War ja sowas von klar: Harpe Kerkeling nun in der Rolle des vermeintlichen Opfers

In der buntdeutschen Staatspresse werden mal wieder
die Tatsachen völlig verdreht. Es geht um dem abgehalf-
terten Komiker Harpe Kerkling. Diesem schien nur noch
das einzige Mittel um dem Dschungelcamp zu entkommen,
sich dem „Kampf gegen Rechts“ anzudienen.
Schon war er in Talkshows der Ersten Reihe zu Gast, wo
er gegen AfD-Politiker und ihre Wähler hetzte, diese u.a.
als Idioten bezeichnete. Hat wohl die buntdeutsche Staats-
presse völlig verscholzt, was um so verwunderlicher ist, da
sie wochenlang mit den Berichten um Kerkelings Talkshow-
Auftritt hausieren ging.
Es kam wie es kommen musste oder besser gesagt, wie man
in den Wald hineinruft, so schallt es hinaus. Laut der Staats-
presse legte der Kerkeling noch eine Rede vor der jüdischen
Gemeinde in Dortmund hin, wo er ,, eine Laudatio auf die
FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann gehal-
ten“, und dann erst sollen die Anfeindungen begonnen
haben. Die Story ist schon von daher kaum stimmig, weil
die wenigsten um Kerkelings dortigen Auftritt wussten!
Im „Spiegel“ der in gewohnter Gleichschaltung dieselbe
Story wie der „Express“ bringt, erfahren wir dann auch,
dass Kerkeling die Rede vor der jüdischen Gemeinde
nebst Ladatio für Strack-Zimmermann, bereits schon
vor einem Jahr gehalten hat, dieses also gar nicht der
Grund für den jetzigen Shitstorm sein kann.
Nachdem nun Harpe Kerkeling die AfD-Wähler in einer
Talkshow offen als „Idioten“ beschimpft, kam natürlich
prompt die Gegenreaktion und der Kerkeling hat nichts
Besseres zu tun als gleich wieder zur Staatspresse zu ren-
nen und sich dort als das vermeintliche Opfer aufzuspie-
len.
Das klingt dann in der buntdeutschen Staatspressse, hier
im „Express“, – wobei die anderen Schmierblätter in der
von ihnen Gleichschaltung gewiss bald nachziehen wer-
den -, dann in etwa so: ,, Aber eben nicht nur Zuspruch,
sondern auch unvorstellbare Anfeindungen, die ich mir
so gar nicht hätte ausmalen können, so das also auch der
Staatsschutz aktiv wurde.“ Das sei „beängstigend“ gewe-
sen. Die Erfahrung bestätigte Kerkeling darin, dass er
die Zukunft Deutschlands „leider nicht besonders opti-
mistisch“ einschätzt“.
Was hat sich der Kerkeling denn ausgemalt? Das er die
Rechten übelst beschimpft und dafür von allen links-
drehenden Joghurt-Hirnen, einschließlich der jüdischen
Gemeinden auf Händen getragen, hofiert und geradezu
mit Blumen beworfen wird? Oder dachte er nur an die
kostenlose Werbung, die in Staatsfernsehen und Staats-
presse für ihn gemacht, wenn er dem ,,Kampf gegen
Rechts“ frönt, so wie sie eine Lena Meyer-Landrut, ein
Sebastian Krumbiegel, ein Herbert Grönemeyer oder
ein Udo Lindenberg vor ihm, in derselben Art und
Weise erhalten hat?
Nur im zwangsgebühren finanzierten Staatsfernsehen
zahlt sich Kerkelings unerwarteter Einsatz im „Kampf
gegen Rechts“ halbwegs aus, denn in der ARD wird nun
der Zuschauer mit der 90-minütige Dokumentarfilm
„Hape Kerkeling – Total normal“ am 9. Dezember – zu
Kerkelings 60. Geburtstag – beglückt. Die Einschalt-
quoten am 9. Dezember werden dann beweisen, wie
beliebt ein Kerkeling tatsächlich ist!
Wie dem auch sei, so ging seine Rechnung wohl eher
nicht auf. Er ist sichtlich das Opfer einer staatlichen Pro-
paganda geworden, dass sie mehr seien und die schwei-
gende Mehrheit hinter ihnen stehe.
Sichtlich dachte die Mehrheit gar nicht daran im Fall von
Harpe Kerkeling länger nun zu schweigen. Viele sind es
ohnehin satt, solche ,,verdienten Staatskünstler“, wie es
sie früher in der DDR gegeben mit ihren Zwangsgebüh-
ren mit finanzieren zu müssen. Diese verdienten Staats-
künstler, die so wie sie sich in der DDR zu den „Errungen-
schaften des Sozialismus “ bekennen mussten, um in der
DDR noch weiter gebucht zu werden, sich nunmehr abge-
halfterte Künstler der bunten Republik zum „Kampf ge-
gen Rechts“ öffentlich bekennen, um dafür im Staatsfern-
sehen und der Staatspresse kostenlose Werbung für sich
bekommen. Zuletzt hatte sich eine Lena Meyer-Landrut
gleich 1000-prozentig diesem Kampf angeschlossen als
sie merkte, dass sich ihre Konzerttickets schleppend bis
gar nicht verkauften.
Nun ist Harpe Kerkeling an der Reihe und ob nun in der
Rolle des ,,Kämpfers gegen Rechts“ oder in der Rolle des
daraufhin vermeintlichen Opfers oder als vorgeblich stark
unterdrückter Homosexuelle, wenigstens die kostenlose
Werbung im Staatsfernsehen und Staatspresse dürfte ihm
damit sicher sein.
Und die ganze Sache, dass Kerkeling nach einer vor einem
Jahr gehaltenen Rede plötzlich ,,Angriffen ausgesetzt“ sei,
entpuppt sich denn auch als reine Promotion für die Doku-
mentation über ihn „Hape Kerkeling – Total normal“. Offen-
sichtlich muss der vorgeblich so erfolgreiche Künstler sol-
che Schleichwerbung bitter nötig haben!

