Im Staatsfernsehen MDR, der seit langem im Verdacht
steht eine rote Hochburg zu sein, wird nun in extrem
tendenziöser Berichterstattung versucht, aus Linksex-
tremisten, die eine nicht genehmigte Demonstration
für die Freilassung der Linksextremistin Lina Engel
veranstalteten, obendrein noch zu Polizeiopfern zu
erklären.
Auf MDR Sachsen geht es gleich damit los, dass nan
den richtigen Namen der angeblichen Zeugin nicht
nennen will. Warum, wenn sie die unschuldig, nichts
gemacht und völlig zu Unrecht von der Polizei einge-
kesselt worden?
Es geht schon los damit, dass man im MDR sich noch
nicht einmal die Mühe macht, zu berichten, dass es
sich hier um eine illegale, ungenehmigte Demonstra-
tion gehandelt, die hier von der Polizei aufgelöst wor-
den ist. In bekannt verlogen und extrem tendenziöser
Berichterstattung heißt es im MDR von dem angeb-
lichen linken Polizeiopfer: ,, Nachdem die Versamm-
lung aufgelöst wurde, ist es schnell eskaliert. Die Po-
lizisten prügelten sofort los. Wir haben dann einfach
nur versucht, schnell von dort wegzukommen und lie-
fen durch den Park. Überall standen und liefen sehr
viele Menschen, es war enorm unübersichtlich. Dann
kam die Polizei von allen Seiten und trieb die Menschen
zusammen. Wir konnten nicht mehr weg“.
Beim MDR verliert man kein Wort darüber, warum es
denn die Linksextremisten plötzlich so eilig damit hat-
ten davon zukommen! Selbstverständlich geht aus der
wie üblich extrem tendenziösen Berichterstattung des
MDR auch nicht hervor, warum die Polizei den links-
extremen Mob einkesselte!
Dagegen fasst man es beim MDR so zusammen: ,, Hitze,
Enge, Ignoranz, Gewalt und Urin – so lassen sich zehn
Stunden im Kessel für Martha zusammenfassen“.
Kaum einen fallen die Unstimmigkeiten in diesem Be-
richt auf und den gewohnt blinden MDR-Mietschreiber-
lingen schon gar nicht. Die müsste man fragen: ,,Kann
es sein, dass du dumm bist?“
Denn obwohl es ja angeblich große Hitze herrschte, ver-
teilten Rettungskräfte Rettungsdecken! Obwohl angeb-
lich die Linken Demonstranten, so eng eingekesselt,
,, dass alle Haut an Haut aneinandergepresst standen.
Das war wirklich richtig krass. Manche Leute haben
richtig schlecht Luft bekommen, so eng wie das war“;
hatten die Sanitäter offenbar keinerlei Mühe sich den
Weg durch die Haut an Haut stehenden Linksextremis-
ten zu bahnen: ,, Die Polizisten haben gar nichts ge-
macht, nur die Sanis haben sich gekümmert. Die
waren wirklich sehr gestresst, weil es die ganze Zeit
viel zu tun gab. Die Sanis kümmerten sich auch um
die ganze Versorgung mit Essen und Wasser“.
Mal ganz abgesehen davon, wenn die Linken bis
zur Unbeweglichkeit zusammengepresst eingekes-
selt waren, wie konnten sie dann Wasser anneh-
men und inmitten der Enge sogar noch essen?
Und noch etwas fällt auf. Obwohl ja die armen
Linksextremisten total eingekesselt waren, hat-
ten deren Sympathisanten sichtlich keinerlei
Mühe zu ihnen vorzudringen!
Wir verstehen allmählich, warum das linke Lügen-
maul ihren wahren Namen nicht genannt haben
will, denn die lügt munter weiter : ,, Doch definitiv
kein Essen oder Decken, die verteilt worden sind.
Die Wasserflaschen jedenfalls und das Essen – das
kam alles von den Sanis und den Leuten, die etwas
gespendet haben. Die Polizei hatte zwar eine Toilette
aufgebaut, auf die wir hätten gehen können. Zumin-
dest sagten sie das. Doch die Leute, die auf der Toi-
lette waren, kamen nicht wieder. Deshalb wollte da
keiner mehr draufgehen“. Die armen Linken muss-
ten sich also gar nicht einpissen, aber da die sich wie
gewohnt nur in großen Gruppen sicher fühlen, traute
sich keiner von ihnen einzeln zur von der Polizei be-
reitgestellten Toilette!
