Als sich auf TikTok die Webvideoproduzentin und
Influencerin Pamela Reif kritisch zu Trans-Menschen
äußerte, wurde alles gegen die aufgefahren, was in
Buntdeutschland an geheuchelter Entrüstung aufzu-
bieten war. Von den üblichen Revolutionswächtern
der Sprachpolizei, welche sich an den von ihr verwen-
dete, allerdings übliche, Bezeichnung „Transen“ ab-
arbeiteten.
Außerhalb der sehr kleinen aber lautstarken und mit
übermäßiger Lobby ausgestattete Clique, der soge-
nannten „Trans*Community, findet nämlich die Be-
zeichnung „Trans*Menschen“ weder Anwendung
noch Gehör!
Überhaupt erfährt in der Bevölkerung das Gendern,
inklusive des Sternchensetzung, breite Ablehnung.
Am meisten störten sich Gender-Denunzianten und
ihre quer-woke Lobby dabei, dass die Pamela Reif
mehr Zuspruch erfuhr als ihr ganzes Gender-Gaga-
Sternchen-Getue.
Ganz besonders schlecht kamen die Revoltionswäch-
ter der Sprachpolizei dabei weg. „Nichts dürfe man
mehr sagen“ war noch der harmloseste Kommentar
in ihre Richtung. Nicht wenige genossen es sichtlich,
der Sprachpolizei zum Trotze, die übliche Bezeich-
nung „Transen“ in ihre Kommentare mit einfließen
zu lassen. Auch ein stilles Auflehnen gegen die alles
beherrschende Minderheit der Gender-Sekte, die da
meint ihre Pseudo-Ersatzreligion, inklusive aller er-
fundenen Geschlechter-Gottheiten, mit samt ihres
Sternchen-Korans – oder Bibel, der Mehrheit der
Bevölkerung aufzwingen zu können.
In der Staatspresse wird so getan als ob sich inzwi-
schen bereits jeder zweite Bürger im falschen Kör-
per befinde, um zu vertuschen wie verschwindend
gering deren Community tatsächlich ist. Im Staats-
fernsehen sind sie überpräsent, füllen die Shows der
Ersten Reihe und werden vor allem als vermeintlich
besonders begabte Künstler hochgepuscht!
In der Staatspresse heißt es zur Bezeichnung: ,, Frü-
her wurden diese Menschen transsexuell genannt.
Transsexuell ist allerdings ein veralteter Begriff, denn
Transgeschlechtlichkeit hat nichts mit der Sexualität
zu tun. Er wird deshalb mittlerweile ersetzt durch
transgender oder einfach trans* – das Sternchen
lässt Raum für verschiedene Identitäten wie Inter-
geschlechtlichkeit oder Nicht-Binärität „. Also dient
das Sternchen, dass nun überall angehängt, praktisch
einzig als Abstandshalter für immer weitere noch zu
erfindene Geschlechter.
Schon den kleinen Kindern wird verstärkt eingeredet,
dass Junge oder Mädchen zu sein nicht normal sei,
sondern dass, das ein Junge in jedem Mädchenkör-
per stecke und umgekehrt jedes Mädchen eigentlich
ein Junge im falschen Körper sein.
Ganze Kohorten talentbefreiter Künstler verdanken
ihren Ruhm weniger ihrer Kunst als dem Bekanntge-
ben ihrer Homosexualität, welche dann in den Medien
hochgepuscht werden. Kaum eine Talentshow, in der
nicht der Homosexuelle oder Transsexuelle stark be-
vorzugt werden!
Wer dies ablehnt und noch der Meinung ist, das
Kunst von Können und nicht vom Gendern kommt,
wird eine Phobie unterstellt. Sich seinen guten Ge-
schmack zu bewahren, gilt nun als „Transphobie“!
Oder ihm wird sogleich Feindlichkeit unterstellt, wo-
mit praktisch jede auch noch so berechtigte Kritik
als „Transfeindlichkeit“ bezeichnet!
Und gerade deshalb geht man mit Pamela Reif so
offen ins Gericht, denn sie hat ehrlich ihre Mein-
ung gesagt, dass sie die meisten Transen einfach
nur als schlichtweg hässlich finde.
Wie bezeichnet man dann aber das Handeln von
Transen sich überall in den Vordergrund zu drän-
gen? Transaufdringlichkeit? Diese aggressive Auf-
dringlichkeit andere Menschen ihren Genderwahn
samt über 100 erfundene Geschlechter aufzuzwin-
gen und nur ihre von einer verschwindend geringen
Minderheit geteilte Ansichten aufzuzwingen.
Die jede Kritik oder Äußerung gleich als „Feind-
lichkeit“ bezeichnen.
