Wieder wie 1933 und danach?

Wer gerne ,,nie wieder 1933″ fordert, sollte zumindest
geistig imstande sein die Parallelen zur heutigen Alt-
parteien, die mit ihrem Organisieren von Dauerde-
mostrationen zur Spaltung der Gesellschaft aktiv bei-
tragen.
Auch Hitlers Machtergreifung hat mehr Parallelen mit
derzeitigen CDU als mit der AfD! So erinnert es, dass
die CDU-Mitglieder ihrem Kanzlerkandidaten in den
Rücken gefallen, stark an die NSDAP, denn dieselbe
hatte vor Hitler auch einen anderen Führer und Grün-
der, namens Anton Drexler. Während man Drexler zu-
gunsten Adolf Hitler mehr und mehr kaltstellte, wurde
Hitler zum Führer aufgebaut. Gerade wird Friedrich
Merz so wie einst Drexler zunehmend ins Abseits ge-
drängt.
Gleichzeitig darf man sich von den Demos vor den CDU-
Parteihäusern nur nicht täuschen lassen. Denn hinter
den Kulissen wird bereits die alte Taktik der National-
sozialisten, gestrennt marschieren, gemeinsam siegen,
angewendet. Denn während der neue SA-Mob zur Ein-
schüchterung der Bürger auf den Straßen aufmarschiert
und sich vor CDU-Parteigebäuden drohend aufbaut, gibt
es zwischen den Vertretern der einzelben Altparteien zu
konspirativen Treffen, wie es das Auffliegen solch eines
Geheimtreffens von Armin Laschet und Vertretern von
Sozis und Grünen deutlich vor Augen führt. Auch der
Aufstieg Hitlers begann einst mit genau solchen Größen
von Wirtschaft und Industrie.
Armin Laschet selbst schrieb dazu auf X: ,,In den USA
geben sich zuweilen Demokraten u Republikaner nicht
mehr die Hand. Feindschaft pur. Bei uns ist es noch mög-
lich, dass Menschen aus demokratischen Parteien mitein-
ander reden. Ob im Parlament oder bei einer privaten
Einladung, bei der sich Freunde und Gäste aus Kultur,
Wirtschaft und Diplomatie sehen“. Wohlgemerkt Gäste
aus ,,Wirtschaft und Diplomatie“! Und nicht zu verges-
sen, auch Hitler wurde von solch „Diplomaten“ in die
Kreise der Wirtschaftsbosse eingeführt.
Ebenso wie man die Alliierten als Feind propagandist-
isch als Zerstörer der deutschen Wirtschaft als Verant-
wortliche für alles in Deutschland herrschende Übel
hinstellte, wird nun wieder in der deutschen Presse
gegen die US-Regierung unter Donald Trump gehetzt
und Trump als Verantwortlicher für den Niedergang
der deutschen Wirtschaft hingestellt. Obwohl es die
Vertreter buntdeutscher Altparteien gewesen sind
welche den Abstieg der deutschen Wirtschaftsmacht
selbst verschuldet.
Es gibt noch mehr Parallelen, welche all die ,,nie wie-
der 1933″-Forderer nicht durchschauen. So haben
auch die Nationalsozialisten zunächst mit Russland
militärisch und wirtschaftlich eng zusammengearbei-
tet, bevor man die Russen zum Hauptfeind erklärte
und militärisch bekämpfte.
Wobei man die Rolle der ehemaligen Bundeskanzlerin
Angela Merkel, die zwar inzwischen ohne politisches
Amt, sich weiter in die aktuelle Politik einmischt und
im Hintergrund weiter die Fäden zieht, wie es gerade
der Kampf hinter den Kulissen gegen Friedrich Merz
deutlich aufzeigt. Wollte man Merkels Rolle auf eine
Person aus dem Umfeld Hitlers vergleichen, dann
wäre Merkel wohl am ehesten der Witwe Richards
Wagners ensprechen, mit ihrer stillen Einfluss auf
Hitler. Und dies wohl nicht nur, weil Merkel gerne
die Wagner-Festspiele in Bayreuth besuchte. Selbst
in der Verehrung von Richard Wagner sind sie sich
sehr gleich.
