Zu dem Neubrandenburger Fahnenverbot: Ein herrliches Beispiel um die Funktionsweise der bunten Blumenkübel-Demokratie zu beleuchten!

NB Fahnenverbot

Groß war das Gequieke bei der queeren Homolobby als in
Mecklenburg in Neubrandenburg die Stadtväter das Hissen
der Regenbogenfahne am Bahnhof verboten.
Es ging den Lobbyisten dabei nicht um Gleichberechtig-
ung oder mehr Rechte, welche sie ohnehin nur für Ihres-
gleichen fordern, sondern das Zeigen der Regenbogen-
flagge ist eine einzige Machtdemonstration gewesen!
Und genauso sahen es die, welche immer wieder die
Fahnen entfernten, deren Hissen sie nicht zu Unrecht
als reine Provokation empfanden.
Wie absurd die ganze Situation ist, beweist alleine be-
reits der Vorwurf der Homolobby, welche das Flaggen-
verbot nun als „Zeichen gegen Menschlichkeit“ anpran-
gern. Als sei es denn „menschlich“ andere mit seiner
Lobbyorganisations-Fahne und seinen Ansichten do-
minieren zu wollen und jeden der ihre Ansichten nicht
teilt und ihnen widerspricht zum Feind zu erklären. Am
Ende beweist auch der Umstand, dass es nicht irgend-
welche Rechten, Nazis oder Querdenker, sondern die
Vertreter der Homolobby sind, die das völlig demokrat-
isch entschiedene Verbot des Flaggenhissens nicht an-
erkennen wollen. Für die Homolobby ist wie für alle
NGOs und reine Lobbyorganisationen Demokratie
nur, wenn man Entscheidungen in ihrem Sinne trifft.
Die Entscheidung fiel im Neubrandenburger Stadtrat
mit 15 Ja – gegen 11 Neinstimmen, bei 8 Enthaltungen
und der Antrag war von einem fraktionslosen Stadtrat
eingebracht worden.
Bei dem ganzen Geschrei ist aus der wie üblich leider
nur extrem tendenziös berichtenden Staatspresse nicht
zu entnehmen, ob die Stadt vorher alle Kosten für den
Erwerb und das ständige Ersetzen dieser Regenbogen-
fahnen aufkommen musste. Man kann aber wohl, da es
verschwiegen wird, davon ausgehen, dass eher nicht die
Homolobby für das einseitige Hissen ihrer Fahne aufge-
kommen, noch das Aufkommen für weiterhin gehisste
Regenbogenfahne der Stadt angeboten haben.
Sie jammern stattdessen über etwa, an dem sie sichtlich
keinerlei eigenen Anteil hatten! Es ist überhaupt unter
allen Lobbyorganisationen in diesem Land üblich, dass
andere für ihre Propaganda, Ideologien und Ansichten
aufkommen müssen.
Von der Homolobby selbst kam nur: ,, Die Regenbogen-
fahne stehe für Weltoffenheit, Vielfalt und den Schutz
von Minderheiten und Andersdenkenden“. Dies tut sie
natürlich nicht, weil mit „Vielfalt“ einzig ihre eigene
sexuelle Ausrichtung und mit Andersdenkende einzig
die queeren und homosexuellen Ansichten gemeint
sind. Passender Weise hatten die unbekannten Täter
von Neubrandenburg die Regenbogenfahne immer
wieder durch nationalsozialistische Symbolik ausge-
tauscht. Als wollten sie auf den Terror der Lobby ge-
gen alle, die der anderen Meinung sind, dass es nur
zwei Geschlechter gibt und eine echte Familie nur
aus Vater, Mutter und Kind besteht, hinweisen.
Die Unterwerfung unter der Ideologie einer Lobby durch
das Hissen derer Fahne hat nun wenigstens in Neubran-
denburg ein vorläufiges Ende!
Homolobby und QueerNeubrandenburg haben zum Pro-
test und zu Demos aufgerufen, weil sie weder willig noch
imstande eine völlige demokratisch im Stadtrat getroffene
Entscheidung zu akzeptieren. Was am Besten zeigt welch
geistig Kind sie in Wahrheit sind! Schon das Motto ihrer
geplanten Demo: „Neubrandenburg für queere Sichtbar-
keit“ oder „Neubrandenburg, Regenbogen steht dir!“
verdeutlicht es, dass es denen einzig darum geht Anders-
denkende und das Bild der Stadt dominieren wollen!
Ihre Lobby will auch keine Gleichberechtigung, – welche sie
ohnehin bereits haben -, sondern einzig Sonderrechte. Son-
derrchte mit denen sie die Meinung wirklich Andersdenken-
der beschneiden und jegliche gegensätzliche Meinung krimi-
nalisieren wollen. Dazu ist ihnen jedes Mittel auch gar Lügen
und arglistige Täuschung recht, etwa indem sie dem Bürger
vorgaukeln, dass ihre verschwindend kleines Häuflein nicht
nur in Neubrandenburg die Mehrheit der Bevölkerung da-
stelle. Ganz wie sie es seit Jahren versuchen immer mehr
Einfluß auf die beliebtes Sportart der Deuschen, den Fuß-
ball zu gelangen, indem sie berühmte Fußballer fast schon
gebetsmühlenartig dazu auffordern sich zu outen, um sich
mit deren Ruhm, wie mit fremden Federn schmücken zu
können. Außer bei ein paar einfältigen und vielleicht auch
heimlich homosexuellen Funktionären, ist es der Homo-
lobby bislang nicht geglückt. Aber schon dies reichte völ-
lig aus um so manch Stadion in Regenbogenfarben erstrah-
len zu lassen. Dabei ist ihnen die Meinung und die sexuelle
Ausrichtung der Fußballfans vollkommen gleichgültig und
egal, solange sie diese mit Zeigen der Regenborgenfahne
dominieren können!
Genau dieses Treiben spiegelt sich nun auch wieder in den
Köpfen der Homolobby zu Neubrandenburg ab. Dazu kann
man in der buntdeutschen Staatspresse ( O-Ton „Nordku-
rier“ ) lesen: ,, Zusätzlich startet QueerNB nach eigenen
Angaben die Aktion „Neubrandenburg, Regenbogen steht
dir!“, bei der alle aufgefordert sind, Regenbogenflaggen
an Fenstern und Balkonen aufzuhängen. „Wir wollen da-
mit ein Stadtbild schaffen, das für Vielfalt und Akzeptanz
steht“, teilte Nils Berghof, stellvertretender Vorstandsvor-
sitzender, in Sozialen Medien mit“. Nein sie wollen einzig
das Stadtbild Neubrandenburgs dominieren!
Daraus macht der stellvertretenede Vorsitzende der Neu-
brandenburger Lobbyorganisation, Nils Berghof, auch gar
keinen Hehl: „Sie versuchen, uns die Symbole zu nehmen,
unter denen wir uns versammeln. Sie versuchen, uns zurück
in dunkle Kammern, an den Rand der Gesellschaft zu sper-
ren. So war es schon einmal.“ Sie wollen nicht am Rand der
Gesellschaft sein oder gleichberechtigter Teil dieser Gesell-
schaft, sondern im Mittelpunkt dieser Gesellschaft stehen
und diese mit ihren Symbolen beherschen. Sie wollen nicht
mehr heimlich wie früher die Freimaurer mit ihren Symbo-
len agieren, sondern ihre Symbole sollen für alle stets sicht-
bar sein und so alles beherrschen. Ganz so, wie zuvor den
Bahnhofsplatz in Neubrandenburg!
Es entbehrt dabei nicht einer gewissen Ironie, dass die
Homolobby zu Neubrandenburg bei ihrer Mahnwache
zur „Verabschiedung der Regenbogenfahne“ von der
„Wählergruppe „Cannabis und Bürgerrechte“ sichtlich
mit Kiffer unterstützt wurden um überhaupt auf über
100 Mann zu kommen.
Das die Regenbogenfahne überhaupt den Bahnhofs-
platz zu Neubrandenburg mit dominieren durfte, ist
dem parteilosen Oberbürgermeister Silvio Witt zu
verdanken, welcher, – natürlich rein zufällig -, selbst
homosexuell und gleichzeitig Schirmherr des Neubran-
denburger CSD ist. Es ist zumindest etwas anrüchig,
wenn ein OB sozusagen aus Eigennutz die Fahne sei-
ner Lobby hissen lässt. Inzwischen gab Witt seinen
Rücktritt zum 1. Mai 2025 bekannt. Warum Witt
nicht auf der Stelle zurücktritt, nachdem der Fahnen-
streit zeigt, dass er noch nicht einmal im Stadtrat ei-
nen Rückhalt mehr hat, erfahren wir aus der Staats-
presse nicht. Gewiss gibt es für Witt bis 2025 noch
