In Bergkamen im Ruhrgebiet steht am 28. September
2025 die Stichwahl zum Bürgermeisteramt an.
Was tun solch demokratische Parteien, deren Wahl-
programme wie Zeitungspapier in dem seit Tagen
ein Fisch eingewickelt auf die Bürger wirken und
deren Kandidaten die Ausstrahlungskraft eines
heruntergefallenen und zersprungenen Glas Spar-
gel haben? Richtig, sie versuchen den politischen
Gegner auszugrenzen!
Ganz dementsprechend können wir nun auch dazu
in der buntdeutschen Presse lesen: ,, In einer gemein-
samen Erklärung fordern die beiden Bürgermeister-
kandidaten Oliver Schröder (Die Linke) und Lucie
Kleinstäuber (Bündnis 90/Die Grünen) den komplet-
ten Ausschluss der AfD von politischen Formaten“.
Damit liefern Schröder und Kleinstäuber ungewollt
auch gleich den Beweis, dass ob Rot oder Grün alles
dieselbe ungenießbare Einheitssoße ist. Wobei es
fast schon wie Satire klingt, wenn beide in ihrer Er-
klärung schreiben: ,,Trotz aller parteipolitischen
Unterschiede war unser gemeinsames Ziel im Stadt-
rat immer das Beste für Bergkamen“. Wobei sich
sich noch nicht einmal die Mühe machen, es dem
Bürger zu erklären, wo denn noch solch,, parteipo-
litische Unterschiede“ zwischen ihren beiden Par-
teien gibt! Bis auf die Kriegstreiberei der Grünen,
gleichen sich beide Parteien inzwischen wie ein
Ei dem anderen, was die gemeinsame Erklärung
zu Bergkam nur noch bestätigt!
Das inzwischen das sogenannte Gutachten des Ver-
fassungschutz, dass die AfD als ,,gesichert rechtsex-
trem“ angesehen wird, zum großen Teil zurückge-
zogen worden ist, ist in Bergkamen im Ruhrgebiet
noch nicht angekommen, zumindest nicht bei den
Grünen und Linken.
Dabei sollten besonders diese beiden Parteien sehr
vorsichtig mit dem Begriff ,,extremistisch“ umgehen,
schon alleine aus dem Grund, da sich deren Politiker
für das Mitglied der linksextremen „Hammerbande“
Maya T. einsetzen! Also wer im Glashaus sitzt, sollte
lieber nicht mit Steinen schmeißen.
Wie es scheint sind die beiden Kandidaten Oliver
Schröder und Lucie Kleinstäuber völlig unfähig und
ungeeignet, der AfD offen und mit Argumenten ge-
genüberzutreten. Fast schon erbärmlich feige, knei-
fen beide vor der Konfrontation mit der AfD auf of-
fener Bühne. Soviel zu der von beiden Parteien im-
mer wieder propagierten ,,offenen Gesellschaft“!
Beide Kandidaten wissen, dass sie auf offener Bühne,
in einer Rednerrunde keine zwei Minuten ggen einen
von der AfD bestehen können. Und dies geben sie
sogar offen zu, denn in der Presse heißt es: ,, Das Be-
mühen, die AfD in Diskussionen „stellen zu wollen“,
habe dazu geführt, dass deren Themen übernommen
und normalisiert wurden. Außerdem werde so ihre
Reichweite vergrößert“. Was nur beweist, dass Linke
und Grüne überkeinerlei nennenswerte Argumente ver-
fügen!
Hier noch ein weiterer Beweis für die grenzenlose
Einfalt der beiden Bürgermeisteramts-Kandidaten
Oliver Schröder und Lucie Kleinstäuber: ,, In ihrem
Statement schreiben Schröder und Kleinstäuber, dass
die Normalisierung der AfD und ihrer Inhalte voran-
schreite, weil Medien, lokale Akteure und Veranstalter
Angst hätten die Partei in eine Opferrolle zu drängen“.
Denn mit ihrem Ausgrenzenwollen der AfD sind sie
es doch selbst, die damit der AfD die Rolle des Opfers
geradezu auf dem Silbertablett servieren!
„Keine Bühne, keine Plattform für Rechtsextreme“ ist
so kein Zeichen von Stärke, wie es vermeintlich die
buntdeutsche Presse darin zu sehen glaubt, son-
dern eher ein Zeichen von erbärmlicher Schwäche
und Feigheit!
Man kann nur hoffen, dass es die Bürger aus Berg-
kames ebenso sehen. Wie soll jemand, der noch nicht
einmal vor dem politischen Gegner irgendwie zu be-
stehen vermag, dann die Probleme einer Stadt ange-
hen können? Wollen Linke und Grüne dann auch den
Stadtrat verbieten, wenn sie demgegenüber auch keine
überzeugende Argumente haben?
Dagegen stellt sich die Kandidatin der AfD, Jördis
Junghanns-Hurek, offen dem Wahlkampf, ohne die
Forderung den jeweilig anderen politischen Kandida-
ten auszugrenzen und in Hinterzimmern mit anderen
Parteien Bündnisse gegen sie zu schließen. Von so viel
echter Demokratie sind die Kandidaten der Linken und
Grünen in Bergkamen noch so weit entfernt, wie etwa
der Sudan von seiner ersten Marsmission, denn die war-
ten lieber weiter auf ,,auf das finale Urteil zur Einstuf-
ung der AfD als gesichert rechtsextremistisch“ und hof-
fen noch rechtzeitig vor September 2025 auf ein Verbot
der AfD!
Verbote
Staatspresse und Politik gehen zunehmend die Puste aus: Gegen die AfD ist kein Kraut gewachsen
1.
In „Thüringen 24 “ soll der Politikwissenschaftler an
der Universität Erlangen Constantin Wurthmann er-
klären, warum so viele Bürger die AfD wählen.
Wurthmann selbst, wird das Opfer all der in Auftrag
gegebenen Studien, denn selbst hat wenig bis gar
nicht persönlich mit AfD-Wählern gesprochen.
Dies zeigt sich auch in seinen Lösungsansätzen, mit
denen er meint, die Zahl der AfD-Wähler verringern
zu können. Etwas beim Thema Migration ist er der
Meinung, dass es allein ausreiche ,, wenn sich die
Politik hinstellen würde und explizit erklären würde,
wäre das ein großer Schritt gegen die AfD. Erklärt
werden könnte: „Wir haben soundso viele Menschen
hier, die einen Schutzstatus haben“.
Vielleicht hätte Constantin Wurthmann einfach hier
mal, anstatt den zurechtgeferkelten Studien zu ver-
trauen, den Selbstversuch gemacht, einmal mit den
Bürgern ins Gespräch zu kommen, und denen dann
versucht zu erklären, warum wir so viele Migranten
in Deutschland haben. Es hätte Null gebracht. So wie
im Hochwassergebiet, jeder weiß wie und warum es
das Hochwasser gibt und es trotzdem nicht wollen!
Da hätte es auch wenig geändert, wenn Olaf Scholz
und Nancy Faeser sich dort hingestellt hätten, um
den Leuten zu erklären, warum sie dort Hochwasser
haben. Das hätte der SPD garantiert nicht einen ein-
zigen Wähler mehr beschert, sondern eher das Gegen-
teil!
Und es nützt auch wenig, wenn man Menschen die
keine oder bedeutend weniger Migranten im Lande
haben wollen, zu erklären dass Migranten hier arbei-
ten oder nicht! So wie es jemanden der Shisha-Bars
hasst, nicht im aller Mindesten interessiert, wie viele
Leute dort arbeiten!
Und dann hat Wurthmann noch folgende Erklärung
parat: „Was die Wissenschaft auch weiß, ist, dass die
AfD-Wähler an ihrer Partei sehr festhalten. Das ist bei
keiner anderen Partei so stark der Fall. Diese Menschen
wollen nicht zurück.“ Was auch voll verständlich ist!
Zum einen war die AfD noch nirgends an der Macht
und konnte dementsprechend noch keinen Wähler
enttäuschen. Zum anderen, warum sollten Bürger
zurück zu Parteien wechseln, die eine einzige Ent-
täuschung sind, in der ihnen Politiker sagen, dass
es ihnen egal ist was ihre Wähler darüber denken
oder in der sie schlichtweg als ,,brauner Dreck“ be-
zeichnet werden? Zumal keine einzige Altparteien
bis auf das Absondern des üblichen leeren Geschwät-
zes auch nur den aller geringsten Versuch unternom-
men hat, um Wähler zurückzugewinnen, etwa indem
sie ihre Politik, die kaum noch bei jemand im Lande
ankommt, auch nur ansatzweise geändert hätten!
Schon von daher bleibt den AfD-Wählern gar nichts
anderes übrig als bei ihrer Partei zu bleiben oder über-
haupt nicht mehr wählen zu gehen!
