Die buntdeutsche Staatspresse vermeldet: ,,Nach
Hinweisen auf möglichen Betrug setzt Außenminis-
terin Annalena Baerbock die Aufnahmeverfahren
für Schutzsuchende aus Afghanistan aus“.
Was ist geschehen? Ist die Regierung Scholz etwa
als oberste Schleuser und Schlepper aufgeflogen?
Immerhin war es die Bundesregierung selbst, die
aus 576 real existierenden Ortkräften ( Stand
November 2018 ) erst 10.000, dann 15.000 und
zum Schluss gar 23.000 machte, und somit also
alle angelogen und betrogen hat!
Auch genügend Berichte in der Staatspresse aus
Deutschland über Afghanen legte schnell offen,
dass ein Großteil der Afghanen, die nach Deutsch-
land gekommen, eher keine Ortskräfte gewesen,
noch sonst wie in ihrer Heimat für Demokratie
oder Frauenrechte gekämpft haben. Man musste
also schon sehr blind sein, um dieses nicht wahr-
zunehmen oder bewusst weggesehen haben!
Sichtlich störte es Außenministerin Baerbock nicht
im aller Geringsten, dass es sich bei den von ihr ein-
geschleusten Afghanen nicht um „Ortskräfte“ oder
sonstige „Demokraten“ handelte. Ganz im Gegen-
teil, mit der für sie typischen Fahrlässigkeit weitete
Baerbock ihr Schleusertum auch noch auf Pakistan
aus, um von dort weitere Afghanen nach Deutsch-
land einzuschleusen. Nicht zu vergessen, dass da-
bei Annalena Baerbock das den Islamismus stark
unterstützende Pakistan sogar als „wichtigen Ver-
bündeten“ bezeichnete!
Im Auswärtigen Amt arbeitete man in gewohnter
Blindheit und Sturheit weiter. Dabei hätte ein kur-
zer Blick in die deutschen Tageszeitungen, in denen
immer wieder Afghanen als Vergewaltiger, Islamis-
ten und sogar Mörder auftauchten, genügt, um fest-
zustellen, dass man sich weder Ortskräfte noch we-
gen ihres Kampfes für Demokratie bedrohte Afgha-
nen ins Land holte. Selbst als erste Betrugsfälle im
Auswärtigen Amt selbst bekannt wurden, handelten
Ausministerin Baerbock und das Auswärtige Amt
nicht, sondern machten munter mit dem Beihilfe-
leisten und gefährden der inneren Sicherheit in
Deutschland weiter.
Dementsprechend müssen die Betrugsfälle inzwi-
schen enorme Ausmaße angenommen haben, dass
man im Auswärtigen Amt sich nun endlich zum
Handeln gezwungen sah!
Natürlich kann hier von echter Einsicht keinerlei
Rede sein, denn ,,schon in den nächsten Tagen“
gedenkt man im Auswärtigen Amt sein Schleuser –
und Schleppertum beim Einschleusen von Afgha-
nen nach Deutschland wieder aufzunehmen!
Inzwischen musste man sogar eingestehen, dass
die uns in der Staatspresse zuvor immer genannte
Zahl von 23.000 vermeintlichen Ortskräften nur
eine arglistige Täuschung gewesen. Dafür wurde
jedoch die Zahl der vom Auswärtigen Amt einge-
schleusten Afghanen auf 30.000 erhöht. Plötzlich
sind von diesen 28.000 nur noch 4.100 vermeint-
liche „Ortskräfte“!
Zu der Ortskräftelüge gesellt sich noch jene von der
angeblichen Verfolgung dieser Ortskräfte durch die
Taliban. In den letzten zwei Jahre konnte die Regier-
ung Scholz sowie die NGOs der Asyl – und Migran-
tenlobby tatsächlich keine einzige echte Ortskraft in
Afghanistan ausfindig machen, die tatsächlich we-
gen ihrer Tätigkeit für Bundesregierung oder Bun-
deswehr von den Taliban verfolgt worden ist. Dem
nicht genug, ging man 2022 sogar schon wieder da-
zu über in Afghanistan selbst neue Ortskräfte anzu-
werben! Wir sehen also den größten Betrug begeht
hier das Auswärtige Amt unter Annalena Baerbock
selbst! Es werden also weitere Ortskräfte angewor-
ben, die man dann später unter erfundenen Verfolg-
ungsszenarien nach Deutschland einschleusen kann!
Offensichtlich ist bei allen Betrugsfällen also die Aus-
landsvertretung und die deutsche Botschaft in Islama-
bad die eigentlichen Betrüger, sowie Annalena Baer-
bock die größte Schleuserin der Bunten Republik!
Die jetzige Einführung einer ,,zusätzlichen Sicher-
heitsbefragung umso Täuschungsversuche zu un-
terbinden“ ist also nichts als ein Täuschungsversuch
des Auswärtigen Amtes selbst, um eigene Schleuser-
aktivitäten zu verschleiern!
Vertuschung
Neues zum Mordfall Walter Lübcke
Der Mordfall Walter Lübcke könnte sich für die
Born-Medien und die Relotius-Presse zu einem
gewaltigen Bumerang entwickeln.
Tagelang hatten die Medien gegen Rechte als
vermeintliche Mörder gehetzt. Die Ähnlichkeit
in der Berichterstattung glich unverkennbar der
über den ,, ersten Toten durch PEGIDA „ oder
denen über den ,, Spassbad-Mord zu Sebnitz „.
Die mediale Hetzjagd der Medien gegen die
vermeintlich ,, rechten Täter„ wurde nur noch
übertroffen von der Perversion jener Politiker,
die den Mord dafür auszuschlachten gedachten,
die Meinungsfreiheit ihrer politischen Gegner
extrem zu beschneiden.
Und nun ? Die jüngste Festnahme eines Ver –
dächtigen werden da wohl eher arge Kratzer
auf dem Bild des großen Demokraten hinter –
lassen. Walter Lübcke entpuppt sich hier als
alternder Homosexueller der auf junge Män –
ner steht, und von seinem jugendlichen Lieb –
haber gerichtet worden. Das erinnert schon
ein wenig an Ernst Röhm, und wird sich wohl
ebenso wenig noch vertuschen lassen.
Das politische System der BRD dürfte nicht
weniger kompromittiert sein als 1934 Adolf
Hitler durch Ernst Röhm! Das könnte glatt
die verschwulte Gesellschaft durcheinander
bringen.