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Karakal und Chupacabra erholen sich

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Karakal und Chupacabra erholen sich

Unsere Haustiere: Karakal und Chupacabra. Seit Stunden schon auf den Beinen. Der Karakal hat eine Nachtlampe von der Fensterbank geschmissen. Dann meinem Mann die Eier gezeigt, damit er sich wieder besser fühlt. Was hat er sich gefreut. Noch im Schlaf, so kurz vorm Aufwachen.
M.: Ich fühle mich sexuell belästigt. Und verstört. Und traumatisiert. So kann es nicht weiter gehen, Linda. Lass uns ihn aussetzen. Wir bringen ihn zum Tierheim. Ich werfe eine Salami hoch. Er klettert einfach über den Zaun. Wie niedrig ist der Zaun? Zwei, drei Meter? Das schafft er locker. Und wir rennen weg.
L.: Das Tor wird videoüberwacht. Sie kennen uns.
M.: Wir besorgen uns Masken. Wir verkleiden uns. Nudisten mit Sombreros? Perverse in Latexanzügen mit Knebeln. Warum lachst du?
L.: Ich habe es mir bildlich vorgestellt. Ich werde gleich weinen.
Also: Schaltet den Fernseher an. Lokale Nachrichten.
Wir verwerfen unsere Pläne. Wir lernen mühevoll seit vielen Jahren, uns zu überwinden und die Wahrheit auszusprechen. Das wird unsere Blecherne Hochzeit sein. Ich habe genug Kuchenbleche. Ich werde auf die Rosenhochzeit warten. Und, Dank dem Himmel, besitzen wir keine Waffen.
Ich wünsche mir, wir fänden endlich zur Normalität zurück.
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Der Mann will Sex. Drei Ausreden, um ihn fernzuhalten und doch nicht zu verletzen:
1. Ich lege meine dritten Zähne in den Behälter mit Wasser und falle gleich auf die Knie.
2. Beweg dich nicht. Ich bügle schnell die Schnürsenkel.
3. Warte. Ich reite das Einhorn aus, dann widme ich mich dir.
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L.: Welche Ausreden fallen dir spontan ein?
M.: Was denn für Ausreden? Man zieht sich aus und besorgt‘s der Frau.
L.: Sehr nobel.
M.: So bin ich.
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41 ist Mike geworden. Jedes Jahr verspricht er mir, solide zu werden. Jedes Jahr glaube ich ihm nicht – und werde nie enttäuscht. Meine Kinder vergöttern ihn. Ich mag ihn. Ich behalte ihn. Wer sonst würde ihn aushalten können?
Alles Gute zum Geburtstag, Blödmann!
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Ich bin eine kleine gemeine Frau. Wenn mein Mann geil ist und ich keinen Bock auf Sex habe, hole ich ihm einen runter oder blase ihm einen. Höchstens drei Minuten? Wenn mein Mann mich leckt… und leckt… und… Irgendwann bin ich so geil, dass ich ihn in mir drin haben will.
Ist das [emotional gesehen] der Unterschied zwischen Cunnilingus und Fellatio? Das ist [meiner Erfahrung nach] der Unterschied zwischen Mann und Frau. Glaube ich. Der einzige Unterschied? Wir sind gleich. Wir gleichen uns aus :)
Noch ein Tag, dann ist Schluss mit Hingabe, Demut und Gehorsamkeit. Dann biete ich ihn zum Symbolpreis auf einem Online-Flohmarkt an.
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Das Verständnis in einer Ehe
1000 und 1 zweifelhaftes Kompliment
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Nate ist aus der Judäischen Wüste wieder zurück. Hat mir drei Rosen von Jericho geschenkt. Haben stundenlang über Gott und die Welt geredet.
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Dylan ist aus Glasgow wieder zurück. Haben gestern trainiert. Weiß jetzt, was E-Stim und Harnröhrenstimulation sind. Interessiert?
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Unsere Rufnummer ist nicht verfügbar. Belästige Dennis. Zehen depiliert. Brüste rasiert. Creme einmassiert. Haar onduliert. Was gibt’s da zu wiehern?
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Führe seit Stunden geistreiche Gespräche. Mit mir. Was wirst Du Dich wundern, wenn Du wach bist.
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Die Spiegel in meinem Schlafzimmer sind zu klein. Warum habe ich am Gleitgel geschnüffelt?
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Ich bin genial. Genial daneben. Ich werde Mikroblogger.
Er ist seit Tagen in Berlin. Heute mag ich ihn sehr. Und muss allein schlafen. Verdammt!
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1000 und 1 Grund, warum ich M.H. liebe
It is possible that I’m falling for him.
In zehn Tagen hat er Geburtstag. Bis dahin schlucke ich alles… hinunter. Hingebungsvoll, demütig, gehorsam. Bin ich keine großartige Ehefrau?


