Das große Strafgericht zu Biberach

Da die Grünen gerade kein Thema haben bei dem sie
irgendwie beim Bürger punkten können, den Kontakt
zum Volk haben sie ohnehin schon vor Jahren verlo-
ren, so versuchen sie es derzeit in der Rolle des ver-
meintlichen Opfers.
In Baden-Württemberg ist der grüne Ministerpräsident
Winfried Kretschmann daher schwer damit beschäftig
aus Biberach das neue Sebnitz zu machen. Ganz wie ein
Schwein im Schlamm wälzt sich Kretschmann in der
Rolle des vermeintlichen Opfers. Nun ist er nach Biber-
ach zurückgekehrt um Strafgericht zu halten. Es geht
immer noch darum, dass die Grünen eine einzige Ver-
anstaltung in Biberach absagen mussten wegen der
Bauernproteste.
Nun wollen sie an Biberach ein Exempel veranstalten.
Die wie immer zu nichts nutze Staatspresse sekundiert
in gewohnter Komplizenschaft dabei.
Nun hat der Grüne Winfried Kretschmann die Stadt zu-
rückerobert, mit kreisenden Helikoptern und Polizei-
großaufgebot. Der Ministerpräsident will nun endlich
seineRache für „das, was da passiert ist in Biberach“!
Und wie man die Grünen kennt, haben die keinen Blick
für das Große und geben sich daher umso mehr ihrer
kleinlichen Rache hin.
,, Dass der Ministerpräsident in seinem eigenen Land
auf einer Traditionsveranstaltung nicht sprechen kann,
das geht gar nicht“, sagte Kretschmann und dies soll
ihm Biberach nun büßen.
Zuerst kroch der parteilosen Oberbürgermeister Nobert
Zeidler zu Füßen. Derselbe muss vor dem Grünen Tribu-
nal nun Abbitte leisten. ,,Dass der Name seiner Stadt seit
dem 14. Februar sinnbildlich stehe für ein neues Niveau
undemokratischer Unkultur, für das Verunmöglichen von
politischer Begegnung, von Diskussion und Diskurs, „das
tut mir körperlich weh“ jammert Zeidler denn auch für
die Presse trefflich los. Zum Glück haben es die Grünen
nicht so mit der Kirche ansonsten hätte Zeidler, dieser
parteilose Geselle wohl barfuß und im Büßergewand vor
Winfried Kretschmann erscheinen müssen. Derselbe gibt
sich gegenüber dem geständigen Bürgermeister nun groß-
zügig. Aber erst nachdem Zeidler reumütig bekundet, dass
so etwas wie am Aschermittwoch nie wieder vorkommen
wird. Und der tut es mit den Worten: „Ja, das war ätzend
und schmerzvoll. Und es darf sich nicht wiederholen.“
Nachdem der Bürgermeister zu Kreuze gekrochen, der
wird ganz bestimmt nicht noch einmal mit 93 Prozent
wiedergewählt, gibt sich grüne Ministerpräsident Win-
fried Kretschmann gönnerhaft.
Vielleicht auch nur, um allen zu zeigen, dass er gekommen
ist um Streit anzufangen. Heuchlerisch erklärt er nun näm-
lich triumphierend: „Zivilisierter Streit hält die Gesell-
schaft zusammen, unzivilisierter treibt sie auseinander.“
Nichts da mit offener Gesellschaft und Zusammenhalt
und von wegen das man sich nicht spalten lasse. Nun
ist offen ,, zivilisierter Streit“ angesagt!
Darin sind die Grünen wahre Meister mit so ziemlich
jeder Zivilisation sofort einen Streit anzufangen, sei es
mit unsinnigen Verboten oder eben wie in Biberach mit
kleinlicher Rache! Wobei natürlich die Deutungshoheit
darüber, was nun zivilisiert sei und was nicht, einzig in
Händen der grünen Schwurbeler liegt. Wenn ein Wirt,
welcher seine Räumlichkeiten allen Parteien zur Verfüg-
ung stellt von Linken schwer bedroht und ihm die Schei-
ben eingeworfen, wenn Wahlveranstaltungen anderer
verhindert und die Säle gestürmt oder ihre Demonstra-
tionen blockiert, verhindert und gestört werden, dann
ist dies ,,zivilisierter Streit“, wenn dies aber den Grünen
selbst geschied, ist es ,,unzivilisiert“!