etwas mitzunehmen.
Weil nun in Neubrandenburg die AfD und Teile des
BSW mit für das Verbot der Regenbogenfahne vor
dem Bahnhof gestimmt, darf sich die queere Homo-
lobby auf die Unterstützung von SPD und Grünen
zählen. Dabei ging die Intiative nicht von der AfD
oder dem BSW aus, sondern von der Fraktion „Stabile
Bürger Neubrandenburg“, deren Stadtrat Tim Groß-
müller den Antrag einbrachte.
Und natürlich darf auch die Unterstützung des Staats-
funks nicht fehlen. So war etwa auch der Deutschland-
funk sofort zur Stelle um in von ihm gewohnter tenden-
ziöser Berichterstattung über die etwa 200 Mann-Demo
der Homolobby mit solchen Sätzen wie ,, Hunderte pro-
testierten gegen den Beschluss der Stadtvertretung“ zu
berichten. Der NDR heult von ,,empörten Reaktionen“
und behauptet, dass das Fahnenverbot ,,bei vielen Ein-
wohnern und Politikern auf Kritik stieß“.
Auch der Der Queer-Beauftragte der Bundesregierung,
Sven Lehmann, mischte sich sofort mit ein: ,, Man gebe
damit extremistischen Gegnern von Vielfalt, Freiheit
und gleichen Rechten nach“. Das in einer echten Demo-
kratie die Lobby einer Minderheit dem Mehrheitswillen
des Volkes nachgibt, unvorstellbar für den Bundesbeauf-
tragten für eine Minderheit!
Dass man keine Mehrheit in Neubrandenburg hat und
schon gar nicht ist, dürfte der Umstand, dass nur etwa
200 Demonstranten von etwa 64.000 ( Stand 2022 )
Einwohner Neubrandenburgs zur ersten Demo auflie-
fen. Sichtlich kann sich die Mehrzahl der Einwohner
eher nicht mit der Regenbogenfahne identifizieren!
Zieht man von der Truppe noch der Unterstützer aus
Parteien und Bündnissen ab und rechnet die hinzu,
die sich nicht outen, dann dürften diese 200 exakt
die Zahl der Queeren und Homosexuellen, also die
der angeblich vom Fahnenverbot Betroffenen, wieder-
spiegeln! Also 200 die mit ihren Lobby-Fahnen das
Stadtbild von über 63.000 Einwohnern bestimmen
will. Genauso sieht das Demokratieverständnis im
Großen bei vermeintlich ,,demokratischen Politikern
und Politikerinnen in der gesamten Bunten Republik
aus, wo diese seit Jahrzehnten eine Politik einzig für
solche Minderheiten machen.
Dabei gibt der Vorsitzende des Vereins „queerNB“,
Marcel Spittel, es indirekt in einem Interview mit
„KATAPULT MV“ zu eine Minderheit in der Stadt
zu vertreten: ,, Minderheiten bräuchten immer Unter-
stützer:innen, die gemeinsam für ihre Standpunkte ein-
stehen, so Spittel. Sei es finanzielle Unterstützung, bei-
spielsweise zum Betreiben eines queeren Zentrums,
oder ideelle Unterstützung in Form von Toleranzsym-
bolen“. Sichtlich ist es in der buntdeutschen Art von par-
lamentarischer Demokratie für mutmaßliche Demokra-
ten immer noch unvorstellbar eine Politik entsprechend
des Mehrheitswillens des Volkes zu betreiben! In dieser
Demokratie, die völlig ohne Volk und dessen Mitbestimm-
ung auskommt, widmet man sich lieber weiter verschwin-
dend geringen Minderheiten und gibt sich deren Symbo-
lik hin!
Steven Giermann, CDU-Chef des Ortsverbands Neubran-
denburg, würdigte den abtretenden Bürgmeister Sven
Witt: „Silvio Witt gebührt ein großes Dankeschön für
seine Leidenschaft und Offenheit gegenüber allen Men-
schen.“ Ob tatsächlich Dank angesagt ist, dafür, dass
man seiner sexuellen Leidenschaft die Fahnenstange
hält, darf allerdings sehr bezweifelt werden! Dieser
Meinung ist sichlich auch der Stadtrat der Fraktion Sta-
bile Bürger Neubrandenburg, Tim Großmüller, denn der
nannte Witts Rücktritt „überfällig“ und sprach von „Fah-
nenflucht“. Großmüller macht aus seiner Meinung auch
sonst keinen Hehl, denn er erschien an dem Tag, an den
er den Antrag zum Fahnenverbot einbrachte, mit einem
T-Shirt mit dem Schriftzug „Lieber ein grünes Haus, als
einen Grünen im Haus“! Großmüller hatte auch schon
Anträge wie Verbot von „Werbung mit homosexuellen
Inhalten“ und „Genderverbot“ eingebracht, „Messerver-
botszonen“ sowie „Sicherheit der Bürger:innen“gefor-
dert. Eben alles Themen, mit denen vermeinlich demo-
kratische Parteien nur schwer umgehen können. Neben
dem Fahnenverbot als ,,ersten Erfolg“ erreichte Stadtrat
Großmüller auch den Rücktritt des Bürgermeisters nur
einen Tag nach dieser Sitzung!
Es darf daher niemanden verwundern, dass die bunt-
deutsche Staatspresse so gar nicht über den Stadtrat
Großmüller und dessen Fraktion Stabiles Neubranden-
burg berichtet. Zum einen aus gewohnter einseitiger
Berichterstattung, – eben Lückenpresse pur -, zum an-
deren, weil man in gewohnter Unehrlichkeit das Fah-
nenverbot der AfD und dem BSW anlasten wollte.
Die vorgebliche „Demokratieverteidgung“ der Altpar-
teien beschränkt sich nicht nur in Neubrandenburg
ganz darauf, den jeweiligen politischen Gegner als ,,ex-
tremistisch“ einzustufen. In Neubrandenburg selbst,
tritt dieser Vorwurf nun, neben AfD und BSW, auch die
vier Stadträte von „Projekt NB“, die dem Fahnenverbot
zugestimmt! Jetzt heißt es: ,, Bei dem Projekt NB, han-
delt sich dabei um eine vierköpfige Fraktion mit Verbind-
ungen zum sogenannten Unternehmeraufstand MV, den
der Verfassungsschutz als „extremistisch beeinflusst“ ein-
stuft und dessen Mitglieder zum Teil Inhalte der Querden-
ken-Szene verbreiten“.
Nicht das man in der ,,allumfassend informierenden“ Staats-
presse zuvor je etwas vom “ Unternehmeraufstand MV“ ver-
nommen oder über denselben „sachlich-objektiv“ berichtet
worden wäre!
Auf die Idee auch mal die Vertreter von Linksparteien und
Grünen auf ihre Verbindungen mit Linksextremisten hin
zu untersuchen und diesen dann auch als „extremistisch
beeinflusst“ zu nennen, käme man in der buntdeutschen
Staatspresse erst gar nicht.
Gar nicht in der Staatspresse erwähnt, wurde, dass es in
besagter Sitzung des Stadtrats zu Neubrandenburg nicht
nur um das Fahnenverbot ging. So ging es etwas um den
Grundschulneubauten West und Süd. Einer weiterer der
Hauptpunkte war der von CDU und FDP angestoßene
Neubau einer Schwimmhalle. Wohingegen nun SPD und
Grüne lieber das Geld in Regenbogenfahnen und andere
Projekte für Minderheiten stecken wollen und nicht in
Sachen, die womöglich allen Bürgern zugute kommen.
Daher soll das Schwimmhallenprojekt, wenn schon nicht
ganz wegfallen, dann doch bedeutend kleiner projektiert
werden! Da in diesen anderen Schwerpunkten all die Lin-
ken, Roten und Grünen keine besonders gute Figur mach-
ten, so beschränkte sich denn deren Hofpresse schließlich
ganz darauf, einzig ihr Verhalten in Sachen Fahnenverbot
allen kundzutun.
Man kann also im Großen und Ganzen am Neubranden-
burger Fahnenverbot-Streit wie unter einem Brennglas
mit ansehen, wie buntdeutsche Demokratie funktioniert
und wie es in einer echten Demokratie nie laufen sollte!
Man sollte vielleicht noch abklären, in wie weit es nicht
auch extremistisch ist, wenn eine Minderheit beständig
versucht einer Mehrheit seine Symbolik aufzuzwingen.
Es bleibt abzuwarten, ob nun die große Politik wieder
eingreifen wird, um das völlig demokratisch beschlos-
sene Fahnenverbot wieder aufzuheben. Es bleibt als
spannend die Vorgänge in Neubrandenburg weiter
im Auge zu behalten!

