Der große Domino-Effekt oder Der eigentliche Skandal beim rechten „Geheimtreffen“ bleibt im Dunkeln

Ist es nicht seltsam, dass im Zusammenhang mit dem
Treffen im Landhotel Adlon im November 2023, nie-
mand in der gesamten buntdeutschen Staatspresse
über den eigentlichen Skandal spricht?
Der eigentliche Skandal begann schon 2022. Damals
holte die Grüne Annalena Baerbock die frühere Green-
peace-Chefin und US-Amerikanerin Jennifer Lee Mor-
gan als Staatssekretärin und Sonderbeauftragte für in-
ternationale Klimapolitik ins Außenministerium. Im
besagten Jahr 2022 nahm Greenpeace aus Deutsch-
land 55,4 Millionen Euro an Spendengeldern ein!
Man muss diese Summe im Hinterkopf behalten,
denn mit einer Abwendung von der grünen Politik
nach den Wahlen 2024 würde Greenpeace garantiert
auch eine Menge an Spendengeldern aus Deutschland
verlieren!
Immerhin wirbt ja Greenpeace in Deutschland damit
um Spendengelder ,,transparent und unabhängig zu
sein“. Damit politisch Andersdenkende in Deutsch-
land auszuspionieren, damit wirbt Greenpeace nicht,
aber gerade dies ist 2024 der eigentliche Skandal!
Nur ein Jahr später läuft es für die Grünen alles andere
als gut. Die Grünen nähern sich in Umfragen immer
mehr der 5-Prozent-Hürde, in manchen Bundeslän-
dern können sie noch nicht einmal diese Hürde mehr
nehmen!
Jennifer Lee Morgan droht also mit dem Absturz von
Bündnis 90/Die Grünen bei den Wahlen 2024 der Ver-
lust ihrer gutbezahlten Pfründeposten! Genau in diesen
Augenblick kommt ihre frühere NGO Greenpeace, eine
vorgebliche Umweltschutzorganisation, ins Spiel und
beginnt den Hauptgegner der Grünen im Wahlkampf,
die Rechten und die AfD auszuspionieren. Wohl eine
Auftragsarbeit für ihre frühere Chefin. Aber alleine der
Umstand dass eine ausländische NGO in Deutschland
Menschen ausspioniert, ist sehr verdächtig.
Und sichtlich muss der Verfassungsschutz, der ,,rein zu-
fällig“ dieselben Rechten, wie Greenpeace ausspionierte,
davon gewusst haben. Und wenn nicht, dann hätte ein
Thomas Haldenwang als Chef dieses Haufens spätestens
dann aktiv werden müssen, als das Netzwerk Correctiv
selbst Anfang Januar 2024 davon schrieb, von Green-
peace Material über das Treffen im Landhotel Adlon
erhalten habe. Aber wie es so bei richtigen Verschwör-
ungen so nun einmal ist, tat Haldenwang das Einzige,
was er tatsächlich gut beherrscht, nämlich sich blind
und taub zu stellen!
Eigentlich hätte der Verfassungsschutz nun auch ermit-
teln müssen, wer von Greenpeace wen in Deutschland
ausspioniert, und vor allem von wen Greenpeace dazu
der Auftrag erteilt worden. Aber der Verfassungsschutz
tat nichts, sondern beteiligte sich noch an der gezielten
Kampagne indem sie die AfD beständig zum Beobacht-
ungsfall erklärt!
Man tat also nichts, obwohl der Fall mehr als nur brisant
war: Eine US-Amerikanerin die durch die Grünen an ein
Amt im Außenministerium gekommen, und deren frühe-
rer Arbeitgeber Greenpeace nun die stärkste politische
Konkurrenz derselben Partei ausspionierte und belasten-
des Material gegen die AfD sammelte! Dagegen ist Water-
gate ein Gartenzwerg-Aufstand!
Da es nun zu offensichtlich wäre, wenn die Organisation
mit früherer Chefin Jennifer Lee Morgan selbst das vor-
gebliche Belastungsmaterial über die AfD veröffentlicht
hätte, – zumal es dann Fragen dazu gegeben hätte, wie
man an dieses Material gekommen, was mitunter auch
strafrechtliche Konsequenzen nach sich gezogen hätte -,
zu wurde das Material an das staatlich bezahlte linke
Journalistennetzwerk Correctiv weitergeleitet.
Die Journaille von Correctiv übernahm sozusagen die
eigentliche Drecksarbeit und machte aus dem Material
dann die Verschwörungstheorie von einem rechten Ge-
heimtreffen mit noch geheimeren Deportationsplänen.
Der Rest ist bekannt.
Das es sich um eine gezielte linke Medienkampagne da-
bei handelt, beweist schon alleine der Umstand, dass
kein einziges Schmierblatt aus dem bunten Blätterwald
der deutschen Staatspresse bei Correctiv kritisch nach
stichhaltigen Beweisen nachfragte. Ebenso wenig, wie
es seltsamer Weise keinen einzigen Journalisten der
Staatspresse interessierte, welches Material Correctiv
von Greenpeace erhalten und warum. Selbstverständ-
lich wird in der Staatspresse nie etwas kritisch hinter-
fragt, leider selbst dann noch nicht, wenn es bereits
für jeden offensichtlich ist, dass da etwas nicht stimmt
und man gründlich hinters Licht geführt worden ist.
Eben weil man eine gezielte Medienkampagne, ist die
erst einmal ins Rollen gekommen, niemand von der
Presse mehr aufhalten kann ohne dabei selbst über-
rollt zu werden.

