Bis auch der letzte Bürger nur noch Bahnhof versteht

Ob der Flaggenstreit zu Neubrandenburg oder die Be-
rrichterstattungen über eine Abstimmung zum ESC in
der Schweiz oder über CSD-Veranstaltungen. Nie geht
es der LGBTIQ-Community dabei um ,,Gleichberechtig-
ung“, sondern stets um Vereinnahmung und darum an-
dere dominieren zu wollen.
Welches Recht wird denn verletzt oder in Frage gestellt,
wenn die LGBTIQ-Community die Fahne ihrer Lobby-
organisation nicht in Neubrandenburg vor dem Bahn-
hof dauerhaft hissen darf? Keines! Aber darum geht es
der LGBTIQ-Community gar nicht, sondern vielmehr
geht es denen einzig darum in Neubrandenburg alle
mit ihren Ansichten dominieren zu wollen. Alles hat
sich der Regenbogenfahne zu unterwerfen. Und ja, das
beständige Hissen von Regenbohenfahnen ist längst
zu einer Geste der Unterwerfung geworden.
Politiker, die gar kein Verhältnis zur eigenen Landes-
flagge besitzen, lassen mit Vorliebe die Regenbogen-
fahne hissen. Vorgeblich sei die ein Zeichen für Viel-
falt und Toleranz, aber sie verkörpert eher das blanke
Gegenteil, nämlich, dass man nur noch die Meinung
der LGBTIQ-Community toleriert sowie die eigene
sexuelle Ausrichtung unter ,,Vielfalt“ versteht!
Wie es das Beispiel Neubrandenburg bestens belegt,
gilt ihnen selbst Demokratie nur noch dann, wenn
eine demokratische Abstimmung jener der eigenen
Meinung und Vorstellung entspricht! Fällt aber die
demokratische Abstimmung nicht zu ihren Gunsten
als, dann wird es in Frage gestellt, ob die Abstimmen-
den Demokraten sind und dagegen protestiert. Wo ist
denn in Neubrandenburg die vielbeschworene ,,Tole-
ranz“ der LGBTIQ-Community vor Abstimmungen,
wo deren ,,Vielfalt“ vor anderen Meinungen? In Neu-
brandenburg fehlt beides, dagegen wird nun mit in-
szenierten Dauerprotesten Sturm gelaufen, bis alles
unterwürfig unter einer das Stadtbild dominierenden
Regenborgenfahne kuscht!
Das gleiche Bild ergibt sich beim Eurovision Song Con-
test ( ESC ). Auch hier will die LGBTIQ-Community
nicht etwa Gleiche unter Gleichen sein, sondern man
will ganz eindeutig den ESC dominieren. Wegen der
beständigen politischen Indroktinierung hatte man
das Zeigen von Landesflaggen schon weitgehend ein-
geschränkt. Bezeichnender Weise waren es wieder ein-
mal einzig die Vertreter der LGBTIQ-Community mit
ihrer Regenbogenfahne, die sich nicht daran hielten.
Man muss schon fast annehmen, das inzwischen jede
teilnehmende Nation das Schlechteste, was man an
Gesangeskunst auftreiben kann, nominiert und ent-
sendet, damit am Ende der Vertreter der LGBTIQ-
Community, wie ebenzuletzt das Schweizer Exemplar
Nemo, den ESC gewinnt. Letzterer, der bis zum heuti-
gen Tag einzig durch LGBTIQ-Bekundungen als durch
das Produzieren irgendwelcher Musik auffällt. Eben
weil bei dem die sexuelle Ausrichtung weit über seine
„Musik“ gestellt! Warum wird bei allen Vertretern der
LGBTIQ-Community, sei es in der Politik oder in der
Kunst, immer einzig auf seine sexuelle Ausrichtung
verwiesen. Wie viele wissen inzwischen von Nemo
über seine sexuelle Ausrichtung Bescheid, vermögen
aber keinen einzigen Hit von ihm zu nennen? Man
muss es gar annehmen das bei vielen dieser Künstler
die Zugehörigkeit zur LGBTIQ-Community mangeln-
des Talent ersetzt.
Auch bei sämtlichen Christopher Street Day Paraden
geht es schon lange nicht mehr um das Erkämpfenwol-
len irgendwelcher Rechte, die man inzwischen längst
besitzt. Von daher gibt man gerne vor auf den CSD
dann für die Rechte der LGBTIQ-Community in Län-
dern, wo diese vorgeblich ,,schwer diskriminiert“ auf
die Straße zu gehen.
In Deutschland produziert die LGBTIQ-Community
inzwischen den Großteil des Hasses auf sie selbst. Et-
wa, indem ein Homosexueller wie Harpe Kerkeling in
Talkshows im Staatsfernsehen, die AfD und ihre Wäh-
ler massiv beleidigt, nur um anschließend darüber zu
jammern, dass er von der Seite ,,starken Anfeindungen“
ausgesetzt sei. Auch auf TikTok & Co sind Dutzende Ver-
treter der Homolobby mit „F¬¬CK AfD“ und ähnlichen Lo-
gos und einschlägigen Parolen unterwegs, um hinterher
die so verbreitete Fake news in die Welt zu setzen, dass
Rechte Hass und Hetze im Netz verbreiten und so was
von ,,homophob“ seien. Das ist in der Politik gängige
Praxis unter Linken und Grünen die politisch Anders-
denkenden erst zu beleifigen und wenn sie dann darauf
im Netz die entsprechende Antwort bekommen, sich
als das vermeintliche Opfer von Hass und Hetze im
Netz aufzuspielen. Die überwiegend aus dem selben
Stall entsprungene LGBTIQ-Community hat sich diese
Strategie längst zu eigen gemacht. Ihre ganze Exitenz
beruht auf die Rolle des vermeintlich diskriminierten,
und unterdrückten Opfers. Inzwischen sind sie aber
eher Täter, die selbst jede abweichende Meinung zu
unterdrücken versuchen. Ihre mutmaßliche Tolenranz
und Vielfalt endet inzwischen längst da, wo es sich noch
jemand offen traut, die Meinung zu vertreten, dass es
unter Menschen nur zwei Geschlechter gibt oder das
eine Familie nur aus Mann, Frau und Knd besteht.
Während die LGBTIQ-Community von anderen bestän-
dig fordert, dass man ihre Meinung zu tolerieren habe
und einzig ihre sexuelle Ausrichtung ,,Vielfalt“ sei. las-
sen sie selbst neben ihrer keine andere Meinung gel-
ten.
Da werden Buchautorinnen, Küntlerinnen bis auf das
Kleinste verfolgt, angeprangert, bekämpft und versucht
deren wirtschaftliche Existenz zu vernichten, nur weil
sie die Meinung vertreten, dass es nur zwei Geschlech-
ter gebe. Wo bleibt da die Toleranz von der die Regen-
bohenfahnen-Fanatiker immer daher reden?
Das Ganze erinnert an die finstersten Zeiten der Inquisi-
tion, in denen Menschen dafür verfolgt wurden es zu
behaupten, dass sich die Erde um die Sonne drehe, na-
türlich ohne das jemals die Gegenseite irgendeinen Be-
weis dafür erbringen musste, dass es sich nicht so ver-
hält! Derselben Verfolgung unterliegt nun der – oder
diejenige, die behaupten, dass es nur zwei Geschlechter
gebe oder eine Familie nur aus Mann, Frau und Kindern
bestehe. Noch nie mussten zwei Lesben oder zwei homo-
sexuelle Männer vor einem Gericht den Gegenbeiweis
antreten, indem sie etwa biologisch bewiesen, dass die
Zeugung eines Kindes untereinander möglich ist! Da-
gegen wird in der ,,modernen“ westlichen Gesellschaft
einzig der juristisch verfolgt, der dies in Frage stellt!
Die LGBTIQ-Community wird nicht eher ruhen, bis
einzig ihre Moralvorstellungen und Ansichten in den
Landesverfassungen in Stein gemeißelt sind.
Nirgendswo treffen sie mit ihren Ansichten auf so of-
fene Ohren, wie in der Bunten Republik, wo vermeint-
liche ,,Demokraten“ schon seit Jahrzehnten eine Poli-
tik am eigenen Volk vorbei und nur noch für Minder-
heiten betreiben. Nirgendwo sonst wird mit einer ge-
radezu selbstzerstörerischen Wonne überall die Egen-
bogenfahne gehisst oder Bauwerke in Regenbogenfar-
ben erleuchtet bzw. angestrahlt. Nur in Buntdeutsch-
land wird jeder Irrsinn, den sich in anderen Teilen der
Welt ein Menschenhirn ausgedacht zum unumstöß-
lichen Dogma erklärt und in Gesetzesform gebracht,
mit Ausnahme des EU-Parlaments, wo es sich bitter
rächte, dass man dorthin seine Querulanten, Nichts-
könner und sonstige talentbefreite Personen und al-
les, was zu allem bereit und zu nichts zu gebrauchen
war, über Jahrzehnte lang hin nach Brüssel entsorgt.
Aber nur in Buntdeutschland, wo man alles Deutsche
abgrundtief hasst und alles Outländische geradezu
vergöttert, wo man die eigene Landesfahne geradezu
verabscheut, aber die Fahnen der Ukraine und Israels
mit Wonne hisst, konnte alles ohne Dulden des aller
geringsten Widerstandes der Regenbogenfahne unter-
worfen werden. Und jedes Hissen einer Regenbogen-
fahne mehr ist nur ein weiterer Akt bedingungsloser
Unterwürfigkeit.
Und es darf mehr als bezweifelt werden, dass es in die-
sem Land noch demokratisch gesinnte Stadtväter gibt,
die wie in Neubrandenburg, das öffentliche Hissen der
Regenbogenfahne auf ihrem kommunalen Gebiet ver-
bieten werden. Zumal in Neubrandenburg selbst die
LGBTIQ-Community nicht eher ruhen wird, bis man
auch hier mit Hilfe von außen das Hissen der Regen-
bogenfahne vor dem Bahnhof erzwungen hat. Gleich
einem Sinnbild dafür, wie weit echte Demokratie in
diesem Land sich bereits auf dem Abstellgleis befin-
det. Bis auch der aller letzte Bürger in diesem Land
nur noch Bahnhof versteht.