Es gehört in Buntdeutschland praktisch dazu, dass
Lobbyisten für verschwindende Minderheiten in
ihren selbst zurechtgeferkelten Studien stets eine
Zunahme der Feindlichkeit ihnen gegenüber fest-
stellen. Damit soll kaschiert werden, dass zumeist
sie selbst der Auslöser für derartige Feindlichkeit
ihnen gegenüber sind. Wie etwa durch ihre pene-
tranten Aufdringlichkeit oder ihr feindlichen An-
griffe auf ihre Kritiker! Aber ebenfalls szenetypisch
für Buntdeutschland, dass einseitig nur Angriffe
auf derlei Minderheiten als „Hasskriminalität“
ausgelegt wird
Dabei sind es eher die Transsexuellen die gegen-
über echten Frauen, allem voran den Feministin-
nen, feindlich gesonnen ist. Niemand unterstellt
denen sodann eine Feministenphobie oder gar
Frauenfeindlichkeit!
Die Feministinnen haben sich den Hass der Gender –
bis Gaga-Community zugezogen, indem sie es offen
sagen, das „Hirn-Geschlechter“ blanker Unsinn sind.
In ihrer Feministenphobie verfolgt die Community
nun Feministinnen wie etwa die bekannte Buchauto-
rin J. K. Rowling. Das zeigt deutlich, wer hier wen
gegenüber Feindlichkeit zeigt. Und es ist in der Tat
gerade ihr derartiges Auftreten, dass uns die Tran-
sen so hässlich erscheinen lässt!
Transen
Bundestag schwer empört: Die Grüne Verschwörung der Frauenabschaffer enttarnt!
Ein Fisch ist kein Fahrrad, ein Mann ist keine
Frau und Gender ist gaga.
Beatrix von Storch im Bundestag
Ausgerechnet in einer Bundestagsdebatte zum
Frauentag am 8.März legt eine mutige AfD-Poli-
tikerin den totalitäre Transideologie der Grünen
schonungslos offen und ließ die Gender-Gläubigen
im Bundestag vor Wut schäumen. Denn Beatrix
von Storch sprach offen von Frauenabschaffern
im Bundestag!
Nachdem die Staatspresse den Transexuellenskan –
dal inszeniert bei dem die AfD-Politikerin Beatrix
von Storch wie gewohnt zum Sündenbock gemacht
und zur einzig schuldigen erklärt, findet ausgerech –
net die Feministinnen-Zeitung „Emma“ die richti –
gen Worte. Hier heißt es: „Im neuen Bundestag
sitzt seit den Wahlen im September 2021 auf einem
grünen Frauenquotenplatz ein Mensch, der phys-
isch und rechtlich ein Mann ist: Markus Ganserer.
2018 outete Ganserer sich öffentlich als Frau, nennt
sich seither „Tessa“ und trägt Frauenkleider. Gan-
serer hat weder sein Geschlecht operativ angleichen
lassen, noch hat er/sie jemals seinen/ihren Perso-
nenstand amtlich geändert„.
Die „Emma“ ist in dieser Debatte Vorreiterin, da
sie schon zuvor einen schonungslosen Beitrag der
britischen Autorin Joanne K. Rowling, die bekannt
für ihre Harry Potter-Bücher, zu diesem Thema ver-
öffentlichte. Auch Rowling wird seitdem von den
Genderwahn-Gläubigen massiv angegriffen und
boykottiert. Auch ein Zeichen dafür wie totalitär
und keine andere Meinung neben der Ihrigen dul-
den lassend, das Transgender-Regime ist!
Genau so sieht es die AfD-Politikerin Beatrix von
Storch: „Wenn der Kollege Markus Ganserer Rock,
Lippenstift, Hackenschuhe trägt, dann ist das völlig
in Ordnung. Es ist aber seine Privatsache. Biologisch
und juristisch ist und bleibt er ein Mann. Und wenn
er als solcher über die grüne Frauenquote in den Bun-
destag einzieht und hier als Frau geführt wird, ist das
schlicht rechtswidrig.“
Für die Grünen, die auf diese Art und Weise nun ihre
Frauenquote im Bundestag erfüllen, ist es ein “ Skan-
dal“.
Grünenfraktionschefin Britta Haßelmann erklärte da-
raufhin vor dem Bundestag: „Das, was die Abgeordnete
Storch sich gerade in diesem Haus erlaubt hat, ist nie-
derträchtig, bodenlos, es ist homophob und zutiefst
menschenverachtend“.
Eben die übliche Taktik dieses Schlages jeden der eine
unbequeme Wahrheit ausspricht als Nazi oder Rassis-
ten zu bezeichnen oder ihm eine Phobie zu unterstel-
len. Beatrix Storch dazu vor dem Bundestag: “ Wer
die Wahrheit leugnet, muß die Wahrheit zu einem
Verbrechen erklären„ und fuhr fort „Gendern ist
Gaga“.
Unter dem Applaus der Realitätsverweigerer im Bun-
destag geiferte Haßelmann weiter: „Tessa Ganserer
ist eine von uns. Niemand von uns hat darüber zu
richten oder darüber zu reden oder zu entscheiden,
wie diese Frau ihr Selbstbestimmungsrecht wahr-
nimmt„.