Der Domino-Ejffekt

Das es sich zum Teil um eine staatlich gelenkte Kam-
pagne handelt, beweisen nicht nur die Organisatoren
und Mitläufer bei den nun eifrig organisierten Demos
gegen Rechts, sondern auch die doppelte Verstrickung
des Verfassungsschutzes in den Fall. Warum wohl for-
dert kein einziger all der ach so freien und unabhängi-
gen Journalisten nicht Einsicht in die Ergebnisse des
Verfassungsschutzes, was dieser über die Beteiligung
von Greenpeace weiß? Oder noch wichtiger: Warum
geht keiner der Frage nach, ob der Verfassungsschutz
selbst dem Netzwerk Correctiv Material über das Tref-
fen im Landhotel Adlon weitergegeben hat? Immerhin
sind dies strafbare Handlungen und Haldenwang wäre
eine Gefahr für sich selbst und für andere, wenn man
ihn weiter auf dem Posten eines Verfassungsschutz-
Chefs sitzen ließe.
Die Regierung Scholz selbst hat sich in einen recht brin-
santen Dominoeffekt gebracht, denn wenn der erste Stein
fällt, fallen auch alle anderen und dann ist die Regierung
Scholz weder haltbar noch weiter tragbar!
Wenn Thomas Haldenwang fällt, dann fällt sein Stein di-
rekt auf das Netzwerk Correctiv und von dort auf die Ver-
strickung von Greenpeace! Und dann den Weg weiter zu
verfolgen von Greenpeace direkt zu deren früheren Che-
fin Jennifer Lee Morgan ist es nur ein kurzer Weg, des-
sen Spur dann direkt ins Auswärtige Amt und von dort
weiter zu der Partei Bündnis 90/Die Grünen führt!
Von daher sind alle in diese Verschwörung Verwickelten
so auffallend eifrig darum bemüht, dass ja diese Demos
gegen Rechts noch möglich lange anhalten mögen und
planen immer weitere. Kampf gegen Rechts als Ablenk-
ung vom eigentlichen Skandal ist ohnehin das einzige
Mittel, dass die Altparteien noch besitzen.
Doch der Krug geht nur solange zum Wasser bis er bricht,
und es ist mehr als zweifelhaft ob die politischen Eliten
das Tempo und ihre Verschwörung bis zu den Wahlen
im Oktober 2024 weiter aufrecht erhalten können. So
bekommt der Verschwörungs-Krug schon ernsthafte
Risse: Die von Correctiv halten bei dem Tempo nicht
mehr mit und machen zunehmend schlapp! Schon be-
haupten sie, nie etwas von Deportation oder gar Wann-
seekonferenz geschrieben haben zu wollen. Der erste
Domino-Stein wackelt als bereits bedenklich.
Inzwischen laufen mehrere Strafanzeigen gegen das
Correctiv-Netzwerk und insbesondere gegen ,,unbe-
kannt“ also dem „Team hinter der Recherche“. Es
dürfte also noch spannend werden!

Verhaftung von Ortskräften lässt GIZ in Afghanistan auffliegen!

