Rechtstaat? Eher nicht in Deutschland!

Fragen, die sich niemand stellt, wie etwa die, wie der
staatenlose Palästinenser Abdulla Younes aus West-
jourdanien trotz Grenzkontrollen nach Deutschland
gelangen konnte und vor allem, was er dort wollte.
Abdulla Younes ist jener der in einem Selfie zeigte,
wie er in der Silvesternacht in Berlin absichtlich eine
Rakete in eine Wohnung schießt und dadurch die
Wohnung in Brand setzte. War er nur deshalb ,,auf
Urlaub“ nach Deutschland gekommen?
Fachkraft Abdulla stellte sich ersteinmal blöd: Wie eine
Rakete funktioniere, habe vor dem Jahreswechsel gar
nicht gewusst.
Für die buntdeutsche Staatsanwaltschaft ist es einzig
wichtig ,,ein Zeichen zu setzen“ mit Abdullas Verhaft-
ung. Zum einen, weil er kein Flüchtling ist und zum
anderen darf Abdulla nun ,, eine „faire Prüfung seiner
Tat durch unseren Rechtsstaat“ erwarten.
Und sichtlich kann Abdulla damit rechnen, dass er in
diesem ,,Rechtstaat“ nicht so hart bestraft wird, wie
eine 74-jährige Rentnerin, die für einen Kommentar
über Flüchtlinge und Migranten unter einem Zeitungs-
bericht über Robert Habeck 7.950 Euro Strafe, aufge-
teilt in 150 Tagessätze zahlen muss! In ihrem Fall hatte
es die 74-Jährige mit einem parteiischen Staatsanwalt
zu tun, der ihre ,,massive Politikkritik“ als strafverschärf-
end ansah und die Rentnerin maßregelte mit den Wor-
ten,, „Das klang jetzt gerade so, als ob Sie die Politik
auch weiterhin nicht gutheißen würden“!
Offensichtlich stellt es jetzt auch schon einen Strafbe-
stand in der bunten Republik da, die Politik eines Ro-
bert Habecks nicht gutzuheißen!
Wenn man bedenkt, dass in diesem Land Vergewaltiger
mit Migrationshintergrund die mit Bewährungsstrafe
davonkommen, dem minderjährigen Opfer nicht ein-
mal die Hälfte von dem zahlen müssen, was man der
Rentnerin aufbrummt, dann kann es schon passieren,
dass man diese Politik nicht so toll findet und schon
gar nicht die rein politisch motivierten Urteile einer
Justiz die jeglicher Rechtstaatlichkeit blanken Hohn
spricht!
Bedenkt man dazu noch, dass Klimakleber nach einem
halben bis einem Dutzend Autonbahnbesetzungen mit
Strafen zwischen 1.200 und 1.400 Euro davonkamen,
wenn man sie nicht gleich freisprach, etwa wie es so
ein Richter betonte ,,weil sie so höflich“ sind!
Eine dieser Klimakleberinnen, namens Miriam Meyer,
ist nun schwer am Jammern, da sie mit 1.500 Euro im
Monat auskommen muss, weil alles was drüber liegt
der Gerichtsvollzieher zum Bezahlen der Strafe ein-
ziehen wird.
Welche der mittlerweile Tausende Bürger, die wegen
eines unbedachten Kommentars zu Geldstrafen verur-
teilt, darunter viele Rentner, haben denn 1.500 Euro
im Monat zur Verfügung? Und warum spielt es bei
denen keine Rolle, wie viel Geld ihnen im Monat zur
Verfügung steht? Während sich die Staatspresse über
das harte Schicksal der Miriam Meyer ausheult, er-
fahren wir natürlich nicht, wieviel die denn insgesamt
an Strafgeldern zahlen muss, wohl, weil der Presse die
Gesamtsumme zu peinlich wäre sie zu nennen! Und
dies, nachdem sich die Meyer völlig uneinsichtig zeigt:
,, Gerichtsverhandlungen seien für sie inzwischen fast
zur Routine geworden“.
Die 74-jährige Rentnerin hatte dagegen nicht das Glück
erst nach mehrenen Taten und Gerichtsverhandlungen
zu 7.950 Euro verurteilt zu werden. Auch erfahren wir
aus der buntdeutschen Staatspresse auch nicht, mit
wie viel Euro sie im Monat auskommen muss. Dies
scheint den sichtlich Habecks Politik bewundernden
Staatsanwalt auch egal gewesen zu sein!
Vielleicht sollte man in einem echten Rechtstaat auch
einmal solch einen Staatsanwalt wegen Gloryfizierung
grüner Politik Anklage erheben oder gegen einen Rich-
ter, der einen afghanischen Vergewaltiger einer Minder-
jährigen bescheinigte auf den besten Weg zu guter Inte-
grierung zu sein, und ihn mit Bewährungsstrafe davon
kommen ließ. Dieser ganz besondere Richter fühlte sich
dann auch noch ,,in seiner Ehre gekränkt“ als ihn ein
Bürger mit harten Worten für sein Urteilsvermögen
kritisierte, dass er für sich ein weitaus höheres Schmer-
zensgeld einforderte als er dem vergewaltigten Mädchen
zugestanden hat!
Vielleicht sollten die deutschen Bürger sich endlich zu-
sammentun und solche Richter und Staatsanwälte für
deren Urteile in Sammelklagen auf Schmerzengeld ver –
klagen, weil sie den Rechtstaat verächtlich machen. Zu-
mal eine Vielzahl deren Urteile wohl nur noch schwer
zu ertragen sind. Hoffentlich findet sich dann auch ein
Gerichtsvollzieher, der denen alles über ein monatliches
Einkommen von 1.500 Euro wegpfändenmöge.
Und natürlich wird ganz Deutschland erst einmal ganz
genau hinschauen, welch ein Urteil nun über den staaten-
losen Palästinenser Abdulla Younes aus Westjourdanien
gefällt oder ob es auch wieder ,,von Araber zu Araber“
geklärt wird, wie Younes, der mit deutscher Justiz eben-
so wenig bewandert ist als mit dem Umganh mit Silves-
terraketen, meinte es schon geklärt zu haben, mit einer
simplen Entschuldigung beim Wohnungsinhaber. Aber
gewiss wird man in der buntdeutschen Justiz auch dies
wohlwollend anerkennen, nachdem man nach außen
hin nur genügend den ,,starken Rechtsstaat“ gemimt,
der nun nach den Silvesterunruhen ,,hart durchgreifen“
werde.
Der deutsche Richterbund ist indes schon kläglich feige
eingeknickt, was härtere Strafen gegenüber den Silves-
ter-Randalierer betrifft und so darf Abdulla wohl auf
die volle Milde der buntdeutschen Justiz rechnen. Da
fragt man sich, was wohl die Scharia im Falle für einen
das heidnische Silvester feiernden Muslim vorgesehen
hätte.

