Die Kriegstreiber-Fraktion im Kanzleramt und Bundes-
tag möchte unbedingt Deutschland in einen direkten
Krieg mit Russland hineinziehen. Gerade haben ihre
vermeintlichen ,,Experten“-Lakaien erklärt, dass ein
Einsatz von Bodentruppen in der Ukraine ,,vom Völ-
kerrecht gedeckt“ wäre.
Doch nun haben die Kriegstreiber ein ganz anderes
Problem, nämlich das, dass sie für ihre Sandkasten-
Kriegsspiele weder über das notwendige Material
noch über genügend Menschen verfügen.
Da sie Deutschland innerhalb kürzester Zeit herunter-
gewirtschaftet haben, verfügen sie nicht einmal mehr
über die finanziellen Mittel bei einer Wiedereinführ-
ung der Wehrpflicht die Musterung der Jahrgänge
durchzuführen! Natürlich ist nicht damit zu rechnen,
dass Mutter Courage & Co sich selbst freiwillig mel-
den oder ihre eigenen Nachkommen in den von ihnen
angezettelten Krieg schicken werden. Denn wie immer,
wenn es um den eigenen Arsch geht, erst dann ist es
ganz plötzlich nicht mehr ihr Krieg! Das Armutszeugnis,
dass sie sich gerade damit ausgestellt, dass ihr eigener
Finanzminister noch nicht einmal mehr in einer nun-
mehrigen ,,Volkswirtschaft“ zu Musterung verfügt,
spricht Bände darüber, wie sie bislang gewirtschaftet
haben! Wobei die unter ,,Volkswirtschaft“ nur verste-
hen, dass am Ende das deutsche Volk für all ihre Kriegs-
spielereien und Waffenschiebereien aufkommen muss.
Während das Volk unter den Nationalsozialisten wenigs-
tens noch gefragt wurden, ob sie den totalen Krieg wol-
len, gibt dies die vermeintliche Demokratie schon nicht
mehr her! Von den angehenden Demokraten heißt es
nur ,,egal wie meine Wähler in Deutschland“ darüber
denken.
Material und Munition ist der Kriegstreiber-Fraktion
schon ausgegangen, die finanziellen Mittel gehen auch
sichtlich zur Neige und die Kriegstreiber gehen nun so-
gar schon die Kriegstreiber zunehmend aus, weil ganz
demokratisch sich niemand freiwillig an dem Krieg der
Demokraten beteiligen will!
Daher fordern die Kriegstreiber nun: ,, Es sollte mög-
lich sein, dass sich Bürgerinnen und Bürger parallel
zum Zivilberuf freiwillig verpflichten, über einen län-
geren Zeitraum hinweg der Bundeswehr regelmäßig
zur Verfügung zu stehen“. Dieselben Subjekte, die ge-
rade von der Bevölkerung längere Arbeitszeiten forder-
ten, um ihre Kriegstreiberei noch finanzieren zu kön-
nen, die fordern nun, – natürlich nur von anderen -,
sich zu verpflichten für die Kriegsspiele länger zur Ver-
fügung zu stellen.
Wie wäre es da, wenn man gleich einmal die aller ärgs-
ten Kriegstreiber wie Roderich Kiesewetter bis hin zu
dem zum frisch ernannten ,, Leutnant der Reserve ehren-
halber „, Cem Özdemir, gleich für mehrere Monate zur
Reserve bei der Bundeswehr einzieht. Alleine schon der
Umstand, dass die während ihres Reservedienstes kei-
nerlei Schaden in der Politik anrichten können, wäre
für alle so eine win-win-Situation!
Allerding gibt es da eine Schwierigkeit: Der Finanzmi-
nister Christian Lindner fordert: „Eine gestärkte Reserve
muss durch Qualifikationserwerb so attraktiv sein, dass
auch die Arbeitgeber ein entsprechendes Engagement
unterstützen.“ Leider verfügen die ärgsten Kriegstrei-
ber in Bundestag, Bundesländerparlamenten oder
Kanzleramt kaum über nennenswerte Qualifikationen
mit denen sie mit anderen Werktätigen in irgend einen
Wettbewerb treten könnten. Weshalb die meisten von
den ja extra deswegen auch in die Politik gegangen, wo
man, wie es eine Sozialdemokratin einmal so schön aus-
drückte, man noch nicht einmal lesen oder schreiben
zu können braucht!
Auch an einem weiteren Forderungspunkt des Bundes-
finanzministers würden Politiker, – und hier insbeson-
dere die Kriegstreiber -, sofort mehr als kläglich schei-
tern, denn Christian Lindner fordert: „Wir brauchen
hochspezialisierte, im Übrigen aber auch durchhalte-
fähige Streitkräfte“. Das ist für kriegstreibende Politi-
ker, die für gewöhnlich noch nicht einmal einen Wahl-
kampf durchstehen, einfach nur illusorisch!
So verwundert es niemanden, dass Christian Lindner
mit seinen neuen Strategie „dass wir unsere Werte, un-
sere Freiheit und den Frieden in Europa mit eiserner
Konsequenz verteidigen“ noch nicht einmal Wladimir
Putin überzeugen konnte. Als vorgeblicher Demokrat
und Eintreter für eine offene Gesellschaft, bedauert es
Christian Lindner, dass im deutschen Volk überhaupt
eine ,,öffentliche Debatte um die Ukraine-Politik und
das Waffensystem Taurus “ aufgekommen ist, weil in
der Bundesregierung unter Olaf Scholz ,,des Staats-
wohls wegen“ eigentlich alles lieber heimlich hinter
verschlossenen Türen und vor allem aber hinter dem
Rücken des Volkes beschlossen wird.