Dann geraten die Aussagen der Gewohnheitslügerin
völlig zur Farce und man muss beim MDR schon sau-
dumm sein, um ihr an dieser Stelle noch zu glauben!
Denn obwohl sie ja von der Polizei hauteng eingekes-
selt waren, dass sie sich nicht bewegen konnten, be-
richtet die linke Gewohnheitslügnerin auf die Frage
vom MDR wie sie dann das Problem mit den Toilet-
ten gelöst haben, folgendes: ,, In einem Busch. Re-
lativ am Anfang in den ersten zwei Stunden war ich
auch mal dort. Das war so unmenschlich, der Urin
schwamm dort. Es gab überhaupt keine Möglichkeit,
nicht dort hineinzutreten. Später sollen die Leute
sogar dort gesessen haben“. Wie nun? Die Linken
werden auf einer Straße eingekesselt, aber die böse
Polizei macht ein Dschungelcamp daraus, indem
sie quasi ein Gebüsch mit eingekesselt, in dem die
Linken gehörig auskoten konnten, wenn sie sich
bis dahin noch nicht vor lauter Angst vor der Poli-
zei eingepisst und eingekotet hatten. Zu allem Übel
befassenden sich dann unter den Linken auch noch
perverse Spanner, die sich genau in diesem Busch
auf die Lauer gelegt: ,, Später sollen die Leute so-
gar dort gesessen haben. Es war ja klar, dass die
Leute irgendwann auch mal groß mussten“. Ist
ja auch verständlich, wenn man 10 Stunden lang
eingekesselt ist, wird einem schnell langweilig
und dann ist es schon eine Abwechslung anderen
Linken beim Scheißen zusehen zu können! Natür-
lich gibt es, wie bei jeder extremen Truppe, auch
den einen oder anderen perversen Linken, der um
sexuell in Erregung zu kommen, darauf steht ange-
kotet oder angepinkelt zu werden, und genau dem
bot das mysteriöse Gebüsch ungeahnte Möglichkei-
ten. inklusive dem direkten Hineinsetzen in Haufen
aus dem menschlichen Verdauungstrack. Vergessen
Sie alles, was sie bisher glaubten über Antifa, Lina
E. & Co zu wissen! Der Kessel von Leipzig übertrifft
ihre wildesten Fantasien!
Im Kessel selbst oder besser gesagt in der Fantasie
einer minderjährigen Linksextremistin spielten sich
indes bis in die Nacht weiterhin dramatische Szenen
ab. Die deren Fantasie spielte sich folgendes weiter
ab: ,, Irgendwann haben ein paar Leute geschlafen,
auf dem Boden mit den Rettungsdecken – bis die
Polizei den Kessel wieder verkleinerte und alle wie-
der stehen mussten. Sie haben dann wieder ange-
fangen, Leute rauszuziehen – auf eine brutale Art
und Weise. Teilweise haben sie wirklich brutal an
den Haaren gezogen, die Leute haben die ganze
Zeit immer wieder geschrien“. Das die Linksextre-
misten auf Demos auch ohne ersichtlichen Grund
die ganze Zeit über herumschreien, weiß unsere
Augenzeugin mit ihrer blühenden Fantasie wohl
noch nicht! Naja die ist ja erst 17 und vielleicht
war es ihre erste illegale linksextreme Demo.
Auch die Perversen vom MDR wollen jetzt unbe-
dingt wissen, was mit der Minderjährigen im Kes-
sel von Leipzig nachts bei Flutlicht geschah. Diese
berichtet: ,, Alle haben sich ein bisschen abgewech-
selt, sich kurz hingelegt. Doch es war jetzt nicht
irgendwie angenehm, weil alle trotzdem immer in
Alarmstellung waren. Ich persönlich habe versucht
mich zehn Minuten hinzulegen, aber es hat nicht
funktioniert“. Was hat man sich unter einer Alarm-
stellung, die Linke so gewöhnlich beim Schlafen ein-
nehmen, nun vorzustellen? Aus der tendenziösen
Berichterstattung des MDR erfahren wir es nicht.
Waren etwa etwa noch die perversen Linken aus
dem Gebüsch im nächtlichen Kessel unterwegs
und die Alarmstellung bestand darin, Po und
Busen vor nächtlichen Übergriffen zu schützen?