Die große Dresdener Inschriften-Verschwörung

In Dresden hatte man die Gedenkinschrift an die Toten
der Bombardierung 1945 auf dem Altmark klammheim-
lich abflexen lassen. Es entpuppt sich dabei immer mehr,
dass es böswillige Absicht war. Natürlich will, wie es unter
vermeintlichen Demokraten in Deutschland üblich ist, nie-
mand die Verantwortung für die eigentliche Tat überneh-
men, sondern die einzige Sorge der Demokraten ist es,
dass ,,Rechte“ den Vorfall für sich ausnutzen können.
Nebenher schieben sich Verwaltung und Stadtrat gegen-
seitig die Schuld zu, und niemand will den Auftrag zum
Abflexen der Inschrift gegeben haben.
Während sich der Dresdener Stadtrat um die Verantwort-
ung drückt, wird allerdings an den Äußerungen der Poli-
tiker schnell klar aus welcher Richtung der feige Anschlag
auf die Gedenkkultur kam, denn die Erneuerung der ent-
fernten Inschrift wurde hier wie die Staatspresse berichtet
,, mit den Stimmen von Grünen, Linken, SPD und Dissi-
denten ebenfalls abgelehnt“. Also die üblichen Verdächti-
gen! Wobei man gerne gewusst, wen oder was die Staats-
presse nun unter ,,Dissidenten“ versteht, die im Stadtrat
zu Dresden sitzen!
Wie zur Bestätigung dessen, ließ sich der SPD-Stadtrat
Magnus Hecht frech „vor dem Wettbewerb, wer am tolls-
ten gedenken kann“ vernehmen. Und dies von einem
Vertreter jener Partei, die wie keine andere die Erinner-
ungskultur frönt! Allerdings eine Erinnerungskultur, die
nur Opfer mit Migrationshintergrund kennt, und in der
Deutsche gar nicht vorkommen. Letzteres scheint auch
der Hauptgrund zu sein, warum die Inschrift klamm –
heimlich entfernt worden. Und Magnus Hecht weiß nur
zu gut, dass sich mit seiner Partei im Augenblick gar
nichts gewinnen lässt!
Als beherzte Bürger eine neue Inschrift anbrachten, war
die örtliche Antifa sogleich zur Stelle, um auch diese zu
entfernen. Wer die ursprüngliche Inschrift entfernt, da-
zu will sich in der Stadtvertretung und Verwaltung nie-
mand äußern. Niemand will den Auftrag dazu erteilt
haben. Bei solch Auftreten dürfte es niemand wundern,
wenn bei den nächsten Wahlen derartige Stadtvertreter
reihenweise abgewählt werden. Das ist derzeit sichtlich
das Beste, was der Stadt und vor allem ihren Bürgern
passieren kann. Die letzte Ausrede geht nun dahin, dass
ein ,,Aktionskünstler“ die Inschrift eigenmächtig ent-
fernt habe. Allerdings widerspricht dem deutlich, dass
keiner im Stadtrat und der Verwaltung dann Anzeige
gegen unbekannt gestellt, noch nicht einmal wegen
Sachbeschädigung! Das Schweigen und Verschweigen,
das Wegsehen und nicht handeln, damit stellt sich der
Stadtrat zu Dresden wahrlich ein Armutszeugnis aus.
Im besten ,,1984″-Stil sollen nun auch die Inschriften
auf den restlichen Gedenktafeln und Stelen umgeschrie-
ben werden. Und man kann sich hierbei schon jetzt voll-
kommen sicher sein, dass, wenn die so veränderten In-
schriften bei den Dresdener Bürgern erneut nicht an-
kommen, dass es dann im Stadtrat und in der Verwalt-
ung wieder niemand gewesen sein will. Vielleicht hält
man sich dann zu deren Austausch schon mal die ört-
liche Antifa und andere ,,Aktionskünstler“ warm!