Wer den Rechtsstaat verächtlich macht

Im buntesten Deutschland, dass es je gegeben hat, gibt
man gerne anderen die Schuld an den eigenen Fehlern.
Besonders oft und häufig beschuldigt man die Rechten!
Die sind einfach an allem schuld.
Angeblich sind es auch biodeutsche Rechte, die da den
Rechtsstaat herabwürdigen. Doch in Wirklichkeit sind
es die, welche eigentlich den Rechtsstaat vertreten sol-
len, die im deutschen Volk jedes Empfinden von Recht-
staatlichkeit auslöschen, indem sie Gerichtsurteile fäl-
len, die nicht nur den Rechtsstaat herabwürdigen, son-
dern im Volke geradezu blanke Verachtung hervorru-
fen.
Da wird in Hamburg ein Gruppenvergewaltiger zu der
üblichen „Bewährungsstrafe“ verurteilt, so dass er nicht
ins Gefängnis muss. Von den 10 Vergewaltigern, die ein
15-jähriges Mädchen mehrfach vergewaltigten, erhielt
mur einer eine Gefängnisstrafe von zwei Jahren und 9
Monaten, 8 erhielten nach „Jugendstrafrecht“ die Be-
währungsstrafen und 1 wurde gänzlich freigesprochen.
Die Hamburger Richterin, die solches Urteil fällte, gab
es sogar noch offen zu, dass nicht  ,, einer von ihnen
hätte auch nur ein Wort des Bedauerns geäußert“.
Hier könnte der Fall enden, der in diesem Land ohnehin
schon mehr als nur berechtigte Zweifel hervorgerufen
hat ob denn dieses Land tatsächlich noch ein Rechtsstaat
ist, aber es sollte noch schlimmer kommen.
Eine 20-jährige Frau bezeichnete einen dieser mit Bewähr-
ungsstrafe davongekommenen Gruppenvergewaltiger auf
WhatsApp als ein „ehrloses Vergewaltigerschwein“ und
eine „ekelhafte Missgeburt“. Außerdem drohte sie ihm an,
er könne „nirgendwo mehr hingehen“, ohne verprügelt zu
werden. Hier wurden Staatsanwaltschaft und Gericht so-
fort aktiv und verurteilten diese Frau wegen „Hasskommen-
tare“ zu Arrest, während der Vergewaltiger weiterhin auf
freien Fuß bleibt. Die junge Frau wurde vom Amtsgericht
wegen Beleidigung und Bedrohung des Mannes verurteilt!
Zunächt wollte man es gar nicht glauben, dass es so etwas
tatsächlich in Deutschland geben kann, hielt es gar für
rechte ,,fake news“ in den Sozialen Netzwerken. Aber
nun bestätigt sogar die buntdeutsche Staatspresse den
Fall.
So berichtet nun die „Welt“: ,, Den Arrest werde sie in der
Jugendarrestanstalt Hahnöfersand verbringen müssen,
wie die Justizsprecherin WELT sagte. So ist sie länger weg-
gesperrt als vorerst der junge Mann, den sie beschimpfte,
der nur eine Bewährungsstrafe erhielt. Noch ist ihr Urteil
nicht rechtskräftig“.
Wir wir sehen schaffen es solche Staatsanwälte und Rich-
ter spielend, quasi im Alleingang, den Rechtsstaat auf eine
Art und Weise herabzuwürdigen, wie es Rechte in den So-
zialen Netzwerken nie und nimmer vermögen!
Im Fall des AfD-Politiker Björn Höcke, der von ihnen we-
gen Verwendung einer ,,verfassungsfeindlichen Parole“
gleich zwei Mal angeklagt worden, lieferten Staatsanwalt-
schaft und Gericht sogar noch den Beweis, dass es sich
dabei um eine reine Gesinnungsjustiz handelt, gleich noch
mit, indem sie offen erklärten, eine TV-Moderatorin sowie
eine CSU-Politikerin, welche dieselbe Parole wie Höcke ver-
wendet, dafür weder anzuklagen noch sonst irgendwie zu
belangen. Sie machten damit den Rechtsstaat ein weiteres
Mal verächtlich, indem sie aller Welt es bewiesen, dass in
diesem Land der oberste Grundsatz eines jeden Rechtsstaat,
nämlich das vor dem Gesetz alle Bürger gleich sind, in die-
sem Land nicht gilt.
Beide Fälle zusammengenommen, belegen nur, dass hier
in Deutschland nicht rechtstaatlich, sondern willkürlich
nach ethnischer Herkunft und politischer Gesinnung ab-
geurteilt wird!
Und da wundern sich solche Staatsanwälte und Richter
ernsthaft, dass ihnen der AfD-Politiker Höcke, der von
einen Schauprozess gegen sich spricht, eine Säuberung
der Rechtspflege fordert. Höcke sagte: ,, „Wenn die AfD
an der Regierung ist, werden diese politischen Schaupro-
zesse aufgearbeitet werden, dann wird es wieder eine
neutrale Justiz geben“. Und genau diesen Beweis, dass
es in Deutschland eine neutrale Justiz gibt, blieben bis-
lang die Staatsanwaltschaften und die Gerichte schul-
dig!
Im Fall Höcke dreht der Staatsanwalt Benedikt Bernzen
einfach den Spieß um und behauptet: ,, Statt Einsicht und
Reue zu zeigen, kündigt der Angeklagte einen persönlichen
Rachefeldzug gegen die an den Strafverfahren beteiligten
Justizangehörigen an“, sagt er während der Begründung
eines Beweisantrags. Höcke habe eine „Säuberung der
Rechtspflege“ angedroht sowie verdeutlicht, dass er das
Prinzip der Gewaltenteilung ablehne und damit ein Demo-
kratieverständnis zum Ausdruck gebracht, „das sich mit
der freiheitlich-demokratischen Grundordnung schlechter-
dings nicht vereinbaren lässt“.
Übrigen spielte es im Falle der Hamburger Gruppenverge-
waltiger überhaupt keine Rolle, dass sie weder ,,Einsicht
oder gar Reue“ zeigten, um mit lächerlichen Bewährungs-
strafen oder gar einem Freispruch davonzukommen! Es
zeigt aber wie infam die Staatsanwaltschaft im Fall Höcke
handelt. Und Höcke Anwälte wiesen sogar nach, dass die
von Höcke verwendete Parole zuvor schon von verschiede-
nen politischen Strömungen genutzt worden sei, auch von
Sozialdemokraten, Nationalliberalen „sowie in Mitteldeutsch-
land von der SED“ (Hornemann).
Aber allein schon die Tatsache, dass weder die TV-Modera-
torin Cathy Hummels noch die CSU-Politikerin Dorothee
Bär wegen Verwendung der selben Parole angeklagt wur-
den und wohl auch nicht werden, ist Beweis für eine Ge-
sinnungsjustiz genug!
Der linke Chefredakteur von „Monitor“ aus dem Staats-
fernsehen der Ersten Reihe, Georg Restle, verriet indirekt,
warum man Björn Höcke so sehr fürchtet: ,,Wenn die AfD
an der Macht sei, werde es „wieder eine neutrale Justiz ge-
ben“. So unverhohlen droht Björn Höcke der Justiz und
mit dem Ende der Gewaltenteilung. Falls da draußen noch
jemand ernsthaft glaubt, die Höcke-AfD hätte irgendwas
mit Demokratie am Hut „.
Zum einen könnte man sich an dieser Stelle fragen, was
denn eine nicht neutrale Justiz mit Demokratie zu tun
habe. Zweitens weitaus brisanter, gesteht der Chefredak-
teur Georg Restle es damit ganz indirekt offen ein, dass
die Justiz in Deutschland alles andere als neutral ist. Wo-
mit Restle den Kritikern an der deutschen Justiz einen
wahren Bärendienst erwiesen hat. Denn sichtlich stellt
eine neutrale Justiz für alle die eine Gefahr dar, die von
der bisherigen Justiz profitiert haben!