Queere Maya T. nun in Ungarn

Uns wird ja immer erklärt, dass in diesem Land einzig
die LGBTQ+Menschen diskriminiert werden. Nun aber
erfährt man ganz nebenbei, dass die 23-jährige queere
Maya T. das Mitglied der linksextremistischen Hammer-
bande gewesen, die in Brandenburg eingesessen und
nun an Ungarn ausgeliefert worden.
Im Staatsfernsehen dürfen sich die Eltern der queeren
Person wegen der Auslieferung ausheulen. Dabei ver-
plabbert MAN sich und plötzlich ist die Maya nach den
Worten ihres Großvaters ,,ein so liebevoller Junge“.
Unverständnis beim Großvater ,,er hat doch niemanden
umgebracht“. Nach solch linkem Rechtsverständnis
dürfte Maya T. ebenso Straftaten begehen, wie sein
Geschlecht ändern, solange er dabei niemanden um-
bringt! Also Andersdenkende mit Hammern die Knie-
scheiben zerstrümmern oder andere irreparable Schä-
den zuzufügen ist ganz okay, aber wehe Maya muss in
Ungarn in einer Zelle einsitzen, in der es Kakerlaken
gibt!
Über die Taten von Maya T. schweigt sich das Staats-
fernsehen ebenso aus, wie im Interview deren Eltern
und Großeltern. Sichtlich sollte im sächsischen Staats-
fernsehen der Eindruck vermittelt werden, dass Maya
T. zu Unrecht angeklagt und an Ungarn ausgeliefert
werden. Kein Wort darüber, wie und in welcher Form
Maya T. an den Überfällen auf vermeintliche Rechte
in Ungarn beteiligt gewesen. Die oder der Linksextre-
mist*innen Maya T. wäre bestimmt nicht in diesem
Land an Ungarn ausgeliefert worden, wenn nicht hin-
längliche Gründe für seine Haft und Auslieferung vor-
lägen.
Es ist im Grunde das Gleiche, wie wenn Linke im Netz
mit FCK AfD oder Ganz Deutschland hasst die AfD un-
terwegs sind und dann dort herumheulen, dass die AfD
Hass im Netz verbreite. So ist auch die Grundbotschaft
im Staatsfernsehen, dass Ungarn queerfeindlich sei.

Wenn Staatsfernsehen auf Kommunisten trifft

Während auch mehr als 250.000 Unterschriften für
die Petition zum Verbot von Bündnis 90/Die Grünen
im Staatsfernsehen der Ersten Reihe kein Grund sind,
dem Initiator der Petition ein Interview zu gewähren,
reichten dem ZDF lächerliche 3.000 Unterschriften
der Petition „Weltoffenes Thüringen“ alle Mal, um
dem Thüringer Ministerpräsidenten Bodo Ramelow
als Mitunterzeichner sofort ein Interview zuzuschan-
zen. Es ist eben Staatsfernsehen pur!
Auch nichts anderes, als, wenn das Staatsfernsehen
über Demonstrationen mit 2.000 und mehr Tausend
Demonstranten gegen die Regierung so gut wie nichts
berichtet, aber bei der Aktion von 6 Klimaklebern in
Bataillonsstärke aufläuft, um diese ausführlich zu in-
terviewen.
Aus der Staatspresse heißt es dazu: ,,Für das ZDF-Mor-
genmagazin war das offenbar Grund genug, mit dem
Thüringer Ministerpräsidenten am Donnerstag (25.
Januar) über die Thematik zu sprechen“. Wahrschein-
lich wären im Staatsfernsehen auch 10 Unterschriften
Grund genug gewesen, ein ,,öffentliches Interesse“ an
den Auslassungen des Kommunisten Ramelow vorzu –
täuschen!
Bodo Ramelow durfte also im ZDF von den staatlich
organisierten Demonstrationen gegen die AfD schwär-
men. Dass dabei dem Kommunisten allmählich die
Panik befällt, da in Thüringen all seine Schikanen,
eiligst organisierte Demos auf AfD-Wähler keinerlei
Wirkung erzielen.
Als man im ZDF-Morgenmagazin wider allen Erwar-
tens dann aber nach den Versäumnissen des Minister-
präsidenten fragte, reagierte Ramelow sehr dünnhäu-
tig. Oder wie es die Staatspresse formulierte: ,,Da
platzte Ramelow – fast – die Hutschnur“. Wie hätte
man auch von einem Kommunisten das Eingestehen
eigener Schuld erwarten können. Das ist in Thüringen
seit dem Mauerfall nicht mehr vorgekommen! Sicht-
lich fühlte sich Bodo Ramelow durch die Frage gerade-
zu auf frischer Tat ertappt. Immerhin war es doch sei-
ner linken Riege zu verdanken alle Thüringer Bürger
um ihr Wahlrecht zu betrügen, indem man die ihnen
nach einem Jahr zugesagten Neuwahlen nicht statt-
finden ließ, weil Ramelow & Genossen ihre Wahlnie-
derlage vorausgesehen und einfach weiter an der
Macht klebten!
Denn offensichtlich hatten schon 2021 recht viele
Thüringer die Schnauze gestrichen voll von der
Regierung Ramelow, und damals um Neuwahlen
regelrecht betrogen, hat ihre Zahl 2024 nur noch
um Etliches zugenommen! Und unschwer war ein
Bodo Ramelow als Hauptverantwortlicher daran
zu erkennen.
Der aber wetterte im ZDF Morgenmagazin: „Das geht
aber auch gegen Journalisten, das geht gegen die Insti-
tutionen, das geht gegen gebührenfinanzierten öffent-
lich-rechtlichen Rundfunk. Alle zusammen sind wir
diejenigen, die als ‚Gegner‘ gekennzeichnet werden.“
Ohne es so recht zu merken, zählte der in Wut gera-
tene Ministerpräsident genau all die Institutionen auf,
welche seine Politik in Thüringen noch unterstützen!
Dass er außer ein paar Studenten sowie seine links-rot-
grüne Blase noch nicht einmal die Thüringer Bürger
ansich aufzählen kann, zeigt was für ein „Demokrat“
Ramelow tatsächlich ist, der sich sichtlich nur noch
auf staatliche Institutionen stützen kann, nicht aber
auf eine breite Mehrheit der ThüringerBürger.
Die hatte er schon 2020/2021 verloren!
Und genau diese Art von „Demokraten“, die vollkomen
ohne ihr Volk glauben auskommen zu können, haben
nun gestrichen die Hosen voll vor lauter Angst vor den
Wahlen!
Natürlich war im ZDF niemand bereit danach dem
Ramelow noch eine kritische Frage zu stellen. Seit
Jahren dient das Staatsfernsehen der Ersten Reihe
den Politikern der Altparteien nur noch als Projek-
tionsfläche zur Selbstdarstellung und Propaganda-
verbreitung. Kritische Fragen unerwünscht!
Und natürlich gerät so auch das Staatsfernsehen mit
unter Beschuss dessen Mitarbeiter seit Jahrzehnten
schon nicht mehr in der Lage sind ein sachlich-objek-
tive Nachrichtensendung hinzubekommen, sondern
nur noch eine extrem tendenziöse Berichterstattung,
in welcher noch dazu noch die Gesinnung die Wahr-
heit ersetzt, abliefern können. Nicht umsonst hat da-
her das Staatsfernsehen solche Angst vor einen Wahl-
sieg der AfD, dass denn deren Vertreter die Staatsver-
träge des öffentlich-rechtlichen Funks auflösen und
die ganze links-rot-grüne Blase die sich um die Sender
angesammelt, ihre Pfründeposten verlieren werden.