Die wahren Hintermänner im neuen AfD-Skandal

In der buntdeutschen Staatspresse wird Stimmung gegen
den AfD-Politiker und Bürgermeister von Raguhn-Jeßnitz,
Hannes Loth, gemacht, dass dieser nun nicht umsetze,
was er in der Wahl versprochen habe. Dabei übergeht
man in der Staatspresse absichtlich, dass ein Mann auf
sich allein gestellt, so gut wie nichts bewirken kann. Zu-
mal wenn im Stadtrat weiterhin die Vertreter der Altpar-
teien sitzen, die alles tun werden, um dem AfD-Politiker
zu schaden. In der Staatspresse die hier so erfolgreich
ihren miesen Ruf als „Lückenpresse“ verteidigt, macht
man sich erst gar nicht die Mühe die aufzuzählen, die
da noch im Stadtrat von Raguhn-Jeßnitz sitzen oder gar
zu recherchieren wie dieselben in Bezug auf all die Vor-
schläge von Hannes Loth abgestimmt.
In „Der Westen“ hetzt Marien Schubert offen: „Versprich
nur das, was du auch halten kannst“ – an dieses Gebot
hält sich der erste AfD-Bürgermeister Deutschlands nicht“.
Natürlich gibt es in dem Machwerk keine Erwähnung, wer
da alles im Stadtrat sitzt und wie die abgestimmt haben.
Etwa bei der Erhöhung der KITA-Gebühren um satte 60
Prozent. Schubert hat es als typische Einkopierjournalis-
tin nur von der „Süddeutschen Zeitung“ abkopiert und
keinerlei eigene Recherchen dazu gemacht. Und sie muss
selbst zugeben: ,, Wie die „Süddeutsche Zeitung“ berich-
tet, steigen die Kita-Gebühren sogar um satte 60 Prozent
an. Das wurde im Stadtrat beschlossen – ganz entgegen
der Linie, die Loths Partei im Landtag eigentlich vertritt“.
Nicht ansatzweise wurde hier recherchiert wer da alles im
Stadtrat sitzt und wer aus dem Stadtrat wie bezüglich der
KITA-Gebühren abgestimmt hat! Man macht sich ja noch
nicht einmal die Mühe überhaupt einmal zu recherchieren,
wie Loth bzw. die AfD-Fraktion selbst zum Thema abge-
stimmt haben.
Warum also blendet linker Journalismus den Stadtrat
von Raguhn-Jeßnitz vollkommen aus? Sichtlich ist es
der linksversifften Journaille recht unangenehm, dass
im Stadtrat die Fraktion Freie Wählergemeinschaft/Die
Linke sitzt! Neben der AfD-Fraktion sitzen da auch noch
die Fraktion Wählergruppe Pro und die CDU-Fraktion!
Wie haben all diese Fraktionen bei der KITA-Gebühren-
erhöhung überhaupt abgestimmt?
All dies erfährt man aus der wie üblich extrem tenden-
ziösen Berichterstattung der Staatspresse nicht, sondern
vielmehr wird es so hingestellt, als ob hier Hannes Loth
alle Entscheidung einzig und alleine persönlich träfe!
So lautet die Schlagzeile in „Der Westen“: ,,AfD-Bürger-
meister macht im Amt plötzlich andere Politik – Wähler
für dumm verkauft? „. Für dumm verkauft werden hier
einzig die Leser dieses Schmierblattes! Die erfahren we-
der wie die AfD-Fraktion tatsächlich zu den KITA-Ge-
bührenerhöhung abgestimmt und schon gar nicht wie
die Linke-Fraktion und die restlichen zwei Fraktionen
abgestimmt!
Eine Blamage ist es eher für die buntdeutsche Presse,
dass eine Marien Schubert ihren schlampig bis gar nicht
recherchierten und größtenteils von Berichten der „Süd-
deutschen Zeitung“ abkopierte Artikel auch noch gleich
reihenweise an andere Medien verkaufen kann, wie etwa
„Berlin live“.
Natürlich könnte man es als rein zufällig ansehen, dass
man in Dutzenden Redaktionen fast gleichzeitig einen
Artikel über Hannes Loth nicht haltbare Versprechen
zu machen. Es könnte allerdings auch an der gewohn-
ten totalen Gleichschaltung der buntdeutschen Staats-
presse liegen und sich um eine gezielte Medienkam-
pagne handeln.
Für Letzteres spricht auch, dass keines der darin ver-
wickelten Schmierblätter sich auch nur ansatzweise
die Mühe zur eigener oder gar gründlicher Recherche
machte. Im bester totaler Gleichschaltung des Einkopier-
journalismus lesen wir in „Der Westen“ ,, wie die „Süd-
deutsche Zeitung“ berichtet“. Auch im betreffenden Bei-
trag auf T-Online-Nachrichten lesen wir: ,, Wie die „SZ“
weiter berichtet“.
Um eine Entscheidung durchzusetzen, benötigt es einer
Mehrheit, das heißt selbst wenn die AfD-Fraktion samt
ihrem Bürgermeister geschlossen dafür gestimmt hätte,
müsste zumindest eine weitere Fraktion geschlossen, zu-
sammen mit einem Teil der anderen Fraktionen für eine
Erhöhung der KITA-Gebühren gestimmt haben, damit
der Beschluss rechtskräftig durchgesetzt werden kann!
Das legt die Vermutung nahe, dass mindestens zwei der
anderen Fraktionen im Stadtrat von Raguhn-Jeßnitz
eine gegen die Interessen der eigenen Wähler gerichtete
Politik betreiben, nur um den AfD-Bürgermeister so in
seinem Amt zu beschädigen!
Das heißt, wenn die AfD vorher als einzige für die Ab-
schaffung der KITA-Gebühren gewesen, müssten ja die
anderen drei Fraktionen im Stadtrat für eine Erhöhung
der KITA-Gebühren gestimmt haben oder sie sind es,
die hier nun einen Betrug an ihren Wählern begehen,
indem sie nur um der AfD eins auszuwischen, für eine
deutliche Erhöhung der KITA-Gebühren gestimmt. So-
dann wurde das Ganze der „Süddeutschen Zeitung“ ge-
steckt, die wie üblich einen Skandal daraus machte.
Wohl gemerkt einen Skandal, bei dem die anderen Frak-
tionen bewusst außen vor gelassen und nur des AfD-Bür-
germeisters erwähnt wird! Die daraufhin gezielt gegen
die AfD in Gang gesetzte Medienkampagne konnte so
denn auch nur funktionieren, wenn man nicht erwähnt,
wie die anderen Mitglieder aus dem Stadtrat abgestimmt.
Und es dürfte gewiss kein Zufall sein, dass sämtliche über
den selbst in Szene gesetzten Skandal berichtende Schmier-
blätter der buntdeutschen Staatspresse es in ihren Redak-
tionen ,,rein zufällig“ nur unterlassen zu haben dazu gründ-
lich zu recherchieren wie die anderen drei Fraktionen im
Rathaus von Raguhn-Jeßnitz abgestimmt haben. Ebenso
wie man in keinem einzigen dieser Schmierblätter der
Frage nachgegangen warum die Fraktion Freie Wähler-
gemeinschaft/Die Linke, die Fraktion Wählergruppe Pro
sowie die Fraktion der CDU ebenfalls oder zumindest zu
erheblichen Teilen gleichfalls für die drastische Erhöhung
der KITA-Gebühren zugestimmt haben!
Auch das man die Beschlüsse dann der „Süddeutschen Zeit-
ung“ zugespielt, ausgerechnet dem Blatt, dass von Beginn
an gegen Hannes Loth gehetzt, unter Schlagzeilen wie die-
ser: ,,Nicht schon wieder? Oh doch?“, dürfte kein Zufall
sein.
Der eigentliche Skandal dürfte der sein, dass die anderen
Fraktionen im Stadtrat ihre sich ganz ausschließlich gegen
die AfD richtende Politik gewillt sind diese vollends auf
dem Rücken der Bürger von Raguhn-Jeßnitz auszutragen
und somit mit voller Absicht die KITA-Gebührenerhöhung
um 60 Prozent auf die Spitze trieben, nur um der AfD das
Regieren unmöglich zu machen und diese bei den Bürgern
zu diskretieren.