Dies ist inzwischen so schlimm geworden, dass gar
der russische Geheimdienst das deutsche Volk darü-
ber informieren muss, was die Kriegstreiber da so in
ihren Ausschüssen und Planspiel-Videokonferenzen
so alles klammheimlich beschließen. Kein Wunder
also, dass sich für die Verteidigung der Werte solch
einer Bundesregierung, – ganz gleich, was diese auch
für ihre Werte halten mögen -, sich kaum im Lande
noch Einer findet, der dazu tatsächlich bereit ist die
mit der Waffe in der Hand zu verteidigen.
Das Gute daran ist, dass die Kriegstreiber ein Viertel
der Bevölkerung, nämlich rechts denkende Menschen,
vom zukünftigen Wehrdienst ja von vornherein ausge-
schlossen haben, und die ihnen verbliebenen linken,
grünen und LGBTQIA+, zur Landesverteidigung eben-
so wenig taugen, wie zum Restlichen. Blieben also noch
die Migranten! Aber die würden mit Waffen in ihren
Händen lieber für die Errichtung eines Gottesstaat in
Deutschland als gegen den Russen kämpfen. Schon
jetzt ist der überwiegende Teil von denen mehr für ein
freies Palästina als für die Freiheiten der Deutschen in
Deutschland unterwegs.
Am Ende droht nun die gesamte buntdeutsche Kriegs-
treiberei eher ein Opfer des Fachkräftemangels als ein
Opfer von Wladimir Putin zu werden!
Zumal man auf dem Schlachtfeld in Deutschland keine
künstliche Intelligenz einsetzen kann, weil praktisch so
ziemlich jede KI, die heute auf dem Markt ist, sofort bei
genauer Analyse die buntdeutschen Kriegstreiber selbst
als die größte Gefahr für Deutschland einstufen würden.
Ein Aufstand der Maschinen wäre da vorprogrammiert!
So bleibt in Deutschland auch weiterhin natürliche Blöd-
heit die einzig gefährliche Waffe über die buntdeutschen
Kriegstreiber noch gebieten!
Werte
Demokratieverteidiger
Die Demokratie in Deutschland ist in Gefahr. Allerding
findet man die aller schlimmsten Gefährder der Demo-
kratie stets dort, wo Leute vorgeben die Demokratie zu
verteidigen! Haben es eigentlich echte Demokraten tat-
sächlich nötig, immer wieder bei jeder Gelegenheit da-
rauf hinweisen zu müssen, dass sie Demokraten sind?
Man kann nur noch darüber staunen, was inzwischen
alles unter den Begriff „Demokratie“ fällt. Inzwischen
wird das Wort „Demokratie“ so inflationär benutzt, dass
es sogar die Verwendung des Begriffs „Nazi“ überholt,
und dies in einem Land, in dem so ziemlich alles und
jeder mit dem Wort „Nazi“ belegt wird!
In Buntdeutschland behaupten auch Vertreter von Par-
teien, die gerade einmal von 5 oder 14 Prozent gewählt,
die also eine Politik betreiben, die an 86 bis 95 Prozent
aller Bürger vorbeigeht, sie seien Demokraten. Oder es
behaupten Politiker, die in ihrer gesamten politischen
Laufbahn nachweislich nicht eine einzige wirklich de-
mokratische Entscheidung getroffen haben, – also eine
entsprechend des Mehrheitswillen des Volkes -, sie
würden die Demokratie verteidigen.
Wer gar nicht oder kaum demokratisch handelt, wer
mit dem Begriff Volk nichts anfangen kann und die,
welche es egal ist was ihre Wähler davon halten, der
wird umso mehr immer wieder gebetsmühlenartig
den Begriff Demokratie wiederholen und im Munde
führen.
Das hat in Deutschland traurige Tradition, denn ein
Gustav Noske hielt sich beim Erteilen seiner Mordbe-
fehle für einen Verteidiger der Demokratie und der
Stasichef Erich Mielke für einen Demokraten! Von
daher befinden sich die buntdeutschen Demokratie-
verteidiger in guter Gesellschaft.
Noch eines haben offensichtlich alle Demokratiever-
teidiger gemein, nämlich, dass sie kaum noch etwas
merken. Noske warf man schnell aus der SPD, damit
man nicht die Auftraggeber der Morde an Liebknecht
und Luxemburg bis in die vordersten Reihen der So-
zialdemokraten zurückverfolgte und Mielke bekam
man nur für einen 1932 verübten Polizistenmord dran,
weil die buntdeutschen Demokratieverteidiger es be-
fürchteten, dass er zum aktuellen Geschehen angeklagt,
zu vieles aus seinen Stasiakten preisgeben könne, vor
allem über Demokraten aus dem Westen! Inzwischen
besitzen Demokratieverteidiger volle Immunität des
buntdeutschen Staates und stehen gar nicht mehr vor
Gericht. Was auch darin begründet sein mag, dass die
Demokratieverteidiger alle Schlüsselpositionen in der
Justiz besetzt haben.
Doch es gibt einen Unterschied zwischen Noske und
Mielke und heutigen Demokratieverteidigern und De-
mokraten: Die von früher hätten niemals deutsches
Steuergeld für das Ausland zur Verfügung gestellt!
Heute ist dies oft die einzige Aufgabe und Daseins-
zweck der Demokratieverteidiger.
Von daher reist die Demokratieverteidigerin, der es
egal ist, was ihre deutschen Wähler darüber denken,
auch 2024 gleich nach Israel, um dort deutsche Steuer-
gelder abzuliefern. Auch für die Palästinensergebiete
ist wieder was drin, weil es ja einzig dem Schutz Israels
dient. Für die Ukraine hatten sich die Demokratiever-
teidiger ja schon 2023 auf eine Verdoppelung der Gel-
der geeinigt!