Gewissenlose Staatspresse: Wenn Täter – und Opferrollen ins blanke Gegenteil verkehrt

Es konnte nicht lange dauern, bis die buntdeutsche
Staatspresse die ersten vermeintlichen „Experten“
auftrieb, die gleich in jeder Kritik Antisemitismus
sehen.
Es ist auch nichts anderes wie in der Berichterstatt
über den Nahostkonflikt wo in ihrer gewohnt stark
tendenziösen Palästinenser immer nur Terroristen,
die absichtlich unschuldige Zivilisten töten, während
die Israelis immer nur ,,aus Versehen“ Zivilisten tö-
ten. Auch hier erwartet einem gleich die Antisemitis-
mus-Keule, die seit dem 7. Oktober 2023 sogar noch
die Anwendung der Nazikeule im wahrsten Sinne des
Wortes schlagartig überholt!
Überall wird nun krampfhaft versucht die Juden in die
Rolle des vermeintlichen Opfers zu versetzen und dies
selbst noch im Fall Gil Ofarim, wo es nun in der Staats-
presse zur völligen Täter-Opfer-Umkehr kommt, in der
nun nicht nur Gil Ofarim zum vermeintlichen Opfer
umgeschrieben, sondern gleich alle Juden mit.
,, Die Lüge von Gil Ofarim hat fatale Folgen für alle Be-
teiligten und Betroffenen – womöglich auch für Opfer
von Antisemitismus und Rassismus. Das darf nicht
sein“ tönt es etwa aus der „Sächsischen Zeitung“. Es
darf also nicht sein, was ist! Das ein ostdeutsches Ho-
tel nebst Personal zwei Jahre lang das Opfer war und
öffentlich an den Pranger gestellt worden, dass durfte
sein, aber nun seine Meinung über den wahren Täter
kundzutun, – oder überhaupt noch offen seine Mein-
ung zu sagen, dass darf nicht sein.
Diese völlige Verkehrung von Opfer und Täter hat in
Buntdeutschland traurige Tradition, ist längst in der
Staatspresse zum Standard geworden. Man sieht es
gerade wieder in diesen Tagen besonders deutlich,
sei es in den Nachrufen auf Henry Kissinger oder
aber indem man nun jene Richterin Anne Meyer-
Göring als das Opfer darstellt, da sie nun, nachdem
sie zehn Vergewaltiger mit lächerlichen Bewährungs-
strafen oder gar Freispruch davonkommen ließ, Hass-
kommentare bekommt. Die versiffte „taz“ feiert sie so-
gar als ,,standhafte Richterin“ dafür. Mit dem eigent-
lichen Opfer, einem minderjährigen Mädchen, dass
zwei Stunden lang brutalst mehrfach vergewaltigt wor-
den ist, hat weder diese ,,standhafte Richterin“ noch
die versiffte Staatspresse auch nur ein Fünkchen Mit-
gefühl. Ebenso wenig, wie man für den aufs übelsten
verleumdeten Hotelmanager im Fall Ofarim, welcher
übrigens auch Morddrohungen erhielt, aufbrachte.
Aber von einer Richterin, die jedes natürliche Rechts-
empfinden des Bürgers mit Füßen tritt, die mir ihrem
Urteil nicht nur das eigentliche Vergewaltigungsopfer,
sondern alle in diesem Land vergewaltigten Mädchen
und Frauen verhöhnt, für die ist diese Staatspresse voll
von Schlagzeilen, in denen die als vermeintliches Opfer
hingestellt.
Und als wäre dieses noch nicht genug, so werden nun
auch noch im selben Schweinejournalismus, die Ver-
gewaltiger, wegen ihres Migrationshintergrund als die
eigentlichen Opfer hingestellt. Dazu heißt es dreist in
der „taz“: ,, Vielleicht würde der Hass nicht so über-
schäumen, wären die Verurteilten weiße Deutsche
statt Jugendliche mit Migrationsgeschichte, und
wäre die Richterin keine Frau“.
Dies ist nur insoweit richtig, denn wenn zehn rechte
deutsche Jugendliche stundenlang eine Mädchen mit
Migrationshintergrund vergewaltigt und dabei noch
gefilmt, diese wohl weder ein Mann noch eine Frau
als Richterin mit einer lächerlichen Bewährungsstrafe
oder gar einem Freispruch davonkommen gelassen,
und Letztere sich so auch keinen Hass zugezogen, weil
alle das Urteil als gerecht empfunden. Natürlich hätte
in diesem Fall auch kein dem Schweinejournalismus
frönendes Blatt der Staatspresse es sich gewagt, die
biodeutschen Täter als die eigentlichen Opfer, nämlich
die der deutschen Gesellschaft, hinzustellen!
In der versifften „taz“ wird nun die Richterin als ,,kluge
und mutige Frau“ gefeiert und dort heißt es dann wei-
ter: ,, Es macht Mut, dass Meier-Göring sich davon
nicht bedrängen lässt. Möge sie die Hatespeech igno-
rieren oder anzeigen – und standhaft bleiben“. Stand-
haft soll die bleiben, weil sie selbst bei anderen Rich-
tern und Richterinnen mit ihren Urteilen nur Kopf-
schütteln bis heftige Kritik geerntet! Angesichts sol-
chen Schweinejournalismus ist es kein Wunder, dass
die „taz“ überall um Spendengelder wie ein volltrun-
kener Bettler betteln muss. Letzterer hätte bestimmt
auch bessere Artikel verfasst als dass, was allgemein
so in der „taz“ erscheint.
Aber leider ist die „taz“ hierin kein Einzelfall, sondern
eher schon Standard. So lesen wir z-B.in der „Mopo“ :
,,Nach Stadtpark-Urteilen: Internet-Mob jagt Richterin“.
Weiterhin heißt es in der „Mopo“ reißerisch: ,, Nun tobt
ein Online-Mob mit rassistischen Beschimpfungen, Ver-
gewaltigungsphantasien und Morddrohungen gegen die
erfahrene Richterin durch das Netz“. Im „Hamburger
Abendblatt“ fantasiert man: ,, Es handele sich um einen
gezielten Angriff auf den Rechtsstaat“. Eher dürfte die
Richterin mit ihren Urteilen einen Angriff auf das ge-
sunde Rechtsempfinden der Bürger begangen und da-
mit dem Rechtsstaat einen Schaden im Ansehen zuge-
fügt haben, der weit das Maß der Hasskommentare, die
sie nun anbekommt übersteigt!
In SPD-nahen „ZEIT“ sekundiert man auch: ,,Der Hass
kommt per E-Mail von morgens bis spätabends“.
Kein einziges all dieser Schmierblätter brachte auch
nur ansatzweise halb so viel Verständnis oder gar so
etwas wie Mitgefühl für das vergewaltigte 15-jährige
Mädchen auf! Nicht ein Einziger aus der Journaille,
die da nun der Richterin medial zur Hilfe eilen, hat
sich in seinem Schmierblatt einmal gefragt, wie wohl
es den eigentlichen Vergewaltigungsopfer mit dem
„Skandalurteil“ und damit geht das all ihre Verge-
waltiger wieder draußen frei herumlaufen.
Ebenso wenig wie man auch nur das aller geringste
Verständnis für den Hotelmanger im Fall Ofarim
aufgebracht! Nicht ansatzweise so viele mitgeühl-
ende Artikel wie nun über Gil Ofarim und Anne
Meyer-Göring als vermeintliche „Opfer“ wurden
über die eigentlichen Opfer, dem Hotelmanager
und das vergewaltigte Mädchen verfasst, und
gerade dies entlarvt den buntdeutschen Schweine-
journalismus, dem immer mehr Bürger in diesem
Land angeekelt den Rücken kehren.
Während die Berichte des Schweinejournalismus
nun schier überquellen in welch Nöte Gil Ofarim
und Anne Meyer-Göring nun mit Drohungen im
Netz ausgesetzt, gab es nicht einen einzigen Arti-
kel darüber, welche Ängste die Mitarbeiter des
Leipziger Hotels oder das 15-jährige Vergewaltig-
ungsopfer ausgestanden oder in den Nachrufen
auf Kissinger einen Hinweis auf die unzähligen
Opfer seiner Politik. Und dies in einer Presse, die
so gerne das Wort Empathie verwendet!