Noch etwas erinnert stark an die Vor-NS-Zeit, an die
Aufmärsche und Einschüchterungen von SA-Verbän-
den, die sogenannten „Demos gegen Rechts“! Wie in
den dunkelsten Zeiten wird ein Krawallmob ausge-
sandt die Bürger auf den Straßen einzuschüchtern.
Es geht darum die politisch Andersdenkenden einzu-
schüchtern, ihnen das Versammlungsrecht und die Ver-
sammlungsfreiheit zu nehmen und sie inihrem Auftre-
ten einzuschränken, zu be – oder verhindern. Natürlich
geht es auch, wie früher bei den Nationalsozialisten, um
die völlige Entmenschlichung des politischen Gegners,
was die Vorstufe zu deren Vernichtung einläutete! Den
politischen Gegner wird man seine Parteien verbieten
und so dem Mob signalisieren, dass sie von Seiten des
Staates und von der Justiz nichts zu befürchten haben,
wenn die gegen politisch Andersdenkende mit Gewalt
und Hetze vorgehen. Parolen wie ,,Nazis töten“ und
das offene Verkündenkönnen von Hass gegen die AfD
sind ihr höchst bedenkliche Vorstufen.
Man sollte sich mit Blick auf die deutsche Geschichte
ja nicht täuschen lassen, vom Treiben der sogenannten
Demokraten in der Weimarer Republik. Dieselben So-
zialdemokraten die später feige vor den Freikorps nach
Weimar flohen, arbeiten vorher mit denselben Hand in
Hand beim Ausschalten ihrer politischen Konkurrenz,
allem voran den Kommunisten um Liebknecht und Lu-
xenburg! So wie man damals den Kampf der Freikorps
im Osten unterstützte, so unterstützen die heutigen So-
zialdemokraten, die ukrainischen Freikorps und faschist-
ischen Brigaden im Kampf gegen Russland. Nur mit dem
Unterschied, dass die heutigen Sozialdemokraten dabei
nichts für Deutschland gewinnen wollen.
Was in den 1920er Jahren der Kollaborateur mit den Al-
liierten, ist heute der „Putin-Versteher“ und der „Russen-
freund“! Mit dem Wahlsieg Donald Trumps in den USA
kamen dann noch die Trump-Verehrer und Elon Musk
als Gegner hinzu. So wie die Nationalsozialisten immer
einen Ausländer als Feindbild brauchten. Diese Rolle
hat die buntdeutsche Staatspresse auch Viktor Orban
zugedacht. Ein sich etablierendes System braucht solch
ein Feindbild, mit dem man die Unterdrückung des ei-
genen Volkes, die Einschränkung der Grundrechte der
Bürger verdeckt.
Man sehe dabei nur die ständigen Gesetzesanderungen
und Paragrafenverschärfung zur vorgeblichen Verbreit-
ung von ,,Hass und Hetze im Internet“. Alleine schon
der Umstand, dass in dem Land nicht ein Einziger an-
geklagt, wenn er Hass gegen die AfD verbreitet, etwa
mit einem Plakat „Ganz Deutschland hasst die AfD“
deshalb angeklagt worden wäre. Es geht auch nicht
um den vermeintlichen „Schutz der Demokratie“, an-
sonsten wären eine Luisa Neubauer, eine Jette Niet-
zard oder Carola Rackete, die offen zum Kampf gegen
die „demokratische“ Altpartei CDU und die den Sturm
auf CDU-Parteigebäude mitzuverantworten haben,
längst angeklagt und hinter Schloss und Riegel gebracht.
Ebenso wie man zuvor den Klebeterror vermeintlicher
„Klimaaktivisten“ nebst Beschädigung deutscher Kul-
turkunstwerke billigte.
Die angebliche ,,wehrhafte Demokratie“ kommt immer
nur da zum Einsatz, wo man sich jeder politischen Kon-
kurrenz entledigen kann und dient längst nur noch dem
eigenen Machterhalt. Nicht umsonst werden die Gesetze
und Paragrafen der Demokratieverteidigung immer mehr
denen der früheren Ermächtigungsgesetzen angeglichen.