Dies würde zumindest erklären, warum die 17-
Jährige einfach nicht zu Ruhe kam.
Es war schlimmer als bei den Kämpfen in der Uk-
raine aus dem Kessel von Leipzig zu entkommen.
Aber gegen 5 Uhr morgens gelang der Ausbruch:
,, Ich weiß auch nicht, wie ich da durchgekommen
bin. Ich wurde auch nicht durchsucht“ wird die
Minderjährige später dem MDR berichten. Aber
dann, quasi in letzter Minute noch perverse Poli-
zisten! Statt der erhofften linken Journalisten und
Fernsehteams der Ersten Reihe, waren es dann
ausgerechnet Polizisten: ,, Von mir wurden nur
Fotos gemacht und das war’s“!
Das war es nicht! Denn wahrscheinlich geht es
nun für die minderjährige Linksextremistin erst
richtig los. Es gab ja immer wieder Meldungen
über rechte Chatgruppen bei der Polizei. Was,
wenn, die nun die Fotos von in ihren eigenen
Exkrementen liegenden Linken Mädchens sich
gegenseitig zuschicken? Fast schon höhnisch die
Frage der unsensiblen Mitarbeiter vom MDR, wie
es ihr jetzt gehe: ,, Keine Ahnung. Ich kann das
alles nicht ganz einordnen, es war ja auch so ein
krasser Druck. Alle waren permanent angespannt,
es war eine riesige Stresssituation“. Es muss garan-
tiert der blanke Horror gewesen sein, wenn man
plötzlich die geliebten Linksextremisten von einer
ganz anderen, sozusagen ihrer wahren Seite, ken-
nenlernen musste ihnen in freier Wildbahn so kör-
perlich nahe gekommen ist, wie noch nie.
Die 17-Jährige muss nun erst einmal eine Therapie
machen und wird dann unter dem ihr vom MDR
gegebenen Künstlernamen Martha Helbig das Er-
lebte in einem Buch, etwa mit dem Titel ,,Die Nacht
im Busch – Überleben im Kessel von Leipzig“ verar-
beiten und sicherlich freut man sich im MDR schon
mächtig darauf dieses Buch dann auf der Leipziger
Buchmesse vorzustellen. Lina E. & Konsorten wer-
den den Busch, der im Kessel von Leipzig so eine
entscheidene Rolle gespielt zu einem Mahnmal
gegen Polizeigewalt erklären, sofern das Gebüsch
den unzähligen Urin – und Kotanfall unbeschadet
übersteht!
Den ganzen Bericht garniert der MDR noch mit
dem üblichen Eingeständnis, dass man in der Re-
daktion zu jeder echten Überprüfung und Rech-
erche schlichtweg zu dumm ist. Das Ganze liest
sich dann so: ,, Die Redaktion möchte an dieser
Stelle darauf aufmerksam machen, dass das Inter-
view die individuellen Erlebnisse einer einzelnen
Person wiedergibt. Diese sind von subjektiven
Sichtweisen, persönlichen Wertungen und Inter-
pretationen geprägt. Es war aufgrund der viel-
schichtigen und vielerorts unklaren Sachlage
nicht möglich, diese persönlichen Wahrnehm-
ungen in allen Einzelheiten nachzuprüfen“.
Warum man sie dann trotzdem so sendet, wird
wohl für immer ein Geheimnis des MDR blei-
ben!
Wer lieber das MDR-Original lesen möchte :
https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/leipzig/leipzig-leipzig-land/lina-e-demonstrationen-polizeikessel-eine-siebzehnjaehrige-erzaehlt-100.html
Anders als aus der extrem tendenziösen Darstell-
ung des MDR erfährt man aus dem Bericht der
Polizei Sachsens etwas über die Gründe der Ein-
kesselung. Demach hatte es sich um alles andere
alseine friedliche Demonstration gehandelt!