Ist ja irre – Heute: Syrischer Vergewaltiger sofort wieder laufengelassen

Es war mal wieder das typische Komplettversagen der
buntdeutschen Justiz. Ein syrischer Migrant klingelt
in Berlin bei einer 78-jährigen und würgt sie als diese
die Tür öffnet. Als die Frau um Hilfe schreit flieht er.
Polizei fängt ihn ein und die Staatsanwaltschaft lässt
ihn einfach wieder laufen.
Kaum wieder frei vergewaltigt der Migrant in seiner
Asylunterkunft eine andere Frau. Danach tauchte der
Migrant unter.
Man fragt sich wie lange in Buntdeutschland solchen
Subjekten noch der sogenannte „Migrantenbonus“,
den es offiziell gar nicht gibt, aber trotzdem immer
wieder Migranten zugutekommt, noch gewährt wird.
Und wie lange Gerichte und Staatsanwaltschaft noch
regelrechte Beihilfe leisten wollen und solche Subjekte
davonkommen lassen.
Es ist natürlich kein Zufall, dass ausgerechnet immer
Migranten vor Gericht entweder freigesprochen oder
mit einer im Verhältnis zur Tat geradezu lächerlichen
Bewährungsstrafe davonkommen. Dies ist einem polit-
ischen System geschuldet indem man bewusst die Aus-
länderkriminalität klein hält, zumindest auf dem Pa-
pier, denn wären die wahren Ausmaße bekannt, dann
würde es das Ende der bisherigen Asyl – und Migra-
tionspolitik bedeuten und damit auch das Ende jener
Parteien, die diese Politik betreiben!
Nur um einen Syrer aus der Statistik zu bekommen,
leistete man ihm Beihilfe und sorgte für eine weitere
Straftat.
Eine andere Taktik, die in der buntdeutschen Justiz
zum Standard wurde, ist jene die üblich muslimischen
Messermänner mit Migrationshintergrund, wenn sie
ihre Bluttaten verüben, sofort, noch bevor man über-
haupt die Ermittlungen aufnimmt, diese für „psych-
isch-krank“ und daher nicht straffähig zu erklären.
Umgekehrt wenn ein psychisch-kranker Deutscher
Migranten tötet, spiel seine psychische Erkrankung
plötzlich keinerlei Rolle damit man sie als „rechte“
Straftat zählen kann.
Dieselbe Masche gilt auch, wenn Migranten in die-
sem Land antisemitische Straftaten begehen, wer-
den diese nicht als Straftaten von Migranten gezählt,
sondern als „rechte“ Straftaten. So hält man den ver-
meintlichen Stand „rechter“ Straftaten künstlich hoch
und den der Straftaten von Migranten künstlich nied-
rig.
Besonders pervers war es den Amoklauf des Migranten
Ali S. in München als Tat eines „deutschen“ Rechten zu
werten. Aus Ali wurde David und aus dem iranischen
Migranten ein „Deutschiraner“ und schließlich ganz
ein „Deutscher“.
So belügt man sich selbst und die Bürger, um sich der
Realität zu verweigern, das ein krankes System eine
noch krankere Justiz hervorbringt. So ist Deutschland
kein Rechtsstaat, indem alle Menschen vor dem Gesetz
gleich sind, sondern es wird hier einfach nur noch will-
kürlich nach ethnischer Herkunft und politischer Ge-
sinnung abgeurteilt!
Von daher braucht man sich nach dem jüngsten Vor-
fall in Berlin erst gar nicht zu fragen, ob man umge-
kehrt einen deutschen Rechten, der eine 78-jährige
Türkin überfallen und gewürgt hätte auch so gleich
wieder laufen gelassen hätte. Denn dieselbe Justiz
die bei einer Straftat von Migranten einfach wegge-
sehen, hätte sich eine „rechte“ Straftat nicht entge-
hen lassen!
Gegen einen Deutschen, der sich nur abfällig gegen-
über einem Migranten äußert, wird immer ermittelt,
oft sogar gleich der Staatsschutz eingeschaltet! Letz-
teres zeigt zugleich auch, dass Deutsche in ihrem ei-
genen Land keinen Schutz genießen und schon gar
nicht den Schutz des Staates. Dieser ist sichtlich nur
Migranten und allenfalls noch den Deutschen mit
einer politisch-korrekter Einstellung vorbehalten.
In der buntdeutschen parlamentarischen Demokratie
existiert für die Regierenden auch kein Volk, sondern
nur noch eine „Zivilgesellschaft“ aus der immer klei-
ner werdenden Blase ihrer Anhänger und Profiteure.
So dürfte es in den nächsten Jahren die dringlichste
Aufgabe des deutschen Volkes sein, eine echte Demo-
kratie wiederherzustellen und damit auch den Rechts-
staat.

Münchener Vergewaltiger: Schon wieder ein Afghane!