Gemeinsam ist dagegen allen Demokratieverteidigern
auch Noske und Mielke, dass sie in Andersdenkende
nur Staatsfeinde sehen, dass sie unter Meinungsfrei-
heit nur das Verbreiten ihrer eigenen Meinung verste-
hen und das Erhalten ihrer persönlichen Macht als
Verteidigung der Demokratie ansehen. Und solche
Demokratieverteidiger hassen nichts mehr als De-
monstrationen, die sie nicht selbst veranstalten lie-
ßen!
Da Demokratieverteidiger geistig immer etwas träge,
so war es für sie beschwerlich für ihre Feinde immer
auch einen entsprechenden Begriff zu prägen, wie z.
B. „Klassenfeind“ oder „Staatsfeind“ und so wurden
irgendwann alle Andersdenkende zu „Rechten“ er-
klärt und mit dem Zusatz „Extremist“ versehen.
Nun waren plötzlich tatsächlich alle im Lande Extre-
misten, der Impfgegner, der von der Friedensbeweg-
ung, der wütende Bauer ebenso wie die, welche aus-
riefen ,,Wir sind das Volk“! Für so einen Demokratie-
verteidiger gibt es nämlich nichts Schlimmeres als
wenn jemand anderer den Begriff Volk für sich in
Anspruch nimmt. Darauf meinen nämlich von nur
5 Prozent oder etwas mehr gewählte Demokraten
das alleinige Copyright zu besitzen!
Es ist nichts anderes wie, wenn Leute, die nur sich
selbst und ihre Politik meinen, allzu gerne das Wort
Deutschland verwenden, wie z.B. Deutschland ent-
scheidet sich für Waffenlieferungen an die Ukraine.
Natürlich hat sich nicht Deutschland dafür entschie-
den, sondern nur ein Grüppchen Politiker und die
haben zuvor weder Deutschland und schon gar nicht
das deutsche Volk dazu befragt!
Das ist ja das Besondere an der buntdeutschen ,,par-
lamentarischen Demokratie“, dass diese vollkommen
ohne ein Volk auskommt. In dem Parlament hasst
man nichts so sehr wie die Losung ,,dem deutschen
Volke“ am früheren Reichstags – und heutigem Bun-
destagsgebäude. Nicht, das man es nicht schon ver-
sucht hätte denselben zu entfernen. Im Jahre 2000
weigerten sich die Parlamentarier weiter dem deutschen
Volk zu dienen. Sie wollten nur noch einer imaginären
Bevölkerung dienen, welche sie sich mittels Massenmi-
gration erst erschaffen mussten. Zum Zeichen ihres Ver-
rats ließen sie sich im Nordhof des Bundestages so ein
Denkmal ,,Der Bevölkerung“ errichten. Passend für sie
war es ein Erdtrog, also einem Schweinetrog nicht ganz
unähnlich. Seitdem kommt der buntdeutsche Demokrat
gänzlich ohne ein Volk aus. So können in Umfragen gut
80 Prozent gegen etwas sein, der vorgebliche Demokrat
wird es trotzdem durchsetzen. Demokratieverteidigung
ist also in erster Linie das Verteidigen persönlicher In-
teressen gegen das eigene Volk bzw. die Bevölkerung,
die man sich inzwischen erschaffen hat. Wer also im
Parlament noch für Deutschland ist, kann nur ein Nazi.
Rechter und Extremist sein.
Da Demokratieverteidiger über keinerlei Mehrheit oder
gar Unterstützung eines eigenen Volkes verfügen, so er-
schufen sie für ihre wenigen Anhänger den Begriff der
„Zivilgesellschaft“. Wenn man nur von 5 Prozent der
Bevölkerung lautstark unterstützt und an ihren Aktio-
nen sich beteiligen, dann erschafft man eben den Be-
griff der ,,schweigenden Mehrheit“, welche angeblich
hinter einem stehe. Diese kann sich eben nicht in den
Medien oder sonst wo äußern, auf Grund geistiger Be-
hinderung und anderen Einschränkungen. Im Volks-
mund prägte man dafür den Begriff der „Blase“, um
so zu verdeutlichen, dass die Demokratieverteidiger
in ihrer Blase, in der sie sich nur mit ihresgleichen
umgeben, abgeschirmt vom Volk leben. So wird jeder
Angriff auf die Blase oder auf deren innerer Zirkel, zu
einem „Angriff auf die Demokratie“ erklärt.
Um sich besser hinter dem „Demokratie“-Begriff ver-
stecken zu können, wird derselbe nicht durch Gendern
verbal vergewaltigt. Überhaupt fürchten Demokratie-
verteidiger nichts mehr als die Macht des Wortes, Von
daher werden verbale Äußerungen in ihrem Justizsys-
tem auch bedeutend härter bestraft als etwa Vergewal-
tigungen oder Messerattacken. Da der Demokratie-
verteidiger keinerlei Unrechtsbewusstsein besitzt, so
besitzt er eben auch keinerlei rechtsstaatliche Justiz!
Es wird eben willkürlich nach ethnischer Herkunft
und politischer Gesinnung abgeurteilt. Oft genug mit
Urteilen, die jedem Rechtsempfinden des Volkes blan-
ken Hohn sind! Zwar wird auch hier behauptet, dass
,,im Namen des Volkes“ geurteilt werde, aber kommt
die Justiz völlig ohne Volk aus, so dass man zum Bei-
spiel bei Urteilen von „Volksverhetzung“ noch nicht
einmal das Volk zu nennen vermag, dass angeblich
„verhetzt“ worden ist!
Besonders gerne spricht der Demokratieverteidiger
von „Werten“, die es zu verteidigen gelte. In gut über
90 Prozent der diesbezüglichen Reden ohne konkret
solche Werte zu nennen.
