In Wismar hatte ein vierundzwanzigjähriger Wirt-
schaftsflüchtling aus dem sicheren Tunesien beim
verfolgen deutscher Frauen und Mädchen lange
Zeit Narrenfreiheit. Die Polizei machtlos, die Jus-
tiz willenlos und die Ausländerbehörde leistete
die übliche Beihilfe, indem sie seine sofortige Ab-
schiebung verhinderte. Da der Staat also in ge-
wohnter Weise handlungsunfähig, griffen nun
beherzte Bürger zur Selbsthilfe und zeigten Zi-
vilcourage, indem sie die Mädchen und Frauen
vor dem aufdringlichen Tunesier beschützten.
Alles, was in der sogenannten Zivilgesellschaft
weggesehen, mit Nichthandeln Beihilfe geleistet
und nichts aber auch gar nichts zum Schutz der
Mädchen und Frauen getan, ist nun schwer em-
pörtdarüber, dass Unbekannte den Tunesier be-
droht haben.
Besonders die Vertreter der Grünen, empörten
sich am lautesten darüber, dass Nordwestmeck-
lenburgs Landrat Tino Schomann den Flüchtilan-
ten offen als „Problem-Tunesier“ bezeichnete, der
Frauen nachstellt. So viel Offenheit war den der
Asyl – und Migrantenlobby voll hörigen Grünen
dann schon zu viel. In von ihnen gewohnten Art
und Weise ging es den Grünen mal wieder einzig
darum, den Tunesier nun als Opfer darstellen zu
können. Die Sicherheit der eigenen Frauen und
Mädchen ist den Grünen scheißegal, solange die
Opfer überwiegend Biodeutsche sind!
Auch in der gleichgeschalteten Staatspresse ist
die Empörung groß und wird gewohnt nur stark
tendenziös über den Fall berichtet. So erfahren
wir natürlich weder, wie und wer den Tunesier
nach Deutschland eingeschleust, noch weshalb
seine Fachkraft hier dringend benötigt! Sichtlich
ist der Tunesier von Italien illegal nach Deutsch-
land gekommen, und da Italien seine Rücknahme
verweigerte, konnte er angeblich nicht abgeschoben
werden. Warum er nicht zurück in seine sicheres
Heimatland Tunesien abgeschoben, verschweigt
uns die Staatspresse. Das möglichst nicht viel über
den Tunesier selbst berichtet wird, könnte seinen
Grund darin haben, dass bei seiner Einschleusung
nach Italien die üblichen Schleuser – und Schlep-
per-NGOs wie SeaWatch, die im Mittelmeer „See-
notrettungen“ vortäuschen, um solche Subjekte so-
dann den nordafrikanischen Schleusern abnehmen
und für sie den Shuttle-Service nach Europa über-
nehmen. Auch unter dem Shuttle-Transport der
berüchtigten Carola Rackete befanden sich Mör-
der und Vergewaltiger, denen später in Italien
der Prozess gemacht worden!
Der Polizei rutschte auf Anfrage der Staatspresse
raus, dass der Tunesier auch minderjährige Kinder
im Visier hatte. ,,Er solle Kinder nicht weiter beob-
achten. Ansonsten würde gegen ihn wegen des
Straftatbestandes des Nachstellens ermittelt“.
Gegen den Asylbewerber liegen mehrere Anzeigen
wegen Nachstellens (Stalking) vor, weil er Frauen
und Mädchen zu deren Wohnhäusern gefolgt sein
soll. Die Polizei hat nach eigener Aussage mehr-
mals mit ihm gesprochen, ihn verwarnt und auch
mehrfach in Gewahrsam genommen. Strafrecht-
lich relevant sei sein Verhalten aber bisher noch
nicht“.
Wie man es im besten Deutschland, in dem je ein
Asylant gewohnt, nicht anders erwarten kann, wird,
nachdem man gegen den Tunesier nichts unternom-
men, nun umso intensiver gegen die ermittelt, die
endlich zur Selbsthilfe griffen. Die Polizei beeilte
sich zu erklären, dass Selbstjustiz keine Zivilcou-
rage sei. Gegen die Männer, die Selbstjustiz verübt
haben sollen, werde wegen des Verdachts der Kör-
perverletzung und Bedrohung ermittelt. Natürlich
werden diese Männer sofort bestraft und dass här-
ter wie der Tunesier, der immer noch frei rumläuft,
bis er es vielleicht beim nächsten Mal nicht beim
bloßen Ansprechen von Frauen und Kindern be-
lassen wird. Man darf sich in diesem Land, dessen
sicher sein, dass man dann den Tunesier wie szene-
üblich für ,,psychisch-krank“ und damit für schuld-
unfähig erklären wird, auch, damit alle die, welche
da bei Polizei, Justiz und Politik gefährdet und Bei-
hilfe geleistet haben, dafür nicht zur Rechenschaft
gezogen werden. Immerhin war der überwiegende
Teil dieser psychisch-kranken Einzeltäter mit Mi-
grationshintergrund zuvor ,,polizeibekannt“!
