Ich hatte fest damit gerechnet, Kate nicht zu mögen. Wie so oft habe ich mich dabei gründlich geirrt. Hier sind ein paar Geschichten, in denen sie mir besonders gut gefallen hat.
In Spyke Ravens Fallen Angels trifft Detective Kate Lockley eine Frau in einer Bar. Diese Frau ist Darla (ehemaliger Vampir, zur Zeit Mensch) und Kate sieht ihre Meinung bestätigt, dass man als Polizistin nie die richtigen Leute kennen lernt. (AtS, Kate/Darla, NC-17)
Kein Femslash, kein Het. Nur Kate und das worüber sie nicht redet, was sie nicht denkt und was sie jede Nacht träumt: A Point Apart von Elizabeth. Schicht für Schicht kommt der Leser dem eigentlichen Problem immer näher und wird so von den heraufbeschworenen Bildern gefesselt, dass er genauso wenig wie Kate entkommen kann.
Zum Schluss noch die einzige Kate Story in Romanlänge, die mich bisher mitgerissen hat. Eigentlich ist The Way, Way Back eher eine Faith als eine Kate Story, aber das soll hier nicht weiter stören. In dieser Geschichte von Liz Estrada hat Kate sich in ihrem Eifer geirrt und auf unverzeihliche Weise ihre Stellung als Polizistin missbraucht, sie hat dafür gesorgt, dass zwei Unschuldige zum Tode verurteilt wurden. Jetzt hat sie nur noch zwei Möglichkeiten, das Fälschen der Beweismittel zu gestehen und für einen Korruptionsskandal zu sorgen, oder alles auf einen aberwitzigen Plan zu setzten, der Dämonen mit einer schicksalhaften Nähmaschine, Zeitreise, einen hohen Preis und die Hilfe einer wegen ihrer Verbrechen im Gefängnis sitzenden Jägerin beinhaltet. Der einzige Haken ist, dass die Jägerin auch mitspielen muss, denn für sie ist nichts weiter bei dem Abenteuer drin, als ein Held zu sein. Doch vielleicht ist gerade das ja genug.
Die Geschichte zeigt Faith in der Rolle der klassischen Heldenfigur, und wie jeder wahre Held wird sie nach einigen Versuchungen vor die schwerste Wahl gestellt. The Way, Way Back ist eine gut geschriebene, von der ersten bis zur letzten Seite geschlossene Faith/Kate Romanze und weit mehr als das. Die einzige Schwäche sind die teilweise exzessiven Dialoge. Ein Wort der Warnung, diese Geschichte geht konsequent mit dem gewählten Thema um, was soviel bedeutet, dass es nun Ansichtssache ist, ob das Ende ‘Happy’ ist oder nicht.
In Spyke Ravens Fallen Angels trifft Detective Kate Lockley eine Frau in einer Bar. Diese Frau ist Darla (ehemaliger Vampir, zur Zeit Mensch) und Kate sieht ihre Meinung bestätigt, dass man als Polizistin nie die richtigen Leute kennen lernt. (AtS, Kate/Darla, NC-17)
It's been a long time since Psychology 101 and like I said, psychoanalysis is highly over rated.
Kein Femslash, kein Het. Nur Kate und das worüber sie nicht redet, was sie nicht denkt und was sie jede Nacht träumt: A Point Apart von Elizabeth. Schicht für Schicht kommt der Leser dem eigentlichen Problem immer näher und wird so von den heraufbeschworenen Bildern gefesselt, dass er genauso wenig wie Kate entkommen kann.
She runs her index finger across her neck again, her fingers dipping into the dent of twin scars. They don't show, not really, but she knows they're there.
Zum Schluss noch die einzige Kate Story in Romanlänge, die mich bisher mitgerissen hat. Eigentlich ist The Way, Way Back eher eine Faith als eine Kate Story, aber das soll hier nicht weiter stören. In dieser Geschichte von Liz Estrada hat Kate sich in ihrem Eifer geirrt und auf unverzeihliche Weise ihre Stellung als Polizistin missbraucht, sie hat dafür gesorgt, dass zwei Unschuldige zum Tode verurteilt wurden. Jetzt hat sie nur noch zwei Möglichkeiten, das Fälschen der Beweismittel zu gestehen und für einen Korruptionsskandal zu sorgen, oder alles auf einen aberwitzigen Plan zu setzten, der Dämonen mit einer schicksalhaften Nähmaschine, Zeitreise, einen hohen Preis und die Hilfe einer wegen ihrer Verbrechen im Gefängnis sitzenden Jägerin beinhaltet. Der einzige Haken ist, dass die Jägerin auch mitspielen muss, denn für sie ist nichts weiter bei dem Abenteuer drin, als ein Held zu sein. Doch vielleicht ist gerade das ja genug.
Die Geschichte zeigt Faith in der Rolle der klassischen Heldenfigur, und wie jeder wahre Held wird sie nach einigen Versuchungen vor die schwerste Wahl gestellt. The Way, Way Back ist eine gut geschriebene, von der ersten bis zur letzten Seite geschlossene Faith/Kate Romanze und weit mehr als das. Die einzige Schwäche sind die teilweise exzessiven Dialoge. Ein Wort der Warnung, diese Geschichte geht konsequent mit dem gewählten Thema um, was soviel bedeutet, dass es nun Ansichtssache ist, ob das Ende ‘Happy’ ist oder nicht.
I'm the Slayer... one of them, anyway. I got nerves of steel and abs to match. I've been thumped on the head by destiny. I can do this. I can help this woman. I can be strong and good and true. I can do the right thing. Anybody who thinks different can kiss my ass.