Nicht weniger gerne spricht der Demokratieverteidi-
ger von einer „Erinnerungskultur“, in welcher er an
gut 90 Prozent aller Ereignisse in der deutschen Ge-
schichte er keinerlei Erinnerung hat!
Überhaupt schmückt sich der Demokratieverteidiger
gerne mit dem Begriff „Kultur“, um dahinter zu ver-
bergen, dass seine eigene Kultur in ihrem niedrigsten
Stande gänzlich verkümmert ist und dies in der „Erin-
nerungskultur“ bis hin zur „Leitkultur“.
Die einzigen „Werte“ und „Kultur“, die der Demokratie-
verteidiger in Buntdeutschland tatsächlich besitzt, ist
es mit hündischer Ergebenheit alles Ausländische an-
zubeten und zu verehren. Wie früher die Wucherer ihr
Geld in den Tempel trugen, so bring er die deutschen
Steuergelder ins Ausland. Für den Fremden bezichtigt
er das eigene Volk beständig der Diskriminierung, des
Hasses und des Rassismus. Dabei gilt dem Demokratie-
verteidiger nichts weniger als das deutsche Volk! Seine
hündische Ergebenheit gegenüber dem Ausland recht-
fertigt der Demokratieverteidiger mit erfundenen an-
geblich ,,ewig währender“ Kollektivschuld des deut-
schen Volkes, welche der Demokratieverteidiger meint
abzutragen, indem er Jahr für Jahr einen Großteil der
deutschen Steuergeldeinnahmen an Projekte im Aus-
land verschenkt. All diese Projekte und Zahlungen ha-
ben nur eines gemeinsam, nämlich, dass sie keinerlei
nachweisbaren Nutzen für Deutschland und das deut-
sche Volk haben.
Die Lüge ist das bevorzugte Mittel des Demokratiever-
teidigers um die Demokratie zu verteidigen. Für den
Demokratieverteidiger ist das Belügen des eigenen
Volkes gar die Höchstform dessen, was er unter „De-
mokratie“ versteht. So deckt eine Halbwahrheit die
tasächliche Lüge und eine Behauptung den nächsten
Verrat, alles wird zusammengehalten von der bestän-
digen Lüge die Demokratie zu verteidigen! Wo aber
der Demokratieverteidiger mit einer offenen Lüge
nicht zum Ziel kommt, da versucht er dasselbe Ziel
durch das Weglassen wichtiger Fakten zu erreichen.
Wie etwa bei den Ringtausch von Waffen für die Uk-
raine, wo er eben weglässt, was die anderen Staaten
für die deutschen Ersatzwaffenlieferungen bezahlt.
Gänzlich weggelassen wurde auch, wer tatsächlich
unsere Versorgungspipelines Nordstream 1 & 2 ge-
sprengt hat!
Alles in allem findet man also die aller schlimmsten
Feinde jeder echten Demokratie, stets unter denen,
die vorgeben die Demokratie zu verteidigen!
Werte, die kaum einer noch wertschätzt

Sichtlich ist die Zustimmung zur Unterstützung
der Ukraine im Volk bei weitem nicht so hoch,
wie es uns die Staatspresse weiß zu machen ver-
sucht. Warum sonst schickt man ausgerechnet
den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier
in die Spur, um ,, Solidarität mit der von Kriegs-
treiber Putin attackierten Ukraine„ anzumah-
nen?
Schon schlimm genug, dass sie SPD zeitgleich die
Bundesinnenministerin Nancy Facer und den Bun-
desminister für Arbeit und Soziales Hubertus Heil,
wie für zwielichtige Gestalten üblich bei Nacht, mit
dem Nachtzug von Polen in die Ukraine entsandt,
um dort anzubieten u.a. russische Kriegsverbrechen
aufklären zu wollen.
Dabei bekommt Innenministerin Faeser im eigenen
Land kaum die Aufklärung von Verbrechensraten in
den Griff, und ist daher der Ukraine bestimmt keine
große Hilfe. Und Heil täte auch besser daran, sich
um die Arbeitsmarktsituation im eigenen Land zu
kümmern.
Es geht natürlich auch um den Wiederaufbau in
der Ukraine und natürlich um das nötige Steuer-
geld aus Deutschland hierfür. Wären beide Sozis
in ihrem Amt etwas nütze, so hättenen die sich
wohl besser ins Ahrtal begeben und dort etwas
für den Wiederaufbau bewirkt. Allerdings ist
ihr Auftritt in Kiew auch eine Art dem eigenen
Volk vorzuführen, wie egal es ihnen ist!
Und nun kommt uns auch noch der Sozi Steinmeier
daher. In seiner üblichen Betroffenheitsarie sang
der Bundespräsident davon, dass die Einheit Eu-
ropas in Gefahr sei. ,, »Wir dürfen uns nicht spal-
ten lassen, wir dürfen das große Werk eines eini-
gen Europa (…) nicht zerstören lassen.« Sichtlich
werden die Sozis plötzlich hyperaktiv, wo nicht ein
anderes EU-Land sich an des Wirtschaftsminister
Robert Habecks Einsparungen am eigenen Volk
beteiligen wollen. Deshalb bieten nun die sozial-
demokratischen Erfüllungspolitiker alles auf um
ihre katzbuckelnde Ergebenheit der ukrainischen
Regierung gegenüber zum Ausdruck zu bringen.
So wurden nun endlich völlig überraschend die
ersten Marder-Flugabwehrpanzer in die Ukraine
geliefert.
