Die Regierung Scholz gleicht immer mehr und
mehr der in den letzten Tagen der DDR. In der
DDR wurden in den Nachrichten Planübererfüll-
ungen gemeldet, aber in den Verkaufsstellen blie-
ben die Regale leer. Ähnlich scheint es sich mit
den gefüllten Gastanks in der Bunten Republik
zu handeln. Da wird verkündet, die Speicher
seien zu 100 Prozent voll, oder „gut gefüllt“ und
das “ Putins Pläne nicht aufgehen werden“:
Gleichzeitig aber wird die Bevölkerung wieder
und wieder aufgerufen Energie und Gas zu spa-
ren. Plötzlich heißt es dann, dass die Gasversorg-
ung nur sichergestellt sei, wenn die Bevölkerung
kontinuierlich 15 Prozent Energie einspare. Und
immer öfter enden die Siegesmeldungen über
volle Gasspeicher in den buntdeutschen Staats-
medien mit dem Zusatz „für diesen Winter“.
Allem Klimawandel zum Trotz „müsse das Wet-
ter mitspielen“ und es dürfe „kein langer, kalter
Winter“ kommen.
Sicherlich wissen die da oben auch nicht, was
nach dem Winter kommt und ob sie denn die
Bevölkerung ab Mai 2023 noch versorgen kön-
nen. Es ist ja ein historisches Ereignis in der
Geschichte der Bundesrepublik, dass zum ers-
ten Mal Politiker für ihre eigene Politik über-
haupt so etwas wie Verantwortung überneh-
men müssen, wenn auch nur gezwungener
Maßen.
Immer kleinlauter wird da die Staatspresse,
wo es um mögliche Blackouts in der Strom-
versorgung und um Zwangsabschaltungen
geht.
Trotzdem wird die Fassade der Potemkinschen
Dörfer, die man rund um die Energiemärkte er-
richtet mühsam aufrecht erhalten. Hier ist der
neueste Schrei in der Staatspresse, dass die
drei LNG-Tanker „Neptune“, „Esperanza“ und
„Gannet“ nunmehr „Deutschland vor dem Gas-
Notstand bewahren“ sollen. Dementsprechend
wurde im Staatsfernsehen der Ersten Reihe das
Einlaufen der „Esperanza“ sogleich gefeiert.
Auffallend am Gejubel, dass keinerlei Information
darüber gebracht, wie viele Haushalte wie lange
mit einer einzigen Tankerladung mit Gas belie-
fert werden könnte. Dem „Handelsblatt“ kann
man entnehmen, dass etwa 30 solcher Tanker
2,7 Millionen Haushalte mit Gas versorgen kön-
nen. Also könnte die „Esperanza“, deren Einlaufen
im Staatfernsehen so bejubelt, gerade einmal rund
90.000 Haushalte in Deutschland ein Jahr lang
versorgen. Also die gesamte buntdeutsche Tanker-
flotte 270.000 Haushalte! Dazu geht von dem Gas
noch ein erheblicher Anteil an die Industrie und
zur Verstromung ab. Da braucht man wohl keinen
Taschenrechner, um sich auszurechnen, warum
man im Bundestag allmählich in Panik gerät.
Selbst, wenn alle drei Tanker einmal im Monat
in Deutschland anlanden, können sie nur 3,2 Mil-
lionen Haushalte in Deutschland versorgt werden,
und selbst dies nur theoretisch auf dem Papier!
Die LNG-Tanker sind die Trojanischen Pferde,
die der grüne Wirtschaftsminister Robert Habeck
in deutsche Häfen schleppen ließ. Mit ihrer Hilfe
bestimmen nun die Herren in den USA ihren Sa-
trapen die Preise und Zuteilungen, nun, nachdem
die russischen Pipelines gesprengt und Russland
als lästige Konkurrenz ausgefallen. Auch für Katar
wird der Tanker zum Trojanischen Pferd um Ein-
fluß auf Deutschland zu nehmen und Dank der
Bemühungen Habecks benötigte Katar hierfür
nicht einmal Bestechungsgelder. Nur mussten
beide Seiten hier US-Konzerne als Zwischen-
händler kassieren. So sichern sich die USA den
Einfluß, bestimmen die Preise und selbst das
Gas aus Katar wird uns durch die USA quasi
zugeteilt!
So sieht es also auch, wenn sich die „Fachkräfte“
und „Experten“ aus dem Bundestag von „ausländ-
ischen Rohstofflieferungen unabhängig“ machen!
In der gleichen Art und Weise läuft es im Bundes-
tag ab, wenn man sich, mit Blick auf China, von
„ausländischen Lieferketten unabhängig“ macht.
In “ erneuerbare Energien“ wird nicht etwa in
Deutschland investiert und Arbeitsplätze gesich-
ert und geschaffen, sondern von der Ukraine bis
Namibia ausschließlich im Ausland. Das schafft
nicht nur neue Abhängigkeiten, sondern auch
lange Lieferwege und damit dauerhaft ansteig-
ende Energie – und Rohstoffpreise, die bestens
dazu angetan auch noch den Rest der Bürger
und der Wirtschaft in Deutschland in den Ruin
zu treiben. Im Bundestag handelt man wie ein
Haufen Drogensüchtiger, die überraschend
ihren Dealer verloren und ohne zum Nach-
denken fähig, sich sofort in die Hände des
nächsten Dealers begeben, der dafür einen
gehörigen Aufpreis abkassiert.
So bummeln schon an die 30 LNG-Tanker vor
den europäischen Küsten herum, um so die
Gaspreise in die Höhe zu treiben. Die Dealer
halten also ihren Stoff zurück und die Süchti-
gen aus dem Bundestag werden sich selbst
durch kriminelles Handeln, die dazu nötigen
deutschen Steuergelder beschaffen. Der Bür-
ger in Deutschland kommt sich ohnehin wie
das Opfer eines Wohnungseinbruchs vor, bei
dem der Staat ihm das Haus leerräumt. Und
gerade erst wurde in der EU die Beschaffungs-
kriminalität für den Dealer aus Katar für alle
sichtbar!
Das man im Bundestag, Bundesregierung und
Kanzleramt sichtlich keinerlei Interesse an der
Aufklärung der Sprengstoffanschläge auf die
Pipelines Nordstream 1 und Nordstream 2
hat, bestätigt, dass der Anschlag eher nicht
von Russland verübt worden, zumal sich in
diesem Fall die Politiker und die ihnen hörige
Staatspresse nicht die Gelegenheit entgehen
ließen gegen Russland medial aktiv zu wer-
den. Wäre hier tatsächlich Russland der aus-
gemachte Schuldige, dann hätten Staatsfunk –
und Presse darüber häufiger berichtet als über
den Mord an Walter Lübcke, den Anschlägen
von Halle und Hanau sowie den Razzien gegen
Reichsbürger und Rechte zusammen! So verrät
ihr diesbezügliches Schweigen mehr als 1.000
Zeitungsberichte! Sichtlich gehörten die An-
schläge auf die Pipelines zum großen Master-
plan um Deutschland von russischen Öl – und
Gasimporten „unabhängig“ zu machen.
Aber zur weiteren Aufrechterhaltung der Fassade
der Potemkinschen Dörfer gehört eben auch das
ständige Behaupten, dass Wladimir Putin an al-
lem Schuld sei. Schon ein einziger langandauern-
der kalter Winter könnte schnell auch die letzte
aller dieser Fassaden zu Brennholz verheizen!