Hätten in Afghanistan nicht die Taliban vier mutmaß-
liche afghanische „Ortskräfte“ des Entwicklingshilfe-
ministeriums festgenommen, dann hätte wohl gar nie-
mand erfahren, dass weiterhin munter deutsche Steuer-
gelder an Afghanistan fließen.
Zugleich hat man dadurch den Beweis, dass, obwohl die
Behauptung, dass angebliche afghanische Ortskräfte in
Afghanistan durch die Herrschaft der Taliban in Gefahr
seien, dies als Vorwand diente um Tausende Afghanen
nach Deutschland einzuschleusen, munter weitere „Orts-
kräfte“ in Afghanistan eingestellt wurden!
Natürlich erfahren wir aus der wie üblich nur stark ten-
denziösen Berichterstattung des buntdeutschen Staats –
fernsehen und der Staatspresse nicht, was die Aufgabe
der mutmaßlichen afghanischen Ortskräfte der Deut-
schen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit
(GIZ) in Afghanistan gewesen, noch von welcher Art
die „Zusammenarbeit“ der GIZ mit der Taliban dort ist!
Ebenso wenig erfahren wir, welchen Auftrag die 4 nun
von den Taliban wegen Spionage verhafteten Afghanen
von der GIZ erhalten haben. Geschweige denn, dass der
deutsche Steuerzahler erfahren täte, wofür die GIZ in
Afghanistan mit immerhin 250 Mitarbeitern vor Ort
ist!
Es scheinen ohnehin recht seltsame Dinge bei der GIZ
abzulaufen, über welche man die Bürger in Deutschland
lieber nicht informiert. Etwa mit welchen Auftrag die
zwei auf dem Kabuler Flughafen festgenommenen „Orts-
kräfte“ der GIZ nach Dubai unterwegs waren. Selbst die
über ihre Verhaftung vorliegenden EU-Sicherheitsbericht
sind ,,vertraulich“. Bei so viel Heimlichkeiten muss
man sich nicht wundern, dass die Taliban derlei Orts-
kräfte für Spione gehalten! Zumal beide Afghanen für
das „Risikomanagement der GIZ“ tätig gewesen. Was
immer man darunter in Afghanistan auch verstehen
mag. Offensichtlich ist die GIZ das Risiko eingegangen,
weiterhin deutsche Steuergelder an Afghanistan abflies-
sen zu lassen!
Wichtiger aber, wäre es zu erfahren, was man uns bei
der deutschen GIZ noch so alles zu verheimlichen tut.
Gerade jetzt wo in Deutschland der Staatshaushalt ge-
sperrt, wäre es umso wichtiger, dass die GIZ all ihre
Zusammenarbeiten offen legt und noch wichtiger: wo-
hin und an wen unsere deutschen Steuergelder über
die GIZ geflossen!
In der ARD-Tagesschau heißt es: ,, Die Verhaftungen
werfen auch innerhalb der Bundesregierung die Frage
auf, ob und wie die GIZ in Afghanistan überhaupt wei-
terarbeiten kann“. Falsch! Denn die Verhaftungen wer-
fen eher einzig die Frage auf, was die GIZ nach der Macht-
ergreifung der Taliban überhaupt noch in Afghanistan zu
suchen hat! Zumal ja die GIZ hinlänglich von der mut-
maßlichen Gefährdung der afghanischen Ortskräfte
wusste, und die Afghanen mit ihrer Anstellung nach
der Machtergreifung der Taliban selbst erst gefährdet
hat!
Man erschaffte also nach der Machtergreifung der Ta-
liban am laufenden Band weitere afghanische „Orts-