Erste Reihe: Umschichtungen statt echte Einsparungen

In der Staatspresse kann man lesen, dass das
„ARD Büffet“ den Sendern zu teuer geworden
sei. Der rbb der für die Produktion des ARD
Mittagsmagazins zuständig ist, konnte sich
die Sendung nicht mehr leisten. Obwohl an-
geblich die Sendung so was von teuer, ver-
fiel man, nun in Kooperation mit dem Mit-
teldeutschen Rundfunk, ARD und ZDF auf
die „Einsparmaßnahme“ die Sendezeit des
„ARD Büffet“ zu verdoppeln!
So also sehen in der Ersten Reihe Einspar-
maßnahmen tatsächlich aus. Ein Sendung,
die ohnehin schon zu teuer war, wird ein-
fach noch einmal so teuer gemacht, indem
man dessen Sendezeit von einer Stunde auf
zwei verdoppelte! Mit dem zu erwartenden
Ergebnis, dass man sich so nun das „ARD
Büffet“ gar nicht mehr leisten kann. 2024
fliegt es aus dem Programm und die Send-
ung wird ganz eingestellt!
So sehen Einsparungen und Umstrukturier-
ungen unter dem Intendanten Kai Gniffke
aus! Offensichtlich taugt Gniffke nur dazu
ein mehr als königliches Gehalt abzukassie-
ren.
Gniffke war früher in der Redaktion der
ZDF Nachrichtensendung Heute verant-
wortlich zu entscheiden, welche Nachrich-
ten angeblich von ,,öffentlichen Interesse“
seien. Das führte regelmäßig dazu, dass den
Sender ein Shitstorm der Zuschauer traf,
wenn mal wieder nichts im ZDF über Mord-
und Gewalttaten von Tätern mit Migrations-
hintergrund gebracht und auch ansonsten
nur stark tendenziös berichtet wurde. Zum
Dank dafür wurde dieser Gesinnungstäter
dann zum Intendanten gemacht.
Sichtlich arbeitet Gniffke als Intendant nun
noch schlampiger als früher in der ZDF-Re-
daktion! Von daher muss man sich denn auch
nicht im Mindesten darüber wundern, dass
die Haupeinsparung in der Ersten Reihe fast
nur darin besteht die Gebühren erhöhen zu
wollen.
Ebenso wenig, wie man es unter dem ebenso
unfähigen Tom Buhrow schaffte, wirklich da
einzusparen, wo es Not tut, unter der korrup-
ten Patricia Schlesinger noch weniger, so ist
man auch unter Kai Gniffke zu keiner echten
Erneuerung oder gar Einsparung fähig. So
wird zu Interviews mit Politikern etwa vor
dem Bundestag weiterhin von jedem Sender
ein eigenes Team entsandt. Das ist noch un-
verständlicher, wenn fünf, sechs Teams vor
Ort nicht nur enorme Kosten verursachen,
sondern dann ohnehin nur das Material von
einem der Teams dann etwa in der Nachrich-
tensendung ARD Tagesschau gezeigt ist.
Aber man will in der Ersten Reihe, wo die
Politik gerne einmal interviewende Moder-
ratoren der Ersten Reihe einkauft, von die-
ser völlig unsinnigen und kontraprodukti-
ven Gefälligkeitsarbeit einfach nicht ablas-
sen. Im Fernsehen sollen die vielen Mikro-
fone vorgehaltenen der Sender der Ersten
Reihe in Interviews beim Zuschauer den
Eindruck erwecken als würde das Gewäsch
des Politikers die ganze Welt brennend in-
teressieren. Wahrscheinlich sind die bunten
Mikrofonabdeckungen der einzelnen Sender
der Ersten Reihe genau dass, was man hier
unter Vielfalt versteht!
Am Ende versteht man in der Ersten Reihe
unter Einsparungen die wenigen beim Zu-
schauer noch beliebten Sendungen auch noch
einzustellen und gegen typisches Staatsfern-
sehen zu ersetzen. Das schauen dann nur noch
weniger Zuschauer aber dies ist denen die in
der Blase der Ersten Reihe das Sagen haben,
ohnehin egal! Statt echter Einsparung wird
einfach umgeschichtet! Dazu kann man aus
der Staatspresse entnehmen: ,,Das ZDF führt
eine solche Umschichtung bereits jetzt umfang-
reich durch und will künftig 100 Millionen
Euro für neue Formate freisetzen“.
Man könnte zum Beispiel die unzähligen Rate-
shows einstellen, die schon seit langem nur
noch Showasyl und ABM-Maßnahmen für
völlig talentbefreite Komiker und Schauspie-
ler sind! Das scheint auch der ewige Prakti-
kant und ansonsten Nichtskönner Elton be-
fürchtet zu haben, so dass er sich brav mit
einem Aufruf gegen die AfD gegen Entlasss-
ung eintauschte.
Es ist im Staatsfernsehen der Ersten Reihe
schon lange traurige Tradition, dass sich hier
Sänger und Bands, die schon seit 20 Jahren
keinen Hit mehr hatten, für kostenlose Werb-
ung, sowie Schauspieler und Schauspielerin-
nen damit sie zukünftig noch in Filmen oder
Serien der Ersten Reihe noch mitwirken dür-
fen, regelmäßig damit prostituieren, dass sie
sich an einer Aktion der Asyl – und Migranten-
lobby oder am Kampf gegen Rechts beteiligen.
Da wirken dann Sendungen wie Brisant von
der ARD wie das Dschungelcamp, wenn die
Künstler dort ihre Projekte aufführen. Und
so wird Elton bestimmt da wo er eigentlich
auch hingehört, nämlich ins Kinderfernse-
hen der Ersten Reihe wohl weiter so eine
Pfründestelle für völlig talentbefreite En-
tentrainer abfassen!
Das es ganz ausschließlich nicht auf Talent,
sondern nur auf die richtige Gesinnung an-
kommt, beweist der Talkshow-Moderator
Louis Klamroth, der, obwohl der der Talk-
show von Frank Plasberg den Quotentod
bescherte, weiterhin auf Sendung bleibt!
Überhaupt findet in der Ersten Reihe die
Umstrukturierung alles mit den eigenen
Leuten zu besetzen, gerade unter den Talk-
show-Moderatoren statt. Das Privatfernse-
hen nutzt die bei der Ersten Reihe aufkom-
mende Unsicherheit mit dem weiteren Wer-
degang aus, um sich noch schnell zu bedie-
nen und die wenigen echten Fachkräfte un-
ter der Belegschaft der Ersten Reihe abzu-
werben. So wechselte unter anderem die
Moderatorin Mareile Höppner von ARD
„Brisant“ zu RTL „Exklusiv“. Für die Erste
Reihe willkommene Gelegenheit auch die-
sen Posten gleich mit einer Moderatorin
mit Migrationshintergrund zu ersetzen.
Staatsauftrag sozusagen erfüllt!
Bei all den ganzen Umschichtungen die da
gerade in der Ersten Reihe anlaufen, ist lei-
der nicht darauf zu hoffen, dass nichtsnut-
zige Intendanten, samt der sie umgebende
Blase fachgerecht auf den Müll entsorgt,
mitsamt den geistigen Müll der unter ihrer
Intendantschaft in der Ersten Reihe am
Fließband produziert worden ist.
Der Müll wird von Produktionsfirmen in
Serie produziert, in denen ein ähnliches
Prinzip von Vetternwirtschaft herrscht,
wie unter Robert Habeck im Wirtschafts-
ministerium mit dem Graichen-Clan. Es
zeigte sich am System Patricia Schlesinger
sehr eindeutig, wie sich eine Schickeria
aus Vetternwirtschaft gegenseitigen Be-
teiligungen einer kleinen Ersten Reihe-
Blase mit der Politik. Man feierte hier
bestimmt nicht nur „zufällig“ alle zusam-
men Partys auf Kosten der GEZ-Zahler!
Und wer gegen Claudia Pechstein ein Ver-
fahren wegen deren Auftritt in Uniform
fordert, warum forderte der dann nicht
die sofortige Entlassung der Berliner Poli-
zeipräsidentin Babara Slowik, nachdem
die samt Ehemann auf Patricia Schlesin-
gers Party zu Gast gewesen?
Weil bei Sender und Politik alles ein und
dieselbe verkommene Blase, wurde gegen
die berüchtigte Berliner Polizeipräsidentin
Slowik, welche seit 2018 zusammen mit
ihrem Komplizen, den damaligen Berliner
Innensenator Andreas Geißel, unter dem
Vorwand von Umstrukturierungen alle
Führungsposten bei der Berliner Polizei
mit ihren Leuten besetzte, kein Verfahren
eingeleitet.
Und genau hier schließt sich nun der Kreis,
wenn in der Ersten Reihe unter dem Inten-
danten Kai Gniffke solche Umstrukturierun-
gen, hier Umschichtungen genannt, stattfin-
den. Ein Schelm der Arges dabei denkt!