Bestimmen Zensur und Sperrungen in den Sozialen Netz-
werken das politische System fast schon mehr als in den
vermeintlichen Diktaturen.
Der willenlose Mob einer vorgeblichen „Zivilgesellschaft“
demonstriert immer nur gegen etwas, nie für etwas. Viel-
falt ist für die nur das Fluten des eigenen Landes mit Mi-
granten und bestenfalls noch das Ausleben sexueller Per-
vesionen. Toleranz ist ihnen, dass nur ihre Meinung ak-
zeptiert und etwas gilt und nichts drückt dies besser aus
als ihr Slogan „Null Toleranz für Rechte“. In solch einem
Irrsinn erhalten dann auch Schulen und Organisationen
sogenannte „Preise für Tolleranz“, die Null-Toleranz ge-
genüber den Rechten gezeigt!
Was in den Anfangsjahren der Weimarer Republik die
Freikorps gewesen, dass sind heute die Heerscharen der
Migranten, die zum übergroßen Teil nur aus Männern
bestehen. Es gibt kaum einen Anschlag von denen, in-
dem die Täter noch vor den eigentlichen Ermittlungen
für ,,psychisch-krank“ und damit für ,,schuldunfähig“
erklärt. Die buntdeutsche Justiz kommt Mördern und
Schändern ebenso wohlwollend entgegen, wie damals
die Weimarer den Mördern aus den Reihen der Frei-
korps! Während unter dem Nationalsozialismus alle
Nichtdeutschen zu Menschen zweiter Klasse erklärt,
so trifft heute dieses Los die Biodeutschen selbst.
Ihnen wird pauschal Rassismus unterstellt und eine
ewig währende Kollektivschuld aufgezwungen. Die
Kollektivschuld soll den Herrschenden als Vorwand
dienen, dem Ausland dienstbar zu sein und den Nut-
zen des deutschen Volkes zu mehren allerdings nur
für die Ausländer!
Wo es nicht gelingt wie im Nationalsozialismus und
unter den SED-Regime der DDR einen Einparteien-
staat zu installieren, da spaltet man das Volk eben in
Linke und Rechte und in verschiedene Religionen und
politische Anschauungen. Nur daher gehört nun angeb-
lich auch der Islam zu Deutschland!
In einer echten Demokratie, von der sich Deutschland
immer weiter entfernt, ist es Aufgabe des Staates alle
Menschen gleich zu beschützen und nicht nur, wie in
der BRD ganz ausschließlich irgendwelche Minderhei-
ten! Das der Schutz dieser Minderheiten weit über den
des normalen Staatsbürgers gestellt, verschärft die ge-
wollte Spaltung des Volkes nur noch mehr. Man kann
es sehr gut daran sehen, wie die Migrationspolitik seit
2015 das Land förmlich auseinander gerissen hat.
Der aller schlimmste Feind eines jeglichen politischen
Systems ist der unabhängige Bürger mit einer eigenen
Meinung. Von daher wird in Buntdeutschland nichts
so unterdrückt, wie eine vom System abweichende oder
dem System kritisch gegenüberstehende Meinung! In-
zwischen wird in diesem Land so gut wie jede auch nur
entfernt abweichende Meinung zu ,,Hass und Hetze“
erklärt und von einer reinen Gesinnungsjustiz ver-
folgt!
Nimmt man einem Volk seine Geschichte so löscht
man sein Nation aus! Schon lange wird die deutsche
Geschichte durch eine extrem tendenziöse „Erinner-
ungskultur“ ersetzt. Dieses Ersetzen ist inzwischen
existenziell für das politische System in Deutschland.
Zumal es keine Helden hervorbringt und die Altpar-
teien niemanden, den in diesem Land die Bürger frei-
willig verehren täten! Also schafft man Legenden und
urbane Mythen über buntdeutsche Politiker, was frü-
her oder später in einem Heldenkult wie unter den
Nationalsozialisten oder in der DDR enden wird.