kräfte“, die man so später nach Deutschland in Sicher-
heit bringen muss! Nach der Antwort des Bundestages
vom November 2018 hat es ganze 576 echte afghanische
Ortskräfte der Bundeswehr und Bundesregierung in
ganz Afghanistan gegeben, von denen bis zur Macht-
ergreifung der Taliban schon über 3.000 ausgeflogen
worden sind. Später entdeckten die Regierungen aus
Deutschland dann die afghanische „Ortskraft“ als be-
liebtes Schleuser – und Schleppermodell, um Afghanen
nach Deutschland einzuschleusen. Als die Taliban er-
neut an die Macht kamen, waren es plötzlich 10.000
angebliche Ortskräfte und unter Annalena Baerbock
als Außenministerin wurde die Zahl bis auf 24.000
weiter hochgelogen. Dazu kommen noch die ab 2022,
trotz aller Gefährdungen, neu angestellten „Ortskräfte“,
wie etwa die 250 der GIZ noch hinzu.
Die Ortskräftelüge fußt vor allem darauf, dass auch
die Ortskräfte anderer Nationen, die 2021 von diesen
im Stich gelassen, auf dem Papier zu „deutschen Orts-
kräften“ erklärt wurden, um der deutschen Bevölker-
ung einen Grund vorzugaukeln, diese nun dauerhaft
in Deutschland anzusiedeln. Dazu heißt es in einer SHL-
Länderanalyse vom 1. November 2022 deutlich: ,,Das
US-Aussenministerium erklärte im Dezember 2021, es
gehe davon aus, dass die meisten Afghan*innen, die an
der Seite der US-geführten NATO-Koalition gearbeitet
hatten, zurückgelassen wurden. 9 Im April 2022 befan-
den sich nach Angaben des britischen Minister of State
for the Armed Forces noch mehr als 1000 Afghan*innen,
die den britischen Militäreinsatz als «ehemalige Dolmet-
scher*innen und anderes lokales Personal» unterstützt
und eine Einreisebewilligung nach Grossbritannien hat-
ten, immer noch in Afghanistan. Die Gesamtzahl belief
sich auf 4000 Personen, wenn man die Familienangehö-
rigen mitzählt. 10 Zahlreiche Menschen werden von der
internationalen Staatengemeinschaft jedoch nicht als
Ortskräfte eingeordnet. Sie haben deshalb keinerlei Aus-
sicht auf Unterstützung. Dazu zählen etwa Personen, die
für das Bildungsprojekt für Polizeikräfte als Lehrpersonal
tätig waren“. Dementsprechend wälzten neben ausländ-
ischen Regierungen auch zahllose NGO ihre Verantwort-
ung für ihre „Ortskräfte“ auf Deutschland ab. Dies erklärt
die hohe Zahl von nunmehr 24.000 Ortskräften, die noch
beständig weiter ansteigt!
Wobei es besonders verdächtig erscheint, wie bedeckt
sich die deutsche GIZ damit hält, was ihre Arbeit in
Afghanistan und die ihrer „Ortskräfte“ nebst „Risiko-
management“ angeht. Es kann also nicht ausgeschlos-
sen werden, dass man in Afghanistan das Überleben
der islamischen Taliban ebenso finanziert, wie dass
der Hamas in den Palästinenser-Gebieten.
Gerade in Zeiten der deutschen Haushaltssperre wäre
es mehr als angebracht den Sumpf der vermeintlichen
„Entwicklungshilfe“ in dem seit Jahrzehnten Milliar-
den an deutschen Steuergeldern ohne jeglichen nach-
weisbaren Nutzen für das deutsche Volk, ein für alle
Mal trockenzulegen!

