In Berlin frisst die Revolution mal wieder ihre Kinder
und dieses Mal sind es nicht die ,,bösen Rechten“, die
den Linken das Leben schwer machen.
Es ist die muslimische Community, die da nun gegen linke
Techboclubs und Kneipen aktiv werden. Dem stehen die
Linken ziemlich hilflos gegenüber, schließlich waren sie
selbst es, die sich jegliche Kritik an der Migration verbo-
ten. Das nun die Palästina-Unterstützer gegen sie zu Felde
ziehen, macht die Linken wehrlos, da sie ja keine ,,rechte
Narrative“ gegenüber ihren unverhofften Gegner absetzen
können.
Zumal sich der neue Gegner dabei auch noch typischer lin-
ker Mittel, wie das Sprühen von Parolen an Häuserwände
oder das Stören von Veranstaltungen, bedienen. Also im
Grunde genau das tun, was Linke seit Jahrzehnten gegen
„Rechte“ einsetzen!
So heult man nun etwa im linken Technoclub: «Auch an-
dere linke Veranstaltungsorte sind seit Monaten solchen
Angriffen ausgesetzt, weil sie sich im Kontext des Israel-
Palästina-Konflikts vermeintlich falsch positionieren.»
Also genau, dass, was man Veranstaltern und Wirten, die
der AfD noch ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellen,
selbst seit Jahren angetan!
Und dann werden die Linken auch noch dazu verdammt,
«um eindeutig und plakativ Partei zu ergreifen», also ge-
nau dass, von die immer von anderen, bezüglich der deut-
schen „Rechten“ verlangt! Nun sollen sie selbst sich offen
für oder gegen Israel positionieren. Und das, von Linken,
die zumeist noch nicht einmal ihre eigenen Ansichten vor
anderen offen darlegen können. Als wäre es noch nicht
genug, werden nun die, welche so gerne andere boykottie-
ren, nun selbst zum Opfer eines solchen Boykotts!
Besonders die Führung des linken Technoclubs „About
Blank“ wird dabei von den Palästina-Unterstützern in
die Pflicht genommen. Die buntdeutsche Staatspresse
berichtet: ,, Das zehnköpfige Kollektiv der Clubbetreiber
betont, der Nahost-Konflikt und seine Geschichte seien
zu komplex, «um eindeutig und plakativ Partei zu ergrei-
fen». Daher habe man es immer unterlassen, Israel ein-
seitig zu verurteilen. Zugleich stelle man sich gegen je-
den Antisemitismus und Boykottkampagnen. Fälsch-
licherweise werde man daher im Internet als «pro-is-
raelisch» oder «zionistisch» verurteilt und mit gezielten
Falschbehauptungen gemobbt. Angestellte würden im
Club beleidigt und bedroht“.
Sichtlich kommt die übliche linke Taktik, das eine sagen
und das andere machen, nicht sehr gut an. Man kann
eben nicht gleichseitig Israels Politik halbherzig kritisie-
ren und gleichzeitig für Israel sein. Lange haben sich die
Linken so überall durchgemogelt und besonders im Ber-
lin. Einen Tag das Palästinensertuch umgehängt, um am
nächsten Tag gegen Antisemitismus protestieren. Einen
Tag unter dem Motto ,,bei uns ist noch viel Platz“ für
mehr Migranten demonstrieren und am Wochenende
darauf dann gegen ,,Wohnungsmangel in Berlin“ auf die
Straße gehen. So geistig und ideologisch zerrissene Linke
sollen sich nun endlich klar für das eine oder das andere
entscheiden. Und derlei „Nazimethoden“ nun ausgerech-
net von den Migranten, für die man sich so lange stark ge-
macht hat. ,, Die ganze Clubszene sei zunehmend zerris-
sen“ heißt es dazu in der Staatspresse. Etwas spaltungsirre
waren die Linken gewiss schon vorher, nur war es bislang
nie so offensichtlich!
Linke am Rande des Nervenzusammenbruchs! Zumal man
dieses Mal noch nicht einmal seinen geistigen Zustand den
Rechten in die Schuhe schieben kann, noch denen die Ver-
antwortung aufbürden. Nein, dieses Mal müssen Linke
selbst die Verantwortung für ihre Ideologie übernehmen
und werden gezwungen, sich klar zu positionieren. Dabei
hält sich das Mitleid mit den Linken ziemlich in Grenzen,
zumal es viele denen schon lange gönnen, dass die einmal
etwas von ihrer eigenen Medizin reichlich zu kosten bekom-
men.
Die Staatspresse berichtet: ,, Zuletzt hatte es auch immer
wieder Zerstörungen, gesprühte Propaganda-Symbole
der Hamas und antisemitische Parolen an anderen linken
Kneipen oder Kultureinrichtungen gegeben“. Und nun
bekommt also die Antifa selbst es einmal hautnah zu spü-
ren, wie sich ihre ,,antifaschistischen Aktionen“ für an-
dere so anfühlen. Ihren politischen Gegnern dürfte die
Selbstzerfleischung von Linken und ihren vorherigen
engen Verbündeten dagegen sehr gelegen kommen,
sie lehnen sich gemütlich zurück und schauen dem Ber-
liner Schauspiel genüsslich zu.