Zweifelsohne wurde hier mit der Erinnerungskultur
um den ermordeten Politiker Walter Lübcke die Saat
ausgelegt.
Zumal es mehr als zweifelhaft ist, dass sich die Bürger
später wohlwollend an Politiker wie Annalena Bear-
bock, Marie-Luise Strack-Zimmermann, Anton Hof-
reiter, Cem Özdemir, Lars Klingbeil oder Kevin Küh-
nert erinnern werden oder in einen von denen irgend-
etwas Heldenhaftes oder Verehrungswürdiges sehen
werden! Da in den letzten 30 Jahren kein Politiker aus
Deutschland etwas Denkwürdiges vollbracht, musste
man sich mit dem Götzenkult der Verehrung vermeint-
licher auslänischer Helden, wie z.B. der völligen Ver-
klärung eines John F. Kennedy behelfen. Jeglicher deut-
scher Ahnenkult wurde durch den der Erinnerungskul-
tur an die Opfer des Holocaustes ersetzt.
Alles in allem deutet vieles bereits unweigerlich darauf
hin, dass Deutschland ,,wieder 1933″ glatt übersprun-
gen und vielmehr alles auf ein neues 1918 oder gar 1945
zusteuert. Die alles entscheidene Frage der kommenden
Jahre wird es sein, ob Deutschland endgültiger Unter-
gang zuerst in einem Bürgerkrieg oder gleich in einem
Krieg, – womöglich gar einem neuen Weltkrieg -, erfol-
gen wird. Immerhin will der neue Gustav Noske der So-
zialdemokratie Deutschland wieder kriegsfähig machen!
Leider mögen noch zu wenige Deutsche die Zeichen der
Zeit richtig zu deuten!

Unterschiede der Vorstellung von einer Opposition im Osten und im Westen

In der „Berliner Zeitung“ hat Thomas Oberender die
undankbare Aufgabe seinen Lesern der Unterschied
zwischen dem Begriff Opposition in der BRD und in
der DDR zu beschreiben. *
Opposition in der DDR, das waren nach Oberender
die ,, Bummler, Gammler, Asozialen“. Nun ja eine
bessere Beschreibung von Bündnis 90 habe ich ehr-
lich noch nie gelesen. Das erklärt zumindest warum
die sich sofort nach der Wiedervereinigung in der
BRD den Grünen angeschlossen haben. Gleich und
gleich gesellt sich eben gerne.
Wenngleich die Langhaarigen, Hippies, Bummler,
Gammler, Asozialen der Grünen die einzige Partei
in der BRD und vor allem in West-Berlin gewesen,
die damals massiv gegen DDR-Flüchtlinge gehetzt
und auf die Straße gegangen sind. Was nun all die
,, Bummler, Gammler, Asozialen“ von Bündnis 90
und dem Neuen Forum in die Arme der Grünen ge-
trieben, kann man heute schwer sagen, zumal dazu-
mals die Grünen noch sehr stark von Pädophilen
doniniert wurden. Der Einsatz für ,,Menschenrechte“
kann es daher wohl kaum gewesen sein.
Es entlarvt auch den Mythos der ehemaligen Küchen-
hilfe, Katrin Göring-Eckardt, damals in der DDR mit
den Mauerflüchtlingen mitgefühlt zu haben, denn so-
dann wäre sie nicht schnurstracks in die einzige Par-
tei der BRD eingetreten, die massiv gegen die Mauer-
flüchtlinge gehetzt und demonstriert hat! So bleibt
am Ende die Frage, ob die Göring-Eckardt damals
auch zu den ,, Bummler, Gammler, Asozialen“ ge-
zählt oder zur Kirchen-Opposition gehörte. Würde
sie zur Kirchen-Opposition zählen, würde es auch
nichts ändern, denn die Grünen traten damals auch
massiv gegen die Kirche auf, dass da eine vorgeblich
,,fromme Christin“, wie sich die Göring-Eckardt zu
gerne selbst nennt, eingetreten wäre. Nun ja, eine
,,fromme Christin“ hätte auch nicht bei ihrer Arbeit
für die Kirche, dem eigenen Ehemann, der noch da-
zu selbst Pastor, Hörner aufgesetzt.