Im Grunde genommen beweis die Armseligkeit von
Constantin Wurthmann Vorschläge nur, dass man im
Augenblick kein Mittel gegen die AfD hat und auch
das linke Politologengeschwätz keine einzige echte Al-
ternative parat hat. Zudem beweist Wurthmann noch,
dass sämtliche ,,in Auftrag gegebene“ Studien theoret-
isch wie praktisch keinerlei Nutzen haben und somit
auch alles andere als brauchbare Ergebnisse liefern!
Mehr beweisen kann er nicht.
Und solange die Altparteien, um es mal mit Annalena
Baerbock zu sagen, vor Wahlen 360 Grad-Wenden hin-
legt, erreicht man nur noch die Wähler die sich Hundert-
tausende Kilometer von Deutschland entfernt haben und
für die ein Jahr 550 Tage hat!
2.
In der „Berliner Zeitung“ versucht man sich Harry Nutt
( der Name ist sichtlich Programm ) mit der Schlagzeile
„Die Zerstörung der Demokratie ist keine Meinung“.
Natürlich wird mal wieder einzig ordentlich gegen die
AfD gewettert, die angeblich systemfeindlich ist. Zu-
mindest nach Meinung unserer linken Nutte, ähm
Journalisten. Derselbe brüstet sich in seinem Mach-
werk auch noch damit schon 2015 in einem anderen
Schmierblatt gegen Rechte gehetzt zu haben. Somit
zeigt Harry Nutt wie lernresistent er ist und dass er
weder journalistisch noch geistig in den letzten acht
Jahren irgendetwas dazugelernt hat. Das Einzige, was
sich für diese Schmierblätter geändert hat, ist dass sie
Dank solcher Journalisten, die weder sachlich-objek-
tiven noch unabhängigen Journalismus können, ihre
Auflagen in den letzten 8 Jahren nur noch weiter ver-
ringert haben. Harry Nutt hat hierzu seinen Betrag ge-
leistert und der Umstand, dass er immer noch genau
solche Artikel in der Staatspresse veröffentlichen kann
und darf, zeigt das man sich bei der Staatspresse mit
dem Tod auf Raten oder besser auf Abos abgefunden
hat und es nicht mehr aus eigener Kraft schafft aus
der linken Schmutz – und Sudelecke herauszukommen.
Lieber geht man mit wehenden Fahnen unter, so wie
einst Karl Eduard von Schnitzler im Schwarzen Kanal!
Wenn schon grottenschlechter Journalismus, dann bis
zum letzten Tag. Wenigstens darin bleibt man sich so
treu.
Zum grottenschlechten linksversifften Journalismus
gehört es auch sich den eigenen niedergeschriebenen
Unsinn steht von irgendeinem hergelaufenen Politolo-
gen und Soziologen oder Extremismusforscher bestäti-
gen zu lassen.
Auch Harry Nutt hält diesem Standard der Staatspresse
die Treue. So kommt bei ihm der Münchner Soziologe
Armin Nassehi zum Einsatz. Derselbe kommt uns mit
der Weisheit: ,, Die demokratische Integrationsfähig-
keit gerate spätestens dann in Gefahr, wenn sich die
Ergebnisse politischer Entscheidungen nicht in dem
integrierenden Konflikt zwischen den Parteien wieder-
finden.“ Also kein Ergebnis einer Integration, wenn
sich nicht mindestens zwei Parteien um die Integra-
tion streiten? Was für eine gequirlte Scheiße! Aber
Nutt interpretiert das Gesülze des Soziologen dann
einfach so: ,, Die Gefahr, die von der gezielten Stör-
ung von Verfahren ausgeht, ist – wenn überhaupt –
als lärmende Folklore rechtspopulistischer Beweg-
ungen wahrgenommen worden“.
Blöder Weise waren es es, – um der Wahrheit die Ehre
zu geben -, in Deutschland nun eher Linke, welche die
Verfahren und Abläufe gestört, denken wir nur an die
Wahl Kemmerichs zum Ministerpräsidenten, oder
an Bürgermeister und Landratswahlen, wo man hin-
terher den AfD-Mann einem „Demokratie-TÜV“ un-
terzog usw.
Um die Quadratur des Kreises zu beweisen, muss
Nutt dann Hitler bemühen: ,, Dabei ist sie auf unge-
nierte Weise schon sehr früh als Strategie der Zerstör-
ung artikuliert worden. In einem seiner zahlreichen
Hetzartikel hatte Hitlers Propagandist Joseph Goeb-
bels sich über die „Dummheit der Demokratie“ lustig
gemacht, indem sie so großzügig gewesen sei, die Füh-
rer der NSDAP mit Immunität, Diäten und Freifahrt-
scheinen für die Bahn ausgestattet zu haben“.
Man könnte da ebenso gut auf das Treiben der KPD
gegen die Weimarer Republik verweisen, um daraus
dann ein Verbot der Linkspartei und ganz besonders
des Sahra Wagenknecht-Bündnisses abzuleiten!
Denn genau das ist es, was Harry Nutt hinter seinem
gesamten unsinnigen Zusammengeschmiere versteckt,
nämlich, für ein Verbot der AfD zu pläydieren.
Dieses eher hilflose Zusammengeschmiere zeigt deut-
lich zwei Dinge auf: Ersten die ungeheure Angst der
Journaille der gleichgeschalteten Staatspresse vor ei-
nem echtem Systemwechsel und zweitens, dass man
nicht wirklich Argumente besitzt, um gegen die AfD
anzukommen. Allerdings wer die AfD wählt, infor-
miert sich ohnehin längst nicht mehr in der Staats-
presse. Da durchdringt auch Harry Nutts ängstliches
Gekreische nicht mehr die immer kleiner werdende
Blase, in welcher der Journaille zunehmend die Luft
ausgeht. Und zunehmender Sauerstoffmangel beein-
trächtigte schon immer zuerst den Verstand!
3.
Während die Journaille die allmähliche Verwesung
des Staatspresse, der Würmer wie sie noch immer zu
speisen vermag, noch nicht wahrgenommen, sind da
erste Politiker der Altparteien irgendwann zwischen
Frühstück und Gänsebraten aufgewacht.
Etwa Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer,
dem nun erst aufgefallen: ,, Immer mehr Menschen
würden keine Tageszeitung mehr lesen oder sich im
Öffentlichen Rundfunk informieren, sondern über
Social-Media-Kanäle und viele von ihnen in einer
parallelen Wirklichkeit leben. “
Wobei eher der im Teil 2 beschriebene Artikel von
Harry Nutt eher vermuten lässt, dass Journalisten
und Politiker der Altparteien zunehmend in Paral-
lelwelten, wenn nicht gar in einem Paralleluniver-
sum leben!
Und Michael Kretschmer muss eingestehen, dass
man von dort noch keinen Zugang zur Realität ge-
funden habe: „Wir haben noch keinen aufgeklärten
Umgang mit diesen neuen Medien“.
Wollen die Politiker jetzt ihre gleichgeschaltete Staats-
presse im Stich lassen und sich nun ebenfalls in den
Sozialen Netzwerken informieren?
Natürlich nicht! Was man nicht beherrschen kann,
das verbietet man eben! Und so ist denn auch der
sächsische Ministerpräsident nicht für Vielfalt oder
Freiheit, zumindest, wenn es um andere Meinungen
geht, sondern für Zensur und Verbote. Und da auch
er nicht wirklich über Argumente verfügt, die solches
irgendwie rechtfertigen würden, so muss eben auch
bei Kretschmer die Zeit des Nationalsozialismus, –
ganz wie bei Journalisten wie Harry Nutt -, dafür her-
halten: ,, Eine wichtige Lehre aus dem Nationalsozia-
lismus sei gewesen, das Massenmedien reguliert wer-
den müssten. Für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen
gäbe es Kontrollinstanzen, für Social Media nicht“.
Mal davon abgesehen, dass, wenn es in der Zeit des Na-
tionalsozialismus schon Internet gegeben hätte und un-
srer Großeltern in Sozialen Medien so über die Nazis
informiert worden wären, hätte die Geschichte einen
anderen Verlauf nehmen können. Allerdings hätten
dann auch die Nationalsozialisten eine Zensur dort
eingeführt! Übrigens war auch eine der ersten Amts-
handlungen der Nazis bei ihrer Machtergreifung ge-
nau die totale Gleichschaltung und Zensur der Presse!
Was dann ebenfalls unter der Diktatur der SED in der
DDR sofort umgesetzt. Offensichtlich ist Zensur in aus-
gesprochenen Diktaturen nicht minder beliebt als bei
den vermeintlichen Demokraten in der Bunten Repu-
blik! Wenn man etwas aus den Diktaturen wie heute
in China, der Iran oder Nordkorea lernen kann, dann
das, dass nichts schädlicher für eine Demokratie ist
als die Unterdrückung der öffentlichen Meinung, die
erst gar keine demokratischen Neigungen aufkommen
lässt!
