Tenderware weiß Humor und Erotik auf so unterhaltsame Art zu verbinden, dass sie allein deswegen schon eine meiner Lieblingsautorinnen im Voyager J/7 Fandom ist.
In Bride of Arachnia sitzen Janeway und Seven in der Captain Proton Holodeck Simulation fest, weil Janeway bei ihrem Vorhaben, Seven in der Kunst des Undercover Einsatzes zu unterrichten, nicht die technische Überlegenheit des Star Trek Universums bedacht hat, die sich immer dadurch bemerkbar macht, dass Defekte in den unpassendsten Momenten die Sicherheitsvorrichtungen außer Kraft setzen oder das Herausbeamen unmöglich machen. Die beiden sind also wohl oder übel gezwungen, in ihrer Rolle zu bleiben, um den nicht totzukriegenden Chaotica nicht misstrauisch zu machen. Vorhang auf für Arachnia und Miss Goodheart! Die Dialoge sind hysterisch komisch, und die Geschichte bietet eine perfekte Mischung aus Comedy und Erotik. Bitte beim Lesen nichts trinken, das könnte sich negativ auf die Gesundheit auswirken. (ST:VOY, J/7, BDSM, NC-17)
Sehr viel harmloser, wenn auch nicht weniger amüsant, ist das Malheur in dem sich die beiden Frauen in Rain wiederfinden, denn diesmal sind sie mitten in einem Gewitter auf einem fremden Planeten gestrandet. Kein Problem, sollte man meinen. Doch wie geht man als erfahrener Entdecker damit um, wenn man auf einmal im Regenwald über ein gigantisches Himmelbett stolpert? Herrliche Dialoge, erfrischende Comedy und eine schamlose Entschuldigung für eine erotische Begegnung unter Umständen, die dafür wie geschaffen scheinen. Die Story nimmt sich selber nicht ganz ernst, funktioniert aber erstaunlich gut. (ST:VOY, J/7, NC-17)
Mit The Borg With Five Fingers geht Tenderware dann noch einen Schritt weiter. Diesmal gibt sie auch noch eine Prise Horror in die bewährte Mischung, wobei ein verblüffend guter Plot herauskommt. Paris veranstaltet einen Videoabend mit alten Horrorfilmen, komplett mit authentischem Flair und zeitgenössischem Projektor, doch leider brennt der Film dank all dieser Authentizität durch, und Seven wird durch die Energieentladung bei der Reparatur bewusstlos. Als sie wieder zu sich kommt, bemerkt sie eine subtile Veränderung an sich. Sie hat die Kontrolle über ihre linke Hand verloren. Die Hand mit dem Borg-Implantat. Die Geschichte bleibt allein schon wegen der ungewöhnlichen Idee länger in Erinnerung. (ST:VOY, J/7, NC-17)
In Bride of Arachnia sitzen Janeway und Seven in der Captain Proton Holodeck Simulation fest, weil Janeway bei ihrem Vorhaben, Seven in der Kunst des Undercover Einsatzes zu unterrichten, nicht die technische Überlegenheit des Star Trek Universums bedacht hat, die sich immer dadurch bemerkbar macht, dass Defekte in den unpassendsten Momenten die Sicherheitsvorrichtungen außer Kraft setzen oder das Herausbeamen unmöglich machen. Die beiden sind also wohl oder übel gezwungen, in ihrer Rolle zu bleiben, um den nicht totzukriegenden Chaotica nicht misstrauisch zu machen. Vorhang auf für Arachnia und Miss Goodheart! Die Dialoge sind hysterisch komisch, und die Geschichte bietet eine perfekte Mischung aus Comedy und Erotik. Bitte beim Lesen nichts trinken, das könnte sich negativ auf die Gesundheit auswirken. (ST:VOY, J/7, BDSM, NC-17)
"You could try to inject a little more feeling into it, couldn't you?"
"I am," Seven protested evenly. "What I feel is that this is a frivolous human endeavor. Furthermore, Kathryn," she added with a scrutinizing gaze, "you look ridiculous in that attire."
"Well, if you're going to insult me," she retorted sardonically, reaching up to adjust her Queen Arachnia wig, "I want you to go back to calling me 'Captain'!"
Sehr viel harmloser, wenn auch nicht weniger amüsant, ist das Malheur in dem sich die beiden Frauen in Rain wiederfinden, denn diesmal sind sie mitten in einem Gewitter auf einem fremden Planeten gestrandet. Kein Problem, sollte man meinen. Doch wie geht man als erfahrener Entdecker damit um, wenn man auf einmal im Regenwald über ein gigantisches Himmelbett stolpert? Herrliche Dialoge, erfrischende Comedy und eine schamlose Entschuldigung für eine erotische Begegnung unter Umständen, die dafür wie geschaffen scheinen. Die Story nimmt sich selber nicht ganz ernst, funktioniert aber erstaunlich gut. (ST:VOY, J/7, NC-17)
"Is it safe?"
"It is a bed."
Mit The Borg With Five Fingers geht Tenderware dann noch einen Schritt weiter. Diesmal gibt sie auch noch eine Prise Horror in die bewährte Mischung, wobei ein verblüffend guter Plot herauskommt. Paris veranstaltet einen Videoabend mit alten Horrorfilmen, komplett mit authentischem Flair und zeitgenössischem Projektor, doch leider brennt der Film dank all dieser Authentizität durch, und Seven wird durch die Energieentladung bei der Reparatur bewusstlos. Als sie wieder zu sich kommt, bemerkt sie eine subtile Veränderung an sich. Sie hat die Kontrolle über ihre linke Hand verloren. Die Hand mit dem Borg-Implantat. Die Geschichte bleibt allein schon wegen der ungewöhnlichen Idee länger in Erinnerung. (ST:VOY, J/7, NC-17)
"Why are you laughing, Captain?" she asked in a hoarse whisper.
"Because it's funny," Janeway whispered back.