Die Vergewaltigung eines polnischen Austauschstudenten
in München entwickelt sich zu einer Staatsaffäre. In der
buntdeutschen Staatspresse schweigt man sich über den
mutmaßlichen Täter aus. Doch, wenn man bedenkt, das
der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki
das Verbrechen als ,,Ergebnis offener Grenzen“ bezeich-
net, kann man davon ausgehen, dass es kein Deutscher
war!
Und wenn man bedenkt, dass in diesem Land ein Richter
einen Afghanen der ein Mädchen vergewaltigt und meh-
rere andere sexuell belästigte, ,,auf dem besten Weg“ zu
sein und den Täter mit einer lächerlichen Bewährungs-
strafe davon kommen ließ, dann kann man es durchaus
verstehen, dass die Polen die Beteiligung von polnischen
Staatsanwälten fordert.
Übrigens da durch die polnische Einmischung und durch
zwischen den Zeilen der buntdeutschen Staatspresse ge-
lesen, was dort nicht steht, nun allen bekannt gewesen,
dass der angebliche „Münchener“ kein Deutscher sein
kann, gibt man endlich auch in der deutschen Staats-
presse zu, dass es sich schon wieder um einen Afghanen
bei dem Täter gehandelt!
Nach all den vielen Vorfällen und Verbrechen bei denen
sich reihenweise Afghanen als Täter entpuppen, müsste
selbst den Schwachköpfen in der Bundesregierung doch
doch allmählich klar werden, dass sie sich hier eher keine
besonders schutzbedürftigen Afghanen ins Land geholt
und es sich noch dazu bei denen eher nicht um angeb-
liche „Ortskräfte“ gehandelt, die in Afghanistan wohl
kaum für mehr Demokratie oder gar Frauenrechte ge-
kämpft haben. Trotzdem wurden die Aufnahmepro-
gramme für Afghanen wieder angefahren, obwohl
man um falsche Afghanen mit noch falscheren Päs-
sen wusste und von 2022 bis 2023 keinen einzigen
Fall ein Afghane nachgewiesen werden konnte, der
in Afghanistan von den Taliban verhaftet oder gar
getötet worden wäre, weil er als Ortskraft für Bun-
deswehr oder Bundesregierung gearbeitet hat! Da-
zu kam heraus, dass ab 2022 sogar wieder Afgha-
nen als Ortskräfte in Afghanistan angestellt wor-
den sind. Damit ist das Weiterlaufenlassen der
Aufnahmeprogramme für die dauerhafte Ansie-
delung von Afghanen in Deutschland eher schon
Beihilfeleisten der Bundesregierung bei den Ver-
brechen von Afghanen in Deutschland!
Da man im Fall des Vergewaltigers von München
wohl getrost davon ausgehen kann, das die deut-
sche Staatsanwaltschaft kaum Licht in das Dun-
kel bringen wird, könnte hier die Kooperation mit
polnischen Staatsanwälten eher für Aufklärung sor-
gen. Vielleicht klären polnische Staatsanwälte dabei
auch gleich einmal auf, wie dieses Subjekt hier nach
Deutschland gekommen, welche Behörde oder NGO
der Asyl – und Migrantenlobby daran beteiligt und
wer für dessen Überprüfung zuständig gewesen.
Auf jeden Fall sorgt die polnische Einmischung in
den Münchner Fall ebenso wie zuvor das türkische
Eingreifen im Fall Illerkirchberg ( hier wurde so
einzig durch türkische Beobachtung des Falles ver-
hindert, dass der Täter nicht wie sonst üblich schon
vor Aufnahme der eigentlichen Ermittlungen für
„psychisch-krank“ und damit strafunfähig erklärt
werden konnte ) dafür, dass die deutsche Staats-
anwaltschaft nicht den Fall klammheimlich zu
den Akten legen und der Afghane mit dem szene-
üblichen Migrantenbonus davonkommen wird.
Zudem können die polnischen Staatsanwälte ihren
deutschen Kollegen gleich einmal vorführen wie
es um die polnische Justiz tatsächlich bestellt, da
diese ja von der EU und auch von der Regierung
aus Deutschland immer kritisiert wird, dass sie
nicht rechtsstaatlich sei. Immerhin würde in Polen
ein saufender und vergewaltigender Afghane nie
als ,,gut integrierter“ Pole bezeichnet werden!
Man darf also schon gespannt darauf sein, was die
polnische Staatsanwaltschaft in diesem Fall noch
so alles ans Tageslicht holt. Das Eingestehenmüssen,
dass es sich bei dem Täter um einen Afghanen han-
delt, haben die Polen ja bereits schon erreicht!

Zum Thema Abschiebung

Im „focus“ machten sich sogenannte „faktenchecker“
daran die Aussage des grünen Oberbürgermeisters
von Tübingen, Olaf Palmer, zu überprüfen, der sagte,
dass der kriminelle afghanische Vergewaltiger nach
den Genfer Flüchtlingskonvention abgeschoben wer-
den können. „Stimmt“ mussten sogar die Fakten-
checker eingestehen.
Aber die Gesetzgeber der BRD gingen bei ihren Ge-
setzenerlaßen wohl schon davon aus das ein Groß-
teil der Asylanten, die nach Deutschland kommen
hier Verbrechen begehen werden. Von daher mach-
ten sie gleich per Gesetz eine Haftstrafe von mindes-
tens 3 Jahren zur Bedingung um ausländische Straf-
täter überhaupt abschieben zu können. Also stellten
die denen der Schutz der eigenen Bevölkerung weit
weniger am Herzen liegt als das Wohlergeben von
Ausländern, letzteren quasi eine Freibrief vor Dieb-
stähle, Rauben, Plündern und Vergewaltigungen
aus! Bei gleichzeitiger Verabreichung des sogenann-
ten Migrantenbonus, den es offiziell zwar nicht gibt,
der aber trotzdem an den Gerichten zur Anwendung
kommt, so das Migranten oft mit geradezu lächer-
lichen Bewährungsstrafen davon kommen, ist den
kriminellen Migranten Deutschland tatsächlich so
zum „sicheren“ Aufenthaltsland geworden!
Abschiebung ist nur möglich, wenn ein Asylbewerber
wegen eines Verbrechens oder besonders schweren
Vergehens rechtskräftig zu einer Freiheitsstrafe von
mindestens drei Jahren verurteilt worden ist“. So
heißt es unter Paragraf 60, Absatz 8 des Gesetzes.
Und durch den berüchtigten Migrantenbonus an
buntdeutschen Gerichten wird kaum ein Asylant
ein Strafmaß von 3 Jahren zuteil.
Und sollte doch einmal ein Asylant für längere Zeit
in einen Knast einfahren, kommt hier EU-Recht
zur Anwendung, dass dem Kriminellen dann die
Staatsangehörigkeit des Landes zusichert in dem
er einsitzt.
Dazu erlassen die Beihilfeleister und Gefährder
aus dem Bundestag noch regelmäßig Abschiebe-
stopps um die Rückführung schwerstkrimineller
Subjekte endgültig zu verhindern, so wie man ge-
rade einen Abschiebestopp für Afghanistan erlas-
sen.
Zwar konnte dieselbe Bundesregierung 2022 nicht
einen einzigen Fall vorweisen, indem eine ihrer an-
geblichen Ortskräfte von den Taliban verfolgt wor-
den, weil er Ortskraft gewesen und stellten 2022
sogar wieder weitere Ortskräfte ein, behaupten je-
doch weiterhin, dass Afghanistan für kriminelle
Afghanen nicht sicher sei.
So wird beispielsweise behauptet, dass in Afgha-
nistan „jeder Zeit ein Anschlag möglich sei“. Da
müsste ein Afghane in Deutschland doch doppelt
in Gefahr sein, warnt dieselbe Regierung hier doch
am laufenden Band vor rechten Anschlägen und
gerade erst hat man diese iranischen Brüder fest-
genommen, die in Deutschland angeblich einen
Anschlag planten. Also wäre dementsprechend
auch in Deutschland jeder Zeit ein Anschlag mög-
lich und hat die Regierung vor einiger Zeit einge-
stehen müssen, dass ein solcher jeder Zeit möglich
und sich nicht verhindern ließe.
Die große Frage ist also: Warum hegt die Bundes-
regierung solch ein auffallend großes Interesse da-
ran, kriminelle Ausländer unbedingt in Deutsch-
land behalten zu wollen und was hat sie mit diesen
Verbrechern vor?