Letzte Generation sind aktiver Teil des Verrats am eigenen Volk

Wer noch daran zweifelte, dass es in Deutschland
keinen neutralen Journalismus gibt, der bekam
das Gegenteil im Staatsfernsehen der Ersten Reihe
im „Presseclub“ bewiesen. Dort wurden einem in
gewohnter Gleichschaltung „Journalisten“ präsen-
tiert die sichtlich mit der „Letzten Generation“ of-
fen sympathisierten.
Da sich im Volk keine Mehrheit für einen existenz-
vernichtenden Klimaschutz der grünen Verbotspar-
tei findet, lässt man also das eigene Volk massen-
haft von den Klimaklebern terrorisieren. Das soll
dann als Vorwand für ,,den breiten Druck auf der
Straße“ sein, der dann die Politiker dazu zwinge,
endlich handeln zu müssen.
Dazu hat Bundesinnenminister Nancy Faeser, na-
türlich SPD, die Klimaterroristen weit über 2.000
Aktionen begehen lassen, ohne das die Faeser auch
nur im aller Geringsten gehandelt hätte. Ebenso un-
fähig wie arbeitsverweigernd ist der Bundesjustiz-
minister Marco Buschmann, der auch ein Jahr lang
weggesehen und damit handlungsunfähig war!
Das man etwas unternehmen könnte, zeigt sich ja
bei Faesers und Buschmanns „Kampf gegen Rechts“!
Hätte also die rechte „Identitäre Bewegung“ nur ein
oder zwei Mal eine Autobahn gesperrt, wäre man im
Innen – und Justizministerium sofort hyperaktiv ge-
worden und hätte jegliche weitere Aktion augenblick-
lich unterbunden. Das man tatsächlich gar nichts un-
ternahm, bewusst wegsah, in der Justiz mit lächer-
lich milden Urteilen, da wo sie gezwungen war sich
damit befassen zu müssen, regelrecht Beihilfe leis-
tete, während man im Innenministerium mit Nichts-
tun arg gefährdete!
Auch die Staatspresse leistete mit gewohnt stark ten-
denziöser Berichterstattung wieder Beihilfe, wobei
sie zusätzlich noch ihre Schmierblätter den vermeint-
lichen Sprechern und Führungsriege der Klimakleber
als Plattform für ihre Propagandaverbreitung zur Ver-
fügung stellten. Natürlich sekundierte auch das Staats-
fernsehen der Ersten Reihe, indem in ihren Sendun-
gen immer wieder Aktivisten zu Wort kommen ließen.
Auch das zeigt, dass die Politik, welche weder über ei-
ne breite Unterstützung im eigenen Volk verfügen, de-
nen selbst ihre installierte „Zivilgesellschaft“ davon ge-
laufen, nun schon Kinder, wie die von Friday for futur,
auf die Straße schicken und eben die Klimakleber.
Eine weitere Maßnahme das Volk um seine Wahlstim-
me zu betrügen, war es, sogenannte „Demokratieräte“
zu installieren. Nicht umsonst wird diese Installation
solcher Räte vom Bundestag unterstützt und staatlich
finanziert. Dabei sollen ausgeloste Bürger in solch ei-
nen Rat gewählt werden. Das Lotterieauswahlsystem
ist undurchsichtig und daher leicht zu manipulieren!
Die gewählten Bürger dürfen allerdings nicht frei ent-
scheiden, sondern sollen von „Experten“ gecoacht wer-
den. Selbstredend geben die vermeintlichen Experten
damit die Themen vor, über welche die Ratsmitglieder
dann entscheiden dürfen. Also ein weiteres Mal mani-
puliert werden! Das Ganze dient dem einfachen Zweck,
dass dann so von diesen Demokratieräten, dass in den
Bundestag eingebracht wird, von dem man im Bundes-
tag genau weiß, dass man dafür im Volk nie eine Mehr-
heit finden würde, und dieses dann so praktisch durch
die Hintertür politisch durchgebracht und am Volk vor-
bei beschlossen wird!
Und hier schließt sich der Kreis, weshalb man die Klebe-
bandenterroristen ihre Aktionen durchführen lässt. Na-
türlich „rein zufällig“ sind nämlich auch die „Letzte Ge-
naration“ für die Installation solcher Räte! Die Verwick-
lung von Klimaterror und Politik ist auch daraus ersicht-
lich, dass bereits erste Kommunalpolitiker mit den Mit-
gliedern der „Letzten Generation“ verhandeln und gar
Abkommen mit ihnen schließen. Wir sehen also, dass
die „Letzte Generation“ nur ein weiterer Teil des Ver-
rats an Demokratie und Volk sind!

Correctiv: GADMO – Nichts als die übliche Mogelpackung für eine weitere Zensur im Netz