In noch einem hat Thomas Oberender Recht, nämlich
in seiner Einschätzung zu den Bürgerprotesten in der
DDR: ,,Das direkte politische Engagement bei De-
monstrationen auf der Straße fühlt sich wirkungs-
voller an als im Ortsverein einer Partei“. Zumal
man bei den zum Teil staatlich, also von den Regier-
ungsparteien gelenkten Demonstrationen in der Bun-
ten Republik nur wie in einer Viehherde mitläuft, da-
mit die Staatspresse Bilder von vollen Straßen und
Plätzen reißerisch präsentieren kann.
Aber es gibt noch einen entscheidenden Unterschied,
denn in der DDR wussten die Menschen ganz genau,
wofür sie auf die Straße gingen. Sie benötigten dazu kei-
nerlei von staatlich bezahlten linken Netzwerken aufge-
stellte Verschwörungstheorien!
Die in der DDR damals gegen die SED auf die Straße gin-
gen, die wussten ganz genau, was in den Parteiprogramm
der SED gestanden. Wer heute in der BRD gegen die AfD
demonstriert, von denen hat so gut wie keiner jemals ge-
lesen, was im Programm der AfD tatsächlich steht! Auch
von daher gleichen die heutigen Demos gegen Rechts auf-
fallend den staatlich organisierten in der DDR zum 1. Mai
und 7. Oktober.
Hier liegt Oberender falsch, wenn er schreibt: ,, Paradoxer-
weise beruht die Wirkung der AfD in den neuen Ländern
auf dem Gefühl, dass diese Partei außerhalb „des Systems“
steht“. Daran ist nämlich nicht ,,paradox“, denn die AfD
ist tatsächlich die einzige Oppositionspartei, mit der keine
der Regierungsparteien zusammenarbeiten will! All die
anderenvermeintlichen ,,Oppositionsparteien“, deren
Politiker sich wie Nutten der Wahlsiegerpartei, – selbst,
wenn sie zuvor deren entschiedenen Gegner geschauspie-
lert -, anschlafen, nur um des geringsten Anteils an der
Machtbeteiligung wegen, die werden im Osten zu Recht
nicht als ,,Opposition“ wahrgenommen. Man schaue sich
dabei nur an wie der Führer der vermeintlichen Opposi-
tionspartei CDU, Friedrich Merz, da gerade am Herum-
machen mit der Chefin der grünen Regierungspartei,
Ricarda Lang, ist! In der DDR hätte kein Opositioneller, –
außer den Stasispitzeln -, mit der SED-Regierungspartei
so rumgemacht!
Thomas Oberender meint nun: ,, Das „System“ war in der
DDR der SED-Staat, es verband sich mit der Sprache seiner
Medien. Dieses „System“ wurde 1989 von einer außerparla-
mentarischen Demokratiebewegung aufgebrochen und ver-
ändert“. Das ist ein Trugschluss, denn das System feiert in
Form der früheren Antifa-Artikel verfassenden Nancy Fae-
ser gerade seine Auferstehung. Selbst der Einkopierjourna-
lismus hat inzwischen die Gleichschaltung der Staatspresse
wieder vollzogen. Karl Eduard von Schnitzel´s Schwarzer
Kanal feiert mit Jan Böhmermann ZDF Magazin Royal
seine Reinkarnation. Heute Journal und ARD Tagesschau
klingen ebenfalls ganz wie die Aktuelle Kamera in den tiefs-
ten 1980er Jahren. Selbst der Antifaschismus ist wieder wie
zu tiefsten DDR-Zeiten oberstes Staatsgebot! Ebenso wie
die Methoden der DDR-Staatssicherheit. Der informelle
Mitarbeiter der Stasi, der in Oppositionsbewegungen und
Parteien eingeschleust, heißt heute V-Mann des Verfass-
ungsschutz und abgehört, sowie zensiert und unterdrückt,
wird weiter wie eh und je.