Und Kretschmer ist in einer Linie mit allen Diktatoren
dieser Welt, wenn er verhindern will das die Opposition
irgendwie die Macht erlangt: ,, Man müsse alles unter-
nehmen, dass diese Leute keine Verantwortung für das
Land bekommen“! Falsch, man muss nicht alles unter-
nehmen um die AfD zu bekämpfen, sondern eher sollte
man alles tun, um eine Politik zu ändern, die nicht beim
eigenen Volk mehr ankommt!
Denn genau dies und nichts anderes, brachte die Natio-
nalsorialisten in Deutschland erst an die Macht! Somit
nutzt es wenig der Opposition den Nährboden zu ent-
ziehen, wenn man denselben dann selbst zu Grunde
wirtschaftet, bis für einen selbst nichts mehr übrig
bleibt!
Indirekt gibt der sächsische Ministerpräsident es so-
gar offen zu, dass Ampelpartei und vermeintliche Op-
positionsparteien wie die CDU im Grunde genommen
ein und dieselbe Soße sind: ,, Stattdessen müssten die
Koalitionsparteien in Sachsen CDU, SPD und Grüne –
besser herausstellen, dass sie in der Lage sind, Kom-
promisse zu schließen“. In den früheren Diktaturen
in Deutschland nannte man dies Gleichschaltung der
Parteien!
Und eine echte Alternative zur AfD kann auch Michael
Kretschmer nicht bieten, der hat nur Leute, die auf sei-
ner Liste stehen im Angebot!
Da man praktisch weder bereit seine fehlgeleitete Poli-
tik auch nur ansatzweise zu ändern, so bleiben den Po-
litikern der Altparteien tatsächlich nichts als Zensur
und Verbote. Mehr haben sie bereits nicht mehr dem
Volk bei den Wahlen 2024 zu bieten!
SPD-Vorsitzender liefert selbst gleich drei Gründe, warum die SPD nicht wählbar ist
Der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil ist mal wieder in
der Staatspresse unterwegs. Nicht das der etwas zu
sagen hätte, – jedenfalls nichts vernünftiges – und er
hat keinerlei überzeugende Argumente. Aber trotz-
dem darf er sich in der Staatspresse ausheulen, denn
es geht mal wieder gegen die AfD!
Natürlich fragt kein einziger Journalist nun den vorgeb-
lichen Demokraten Klingbeil, was dieser als solches je
für das Volk ( demos ) getan hat oder wo er demokrat-
isch, also im Sinne des Mehrheitswillen des Volkes je
eine politische Entscheidung getroffen hat!
Es reicht der Staatspresse, wenn Lars Klingbeil es be-
hauptet ein Demokrat zu sein, ebenso wie es ausreicht
zu behaupten, das in der AfD nur Rechtsextremisten
sind. Wenn man einem kleinen Kind in seiner Trotz-
phase nie widerspricht, dann bleibt es eben auch als
Erwachsener weiter der Fünfjährige ohne jegliche Ver-
nunft und Argumente. Und dies klingt dann haarge-
nauso wie der Klingbeil.
„Wir müssen hart dafür arbeiten, dass die AfD kleiner
und die demokratischen Parteien größer werden“ sagt
dieser. Dabei haben die Genossen nun wirklich hart
daran gearbeitet, dass ihre Parteien kleiner und die
AfD größer geworden! Mit der Naivität eines Fünf-
jährigen bestätigt Klingbeil damit indirekt, dass SPD,
Grüne, FDP und Linkspartei keine demokratische Par-
teien sind, eben weil daran gearbeitet wird alle nicht-
demokratischen Parteien kleiner zu machen. Umge-
kehrt wäre damit die AfD eine demokratische Partei,
zumal ja all die vielen vermeintlichen und mutmaß-
lichen Demokraten hart daran arbeiten, diese größer
zu machen!
Und Herr Klingbeil hat auch schon eine Lösung für
das Problem gefunden: „Das geht am besten, wenn wir
die uns gestellten Aufgaben lösen und die Alltagssorgen
der Menschen ernst nehmen.“ Leider haben all die ach
so demokratischen Parteien die letzten zwei Jahre an-
statt Probleme zu lösen, den Menschen in Deutschland
nur weitere und noch schlimmere Probleme beschert!
Da hat man zwei Jahre lang ohne das Volk oder dessen
Mehrheitswillen im aller geringsten zu achten, regiert
nach dem Motto ,,egal, was die Wähler in Deutschland
denken“ und dann stellen sich diese Politiker hin und
erklären, dass man nun ,, die Alltagssorgen der Men-
schen ernst nehmen“ müsse! Wer soll danach so einen
Politiker noch ernst nehmen?
Da regiert man so lange ohne das Volk, bis man keines
mehr hat der sie wählt. Und dann, stets, wenn das Kind
in den Brunnen gefallen, will man plötzlich auf das Wahl-
volk hören, dass man nicht mehr hat. Und mal ehrlich,
vor wie vielen Wahlen in der bunten Republik in den
vergangenen Jahrzehnten, haben sie schon genau sol-
che Politiker im Wahlkampf davon reden hören, dass
man,, die Alltagssorgen der Menschen ernst nehmen“
müsse? Und wie viele von diesen Politikern haben so-
dann nach der Wahl ,, die Alltagssorgen der Menschen“
ernst genommen? Dieser Spruch ist in den letzten 30
Jahren von Verlierern in der Politik so inflationär be-
nutzt worden und damit so was von abgedroschen,
dass ihn kein Bürger mehr hören kann und noch we-
niger ihm Glauben schenken!
Trotzdem benutzt Lars Klingbeil ihn immer noch! Er
ist eben innerlich immer noch der kleine Junge der es
einfach nicht begreifen will, warum er auf dem Schul-
hof von den größeren Jungs immer besiegt wird. Da
er nun vollkommen lernresistent und so auch von
allen Argumenten befreit, so bleiben ihm eben nur
derlei schon jahrzehntealte Latrinenparolen aus
dem Hinterhof der Politik. Und wie ein Fünfjähriger
alle anderen „Nazi“ nennen, ohne zu wissen, was
das Wort eigentlich bedeutet!
Dies klingt dann bei einem Sozi in der Trotzphase et-
wa so: „Wer in der AfD Verantwortung übernimmt
und sich um ein Landtags- oder Bundestagsmandat
bewirbt, ist in meinen Augen ein überzeugter Rechts-
extremist“!
Also wer in der Politik Verantwortung übernimmt,
der ist ein Rechtsextremist. Gut zu wissen! Das er-
klärt zumindest, warum keiner aus den Ampelpar-
teien für etwas die politische Verantwortung über-
nimmt und ein Olaf Scholz, eine Nancy Faeser, ein
Robert Habeck oder eine Annalena Baerbock nicht
den Anstand haben, nach all ihren Verfehlungen
und Skandalen zurückzutreten! Eben weil sie ja keine
Rechtsextremisten sind und daher auch keinerlei per-
sönliche Verantwortung für ihr Handeln übernehmen!
Das erklärt auch wie verlogen Klingbeils Spruch davon
,, die Alltagssorgen der Menschen ernst nehmen“ zu
wollen. Denn würden diese Politiker tatsächlich auf
die Bürger im Lande hören, dann wäre die Regierung
Scholz längst zurückgetreten und es fänden Neuwah-
len statt!
Der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil lebt weiter in sei-
ner Blase verkündet der Staatspresse uralte Latrinen-
sprüche, wie diese: „Wenn mir Bürger am Infostand
aber sagen, sie würden jetzt AfD wählen, weil sie sauer
auf die demokratischen Parteien seien, sind sie nicht
gleich rechts. Diese enttäuschten Bürger wolle er polit-
isch zurückgewinnen“.
Natürlich kann ein Lars Klingbeil der Staatspresse es
weder verkünden, wie er die Bürger ,,politisch zurück-
gewinnen“ will und erst recht kann er persönlich gar
nichts vorweisen, was er persönlich getan, um Wähler
,,politisch zurückzugewinnen“!
Ja der Lars Klingbeil ist so ein Einfaltspinsel, dass er
es noch nicht einmal selbst merkt, wie er in der Staats-
presse selbst seine eigene Parolen als genau das leere
Geschwätz entlarvt, dass sie sind.
Denn der SPD-Vorsitzende denkt gar nicht daran, sich
in einem Wahlkampf selbst die Hände schmutzig zu
machen, sich vielleicht gar noch persönlich die Sorgen
und Nöte der Bürger anzuhören und Wähler zurückzu-
gewinnen.