Ausspionierte Satrapen glauben immer noch an ein Irrtum

Wie schon unter dem Präsidenten Barack Obama,
der die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel
ausspionieren ließ, so spionieren die USA munter
weiter in Deutschland herum. So geht aus geleak-
ten Dokumenten hervor, dass der Verteidigungs-
minister Boris Pistorius ausspioniert worden ist.
Das muss für die amerikanisierten Pawlowschen
Hunde aus dem Bundestag, die auf jeden Reiz aus
Washington hin sofort reagieren, ein heftiger Re-
flex gewesen sein.
Da haben die USA Jahre lang vor den bösen Chi-
nesen gewarnt, dass dieselben angeblich mittelst
chinesischer Elektronik andere ausspionieren, so
dass die Deutschen komplett auf Technik made in
China verzichtet, nur um dann die Kommunika-
tionstechnik überall einzubauen, die nun die US-
Amerikaner bestens abhören können!
Sichtlich halten die USA dumme Menschen als
Verbündete ebenso, wenn nicht gar weitaus ge-
fährlicher als echte Feinde. Und schließlich woll-
ten die USA ganz sicher gehen, das dass, was in
Bundestag und Bundesregierung sitzt auch ganz
genau die Befehle für ihr Verhalten gegenüber
Russland und China befolgen. Das macht man
dort zum Nachteil für das eigene Land, aber es
verschafft ihrem Satrapentum keinerlei Vorteile!
Erst sprengt man ihnen die Versorgungspipe-
lines Nordstream 1 & 2 und nun spioniert man
sie ganz offen aus. Wer solche Verbündete hat,
braucht wahrlich keine Feinde!
Vielleicht beginnt man in Bundesregierung und
Bundestag nun endlich zu begreifen, dass man
entbehrlich geworden ist! Es ist nicht Deutsch-
land, das im Militärbereich führend ist, sondern
die USA bauen vor ihrer Nase gerade den Nach-
barn Polen zur stärksten Militärmacht in Europa
aus! Daneben hat die Regierung aus Deutschland
sich selbst mit der völligen Abkoppelung von Russ-
land und China das einzig noch mögliche Gegen-
gewicht genommen, und sich gänzlich zum tota-
len Vasallen der USA gemacht. Nichts drückt die-
ses besser aus als der Umstand, dass selbst bei
ihren Verträgen mit Saudi Arabien und Katar
noch die USA als Zwischenhändler fungieren!
Man hat sich von einer Abhängigkeit direkt in
eine andere begeben, die noch schlimmer ist,
weil man sich gleichzeitig sämtlicher Alterna-
tiven beraubt!
Mit der Abhöraktion, in der die USA ein Gespräch
des Bundesverteidigungsministersmit den Chine-
sen belauscht, wollten Erstere sicherstellen, dass
die buntdeutschen Pawlowschen Hunde auch
schön in die richtige Richtung bellen.
In der buntdeutschen Politik, wo zu handeln
ohnehin nicht ihr Ding ist, gibt man sich der-
weil der trügerischen Illusion hin, dass die ge-
leakten Dokumente nicht echt sein könnten.
In der buntdeutschen Staatspresse redet man
sich derweil die Handlungsunfähigkeit der Bun-
desregierung so schön: ,, Doch in Berlin will
man den Fall erst mal nicht zu hoch hängen –
auch mit Rücksicht auf die Tatsache, dass die
deutschen Dienste auf einen Austausch mit
den amerikanischen Partnern angewiesen
sind“.
Auch darin hat man sich inzwischen vollstän-
dig von den USA abhängig gemacht, weil man
Verfassungsschutz und andere Nachrichten-
diensten der eigenen Unfähigkeit weitgehend
angepasst, so das auch die außer dem obligator-
ischen „Kampf gegen Rechts“ gar nichts mehr
können. So gut wie jede Information über das
Treiben von Islamisten in Deutschland stammt
inzwischen von ausländischen Geheimdiensten!
Auch in der Bundeswehr, wo man 2022 gar nicht
schnell genug mit dem „Sondervermögen“ neue
Kampfflugzeuge aus den USA ordern konnte,
setzt sich diese Abhängigkeit munter fort.
Diese Abhängigkeiten bekommen wir jeden
Abend im TV zu sehen, wo fast jedes Produkt,
ganz wie in den USA, von Schwarzen bewor-
ben wird. Und es ist nicht auszudenken, dass
man aus den USA auch nur das aller Geringste
aus dem völligen Bud Light-Desaster etwas
gelernt und trotzdem weiter, das von den USA
verordnete Woke , auch in Deutschland durch-
zusetzen gedenkt!
Auf der buntdeutschen Regierungstitanic will
man weiterhin glauben, dass der Untergang
nur ein vorrübergehendes Tief sei!

Droht Barack Obama ein Watergate ?