Homolobby: Nach EM-Kampagne folgt nun die der Eurokraten gegen Ungarn

Im „Express“ bedient sich Matthias Trzeciak stark po –
pulistischer Phrasen, um im Auftrag der Homolobby
gegen die UEFA zur Felde zu ziehen. Es soll, wie im –
mer der Eindruck entstehen, dass es da eine Mehrheit
gebe, welche unbedingt alle Stadien in Regenbogen –
farben beleuchtet sehen will. „Die Kritik an der Ent –
scheidung der UEFA ist deutlich. Kaum einer kann
das Verbot verstehen“ behauptet Trzeciak. Wen je –
doch hat er zu der Entscheidung befragt? Es ist halt
die übliche populistische Phrase mit der man eine
Mehrheit darstellen will, die man nicht hat!
Dann folgt ein weiterer populistischer Satz: “ Aber
sind wir mal ehrlich – liegt das Problem nicht ganz
woanders?“ Als ob man es denn mit dem Leser ehr –
lich meinen würde. Es soll vermitteln, dass der Leser
denkt, dass in diesem Blatt nur die Wahrheit gesagt
werde. Wer es aber gelernt hat, zwischen den Zeilen
zu lesen fragt sich eher: Was soll das mit dem „mal
ehrlich“? Lügt sie etwa Matthias Trzeciak ansonsten
eher an?
“ Findet in Köln der Christopher Street Day (CSD)
statt, holen alle ihre Regenbogenfahnen aus dem
Keller und feiern mit. Tanzen, Spaß haben – Haupt –
sache Party“. Noch so eine Behauptung mit „alle“,
die dem Leser irgendwelche Mehrheiten vorgaukeln
soll! Weder die strenggläubigen Katholiken noch die
Kölner Muslime oder Rechte, deren Zahl ja angeblich
jedes Jahr zunimmt, sind auf dem CSD zu finden! Es
ist eben nicht ganz Köln, sondern es sind statt dessen
vielmehr Teilnehmer aus ganz Deutschland und der
halben Welt!
Schon ist Trzeciak mit seinem Journalistenlatein
am Ende und muss auf Ereignisse aus den USA zu –
rückgreifen, weil er nicht einmal im Stande ist zu
anderen Aktionen der Homolobby in Deutschland
zu recherchieren. Es ist im Einkopierjournalismus
zur Gewohnheit geworden zu allen Deutschland
betreffenden Sachen, Beispiele aus den USA an –
zuführen.
Dann holt Trzeciak ganz groß aus: “ Zwei Beispiele,
die die Doppelmoral in unserer Gesellschaft aufzei –
gen. So viel Scheinheiligkeit ist kaum noch zu ertra –
gen“. Der einzige, der hier scheinheilig wirkt, ist der
Autor selbst, der uns Mehrheitsverhältnisse vorzu –
gaukeln versucht, die nicht existieren! Und mit der
Doppelmoral hat es dieser Journalistenschlag be –
deutend mehr als die „Gesellschaft“!
Trzeciak hat also ein Problem damit, dass “ Homo –
sexualität und die LGBTIQ-Community sind in un –
serer Welt einfach noch nicht angekommen“. Das
die geringe Zahl der Homosexuellen mit ihrer ein –
flussreichen Lobby nicht längst vollkommen unse –
ren Alltag bestimmt, stört den Autor. Und das sie
eben nun keinen direkten Einfluss auf den Fußball
haben!
Die angeblich so sehr diskriminierenden Gesetze in
Ungarn ziehen darauf, dass Homosexuelle keinen
Einfluss auf minderjährige Kinder ausüben können.
Steht etwa der feine Herr Matthias Trzeciak auf Sex
mit Kindern? Und wenn ein Verbot des Herumschwu –
lens in der Öffentlichkeit diskriminierend ist, müssen
wir dann den Hetero-Paaren nicht auch Sex in der
Öffentlichkeit zugestehen, um diese nicht gleichfalls
zu diskriminieren und Homosexuelle besser zu stel –
len?
Aber am Ende liegt Trzeciak wenigstens einmal rich –
tig, indem er denn erkennt: „Politisch lässt sich damit
Stimmung machen – die Wirtschaft versucht damit,
ihr Image aufzupolieren und Geld zu verdienen“. Da
fehlt nur noch die eigene Einsicht, dass er zu denen
gehört, die hier „Stimmung machen“ wollen! Jedoch
kann diese Journaille stets nur mit dem Finger auf
andere zeigen.
In der „Tele Schau“ (ts) erzeugt man nicht selbst
Stimmung, sondern lässt sie es einen Systemling
wie den Sportjournalist Lucas Vogelsang erledigen.
Vogelsang der auch für den berüchtigten „Tages –
spiegel“ schrieb und bei der ARD als Sportredak –
teur angestellt, ist natürlich bei dem Thema alles
andere als neutral. In der Ersten Reihe benutzte
man sogleich eine seiner Talkshows (die von Mar –
kus Lanz ), damit ausgesuchte Systemlinge dort
Stimmung für die Homolobby machen.
Für Tobias Hans, CDU-Politiker und Ministerpräsi –
dent des Saarlands, war es „total schade“, dass auf
die Regenbogen-Farben an der Allianz-Arena ver –
zichtet wird. Wie fände es Hans wohl, wenn nun im
Ausland die Stadien aus Protest gegen den Umgang
in Deutschland mit der einzigen Oppositionspartei
in Deutschland, der AfD, hellblau beleuchtet wür –
den und die Mannschaftskapitäne der anderen
Nationalmannschaften mit AfD-Armbinden auf
dem Spielfeld herumlaufen würden? Bestimmt
fände er es dann nicht „total schade“, wenn die
UEFA die blaue Beleuchtung des Stadions unter –
sagen täte! Aber schon Matthias Trzeciak sprach
ja von der „Doppelmoral der Gesellschaft“!
Aber kommen wir zurück zu Lucas Vogelsang. Der
erklärte populistisch: “ Es geht bei dieser Europa –
meisterschaft auch um europäische, um westliche
und um demokratische Werte. Und dann sind die
Regenbogenfarben nicht nur eine deutsche Idee,
sondern eine gesamteuropäische Idee.“ Ob aber
nun wirklich ganz Europa der Homolobby zu Füs –
sen liegt, darf ernsthaft bezweifelt werden. Dann
wechselt Vogelsang noch zu den Verschwörungs –
theoretikern und Aluhutträgern, indem er behaup –
tet: “ So sei es seiner Meinung nach auch kein Zufall
gewesen, dass das Gesetz zur Einschränkung der
Rechte Homosexueller in Ungarn während dem
Turnier verabschiedet wurde“. Eigentlich müsste
der ach so tolerante Sportjournalist es doch super
finden, dass der Sport neutral ist. Statt dessen heult
der Systemling herum: “ Die Entscheidung der UEFA
sei ein Kniefall vor Orban“! Nein, es ist ein Kniefall
vor der strikt gewahrten Neutralität, mit der man
jede Politik aus dem Fußball heraus hält! Auch,
wenn in Buntdeutschland bereits viele Sportfunk –
