Ausspionierte Satrapen glauben immer noch an ein Irrtum

Wie schon unter dem Präsidenten Barack Obama,
der die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel
ausspionieren ließ, so spionieren die USA munter
weiter in Deutschland herum. So geht aus geleak-
ten Dokumenten hervor, dass der Verteidigungs-
minister Boris Pistorius ausspioniert worden ist.
Das muss für die amerikanisierten Pawlowschen
Hunde aus dem Bundestag, die auf jeden Reiz aus
Washington hin sofort reagieren, ein heftiger Re-
flex gewesen sein.
Da haben die USA Jahre lang vor den bösen Chi-
nesen gewarnt, dass dieselben angeblich mittelst
chinesischer Elektronik andere ausspionieren, so
dass die Deutschen komplett auf Technik made in
China verzichtet, nur um dann die Kommunika-
tionstechnik überall einzubauen, die nun die US-
Amerikaner bestens abhören können!
Sichtlich halten die USA dumme Menschen als
Verbündete ebenso, wenn nicht gar weitaus ge-
fährlicher als echte Feinde. Und schließlich woll-
ten die USA ganz sicher gehen, das dass, was in
Bundestag und Bundesregierung sitzt auch ganz
genau die Befehle für ihr Verhalten gegenüber
Russland und China befolgen. Das macht man
dort zum Nachteil für das eigene Land, aber es
verschafft ihrem Satrapentum keinerlei Vorteile!
Erst sprengt man ihnen die Versorgungspipe-
lines Nordstream 1 & 2 und nun spioniert man
sie ganz offen aus. Wer solche Verbündete hat,
braucht wahrlich keine Feinde!
Vielleicht beginnt man in Bundesregierung und
Bundestag nun endlich zu begreifen, dass man
entbehrlich geworden ist! Es ist nicht Deutsch-
land, das im Militärbereich führend ist, sondern
die USA bauen vor ihrer Nase gerade den Nach-
barn Polen zur stärksten Militärmacht in Europa
aus! Daneben hat die Regierung aus Deutschland
sich selbst mit der völligen Abkoppelung von Russ-
land und China das einzig noch mögliche Gegen-
gewicht genommen, und sich gänzlich zum tota-
len Vasallen der USA gemacht. Nichts drückt die-
ses besser aus als der Umstand, dass selbst bei
ihren Verträgen mit Saudi Arabien und Katar
noch die USA als Zwischenhändler fungieren!
Man hat sich von einer Abhängigkeit direkt in
eine andere begeben, die noch schlimmer ist,
weil man sich gleichzeitig sämtlicher Alterna-
tiven beraubt!
Mit der Abhöraktion, in der die USA ein Gespräch
des Bundesverteidigungsministersmit den Chine-
sen belauscht, wollten Erstere sicherstellen, dass
die buntdeutschen Pawlowschen Hunde auch
schön in die richtige Richtung bellen.
In der buntdeutschen Politik, wo zu handeln
ohnehin nicht ihr Ding ist, gibt man sich der-
weil der trügerischen Illusion hin, dass die ge-
leakten Dokumente nicht echt sein könnten.
In der buntdeutschen Staatspresse redet man
sich derweil die Handlungsunfähigkeit der Bun-
desregierung so schön: ,, Doch in Berlin will
man den Fall erst mal nicht zu hoch hängen –
auch mit Rücksicht auf die Tatsache, dass die
deutschen Dienste auf einen Austausch mit
den amerikanischen Partnern angewiesen
sind“.
Auch darin hat man sich inzwischen vollstän-
dig von den USA abhängig gemacht, weil man
Verfassungsschutz und andere Nachrichten-
diensten der eigenen Unfähigkeit weitgehend
angepasst, so das auch die außer dem obligator-
ischen „Kampf gegen Rechts“ gar nichts mehr
können. So gut wie jede Information über das
Treiben von Islamisten in Deutschland stammt
inzwischen von ausländischen Geheimdiensten!
Auch in der Bundeswehr, wo man 2022 gar nicht
schnell genug mit dem „Sondervermögen“ neue
Kampfflugzeuge aus den USA ordern konnte,
setzt sich diese Abhängigkeit munter fort.
Diese Abhängigkeiten bekommen wir jeden
Abend im TV zu sehen, wo fast jedes Produkt,
ganz wie in den USA, von Schwarzen bewor-
ben wird. Und es ist nicht auszudenken, dass
man aus den USA auch nur das aller Geringste
aus dem völligen Bud Light-Desaster etwas
gelernt und trotzdem weiter, das von den USA
verordnete Woke , auch in Deutschland durch-
zusetzen gedenkt!
Auf der buntdeutschen Regierungstitanic will
man weiterhin glauben, dass der Untergang
nur ein vorrübergehendes Tief sei!