Die so etwas von „unabhängigen“ Faktencheker von
Correctiv, die einen ,,von großen Zeitungsverlagen
unabhängigen Journalismus“ betreiben, indem sie
mit weit über 100 Zeitungen aus eben diesen Zeit-
ungsverlagen kooperieren und in ihren Räten zum
Teil Redakteure der großen Zeitungsverlage sitzen,
liefern nach dem Facebook-Skandal, bei dem sie zu-
erst behauptet, kein Geld vom Konzern zu erhalten,
dann aber kleine Summen eingestanden, nun ein
weiteres Beispiel ihrer „Unabhängigkeit“.
Nun arbeiten die ach so „unabhängigen“ Journalis-
ten von „Correctiv“ eng mit der Deutsche Presse-
Agentur (DPA), der Agence France Press (AFP)
und der Austria Presse Agentur (APA) zusammen.
Sie haben die German-Austrian Digital Media Ob-
servatory (GADMO) gegründet, welche sich den
„Kampf gegen Desinformation“ auf die Fahnen
geschrieben.
Eben weil man dabei ja so etwas von „unabhängig“
ist, kooperiert man auch gleich noch mit den „For-
schenden der Technischen Universität Dortmund
deE AIT Austrian Institute of Technology und dem
Athens Technology Center.
Und da man so etwas von „unabhängig“ ist, wird
man von European Digital Media Observatorys
(EDMO), also von der EU gefördert und koordi-
niert.
Unabhängigkeit, dass bedeutet bei Correctiv nun-
mehr, dass man unabhängig von den staatlich und
halbstaatlich finanzierten Institutionen, Stiftungen,
NGOs, der Staatspresse und des Staatsfernsehens
der Ersten Reihe gemeinsame Ziele verfolgt! Wie
eben dass, einer Zensur der Sozialen Netzwerke,
indem man unabhängig von aller staatlicher Zen-
sur, allerdings mit denselben Akteuren eine ganz
eigene Zensureinrichtung installiert! Denn um
nichts anderes handelt es sich bei der nun neu
gegründeten German-Austrian Digital Media Ob-
servatory (GADMO)!
Inzwischen ist selbst den Blendern von Correctiv auf-
gegangen, dass ihnen niemand den ,,von großen Zeit-
ungsverlagen unabhängigen Journalismus“ abnimmt
und so wurde diese Passage inzwischen gelöscht. Was
man nun unter „Journalismus“ versteht, dass liest sich
dann so: ,, Journalismus hat eine essenzielle Kritik-
und Kontrollfunktion in unserer Gesellschaft“. Das
kommt der Wahrheit schon bedeutend näher, denn
bei all diesen „Kooperationen“ geht es in der Haupt-
sache darum, eine Kontrolle über die Medien zu ge-
langen.
Wie „unabhängiger Journalismus“ bei Correctiv tat-
sächlich aussieht, zeigt sich an deren „Reporterfab-
rik“, denn dieselbe wird geleitet von ,, Cordt Schnib-
ben, Redakteur bei der ZEIT, Reporter und Ressort-
leiter beim SPIEGEL“. Dem Kuratorium der soge-
nanntenReporterfabrik gehören unter anderem an:
Claudia Nemat (Vorstand Telekom), Giovanni di
Lorenzo (Chefredaktion „Die Zeit“), Claus Kleber
(ZDF), Armin Wolf (Chefredaktion ORF), Professor
Dr. Bernhard Pörksen (Uni Tübingen), Professor Dr.
Christoph Meinel (Direktor Hasso-Plattner- Institut),
Karen Heumann (Geschäftsführerin Thjnk), sowie
der Chefredakteur Wolfgang Krach. Um es einmal
krass auszudrücken: Neben Vertretern von Konzer-
nen, die aus Staatspresse, Staatsfernsehen und staat –
lichen Bildungseinrichtungen! Also nichts da mit
tatsächlich „unabhängigen“ Journalismus!
Auch bei „Reporter4You“ einem Programm, das
an Schulen angeboten wird, um den Schüler und
Schülerinnen „unabhängigen Journalismus“ bei-
zubringen, begegnen uns in den in vier Modulen
aufgeteiltem Schulungsmaterial wieder dieselben
vom Staatsfernsehen der Ersten Reihe bezahlten
Akteure, wie Jan Böhmermann, der Schauspieler
und Komiker Olli Dietrich und Maja Weber vom
ZDF-Preseportal!
Das man fast ganz ausschließlich, gut bis zu 90 Pro-
zent nur bei der politischen Konkurrenz der Staats-
presse, allem voran bei tatsächlich unabhängigen
Bloggern, auf vermeintlich rechten Seiten oder bei
echten Oppositioneller nach Fake news sucht, tut
der „Unabhängigkeit“ oder zumindest dessen Be-
kundung von Correctiv dabei keinerlei Abbruch.
Dreist behauptet weiterhin: ,, Wir recherchieren
frei von politischen und wirtschaftlichen Abhän-
gigkeiten“. Und dies obwohl man sich von Face-
book bezahlen und von der EU fördern lässt!
Und man gesteht sogar ein: ,, CORRECTIV wird
getragen durch private Spenderinnen und Spen-
der, sowie Zuwendungen von Stiftungen und
Institutionen“. Wirklich unanhängiger Journa-
lismus lässt sich wohl kaum von einschlägig aus-
gerichteten „Stiftungen und Institutionen“ bezah-
len!
Zu allem spielt sich Correctiv dann auch noch als
„Wächter der Demokratie“ auf! Und dies von einer
Institution, die in den Sozialen Netzwerken Zensur
betreibt, sich von staatlichen Einrichtungen finan-
zieren lässt sowie mit Staatspresse und Staatsfern-
sehen eng kooperiert!
Soviel heuchlerische Verlogenheit ist natürlich in
der Bunten Republik geradezu preisverdächtig!
So können wir dann es auch nachlesen: ,, Seit der
Gründung 2014 wurde CORRECTIV mit über 30
Preisen für seine journalistische Arbeit ausgezeich-
net. Unter anderem mit dem Grimme Online Award,
dem Nannen Preis, dem Helmut Schmidt Journalis-
tenpreis, dem Otto Brenner Preis für kritischen Jour-
nalismus und dem Deutsch-Französischen Journa-
listenpreis“.
Natürlich versteht es sich von selbst, dass in den preis-
verleihenden Jurys, – wie etwa des Helmut Schmidt-
Journalistenpreises -, wieder die üblichen Redakteure
der Staatspresse und Mitarbeiter des Staatsfernsehen
der Ersten Reihe, – wie Claudia Schick vom Hessischen
Rundfunk -, sitzen. Man zeichnet sich hier eben gerne
nur untereinander aus!
Dagegen steht die Otto Brenner-Stiftung der IG Metall
nahe. Auch hier sitzen in der Jury die üblichen Vertre-
ter von Staatsfernsehen und Staatsfunk, etwa die für
den WDR tätige Brigitte Baetz, die Korrespondentin
des ZDF-Haupstadtstudio; Nicole Diekmann; oder
der „Tagesspiegel“-Redakteur Harald Schumann!
Als vollkommen „unabhängig“ arbeitet Correctiv
eben nicht zu kooperativ eng mit der Staatspresse
und dem Staatsfernsehen der Ersten Reihe zusam-
men, sondern lässt sich von deren Vertretern oben-
drein noch auszeichnen! Also mehr „Unabhängig-
keit“ geht nun kaum noch!
Fazit: Correctiv ist und bleibt, – ebenso wie die De-
mokratie – und Bürgerräte, welche das politische
Etablissement gerne in der Zivilgesellschaft instal –
lieren will -, eine reine Mogelpackung.
Und die GADMO wurde sichtlich unter dem Ein-
druck des Krieges in der Ukraine und der Berichter-
stattung darüber, gegründet, um mittels Zensur ganz
ausschließlich die pro-ukrainische Seite zu stärken,
sowie gleichsam als Mittel um der Staatspresse un-
liebsame Konkurrenz wie freie Blogger und tatsäch-
lich unabhängigen Journalismus zu zensieren, zu
diskretieren und zu überwachen!