Und so muss man Thomas Oberender zustimmen, wenn er
vom ,,zweiten System“ spricht, dass die Ostdeutschen jetzt
erleben. Wie Oberender es richtig erkennt: ,, Das prägte
die zweite „System“-Erfahrung der Menschen in der ehema-
ligen DDR mit „denen da oben“. Die Hauptursache liegt da-
rin, dass die älteren Ostdeutschen noch selbst das System
erlebt und so ganz genau wissen, wie es sich unter einem
System anfühlt. Dem Westdeutschen und der Generation
Z fehlt dieses Empfinden völlig.
Das erklärt, warum sich Westdeutsche und die Generation
Z heute noch fragen, wie es zu 1933 kommen konnte und
sich gleichzeitig damit einverstanden finden, dass schon
wieder Andersdenkende ausgegrenzt, in Läden und Gast-
stätten nicht bedient werden und in Vereinen ausgeschlos-
sen werden, wenn sie bei Banken kein Konto führen oder
wegen politischer Ansichten den Arbeitsplatz verlieren und
ihnen die Grundrechte entzogen werden.
Genauso wie heute Demonstrationen gegen die Opposition
abgehalten, so ließen damals die Nationalsozialisten gegen
ihre politischen Gegner aufmarschieren. Was früher der
SA-Sturmtrupp der Versammlungen sprengte, den Bürger
auf der Straße einschüchterte, dass ist heute der Krawall-
mob von Antifa und Linksextremen.
Oberender beschreibt dies etwas vorsichtiger so: ,, Der AfD-
Aufstand gegen „das System“, gegen die „Meinungsdiktatur“,
gegen die „gleichgeschalteten Medien“ könnte auch in eini-
gen ostdeutschen Kellern auf den alten Pappplakaten von
1989 stehen“. Davon mal abgesehen, dass es keinen ,,AfD-
Aufstand“ gibt! Der einzige mit der Bezeichnung ,,Aufstand“
in der Bunten Republik war der sogenannte ,,Aufstand der
Anständigen“, angezettelt von der Bundesregierung unter
Gerhard Schröder, und der richtete sich ebenfalls gegen
das eigene Volk, insbesondere gegen Ostdeutsche, wie es
die Vorfälle im Jahre 2000 in Sebnitz bestens belegen!
Hier zu schreiben, dass, wenn die AfD im Lande dasselbe
tut wie jede andere Oppositionspartei, dies als ,,Aufstand“
hinzustellen schießt weit über jedes Ziel hinaus!
Noch einen Fehlschluss trifft Oberender: ,, Man kann da-
rauf mit politischer Bildung reagieren, die Ostdeutschen
weiter pädagogisieren oder sich ihren Erfahrungen öffnen“.
Gerade dieses politische Bilden wollen, erinnert die Ost-
deutschen sehr an den Staatsbürgerunterricht und an die
politische Bildung der SED zurück. Immerhin nannte sich
auch die DDR eine Demokratische Republik. Was in der
BRD umso zweifelhafter ist, wenn Politiker bei jeder pas-
senden wie unpassenden Gelegenheit erklären, dass sie
,,Demokraten“ seien, was in einer echten Demokratie ei-
gentlich selbstverständlich sein sollte!