Grüne Partei verbieten wichtiger denn je: Die Grünen wollen mit vermeintlichen Reformen den ÖRR kapern

Wenn die Grünen von anderen mehr Kompetenz fordern,
dann ist da meistens etwas faul. Und nicht viel anders ist
es bei den grünen Plänen zur Umgestaltung des Öffentlich-
Rechtlichen Rundfunks.
Durch die Blume versteckt, soll das ÖRR mehr ,,Vielfalt
zeigen“. Da will man lieber gar nicht wissen, was denn
die Grünen so unter ,,Vielfalt“ verstehen, allem voran
eine Zensur, die man mit noch mehr ,,Faktenchecker“
gänzlich zum Staatsfernsehen macht. Das derartige
„Faktenchecker“ dann kaum die selbstverbreitete fake
news aufklären, sondern einzig als Zensur gegen den
politischen Gegner eingesetzt, hat uns gerade erst das
linke Netzwerk Correctiv aufgezeigt!
Und wenn man es bedenkt, dass bei den Grünen eine
Ramadan-Beleuchtung der Höhepunkt an ,,Vielfalt“ ist,
kann man es sich gut ausmalen, wie einseitig dann erst
deren ,,vielfältiges“ Programm aussehen wird!
Als ob denn die Zuschauer nicht schon jetzt die Nase ge-
strichen voll hätten von der üblen tendenziösen Bericht-
erstattung der ÖRR-Programmen.
Immerhin zählt bei den Grünen nicht zur ,,Vielfalt“, das
etwa die Aufsichtsratsposten je nach Bevölkerungsanteil
auch mit Arbeitern, Angestellten, Landwirten usw. besetzt
werden, sondern weiter nach Parteibuch und mit Bonzen
aus Politik, Gewerkschaften – und Religionsgemeinschaf-
ten. Wohl auch, weil es sich die Grünen gut ausrechnen
können, dass wenn Leute die einer ehrlichen Arbeit oder
einem Handwerk nachgehen, diese prozentual auch ver-
treten werden, dann wohl kaum ein Grüner noch eine
Chance auf einen Aufsichtsratposten hätten.
Immerhin zeigt der Umstand, dass eine Partei da offen,
den angeblich ,,unabhängigen ÖRR ganz nach ihren polit-
ischen Ansichten umgestalten wollen, dass die Grünen
keine Demokraten, sondern im Gegenteil eher eine Ge-
fahr für die Demokratie sind. Würde übrigens von der
AfD solche Umstrukturierungspläne kommen, dann
wären die Demos gegen Rechts endlos, ebenso wie das
Geschrei über politische Einflussnahme!
Und weil die Grünen nun einmal eine Verbotspartei sind,
soll auch jede Zuschauerkritik an den ÖRR verboten wer-
den. Das heißt bei den Grünen ,, die ÖRR müssen gegen
unsachliche Kritik in Schutz genommen werden. Wir wol-
len einen starken ÖR“. Wer aber schützt eigentlich die Zu-
schauer vor unsachlichen Beiträgen und grüne Allmachts-
fantasien?
Es dürfte blanker Hohn sein, wenn eine einzige Partei den
gesamten ÖRR nach ihren politischen Ansichten umgestal-
ten will und diese Partei dann obendrein noch frech behaup-
tet: „Ein unabhängiger öffentlich-rechtlicher Rundfunk
braucht eine solide Finanzierung, die nicht zum Spiel-
ball politischer Interessen werden darf. Die Politik muss
sich aus der Festsetzung des Beitrags heraushalten.“
Da will also eine Partei den ÖRR zu ihrem Spielball machen
und sich dies vom Zwangsgebühren-Zahler auch noch bezah-
len lassen!
Und mit einem kurzen Blick auf die Geschichte: Wir hatten
es bereits zwei Mal, dass nur eine einzige Partei entschieden
hat, was im Rundfunk gesendet werden darf oder was nicht,
und wir wissen auch alle womit dies geendet hat!
Man muss sich in diesem Land wohl nicht fragen, warum
die wie immer darin völlig gleichgeschaltete buntdeutsche
Staatspresse nicht im Mindesten kritisch hinterfragt, wenn
hier eine Partei, die von weit über zwei Drittel aller Wähler
nicht gewählt wird, versucht das ÖRR für seine Zwecke zu
,,reformieren“!
Und es beweist auch, dass in Deutschland die aller größte
Gefahr für jede echte Demokratie von genau denen aus-
geht, die immer wieder bei jeder passenden und unpassen-
den Gelegenheit darauf verweisen müssen, dass sie Demo-
kraten seien, weil denen das ansonsten niemand mehr ab-
nehmen würde. Und nun versuchen selbsternannte Demo-
kratieverteidiger das ÖRR zu erwürgen, damit es nicht in
die Hände von Andersdenkenden oder gar echten Demo-
kraten gelange.

Hier für alle noch Unentschlossenen einmal der Link zur Petition:

https://www.change.org/p/verbot-der-partei-b%C3%BCndnis-90-gr%C3%BCne-beantragen

Etwas zum Regensburger Boykott

Wer es sich in der Bunten Republik wo angeb-
lich freie Meinungsfreiheit herrscht, tatsächlich
wagt eine eigene Meinung zu haben, und wenn
diese nicht hundertprozentig mit der Ideologie
der Regierenden übereinstimmt, dann wird
man boykottiert und mundtot gemacht.
Genau dieses trifft nun die Fürstin Gloria von
Thurn und Taxi, deren private Meinung die
verdienten Künstler des Volkes, die nur für
sich die Kunstfreiheit gelten lassen wollen,
stört. Seit 2003 ist die Fürstin Schirmherrin
der Regensburger Schlossfestspiele.
Die verdienten Staatskünstler des Volkes, die
zwar nicht wie ihre Artgenossen in der unter-
gegangenen DDR an die Erfolge des Sozialis-
mus glauben, dafür aber an die der Asyl – und
Migrationslobby sowie auch der Homolobby
treu ergeben sind, rufen nun zum Boykott
gegen Gloria von Thurn und Taxi auf. Im-
merhin gilt es in ihrer staatlich propagierten
Kunst ,,Vielfalt und Offenheit“ zu zeigen. Die
Vielfalt offen eine freie Meinung zu haben,
zählt bei den 100 Künstlern jedenfalls nicht!
Das Urteil über die brotlose Kunst dieser ver-
dienten Staatskünstler fiel dann auch vernich-
tend aus. Reinhard Söll, Inhaber der Konzert-
Agentur Odeon Concerte und Veranstalter
der Filmfestspiele, gibt ein Statement ab:
„Die 100 Künstler, die unterschrieben ha-
ben, kennt hier in Regensburg kein Mensch.“
Wahrscheinlich weil die 100 verdienten Staats-
künstler des Volkes darauf zählen, mit ihrem
Boykott-Aufruf die Bekanntheit zu erlangen,
die ihnen mit ihrer künstlerischen Arbeit bis-
lang sichtlich verwehrt worden!
Etwa der 28-jährige Konzeptkünstler Jonas
Höschl. Derselbe hat es noch nicht einmal zu
einem Wikipedia-Eintrag geschafft. Der von
ihm initiierte Boykott-Aufruf soll ihm nun die
Bekanntschaft verschaffen, die dem ,,politisch
gelesenen Konzeptkünstler und Fotografen“ bis-
lang mit seinen Werken wie zum Beispiel ,,Gro-
piusstadt – ist alles Kacke hier!“ verwehrt blie-
ben, wohl, weil das Publikum bisher eher den
Höschl voll scheiße fand!
Man ahnt also woraus sich die 100 lokale Künst-
ler, Schauspieler, Musiker, kulturelle Initiativen
und Kunstvereinigungen so zusammensetzen.
Zum Beispiel die farbige Künstlerin Monique S.
Desto über die es heißt: ,, hat bereits an vielen
Ausstellungen im In- und Ausland teilgenom-
men und erhielt zahlreiche Projektförderungen
und Stipendien“. Mit anderen Worten verkauft
sich deren Kunst, u.a. Latexmalerei, so schlecht,
dass sie praktisch von staatlicher Förderung lebt!
Dagegen haben es die Gebrüder Teichmann so-
gar schon zu einem Wikipedia-Eintrag gebracht.
Allerdings wurden auch die staatlich prämiert,
also ihre Kunst stark bezuschusst! Einen Num-
mer Eins-Hit in den deutschen Charts konnten
sie damit erwartungsgemäß nicht abliefern.
Höschel gibt es ja selbst zu: ,, . „Wir wollen den
Druck erhöhen, indem wir ihn jetzt noch breiter
in der ganzen Stadtgesellschaft verankern.” In
Buntdeutschland kommen Begriffe wie „Zivil-
gesellschaft“ oder „Stadtgesellschaft“ immer
dann zum Ausdruck, wenn man keine Mehr-
heit in der Bevölkerung hinter sich weiß. Da-
her werden diese Begriffe mit Vorliebe von
einer zumeist verschwindend geringen linken
Minderheit benutzt wird. Und ,,in der ganzen
Stadtgesellschaft“ soll wohl heißen, dass man
noch nicht einmal innerhalb der eigenen Blase
über so etwas wie eine Mehrheit verfügt!
Von einem allerdings kann man ausgehen, näm-
lich davon, dass denn den stark staatlich bezu-
schussten verdienten Künstlern des Volkes die
Aufmerksamkeit der ebenfalls staatlich stark be-
zuschussten Qualitätsmedien sicher sein dürfte.
Da wächst zusammen, was zusammen gehört die
Künstler-ABM und die Journalisten-ABM, die
nun staatlich bezuschusst Front gegen all jene
machen, die es sich in diesem Land noch wagen
eine von der Staatsideologie abweichende Mein-
ung zu haben.
Der einzige Unterschied der verdienten Staats-
künstler des Volkes der BRD zu denen aus der
untergegangenen DDR besteht tatsächlich nur
noch darin, dass die Kunstschaffenden in der
DDR zumeist zu ihren Aussagen staatlich ge-
zwungen, sich von den Abweichlern öffentlich
zu distanzieren, wogegen die heutigen der BRD
ihr Denunziantentum ungezwungen ganz frei-
willig ausüben! Ansonsten gleichen sich selbst
deren staatlichen Auszeichnungen und Preis-
verleihungen in erschreckender Weise!
Allerdings steht es, ganz im Gegnsatz zur unter-
gegangenen DDR, in der Bunten Republik nun
seinerseits dem Bürger frei, solch ..verdiente
Staatskünstler des Volkes“ gleichfalls zu boy-
kottieren und so denen damit deutlich seine
Missachtung kundzutun! Das ist eine der we-
nigen Freiheiten, die den Bürgern in diesem
Land noch verblieben.

Der Rassismus der Untalentierten

Es ist wie immer, dass Leute, die nicht besitzen als
ihr vermeintliches Anderssein, dasselbe ausnutzen,
um andere Menschen damit zu terrorisieren.
Wir kennen das von Homosexuellen, die nichts be-
sitzen außer ihrer Homosexualität, mit der sie stän-
dig hausieren gehen, indem sie vorgeben von ande-
ren deswegen kriminalisiert zu werden. In Bunt-
deutschland landen sie meistens im Showasyl der
Ersten Reihe, wo sie, wenn ihnen schon nicht eine
eigene Show zugestanden, in Talente – und Rate-
shows unter anderen talentbefreiten Künstlern
in Dauerschleife auftreten.
Immer wieder wird behauptet, dass sie besonders
für Vielfalt eintreten, aber meist nur für die eigene
Homolobby und nie hat ein Homosexueller sich in
Deutschland dazu bekannt, dass auch die Beziehung
zwischen Mann und Frau normal sei. Dies wird im-
mer ausgegrenzt und unter Vielfalt nur die eigene
Lobby aufgeführt.
Nicht viel anders verhält es sich mit den People of
Colors hierzulande, die seit Black live matter sich
im Aufwind befinden. Stets kommen die ihren Mit-
menschen in so einem belehrenden Ton daher und
bezichtigen gerne alles und jeden, des Rassismus
und der Diskriminierung. Schon der aller kleinste
Vorwand wird schamlos ausgenutzt sich in der Öf-
fentlichkeit aufzuspielen, auf der Sprache und den
Traditionen der weißen Europäer herumzutrampeln.
Und es ist besonders auffallend, dass alle die da ihr
Farbigsein als Trumpfkarte ausspielen, mittelmäßig
bis gar nicht begabt sind. Nicht ein Einziger von
ihnen hat etwas Brauchbares erfunden oder über-
ragende Kunstwerke oder überhaupt etwas Bleiben-
des erschaffen, mal abgesehen von Buchveröffent-
lichungen, die natürlich auch nur wieder Rassismus
und Diskriminierung zum Thema haben.
Man kann dies gut ablesen, – und hat damit gleich
ein aktuelles Thema anschaulich parat -, an den in
den gerade losgetretenen Streit um James Cameron
und seinen Atvatar 2.-Film. Hier tritt der Navajo-
Künstler und Aktivisten Yuè Begay als Gegenspieler
auf. Natürlich hat Begay nie selbst einen Film ge-
dreht und muss so auf eine Liste von anderen indi-
genen Filmemachern zurückgreifen. Wahrschein-
lich hat Begay auch nie in seinem Leben ein eige-
nes nichtrassistisches Drehbuch verfasst oder et-
was, dass ihm zum Experten auf dem Gebiet der
Filmkunst machen täte.
Er ist eben ganz die übliche indigene Transe, die
außer ihrem Anderssein absolut nichts zu bieten
hat. Aber genau solche Subjekte bekommen so-
fort ihre 15 Minuten Ruhm, wenn sie einen Wei-
ßen des Rassismus beschuldigen.
Es ist auch nichts anders als früher bei den Hexen-
verfolgung, wo die Ankläger auch nie, selbst die
unglaubwürdigsten Anschuldigungen, beweisen
mussten. Die Hexe war von vornherein schuldig,
ganz gleich, wie immer sie sich auch zu verteidi-
gen versucht, ihre Schuld stand von vornherein
fest.
Einfach eine völlig unsinnige und aus der Luft ge-
griffene Anschuldigung und schon findet ein jeder
Schwachkopf in der woken Blase einen noch Düm-
meren, der ihm sofort zustimmt. So war es auch bei
der Navajo-Transe und so wurden sofort Stimmen
nach einem Boykott von Camerons Film laut.
James Cameron beging dazu den unverzeihlichen
Fehler, sich zu den absurden Anschuldigen zu äu-
ßern, was ganz wie bei mittelalterlichen Hexenjag-
den, sofort als Schuldeingeständnis gewertet wurde.
Schon bei seinem ersten Atvatar-Film wurde der Re-
gisseur von derselben Blase dafür angefallen, dass
“ weiße oder nicht-indigene Schauspieler“ die Außer-
irdischen mimten! Natürlich hätte man Cameron um-
gekehrt auch dann dafür kritisiert, wenn er die Außer-
irdischen ausschließlich von farbigen oder indigenen
Schauspielern hätte spielen lassen. Selbst dann hätte
man sich darüber künstlich aufgeregt, dass Farbige
und Indigene auf die Rolle des Wilden und Außerird-
ischen beschränkt werden, oder dass es unter den im
Film Na`vi genannten Außerirdischen nicht einen
einzigen Transsexuellen gegeben.
Wäre man selbst nicht vollkommen talentbefreit,
dann hätten diese Navajo-Pocahontas für Arme,
Yuè Begay, und ihre Anhänger doch einfach einen
eigenen SF-Film gedreht, in dem sie all das um-
gesetzt, was sie nun von Cameron fordern. Aber
es war ja schon immer bedeutend einfacher die
großen Werke anderer zu kritisieren als selbst
ein bleibendes Werk zu erschaffen! Und wenn
Yuè Begay & Co ein nichtweißes Kino wollen,
dann sollen sie sich die Filme dazu gefälligst
selbst schaffen!
Wie immer zeigt sich in diesem Fall, dass man
die allergrößten Rassisten, stets dort vorfindet,
wo man vorgibt Rassismus bekämpfen zu wol-
len! So kann in der US-Filmbranche niemand
erklären, warum es Rassismus ist, wenn weiße
Schauspieler in die Rollen von Farbigen und In-
digene schlüpfen, aber wenn umgekehrt Indigene
und Farbige in historischen Filmen Weiße schau-
spielern, dies nicht als „rassistisch“ empfunden
wird. Praktisch ein nichtweißes Kino zu fordern,
ist eigentlich um vieles rassistischer als es das
moderne weiße Kino jemals war!