Dazu ist der kleine verwöhnte Junge der er tief in sei-
nem Innern immer geblieben ist, nämlich viel zu faul.
Anstatt auf ehrliche Arbeit, einem ordentlichen demo-
kratischem Wahlprogramm, dass dem Mehrheitswil-
len des Volkes Ausdruck verleiht oder einem fairen
Wahlkampf, setzt Lars Klingenbeil lieber auf ein Ver-
bot seines politischen Gegners!
So entlarvt sich Klingbeil herrlich selbst mit solchen
Sätzen: „Aber in Deutschland gibt es zu Recht hohe
Hürden für ein Verbotsverfahren.“ Er habe tiefes Ver-
trauen in unsere Sicherheitsbehörden, die die Entwick-
lung beobachten, bewerten und – wenn sie die Grenze
für überschritten halten – ein Verbotsverfahren vor-
schlagen.“
Ist ja auch bequemer die Bürger ,,politisch zurückzuge-
winnen“, indem man denen einfach im wahrsten Sinne
des Wortes die Alternative etwas anderes wählen zu kön-
nen nimmt!
Und Lars Klingbeil wäre nicht SPD-Vorsitzende, wenn
er nicht gleich noch einen draufsetzen würde. So sieht
der es eben nicht als seine Aufgabe in der Politik an,
die Sorgen und Nöte der Bürger ernst zu nehmen oder
als echter Volksvertreter demokratisch im Sinne des
Mehrheitswillens des Volkes und zu dessen Wohle zu
handeln. Nein seine einzige Aufgabe ist es tatsächlich:
,, Als Politiker sei seine Aufgabe der politische Kampf
gegen die AfD. „Da geht es um Fragen wie: Was bedeu-
tet die AfD für Kinder mit Behinderung, was bedeutet
die AfD für sichere Arbeitsplätze, was mit Blick auf die
Europäische Union, aus der die AfD austreten möchte
und so die Jobs von Millionen Menschen gefährden
würde. Der politische Kampf gegen die AfD ist eine der
wichtigsten Aufgaben für die deutsche Sozialdemokra-
tie“.
Anstatt etwas für Deutschland und das deutsche Volk
zu tun, ist also die wichtigste Aufgabe, – und höchtwahr-
scheinlich sogar die Einzige -, zur Sicherung der eige-
nen Pfründestellen – und Posten den politischen Geg-
ner kleinzuhalten! Besser könnte man das Totalversa-
gen der SPD in der Regierung gar nicht in wenigen
Worten zusammenfassen!
Als im Grunde genommen liefert Lars Klingbeil hier
im Interview selbst die aller besten Argumente nun
erst recht weder die SPD, noch eine jener Parteien,
die mit ihr eine Koalition eingehen würden, zu wäh-
len!
Solange die SPD einen Vorsitzenden hat, der sich sicht-
lich nur mit sich selbst beschäftigt und damit die eige-
nen Pfründen vor den politischen Gegner zu bewahren,
ist und bleibt die SPD schlichtweg nicht wählbar!
Wir hatten in Deutschland schon einmal …
Anfang März 2023 versuchten in Offenburg ein links-
extremer Krawallmob den AfD-Landesparteitag zu
verhindern. Dabei wurden 50 Menschen verletzt.
Die früher Antifa-Artikel verfassende Bundesinnen-
ministerin, Nancy Faeser, natürlich SPD, sah weg,
der Bundesjustizminister Marco Buschmann, FDP,
ebenso. Auch die Staatspresse berichtete kaum. Die
Polizei ermittelte von 400 Personen die Personalien
und berichtete: «Die Tatvorwürfe sind vielfältig und
reichen von Verstößen gegen das Versammlungs- und
Waffengesetz über Sachbeschädigungen und Beleidig-
ungen bis hin zu Landfriedensbruch und tätlichem
Angriff auf Polizeibeamte.»
So sieht also das wahre Gesicht der „Demokratiever-
teidiger“ und der „Zivilgesellschaft“ aus! Die Gewohn-
heitslügner aus der Politik behaupten, dass die AfD
die Demokratie angreife, doch in Wahrheit sind die
Einzigen, die hier tatsächlich angreifen, und zwar
die AfD, der von der Politik gedeckte und zum Teil
finanzierte linksextremistische Krawallmob!
Und Faeser, Buschmann, Göring-Eckardt, Ramelow,
Aigner & Co sollten es endlich begreifen, dass Ver-
mummte, die Polizisten angreifen, keine „Zivil –
oder Stadtgesellschaft“ darstellen und erst recht
keine Demokraten sind! Es ist schlimm genug,
das in diesem Land verkommene Politiker und
Politikerinnen sich mit ihren beständigen Vor-
würfen und Angriffen gegen die AfD zu geistige
Brandstifter machen, die gerne im linksextrem-
istischen Milieu zündeln! Dagegen richtig schon
kriminell ist, trotz an die 50 verletzten Polizisten,
das Wegsehen und Nichthandeln der Bundesin-
nenministerin und des Bundesjustizministers.
Zum Vergleich: Bei den Ausschreitungen beim
sogenannten Eritrea-Festival waren „nur“ 18
Polizisten verletzt worden!
Kriminell handeln auch diejenigen, die immer
wieder, trotz wieder besseren Wissens um Ge-
walt und Randale, immer wieder solche Demon-
strationen ( Gießen) oder sogenannte Gegende-
monstrationen ( Offenburg, Leipzig, Berlin usw. )
genehmigen. Diese Subjekte reden sich stets da-
mit heraus, dass die Versammlungsfreiheit ein
hohes Gut sei. Dabei haben dieselben Gestalten
keinerlei Skrupel das hohe Gut der Versamm-
lungsfreiheit bei Demonstrationen von echten
Oppositionsbewegungen, wie Corona-Maßnah-
men-Gegner, Querdenker, mutmaßlicher Rech-
ter, PEGIDA usw. sofort einzuschränken, und
um den Ganzen noch die Krone an heuchlerisch-
verlogener Doppelmoral aufzusetzen, oft mit der
Begründung, dass von diesen Gruppen angeblich
Gewalt ausgehe!
Natürlich kann man zum Beispiel im SPD-geführ-
ten Leipziger Rathaus niemand erklären, warum
Linksextremisten nach drei ihrer sogenannten
Gegendemos, bei denen es zu Gewalt und Randalen
gekommen ohne weiteres eine vierte Demo geneh-
migt bekommen, wohingegen eine Demo von mut-
maßlichen „Rechten“ sofort untersagt wird, weil
es bei einer einzigen Demo vorher zu Vorkomm-
nissen gekommen sei! Wobei sich diese Subjekte
noch nicht einmal scheuen die ausschließlich von
linksextremistischen „Gegendemonstranten“ aus-
gegangene Gewalt auch noch den Demonstranten
der Opposition anzulasten.
Die verlogene Staatspresse sekundiert dann gerne
mit Schlagzeilen wie die ,,Gewalt bei rechter Demo“,
wobei sie es unterschlägt zu berichten, dass diese
Gewalt ganz ausschließlich von linken Gegende-
monstranten ausgegangen, was der Staatspresse
im Volk den wenig schmeichelhaften Namen
„Lückenpresse“ eingetragen hat!
Ungeachtet all der Gewalt gegen die AfD, deren
Mitglieder es sind, die am meisten in Deutsch-
land am meisten angegriffen werden, und wo
weitabgeschlagen dahinter erst die Angriffe
auf Politiker folgen, den Angriffen auf Wahl-
kampfständen der AfD, dem SA-mäßigen Ver-
suchen die Räume bei AfD-Veranstaltungen
zu stürmen, deren Parteitage zu stören oder
gar zu verhindern, jault die Gruppe der geis-
tigen Brandstifter ununterbrochen nach ei-
nem Verbot der AfD!
Bei den Linksextremisten dagegen wird wegge-
schaut, eine linksextremistische Gewalttäterin,
die 13 Menschen überfallen und zum Teil irrre-
parable Schäden zugefügt hat, wird gleich im
Anschluss am die Gerichtsverhandlung freige-
lassen und ihr obendrein bestätigt, dass sie ja
für eine ,,gute“ Sache unterwegs gewesen sei,
wenn bei deren Demonstrationen und Krawal-
len 50 Polizisten verletzt werden, wird wegge-
schaut und geschwiegen.