Steinmeier heulte theatralisch von Werten, für
die man angeblich stehe. « Diese Werte zu ver-
teidigen und für sie einzustehen, bedeute aber
auch die Bereitschaft, »empfindliche Nachteile
in Kauf zu nehmen«, so Steinmeier. Welcher-
lei Nachteile nimmt Steinmeier denn in Kauf,
um für seine Werte wie Heuchelei und Betrof-
fenheitsgedusel einzustehen? Dass ihn die, für
die er sich da soweit aus dem Fenster seines
Schlosses Bellevue lehnt, noch nicht einmal
dabei haben wollen und ihn höchstblamabel
ausgeladen, das erst macht den Erfüllungspo-
litiker aus. Dafür nimmt Steinmeier sogar am
christlichen 500. Libori-Mahl in Paderborn
teil, dass von Kaufmännern und Unterneh-
mern ausgerichtet ist. Passender wäre aller-
dings Steinmeiers theatralischer Auftritt bei
einer Armenspeisung gewesen. Da hätte er sich
nämlich schon einmal darauf einstimmen kön-
nen, wohin seine Sozis, Grüne und schlappe Li-
berale gerade das Land im Sinne seiner „Werte“
führen!
Merkel-Regierung: Auch bei Oppositionellen gilt Heuchelei und Doppelmoral als Standard
Was tut ein Regime, wenn es Probleme mit der Opposition
im Lande hat? Sie erklärt diese zu Staatsfeinden. Da dies
in der Bunten Republik, mit Sicht auf die DDR, zu offen –
sichtlich wäre, erklärt man einfach alle zu Rechten. Ob –
wohl bei den Corona-Demos auf 10.000 friedliche De –
monstranten nur ein Rechter kam, werden einfach alle
zu Anhängern der Rechten erklärt, und dies von einer
Justizministerin! Schwerer kann man die Demokratie
nicht schädigen.
Während man so im eigenen Land die Opposition mit
Diffamierung und Fake news bekämpft, kümmert man
sich im Bundestag zum Schein um Oppositionelle aus
China und Russland. Da auch dies durch Heuchelei
und Doppelmoral bestimmt wird, wie sie mittlerweile
traurige Routine im Bundestag sind, gilt diese Vorsorg –
lichkeit nicht allen Oppositionellen, die weltweit gegen
Regime kämpfen, für die meisten von ihnen rührt man
im Bundestag keinen Finger, sondern nur für bestimmte
Oppositionelle aus Russland und China, aus denen man
politisches Kapital schlagen kann.
So kam der Merkel-Regierung das angebliche Ergebnis
der Nawalny-Vergiftung sehr gelegen. Etwas zu gelegen,
kurz nach den großen Demonstrationen der eigenen Op –
position in Deutschland!
Und weil das Posenspiel der Regierung mit einem aus –
ländischen Oppositionellen für die Ablenkung vom eigent –
lichen Problem nicht ausreicht, ist zufälig auch gerade jetzt
der chinesische Oppositionelle Nathan Law als ,,Hongkong –
Aktivist„ in Berlin zu Gast. Für denselben setzte sich Außen –
minister Heiko Maas nun besonders ein und fordert von der
chinesischen Regierung die Einhaltung von ,,Werten„, die
man im eigenen Land der Opposition nicht zugesteht ein!
Während Maas jammert, dass die chinesische Regierung
in Hongkong vorgeblich die Freiheit der Menschen ein –
schränke, werden in Deutschland sämtliche Oppositionelle
zu Rechten erklärt, damit man deren Menschenrechte wei –
ter beschneiden kann!
Sprechpuppe Nathan Law forderte dann auch gleich härtere
Maßnahmen der EU gegen China, wobei die Merkel-Regier –
ung die Führung übernehmen soll. Ob Law wohl weiß, wie
die Merkel-Regierung, zu deren Handlanger er sich gerade
selbst degradiert, mit Oppositionellen im eigenen Land um –
geht? Das Treiben Laws ist in etwa so als hätte man etwa in
den 1930er Jahren im Kampf gegen Hitler sich an den ita –
lienischen Faschisten Mussolini gewandt! Will Law etwa
wie Ai Weiwei enden, der am Ende nur noch Kunst für die
europäische Migrantenlobby anfertigte, um für die Euro –
kraten überhaupt noch von Nutzen zu sein?
Über Law berichten die Medien: ,, Vor seiner Reise nach
Deutschland bemühte er sich auf mehreren Kanälen um
einen Termin im Auswärtigen Amt. Es sei aber nicht mög –
lich gewesen, ein solches Treffen zu arrangieren, berichtete
der Politiker aus Hongkong diplomatisch „. Und genau in
dem Augenblick, wo die Merkel-Regierung selbst ein Pro –
blem mit Oppositionellen hat, erhält Law sofort von Maas
die gewünschte Einladung. Sichtlich brauchte die Merkel –
Regierung den Hongkong-Aktivisten dringend zum Vor –
zeigen, in dem Glauben, so die Bilder von Oppositionellen
vor dem Reichstag zu übertünchen!
Auch das ausgerechnet jetzt rein zufällig das Untersuchungs –
ergebnis der angeblichen Vergiftung des Kremlkritiker Alexej
Nawalny auftaucht und in den staatsnahen Medien lanciert,
dürfte da kein Zufall sein. Offiziell wurde Nawalny doch in
der Berliner Charite untersucht. Von einem Spezial-Labor
der Bundeswehr, welches nun das Untersuchungsergebnis
liefert, war vorher nie die Rede. Überhaupt gibt es im Fall
Nawalny viele Widersprüche. Angeblich sei er von einer
NGO ( Cinema for Peace ) eingeflogen worden. Dieselbe
habe den Flug organisiert und finanziert. Kann aber eine
private NGO bei der Bundeswehr einfach so ein Bundes –
wehrflugzeug chartern? Sichtlich steckte also von Anfang
an die Merkel-Regierung dahinter. Warum aber muß eine
angeblich doch so was von demokratische Regierung dies
heimlich hinter dem Rücken ihres Volkes tun und sein
Handeln verschleiern? Das legt den Schluß nahe, dass
Nawalny von Anfang an von jenen eingekauft, die nun
so um sein Wohlergehen besorgt sind, dass sie ihr eige –
nes Volk dafür belügen! Wozu benötigt Merkel die Fach –
kraft Nawalnys so dringend? Das er jetzt zunächst als
reine Ablenkung von dem Problemen mit einer Opposi –
tion im eigenen Land dient, das allein kann es wohl nicht
sein!