Afghanen: Es geht los in Deutschland!

In einer Flüchtlingsunterkunft in Ahrensburg im
Kreis Stormarn wurde ein 28-jähriger Afghane fest-
genommen, der seine Ehefrau ermordet. In Berlin
stach ein anderer Afghane auf eine Frau ein, welche
gerade eine Hecke schnitt, weil er es nicht ertragen
konnte, eine Frau arbeiten zu sehen. Die Frau über –
lebte nur schwerverletzt, weil ihr ein Mann zur Hilfe
kam.
So also sehen die afghanischen „Demokraten“, die
sich angeblich vor der Taliban-Herrschaft nach
Deutschland geflüchtet haben in Wahrheit aus!
Es geht also los in Deutschland!
Und gerade ist die Merkel-Regierung mit ihrer
Verbreitung der Fake news von 10.000 angeb-
licher afghanischen „Ortskräften“ kräftig dabei,
uns mit weiteren solchen Subjekten zu belasten!
In der Antwort des Bundestages auf eine Anfrage des
Bundestages vom 8. November 2018 hieß es, dass es
offiziell 576 afghanische Ortskräfte gibt. Bis August
2021 hatte allerdings die Merke-Regierung schon
1.300 „Ortskräfte“ ausgeflogen.
Am 16. August log Angela Merkel, dass 1.900 ehe-
malige Ortskräfte seien bereits in Deutschland oder
sicheren Drittländern. Bei einem Besuch des Bun-
desamts für Auswärtige Angelegenheiten in Bran-
denburg/Havel behauptete Maas, noch vor der
Machtübernahme der Taliban Mitte August hät-
ten sich etwa 2.000 Ortskräfte und ihre Familien
retten können. Innerhalb weniger Wochen seien
Ortskräften, die bis zum Abzug der Bundeswehr
ihre Anträge gestellt hatten, mehr als 2400 Visa
ausgestellt worden. Inzwischen verbreitet der
Außenminister die Fake news, von angeblich
10.000 Ortskräften!
Um dies so durchziehen zu können, hatte Maas
Komplizin, die Verteidigungsministerin Annegret
Kramp-Karrenbauer, einfach die Kriterien ändern
lassen, die festlegen, was denn so eine Ortskraft
seien, und Maas tat im Auswärtigem Amt des-
gleichen. Der sichtliche Betrug zielt darauf ab,
den Deutschen so möglichst viele Afghanen als
solch vermeintliche „Ortskräfte“ dauerhaft
aufzunacken!
Die reale Zahl von 576 Ortskräften wird zudem
dadurch bestätigt, dass im Rahmen der Evakuier-
ungsmaßnahmen tatsächlich nur 248 echte Orts-
kräfte mit 916 Familienangehörigen ausgeflogen
worden!
Das uns die Merkel-Regierung gewaltig belügt,
ganz so, wie sie es schon immer getan, bekam
auch die FDP zu spüren als derenBundestags-
präsident Wolfgang Kubicki es genauer wissen
wollte und ihm von der Merkel-Regierung die
Beantwortung seiner Anfrage ( Arbeitsnummer
8/231 ) verweigerte.
Sichtlich wird die Antwort so vernichtend ausfal-
len, dass man sie, wenn überhaupt, erst nach den
Wahlen bekannt geben wird! ,, „Die Bundesregier-
ung dokumentiert, dass das verfassungsrechtlich
geschützte Auskunftsrecht kurz vor der Bundes-
tagswahl für sie keine Rolle mehr spielt“ kom-
mentierte Wolfgang Kubicki dies.
Das dass, was da schon wieder alles heimlich
nach Deutschland eingeflogen wurde nun alles
andere als echte afghanische Ortskräfte die für
die Bundesrepublik in Afghanistan tätig waren,
sind, fand sogleich seine Bestätigung, indem
man schon unter den ersten Eingeflogenen 20
in Deutschland bereits polizeilich-bekannte Kri-
minelle, darunter auch Vergewaltiger, ausmachte.
Und dies waren nur diejenigen, welche bereits
vorher in Deutschland als kriminelle Afghanen
bekannt, also sozusagen nur die Spitze des Eis-
berges !
Da die angeblichen „Ortskräfte“, wie schon 2015
die „Flüchtlinge“ und „Seenotgeretteten“ zu 80
Prozent nur Männer und zu einem fast ebenso
hohen Anteil alle samt ohne Papiere und wie
früher, vollkommen unkontrolliert eingeflogen
worden, ist es geradezu vorprogrammiert, dass
sich bald wieder Vergewaltigen, Attacken psych –
isch-kranker Einzeltäter, muslimische Terrorat-
tacken und Auftritte von Messermänner und
Ähnlichem in Deutschland häufen werden.
In einem Land, in dem die Sicherheit der eigenen
Bevölkerung an aller letzter Stelle steht und dem
Wohlergehen von Kriminellen mit Migrationshin-
terfrund stets unterstellt werden, spielen deutsche
Opfer für die Regierung ohnehin keinerlei Rolle.
Für die sind eben Migranten wertvoller als Gold!
Aber statt mit ihrer Arbeit ihren Bürgern einmal
die Taschen mit Gold zu füllen, lügen sie denen
lieber die Taschen voll und füllen Ausländern bis
hin zu den Taliban mit unseren Steuergeldern die
Taschen! Das Belügen des eigenen Volkes scheint
tatsächlich derzeit die einzige Beschäftigung zu
sein, welcher man im Kanzleramt und Bundestag
noch nachgeht!

Erste afghanische Vergewaltiger als „Ortskräfte“ von Merkel-Regierung eingeflogen!