Merkels Abschiedsrede

In ihrer Rede zum Tag der deutschen Einheit zeigte
Angela Merkel deutlich, was bei ihr an erster Stelle
steht Vielfalt, also Migranten, gefolgt vom eigenem
Befinden. Nicht mehr aber auch nicht weniger hat
sie gesagt.
Alle Beispiele über Ostdeutsche, bestanden für die
Bundeskanzlerin Merkel darin, aus Zitaten der Me-
dien über sie.
Lieber nicht sprach Merkele darüber, was viele Ost-
deutsche von Merkel als Ostdeutsche als Bundes-
kanzlerin gehalten. Wohl auch, weil dieses zumeist
nicht in diesen Zeitungen nachzulesen war.
Ein Einsehen ihrer Fehler von 2015 war nicht im
aller Geringsten zu spüren, Merkel reduziert ihre
Schuld damit ein freundliches Gesicht gemacht
zu haben.
Aber hoffentlich war es ihre letzte „Abschiedsrede“
und mittlerweile wünschen sich, nicht nur im Os –
ten, viele, dass Merkel ihre nächste große Rede vor
einem Unsuchungsausschuss oder besser noch,
gleich vor einem Gericht halten werde.

Erste Reihe: Warum Nemi El-Hassan keineswegs gleich mehr Vielfalt bedeutet!

Der Streit darum ob die palästinensische Nemi
El-Hassan als Moderatorin die Sendung „Quarks“
des WDR moderieren darf, offenbart einen Kultur-
streit, der schon lange in der Ersten Reihe tobt
Zum einen wird uns in der Ersten Reihe immer
erklärt Vielfalt tut not und das Programm müsse
viel bunter werden.
Doch ist es mit der Vielfalt in der Ersten Reihe
nicht weit her, denn hier werden Nachrichten-
sprecherinnen und Moderatoren einfach durch
welche mit orientalischen Namen ausgetauscht.
Warum müssen es immer nur Muslime sein?
Warum, wenn es denn schon sein muss, nicht
auch einmal eine Vietnamesin als Nachrichten-
sprecher oder einen Russen oder Kippaträger
als Moderator?
Statt dessen werden die zumeist blonden deut-
schen Nachrichtensprecherinnen nur durch
Musliminnen ersetzt und auch bei „Quarks“
musste es unbedingt wieder so eine Kopftuch-
frau sein! Das gleicht eher einer kulturellen
Aneignung des öffentlich-rechtlichen Fern-
sehens als das es in irgendeiner Weise tat-
sächlich Vielfalt wiederspiegeln würde. Es
ist eher monoton Deutsche durch Muslime
und Schwarze zu ersetzen. Warum? Nur weil
es ausgerechnet die beiden einzigen Gruppen
von Migranten sind, die in Deutschland nur
Forderungen stellen? Aber sichtlich wird in
der Ersten Reihe nur belohnt, wer am lautes-
ten schreit!
Als wäre es in der Ersten Reihe nicht schon
schlimm genug, dass in sämtlichen Beiträgen
so getan wird als würden sämtliche Migranten
in Deutschland nur aus Muslimen und Schwar-
zen bestehen. Was früher noch der eher seltene
Quotenschwarze, das schleicht sich heute in im-
mer mehr Sendungen ein. Allein die Werbung,
in der Deutsche allenfalls noch für Blasen – und
Prostataprobleme taugen, liegt mittlerweile der
Anteil an Schwarzen weitaus höher als er dem
tatsächlichen Anteil der Migranten entspricht.
Das hat mit der viel beschworenen Vielfalt nichts
gemein, sondern ist einzig einer Verbeugung vor
der Politik, infolge der BLM-Kampagne geschul-
det. Wer in der Ersten Reihe über keine Lobby
verfügt, wie Russen einschließlich der Russland-
deutschen oder die Vietnamesen und überhaupt
die Asiaten, die in diesem Land lieber durch flei-
ßige Arbeit als durch Rassismus- oder Diskrimi-
nierungsgeschrei glänzen, sind chronisch unter-
präsentiert! Da wirkt es fast schon wie ein umge-
kehrter Rassismus, dass man in der Ersten Reihe
ausschließlich den muslimischen oder farbigen
Typus stark bevorzugt! Und daher muss es denn
auch bei „Quarks“ unbedingt wieder so eine Kopf-
tuchfrau sein. Ja man kann hier tatsächlich schon
von einer regelrechten Diskriminierung weißer
oder asiatischer Migranten sprechen, denen man
stets den arabischen oder farbigen Migranten vor-
ziehen wird, weil einzig die über eine starke Lobby
in diesem Land verfügen, der man sich in der Ers-
ten Reihe beugt. Von echter Vielfalt oder einem
bunteres Fernsehen sind ARD, ZDF,WDR & Co
damit immer noch so weit entfernt wie Ruanda
von einer Mondlandung!
Tut uns allen einfach mal den Gefallen und ver-
zichtet darauf so was wie eine Nemi El-Hassan
auf die Zuschauer loszulassen! Ganz gleich, wel-
che Sprechblasen auch gerade in den Medien
mehr „Empathie“ für El-Hassan fordern. Vor
derlei Lobby gilt es nicht zu Kreuze zu kriechen,
sondern verzichtet auf El-Hassan einfach so,
wie ihr bislang darauf verzichtet habt Araber
oder People of Color einmal als Täter in euren
unzähligen Krimiserien zu zeigen! Warum dür-
fen da eigentlich immer noch ausschließlich
nur biodeutsche Schauspieler so dominieren?
Ansonsten könnt ihr euch eure politische Kor-
rektheit bald ebenso in den Allerwertesten
schieben wie euer „bunteres“ Fernsehen!
Ob Pinar Tanrikolu Jessica Zahedi, Carmen
Miosga oder Dunja Hayali, sie alle repräsen-
tieren eher nicht die “ Vielfalt der deutschen
Gesellschaft“, sondern eher schon den Hang
zu gewissen Stereotypen sowie zum unerträg-
lichem Monotonen in der Ersten Reihe! Oder
hat etwa nur dieser Typus ein Anrecht auf Teil-
habe in der Ersten Reihe?