tionäre wie Kader aus der untergegangenen DDR
auftreten, muss dass im restlichen Europa im Sport
nicht so sein! Dementsprechend war das Verbot der
Regenbogenbeleuchtung weitaus demokratischer
als es die Politik der Systemlinge in Deutschland
jemals sein wird! Systemling Vogelsang entpuppt
sich auch gleich noch als Vertreter der Asyl – und
Migrantenlobby: „So wie er damals Zäune gebaut
hat, macht er jetzt die Grenzen für die UEFA auf,
um die Stadien vollzumachen“. Es geht also gar
nicht um die vermeintlich gefährdeten Rechte der
Homosexuellen, die sind also nur vorgeschoben,
sondern es geht darum gegen Viktor Orban auf –
zutreten, sich an denselben dafür zu rächen, dass
er mit dem Zaunbau verhinderte, dass weitere
Millionen Migranten in Europa einfallen konn –
ten! Damit outet sich Vogelsang als den typischen
Linksextremisten, den man so gerne in der Ersten
Reihe beschäftigt!
Die ganze Regenbogenbeleuchtungs-Kampagne
ist eine gezielte Schmutzkampagne gegen die un –
garische Regierung unter Viktor Orban, unter ge –
wohnter Anführung der Bunten Republik. Nach –
dem es der buntdeutschen Homolobby nicht ge –
lungen die Fußball-EM zu vereinnahmen, begin –
nen nun die Politiker direkt mit ihrem Angriff.
Den ersten Schritt machte EU-Kommissionspräsi –
dentin Ursula von der Leyen, welche das neue un –
garisches Gesetz, das Kinder vor nicht-heterosexuel –
len Orientierungen schützen soll, eine „Schande“
nannte. Was hat von der Leyen eigentlich gegen
ein Gesetz, dass Homosexuellen verbietet sich an
Minderjährige heranzumachen? Sollen dies etwa
die „fundamentalen Werte“ der EU sein, dafür zu
sorgen, dass Homosexuelle sich in den Schulen
an kleine Kinder heranmachen? Was ist daran
„diskriminierend“, so etwas zu verbieten? Was
versteht Ursula von der Leyen dann unter einer
Welt „in der wir lieben können, wen wir wollen“.
Niemand verbietet in Ungarn Homosexuellen
sich zu lieben, jedenfalls solange sie es nicht in
der Öffentlichkeit tun! Allerdings wird auch bei
heterosexuellen Paaren Sex in der Öffentlichkeit
strafrechtlich geahndet, und sogar in Buntdeutsch –
land als etwas Anstößiges empfunden! Also kann
es hier nur um den Sex von erwachsenen Homo –
sexuellen zu Kindern gehen! Was soll es heißen,
dass ein Land, dass Homosexuellen die gezielte
Einflussnahme auf Kinder in Schulen verbietet
gegen EU-Verträge verstößt?
Europastaatsminister Michael Roth, natürlich
SPD schrieb auf Twitter: „Die Würde des Men –
schen ist unantastbar. Das ist der Wesenskern
europäischer Identität. Immer und überall.“
Was ist mit der Würde von Kindern? Langsam
beginnen wir es zu verstehen, warum diese Poli –
tiker aus Buntdeutschland kein funktionierendes
Kinderschutzgesetz zustande bekommen. Wie
sagte einst schon Woody Allen: „Die Moral von
Politikern liegt noch ein Grad unter der von Kin –
derschändern“! Von daher darf es niemanden in
diesem Land wundern, dass eine Partei, wie die
Grünen, die sich schon in den 1980ern für die
freie Liebe mit Kindern eingesetzt und es beju –
belt, dass endlich ein Kinderschänder im Bundes –
tag sitzt, noch heute als eine der Stützen der bunt –
deutschen Gesellschaft gilt. Aber dass, sind wohl
genau die „fundamentalen Werte“ auf den auch
die Politik der Eurokraten unter Ursula von der
Leyen stehen. Von daher ist es in der Tat um so
mehr zu begrüßen, dass denen die UEFA nun
das Licht abgedreht und sich so nun die bunt –
deutsche Politik nicht in den schrillsten Farben
darstellen kann!
In der „WELT“ ist man schwer am Jubeln: „So trickst
München die UEFA aus“. Münchens Oberbürger –
meister Dieter Reiter, natürlich SPD, hat nun voll
ein Rad ab, denn er will ein großes und auch vom
Stadion aus gut sichtbares Windrad an der A9 ge –
genüber der Münchner Arena in den Farben des
Regenbogens angestrahlt werden. In der Stadt wird
das Rathaus mit Regenbogenflaggen geschmückt.
Dazu werden an Fußballfans die zu dem Spiel ge –
gen Ungarn gehen 10.000 Regenbogenfarbene
Fähnchen verschenkt, selbst an einigen Trambah –
nen sind vorne auch zwei kleine Regenbogen-Fah –
nen angebracht. Am Münchner Rathaus wehen sechs
zehn Meter lange Regenbogenflaggen ( solch ein
Hang von Gigantismus kennt man sonst nur von
Diktatoren mit ihren Denkmälern! ).
Man könnte sich natürlich fragen, wie die Sozis, wo es
sich doch angeblich um eine „spontane Aktion“ han –
delt, auf die Schnelle all diese ganzen Regenbogen –
fahnen – und Flaggen besorgt. Hier wäre es höchst
interessant einmal zu recherchieren, wann bei den
Herstellern bzw. Händlern die Bestellungen dazu
eingegangen sind. Aber um dies zu recherchieren,
bräuchten wir eine wirklich unabhängige Presse
und die gibt es in Buntdeutschland kaum.
Und noch eine andere Frage wird uns nirgends in
den Medien beantwortet, nämlich die, wer all die
Werbung für die ungarische, buntdeutsche und EU –
Homolobby am Ende bezahlt. Aus welchem Ressort
nimmt etwa der Münchener Oberbürgermeister und
sein Stadtrat diese Gelder?
Wie im tiefsten DDR-Sozialismus kommen von im –
mer Kadern und Funktionäre der buntdeutschen
Fußballvereine nun die Selbstverpflichtung ihre
Stadien in Regenbogenfarben erstrahlen zu lassen.
So melden schon die Fußball-Clubs wie Eintracht
Frankfurt, Hertha BSC oder der FC Augsburg den
Vollzug. Selbst der Sportbeauftragte der Evange –
lischen Kirche in Deutschland ist voll auf Linie.
Daneben natürlich all die NGOs, Stiftungen und
Vereine der Homolobby, wie etwa die „Bundes –
stiftung Magnus Hirschfeld zur Erforschung von
geschlechtlicher und sexueller Diversität“ oder
der obligatorische Lesben- und Schwulenver –
band (LSVD).
Da kommt also die Frage, ob es sich um eine von
langer Hand geplante, gezielte Hetzkampagne
gegen die ungarische Regierung und National –
mannschaft handelt, wohl gar nicht erst auf.