Wir hatten in Deutschland schon einmal eine
Zeit, in der Schlägertrupps ausgeschickte wur-
den die Säle von politischen Versammlungen
zu stürmen und politische Gegner zusammen-
zuschlagen, um mit dem Terror auf den Stra-
ßen die Opposition einzuschüchtern! Wir hat-
ten schon einmal eine Zeit, in der die Schläger
dann zu lächerlichen Haftstrafen oder gar frei-
gesprochen wurden. Wir hatten schon einmal
eine Zeit in der im „Stürmer“ und „Niederdeut-
schen Beobachter“ täglich gegen Andersdenk-
ende gehetzt und eine gleichgeschaltete Presse
nur einseitig berichtete. Wir hatten schon eine
Zeit in der die regierenden Parteien einfach alle
anderen Parteien verboten haben. Wir hatten
schon eine Zeit, in der man Kinder aufforderte
ihre Eltern auszuspionieren, ob die nicht eine
„falsche“ politische Meinung, die von dem, was
die Regierung sagt, abweicht, haben. Wir hatten
schon eine Zeit, in der alle Briefe und Kommen-
tare in den Zeitungen kontrolliert, überwacht
und zensiert wurden. Wir hatten schon eine
Zeit in der Oppositionelle als vermeintliche
Staatsfeinde mit Berufsverboten belegt. Wir
hatten schon eine Zeit, in der Oppositionelle
schon wegen geringster verbaler Äußerungen
angeklagt und für geringfügige „Vergehen“ zu
langjährigen Haftstrafen verurteilt worden!
Wir hatten schon eine Zeit in der Glaubens-
grundsätze Anzweifelnde als Leugner und
Ketzer verfolgt wurden
All dies wiederholt sich gerade wieder in einem
erschreckenden Ausmaß! Und es sind nicht die
vermeintlichen „Nazis“ von der AfD, die all die-
ses, was man in Deutschland eigentlich als über-
wunden und nie wiederkehrend geglaubt, tun,
sondern angeblich „Demokraten“ und „Demo-
kratieverteidiger“! Dieselben sind es auch, die
sich in Wahrheit nach einem starken Regime,
von ihnen irreführend als ,,wehrhafte Demo-
kratie“ dem Volk verkauft, zurücksehnen. Von
starken Führungskräften, die diese Subjekte
unverhohlen fordern, bis hin zu einem neuen
Führer ist es wahrlich nur noch ein kurzer
Weg. Schon arbeiten sie am perfekten Über-
wachungsstaat unter dem Vorwand die De-
mokratie verteidigen zu wollen.
Kein Wunder also, dass sich in solch einer
„Demokratie“ so mancher Bürger in einer
Diktatur besser aufgehoben wähnt, wenn
ihn nur diese Diktatur hinlänglich vor den
Demokraten schützt, die in ihrer gesamten
politischen Entscheidung noch nie eine tat-
sächlich demokratische Entscheidung, also
entsprechend des Mehrheitswillen des Vol-
kes oder gar zum Wohle des Volkes getrof-
fen hat! Aber eigentlich sehnen sich die aller
meisten Bürger, – darunter auch die Mehr-
heit der AfD-Wähler -, nicht nach einer
neuen Diktatur, sondern nach einer echten
Demokrtie! Und Letztere können ihnen die,
welche in Bundesregierung und Bundestag
sitzen, am aller wenigsten bieten! Bei denen
ist der Ausspruch der Außenministerin aus
Deutschland, – eine deutsche Außenministe-
rin, die diese Bezeichnung auch verdient ha-
ben wir ebenso wenig, wie denn eine deutsche
Regierung -, Annalena Bearbock ,,egal was
meine Wähler denken“, ist in diesem Lande
längst Programm! Und nichts ist unwürdiger
für eine Demokratie als ihre vermeintlichen
gegenwärtigen Vertreter!
Der Meinungsfreiheit einer echten Demokratie weitaus mehr als nur ein Buchstabe geklaut
Der ehemalige DDR-Bürger erinnert sich unangenehm
berührt daran, wie das SED-Regime versuchte jede
demokratische Veränderung aufzuhalten, indem sie
die sowjetische Zeitung „Sputnik“ verbot, damit sich
der Bürger nicht mehr über Glasnost in der UdSSR
informieren konnte.
2022 haben angeblich „demokratische“ EU-Staaten
noch weitaus größere Ängste davor, dass sich die
Menschen in ihren Ländern noch anders als über
die eigene eingekaufte und gleichgeschaltete Presse
informieren können. Wieder und dies ist auch ein
symbolischer Akt mit großer Wirkung, wird die
russische Zeitung „Sputnik“ verboten. Besonders
hart gehen die österreichischen „Demokraten“
gegen Andersdenkende vor: „Seit dem 14. April
drohen Personen, die Medieninhalte russischer
Plattformen wie RT und Sputnik verbreiten, Geld-
strafen von bis zu 50’000 Euro. Österreich hat am
13. April auf Betreiben der EU das Audiovisuelle-
Mediendienste-Gesetz geändert“.
Wenn „Demokraten“ zu Verboten und harten Stra-
fen greifen, zeigt dies vor allem Eines deutlich auf,
dass das eigene Volk recht wenig der Staatspresse
und den dort verbreiteten „Nachrichten“ glaubt!
Ansonsten hätten „Demokraten“ nicht solch eine
panische Angst davor, noch andere Meinungen
im Lande gelten zu lassen! Letztendlich sagt dies
auch zugleich viel über die Glaubwürdigkeit die-
ser „Demokraten“ aus.
Aber weder in zwei Weltkriegen noch in den aller
schlimmsten Regimen auf deutschen Boden ist
der Irrsinn so weit gegangen, seinem Bürger die
Benutzung einzelner Buchstaben des Alphabets
zu untersagen! Ja noch nicht einmal dem aller
strammsten Nazi wäre es eingefallen, dass V
zu verbieten, weil es dem britischen Feind als
Victory- also Siegeszeichen diente! Zu solch
geradezu apokalyptischen Irrsinn sind tat-
sächlich ausschließlich „Demokraten“ fähig!
Warum aber müssen „Demokraten“ für die
doch angeblich „Vielfalt“ und „Meinungsfrei-
heit“ solch „hohe Güter“ sind zu solchen drast-
isch bis irrsinnigen Maßnahmen greifen?
Sichtlich weil ihre Glaubwürdigkeit so was von
im Keller ist!
Wahrscheinlich glauben inzwischen in Deutsch-
land weniger Leute den Nachrichtensendungen
der Ersten Reihe als 1944 an Wunderwaffen oder
am 1. Mai 1945 noch an den Endsieg der Nazis
geglaubt! Nicht umsonst wurde der vom Volk
für sie geprägte Begriff „Lügen-Presse“ gleich
von den „Demokraten“ zum „nationalsozialist-
ischen Sprachgebrauch“ erklärt!
Früher sagte man über einen Lügner ,,er lügt wie
gedruckt“ in Anspielung an eben diese Presse.
Dann wurde daraus ,, er lügt schlimmer als Goeb-
bels“, – im Volksmund auch ,,lügt wie Goebbels
Aktentasche“. In der DDR hieß es dann ,,der lügt
ja schlimmer als das Neue Deutschland!“ In der
BRD erarbeitete sich zunächst nur die „Bildzeit-
ung“ diesen Ruf.
Gerade ist Annalena Baerbock die Außenministe-
rin aus Deutschland in den baltischen Staaten un-
terwegs, auch von denen um zu lernen, wie man
dort die „Medienpräsenz stärkt“! Staatliche „Stärk-
ung“ bedeutet immer finanzielle Unterstützung
und ist damit nichts anderes als ein Einkaufen
der Presse. Von daher klingen deutsche Medien
nicht nur wie gleichgeschaltet, sondern sie sind
es auch.
Schon unsere Kinder werden wohl über einen
Lügner sagen ,,der lügt ja schlimmer“ als die
„Süddeutsche“, „Die Zeit“, der „Tagesspiegel“,
die „taz“, die „Welt“, die „Frankfurter Allge-
meine“ oder das „Handelsblatt“ usw. Schon
ist ,,der lügt ja schlimmer als ein Relotius“
hier ein Begriff! Aber weitaus wahrscheinlicher
ist es, dass unsere ständig amerikanisierten
Kinder einen angloamerikanischen Slangbe-
griff dafür benutzen werden, wie es schon mit
der Verwendung von „fake news“ der Fall ist!
Über den ausgerechnet schon wieder in Öster-
reich beginnenden „totalen Krieg“ der Medien
heißt es, dies sei “ nun «der erste Akt staatlich-
politischer Zensur, zumindest in diesem Jahrtau-
send». Ursula von der Leyen, EU-Chefin, habe
den Schritt als nötig erachtet, um «giftige und
schädliche Desinformationen in Europa» zu un-
tersagen“. Ginge es hier tatsächlich darum die
„schädliche Desinformation in Europa“ bekämp-
fen zu wollen, müsste man umgehend weit über
80 Prozent aller „demokratischen“ Medien und
staatliche Nachrichtenquellen schließen! Nein,
hier geht es ganz ausschließlich um Macht und
Kontrolle! So wie die Eurokraten bislang jede
Krise, Pandemie und Krieg dazu missbraucht
die echte Demokratie und Meinungsfreiheit
weiter einzuschränken!