Eingekaufter Journalismus statt unabhängiger Presse

Gerade erst musste die buntdeutsche Staatspresse
ihre Wunden lecken, die sie sich mit ihrer extrem
tendenziösen Berichterstattung selbst zugefügt, da
erschüttert ein neuer Skandal die Riege der Medien-
huren, Zeilenstricher und Mietschreiberlinge sehr.
Im Volksmund haben sie sich die Begriffe „Lügen-
presse“ und „Lückenpresse“ mehr als redlich ver-
dient.
Zwar nennt man sich nur selbst gerne „Qualitäts-
medien“ und behauptet „frei“ und „unabhängig“
zu sein, aber dies ist nur mehr als mühsam auf-
recht erhaltene Fassade.
Schon als unter Merkel als Bundeskanzlerin ans
Licht kam, dass es konspirative Treffen von Jour-
nalisten im Kanzleramt gegeben, bei denen die
Journalisten auf Linie gebracht, ließ sich der Be-
griff der „Staatspresse“ bzw. des „Staatsfernse –
hen“ kaum noch reparieren. Und Journalisten
taten mit ihren täglichen tendenziösen Berich-
ten, die sie den Bürgern weiterhin als seriöse
Nachrichten zu verkaufen versuchten, nicht
das aller Geringste, um an ihren stark beschä-
digten Ruf etwas zu ändern.
Nun erschüttert ein neuer Fall den Blätterwald
der Staatspresse, indem man unter Scholz, nicht
wie zuvor unter anderen Bundeskanzlern sich
die Journalisten, die Scholz interviewen zuvor
aussucht und die gestellten Fragen vorher ab-
spricht, nein unter den SPD-Genossen werden
nun auch noch die Interviewpartner bezahlt!
So suchte sich Olaf Scholz nicht nur die vom
Staatsfernsehen ARD bezahlte Linda Zervakis
aus, sondern das Kanzleramt bezahlte ihr auch
noch eine »Kostenpauschale« in Höhe von
1130,50 Euro brutto, pauschal für alle anfallen-
den Kosten von Frau Zervakis und ihrem Team!
Das gibt dem Begriff vom eingekauftem Journa-
lismus eine ganz neue Bedeutung! Journalisten
erhalten jetzt also sogar ein Honorar, wenn sie
Regierungsvertreter interviewen, selbst wenn
sie ohnehin schon zum Staatsfernsehen gehö-
ren!
Bis heute ist man im Staatsfernsehen der Ersten
Reihe nicht gewillt, zu erklären, welche Kosten
denn der Linda Zervakis auf der „re:publica“ in
Berlin am 9. Juni 2022 entstanden sein sollen,
wo sie doch dafür vom Staatsfernsehen bezahlt
worden. Das zudem die Zervakis vor Gericht es
die Berichterstattung über eine Bezahlung ihres
re:publica-Auftritts zu verhindern suchte, macht
die Sache nur noch anrüchiger!
Derlei Praktiken im Kanzleramt erklären allmäh-
lich die extrem tendenziöse Berichterstattung der
Ersten Reihe über die Politik der Regierung Scholz.
Und ganz gewiss ist der „re:publica“-Vorfall, der
nun erst ans Tageslicht gekommen, hier nur die
Spitze des Eisberges!

Christine Lambrecht zum Abschuss freigegeben

Die private Neujahrsansprache der Verteidigungs-
ministerin Christine Lambrecht, natürlich SPD,
wirkte ebenso unprofessionell wie sie selbst als
Ministerin. Natürlich erntete sie dafür reichlich
Kritik.
Aber gerade die hochschwappende Kritik zeigte es
mehr als deutlich auf, wie weit die Ukraninisierung
der Bunten Republik schon fortgeschritten ist. Es
ging nur um die Ukraine, – für das eigene Land in-
terresiert sich ohnehin niemand aus dieser Blase –
und so darf es niemanden wundern, dass sich der
Staatsfunk der Ersten Reihe daran beteiligte.
Es war der nämlich der ARD-Korrespondent Vasili
Goloni der den Ton vorgab. Grundtenor der Kriik:
,, „Während Russland Raketen und Kampfdrohnen
auf die Ukraine schießt, nimmt die Bundesverteidig-
ungsministerin eine Neujahrsbotschaft auf – mit
knallenden Böllern und Feuerwerk im Hintergrund.
Von Kyjiw aus betrachtet wirkt das fast schon zynisch.
Mindestens aber inkompetent.“
Staatsfunk und Staatsfernsehen verfügen zwar nicht
über Trolle, sondern sie setzen auf ihre linken Paw-
lowschen Hunde, die sofort zu kläffen anfangen, so-