Gut instrumentalisiert ist halb gewonnen

Pünktlich zu den Wahlen bekam die Systempresse
den Auftrag den Mordfall Walter Lübcke wieder zu
instrumentalisieren. Immerhin hatte man seitdem
,, Hunderte Stellen zur Beobachtung der rechtsra –
dikalen Szene „ ( O-Ton ARD-Tagesschau ) ge –
schaffen, und diese müssen sich ja irgendwie be –
zahlt machen. Aber durch die beständige Instru –
mentalisierung des Mordfall Lübcke konnte man
all die Märchen genüsslich wieder aufwärmen, so
etwa dass, von dem auf dem rechten Auge blind
gewesen sein, dem von der ständigen Zunahme
rechter Gewalt, und natürlich das beliebtes Gute
Nacht-Märchen von allem, das mehr gegen Rechts
getan werden müsse. Als hätte man den die letzten
30 Jahre je etwas anderes getan in diesem Lande
als ausschließlich gegen Rechte vorzugehen.
Schon im Jahre 2000 gab es mehr Organisationen,
Vereine, Stiftungen, Bündnisse usw. und so fort ge –
gen Rechte als tatsächliche Rechtsextremisten. Mit
dem verheerendem Ergebnis, dass man um diesen
staatlich gut alimentierten Speckgürtel zu bewah –
ren, schließlich rechte Vorfälle erfinden musste,
und als dies nicht ausreichte, sogar eine ganze
ostdeutsche Kleinstadt, in der angeblich Rechte
in Bataillonsstärke auflaufen täten. In den media –
len Schützengräben vor Sebnitz verteidigte die
Systempresse ihren volksnahen Ruf als Lügen –
Presse und ein Bundeskanzler als Anführer des
Aufstands der ,,Anständigen„ musste schmäh –
lich 2001 in Sebnitz kapitulieren und sich bei
den Einwohnern entschuldigen.
20 Jahre und inzwischen Tausende Stellen im
Kampf gegen Rechts später hat sich sichtlich
nicht allzu viel geändert. Man arbeitet immer
noch mit denselben fragwürdigen Mitteln, wie
dem, dass, wenn auf linken Demos durchge –
strichene Hakenkreuze, welche ja ein verfass –
ungsfeindliches Symbol sind, gezeigt werden,
diese als ,,rechte Straftat„ zu werten, ebenso
wie jede arabische Antisemtismus-Straftat.
Kritisiert nun solch ein ,,Rechter„ eine Poli –
tikerin für deren Politik, wird ihm automatisch
auch noch ein ,,Hass auf Frauen„ unterstellt,
damit so aus einer gleich 2 Straftaten gemacht
werden können. Selbstverständlich wird aus
einem muslimischen Ehrenmord an einer Frau,
dann neben den Mord nicht auch ,,Hasskrimi –
nalität gegen Frauen„ dazugerechnet und so
zwei Verbrechen von Straftätern mit Migra –
tionshintergrund daraus für die Statistik ge –
macht. Ansonsten und hauptsächlich dienen
nämlich all diese ,,Hasskriminalitäts„-Ge –
setze dazu, die Meinungsfreiheit der Oppo –
sition in den Sozialen Netzwerken einzugren –
zen. Natürlich dienen all diese Gummipara –
grafen ausschließlich wieder gegen deutsche
,,Rechte„ und so ein People of Color der in
den Sozialen Netzwerken massiv gegen alle
Weiße hetzt, würde natürlich nie wegen der
Verbreitung von Hass vor einem deutschen
Gericht sich verantworten müssen oder gar
wegen ,,Volksverhetzung„ verurteilt wer –
den!
Mit der hemmungslosen Instrumentalisierung
des Mordfall Walter Lübcke soll die staatlich
verordnete Propaganda beweisen, dass ,,Worten
oft Taten folgen„ und man damit quasi den ge –
wünschten Vorwand hat, um die Meinungsfrei –
heit im Netz zu beschneiden, zu zenzieren und
letztendlich zu unterbinden.
In der ARD-Tagesschau wird derlei Propaganda
dann so dargestellt: ,, Viele Menschen, die sich
politisch engagieren, wurden in den vergangenen
Jahren beleidigt, bedroht und angegriffen. „Wür –
den wir die gesamten Hass-Taten zusammenrech –
nen, kämen wir auf ein erschütterndes Ausmaß“,
sagt Andreas Zick, Leiter des Instituts für interdis –
ziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der
Universität in Bielefeld. „Aus der Forschung wis –
sen wir, dass die meisten menschenfeindlichen
Taten kaum zur Anzeige kommen.“ In radikalen
Netzwerken würden Politikerinnen und Politiker
zu Feindbildern erklärt, schließlich zu Zielen. Die
Gefahr für sie sei enorm gestiegen„.
So wie der Forscher, der den Klimawandel erforscht,
Jahr für Jahr erklären muss, dass dessen Ausmaße
beständig zunehmen, weil man sonst an der Univer –
sität rasch erkennen würde, wie überflüssig der doch
eigentlich ist und die Forschungsgelder anderswo
verwenden täte, so unterliegt auch der Rechtsex –
tremismusforscher demselben Kreislauf, immer
wieder auf einen Anstieg von Rechtsextremismus
Jahr für Jahr verweisen. Als Beweis benutzt er die
üblichen ,,in Auftrag gegebenen gegebenen Stu –
dien„, welche natürlich immer ganz im Sinne des
Auftraggebers ausfallen.
Natürlich leistet ein Mitglied aus dem staatlich ali –
mentierten Speckgürtel ,,Kampf gegen Rechts„
dem anderen darin Beihilfe : ,, Oliver Decker, Di –
rektor des Kompetenzzentrums für Rechtsextre –
mismus- und Demokratieforschung der Univer –
sität Leipzig bestätigt: Innerhalb der letzten zehn
bis 15 Jahren habe es eine starke Polarisierung
der bundesdeutschen Gesellschaft gegeben Wäh –
rend die demokratischen Milieus größer gewor –
den seien und in ihnen die Akzeptanz des polit –
ischen Systems gewachsen sei, hätten sich die
rechtsautoritären Milieus radikalisiert. „. Da
ist überhaupt nichts ,,gewachsen„, denn schon
vor 30 Jahren erklärte man ebenfalls, dass ,,rech –
tes Gedankengut in der Mitte der Gesellschaft an –
gekommen„ sei!
Aber kommen wir zurück zur Instrumentalisier –
ung des Mordfall Walter Lübcke und der gezielten
Medienkampagne, dass angeblich auf Worten Ta –
ten werden. Natürlich gilt diese Medienkampagne
wieder einmal typisch für Deutschland nur vollkom –
men einseitig den deutschen Rechten. Kein einziger,
der eingekauften Extremismusforscher käme auf die
Idee, dass ein People of Color, der in der BLM-Kam –
pagne massiv gegen Weiße hetzt, dem morgen schon
Gewalttaten gegen Weiße folgen läßt. Auch dem Links –
extremisten traut man dies sichtlich nicht zu, und so
ist immer nur von ,,Rechten„ die Rede, weil es eben
dem politischen System als bloßer Vorwand dient, um
die demokratischen Grundrechte der Opposition im –
mer weiter und immer drastischer beschneiden zu
können. Und was in Russland und China der Dissi –
dent ist in Buntdeutschland hat der Rechte!
In der ARD-Tageschau liest sich dies so : ,, Aus Wor –
ten wurde später eine Tat. „Das stimmige Bild eines