4L’amore è paziente, è benevolo; l’amore non invidia; l’amore non si vanta, non si gonfia, 5non si comporta in modo sconveniente, non cerca il proprio interesse, non s’inasprisce, non addebita il male, 6non gode dell’ingiustizia, ma gioisce con la verità; 7soffre ogni cosa, crede ogni cosa, spera ogni cosa, sopporta ogni cosa.
8L’amore non verrà mai meno. Le profezie verranno abolite; le lingue cesseranno; e la conoscenza verrà abolita; 9poiché noi conosciamo in parte, e in parte profetizziamo; 10ma quando la perfezione sarà venuta, quello che è solo in parte, sarà abolito.
11Quando ero bambino, parlavo da bambino, pensavo da bambino, ragionavo da bambino; ma quando sono diventato uomo, ho smesso le cose da bambino. 12Poiché ora vediamo come in uno specchio, in modo oscuro; ma allora vedremo faccia a faccia; ora conosco in parte; ma allora conoscerò pienamente, come anche sono stato perfettamente conosciuto.
13Ora dunque queste tre cose durano: fede, speranza, amore; ma la più grande di esse è l’amore.
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Prima lettera ai Corinzi, 13.1-13
5quando si avrà paura delle alture e degli spauracchi della strada; quando fiorirà il mandorlo e la locusta si trascinerà a stento e il cappero non avrà più effetto, poiché l’uomo se ne va nella dimora eterna e i piagnoni si aggirano per la strada; 6prima che si rompa il cordone d’argento e la lucerna d’oro s’infranga e si rompa l’anfora alla fonte e la carrucola cada nel pozzo 7e ritorni la polvere alla terra, com’era prima, e lo spirito torni a Dio che lo ha dato. 8Vanità delle vanità, dice Qoèlet, e tutto è vanità.
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Qoèlet 12,5-8
vielen Dank für Eure Worte. Ihr seid nett. I really appreciate it. Bless yourselves.
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Leihe mir bitte jemand einen Panzer aus. Ich bräuchte dringend einen Panzer.
Ich wollte noch fragen, wie diese mobilen Raketenabwehrsysteme heißen, mit denen der israelische Aggressor die Raketen abschießt, die von den friedlichen Nachbarn zur Bekundung der Toleranz und Nächstenliebe an seine kriegstreibende Zivilbevölkerung gesandt werden?
Iron Dome, sagt Dylan. Aber man fange damit die Raketen ab. Die Welt könne man damit nicht verbessern. Nicht in meinem Sinne. Schade. Ich habe solch eine bilderreiche Gewaltfantasie ausgearbeitet. Dann eben nicht. Ich verprügle einfach ein paar Ex-Militärs und gehe nach Hause. Michael bäckt heute Abend Plätzchen.
Ein schönes Wochenende. Übertreibt’s nicht mit den Kakteen.
Der Montag war schön. Der Dienstag war schön. Es bricht dir als Mutter oder Vater das Herz, wenn du mit fünf verheulten Kindern skypst, die gemeinsam als eine einzige Stimme schluchzen: „Neve ist tot.“ Die Nacht zum Mittwoch war lang. Wir sind wieder zu Hause.
Es wird alles gut. Es gibt nichts, was wir nicht überwinden können, solange wir zusammen sind, solange wir uns haben.
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L.: Mischa, du bist einzigartig. Ist dir das klar? Vor einem Jahr hast du die kürzeste Geschäftsreise ever unternommen, jetzt den kürzesten Urlaub ever gehabt.
M.: Meinst du die Geschäftsreise, bei der ich in Singapur landete und Joel sah, der auf mich zuging und sagte: „Deine Familie ist am Leben. Mach dir keine Sorgen. Deine Kinder sind bei deinen Eltern. Deine Frau ist auf der Feuerwehrwache.“? Diese Geschäftsreise? Das ist nicht witzig. Immer noch nicht. Ich missbillige diesen Galgenhumor.
Irgendwie ist es doch witzig. Auf eine ganz makabre Art und Weise.
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Ich schwöre feierlich, ich werde mich ändern. Gleich nach Florenz. Ich werde meinen Mann nicht an öffentlichen Plätzen verführen. Ich werde ihn nicht oral beglücken. Ich werde nicht seinen Samen schlucken, weil ich verrückt nach ihm bin. Nach seinem Geruch. Nach seinem Geschmack. Nach seinen Küssen und Liebkosungen. Aber er hat unerträglich scharf ausgesehen. Und ich bin geil geworden. Ich bin ein unschuldiges Opfer. Warum nennt er mich Hexe?
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L.: Mike! Geh voran. Ich verstecke mich hinter deinem Rücken. Meine Ohren nehmen gerade eine anständige Farbe an. Grinse nicht. Iss eine Zitrone, du strahlst.