bald ihnen ihre Herrchen den Reflex vorgegeben.
Auch der Obereinpeitscher aller Denunzianten im
Staatsfernsehen, Jan Böhmermann, war wie auf
Bestellung, gleich mit dabei.
Die so in Stimmung gebrachte Staatspresse titelte
gleich “ Diese Ministerin kann niemand halten“.
Sichtlich sucht man schon lange einen Weg um
die als vollkommen unfähig geltende Lambrecht
loszuwerden.
Scheinbar will man ihr eine goldene Brücke bauen,
indem man nun eine Kleinigkeit noch größer als die
Reichsbürger-Razzia aufbauscht, damit es später in
der Geschichte so aussieht als habe Lambrecht nicht
wegen ihrer kompletten Unfähigkeit und Inkompe-
tenz, sondern wegen einer Lappalie zurücktreten
müssen.
Solch groß in Szene gesetzte Kampagnen in der Staats-
presse dienen, – wie die riesige Reichsbürger-Razzia -,
meist dem Ablenken vom Eigentlichen. Also ist da bei
der Lambrecht hinter den Kulissen der Bundeswehr
etwas weitaus Größeres als ein verpatzter privater
Neujahrsgruß vorgefallen.
Da es den Pawlowschen Hunden ausschließlich um
ukrainisches Gekläffe geht, steht zudem zu befürch-
ten, dass die Lambrecht durch einen „Slava Ukraini“-
schreienden Hardliner ersetzt werden soll. Hierzu
würde sich niemand so gut eignen, wie Agnes-Marie
Strack-Zimmermann.
Es ist zudem auffallend, wie viele Kläffer und Waden-
beißer aus der CDU da am reflexartigen Mitbellen be-
teiligt sind! Die wollen sichtlich vergessen machen,
dass unter ihrer Regierung mit Angela Merkel die
Ukranisierung Deutschlands begonnen hatte. Oder
hat man in der CDU/CSU schon Merkels merkwür-
digen Besuch bei Joe Biden vergessen, der wohlge-
merkt noch vor Kriegsausbruch in der Ukraine, im
Jahre 2021 stattfand? Auf diesem Treffen wurde der
Merkel von der US-Regierung ein Vertrag aufgezwun-
gen, dem keine souveräne Regierung zugestimmt, weil
er ganz ausschließlich ein fremdes Land, nämlich die
Ukraine, begünstigte! Merkel verpflichtete sich darin
die Nordstream 2-Pipeline quasi für Deutschland voll-
kommen wertlos zu machen, indem sie der Ukraine
für ein weiteres Jahrzehnt Milliarden an Euro für
Transitgebühren für russisches Gas zusicherte, das
gar nicht mehr durch die Ukraine geleitet und zudem
verpflichtete sich Merkel der Ukraine dem Umstieg
auf erneuerbare Energien zu finanzieren! Und genau
unmittelbar nach diesem Vertragsabschluß begannen
die Öl – und Gaspreise in Deutschland anzusteigen!
Denn man hatte von Anfang an vor diese von Biden
befohlenen und von Merkel unterschriebenen Mehr-
kosten auf den deutschen Verbraucher abzuwälzen.
So wäre russisches Öl und Gas so oder so für die
Deutschen unrentabel geworden.
In einen tatsächlich souveränen Staat mit einer ech-
ten demokratischen Regierung hätte man ein Staats-
oberhaupt, dass einen ausschließlich zu Lasten des
eigenen Landes und einzig ein fremdes Land begüns-
tigen Vertrag abschließt, sofort seines Amtes entho-
ben und vor Gericht gestellt. Nicht aber in der bunt-
deutschen Bananenrepublik! So begann die schleich-
ende Ukranisierung schon unter der Regierung von
Merkel und Christine Lambrecht, hätte die zuvor
nicht als Bundesjustizministerin dem Kampf gegen
Rechts damit gefrönt, dass sie diesbezüglich Geset-
zeseinlagen einbrachte, die gleich mehrfach gegen
das Grundgesetz verstießen, wäre dann als bloße
Verteidigungsministerin wohl tatsächlich die Harm-
loseste in der gesamten Cliquen aus Bundestag, Re-
gierung, Kanzleramt und Ministerien gewesen.
So aber wird niemand Christine Lambrecht auch nur
eine Träne bachweinen, schon alleine, weil sie ein
tragender Teil dieses Systems gewesen!
Aber für die deutschen Bürger wäre die Entfernung
Christine Lambrecht kein Grund zur Freude, schon
weil man weiß, dass das was sie ersetzen wird, nur
noch schlimmer sein wird!