Oder glaubt tatsächlich einer, dass der unter-
bezahlte Phillipino der für Facebook Kommen-
tare löscht, tatsächlich eine Ahnung von medi-
zinischen Forschungsarbeit hat und so klar zu
entscheiden weiß, was zu Corona berichtet, tat-
sächlich Fake news ist?
Die in Deutschland eingekauften Zensoren miss-
brauchen ihre „Faktenchecks“ ohnehin nur dazu,
die Seiten der Opposition zu diffamieren und ein-
zuschränken. Als der „Deutsche Presserat“ vor
Jahren eine Augsburger Zeitung einzig dafür ab-
gemahnt, dass die wahrheitlich berichtete, dass
ein irakischer Asylbewerber eine Vierundzwanzig-
jährige verwaltigt, – da es angeblich nicht „im In-
teresse der Öffentlichkeit“ wäre den Migrations-
hintergrund des Tätes und dessen Status als Asy-
lant zu nennen -, da wusste jeder, der es gelernt
hat zwischen den Zeilen zu lesen, dass es nun
mit dem Berichten wahrer Begebenheiten in
Deutschland ein Ende habe. Zeit damals wurde
es nur noch um vieles schlimmer!
Unter Merkel hielten Politiker und Politikerinnen
das Belügen des eigenen Volkes für die Höchstform
dessen, was sie unter „Demokratie“ verstehen. Seit-
her tummeln sich dort Gewohnheitslügner auf den
Ministersesseln, die vom gefälschten Lebenslauf bis
zur Teilnahme an nie stattgefundenen Videokonfe-
renzen ihre Realität einfach neu erfanden. Unter
der unseligen Herrschaft Merkel fanden auch „kons-
pirative Treffen“ zwischen Politikern und Journalis-
ten, – sogar im Kanzleramt -, statt, in denen die ein-
gekauften Journalisten auf Linie gebracht. Unab-
hängigen Journalismus zugunsten von sogenannten
„Gastbeiträgen“ von Politikern und anderen Lobbyis-
ten aufzugeben, geschah schon vor der Zeit als sich
der Sozi Helmut Schmidt bei der „ZEIT“ eingekauft!
Mit dem neuen Mediengesetzen wurde das vollkom-
mene Umschreiben der Geschichte, wie in „1984“
von George Orwell endgültig Realität. Hatten zuvor
schon linke Administratoren ab 2010 „Wikipedia“
gekapert und dort sämtliche Einträge „politisch
korrekt“ umgeschrieben, so bot die Zensur in der
Corona-Krise die Möglichkeit zur totalen Kontrolle
im weltweitem Web. 2022 begann die weitere Ver-
schärfung allem voran bei Google wo quasi über
Nacht zu Beginn des Kriegs in der Ukraine alle
älteren Zeitungsartikel, etwas über die Ukraine
von 2014 bis 2019 aus den Suchergebnissen ver-
schwanden und plötzlich nur noch neuere Ein-
träge aus der gleichgeschalteten Presse dort noch
angezeigt werden. Inzwischen dürfte die Zensur
in der EU die von Russland, China und Nordkorea
zusammengenommen, noch übersteigen! Damit
wurde der Pressefreiheit, – oder wie es Baerbock
nennt die „Fressefreiheit“ -, endgültig ein Ende
gesetzt. Was mit der „Corona-Soforthilfe“, also
dem Einkaufen der Medien durch den Staat be-
gann und mit den neuen Mediengesetzen zemen-
tiert worden, ist genau dass, was Eurokraten unter
der „Stärkung der Medienpräsenz“ verstehen! Da
sie ohnehin Lügen mit „Demokratie“ gleichsetzen,
ist für sie die Zensur eben auch nur eine „Stärkung
der Demokratie“!
So wie diesen Politikern Facebook, später Twitter
und dann Telegram nur solange gefährlich schie-
nen, wie sie nicht selbst diese Plattformen für ihre
politischen Zwecke und Propaganda missbrauchen
konnten. Und nicht umsonst findet man nun genau
diese Politiker und Politikerinnen überwiegend auf
diesen Plattformen.
Der vermeintliche Kampf gegen Fake news war be-
reits von Anfang an verloren, indem man die aller
schlimmsten Lügner entscheiden ließ, was denn
nun Fake news sind und die größten Gewohnheits-
lügner zu „Faktenchecker“ erhob!
Dabei wird der Meinungsfreiheit einer echten De-
mokratie weitaus mehr als nur ein Buchstabe ( Z )
aus dem Alphabet geraubt!
Berlin: Querdenker-Demos verboten
Nachdem der Berliner Senat die Christopher Street
Day-Demonstration mit 60.000 Teilnehmern durch –
gewunken, ohne dort auf Sicherheitsabstände oder
das Tragen von Mund – und Nasenschutzmaske zu
achten, und selbstverständlich wurde auch die CSD –
Demo nicht wegen Nichteinhaltung der Corona-Maß –
nahmen aufgelöst, werden gleich zwei geplante Quer –
denker-Demos schon im Vorfeld wegen angeblicher
Nichteinhaltung von Corona-Maßnahmen nicht ge –
nehmigt.
Die Berliner Polizei unter Polizeipräsidentin Babara
Slowik machte aus ihrer Parteilichkeit nie einen Hehl.
Wie üblich wird hier in Berlin eine nach der anderen
linksextremen Demo hier genehmigt, auch wenn noch
so viel Gewalt von ihnen ausgeht. Wie bei solch links –
extremistischen Demonstrationen üblich tat sich die
Berliner Polizei auch der CSD-Demo nicht gerade sehr
bei der Kontrolle der Einhaltung von Corona-Maßnah –
men hervor. Dieselben scheinen in Berlin nur übermä –
ßig für Querdenker zu gelten!
Da sind die Corona-Maßnahmen bzw. deren Einhalt –
ung willkommener Vorwand um sämtliche Demonstra –
tionen der Opposition in der Hauptstadt zu verbieten.
Hierin unterscheidet sich die Berliner Führung nicht
viel von der in Belarus oder Moskau!
Bezeichnender Weise erschien Slowiks Büttel hier die
die „Querdenken“-Veranstaltungen unter dem Motto
„Die Wiedererlangung unserer Grundrechte“ und „Das
Jahr der Freiheit! und des Friedens – Das Leben nach
der Pandemie“ sehr gefährlich zu sein! „Die Polizei
Berlin musste nach Bewertung aller Umstände und
Erkenntnisse, nach den umfassenden Erfahrungen
mit diesen Protestbewegungen und in Abwägung
sämtlicher Interessen, insbesondere auch dem
hohen Gut der Versammlungsfreiheit, die in Rede
stehenden Versammlungen verbieten“, hieß es fast
schon höhnisch in der Mitteilung der Berliner Poli –
zei.
Wie in tiefsten DDR-Zeiten dem SED-Regime die
nicht systemnahen Künstler stets sehr verdächtig
waren, stellen für die Berliner Führung die Künstler
sichtlich eine ebenso große Gefahr dar. Anders ist
ihr Verbot der Demos „Freischaffende Künstler für
künstlerische Freiheit“ oder „Musikalische Versamm –
lung für Freiheit und Demokratie“ nicht zu verstehen.
Dabei scheinen die Büttel der roten Babara besonders
Demonstrationen mit Titeln wie „Friede, Freiheit,
Wahrheit“ oder „Heimat und Weltfrieden“ sehr ver –
dächtig. Das erinnert in der Tat schon sehr unange –
nehm an die DDR und die dortige Verfolgung der
Friedensbewegung durch das SED-Regime! Aber
auch Demos unter Slogans wie „Unser Weg zum
friedlichen Wohlstand für alle“ und „Wir brauchen
kompetente, ehrliche, anständige, zuverlässige, ge –
meinwohlorientierte und von den etablierten Par –
teien unabhängige Abgeordnete im Deutschen
Bundestag“ traf das Verbot. Unabhängige und gar
am Gemeinwohl orientierte Politiker? Nicht unter
Babara Slowik als Berliner Polizeipräsidentin und
Andreas Geisel als Innensenator! Vielleicht störte
dieselben sich auch nur an den Worten „ehrlich“
und „kompetent“ bei dieser Demo. So hieß es von
der Polizei: „Es wird quasi alles an Einsatzkräften
aufgestellt, was möglich ist.“ Das würden die Ber –
liner lieber einmal bei der Bekämpfung der Clan –
kriminalität oder beim Vorgehen gegen linksex –
tremistische Gewalttäter hören! Aber wie mittler –
weile fast überall im Lande kann dass, was an der
Macht ist, nur noch gegen Rechts und sonst gar
nichts! Und dies wird gerade wieder in Berlin
mehr als deutlich unter Beweis gestellt!