Von der Wismarer Polizei ist noch zu erfahren:
»Uns ist sehr wohl bewusst, dass sich die geschä-
digten Frauen und Mädchen durch das Verhalten
des Mannes belästigt und bedroht fühlen. Das Ver-
halten führt zu einer Unsicherheit in der Bevölker-
ung. Die Beamten des Wismarer Hauptreviers ha-
ben den Mann und die Bereiche, in denen er sich
aufhält, verstärkt im Fokus, um weitere Vorfälle
zu verhindern.« Allzu groß kann die Überwachung
der Polizei jedoch nicht gewesen sein, da sich in
den vergangenen Tagen zwei weitere Frauen mel-
deten, die von dem Tunesier belästigt wurden!
Am meisten entsetzt dürfte dass, was in Wismar
den Staat vertritt, wohl darüber gewesen sein,
dass die Selbstjustiz weitaus erfolgreicher ist
als alles was der Staat bislang in Wismar zum
Schutz von Frauen und Mädchen unternom-
men! Aus Berlin ist ja bekannt, dass im Augen-
blick für dass, was im Bundestag sitzt, einzig
die im Krieg vergewaltigten Ukrainerinnen
zählen, und es ihnen am politischen Willen
ermangelt, die eigene Bevölkerung vor den
von ihnen ins Land gelassenen und geholten
Dauergästen zu beschützen!
Der Fall in Wismar erinnert an stark den von
Arnstedt im Jahre 2016 zurück, wo beherzte
Bürger eine Supermarktkassiererin vor dem
Angriff eine psychisch-kranken Irakers ge-
schützt. Politik und Staatspresse verunglimpf-
ten daraufhin die Bürger als rechte Bürgerwehr
und das Einzige, was die Politik tat, war es, aus
dem Iraker ein Opfer zu machen. Nachdem der
Iraker damit seine Schuldigkeit getan, überließ
man ihn wieder sich selbst, mit dem Ergebnis,
dass man ihn wenig später tot in einem Wald
auffand! Der menschenverachtenden Politik
von Bundesregierung und Bundestag ging es
nie wirklich um die Menschen, sondern einzig
darum ein weiteres vermeintliches „Opfer“ für
ihre dem Volk aufgezwungene „Erinnerungs-
kultur“ parat zu haben! Ebenso wie damals
bei dem Iraker, so hat sich auch in Wismar
vor den Fällen von Selbstjustiz kein einziger
aus dem links-rot-grünen Politikerhaufen auch
nur im aller Geringsten für den Tunesier und
seine in Wismar begangenen Taten interessiert.
Für diese widerwärtig verkommene Politiker-
clique ist der Tunesier einzig so lange interes-
sant, solange sie ihn als vermeintliches Opfer
der Deutschen darstellen können. Sobald sie
ihn dafür nicht mehr ge – und missbrauchen
konnen, wird er, ganz wie der Iraker in Arn-
stedt, wieder seinem Schicksal überlassen und
niemanden interessiert ob er Frauen und Mäd-
chen weiter nachstellt oder es dabei nicht be-
lassen wird. Wenn dann eine weitere Bluttat
passiert, stellen sich die Hauptverantwortlichen,
wie Bundesinnenministerin Nancy Faeser in
Brokstedt hin, heucheln ihr Mitgefühl und be-
lügen das eigene Volk damit, dass sie vollstän-
dige Aufklärung des Falles fordern. Natürlich
findet diese vollständige Aufklärung danach
niemals statt, wie es beweist dass die Haupt-
schuldige für die Tat von Brokstedt, Nancy
Faeser als Bundesinnenministerin zugleich
auch für die BAMF und die verhinderte recht-
zeitige Abschiebung zuständig, immer noch
im Amt ist!:
Angesichts solcher Zustände darf es nieman-
den wirklich verwundern, wenn Menschen in
einem schon lange nicht mehr funktionieren-
den System zur Selbsthilfe greifen. Zumal,
wenn ihnen der Erfolg Recht gibt!