Aber an dieser Stelle hat Thomas Oberender bereits auf-
gegeben und wagt nicht mehr weiter an der Oberfläche
zu kratzen. Nun kommt auch er mit der obligatorischen
Verschwörungstheorie von Correctiv daher. Dazu ist er
versucht den urbanen Mythos zu beleben, nach dem es
angeblich lebensgefährlich sei und viel Mut erfordere
im Osten dem ,,Kampf gegen Rechts“ zu frönen! So ver-
breitet er den urbanen Mythos: ,, insbesondere in den
neuen Ländern enorm wichtig, weil das rechtsradikale
Milieu dort seit langem Angst verbreitet und es Mut
braucht, sich in Bautzen, Chemnitz oder Borna öffent-
lich für demokratische Werte zu positionieren“. Als on
man in den letzten 30 Jahren je etwas anderes getan
hätte als in Ostdeutschland den ,,Kampf gegen Rechts“
zu frönen! Es waren im Osten in den letzten Jahrzehn-
ten eher nicht rechte Hammerbanden, die Sozialdemo-
kraten die Kniescheiben zertrümmert oder Rechte die
grünen Ökolandwirten die Bauernhöfe angezündet,
wenn diese für ihre Rechte demonstriert. Es waren
auch keine Rechten, die Wahlkampfstände von Libe-
ralen, Sozis oder anderen Altparteien überfallen und
kein einziger Gastwirt im Osten wurde bedroht, weil
er einer der Altparteien seine Räumlichkeiten zur Ver-
fügung stellte. Es waren auch keine Rechte, die im Os-
ten zu Plünderungen von Supermärkten aufgerufen
oder Brandanschläge auf Bahneinrichtungen sowie
Überfälle auf Polizeireviere verübt. All dies treiben
allerdings im Osten genau diejenigen Linksextremis-
ten und örtliche Antifas, die sich nun auf den Demos
als vermeintliche Beschützer der Demokratie aufspie-
len! Es gab im gesamten Ostdeutschland bislang auch
nicht ein einziges rechtes Netzwerk, dass über linke
Presse und Blogs Zensur ausgeübt und sich dafür auch
noch von US-Konzernen so schwer bezahlen ließ, dass
man bis heute keinerlei Summen öffentlich zu nennen
wagt. Es gab auch nicht ein einziges ,,staatlich unabhän-
giges“ rechtes Netzwerk, dass Jahr für Jahr Förderan-
träge an den Staat stellte und sich mit Millionen an
Steuergeldern staatlich alimentieren ließ!
Thomas Oberender hat das Wichtigste nicht erkannt,
nämlich dass es in einer echten Demokratie gar keine
AfD oder andersdenkende Opposition geben würde,
wenn echte gewählte Volksvertreter entsprechend des
demokratischen Mehrheitswillen des Volkes regieren
würden. Aber wenn Parteien, die weit über von Drei-
viertel aller Wähler nicht gewählt worden, eine Koali-
tion eingehen, um mit anderen Versagerparteien sich
zusammentun, um dennoch eine Politik durchzuset-
zen, die bei über Dreiviertel des deutschen Volkes nicht
ankommt, dann hat das ebenso wenig etwas mit echter
Demokratie zu tun, wie wenn der einzige Wahlkampf
solch kaum gewählter Parteien darin besteht, die polit-
ische Konkurrenzpartei verbieten zu wollen, deren Wäh-
ler zu diffamieren und zu kriminalisieren!
Solange es in der BRD keine echten Volksvertreter gibt
und keine echte Demokratie herrscht, solange wird es
auch immer eine starke Gegenkraft zu den Regierenden
geben. Im Grunde ist es die Politik der Bundesregierung
selbst, welche eine echte Opposition stark und erst mög-
lich macht. Und anstatt irgendwelche Demokratieräte
und ,runde Tische“ einzuführen, sollte man erst einmal
das Volk in das Regieren mit einbeziehen, anstatt lieber
gegen das eigene Volk zu regieren. Mitregieren hört in
der Bunten Republik schon beim Öffentlich-Rechtlichen
Rundfunk auf, wo gemessen an ihrem Anteil an der Be-
völkerung beispielsweise kein einziger Arbeiter oder
Landwirt mit in den Aufsichtsräten sitzt. Und genau
solche Ausgrenzung erst macht reines Staatsfernsehen
möglich! Und nicht viel anders sieht es in linken Gewerk-
schaften aus, wo Arbeitsnehmer zwar Dutzende Broschü-
ren für den ,,Kampf gegen Rechts“ erhalten können, aber
noch nicht einmal ein gedrucktes Exemplar ihres gültigen
Manteltarifvertrages!