Und theatralisch heuchelt Kretschmann weiter: ,, Im letz-
ten Jahr habe das Bundeskriminalamt besonders viele po-
litisch motivierte Angriffe auf Politiker und politische Ein-
richtungen registriert, und häufig sei davon seine Partei
betroffen. „Wir sind zurzeit die bösen Buben der Nation.“
Das man selbst die AfD zu den ,,bösen Buben der Nation“
erklärt und dementsprechend die meisten Angriffe, die
auf AfD-Mitglieder oder deren Wähler gewesen, das ver-
schweigt der Ministerpräsident, wie so vieles andere lie-
ber! Auch, weil es seiner Rolle als vermeintlichem Opfer
in keiner Weise gerecht wird.
Dann wird Kretschmann höhnisch und er macht sich end-
gültig zum Affen: „Natürlich machen wir Fehler. Natürlich
bringen wir auch Leute auf die Palme. Meine Partei bringt
mich manchmal sogar selber auf die Palme.“
Das es zum Teil fatale Fehler waren und daher keine Partei,
in der es noch echte Volksvertreter gibt, etwas mit diesen
Grünen noch zu schaffen haben will, das sagt Kretschmann
nicht. Zumal es zur Opferrolle dazu gehört die eigenen Feh-
ler möglichst klein zu halten.
Und er braucht für seine kleinliche Rache Verbündete, wohl
eher Komplizen! Von daher biedert er sich auch gleich bei
der CDU an: „Es ist noch gar nicht lange her, da haben all
jene, die heute gegen die Grünen wettern, ,Merkel muss
weg‘ skandiert.“ Er weiß, dass kein Bevölkerungsvertreter
der Altparteien eine volksnahe, sondern eher eine gegen
das eigene Volk gerichtete Politik betreibt. Von daher sind
es allesamt nur Spießgesellen, die sich nach einem kurzen
Kampf um die Beuteanteile, kurz die Wunden lecken und
sich dann zusammenraufen müssen, zu immer größeren
Koalitionen, soll ihnen die Beute Deutschland nicht gänz-
lich aus den Fingern gleiten.
Und diese seiner Spießgesellen will sich Kretschmann nun
so versichern, wie des vorgeblich parteilosen Bürgermeis-
ters von Biberach. Wer nicht zu Kreuze kriecht, der kann
wenigstens das Kreuz hochhalten, solange Kretschmann
seine Strafpredigt über Biberach hält. Zum Glück für alle
fehlt es den Grünen noch an Macht um die aufständischen
Bauern nun um ihr Leben würfeln zu lassen. Aber heute
muss man nicht den Bauern selbst aufhängen, sondern
in einem ,,zivilisierten Streit“ reicht es gänzlich aus ihm
seiner wirtschaftlichen Existenz zu berauben! Und in der
Existenzvernichtung sind die Grünen wahre Meister. Man
könnte auch sagen, dass dies alles sei, was sie noch in die-
sem Land zustande bekommen.
Dummer Weise könnte jeder dieser Landwirte oder die,
welche sie unterstützen, auch ein Wähler sein und damit
zu einer Existenzbedrohung für eine Partei werden, die
in so manchen Bundesland an der fünf Prozent-Hürde
zu scheitern droht. Mögen auch in vielen grünwählen-
den Walnusskern-Hirnen 14 Prozent die absolute Mehr-
heit der Wähler sein, in der Realität sieht das aber eben
anders aus. Zumal am 14. Juni Kommunalwahlen in
Baden-Württemberg anstehen.
Aber in seinem Strafgericht zu Biberach hatte sich der
Ministerpräsident schon so in Rage geredet, dass ihm
Details entschlüpften, wie beliebt er als ,,Landesvater“
tatsächlich ist, nämlich, dass er beim Halten seiner
meist ungehört bleibenden Reden schon mit 606 Poli-
zisten, 135 Dienstfahrzeuge, einen Hubschrauber sowie
acht Polizeipferde und drei Gefangenentransporter ge-
schützt werden muss. Das ist immerhin mehr als so
mancher Diktator und Regimechef aufbringen muss!