Hassenden“, der nach langem Zögern zur Tat ge –
schritten sei, so beschrieb das Gericht später den
Täter„ ( 2.6.2021 ).
,, Walter Lübcke hat zu seinem Sohn Jan-Hendrik
einmal gesagt, Hunde, die bellen, beißen nicht. Wie
besorgt sind Sie, dass aus Drohungen Taten werden?„
fragt die ,,Hessisch/Niedersächsische Allgemeine
( HNA ) am 1. Juni 2021 die Linken-Bundestagsab –
geordnete Martina Renner. Die antwortet dement –
sprechend: ,, Wer sich intensiv mit der erweiterten
Rechten auseinandersetzt, mit Politikern, die gegen
Minderheiten hetzen, mit der Identitären Beweg –
ung und mit Akteuren, die Waffen horten und sich
auf Taten vorbereiten, muss sehr besorgt sein. Die
Übergänge dazwischen sind fließend„.
Auf t-online lesen wir am 2. Juni 2021 dazu : ,, Der
Mord an Walter Lübcke sollte einen Wendepunkt
darstellen. Beherzt, die Ärmel entschlossen hoch –
gekrempelt, so präsentierten sich führende Reprä –
sentanten Deutschlands kurz nach der Tat. Unter
anderem wurde das Gesetz gegen Hasskriminalität
verabschiedet. Lübckes Name taucht mehrfach da –
rin auf„ und an anderer Stelle : ,, Dass Facebook,
YouTube und andere Brandbeschleuniger sind –
das wurde jetzt auch denjenigen klar, die das bis
dato nicht verstanden oder das ganze Thema So –
cial Media nicht allzu ernst genommen hatten„.
In Buntdeutschland gibt es ja keine ,,gleichge –
schaltete Presse„ und so muß der geneigte Leser
annehmen, dass man in einem Dutzend Redaktio –
nen die Redakteure zeitgleich alle samt gleichzeitig
der Idee verfallen sind über einen zwei Jahre alten
Mordfall zu berichten und kommen noch dazu alle
,,unabhängig„ von einander zum selben Ergebnis!
Bei T-Online kommt man, wie passend direkt vor
den Wahlen -, natürlich nur ,,rein zufällig„ noch
zum Ergebnis der AfD eine Mitschuld in die Schuhe
zu schieben: ,,… Und der Thüringer AfD-Landes –
chef, Rechtsextremist Björn Höcke, bekam vorver –
gangene Woche Besuch vom Landesverfassungs –
schutz: Der durchsuchte Höckes Wohnhaus, weil
der Verdacht auf Volksverhetzung bestehe. Anlass
sind Äußerungen auf Höckes Social Media-Accounts.
Stephan Ernst wurde übrigens auf mehreren AfD-
Veranstaltungen gesehen und klebte im hessischen
Wahlkampf 2018 Plakate für die Partei„.
Und weil es sich keinesfalls um eine gezielte Medien –
kampagne einer gleichgeschalteten Systempresse da –
bei handelt, lautet denn auch die Schlagzeile in der
soetwas von unabhängigen ,,Die Zeit„ rein zufällig:
„Es gibt eine direkte Linie von der Hetze bis zum
Mord“ und führt ein Interview mit dem CDU-Bun –
destagsabgeordnete Michael Brand, denn derselbe
,,war ein Freund des 2019 ermordeten Walter Lübcke.
Im Gespräch fordert er eine klare Abgrenzung von
der AfD„. Micael Brand hat zusätzlich auch noch
den ,,Walter Lübcke-Preis„ ins Leben gerufen. Al –
so mehr Unabhängigkeit und sachliche Objektivität
geht nun wirklich nicht! Zumindest, wenn man zu
den selbsternannten ,,Qualitätsmedien„ in diesem
Land gehört.
Wir haben hier also den seltenen Fall einer kollek –
tiven Erinnerung einer ganzen Branche, in der u.
a. neben den schon genannten sich auch die ,,hes –
senschau.de„, die ,,Osthessen News„, sowie der
,,Deutschlandfunk„, der ,,Standard.at„ alle wie
auf Kommando des Mordes an Walter Lübke mei –
nen erinnern zu müssen!
Bei dem Vorwand die Meinungsfreiheit im Netz zu
regulieren, zu zensieren und letztendlich zu verhin –
dern, ließ sich der Nachruf auf Lübcke, welcher An –
dersdenkenden die Ausreise nahe legte, im Deutsch –
landfunk gleich in mehrfacher Hinsicht wie blanker
Hohn: ,, Dessen klares Wort und seine Standhaftig –
keit, sich für ein freies Land und einen demokratischen
Rechtsstaat einzusetzen, in dem jeder seine Meinung
äußern dürfe, werde schmerzlich vermisst, erklärte
der CDU-Politiker in Wiesbaden. Der Mord an Lübcke
sei Verpflichtung, Haltung zu zeigen, auch wenn man
Gegenwind spüre. Es gehe darum, für die Grundwerte
der Demokratie einzustehen „.
Die ,,Osthessen News„ können so denn auch gleich
vermelden: ,, Das Regierungspräsidium (RP) Kassel
setzt das 2020 etablierte Format „Haltung zeigen!“
fort„. Weiter heißt es hier : ,, Ziel von „Haltung
zeigen!“ soll es sein, über diese Fragen in einen ge –
sellschaftlichen Dialog einzutreten, unsere Werte
und Überzeugungen zu erläutern und zu diskutieren
und Raum zum Austausch zu geben. Nach einer vir –
tuellen Auftaktveranstaltung zum ersten Jahrestag
von Dr. Lübckes Tod wird das Format mit Rücksicht
auf die pandemische Lage auch in diesem Jahr vir –
tuell fortgeführt – und zwar zweigleisig„.
Wie dieses Zweigleisigfahren in einem sich bereits
in voller Fahrt befindlichen Kampagnen-Zug so
aussieht, erfahren wir auch gleich noch mit : ,, Eine
Video-Reise führt durch den gesamten Regierungs –
bezirk Kassel zu Menschen, die bei sich vor Ort Halt –
ung zeigen. Mit dabei sind ehrenamtlich, sozial oder
kommunalpolitisch engagierte Menschen, die in kur –
zen Statements mitteilen, warum und wie sie „Haltung
zeigen“. Anhand dieser Beispiele wird deutlich, dass
überall im Regierungsbezirk Haltung gezeigt wird –
und wie vielgestaltig das Engagement für unsere Ge –
sellschaft sich darstellt. Das Video endet mit einem
Aufruf von Regierungspräsident Hermann-Josef
Klüber, ebenfalls Haltung zu zeigen „. Natürlich
hat man inmitten dieses vollen Programms, indem
in gewohnter Einseitigkeit einseitig agierende Poli –
tiker interviewt, das Ziel von ,,Haltung zeigen„,
nämlich ,, in einen gesellschaftlichen Dialog einzu –
treten„ vollkommen aus den Augen verloren und
so gibt es anstatt Dialoge wie üblich nur Monologe.
Und sichtlich ist es kein Zufall dass diese von oben
immer wieder vielfach versprochenen Dialoge in
all diesen in kollektiven Erinnerungen schwelgen –
den Qualitätsmedien auch nur zu Monologen ge –
raten, in denen allenfalls der Journalist durch ge –
schickte Fragestellung all den Forschern und Po –
litikern dann die gewünschten Antworten prakt –
isch in den Schoß werfen. Das man dabei rein zu –
fällig, wie in der Presse der DDR immer ein und
derselben Meinung ist, sowie immer zu haarge –
nau demselben Zeitpunkt zum gleichen Thema
berichtet, gerade dieses macht ja die Vielfalt in
diesem Lande aus!