Gera: Scheindemokraten demaskieren sich selbst

In Gera wurde der AfD-Politiker Reinhardt Etzrodt voll –

kommen demokratisch zum Vorsitzenden des Stadtrats

gewählt.

Eine völlig demokratische Wahl? Nicht in Deutschland!

Also ätzen sofort Politiker der Linkspartei und der SPD

dagegen an. Sichtlich gilt für diese Parteien demokrat –

ische Wahlen nur dort, wo ihnen das Ergebnis gefällt.

Da man ansonsten in diesen politischen Kreisen nichts

von fairen Wahlen hält, bewies man schon mit jenem

Putsch, der einen vollkommen demokratisch und da –

mit legitim gewählten FDP-Mann; Thomas Kemmerich,

stürzte, nur um sodann den Kommunisten Bodo Rame –

low, obwohl dieser im Landtag über keinerlei Mehrheit

verfügte, als ,,geschäftsführend„ auf den Ministerprä –

sidentensessel zu hieven. Genau diese Geschäftemache –

rei hat den Glauben des Volkes an Demokratie und den

Staat zutiefst erschüttert!

Dreist fragte die Landes-SPD fragte auf Twitter an, ob

die Thüringer CDU nichts aus dem 5. Februar gelernt

habe. 

Auch die Linke-Landeschefin Susanne Hennig-Wellsow

schwafelt frech von ,,demokratischen Parteien„ herum,

obwohl sie selbst ein völlig demokratisches Wahlergebnis

nicht anerkennen will!

Sichtlich wünschen sich diese Parteien einen ähnlichen

Putsch, wie den vom 5. Februar, um so einen zwar über

keinerlei Mehrheit verfügenden, aber ihnen genehmen

Kandidaten wiederum an die Macht zu bringen. Dumm,

dreist und frech sind diese Politiker schon wieder gewillt

ein weiteres Geschäft abzuschließen, um die Demokratie

erneut zu verkaufen! Für diese Parteien haben Wahlen

nur nach vorherigen geheimen Absprachen abzulaufen,

eben ganz so, wie man Frank-Walter Steinmeier zum

Bundespräsidenten gewählt! Damals beließen es die

SPD-Bonzen nicht bei diesen Absprachen der Parteien

untereinander, sondern machten ihre eigenen Ehefrauen

( Steinmeier ) und Geliebten ( Maas ) zu Wählerinnen,

um die Farce komplett zu machen.

Nicht das ein AfD-Politiker gewählt  worden, sondern

das Verhalten von Sozis, Grünen und Linken ist eine

echte Schande für die Demokratie!

Diese Scheindemokraten lassen nun offen ihre Masken

fallen und zeigen, dass tatsächlich sie es sind, die nichts

von ehrlicher Demokratie und freien Wahlen halten!

Diese widerliche Klientel hatte schon im Vorfeld sogar

versucht die Geraer Satzung zur Wahl des Stadtratsvor –

sitzenden, nach der die stärkste Fraktion ( also die AfD ),

das Vorschlagsrecht für dieses Amt hat, anzufechten und

dies ganze 15 Monate lang. Hätten die es auch so sehr an –

gefochten, wenn ihre eigenen Bonzen den Stadtrat domi –

niert? Wohl kaum!

Zu den absurden Vorgängen gehört auch, dass sich das

Internationale Auschwitz-Komitee offen in die Wahl ein –

mischte. Dieses nannte ,, die Wahl des AfD-Manns würde –

los und geschichtsvergessen“. Dabei sollten sich die solch

Meldungen verbreitenden Medien es sich lieber einmal

fragen, seit wann denn das Internationale Auschwitz-

Komitee in Deutschland bestimmt, wer gewählt wird

und wer nicht! Zumal, wenn der Geschäftsführende

Vizepräsident dieses Komitees, Christoph Heubner,

davon spricht, dass es ,,ein Zusammenbruch an Glaub –

würdigkeit und eine Destabilisierung der Demokratie„

sei! Sichtlich ist das Ende der Glaubwürdigkeit eher

erreicht, wenn nicht mehr freie, demokratische Wah –

len, sondern irgendwelche NGOs darüber entscheiden,

wer oder was in Deutschland gewählt werden darf. Dies

führt weitaus schlimmer zu einer Destabilität der Demo –

kratie!