Im Polizeibericht heißt es u.a.: ,, Über das Ein-
satzwochenende vom Freitag zum Sonntag wur-
den 51 Polizisten verletzt, bei 48 davon besteht
ein direkter Bezug zum Einsatzgeschehen. In
der Nacht vom 2. Juni zum 3. Juni 2023 wiesen
23 verletzte Polizeibeamte verschiedene Verletz-
ungen auf, so zum Beispiel Knalltraumas, Prell-
ungen und Hämatome, den ursächlich Stein-,
Flaschen- sowie Böllerwürfe zugrunde lagen. Am
Samstag, den 3. Juni 2023 wurden 28 Beamte ver-
letzt. Auch an diesem Tag entstanden die verschie-
denen Verletzungsbilder (z. Bsp. Prellungen, Knall-
trauma, Schnittverletzungen, Schmerzen) schwer-
punktmäßig durch Angriffe (Schläge/Tritte), Wider-
stände sowie infolge von Stein-, Flaschen- sowie
Böllerwürfen. Fünf Beamte mussten noch unmit-
telbar im Einsatz ambulant und zwei Beamte sta-
tionär behandelt werden. Fünf Beamte waren nicht
mehr dienstfähig“.
Zu den verletzten Polizisten und den Krawallen
ist im verlogenen MDR-Bericht kein Wort zu le-
sen.
Zur Einkesselung heißt es im Polizeibericht wei-
ter: ,, Bei einer Versammlung am 3. Juni 2023,
die sich gegen das Versammlungsverbot richtete,
der aber eine Anschlussfähigkeit zum verbotenen
Protestgeschehen bescheinigt werden konnte, kam
es zu im zeitlichen Umfang zwar kurzen, aber sehr
gewaltvollen Ausschreitungen, welche schließlich
beendet wurden und in einer Umschließung von
rund 1.000 Personen mündeten. Danach kehrte
Ruhe ein. Mit Einbruch der Dunkelheit formierten
sich im Süden des Leipziger Stadtgebietes an ver-
schiedenen Stellen gewalttätige Gruppen in einer
Gesamtanzahl von in etwa 300 Personen. Im Ver-
lauf des 4. Juni 2023 waren dann keine Störungen
mehr zu verzeichnen“.
Speziell zum Kessel, in dem sich die 17-Jährige be-
fand, heißt es im Polizeibericht: ,, Nach Angriffen
auf Einsatzkräfte und Sachbeschädigungen unter
anderem an geparkten Fahrzeugen konnte durch
Einsatzkräfte um 18:28 Uhr eine große Personen-
gruppe auf dem Heinrich-Schütz-Platz festgesetzt
und umschlossen werden. Nach Absprache mit der
Staatsanwaltschaft Leipzig wurden die Personen
zum Zwecke der der Identitätsfeststellung für die
Strafverfolgung vor Ort festgehalten. Diese Ent-
scheidung liegt der Anfangsverdacht unter ande-
rem eines schweren Landfriedensbruchs, des Wi-
derstands gegen Vollstreckungsbeamte und der
gefährlichen Körperverletzung zu Grunde. Nach-
folgend wurde eine richterliche Entscheidung ein-
geholt. Mittels dokumentierter Durchsagen über
Lautsprecherkraftwagen der Polizei wurden die
Entscheidungen und Maßnahmen der Polizei ge-
genüber den Eingeschlossenen über den Abend
bzw. die Nacht verteilt, mitgeteilt. Für die not-
wendigen strafprozessualen Maßnahmen wurden
aufgrund der geschätzten Personenzahl Bearbeit-
ungsstrecken aufgebaut. Diese mussten eingerich-
tet und gesichert werden, da Störaktionen erfolgten.
So wurde aus einer Personengruppe heraus mehr-
fach versucht, die Umschließung zu durchbrechen,
was Einsatzkräfte durch die Anwendung unmittel-
baren Zwangs verhinderten.
Kurz nach 21 Uhr wurde mit der Identitätsfeststell-
ung der ersten eingeschlossenen Personen begon-
nen. Teilweise mussten die Personen mittels unmit-
telbaren Zwangs den polizeilichen Maßnahmen zu-
geführt werden. Zudem versuchten Personen in der
Umschließung mehrfach, Kleidungsstücke zu ver-
brennen. Einsatzkräfte fanden Steine, Vermumm-
ungsgegenstände sowie Teleskopschlagstöcke. Mit
Kenntnis, dass sich Jugendliche in der Umschließ-
ung befinden, wurden diese beschleunigt bearbeitet.
Zudem wurden Einsatzkräfte in den Park entsandt,
um Jugendliche zu lokalisieren und vorrangig der
Identitätsfeststellung zu zuführen. Mangels Koo-
perationsbereitschaft und aufgrund von Vermum-
mung führte dies nicht zum Erfolg“.
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