. usw.
Erkennen Sie Ihre eigenen Gedanken wieder?
Verstehen Sie jetzt, was ich unter „privilegiertem Denken“ verstehe? Eine völlig andere Gedankenwelt und damit eben auch eine völlig andere Lebenswirklichkeit. Denn, wie Sie inzwischen ganz genau wissen:
„The world is, what you think it is“ Oder aber, vielleicht noch treffender:
„Energy flows, where attention goes“ Und da lassen sich doch tatsächlich viele von Ihnen einsperren in die tägliche Welt der Panik, Angstmache, der Katastrophen-Meldungen, die sich dann mit auffälliger Regelmäßigkeit als schlichtweg falsch erweisen. Denken Sie nur an die Hunderte von aufregenden (!!!) Statistiken zum Thema Corona, die jeder von uns erschauernd genießen durfte….
Noch einmal zur Sache: APHERESE. Ursprünglich entwickelt als Lipid-Apherese. Aus dem Blut entfernt wurden extrem hohe Fettkonzentrationen (LDL-Cholesterin, Lipoprotein a). Das war der Beginn.
Heute, die modernste Form, beschäftigt sich mit auto-immun-Komplexen, wie sie nicht nur bei jeder auto-immun-Krankheit (MS, Rheuma etc.), sondern eben auch nach Kontakt mit Viren, hochmodern Corona, auftreten. Fast unvermeidlich.
Unvermeidlich? Oh nein, da sei Epigenetik vor: Nur bestimmte Menschen-Typen werden belastet, überwältigt von solchen auto-immun-Komplexen, die auch hinter schweren Covid-19-Verläufen stecken. Andere Mensch-Typen eben gerade nicht. Sie wissen genau, wovon ich hier spreche. Wenn Sie´s ganz handfest hören wollen: Es gibt
Deutsche Steuerzahler haben seit 2008 insgesamt 236 Milliarden Euro für die Bankenrettung bezahlt. Diese Zahl geht aus einer Mitteilung der Deutschen Bundesbank hervor. Trotz der stärker werdenden negativen Auswirkungen der Bad Banks auf die Staatsfinanzen geht die Bankenrettung auf Landesebene weiter. Weiterlesen
Der offensichtliche Beweis dafür, dass es sich bei der momentanen Zahlenlage um eine Pandemie, der vom Staat hinters Licht geführten Geimpften handelt ist einmal mehr erbracht worden. Corona-Cluster nach Tanz-Event trotz 2G-Plus Nach einem Tanz-Event in Münster hatte es nun trotz 2G-Plus Vorgabe einen Corona Ausbruch gegeben. Dabei kam es auch zu bereits drei […]
Aufgrund der in Österreich bereits beschlossenen Impfplicht, gerät das Land immer mehr in den Focus besorgter Wissenschaftler. Auch Deutschland wird da miteingeschlossen, weil es den österreichischen „Vorreitern“ nur knapp hinterherhoppelt. Regierungen sind „verrückt geworden“ Dr. Robert Malone, der ursprüngliche Erfinder der mRNA-Impfstofftechnologie, sagte kürzlich in einem Interview mit LifeSite, dass er glaubt, dass die […]
Landau – Nach dem montäglichen Zusammentreffen samt Spaziergang friedlicher Bürger traf die Polizei mit gleich drei Mannschaftswagen auf dem Rathausplatz ein. Und schritten zur Tat. Die meisten Spaziergänger waren bereits am Heimweg, der Rest hatte das Pech, dass sich die Beamten auf sie fokussierten. Die jungen Polizisten sind aus ihren Fahrzeugen ausgestiegen und hätten Ausweise […]
Wie viele Menschen mag es geben, die die Ungewissheiten des morgigen Tages gern gegen die vergleichsweise kleinen Qualen des gestrigen eintauschen würden? Alles für ein Leben in der Zeitschleife, in einer winzigen Zeitspanne der Gewissheit, sei sie auch noch so ereignislos? Ich meine damit nicht eine diffuse Sehnsucht nach einer vermeintlich „besseren Epoche“, an die man vielleicht nicht mal eine eigene Erinnerung hat, sondern die buchstäbliche und körperlich empfundene Abscheu vor einem Morgen, das man nicht selbst in der Hand hat und in das man wie von einem Fluss getragen und geschoben wird, der nie sein Meer findet.
Aufgeben, sich treiben lassen und hoffen, dass die Strudel einen nicht erfassen oder weiterschwimmen? Treibholz werden, das immer dichter sich verklemmt und dadurch eine nur fadenscheinige Tragfähigkeit erlangt und die wenigen freien Schwimmer zermalmt, die sich an die Ufer retten wollen? Hingerissen, mitgerissen, fortgerissen. Schon einmal war ich an einem solchen Punkt, das war im August, und auch die gegenwärtige Lage legt sich wie damals drückend auf meine Fähigkeit, zu beschreiben, was ich sehe und empfinde. Jede Berührung mit diesem malmenden Treibholzteppich bereitet mir fast körperliche Schmerzen. Doch alles Ausweichen und Verzögern hilft am Ende nicht. Es gilt, Tatsachen festzustellen.
Am 16.11. behauptete @TschenPe, in KW 45 seien von 3452 Neuinfektionen in #Hamburg 90 % auf Ungeimpfte zurückzuführen. Nun sind die Daten da: – 63,2 % Impfstatus unbekannt – 22,5 % Geimpfte – 14,3 % Ungeimpfte
Kritisches und Schönes: Politik, Natur, soziale Ungerechtigkeiten, Spirituelles, private Gedanken, Synästhesie, Fotografie, Tipps - eben von allem etwas. Wie in einer Zeitung. Nur etwas anders und eine nicht mainstreamkonforme Meinungsäußerung. Solange der Luxus einer eigenen Meinung noch nicht strafbar ist.