Die sich mit der Kartoffelkanone selbst erschoß

Weiße und „Almans“ sind qua Hautfarbe „Kartoffeln“ –
also per se Menschenfeinde – die bestenfalls durch
„harte Arbeit“ ihren Status zur „Süßkartoffel“
verbessern können. Brought to you by BPB„.
Judith Sevinç Basad

Der Germanistin und Philosophin Judith Sevinç
Basad nutzt ihren türkischen Migrationshinter –
grund schamlos aus um ihren latenten Rassismus
gegenüber allen weißen Deutschen zu frönen.
So war sie natürlich ganz vorne mit dabei als es
darum ging alle Deutschen als Kartoffeln zu be –
zeichnen. So twitterte sie munter dementsprech –
end drauf los: ,, Weiße und „Almans“ sind qua
Hautfarbe „Kartoffeln“ – also per se Menschen –
feinde – die bestenfalls durch „harte Arbeit“
ihren Status zur „Süßkartoffel“ verbessern kön –
nen. Brought to you by BPB„.
Gerade veröffentlichte Judith Sevinç Basad ein
Buches mit dem vielsagendem Titel „Schäm dich!“
Ausgerechnet darin regt sich die Autorin künstlich
darüber auf, ob sie nun, weil sie weiß und dunkel –
blond aber mit türkischem Migrationshintergrund,
so nun über Rassismus und Diskriminierung reden
dürfe.
Wobei, wenn sie den Begriff Rassismus halbwegs
verstanden hätte, wüsste, dass es eben nicht nur
weiße Rassisten gibt, und es damit ebenfalls dis –
kriminierend ist ausschließlich Weiße Rassismus
zu unterstellen. Aber dies stört in Deutschland,
die Rassisten mit Migrationshintergrund wenig.
Und natürlich redet die Autorin, trotz ihrer Frage
natürlich darüber, eben auch, weil diese Klientel
mit Migrationshintergrund für gewöhnlich kein
anderes Thema hat außer den vermeintlichen
Rassismus der anderen und ihre eigene angeb –
liche Diskriminierung! ,, Sie tut es einfach. Ihr
Buch, das den Untertitel „Wie Ideologinnen und
Ideologen bestimmen, was gut und böse ist“ trägt,
ist eine wütende und polemische Abrechnung mit
den sogenannten Woken, den „Aufgewachten“, mit
jenen Menschen also, die sich antirassistisch und
queerfeministisch engagieren und vorgeben, so
Basad, was gerecht und ungerecht sei. Oder um
es mal in dem Tenor des Buches zu formulieren:
die es damit übertreiben„ so die Fachzeitschrift
für die Beleidigung aller Deutschen, die ,,taz„.
Eigentlich verwendet Judith Sevinç Basad, ohne
es selbst überhaupt zu merken, dabei selbst den
Sprachgebrauch der „Rechten“ : ,,Man darf ja
nicht darüber sprechen„. Sie tut so als ob es
ihr denn irgendwer verboten habe, ihren fem –
ministisch, rassistischen Bullshit von sich zu
geben. ,, Basads Stoßrichtung kommt nicht von
ungefähr. Als Mitbegründerin der Initiative Li –
beraler Feminismus, der Frauen als leistungs –
willige und fähige Individuen definiert, hält sie
nicht viel von einem Opferstatus, ob als Frau
oder als Migrantin. Sie wehrt sich gegen Sprech –
verbote und -vorgaben und will sich nicht von den
„Social-Justice-Warriors“ (den Gerechtigkeits –
kämpfer:innen) zurechtweisen lassen„ versucht
sich die ,,taz„ ihr Machwerk zu erklären. Alleine
schon der ständige Hinweis auf ihrem ,,türkischen
Migrationshintergrund„ ist das reine Suhlen in
der Opferrolle, und nichts anderes!
Die Judith Sevinç Basad will anders sein, aber hin –
ter der Maske des Anderssein, verbirgt sich sodann
auch nur derselbe Bullshit, den diese Clique unent –
wegt zum Thema „Rassismus“ von sich gibt.
Judith Sevinç Basad ,, wehrt sich gegen Denk- und
Sprachverbote und gegen eine intellektuelle Elite
mit Wahrheitsanspruch„ bescheinigt ihr der SWR.
Dabei ist es kein „wehren“, sondern eher ein Dazu –
gehörenwollen zu dieser Clique! Ihr sofortiges regel –
rechtes Einschleimen in der Kartoffel-Kampagne ist
Beweis genug!
In der Ersten Reihe, beim SWR, erklärt man sich den
Inhalt ihres „Schäm dich!“-Buches so: ,, Wenn man
sich die Welt richtig einteilt, ist alles ganz einfach.
Die MeToo-Bewegung ist gut, alte weiße Männer
sind böse. Gendern ist gut, irritiert sein ist böse.