Blutzeuge Lübcke oder wenn sich die Geschichte wiederholt
Noch nie wurde in der BRD ein Toter von Politik und
Medien so dermaßen instrumentalisiert, wie Walter
Lübcke.
Warum aber, trauten sich 2015 weder die Medien
noch andere Politiker die Sprüche des feinen Herrn
Lübcke öffentlich zu machen ? Warum wurden die
Videos nicht von Jenen veröffentlicht, die nun den
Toten dafür loben für ,,Werte„ öffentlich eingetre –
ten zu sein, sondern wurde es nur in den ,,rechten„
Sozialen Medien veröffentlicht ?
Weil es eben kein ,,Wert„ ist eine Million Ausländer
vollkommen unkontrolliert ins Land zu lassen! Eben –
so, wie es keine ,, demokratischen Werte„ gewesen,
ohne jegliche Zu – und Mitbestimmung der Bürger
den Kommunen und Gemeinden diese Ausländer
aufzubürden. Und darüber zur Rede gestellt, ver –
höhnte der daran Mitschuldige Lübcke die Bürger
damit, dass sie das Recht haben auszuwandern!
Also mit einem Spruch, wie ihn 1933 die National –
sozialisten gegenüber den Juden gebraucht! Auch
denen wurde damals mit genau solchen Worten
die Ausreise anempfohlen!
Und 2015 war man sich in Politik und Medien sehr
wohl der Brisanz solcher Worte bewusst und ver –
mied alles, um diese in der Öffentlichkeit bekannt
werden zu lassen. Warum lobte man Lübcke 2015
nicht in der Politik und feierte seinen Ausspruch in
den Medien? Weil hier ein Politiker offen gezeigt,
wie wenig er von der Demokratie und seinen Bür –
gern hält! Ein zynischer Täter, der den Einwohnern
seiner Stadt nahe legt auszuwandern als man ihn
bezüglich seiner Taten zur Rede stellte! . Sehen
so etwa die Werte aus, die solche Politiker ,,ver –
teidigen„! Das verstehen die unter Demokratie!
Die, welche heute den toten Lübcke instrumen –
talisieren, arbeiten eng mit Linksextremisten und
Kriminellen der Asylantenlobby zusammen und
setzen sich für sie ein. Das sind ihre ,,Werte„, die
sie ebenso verteidigen, wie einst der feine Herr
Lübcke. Und ihre Sprüche sind seit 2015 nicht die
Spur besser geworden! Auch sie wenden diesel –
ben Methoden an, wie einst die Nazis : Anders –
denkende ausgrenzen und die Bürgerrechte ab –
erkennen, um sie zu Untermenschen zu degra –
dieren.
Es bewahrheitet sich einmal mehr, dass man die
aller schlimmsten Feinde der Demokratie stets
unter denen findet, welche vorgeben die Demo –
kratie zu verteidigen. So arbeiteten 1918 schon
die Sozialisten mit Nationalisten und Monarchis –
ten zusammen, um Luxemburg, Liebknecht & Co
zu meucheln! Auch die Mord in Auftrag gebenden
SPD-Führer Ebert und Noske gaben vor die Demo –
kratie beschützen zu wollen. Derselbe Sozialisten –
politikerschlag ist auch jetzt wieder federführend!
Manchmal wiederholt sich eben die Geschichte!
Schon hat man seinen Märtyrer und Blutzeugen
der Bewegung, und bald müssen Andersdenkende
wieder aus Deutschland fliehen!
Den Eurokraten geht Europa zunehmend verloren
Die Dumpfbacken, politische Ansammlungen von
Unfähigkeit und Inkompetenz, die sich, weil sie
nichts für das eigene Land und Volk getan, nun
gerne ´´ europäisch „ nennen, sind schwer am
Jammern. Kaum noch ein europäischer Bürger
will ihr Europa ohne Völker, verbunden mit
einer Politik des Komplettversagens.
Kaum ein Europäer will die Politik der Eurokraten,
die Vergewaltiger, Kriminelle und Messermänner
bevorzugt und den zu 5 Jahren Gefängnis verur –
teilten Straftäter mit Migrationshintergrund zum
Landsmann erklärt ! Nach dem x-ten niederge –
messertem Mädchen hat auch der letzte Euro –
päer die Schanze gestrichen voll und will sich
von solchen Subjekten nicht länger die Heimat
streitig machen lassen.
Die europäischen Völker wachen allmählich auf,
weil es an die eigene Substanz geht. Kaum noch
einer ist bereit, für mehr Kriminalität und Islam,
die eigene Kultur, Nationalität und Heimat auf –
zugeben. Die Zeit der Teddybärschmeißer ist ein
für alle Mal vorüber !
Das volkslose Europa der Eurokraten, das diese
undemokratisch einer neuen Bevölkerung aus
arabischen und afrikanischen Migranten über –
lassen wollen, interessiert niemanden mehr,
der noch über etwas Sachverstand verfügt.
Kaum noch ein Schwachkopf mag mit seiner
europäischen Idee den Dummen zu begeistern.