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Was war das für eine schöne Zeit, als ich ein halbes Jahr keine Nachrichten gelesen und nur für meinen Mann und dessen Kinder gelebt habe. Die Welt war fast in Ordnung, obwohl wir bei den Schwiegereltern gewohnt haben.
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Übrigens sind wir Rabeneltern. Wir fliegen nach Florenz. Fräulein Fettel beaufsichtigt die Horrorbrigade. Sie wird unsere reinen, unschuldigen Engel doch nicht etwa indoktrinieren? Das traue ich ihr auch zu. Sie ist eine Funktionärin der SNP, plädiert für die Unabhängigkeit des Landes und kotzt mir aus Prinzip in die Schuhe.
Die kleinen Monster haben eine neue Freundin kennen gelernt, die Lilas heißt. Ich, Nate, Muhammad und Lilas‘ Vater haben die Armada aus Papier nachgebaut und bemalt. Wir haben mehr Spaß daran gehabt als die Kinder. Jetzt kaufe ich einen Kaktus und fahre nach Hause.
Lautes Stöhnen und heftige Muskelkontraktionen wünscht euch Alvaro de Bazán, Marqués de Santa Cruz.
Ciao, tschüss, bye-bye. Seid nett zu Kakteen. Und auch gut zu Vögeln.
Erschieße mich bitte jemand.

Das Kätzchen dürfen sie behalten. Die Anzeige bleibt unverändert.
Ja, Lucie sind die Eier gewachsen. Die Enttäuschung ist klein ;D Michael hat vorgeschlagen, ihn in Tutanchamun, Assurbanipal oder Nebukadnezar umzubenennen.
L.: Benenne du dich in Tutanchamun, Assurbanipal oder Nebukadnezar um.
M.: Das sind schöne Namen. Nicht jüdisch genug für meinen Geschmack.
L.: Nebukadnezar ist im Tanach erwähnt.
M.: Trotzdem war er ein babylonischer Tyrann, kein Judäer.
L.: Du glaubst an gar nichts, schon vergessen?
M.: Das ist eine Lüge. Ich glaube z.B. an deine…
L.: Nein! Sprich das Wort nicht aus.
M.: Heuchlerin! Unterstelle mir nichts gefälligst.
Ich hoffe, der Winzling ist jetzt sicherer. Kreuzt die Finger.
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Ich gebe zu, dass Michael am dritten Tag nach der Geburt behauptet hat, Lucie sei Lucien. Ich habe ihn ausgelacht. Dafür werde ich büßen.
M.: Das Kätzchen mit dem weißen Bauch ist übrigens männlich.
L.: Nein, das ist ein Weibchen.
M.: Nein, das ist ein Männchen. So etwas habe ich auch. Ich zeige es dir gerne.
L.: Ich verzichte. Ich habe schon alles gesehen. Du hattest mir sogar mal ein Bild geschickt, kurz bevor du um vier Uhr nachts zu Hause erschienst, nach Whisky und Zigarren riechend, mir zwischen die Beine fasstest und deinen Pokergewinn für Sex anbotst.
M.: Hm. Das Spiel war super. Was habe ich abkassiert. Du hast mich zum Teufel gejagt. Das war unhöflich. Das hat mich gekränkt. Hast du das Bild behalten?
L.: Natürlich. Ich lasse es mir im September tätowieren, gleich neben dem Löwen Judas.
M.: Ich fühle mich geehrt. Ich bin sprachlos.
L.: Aha. Scher dich doch zum Teufel.
Ich ziehe mich gleich aus und schlafe auf der Veranda. Süße Träume! Spannen ist erlaubt!
7Ask, and it shall be given you; seek, and ye shall find; knock, and it shall be opened unto you: 8For every one that asketh receiveth; and he that seeketh findeth; and to him that knocketh it shall be opened.
Die letzte Woche war übel. Grausam für mich sowohl seelisch als auch persönlich. Ich wurde angefeindet. Ich wurde bedroht. Ich wurde verleumdet. Donna wurden ihre Kinder gestohlen.
Ich hadere mit meinem Gott. Doch gibt er mich nicht auf. Heute habe ich gestrahlt. In zwei Monaten, so hoffe ich, werde ich darüber berichten können.