Indra Ghosh ist kein Unbekannter, denn schon im Ok-
tober 2023 war er für die Aysl – und Migrantenlobby
als Mitunterzeichner einer Petition für einen ,,Menschen-
rechtspakt in der Flüchtlingspolitik“ unterwegs. Dazu
schrieb er: ,, Endlich! Ihr Aufruf ist eine der ganz weni-
gen Äußerungen, die ich in letzter Zeit zum Thema
Flucht und Asyl vernommen habe, die der momentanen
Hysterie mit dem Verweis auf unsere qua Grundgesetz
und Völkerrecht verankerten Prinzipien begegnet. Wer-
den Sie lauter!“
Lauter wurde dann allerdings Ghosh selbst, indem er
nun selbst eine Petition gegen Björn Höcke in Gang
setzt, in der er dem Politiker die Grundrechte entzie-
hen möchte. Das Ganze auf der Plattform ,,Antifaschis-
mus – WeAct – Campact“. Als müsste Ghosh hier den
Beweis antreten, dass Linke und Asyl – und Migranten-
lobby in enger Partnerschaft zusammenarbeiten.
Während die gleichgeschaltete Staatspresse noch der
Verschwörungstheorie nachgeht, dass angeblich AfD-
Anhänger und Rechte sich in einem geheimen Treffen
über das massenhafte Abschieben von Migranten aus-
getauscht haben sollen, sind Migranten schon dabei
den Deutschen die Grundrechte zu verwehren!
Ist es heute „nur“ ein AfD-Politiker, könnte es bald je-
der „Rechte“ im Lande sein. Wie die Coronamaßnah-
men-Gegner und jüngsten Bauernproteste es bewei-
sen, könnte dann jeder, der sich in Opposition zu der
Bundesregierung befindet, zum „Rechten“ erklärt und
seine Grundrechte in diesem Land verlieren. Höcke
könnte hier nur ein Testlauf sein!
Wahrscheinlich handelt es sich hierbei um eine direkte
Rache für den rechten Spruch ,,Lieber Kinder als Inder“.
Natürlich ist die Staatspresse ganz vorne mit dabei, in-
dem sie in gewohnt stark tendenziöser Berichterstatt-
ung Ghosh Petition hochzupuschen versucht! So wird
in gewohnter Gleichschaltung nun sogleich in sämt-
lichen Schmierblättern über die Petition berichtet.
Da die Altparteien schon lange ein Verbot der AfD for-
dern aus Angst vor der politischen Konkurrenz und
auch des reinen Machterhalts wegen, aber wissen,
dass sie damit gegen das Grundgesetz verstoßen,
soll es nun Indra Ghosh als Strohmann mit seiner
Petition für sie richten.
Das man sich Björn Höcke dazu ausgesucht, ist eben-
falls kein Zufall, – allein dadurch belegt, dass Ghosh
gar nicht in Thüringen beheimatet und so nichts direkt
mit Höcke zu tun hat -, warum die Staatspresse auch
gleich vollkommen zur Lückenpresse wird, wenn es
um die zweifelhafte Herkunft des Herrn Indra Ghosh
geht! Ausgerechnet in Thüringen, wo sich die Links-
partei unter Bodo Ramelow ohne jegliche Mehrheit
an die Macht geputscht. Den rechtmäßig gewählten
FDP-Ministerpräsidenten zum Rücktritt gezwungen,
indem man seine Frau und Kinder bedroht und dann
Neuwahlen nach einem Jahr ankündigte. Natürlich
führten die linken Putschisten die Neuwahlen nicht
durch, da sie schon im Vorjahr in der Minderheit ge-
wesen und sich ihr Verlieren in einer demokratischen
Wahl ausrechnen konnten. 2024 stehen in Thüringen
wieder Wahlen an und die Putschisten besitzen be-
reits nicht mehr die Macht noch einmal alle Thüringer
Bürger um ihr demokratisches Wahlrecht zu betrügen.
Die Putschisten versuchten sich erst an ein Verbot
ihres größten politischen Konkurrenten, der AfD, und
da ihnen hierbei das demokratische Grundgesetz,
samt Thüringer Bundeslandverfassung im Weg, so
versuchten sie die Thüringer Verfassung dahingeh-
end zu vergewaltigen, dass Björn Höcke dort nicht
Ministerpräsident werden kann. Und da auch dies
sichtlich gescheitert, taucht wie aus dem Nicht der
Strohmann Indra Ghosh auf mit einer Petition, mit
der dem AfD-Politiker die Grundrechte entzogen wer-
den sollen. Und natürlich sollen wir glauben, dass es
nur ,,reiner Zufall“ ist, dass alle Blätter der deutschen
Staatspresse zu gleichen Zeit auf diese Petition zu-
aufmerksam geworden und so zeitgleich darüber be-
richten.
Wahrscheinlich war es für die Putschisten viel zu durch-
schaubar, wenn man einen Thüringer Linken mit der Pe-
tition beauftragt hätte. Schon von daher benötigte man
einen unverdächtien Strohmann von außerhalb.
Dies abgekartete Spiel schlägt die Verschwörungs-
theorie von einem Geheimtreffen von AfD und Rech-
ten um Längen!
Man macht sich in der Staatspresse noch nicht einmal
die Mühe es in Abrede stellen zu wollen, dass Ghosh
nur ein Strohmann ist! So können wir es dort sogar le-
sen: ,, Aufgegriffen hat er die Idee vom Juristen und
Journalisten Heribert Prantl und der Verfassungsrecht-
lerin Gertrude Lübbe-Wolff. Der Clou: Eine sogenannte
Grundrechtsverwirkung ist niedrigschwelliger als das
ebenfalls diskutierte Parteiverbot – also realistischer.
Lucia, unterzeichne die WeAct-Petition, damit dieser
Vorschlag nicht verpufft“.
Das macht den Fall umso brisanter, dass hier eine of-
fene Gefährdung einer unabhängigen Justiz vorliegt,
indem sogar eine Verfassungsrechtlerin mit verstrickt,
die doch eigentlich eine gewisse Neutralität wahren
sollte! Ebenso wie ein Journalist unabhängig und sach-
lich-objektiv berichten sollte und nicht als treibende
Kraft in der Politik. Umso mehr also benötigte man
für seinen hinterhältigen Anschlag auf das Grundge-
setz einen Strohmann, der die Petition unter seinem
Namen einbringt.
Und Indra Ghosh als mit Erstunterzeichner einer Pe-
tition der Asyl – und Migrantenlobby war dazu denn
auch der geeignete Mann!
Im akutellen „focus“ triumphiert man in der Online-
Ausgabe denn auch mit der Schlagzeile: ,, Steigende
Umfragewerte – Angst wegen AfD-Hoch? Nein, unsere
Demokratie trickst ihre Gegner aus“. Den Strohmann-
Trick kennen wir ja nun!