Willkommen in der grünen Hölle!
Die Links – und Ökofaschisten in Buntdeutschland
sind sehr enttäuscht, dass es ihre Kinderfickerpartei
trotz gefälschter Lebensläufe kaum Stimmen holt.
Mit einer Kanzlerkandidatin die noch nicht einmal
einen Lebenslauf geschrieben bekommt und einer
Parteispitze, die sich gerne üppige Einkommens –
zuschläge selbst genehmigt, kann man niemanden
in Deutschland überzeugen.
Ja, noch nicht einmal die stets übermäßig einfäl –
tigen Gutmenschen, welche den klassischen Wäh –
ler darstellen. Diese mit weitaus weniger Intelli –
genz als ein Gläubiger im Mittelalter, der glaubt
mit einer Ablaßzahlung in den Himmel zu kom –
men, ausgestatteten Gutmenschen glauben es
tatsächlich, wenn sie einfach für alles mehr zah –
len und immer höhere Steuern erlegen, dass sie
damit etwas für die Umwelt tun. Nur, dass es
unter den Gutmenschen eben keine Protestan –
ten bzw. keine Opposition gibt, welche gegen
den modernen, grünen Ablaßhandel aufbegeh –
ren würde. Die Gutgläubigkeit des Gutmenschen
ist stärker als jeder Glaube eines Katholiken. Er
kann zwar keine Berge versetzen, verschafft aber
Parteien wie den Grünen eine Herde treuer Wähl –
schafe!
Selbst die bezahlten Mietschreiberlinge, welche
ansonsten den Grünen die Artikel auf den Leib
schreiben, wissen nicht mehr ein noch aus, wie
sie solche Politiker dem Leser noch schmackhaft
machen sollen. Immer weniger gelingt es all den
Medienhuren und Zeilenstrichern die Grünen
noch gut dastehen zu lassen, zumindest in ihren
üblicher Weise stark tendenziösen Artikeln.
Die Baerbock erklärte, dass sie für ihren
Vorsitz in der Partei ja kein Geld bekomme
und sich deshalb die Gelder selbst genehmigt
habe. Ich versuche mir einmal an dieser Stelle
einfach nur vorzustellen : Der Chef einer
Freiwilligen Feuerwehr würde seinen Mitglie –
dern in einer Versammlung erklären, da er
ja für seinen Vorsitz kein Geld bekomme,
habe er sich aus der Kasse 5.000 Euro Weih –
nachtsgeld und von dem Geld, dass für die
Anschaffung neuer Geräte bestimmt, 1.000
Euro Corona-Hilfegelder genehmigt. Und
im Anschluß daran würde der Chef seinen
Mitgliedern noch erklären : ,,Leute, mir
ist dabei ein kleines Versehen passiert
und ich habe diese Gelder nicht beim
Finanzamt angemeldet„ Natürlich wäre der
Feuerwehrchef danach nicht mehr im Amt.
Anders ist es bei den Grünen, die kennen
nämlich keinerlei Scham, was dieselben
nicht nur mit ihrer Forderung nach freiem
Sex mit Kindern oft genug unter Beweis ge –
stellt. Vom Kinderschänder über der Ehe –
brecherin, welche ihren Ehemann, einen
Pastor, während der Arbeit für die Kirche
betrog, mit dem stellvertretenden Vorsit –
zenden dieser Kirche und sich trotzdem
eine gute Christin nennt, bis zum Selbstbe –
diener, vom Gewohnheitslügner, der vor dem
Bundestag log er würde allen im Ausland in –
haftierten Journalisten helfen und dann kei –
nen Finger rührte, war und ist in dieser Par –
tei wirklich alles dabei, und zwar in Führungs –
positionen!
Eigentlich zeigen die ganzen Affären doch nur
deutlich auf, dass die Grünen immer noch die
alte Kinderfickerpartei sind, und auch unter der
nachfolgenden Generation die gleiche Mentali –
tät auf dem Niveau von Kinderschändern zu –
meist vorherrscht. Gegen das christliche Weih –
nachtsfest sein, aber sich üppige Weihnachts –
gelder genehmigen, gegen Flugreisen sein aber
selbst laufend im Urlaub fliegen, wie die Lang –
streckenluisa, das alles seit eher die Abgründe
einer menschlichen Seele auf als eine solide Po –
litik. Daneben haben die Grünen in ihren Rei –
hen immer noch toxische Altlasten, die sich
selbst nach 30 Jahren nie deutlich von den
Kinderfickern distanziert, geschweige denn
öffentlich gegen sie aufgetreten. Das ständige
Wegsehen wurde zum Bestandteil grüner Po –
litik, welche zwar gut in dem Standard heuch –
lerisch-verlogenen Doppelmoral der Merkel –
Regierung integriert, aber vollkommen un –
fähig zur aller kleinsten Erneuerung ist.
Dieses Wegschauen, wenn es um eigene sich
selbst genehmigte Sonderzahlungen, den ei –
genen Lebenslauf oder eigene Urlaubsflüge
geht, ist praktisch das Gleiche, wie damals
bei den Kinderschändern in ihren Reihen.
Und wenn Annalena Baerbock jetzt herum –
jammer, wie sehr schlampig sie bei der Er –
stellung ihres Lebenslaufes gewesen, um
wie viel schlampiger würde da wohl erst
ihre Arbeit als Bundeskanzlerin sein? So
wie sie bislang nur ihre Partei als Selbstbe –
dienungsladen angesehen, aus der man sich
selbst mit üppigen Zuschlägen versorgte, so
wird dann ganz Deutschland zum Selbstbe –
dienungsladen des grünen Gesocks. Dies
mag zwar für dümmliche Gutmenschen der
Himmel auf Erden sein, aber für alle ande –
ren ist es die Hölle auf Erden. Und die grüne
Holle ist gefährlicher als jeder Dschungel!
Corona: Kampf gegen Rechts statt echter Information
2020 wurde allen wieder einmal mehr bewusst, dass
was derzeit im Bundestag sitzt, nichts aber auch gar –
nichts beherrscht, außer den obligatorischen ,,Kampf
gegen Rechts„. Corona brachte es zutage.
Man höre sich nur die ersten Reden der Politiker zum
Jahresanfang 2020 an als es mit Corona losging. Sie
klangen ganz wie die üblichen Reden im ,,Kampf ge –
gen Rechts„ als wären nur Nazis und Rechte durch
Corona und Corvid19 ausgetauscht worden.
Als sich dann gegen die Regierungsmaßnahmen eine
Oppositionsbewegung bildete, hatte man gegen die
keinerlei Argumente. Also erklärte man einfach alle
vom Querdenker bis zum Verschwörungstheoretiker
zu Rechten. So brauchte man keine Argumente und
konnte einfach die aus der Mottenkiste des ,,Kampf
gegen Rechts„ holen und anwenden.
Wie man auch gegen die Holocaustleugner nie mit
echten Argumenten, sondern nur mit Verboten ge –
handelt, so wurde nun auch der ,,Coronaleugner„
kreiert, dem man dementsprechend auch nicht mit
Argumenten begegnen, sondern eben nur mit Ver –
bote. Damit sich niemand nun selbst ein Bild von
dem, was Querdenker & Co sagen, machen kann,
ging die Obrigkeit dazu über, einzig die Demons –
trationen der Opposition zu verbieten. Das dabei
Corona-Maßnahmen wie Sicherheitsabstände nur
gänzlich vorgeschoben, beweist schon der Umstand,
dass zeitgleich sämtliche Gegendemos, allem voran
die Krawalldemos der Linksextremisten, vorbehalts –
los genehmigt wurden.
Die Systempresse sekundierte mit Geschichten von
der rechten Unterwanderung, indem man ein paar
krude Verschwörungstheorien über Kindermorde
aus den USA dazu gab und dann behauptete, dass
sämtliche Oppositionelle und Impfgegner daran
glaubten. Diese Fake news wurde dick aufgetragen
und ständig weiterverbreitet. Schon, um somit nicht
auf die eigentlichen Argumente der deutschen Impf –
gegner eingehen zu müssen, die man ohnehin nur
schwer widerlegen kann. Also wird lieber die Fake
news verbreitet, dass die Querdenker und Impfgeg –
ner im Land ausschließlich aus Anhängern der US-
amerikanische QAnon-Bewegung bestünden. So
geistern eben vorzüglich die Geschichten von der
Benutzung von Kinderblut zur Verjüngung und
Ähnliches durch die Qualitätsmedien. Eigentlich
eine geziele Diffamierungskampagne der einge –
kauften Staatspresse. Begleitet wird diese gezielte
Kampagne von vorgebliche Satiresendungen aus
der Ersten Reihe in denen man versucht den polit –
ischen Gegner der Lächerlichkeit preisgibt.