Wie immer von der Merkel-Regierung, so wurden wir
auch beim Thema Afghanistan von der Regierung nur
belogen.
Obwohl es nach einer Antwort des Bundetags vom 8.
November 2018 nur 576 offizielle afghanische Orts-
kräfte gegeben, von denen die Merkel-Regierung bis
August 2021 bereit 1.300 ausgeflogen, log man, dass
man noch Tausende von „Ortskräften“ in Afghanistan
habe, welche dringend ausgeflogen werden müssen.
Während uns die Lügen-Presse wieder nur Frauen
und Kinder in Gefahr präsentierte, waren die Aus-
geflogenen wie schon 2015 wieder zu weit über zwei
Drittel die üblichen muslimische Männer, mit größ –
teils ohne Papiere!
Wer da noch eines Beweises bedurfte, dass man hier
schon wieder alles andere als afghanische „Ortskräfte“
nach Deutschland einflog, bekam ihn prompt geliefert.
Schon unter den aller ersten wenigen Hundert Einge-
flogen ( insges. 3.849 Afghanen ) wurden gleich an die
20 bereits „polizeilich-bekannte“ Afghanen ausgemacht,
darunter auch Vergewaltiger!
Und dies dürfte nur die Spitze des Eisberges sein, denn
es waren diese 20 nur bereits den deutschen Behörden
bekannte Afghanen, die Dunkelziffer der afghanischen
Kriminellen, unter den von der Merkel-Regierung in
betrügerischer Absicht als vermeintliche „Ortskräfte“
Eingeflogenen dürfte noch um ein Vielfaches höher
liefen.
Schon diese 20 Kriminellen sind allerdings Beweis ge-
nug, dass die Merkel-Regierung entgegen aller Behaupt-
ungen eben nicht nur „Ortskräfte“ ausfliegt, sondern
schon wieder einmal mehr heimlich hinter den Rücken
des eigenen Volkes vermehrt Afghanen jeglicher Couleur
ins Land holt! Wir wurden also von der Merkel-Regier-
ung nur, wie schon so oft, ein weiteres Mal belogen und
betrogen!
„Die haben zum Teil die Papiere total gefälscht, von A
bis Z, und zum Teil hat auch keiner mehr den Überblick
gehabt“, redete sich Innenminister Horst Seehofer her-
aus. Wobei man es ihn durchaus glauben will, dass die
beiden verantwortlichen Komplettversager für das De-
sater, Außenminister Maas und die Verteidigungsmi-
nisterin Kramp-Karrenbauer und deren Ministerien
nicht den Durchblick verloren, sondern von Anfang
an in ihrem Amt nie so etwas wie Durchblick beses-
sen haben! Wenn man also, wie aus der Antwort des
Bundestages von November 2018 ganz genau wusste,
wie viele „Ortskräfte“ man wirklich gehabt, wurde de-
ren genaue Zahl nicht nur in betrügerischer Absicht
dem Bürger verschwiegen, sondern einzig im Inte-
resse der Asyl – und Migrantenlobby um ein Mehr-
faches erhöht, damit man den Lobbyisten dadurch
Tausende von afghanischen Migranten bescheren
konnte. Inzwischen hat sich die Merkel-Regierung
nach diesem Verrat entschlossen offen die Taliban
mit deutschem Steuergelder zu alimentieren. Wir
sehen die aller schlimmsten Gefährder und Beihilfe-
leister befinden sich wieder einmal in der Regierung
Merkel selbst. Es ist so nur noch eine Frage der Zeit,
wann der Erste der so von der Regierung illegal und
in betrügerischer Absicht nach Deutschland geholte
Afghane hier seinen ersten Mord, Vergewaltigung
oder islamischen Anschlag begeht oder als ein psych-
isch-Kranker als „Einzeltäter“ oder Messermann in
Erscheinung tritt: Die ersten Vergewaltiger sind ja
schon in Deutschland eingetroffen!

Afghanen verstärken den Merkel-Effekt

Die Taliban steht vor den Toren Kabuls und die Asyl –
und Migrantenlobby überschlägt sich geradezu um
eine Aufnahme von Afghanen zu erreichen.
Aber wer sind denn die Helfer der Bundeswehr? Sind
es die, die ohne einen Schuss abzugeben feige weglau-
fen und dabei ihre Waffen noch den Taliban überlas-
sen? Sind es nicht die Soldaten, die auch von der Bun-
deswehr mit ausgebildet worden? Und deren Feigheit
soll nun mit einem dauerhaften Aufenthalt und Ali-
tierung in Deutschland belohnt werden?
So, wie schon die Syrer, anstatt gegen Assad und
für ihre Freiheit zu kämpfen, lieber die Cafes in
Deutschland bevölkern.
Hier in Deutschland werden dann die feige vor der
Taliban Geflohenen dann plötzlich mutig, begehen
Morde, Ehrenmorde und Vergewaltigungen!
Es sind dann genau die Messermänner, welche lie –
ber hier gegen deutsche Zivilisten kämpfen, in dem
Wissen, dass sie von der Merkel-Regierung geschützt
und von der Merkel-Justiz kaum etwas zu befürchten
haben. Im Gegenteil, für das Begehen schwerster
Straftaten, werden sie noch damit belohnt, dann
dauerhaft in Deutschland bleiben zu dürfen und
vom deutschen Volk dauerhaft alimentiert werden.
So haben die kriminellen Eurokraten ein Gesetz er-
lassen, nachdem ausländische Straftäter, wenn sie
über 5 Jahre in einem europäischen Land im Knast
gesessen, damit automatisch die Staatsbürgerschaft
dieses Landes bekommen. Bislang konnte dieses
nur noch durch Abschiebung verhindert werden,
aber die hat die Merkel-Regierung ja inzwischen
auch komplett einstellen lassen!
Während man die vor den Taliban schützt, schützt
niemand das deutsche Volk vor den kriminellen
Migranten! Keiner der Politiker, die der Asyl – und
Migrationslobby die Stange halten, und die weitere
Aufnahme von Migranten propagieren, übernimmt
dann für deren begangene Verbrechen die politische
Verantwortung. Schon beim Abschiebestopp konnte
man es sehen, das diesem Politikerschlag das Wohl-
ergehen von Mördern, Islamisten und Vergewaltiger
mehr gilt als die Sicherheit des eigenen Volkes! Man
sieht es auch daran, dass dieser Politikerschlag nur
den Migranten als Opfer ehrt und in seine „Erinner-
ungskultur“ einbeziehen. Aber der deutschen Opfer
von Migranten wird nie gedacht, man verschweigt
sogar ihre Namen. Kein Moscheevorplatz hier in
Deutschland trägt den Namen eines islamischen
Anschlagsopfer!
Die US-Amerikaner trauen ihren afghanischen Hel-
fern sichtlich nicht, deshalb verkauften die USA die
regelrecht an die Türkei, wo das Ansinnen der Re-
gierung Erdogan die Afghanen dort „vorübergehend“
ansiedeln zu wollen, schon auf heftige Proteste von
Seiten der Türken führte.
In Deutschland dagegen gelten die Helfer der Bun-
deswehr der Merkel-Regierung nur als bloßer Vor-
wand, um hemmungslos weitere Migranten zu or-
dern, um diese dann auf das deutsche Volk loszu-
lassen. Weitere Opfer unter der deutschen Zivilbe-
völkerung sind quasi vorprogrammiert! Sind diese
neuen Afghanen dann erst einmal in Massen da,
wird die Regierung auf der erstbesten Migrations-
konferenz in gewohnter erbärmlicher Feigheit vor
deren Forderungen einknicken. Damit sind einer
weiteren Islamisierung Tor und Tür weit geöffnet!
Hat man sich die Probleme aus den Herkunftslän-
dern gleich mit importiert. Straßenschlachten zwi-
schen Türken und Kurden, Bandenkämpfe zwischen
Tschetschenen und Arabische Familienclans, Messer-
stechereien zwischen Afghanen und Syrer! Nun, wo
Abschiebungen nahezu vollkommen ausgesetzt wor-
den, wird sich die Situation in Deutschland nur noch
drastisch verschlimmern. Schon jetzt hat die Politik
mit ihrer gleichgeschalteten Presse sehr damit zutun
uns die Randale von jugendlichen Migrantenbanden
als „Partygänger“ noch verharmlosen zu können. Je-
doch geht man in der Merkel-Regierung sehenden
Auges weiter stur auf den Abgrund zu. Selbst nach
über 1,5 Millionen alleine von Flüchtlingen began-
gene Straftaten unternahm diese Regierung nicht
das aller Geringste. Zur Ablenkung werden einzig
rechte Straftaten, künstlich erhöht zur einzigen Ge-
fahr aufgebauscht und sich beharrlich der Realität
verweigert!
Das beständig erhöhte Gekreische nach der Aufnah-
me immer weiterer Migranten, zeigt auch, dass die
Politiker nicht im mindesten lernfähig sind und so-
lange weitermachen werden, bis man sie endgültig
abwählt. Sofern der Bürger überhaupt noch die
Möglichkeit besitzt dieselben abzuwählen, wie die
Verhinderung freier Wahlen in Thüringen es stark
befürchten lassen!