Erste Reihe: Null Wille zu echten Reformen

In der Ersten Reihe bleibt auch nach dem Intendanten-
wechsel alles beim Alten. Zwar mimt Intendant Tom
Buhrow den „Reformer“, ist aber für eine echte Reform
nicht zu gebrauchen.
Nicht das mindeste Signal der Bereitwilligkeit zu einer
Veränderung wird dem Bürger vermittelt, etwa ein Ab-
weichen der extrem tendenziösen Berichterstattung in
den Nachrichtensendungen oder in den Magazinsend-
ungen. Hier haben sich linke Redaktionen fest einge-
richtet für die das öffentlich-rechtliche Fernsehen wie
ein Selbstbedienungsladen, in dem man Verwandte
und Gleichgesinnte unterbringt. Für diesen in der
Ersten Reihe überwiegenden Menschenschlag ist so
denn auch die aller kleinste Veränderung am System
gleich rechter Populismus.
Der Chef von „Monitor“ einem dieser extrem links
versifften Sendungen, Georg Restle, kreischte denn
auch gleich los “ Hände weg vom Werkzeugkasten
der Rechtspopulisten“. Nun ist man also schon
„Nazi“, wenn man sich für seine Zwangsgebühren
nur ein vernünftiges Fernsehprogramm wünscht!
Unter solch Bedingungen und solchen Mitarbeitern
ist keine Veränderung in Sicht und so wird der Zu-
schauer eben weiterhin statt objektiv-sachlich nur
stark tendenziös informiert und mit Shows und
Krimiserien zugemüllt, die wirken wie ABM-Maß-
nahmen für abgehalfterte Stars und Sternchen, in
Rate – und anderen Shows für Komiker, die vor
Jahrzehnten ihren letzten Witz hatten und talent-
befreite Schauspieler und Schauspielerinnen, die
sich in den unzähligen Krimiserien hölzerner be-
wegen und eine Handspielpuppe und oft genug
noch nicht einmal sich selbst vor der Kamera dar-
stellen können!
Niemand weiß zu sagen, wozu die Erste Reihe 64
Radiosender benötigt oder ein Kinderfernsehen
in dem schon die Jüngsten schlimmer politisch
indoktriniert werden als früher im untergegan –
genen DDR-Fernsehen.
Überhaupt verkommt die Erste Reihe immer
mehr und liegt schon unter dem Niveau des
einstigen DDR-Fernsehens. Heute und Tage-
schau bringen Nachrichten im Stil einer Ak-
tuellen Kamera. In Sendungen wie z.B. Leute
Heute oder Brisant, treten zudem die verdien-
ten Staatskünstler der BRD auf, – müssen sich
zwar nicht wie in der DDR, zu den Errungen-
schaften des Sozialismus bekennen, aber min-
destens ein Migrations – oder Hilfsprojekte am
Laufen haben oder Werbung für eine NGO, dass
man wahrlich glauben könnte, ohne dieses be-
kämen sie keine ABM-Rolle in einem Spielfilm
oder einer Serie der Ersten Reihe. Dazu wird in
solch Erster Reihe gegen jeden Künstler sogleich
die Hexenjagd eröffnet, wenn er sich nicht sofort
zur Ukraine bekennt. Völlige Talentbefreitheit für
den Beruf wird durch die richtige politische Ein-
stellung wettgemacht. Das nennt man in der Ers-
ten Reihe „Bildungsfernsehen“ zu dem man den
Auftrag vom Staat erteilt bekommen hat. Obwohl
man ums Verrecken kein Staatsfernsehen sein
will!
Aber wenn schon Staatsfernsehen wie in der DDR,
dann sollten doch wenigstens auch Arbeiter und
Bauern in den Aufsichtsräten der Ersten Reihe
mit sitzen und über die Programme mitbestim-
men können!