Eine Beraterfirma und ihre Studien

In der ,,WELT„ darf Daniel Eckert mal wieder der
Asyl – und Migrantenlobby die Stange halten. Das
Abportierhündchen holt denn auch gleich voll aus
mit Sätzen wie ,, Dabei profitieren Länder mit rich –
tiger Zuwanderung enorm„. Natürlich kann er es
nicht erklären, wie Deutschland von vermehrter Zu –
wanderung profitieren würde. Da er selbst keinen
Schimmer davon hat, kommt er also wieder einmal
mit solch einer Studie daher. Diese ist in Auftrag der
Boston Consulting Group ( BCG ) verfasst und kommt
denn auch ganz im Sinne ihres Auftragsgebers ausfal –
lend, u.a. mit der Behauptung daher, dass ,,Teams, die
aus Menschen mit unterschiedlichem kulturellen Hin –
tergrund bestehen, zu besseren Ergebnissen erlangen„.
Dabei lehrt uns schon die Bibel mit dem Turmbau zu
Babel, dass dem er nicht so ist. Wer schon einmal das
zweifelhafte Vergnügen gehabt auf einer Baustelle in
Deutschland zu arbeiten, auf der Gewerke aus vielen
Ländern beschäftigt, der kennt dieses Problem auch
heute noch, da das babylonische Sprachwirrwarr im –
mer wieder zu Verständigungsschwierigkeiten führt.
Und so darf es durchaus bezweifelt werden, dass so
ein Bau besser ausfällt als wenn dort nur rein deut –
sche Firmen arbeiten. Aber sicherlich ist die Berater –
firma nicht das Wagnis eingegangen auf einer Bau –
stelle ihre Studie zu erstellen, sondern siedelte die –
selbe voll und ganz in der Bürowelt an.
Schon 2020 forschte dieselbe Boston Consulting
Group ( BCG ) zum Thema weiblicher Nachwuchs
für Vorstände in den eigenen Reihen. Das eine aus –
ländische Beraterfirma führend darin ist, der Bun –
desregierung und anderen deutschen Institutionen
ihre Studien vorzusetzen, kann man allerdings mit
viel gutem Willen schon als gelungenes ,,Migrations –
projekt„ bezeichnen, bei dem man zu besseren Er –
gebnisse gekommen als die Schnarchnasen an den
Universitäten und Instituten, die man gewöhnlich
mit derlei in Auftrag gegebene Studien betraut! Al –
lerdings lässt sich so eine ausländische Beraterfirma
dies auch erheblich besser vergüten.
Bei mehr Frauen in Führungspositionen, klingt die BCG
etwa so: ,, „Obwohl alle Fakten für mehr Vielfalt in der
Führung sprechen, kommt die Gleichstellung nur in
winzigen Schritten voran: Es gibt genügend Frauen in
der Talent-Pipeline, die für Top-Jobs geeignet sind.
Und Unternehmen, die Wert auf Diversität legen, ar –
beiten nachweislich erfolgreicher und sind innovati –
ver“!
Na fällt Ihnen da etwas auf? Offensichtlich hat man
in der neuen BCG-Studie einfach die Frauen durch
Migranten ersetzt und schon kam man zu gewünsch –
ten Ergebnis!
Immerhin mischt die Boston Consulting Group Be –
raterfirma ganz oben mit bei der Erstellung von der –
lei Studien. So bescheinigte eine ihrer Studien 2020
über die Digitalisierung, dass ,, 78 Prozent der Mana –
ger ihr Unternehmen bei der digitalen Transforma –
tion schon auf einen guten Weg „ seien. Sichtlich
hält man sich bei der BCG mit Vorliebe in den Spit –
zenetagen der deutschen Wirtschaft auf.
Natürlich durfte die BCG auch 2020 nicht in der
Corona-Krise mit einer exklusiven Corona-Studie
fehlen!
Während die eine BCG-Studie mehr Migration for –
dert, bescheinigt eine andere, die Decoding Global
Talent-Studie von 2021 ,,Deutschland verliert auf
dem weltweiten Arbeitsmarkt an Beliebtheit„.
Was für die BCG-Mitarbeiter nicht zutrifft, die sich
sichtlich gerne in Deutschland herumtummeln!
So wundert es niemanden, dass auch die Deco –
ding Global Talent-Studie ins selbe Horn bläst:
,, „Um den Fachkräftemangel zu bewältigen,
braucht es Zuwanderung aus anderen Ländern.
Deutsche Unternehmen, die gestärkt aus der Krise
hervorgehen wollen, sollten die Attraktivität des
Standorts als Vorteil begreifen und auch verstärkt
im Ausland nach Talenten suchen „. Womit sie
indirekt ihrem Forschungsergebnis ,, Immer we –
niger Arbeitnehmer sind dazu bereit, außerhalb
ihres Heimatlands zu arbeiten. Die weltweite Co –
ronavirus-Pandemie hat diesen Trend verstärkt:
2018 hatten noch 57 Prozent der Befragten ange –
geben, für den Job ins Ausland gehen zu wollen,
mittlerweile sind dazu nur noch knapp 50 Pro –
zent der Arbeitnehmer bereit. 2014 waren es 64
Prozent …„`widerspricht.
Wie man Fachkräfte anwerben soll, die gar nicht
in Deutschland arbeiten wollen, verrät uns die
Studie eher nicht. Ebenso wenig, wie den Um –
stand, dass die aller meisten Migranten, die es
nach Deutschland zieht, eher nicht zu den so
dringend benötigten ,,Fachkräften„ zählen!
Das derlei in Auftrag gegebene Studien stets
mit derselben Einseitigkeit daher kommen,
beweist folgender Sätze : ,, Erfolgreiche Pande –
miebekämpfung schlägt sich im Ranking nieder.
Länder, die die erste Welle der Corona-Pandemie
erfolgreich bewältigen konnten, haben im inter –
nationalen Vergleich zugelegt „. Wäre dem so,
dann müsste jetzt wohl Israel, wo man ja beson –
ders schnell geimpft, 2020 das Einwanderungs –
land Nr. 1 gewesen sein! Aber wie immer gilt in
solchen Studien : Was nicht passt, wird passend
gemacht!
„Krise ist immer auch eine Chance zur Verbesser –
ung“, sagt Ralf Moldenhauer, Restrukturierungs –
experte bei BCG „ ( Handelsblatt 9.6.2020 ).
Was hat sich denn nach der großen Bankenkrise
2008 verbessert? Bis auf eine Hand voll Börsen –
spekulanten dürfte diese Krise kaum jemand als
Verbesserung wahrgenommen haben! Eben auch
hier gilt : Was nicht passt, wird passend gemacht!
Alles ist ja nur eine Sache der Auslegung! Schließ –
lich ist Papier geduldig und man kann sich durch –
aus eine Sache auch schön reden. Ganz wie die, das
die deutschen Maschinenbauer durch verstärktes
Homeoffice in der Corona-Krise satte Zuwächse
erzielt. Man kann am PC noch so viele Pläne für
neue Maschinen entwickeln, entscheidend ist es
aber ob diese dann auch gebaut werden und sich
auch verkaufen. Und ganz bestimmt hat kein ein –
ziger Maschinenbauer daheim im stillen Kämmer –
lein oder in der Garage in Homeoffice irgend ein
Maschinenteil während der Corona-Krise gefertigt.
Ebenso gut könnte man da auch behaupten, dass
das Abfackeln der eigenen Firma die Chance für
einen Neuanfang wäre!
Schließlich muss man offen eingestehen: ,, Ohne –
hin schwach aufgestellte Unternehmen würden
durch die Coronakrise in Existenzprobleme ge –
raten „. Dies gilt insbesondere auch für schlecht
beratene Firmen!
Natürlich nutzen viele große Unternehmen auch
die Corona-Krise als Vorwand um schon zuvor un –
rentable Sparten abzustoßen und sich zumeist auf
Kosten der Mitarbeiter zu sanieren. Gewiß kann
man sich auch dieses schönreden als ,,Fokussier –
ung der Unternehmen„ oder als ,,Konzentrieren
auf das Kerngeschäft„. Aber ebenso wenig wie
man auf einem Schiff damit einen Gewinn erzielt,
wenn man verdorbene Ware einfach über Bord
wirft, ist und bleibt es immer noch ein Verlust –
geschäft! Und daran ändern weder Berater noch
deren in Auftrag gegebene Studien etwas!