Mit dem Europa des Schwachsinns aus Brüssel
findet kaum noch einer etwas Gemeinsames!
Mit der Anbetung allen Fremdens sind die
Eurokraten den Europäern fremd geworden.
Immer mehr erkennen die Wertlosigkeit der
vielbeschworenen europäischen Werte.
Volksvertreter, die nur noch sich selbst ver –
treten, nimmt kaum noch einer ernst. Einmal
zu oft ist der leere Begriff ´´ Europa „ gefallen!
Leeres Geschwätz der Eurokraten kann kaum
noch einer ertragen ! Zu oft haben die unter
dem Begriff ´´Europa„ ihre Dummheit gebün –
delt !
Der Barbar im Außenministerium
Als Außenminister wirkt Heiko Maas wie
der kulturlose Barbar, der zum Essen ein –
geladen worden, sich immer erst abgucken
muß, wie die anderen Gäste Messer und
Gabel benutzen. So handhabt er jedenfalls
eine Außenpolitik, die schon lange keine
Deutsche mehr ist.
Großbritannien ist gegen Putin, dann ist
auch Maas gegen Putin. Marcon ist ge –
gen Putin, dann ist auch Maas gegen
Russland eingestellt.
Natürlich will der Barbar dann auch zei –
gen, das auch er gelernt, mit Messer und
Gabel umzugehen. Dementsprechend also
fährt er nun einen harten Kurs gegen Russ –
land. Zwar vermochte er schon als Justiz –
minister ein Indiz nicht von einem Beweis
zu unterscheiden, was ihn jetzt als Außen –
minister doppelt teuer zu stehen bekommt.
Der Barbar bearbeitet das Schnitzel immer
noch mit dem Löffel !
Er spricht von Werten, die er weder hat
noch kennt und beharrt auf seine Position
den Löffel weiter benutzen zu können.
Für Klein Heiko besteht die Welt eben
nur aus Rechten und Linken, und das
er an einem ausgesprochen rechten Ver –
folgungswahn leidet, steht außer jeden
Zweifel. Für ihn ist nun Putin so ein
Rechter, ein Nationalist, den er mit
allen Mitteln bekämpfen muß. Schon
schwingt unser Barbar mutig die Keule
gegen Windmühlen an. Olaf Scholz und
Andrea Nahles sind seine Sancho Panzas.
So wird er jede Festlichkeit ruinieren !
Briten, Franzosen und Amerikaner reiben
sich die Hände. Sie brauchen nur abzuwar –
ten, bis der Barbar mit der wild im Kreise
schwingenden Keule die rote Linie über –
schreitet und sich selbst disqualifiziert.
Bundeswehr Kasernenumbenennung: Keine einzige Person aus der BRD-Geschichte gefunden, deren Namen die Werte der Bundesrepublik verkörpert
Mit dem Bundeswehrerlaß zur Umbenennung von
Kasernen der Bundeswehr legte die Verteidigungs –
minister Ursula von der Leyen, wenn auch vollkom –
men ungewollt, etwas offen, an das man bis dahin
noch nicht einmal gedacht.
Aber tatsächlich gibt es in der Geschichte der Bun –
deswehr keine einzige Führungspersönlichkeit, nach
der man eine Kaserne, einen Standort oder Schule
der Bundeswehr benennen könnte ! Die Gründungs –
vater der Bundeswehr müssen sich dieses Übelstan –
des durchaus bewusst gewesen sein, da man schon
bei der Gründung auf Preußen, Kaiserreich und die
Wehrmacht zurückgreifen musste. Das Jahrzehnte
lange Bemühen aus dem deutschen Offizierskorps
eine graue, gesichtslose Ja-Sager-Truppe gemacht
zu haben, führt nunmehr dazu, das man unter all
den Generälen kein einziges Gesicht findet, das
noch für irgend welche Werte steht !
Beinahe schon als reine Verzweiflungstat wartet
daher die ´´ Expertengruppe „ für die neuen Um –
Benennungen, mit einem Dutzend Namen, von bei
Unglücken umgekommene oder im Auslandsein –
sätzen gefallenen Angehörigen der Bundeswehr
auf. Mehr hat man nicht zusammengebracht !
Dabei mußte man es mit Entsetzen feststellen, daß
das was im Bundestag seit 1949 gesessen und auch
heute noch dort sitzt, noch nicht einmal dazu taugt,
als Namen für eine Latrine zu dienen ! So mußte
man resignierrend feststellen, das es tatsächlich
keine einzige Person gibt, welche irgendwelche
Werte der Bundesrepublik auch mur ansatzweise
so sehr verkörpert, um als Namensgeber halbwegs
zu taugen !
Wer nur noch ´´europäische „ Werte verteidigt, wird wertlos für das eigene Land !
Man erinnert sich noch gut an den Aufschrei der
Politiker in Deutschland als es in den USA, der
Präsident Donald Trump sein ´´ America first „
verkündete. Für die selbsternannten ´´ Volksver –
treter „ in Deutschland ist das Normale, also das,
was einen echten Volksvertreter auszeichnet,
schon gar nicht mehr vorstellbar. Daher rührte
auch ihre große Empörung.
Das ein Volksvertreter eben dafür gewählt, in
erster Linie das eigene Volk zu vertreten, dass
ist für das, was da heutzutage im Bundestag
sitzt, schon jenseits aller Vorstellungskraft !
Nicht nur, dass sich die Abgeordneten es im
Jahre 2000 am Haachischem Erdtrog feierlich
geschworen, fortan nicht mehr das deutsche
Volk vertreten zu wollen, nein es war seit 1945
ohnehin üblich, dass der Fremde bestimmt !