Monatelang wurde in den Medien keine andere
Geschichte so sehr aufgewärmt, wie das eines
Treffen von Trumps Sohn mit einer russischen
Anwältin. Diese sollte angeblich den Trumps
Material über Clinton & Co besorgen. In all
den unzähligen Aufgüssen konnte nie geklärt
werden, wie denn diese russische Anwältin
an solches Material gekommen sein will oder
um was für Material es sich überhaupt gehan –
delt.
Nein, für all die demokratischen Rassismusbe –
kämpfer, welche Trump immer wieder Rassis –
mus vorwerfen, reichte es einzig aus, dass jene
Anwältin von russischer Nationalität gewesen.
Das sich unter den Rassismusbekämpfer selbst
in den USA die größten Rassisten befinden, daß
klang schon bei der Oskar-Verleihung an, wo
all die Stars und Sternchen gegen Trumps Ras –
simus und Frauenfeindlichkeit auftraten und
dann stark einem Model applaudierten, dass
sich offen über den ausländischen Dialekt
von Trumps Gattin lustig machte !
Es sind dieselben Schauspieler und Politiker,
die nun am Jahrestag der Amtseinführung
von Donald Trump ihren ´´ Woman March „
gegen Trump und für Frauenrechte durch –
geführt !
Doch über eine andere Sache schweigen sich
nun genau all jene Medien aus, die sonst
doch meinen, aber auch alles über Donald
Trump berichten zu müssen.
Während sich die Presse auf jede Bad-News
über Donald Trump stürzt und sei es, dass
man sie eigens erfindet, so ist es seltsam
still im Blätterwald des Mediendschungel,
wenn es um Barack Obama geht. Dabei
bahnt sich in den USA gerade etwas an,
dass dem Watergate-Skandal ziemlich
nahe kommt.
Es geht um den massiven Missbrauch des
Foreign Intelligence Surveillance Act-Ge –
setz, kurz FISA genannt. Am 18. Januar
2018 wurde nämlich dem Repräsentanten –
haus ein vierseitiges Memo vorgelegt, dass
eindeutig aufzeigt, dass Barack Obama das
FISA-Gesetz dazu mißbraucht, den Präsi –
dentschaftskandidaten Donald Trump und
seine Familie auszuspionieren, um so Dreck
zu finden, welchen man über Trump und des –
sen Familie ausgießen kann !
Noch wird der Inhalt geheim gehalten und die
Kongreßabgeordneten dürfen nicht mit den
Medien darüber sprechen.
Der republikanische Abgeordnete Rin DeSantis
aus Florida äußerte sich dazu in den Sozialen
Netzwerken : ´´ Der von Geheimdienstaus –
schuss zusammengestellte geheime Bericht
ist zutiefst beunruhigend und wirft ernsthafte
Fragen über die Führungsriege von Obamas
Justizministerium und von Comeys FBI in
Bezug auf die sogenannte Kollusions-Unter –
suchung auf „.
Auch die republikanischen Abgeordneten
Mark Maeadows aus North Carolina, und
Matt Gaetz aus Florida zeigten sich sehr
schockiert. Der republikanische Abegord –
nete Scott Peerry aus Pennslvania sprach
gar von KGB-Methoden.
Angesichts solcher Ausmaße herrscht unter
den demokratischen Kongreßabgeordneten
auffälliges Schweigen. Selbst auf CNN und
in der demokratischen Presse findet man so
gut wie nichts, über das FISA-Memo.
Das es existiert und nicht bloße PR ist, daran
dürfte mittlerweile kein Zweifel bestehen.
Selbst der Anti-Trump-Sender CNN kam
nicht umhin, das besagte Memo zu erwäh –
nen. Auf CNN behauptet man, dass dies
Memo lediglich ein Entlastungsangriff der
Republikaner sei, gegen den Sonderermittler
und früheren FBI-Chef, Robert Mueller, der
immer noch die angebliche Unterstützung
der Trump Wahl-Kampagne durch Russland
untersucht.
Bislang aber hat Robert Mueller nicht zutage
gefördert, dass so gravierend wäre, dass die
Republikaner nunmehr seine Methoden in
Frage stellen müssten.
Sollte dieses FISA-Memo zum Watergate für
Barack Obama werden, dann werden die Main –
streammedien nur schwer erklären können, wa –
rum sie solch einen Aufhänger verpasst. Für
die Trump Medien hingegen, könnte sich die
Sache als wahre Goldgrube herausstellen,
wenn man es nur groß genug aufzieht. Und
in dieser Hinsicht wirkt das eisige Schweigen
der demokratischen Kongreßabgeordneten,
fast schon, wie das Eingestehen einer Schuld !

Türkische Spionage : Was versucht man im Bundestag vor dem eigenem Volk zu verbergen?