Presseförderungsgesetz gekippt

Da hatten sich denn wohl die Mietschreiberlinge der
Systempresse etwas zu früh gefreut. Die Bundesre –
gierung stoppte nun überraschend das Vorhaben die
Druckverlage mit 220 Millionen Euro Steuergelder
zu fördern. Damit wäre die Presse wohl endgültig
zur Staatspresse geworden.
Bleibt den Mietschreiberlingen nur kräftig Wahlwerb –
ung für die Grünen zu machen, denn die wollen wei –
terhin solch eine verfassungswidrige Presseförderung.
Von dem Förderung der Bundesregierung hätten vor
allem die großen Verlage profitiert, die kleinen und
wirklich noch unabhängigen Journalisten nicht. Da
wundert es niemand, dass die Mitregierungspartei
SPD an zahlreichen dieser Verlage mit beteiligt ist.
Noch im Sommer 2021 kündigte das Bundeswirt –
schaftsministerium in seiner „Förderung der digi –
talen Transformation des Verlagswesens zur För –
derung des Absatzes und der Verbreitung von
Abonnementszeitungen, -zeitschriften und Anzei –
genblättern“ soll prozentual aufgeteilt werden.
Das wäre zwar eine einseitige Förderung des be –
zahlten Journalismus gewesen und hätte keines –
wegs zu mehr Vielfalt in den Medien geführt, son –
dern ausschließlich den Abo-Journalismus darin
geholfen ihren tendenziösen Berichterstattungs –
stil und die politische Korrektheit nicht umstellen
zu müssen, welche gerade zu sinkenden Auflagen
und immer weniger Abonnenten geführt haben.
Das ist in etwa so als wolle man einfach in einen
Fluß, dessen Wasser gerade den Damm zum
Brechen gebracht, nun Wasser aus einem an –
deren Fluß hineinleiten, in dem Irrglauben,
dass dessen Wasser dann das Wasser aus dem
ursprünglichen Fluß verdränge und damit der
bereits gebrochene Damm noch zu retten sei.
Es war auf gut deutsch gesagt mal wieder der
schiere Wahnsinn, mit dem die Merkel-Regier –
ung seit langem besticht zu glauben, dass die
,, digitale Markterschließung, der Aufbau von
Online-Shops, Rubriken Portalen und Apps;
eigene oder verlagsübergreifende Plattformen
zum Vertrieb der Inhalte, „digitale Abonnement –
modelle sowie die Entwicklung digitalisierter
Systeme zum Content Management“ den Jour –
nalismus in Deutschland in irgend einer Weise
stärken täte!
Das geplante Gießkannensystem der Merkel –
Regierung ist, wie schon gesagt, nur das Gie –
ßen von weiterem Wasser in einem Fluß, des –
sen Damm bereits gebrochen ist!
Wie bei den meisten Vorhaben der Merkel-Re –
gierung wäre einfach gerade das Gegenteil er –
reicht worden, von dem was man plant.
Ziel der geplanten ,,Presseförderung„ sollte
nämlich der „Erhalt der Medienvielfalt und –
verbreitung in Deutschland“ sowie „die Stärk –
ung des Journalismus und darin tätiger Me –
dienschaffender „sein.
Dabei hätte das Presseförderungsgesetz nicht
zu mehr Vielfalt beigetragen, ganz im Gegen –
teil, und es wird auch nicht ,,der„ Journalis –
mus damit gestärkt, sondern nur eine ganz be –
stimmte Richtung des Journalismus in Deutsch –
land gefördert worden! Eben genau den Teil,
der im Volksmund als ,,Systempresse„ gilt
und oft genug mit der wenig schmeichelhaf –
ten Bezeichnung ,,Lügen-Presse„ betitelt
worden!
Im Bundeswirtschaftsministerium belog man
sich mal wieder selbst in dem Irrglauben, mit
einem ,,objektiven Förderschlüssel als neutraler
Verteilungsmaßstab„ dienen und so sicherstel –
len zu können ,,dass alle Verlage adäquat berück –
sichtigt werden„. Denn schon der Verteilungs –
schlüssel berücksichtigte in keinster Weise die
wenigen freien und wirklich unabhängigen Jour –
nalisten, Blogger und deren Blogs oder Videobei –
träge, sondern auschließlich nur Zeitungen mit 59
%, Zeitschriften mit 11 % und Anzeigenblätter mit
30 % ! Also ganz ausschließlich solche, die ohne –
hin mit Abonnenten und Werbung schon ihr
Geld verdienen! Wie alleine dieser Verteilungs –
schlüssel für die ,,Vielfalt„ in der Medienwelt
sorgen sollte, konnte man im Bundeswirtschafts –
ministerium nicht erklären.
Einmal mehr hatte so ein Ministerium der Merkel –
Regierung ganz erwartungsgemäß einen Gesetzes –
entwurf erstellt, der verfassungswidrig ist! Auch ein
Zeichen dafür, dass gravierender Fachkräftemangel
vor allem in der Bundesregierung vorherrscht!

Studie ,,muslimisches Leben in Deutschland„

Die Asyl – und Migrantenlobby ist schwer am feiern.
Es sei ,,aufregend„ festzustellen, dass die Zahl der
Muslime in Deutschland nun schon auf über fünf
Millionen angestiegen. Und die bescherten nun den
Deutschen zwar nicht die dringend benötigten Ar –
beitskräfte, dafür aber ,,Vielfalt„.
Ansonsten stellten die, wie immer stark parteiisch
und einseitig agierenden 30 Wissenschaftler zu
dem bemerkenswerten Ergebnis, dass sich gra –
vierende Veränderungen unter den Muslimen in
Deutschland vollzogen hätten. Wenngleich die –
selben nur den Wissenschaftlern aufgefallen.
Das sind zum Beispiel so vollkommen neue Er –
kenntnisse, wie dass auf den Vater der Sohn
folgt, was den Wissenschaftlern bislang noch
vollkommen unbekannt.
Wie stets bei solchen Machwerken üblich, be –
ruht diese Studie nicht auf Fakten, sondern auf
das Ergebnis von Befragungen, in dem der Be –
fragte schon durch Art und Form der Fragen in
die gewünschte Richtung bewegt wird. Dement –
sprechend ist das Ergebnis auch wenig ,,Wissen –
schaftlich„, sondern nur von einer bestimmten
Bevölkerungsgruppe ,,gefühlt wahrgenommen„.
Das man gleich 30 Wissenschaftler mit dieser
Studie beschäftigte, macht diese denn auch nicht
,,wissenschaftlicher„, sondern zeugt nur davon,
dass man, ansonsten zu nichts anderem zu ge –
brauchenden Migrationsforschern, ein staatlich
alimentierte ABM-Pfründestellen verschaffte.
Gebetsmühlenartig wird uns verkündet, dass
die Muslime für Vielfalt sorgen. Wie dieselbe
denn näher aussieht, dass näher zu erklären,
erwiesen sich allerdings die 30 Wissenschaft –
ler als vollkommen unfähig. Ebenso wenig wie
man es denn hinlänglich erklären könnte, wel –
che ,,Bereicherung„ der Islam und die Mus –
lime für Deutschland darstelle.
In Ermangelung eines eigenen Volkes, dass
sie mehrheitlich bei ihrer Einwanderung un –
terstützen würde, ist es jetzt die ,,Aufnahme –
gesellschaft„ anstelle des deutschen Volkes!
Auch konnte man es nicht erklären, warum
diese Muslime mit Vorliebe in nichtmuslim –
ische Länder einwandert.
Die Wissenschaftler konnten bei muslimischen
Jugendlichen auch keinerlei Unterschiede zur
nichtmuslimischen Jugendlichen feststellen.
Spätestens hier stellt sich dann die Frage, was
festzustellen diese Wissenschaftler überhaupt
befähigt waren. Groß war deren Auffassungs –
gabe jedenfalls nicht, sonst würde deren Stu –
die nicht so stark tendenziös und von blanker
Phrasendrescherei dominiert, ausgefallen sein!
Insofern ist diese ,,in Auftrag gegebene Studie„
wie immer nicht repräsentativ noch sonst irgend –
wie aussagekräftig. Vielmehr ist sie wie üblich
schlichtweg nicht brauchbar!
Beim Vorstellen der Studie kamen die Erklär –
bären denn auch schnell ins Stottern als sie ge –
fragt wurden, warum, wenn die Migranten doch
sowas von gut integriert, wozu es dann noch ei –
nes Bundesamt für Migration bedürfe.
Und das in Moscheen eine Wertschöpfung statt –
finde, von welcher die Gesellschaft profitieren
könne, nahm ihnen auch keiner so recht ab.
Im Grunde genommen versuchte man sich, wie
gewohnt, einfach nur die Migration und hier
insbesondere die muslimische Einwanderung
schön zu reden.
Im Interview mit den Journalisten musste man
es offen eingestehen, dass man sich nur auf be –
stimmte Themen konzentriert, und sich schlicht –
weg mit allem, was negativ ausfallen könnte, erst
gar nicht befasst! Das seien ,,zukünftige Forsch –
ungsthemen„ entschuldigte man seine diesbe –
zügliche Faulheit und völlige Unfähigkeit eine
verwendbare Studie zu erstellen!
Das Ausweichen auf Fragen der Journalisten war
allgemein. So stellte man fest, dass angeblich nur
25 Prozent der Muslime die Moscheen besuche.
Weshalb dann in jeder größeren Stadt die Muslime
Moscheen haben und immer weitere bauen wollen,
konnte man sich auch nicht erklären. So kam man
einmal mehr ins Stottern, und dies obwohl hier
nur die Vertreter der ,,Qualitätsmedien„ als die
Systempresse Fragen stellte. Da möchte man es
sich gar nicht erst ausrechnen, wie diese Studien –
macher wohl erst ins Stottern geraten täte, wenn
ihnen jemand die richtig interessanten Fragen
stellen täte.