Das kann man derzeit gut daran sehen, dass
nun wo mit Trump ihnen das amerikanische
Herrchen verloren gegangen, sich diese Poli –
tiker mit derselben hündischen Ergebenheit,
hinter dem französischen Präsidenten Marcon
verkriechen.
Nach weit über einem halben Jahrhundert poli –
tischer Arschkriecherei, haben diese Damen
und Herren, selbst schon Angst vor der eige –
nen Meinung. Selbst diese muß abgestimmt
sein, mit der von Fremden, ansonsten gilt sie
nichts im eigenen Land !
So gibt es im Bundestag selbst, u.a. eine US-
amerikanische , eine israelische, sowie eine
schwedische und weiß Gott noch, was sonst
für Fraktionen. Nur eine deutsche Fraktion,
die sucht man in diesem Parlament vergeb –
lich !
Von daher ist es auch kein Wunder, dass man
sich in ganz Deutschland auf jeden Platz und
jede Straße hinstellen kann, um die Passanten
zu befragen und doch wird man niemanden fin –
den, welcher einem denn zehn Politiker irgend –
einer Partei aufzählen könnte, die in den letzten
20 irgend etwas im Sinne oder gar zum Wohle
des deutschen Volkes entschieden !
Dafür fand man im Bundestag die einfache Aus –
rede, dass man ja schließlich Europäer sei und
etwas für Europa tue. Natürlich haben die selbst –
ernannten Europavertreter nie auch nur ein ein –
ziges europäisches Volk je gefragt, ob sich das –
selbe denn durch sie oder ihre Politik vertreten
fühle. Und selbstverständlich tut der Europapoli –
tiker z.B. für das polnische, tschechische, ungar –
ische, niederländische, österreichische, schwed –
ische usw. Volk ebenso wenig, wie für das eigene,
sprich deutsche, Volk !
Europa ist für diese Herren und Damen ein ebenso
leerer, imaginärer Begriff, wie der, der Bevölker –
ung, welcher sie seit dem Jahre 2000 dienen wol –
len.
Unter einem ´´ starken Europa „ verstehen sie nur
eine Stärkung der Macht der Eurokraten in Brüssel.
Als sei denn Europa nichts als ein Deckmantel, den
man sich schnell mal überstreift, wenn man im
eigenen Land gerade im Regen steht !
Kenner der Politik in Deutschland wissen daher, dass
je mehr eine Partei gerade von einem ´´ starken „,
´´ gemeinsamen „ Europa daherreden, um so weniger
haben sie ihrem eigenem Volk zu bieten. Wer also die
´´ europäischen „ Werte zu verteidigen gedenkt, ist
vollkommen wertlos für das eigene Land ! Traurig
aber wahr.
Schämen sollten sich die Abgeordneten im Bundestag ! – Nachtrag
Auffällig an der ganzen Flaggenverbrennungs-Affäre ist,
dass Politiker und ihre Systempresse absichtlich nur von
israelischen bzw. ausländischen Flaggen reden. Sichtlich
ist es ihnen vollkommen egal, wenn auf deutschen Straßen
deutsche Flaggen verbrannt. Schlimmer kann man wohl
seine Verachtung fürs eigene Volk nicht zum Ausdruck
bringen.
Groß werfen sich die Politikern nun in die Brust.
´´ Wenn solche Chaoten versuchen, die nächste
Intifada in unseren Innenstädten auszutragen, ist
es Aufgabe der Polizei und die historische Ver –
pflichtung eines ganzen Landes, sie gemeinsam
in die Schranken zu weisen „, behauptet der
hessische Innenminister, Peter Beuth von der
CDU.
Wer waren denn die Chaoten, die solche Leute
in Massen ins Land gelassen ? Es ist schon eine
Frechheit, dass die Gefährder der inneren Sicher –
heit nun nach der Polizei rufen. Und wie soll die
Polizei gegen diese Klientel vorgehen, wenn die
von den Gerichten stark bevorzugt werden ? Es
scheint das selbe verlogene Spiel, wie etwa bei
der Bekämpfung von Linksextremismus !
Natürlich scheut sich die Politik gegen die vor –
zugehen, die man seit Jahren propagiert und ali –
mentiert ! Und nun sollen Polizisten wieder ein –
mal die Knochen hinhalten, und den Karren auf
der Straße wieder aufrichten, welchen die Abge –
ordneten im Bundestag vorsätzlich an die Wand
gefahren !
´´ Wer israelische Fahnen in Brand steckt, ver –
brennt unsere Werte„, sagte Justizminister Heiko
Maas ( SPD ). Welche Werte vertritt denn Mass,
der jeden verfolgen ließ, der sich gegen die Flag –
genverbrennerklientel das Wort erhob ? Wer ho –
fierte denn in der Justiz mit Migrantenbonus und
´´ Medialer Vorverurteilung „ und anderen quasi
am laufenden Band erfundene ´´ Strafmilderungs –
gründe „ diese Klientel und kriminalisierte statt –
dessen deren Gegner ? Wer belog das eigene Volk
über das Ausmaß der Verbrechen und nannte die
Mahner ´´ Fake-News„-Verbreiter ? Kaum einer
hat die europäischen Werte so in Gefahr gebracht,
wie Heiko Maas, mit Zensur und seiner Zusam –
menarbeit mit Linksextremisten !
Was in der ganzen Affäre am meisten beschämt,
ist der Umstand, dass es den Abgeordneten im
Bundestag sichtlich vollkommen egal ist, wenn
deutsche Flaggen in Deutschland auf der Straße
verbrannt ! Ganz bewusst sprechen diese Politi –
ker von ´´ israelischen „ und ´´ ausländischen „
Fahnen. Nicht einer dieser ´´ Volksvertreter „
erwähnt deutsche Fahnen !