n der von den ´´ Qualitätsmedien „ hoch gepuschten
Meldungen über die Aktivitäten des türkischen Ge –
heimdienstes in Deutschland, mischt sich nun ein
neuer Aufreger, nämlich die angebliche Bespitzel –
ung von SPD-Genossen. Da die Mitteilungen da –
rüber, wie üblich, stark tendenziös sind, so erfährt
man natürlich nichts, was die SPD-Genossen, da –
runter Michelle Müntefering, so sehr die Nähe zu
Muslimen suchen ließ, dass dies selbst schon für
türkische Verhältnisse verdächtig wirkte.
Ebenso wenig, wie man denn erführe, warum die
doch angeblich das deutsche Volk vertretene Sozi
Müntefering die Vorsitzende der Deutsch-Türkischen
Parlamentariergruppe ist. Dies wirkt in der Tat etwas
verdächtig, denn wen vertritt diese Gruppe da nun
eigentlich im Bundestag ?
Auch erfährt man nicht, wer denn die zweite Politikerin
ist, die dem Bundestag angehöre, außer, das diese der
CDU angehöre. Also eine Christdemokratin mit mehr
als auffälligen Kontakten zum Islam ! Wem gehört die
denn nun eigentlich an ? Das ist sichtlich nicht nur für
den türkischen Geheimdienst äußerst verdächtig !
Und warum ist es plötzlich ´´ Spionage „, wenn doch
der türkische Geheimdienst Deutschland ganz offiziell
informierte ?
Wahrscheinlich muß man dem türkischen Geheimdienst
MIT wohl schon bald dankbar für seine Erkenntnisse sein,
denn es entsteht in der ganzen Affäre immer mehr der Ein –
druck, dass man im Bundestag aller Hand zu verbergen
habe. Hat man dort etwa große Angst, dass der türkische
Geheimdienst, etwa bei Wikileaks, dem deutschen Volk
seine Beobachtungen öffentlich macht ?
Woher nun diese sichtliche Aufregung der Politiker im
Bundestag, die doch alle samt zuvor bei der NSA-Spio –
nage geschwiegen haben ? Das verstärkt nur den Eindruck,
dass man im Bundestag etwas vor dem eigenen Volk zu
verbergen sucht. Die von denen viel gepredigte offene
Demokratie, gibt sich plötzlich sehr verschlossen.

Die dunkle Seite der Macht

Der Mordfall Jo Cox in Großbritannien gibt ganz nebenbei
auch ungeahnte Einblicke in die dunkle Seite der Macht.
Schnell wurde ihr mutmaßlicher Mörder mit Neonazis in
Verbindung gebracht, weil er bis zum Jahre 2003 etwa
620 Dollar für Lektüre aus einem US-amerikanischen
Neonazi-Verlag ausgegeben.
Soweit, so gut ! Was aber diese Information nunmehr so
interessant macht, ist der Umstand, woher sie stammt,
nämlich von einer US-amerikanischen Anti-Rassismus –
Organisation ! Die Information stammt nämlich von
Mark Potok und der gehört zu der US-amerikanischen
Watchdog-Organisation Southern Poverty Law Center
( SPLC ) und diese spioniert rassistische, antisemitische,
regierungsfeindliche, terroristische und Neonazi-Grup –
pen in den USA – sowie ihre Unterstützer aus.
Wider allem Datenschutz und Persönlichkeitsrechten
hacken sich die Anti-Rassismusbekämpfer da also in
die Computer ihr mutmaßlichen politischen Gegner
und stehlen deren Daten ! Umgekehrt zeigt sich hier
auch die sonderbar enge Beziehung zwischen den
Rassismusbekämpfer-Organisationen und dem US –
Geheimdienst, sowie anderen Regierungsbehörden,
was dann die Frage aufwirft : Wer finanziert eigent –
lich all diese Menschenrechts – und Antirassismus –
Organisatioenen ?
Das wollte Mark Potok also schnell einmal die Ver –
flechtung des Mörders von Jo Cox mit Neonazis auf –
decken und gibt dabei ungewollt einen Einblick in
Verflechtungen ganz anderer Art. Ganz abgesehen
davon, daß Potok in seinem SPL-Archiv überraschend
schnell fündig wurde auf der Suche nach solchem
Material. Es zeigt aber auch, daß man nicht nur den
US-Verlag National Vanguard gezielt ausspioniert,
sondern auch dessen Kunden. Wie sonst wäre man
an die Rechnungen gekommen ?
Das die fraglichen Rechnungen aus den Jahren von
1999 bis 2003 stammen, verdeutlicht auch über
welch einem langen Zeitraum dieses Hacken und
Ausspionieren schon andauert. Natürlich vermag
uns niemand zu erklären, warum eine Antirassismus –
organisation da eine solch große und aufwendige
Spionage betrieben, wie man es ansonsten nur von
Geheimdiensten her kennt. Ist es daher wirklich nur
reiner Zufall, dass man im Mordfall Cox so auffallend
schnell das Belastungsmaterial zur Hand hatte ?