Allerdings liegt dem Ministerpräsidenten von Baden-
Württemberg nichts ferner als die Realität. Wie sonst
hätte er sich den Fauxpas zu Biberach sonst geleistet
ausgerechnet während des Ramadans des Fastenmo-
nats aller Muslime auszurufen: „Gewalt hat solche Fol-
gen. Wollen wir so fastenpredigen?“
Und es sollte noch schlimmer kommen, denn bei der
Rekonstruktion der Ereignisse am Aschermittwoch
zu Biberach, gesteht der Ministerpräsident offen allen
ein, nicht normal zu sein! Damit haben wohl selbst die
Grünen nicht gerechnet als Kretschmann es offen ein-
gestand: „Wir blieben dann 15 Minuten am Straßenrand
stehen. Und als ich dann erfuhr, dass die Veranstaltung
definitiv abgesagt worden war, habe ich beschlossen,
nicht hinzufahren, wie das ein normaler Mensch macht“.
Nur seine Gegner werden nun sagen, sie haben es schon
immer gewusst. Der gewöhnliche Grünenwähler, der eh
nicht als sonderlich intelligent gilt, wird dagegen sagen,
was ist denn schon gegen etwas persönliche Feigheit ein-
zuwenden. Warum sollte sich auch ein Ministerpräsident,
der sich noch nie einem tatsächlichem Problem gestellt,
nun den wütenden Bauern stellen? Zumal, wenn allen
noch die Bilder des Fährenflüchtlings Robert Habeck in
frischer Erinnerung sind.
Der Vize-Ministerpräsident und Innenminister, Thomas
Strobl, war beim Thema normal sein auch keine große
Hilfe, indem er der Presse steckte, dass die Fälle, in
denen Bürgermeister und Gemeinderäte psychosoziale
Beratung gebraucht, um das Dreifache im Vergleich
zum Vorjahr gestiegen sei. Der normale Bürgermeister
gilt in Baden-Württemberg als eine vom Aussterben be-
drohte Art. Auch eines der persönlichen Verdienste des
Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann. Um es als
Kalauer zu sagen: So wie man grün wählt oder unter-
stützt, so liegt man später auf der roten Couch! Wobei
hier die Farbe Rot durchaus nicht nur sinnbildlich zu
nehmen ist.
Da man in Biberach schon grünes Strafgericht hielt,
noch bevor man überhaupt etwaige Beweise gesichert,
so stand man am Ende mit ziemlich leeren Händen da.
Denn mehr als eine eingeschlagene Scheibe an einem
Begleitfahrzeug der Polizei, nebst sichergestellten Zoll-
stock, mehr hatte man am Ende nicht vorzuweisen!
Der Ulmer Polizeipräsident Bernhard Weber erklärte
voller Stolz ,, Für weitere 30 bis 40 Straftaten fehle
noch ein mutmaßlicher Täter“. Kritiker vermuten da-
gegen eher, dass für die mutmaßlichen Täter vielmehr
die passenden Straftaten fehlen, deren man sie so-
dann bezichtigen kann.
Den Zollstockwerfer will man im Gewahrsam haben,
aber seltsamer Weise keinerlei Angaben zu seiner Per-
son machen. Das könnte bedeuten, dass der weder
ein Landwirt noch ein Rechter gewesen, denn sonst
hätte man ihn längst gnadenlos instrumentalisiert.
Der Bürger kennt in Deutschland eigentlich nur zwei
Personenkreise bei denen so gut wie nie Angaben zur
Person gemacht werden, und so bleibt es ihm überlas-
sen, diese zu erraten. Allerdings könnte es auch ein V-
Mann gewesen sein, der mit seiner Tat die Situation
anheizen und so die Landwirte in Misskredit bringen
wollte.
Wohl auch weil man bis auf den Gliedermaßstab des
großen Unbekannten nicht wirklich etwas in der Hand
hat, will man es beim großen Strafgericht zu Biberach
bei Strafzetteln gegen die Landwirte, die mit Traktoren
die Straße komplett blockierten, belassen. In sofern
war auch am großen Strafgericht zu Biberach, um es
mit den Worten des Landesvater zu sagen, nichts so
wie es ein normaler Mensch tun würde!