Sich für die koloniale Vergangenheit seines Volkes
schämen, ist gut und richtig. Differenzierungen sind
eher unerwünscht. Das ist in etwa die Bestandsauf –
nahme der jungen Journalistin und Bloggerin Judith
Sevinç Basad. In ihrem gerade erschienenen Buch
„Schäm dich!“ setzt sie sich mit selbsternannten
Ideologinnen und Ideologen auseinander, die von
sich glauben, sie seien im Besitz der wirklichen
Wahrheit „.
Judith Sevinç Basad ist sichtlich innerlich das weiße
blonde Kleinkind, dass die farbigen Kinder nicht mit –
spielen lassen. Und sie wäre doch so gerne bei diesem
Ringelpiez mit Anfassen mit dabei! Da steht sie nun
nun greinend im Sandkasten des Feminismus SOWIE
Rassismus – und Diskriminierungbekämpfung, mit
ihrer Schippe und leeren Eimer, während die People
of Color eine Sandburg nach der anderen bauen, und
sich über die braune Hundekacke im weißen Sand be –
schweren.
Da kam ihr die Idee zum Buch. Selbst schon die ,,Sa –
lonkolumnisten„ bescheinigten: ,, Bücher, in denen
Autoren den Großteil ihrer Leser als Rassisten be –
schimpfen finden reißenden Absatz „.
Und endlich hat sie Erfolg und wird nun endlich als
Opfer wahrgenommen. Dazu der WDR, – sichtlich
hat man in der Ersten Reihe einen Narren gefressen -,
dann: ,,Judith Sevinç Basad, Bloggerin und Journa –
listin, setzt sich in ihrem gerade erschienenen Buch
„Schäm Dich!“ mit selbsternannten Ideolog*innen
auseinander. Sie stemmt sich gegen Denkverbote
und Meinungsmache – und muss dafür viel Hass
und Häme im Netz einstecken„. Endlich darf sie,
wenn auch nicht als Opfer von Rassismus, so doch
nun wenigsten als Opfer von Hass im Netz.
Selbstredend feiert man auch im WDR ihr Buch:
,, Judith Sevinç Basad fragt: Verhindern die „Privi –
legierten“ wirklich den sozialen Aufstieg von Migran –
tenkindern? Kann nur eine Frau wissen, wie man
Politik für Frauen macht? Sorgt das Verbieten des
generischen Maskulinums in der Sprache für mehr
Geschlechtergerechtigkeit? Und ist es im Kampf
gegen Rassismus mit der Entmachtung des „alten
weißen Mannes“ getan? „.
Nein, natürlich muss auch die weiße Frau, wenn
sie nicht gleich volle Bereitschaft erkennen lässt,
sich mit einem Migranten zu paaren, vollständig
im zukünftig bunten Deutschland aus allen Eliten
entfernt werden. Es sei denn, sie kann so einen
,,türkischen Migrationshintergrund„ nachwei –
sen. Führen wird doch am besten auch gleich
noch den Ahnenpass wieder ein und schließen
jeden Weißen, der nicht mindestens 300 Jahre
nachweisen kann, dass seine Vorfahren als Skla –
ven nach Europa kamen, von allen Ämtern aus.
Der Salonkolumnist Stephan Laurin bescheinigte
ihr sogar ,, Basad beschreibt eine Ideologie, die mit
der Behauptung Karriere gemacht hat, nicht nur alle
Weißen sondern auch Aufklärung und der Westen
seien „strukturell rassistisch“, Männlichkeit per se
toxisch und Frauen immer unterdrückt. Sie zeigt
auf, dass es den Aktivisten nicht um die Verbes –
serung der Lebensumstände von Migranten oder
Frauen geht oder um mehr Toleranz gegenüber
Transsexuellen, sondern um einen Kulturkampf:
„Die Welt soll in »Gut« und »Böse«, in Täter und
Opfer, in Privilegierte und Nicht-Privilegierte, in
Weiße und Schwarze, Mann und Frau, Deutsche
und Migranten, Heterosexuelle und Queers ein –
geteilt werden.“, schreibt sie„.
Endlich kann Judith Sevinç Basad, die nie bei de –
nen mitmachen durfte, nun von oben auf sie herab –
schauen, sich über sie lustig machen. Ja, sie wird
dafür sogar noch in der Ersten Reihe, wo man ge –
nau diesem frönte, frenetisch gefeiert!
Und dann macht die Basad mit einem Satz über
die deutschen Kartoffeln mit einem Schlag all das
zunichte, was ihr so unverdient in den Schoß ge –
fallen und entpuppt sich als genau Die, vor der
sie in ihrem Buch so sehr warnt. Da sollte sie sich
aber tatsächlich sehr schämen!