Diese gezielte Medienkampagne hat die gewünschte
Wirkung, dass sich niemand mehr mit den eigent –
lichen Argumenten der Querdenker-Bewegung be –
fassen muss.
Ganz wie im ,,Kampf gegen Rechts„ das Argument
,,Mit Nazis braucht man nicht zu reden„ die Argu –
mentbefreite Szene davor schützt mit Rechten ins
Gespräch zu kommen, und selbstredend in einem
offenen Dialog sang – und klanglos unterzugehen,
so wird nun der Gegner als ,,Coronaidioten„ dar –
gestellt, die keiner anderen Meinung zugänglich
seien.
Natürlich hat nie einer von denen ernsthaft ver –
sucht, einmal mit einem einzigen Impfgegner auf
der Straße das Gespräch zu suchen. Das diese für
keine Argumente zugänglich seien, ist eine reine
Schutzbehauptung! Ganz so wie es eben reine Fake
news ist, dass Politiker überhaupt den offenen Dia –
log mit dem politischen Gegner gesucht habe. De –
ren ,,Volksnähe„ besteht in Monologen vor aus –
gesuchtem Publikum und in Interviews und Gast –
beiträgen in der Systempresse!
Wenn man keinerlei Argumente mehr hat
In der Ersten Reihe im ZDF bei ,,Berlin direkt„ durfte
Annegret Kamp-Karrenbauer über die Querdenker her –
ziehen. Selbst bei weitem nicht gerade das hellste Licht
am Tannenbau der CDU, durfte AKK den Querdenkern
unterstellen, diese glaubten, dass die Welt eine Scheibe
sei, mit denen man nicht reden könne.
Dabei haben Politiker vom Schlage einer AKK noch nie
die Nähe zum Bürger gesucht oder gar versucht einmal
einen ehrlichen Dialog mit dem einfachen Menschen
auf der Straße zu führen. ,,Mit denen könne man ein –
fach nicht reden„ ist da nur eine billige Ausrede da –
für, dass sie es sich nie getraut.
Bürgernähe, dass ist inzwischen für diese Politiker –
clique genau dass, was Heiko Maas an einem 1.Mai
in Zwickau erlebte! Warum diese Politiker solche
Angst vor dem gemeinen Mann haben, erklärt sich
von selbst, wenn man sie reden hört! Nur dumpfe,
platte Propaganda, Dogmen und bestenfalls noch
ein paar Latrinenparolen mehr haben die nicht!
Von daher lebt auch eher AKK in ihrer ganz eige –
nen Scheibenwelt! In der geht sie gewiss nicht das
Risiko ein mit dem Bürger auf der Straße das Ge –
spräch zu suchen, ganz in dem Wissen, dass sie
selbst dem einfältigstem Bürger gegenüber in so
einem Rededuell keine zwei Minuten standzuhal –
ten vermag.
Solch ein Dialog würde ebenso peinlich enden, wie
die jämmerlichen Versuche der linken Zivil – oder
Stadtgesellschaften, die nach dem Herunterspulen
ihrer Losungen, spätestens nach der Dritten anfan –
gen, ihrem Gegenüber nur noch hilflos ,,Nazis raus„
entgegenzuschreien, und heulend erklären ,, mit Na –
zis müsse man nicht reden„.
Zu diesen schwächlichen Jämmerlingen, gehört ne –
ben AKK der überwiegende Teil von dem, was im
Bundestag sitzt. Hier ist allen noch der jämmer –
liche Auftritt der Abgeordneten im vorigen Jahr,
als diese sich im Dutzend wie kleine Mädchen vor
Angst kreischend in ihre Büros flüchteten, vor ei –
ner mit einem Handy schwer bewaffneten Frau.
Dessen unrühmlicher Höhepunkt war es zweifels –
ohne der Auftritt Peter Altmaier als der sich wie
vor einer Maus sich erschreckender Elefant in
den Fahrstuhl flüchtete! Diese Szene war nun
wirklich 2020 nicht zu toppen. Die Peinlichkeit,
dass nicht ein Einziger dieser Abgeordnete es
sich gewagt, dieser einen Frau entgegenzustel –
len und mit eigenen Argumenten den Wind aus
den Segeln zu nehmen, wirkt geradezu wie eine
Karikatur der ,,wehrhaften Demokratie„, wel –
che solche Abgeordneten gerne vertreten. Dass
sie sich nach diesem Vorfall auch noch besser ge –
schützt wissen wollen, setzt dem Grotesken die
Krone auf.
Diese Abgeordneten können nur noch Reden hal –
ten und brauchen anstatt PR – und anderen Bera –
tern eher jemanden, der ihnen zeigt, wie man ein
echtes Streitgespräch führt und nicht endlose Mo –
nologe. Anderseits, wo soll es für solch eine Politik
denn überhaupt vernünftige Argumente geben?
Es muss sich erst die Politik im Bundestag ändern,
zu einer die man auch mit vernünftigen und vor
allem glaubwürdigen Argumenten auch vertreten
kann. Dann kann man sich als Politiker auch wie –
der auf die Straße trauen und sich unters Volk mi –
schen!
Als man sich im Herbst 2000 im Bundestag ent –
schieden, fortan nicht mehr dem deutschen Volke
dienen zu wollen, und sich zum Zeichen dieses un –
geheuerlichen Verrats im Nordhof des Reichstags –
gebäudes ein Denkmal setzte, da hörte man auf ein
Volksvertreter zu sein. Der schwächliche Typus des
Bevölkerungsvertreters war geboren, der seine ei –
gene Politik, und damit seinen Verrat, nicht erklä –
ren konnte, noch nicht einmal sich selbst!
Man erkennt diesen Typus in Frank-Walter Stein –
meier bestens wieder, wenn derselbe als Bundes –
präsident auf ,,PHÖNIX„ seine Gesprächsrunden
abhalten lässt, vor handverlesenen Gästen und Pub –
likum. Endlose Monologe aber ein echtes Gespräch
kommt nie zustande, ebenso wenig wie etwa im
Presseclub, wo auch nur die sitzen, die alle samt
dieselbe Meinung haben. Aber wie das Sprichwort
schon sagt: Wo alle einer Meinung sind, wird meist
gelogen! Das Belügen anderer und letztendlich sich
selbst, ist diesen Systemlingen so zur eigenen Natur
geworden, dass diese geistige Brachlandschaft längst
die Realität komplett ausschaltet!
Man denke nur an den Fall Faxe, wo die eigenen Par –
teimitglieder das wirre Geschwätz des geisteskranken
Gerwald Claus-Brunner tatsächlich für die üblichen
Parolen im ,,Kampf gegen Rechts„ gehalten. Ein er –
schreckender Beweis wie nahe in der Politik eigenes
Handeln und Wahnsinn beieinanderliegen. Die Pira –
ten jedenfalls wussten es am Ende nicht mehr zu un –
terscheiden!
Und genau solch eine Politik kann man eben nicht
mit vernünftigen Argumenten erklären, und darum
scheuen die Politiker das Gespräch mit dem Bürger,
wie der Teufel das Weihwasser! Was sie aber so nicht
mit Vernunft und Verstand zu erklären vermögen,
dass setzen sie, wie uns ihr Umgang mit der Quer –
denker-Bewegung dramatisch aufzeigt, dann nur
noch mit Verboten durch.
Die Verbotspartei ist nun grüne Realität
In einer für eine Grüne unerwarteten Offenheit be –
stätigt nunmehr die Grünenvorsitzende Annalena
Baerbock das, was Kritiker schon immer von ihrer
Partei Bündnis90/Die Grünen hielten, nämlich
eine Verbotspartei zu sein.
In der ,,taz„ sagte Baerbock ,,Der Vorwurf der
Verbotspartei hat mich nie getroffen„ und be –
hauptet: ,,Verbote können positive Folgen ha –
ben„.
Treffen tun grüne Verbote auch zumeist den ein –
fachen Bürger und die positiven Folgen dürften
es auch nicht sein, dass dann ausgerechnet unter
einer grünen Regierung Wälder für Autobahnen
abgeholzt wird. Besonders beim Letzterem wird
die Doppelzüngigkeit der Grünen spürbar, denn
sie mischen sich zum einen unter die Demons –
tranten und zum anderen befehligen sie die Po –
lizei, die gegen sie vorgehen! Aber das verschwei –
gen die Grünen gerne, sowie sie eben vieles ver –
schweigen, da wo sie mit an der Macht sind.
Insofern werden viele Bürger so der Baerbocks
Äußerungen auch eher als Drohung anstatt als
neue Offenheit der Grünen empfinden.