Auch Grünen-Parteichef Omid Nouripour schlug in
dieselbe Kerbe: „Was die AfD heute im Bundestag
abgezogen hat, ist schlicht eine Fortsetzung ihrer
facettenreichen Menschenverachtung und ein Aus-
druck ihrer Angst vor allen, die nicht uniformiert
leben wollen.“
Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt
(Grüne) bat von Storch nach ihrem Beitrag um
„Respekt vor der Kollegin Tessa Ganserer“. Bei
Twitter heuchelte sie in von ihr gewohnter Art
später von einer „furchtbaren Diffamierung“.
Der für transgenderpolitische Fragen zuständige
Sprecher der FDP-Fraktion, Jürgen Lenders,
warf der AfD-Politikerin vor, von sexueller
Identität und geschlechtlicher Vielfalt „keine
Ahnung“ zu haben. “
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach
sprach bei Twitter mit Blick auf von Storchs Aus-
sagen von einer „Schande“.
Aus der „Emma“ erfahren wir dagegen: „Ganse-
rer, 44, ist von Beruf ForstwirtIn und seit 2001
mit einer Frau zusammen, inzwischen verheira-
tet und Vater zweier Kinder – aber fühlt und
kleidet sich als Frau und nennt sich „Tessa“.
Auch wie Ganserer auf einen Frauenquotenplatz
in den Bundestag einziehen konnte, erfahren wir
hier: „Möglich ist das bei den Grünen, weil die
Partei in ihrem „Frauenstatut“ erklärt: „Von dem
Begriff ‚Frauen‘ werden alle erfasst, die sich selbst
so definieren.“ Diese parteiinterne Klausel wurde
nun jedoch de facto von den deutschen Wahlbe-
hörden übernommen: Ganserer wird im Bundes-
tag und statistisch als Frau geführt„.
In den nur sich selbst so nennenden „Qualitäts-
medien“ erfahren wir nichts vom Widerstand, der
sich dagegen regt, sondern hier wird es so darge-
stellt, als habe sich einzig eine AfD-Politikerin,
Beatrix von Storch, öffentlich dagegen gestellt.
Aus der „Emma“ erfahren wir aber: „Dagegen
regt sich nun Widerstand. Hinter der Initiative
„Geschlecht zählt“ stehen 14 Initiatorinnen und
zahlreiche UnterstützerInnen. Die Frauen haben
schon im November 2021 beim Wahlprüfungsaus-
schuss des Bundestages Widerspruch gegen die
offizielle Anerkennung von Ganserers Mandat ein-
gelegt. „Die Grünen verfolgen die Strategie, die
Selbstdefinition des Geschlechts faktisch einzufüh-
ren, obwohl es dafür keine rechtliche Grundlage
gibt“, erklärt die Initiative auf ihrer Website“.
Daraus ergibt sich erst das wütende Gekläffe der
getroffenen Hunde im Bundestag. Zumal auch
immer mehr Grüne selbst allmählich aus dem
Genderwahn aufzuwachen scheinen. „Gegründet
wurde „Geschlecht zählt“ von Feministinnen. „Mit-
streiterinnen und Unterstützer der Initiative sind
Frauen und Männer aus Politik, Wissenschaft, Me-
dizin, Bildung, Wirtschaft, Justiz und der Care-
Arbeit.“ Darunter auch Grüne, „die jetzt erst
verstanden haben, welche Folgen das geplante
‚Selbstbestimmungsgesetz’ hätte“, weiß die
„Emma „zu berichten.
Auch daher nur dieses wütende Gekläffe getrof –
fener
Hunde, weil die Grünen klammheimlich und
durchdie Hintertür ihren Genderwahn mit dem
neuen“Selbstbestimmungsgesetz“ durch den Bun-
destag bringen wollten, bevor sich dagegen Wi-
derstand regt. Damit ist es nun endgültig vorbei,
nachdem es Beatrix von Storch so direkt im Bun –
destag öffentlich gemacht. Das erklärt auch all
das wütende Gekläffe der Grünen gegen ihre Per –
son.
Immerhin hätte ihr ansonsten so heimlich durch-
geboxtes Selbstbestimmungsrecht gravierende
Folgen vom Familienrecht bis hin zum Strafrecht.
Immerhin könnte plötzlich nun männliche Verge-
waltiger vor Gericht es behaupten eigentlich eine
Frau zu sein, um eine noch geringere Haftstrafe
zu bekommen. Auch Parteien, die keine Frauen-
quote erfüllen können, könnten sodann, gemäß
des Fall Ganserer, einfach einen Teil ihrer männ-
lichen Politiker in Frauenkleider stecken. Auch
in den Vorständen der Firmen könnte es so ab-
laufen. Die überwiegend männlichen „Flücht-
linge“ könnten sich nun einfach als „Frauen“
ausgeben.
Die Manipulationsmöglichkeiten wären Dank
der Grünen schier endlos!
Von daher darf es niemanden verwundern, dass
die gleichgeschaltete Lücken-Presse so gut wie
gar nicht über die Proteste berichten, die sich
gegen das grüne „Selbstbestimmungsgesetz“
auftun, dafür aber jeden geistigen Müllkübel
zitieren, der da nun seinen Unrat über Beatrix
von Storch ausgießt!