Sichtlich kennt hier eine gewisse Lobby weder Scham noch

Grenzen, wenn nicht einer ihrer Kandidaten an die Macht

kommt. Das lässt tief blicken in das Machtgefüge der Mer –

kel-Regierung!

Ein weiterer dieser Lobbyisten, der Vorstandsvorsitzende

der Mobilen Beratung gegen Rechts, Sandro Witt, warf

den Stadträten vor, „ohne Not“ einen AfD-Mann zum Vor –

sitzenden ihres Gremiums gewählt zu haben. Als ob denn

eine demokratische Wahl eine ,,Notsituation„ wäre, in

der man praktisch dazu gezwungen werde demokratisch

handeln zu müssen! In solchen Äusserungen zeigt sich

deutlich einmal mehr, dass der vermeintliche ,,Kampf

gegen Rechts„ immer mehr zu einem Kampf gegen das

Recht mutiert.

Auch für die grüne Umweltministerin Anja Siegesmund

ist es ,,nicht zu fassen„, dass es noch Orte in Thüringen

geben soll an denen Wahlen ganz demokratisch mit Stim –

menmehrheit ablaufen. Das dann ausgerechnet die noch

im selben Atemzug von ,, Demokratieverächtern„ spricht,

muss wohl bitterböse Satire sein.

Natürlich beteiligen sich auch die staatsnahen Medien an

der Schädigung der Demokratie. So sprach zum Beispiel

etwa der ,,Deutschlandfunk„ von einem ,,Tabubruch„

als wären denn bereits faire, freie und demokratische

Wahlen ein Tabu in diesem Land!

Freiburg : Grüner Stadtrat sympathisiert mit den Gruppenvergewaltigern

Nachdem die Gruppenbergewaltiger von Freiburg
dem bekannten Muster entsprachen, bleiben sich
die etablierten Parteien ihrem Muster treu.
Zuerst einmal wird sogleich zu einer Demo gegen
Rechts aufgerufen, weil man viel zu feige ist gegen
die eigentlichen Täter endlich aufzustehen aber
es den Rechten nicht überlassen will.
Der Grünen-Politiker Sebastian Müller, Stadtrat
zu Freiburg, hat für das Vergewaltigungsopfer
keinerlei Mitgefühl, daher geht er für Verständ –
nis mit den Tätern auf die Straße, weil ja die
bösen Rechten gegen diese hetzen! Die Grünen
denken immer noch genau so wie einst ihr phä –
dophilen Geburtshelfer, und von daher macht
sich der grüne Stadtrat nun mit Vergewaltigern
gemein, so wie man es in schon in Berlin mit
schwarzen Drogendealern, in Chemnitz mit
Messerstechern und in Köthen mit Totschlä –
ger getan.
Die Zwangsehe von kriminell handelnden Poli –
tikern und kriminellen Migranten ist einzig der
menschenverachtenden Ideologie zu verdan –
ken.
Jeder der noch gegen Vergewaltiger oder Mes –
serstecher offen auftritt, wird zum Rechten und
sein Anliegen zu Hetze erklärt, um ihn mundtot
zu machen. Wie das funktioniert, führt der Grüne
Sebastian Müller in Freiburg gerade offen allen
vor!
Es darf niemanden in diesem Land noch ver –
wundern, daß es dieselbe grün-versiffte Justiz
gewesen ist, welche die ,, polizeibekannten„
Täter immer wieder laufen ließ und ihre Ab –
schiebung verhindert! Nun leistet der Freibur –
ger Stadtrat mit seiner Demo die letzte Bei –
hilfe!
Dabei scheut sich der Grüne nicht das Verge –
waltigungsopfer noch einmal verbal zu verge –
waltigen und dabei es selbst zugleich zu ver –
einnahmen. In demagogischer Verlogenheit
behauptet der Grüne ,, dass die Menschen
nun endlich Konsequenzen in der Flüchtlings –
politik fordern, dadurch würden sie das Opfer
ein zweites mal zu missbrauchen „. Wenn
die Menschen nämlich drakonische Haft –
strafen für die Täter sowie deren strikte
Abschiebung fordern, gerät dadurch  die
gesamte grüne Kuschelpolitik mit Kriminel –
len ins Wanken, die nur dem Zweck dient,
daß es immer weitere Opfer unter der deut –
schen Zivilbevölkerung gibt!
Höchste Zeit solche Politiker, die noch immer
auf dem Niveau ihrer grünen Kinderfickerväter
agieren, und massiv Beihilfe leisten bei all den
Verbrechen, und dann noch öffentlich fordern,
daß Straftaten keine Konsequenzen haben dür –
fen, endlich abzuwählen!

Zur AfD-Demonstration am 20. Oktober in Rostock

In Rostock soll am 20. Oktober eine AfD-Demonstration
stattfinden. Wie immer meldeten diejenigen die Anders –
denkenden die Versammlungsfreiheit zu nehmen ver –
suchen die üblichen Gegendemo an.
Die Rostocker Polizei erinnert in einem Aufruf diese
Kräfte daran : ´´ Das im Artikel 8 des Grundgesetzes
verankerte Grundrecht auf Versammlungsfreiheit ist
eines der höchsten Schutzgüter der Rechtsordnung in
der Bundesrepublik Deutschland. Dabei unterscheidet
das Gesetz nicht, welche Auffassungen und Meinungen
vorgetragen werden, solange sich diese auf dem Boden
der freiheitlich-demokratischen Grundordnung bewegen
und dem Grundsatz der Friedlichkeit folgen „.
Daneben geht die Polizei wohl schon im Vorfeld von Ge –
walt aus, denn es wird gebeten kein Sperrmüll an der
Strecke abzustellen. Das Stadtamt rät insbesondere
Gewerbetreibenden, sämtliche mobilen Gegenstände,
die sich auf Verkehrsflächen befinden, zu sichern oder
zu beseitigen. Das betrifft insbesondere auch Aufsteller
und Verkaufsmobiliar vor Geschäften und gastronom –
ischen Einrichtungen.
Warum scheinbare ´´Demokraten„ den Andersdenken –
den immer wieder das Versammlungsrecht zu nehmen
versuchen, mit Gegendemos, Sitzblockaden usw., und
damit das Recht auf eine freie Meinung, können diese
Elemente nicht sagen.
Um so seltsamer muß es doch für diese Elemente sein,
wenn ihre Demonstrationen nicht von den bösen und
angeblich so undemokratischen Rechten be – oder ver –
hindert werden. Sollten am Ende die Rechten gar die
besseren Demokraten sein ?