Flüchtlingsmutti angefixt und wieder voll abhängig

Endlich kann die flüchtlingssüchtige Bundeskanzlerin
wieder ihrer Lieblingsbeschäftigung frönen, und ihrem
ungeliebten Volk weitere Migranten aufzunacken. Als
Vorwand dient ihr dieses Mal die Evakuierung der af –
ghanischen Helfershelfer der Bundeswehr. Das Ein-
zige, was Merkel dabei nun noch im Wege steht, ist
ausgerechnet die afghanische Regierung selbst, denn
die lässt nur noch Afghanen ausreisen, die im Besitz
eines gültigen Reisepasses sind. Die flüchtlingssüch-
tige Bundeskanzlerin und ihre Helfershelfer in den
Ministerien und Ämtern hat es dagegen nie im aller
Geringsten gestört Tausende Migranten, die sich
noch nicht einmal ausweisen konnten, ins Land zu
holen.
Unter den viele Kriminelle, vom Islamisten über
Vergewaltiger bis hin zum Mörder, stehen unter
besonderem Schutz des Merkel-Getreuen, Innen-
minister Horst Seehofer, der ihre Abschiebung ver –
hindert, weil halt für diese Bunten Regierung das
Wohlergehen von ausländischen Kriminellen be –
deutend mehr zählt als die Sicherheit oder das
Leben der eigenen Bevölkerung. So können in
Deutschland die Afghanen in aller Ruhe wieder
als „dringend benötigte Fachkräfte“ von Verge-
waltigen bis hin zum Mord ihrer gewohnten in
Deutschland angenommenen Tätigkeit nachge –
hen, ohne befürchten zu müssen dafür in der
Bunten Republik einer gerechten Strafe oder
gar einer Abschiebung entgegensehen zu müs-
sen. Von daher dürfen sich nun Afghanen, die
selbst der widerlichste Taliban nicht als Ab-
schaum neben sich dulden täte, weiterhin in
Buntdeutschland herumkungern.
Eins zu Null für die stimmungsmachende Asyl –
und Migrantenlobby, deren Gebrüll Seehofer,
wie gewohnt sofort umfallen ließ. Der Druck
auf die Bunte Regierung sei „zuletzt zu groß
gewesen“, wie es aus der Staatspresse dazu
heißt. Immerhin geben sich führende Vertre-
ter der Asyl – und Migrantenlobby im Kanzler-
amt die Klinke in die Hand um als Dealer die
stark flüchtlingsabhängige Kanzlerin, der ihre
Sucht den Namen „Flüchtlingsmutti“ eingetra –
gen, mit dem Stoff aus dem Migranten sind,
reichlich zu versorgen. Für die Vorsitzende
einer christlichen Partei sind sogar Schiffe
christlicher NGOs im Mittelmeer unterwegs,
um die ständig steigende Sucht von Merkel
noch befriedigen zu können. So wie eben ein
Süchtiger nicht mehr klar denken kann, wenn
er seine Sucht nicht befriedigt sieht, so neh-
men Merkel und ihre Dealer von der Asyl –
und Migrantenlobby billigend weitere Tote
und Opfer in Deutschland in Kauf, solange
es nur die ihnen verhassten Deutschen sind!
An die 2.000 Tote und 86.000 Opfer kostete
den Deutschen schon die Flüchtlingssucht der
Bundeskanzlerin!
Indessen spielt sich Außenminister Heiko
Maas gehörig auf mit Sätzen wie „Keinen
Cent mehr nach Afghanistan“. Das läßt da-
rauf schließen, dass die „Geheimverhand –
lungen der deutschen Regierung mit den
Taliban“ , ganz wie erwartet, keinerlei Er –
folg hatte! Wie wäre es, wenn Maas einmal
in seiner gesamten Zeit als „Außenminister“
auch mal etwas für Deutschland tun würde
und auch mal die afghanische Regierung auf
Schadensersatz für die von Afghanen hier in
Deutschland Getöteten fordern würde? Aber
wie gesagt Deutsche zählen unter Merkels
Regierung nichts und als Opfer schon gar
nichts! Dafür wird um jeden in Deutschland
zu Schaden gekommenen Migranten von der-
selben ein ewig währende „Erinnerungskul-
tur“ inszeniert. Selbst im Ausland umgekom –
menen Kriminellen wie George Floyd wird da –
bei noch hinlänglich gedacht und eilig etwas
nach denen benannt. Nach einem von Migran –
ten ermordeten Deutschen wurde hier noch
nie etwas benannt, geschweige denn an seinen
Namen erinnert!
Die „Verteidigungsministerin“ und enge Ge –
hilfin Merkels, Annegret Kramp-Karrenbauer,
erklärte: „Daran werde „Tag und Nacht gear –
beitet, weil man sich in der Pflicht sehe, „dass
die Leute rauskommen“. Eigentlich wäre es
ihre Pflicht das eigene Volk zu beschützen!
Stattdessen gefährdet Kramp-Karrenbauer
massiv die innere Sicherheit in Deutschland,
nur, weil sie meint als Dealerin bei der flücht-
lingssüchtigen Bundeskanzlerin in der Pflicht
zu stehen!
Dazu steigen die Zahlen derjenigen Afghanen,
die angeblich für die Bundeswehr oder in der
Entwicklungshilfe gearbeitet haben, immer
weiter an. Die Merkel-Regierung, die schon
1.500 von denen hat nach Deutschland ein-
fliegen lassen, spricht schon von „mehreren
Tausend“. Danach müsste wohl jeder Bundes-
wehrsoldat, der in Afghanistan im Einsatz ge-
wesen, seinen eigenen afghanischen Dolmet –
scher oder Helfer gehabt haben. Zu diesen
„Mitarbeitern“ gesellen sich dann noch deren
Familien, und so werden schnell Zehntausende
daraus. Und schon kann Merkel ihre Flüchtlings –
sucht wieder in vollen Zügen genießen, da dass
was im Bundestag sitzt, viel zu feige ist, um sie
endlich auf kalten Entzug zu setzen und so ein
für alle Mal ihrer Sucht, welche Merkel unzu-
rechnungsfähig und zu einer Gefahr für sich
und vor allem andere macht, ein Ende zu set –
zen. Und es ist absehbar, dass diese erbärmliche
Feigheit weitere Menschenleben in Deutschland
kosten wird!