Interne Ermittlungsergebnisse ausgeplaudert : Staat handlungsunfähig, weil selbst verstrickt

Es muss der Redaktion der „ZEIT“ sehr wichtig
gewesen sein, den Amokläufer von Heidelberg in
einen „Rechten“ zu verwandeln. Immerhin waren
gleich vier Leute, – Christian Fuchs, Astrid Geisler,
Yassin Musharbash und Martin Steinhagen -, sehr
schwer damit beschäftigt, den diesbezüglichen Ar-
tikel fertigzustellen.
Immerhin „interessierte“ sich der Täter als Vierzehn-
jähriger angeblich für die Partei „Der Dritte Weg“.
Für was sich Nikolai G. sonst noch als Teenager so
alles interessierte, das erfahren wir aus der wie üb-
lich stark tendenziösen Berichterstattung der „ZEIT“
natürlich nicht.
Für die linksversiffte „ZEIT“ ist einzig wichtig, dass
es „eine Spur ins rechtsextreme Spektrum“ gibt. Den
nur so kann man die Tat gehörig instrumentalisieren.
Es ist zudem recht fraglich warum die Ermittler in
diesem Fall, noch während den laufenden Ermittlun-
gen derartige Details an die Presse durchgeben. Dies
geschieht bei sogenannten „rechten“ Fällen immer
wieder. Würde umgekehrt ein Beamter Details zu
Taten von linken oder Straftätern mit Migrations –
hintergrund an die Öffentlichkeit weiterleiten, wür-
den sofort eine Untersuchung gegen den Betreffen-
den eingeleitet. Immerhin behauptet die „ZEIT“ aus
„Sicherheitskreisen“ informiert worden zu sein!
Hierin zeigt sich mal wieder die gute Zusammenar-
beit zwischen Staatspresse ( die es angeblich nicht
gibt ) und Staat bzw. dessen Sicherheitsapparat!
Geht es um mutmaßliche „Rechte“ setzen Staatsan-
waltschaft und Ermittlungskommission schnell mal
geltenden Recht außer Kraft und geben diesbezüglich
Informationen an die Presse weiter!
Sichtlich hatte man in diesen Kreisen ein auffallend
großes Interesse daran, der „ZEIT“ die Information
zuzuspielen, nach den „Ermittler den Namen des 18-
Jährigen auf einer älteren internen Liste der Partei
gefunden haben“.
Die „ZEIT“ erfuhr auf ihre Anfrage hin, dass man es
selbst bei den „Rechten“ vom Dritten Weg weitaus
ernster mit dem Datenschutz nimmt als beim Blatt
und ihren staatlichen Informanten: „Ein Sprecher
der Partei Der Dritte Weg wollte auf Anfrage von
ZEIT ONLINE mit Verweis auf den Datenschutz
weder bestätigen noch dementieren, dass der mut-
maßliche Täter früher Mitglied der Partei gewesen
war“!
Das Einzige, was an dem Artikel der „ZEIT“ tatsäch-
lich interessant wäre, dass erfährt man natürlich in
dem Blatt nicht, nämlich wer von der 32-köpfigen
Ermittlungsgruppe „Botanik“ unter Leitung der
Staatsanwaltschaft Heidelberg solch ein auffallend
großes Intresse daran hat solche Details unmittelbar
an die Presse weiterzureichen! Auch der für sie zu –
ständige baden-württembergische Innenminister
Thomas Strobl (CDU), der noch vor Abschluss der
Untersuchungen die in solchen Fällen übliche Meld-
ung verbreiten ließ, dass der Täter psychisch-krank
gewesen, und dies noch während der „laufenden Er-
mittlung“ macht sich damit sehr verdächtig!
Man könnte sich an dieser Stelle auch fragen, warum
die beiden großen Rechtsstaat – und Demokratiebe-
wahrer, Bundesjustizminister Marco Buschmann
und Bundesinnenministerin Nancy Faeser in diesem
Fall nicht längst dringenden Handlungsbedarf sehen
oder gar handeln!