Solange die buntdeutsche Blumenkübel-Demokratie nicht
in eine echte Demokratie umgewandelt wird, wird es auch
immer eine starke und noch stärker werdende Opposition
im Lande gegen eine Regierung geben, die das gesamte
deutsche Volk ebenso von den politischen Entscheidungen
gänzlich ausschließt, wie die AfD! Eine Demokratie, in der
eine Bundesministerin offen verkünden kann, dass es ihr
egal ist, was ihre Wähler von ihrer politischen Entscheid-
ung halten und ein Bundesminister, der mit dem Begriff
,,Volk“ nichts anzufangen weiß, sich aber ,,Volksvertreter“
nennt, ist ebenso wenig eine echte Demokratie wie die
Volksrepublik Nordkorea! Und leider sind es in Deutsch-
land nur die überwiegend älteren Ostdeutschen, die noch
selbst ein Regime erlebt und wissen, wie es sich anfühlt in
einem Regime zu leben, die erkannt haben, dass jene die
es fortwährend betonen müssen Demokraten sein zu wol-
len als andere als denn echte Demokraten sind!

*

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/ostdeutsche-und-die-afd-parallelen-von-1989-und-2024/ar-BB1iiB0F?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=dc8400e43fa442728ff6e12576d00ff3&ei=6

Dresden 13. Februar: Alle Jahre wieder

In Dresden ist am 13. Februar der 75. Gedenktag für die
Opfer des alliierten Bomberangriffs. Dieselben Stadtobe-
ren unter dem Oberbürgermeister Dirk Hilbert ( FDP ),
(die zuvor klammheimlich eine Gedenkinschrift zum Ge-
denken an die Toten abschleifen ließen und als beherzte
Bürger dieselbe erneut anbrachten, dann von ihren Antifa-
Schwergen entfernen ließen, haben nun nur eine Sorge,
nämlich die, dass „Rechte“ den Gedenktag nutzen könn-
ten.
Schließlich will man ja selbst der Einzige bleiben, der
den Tag instrumentalisiert! Deshalb gründet man eine
nach der andere Initiative bzw. Bündnisse usw. um die
Massen weiter zu mobilisieren auf die Straße zu gehen.
Die Demonstrationen zuvor, am 21. Januar und 3. Feb-
ruar geben Bürgermeister Hilbert Hoffnung. Hilbert
fordert denn auch, dass die Demonstrationen nicht
nachlassen dürfen. Denn dieselben sind zugleich der
einzige Wahlkampf, den die Altparteien momentan be-
treiben. Von daher gilt es jede Demo auszunutzen und
dafür wird selbst das Gedenken an die Bombenopfer
und alle anderen Ereignisse instrumentalisiert.
Sichtlich hätte der Oberbürgermeister und die anderen
Bürgermeister der Stadt, die da jetzt den Demonstran-
ten zujubeln, gut daran getan, sich einmal mit deren
Losungen auseinanderzusetzen. Schließlich bezeichnen
die nämlich deren Politik als ,,Gendenkzirkus der Stadt“!
Mit ihrem Jubel macht sich so die Dresdener Stadtobrig-
keit tatsächlich zum Clown in ihrem eigenen Zirkus!
Im Grunde hat man damit wieder einen Status erreicht,
wie in der DDR, wo man trotz der Unzufriedenheit der
Bevölkerung auch nur noch die großen Demonstratio-
nen am 1. Mai und am 7. Oktober hatte, hinter denen
sich ein Regime versteckte, dass abgewirtschaftet hatte
und seinem Volk nichts mehr zu bieten hat. Der einzige
Unterschied zur DDR ist der, dass die Dauerdemons-
tranten 2024 es freiwillig tun!
Ansonsten hat man alles wie früher beisammen: Staats-
pressse und Staatsfernsehen, welche gewohnt tenden-
ziös berichten, die Genossen von den Blockparteien, die
Bonzen vom FDGB, der nun DGB heißt, die Künstler,
die sich zum Sozialismus bekennen müssen. Alle feiern
sie fröhliche Wiederauferstehung. Was also lag näher
als einen Gedenktag an die Toten zu kapern?
Während man den Rechten in Verschwörungstheorien
irgendwelche Abschiebepläne unterstellt, ist man selbst
schwer am Planen, nur eine weitere Ironie der Geschichte!
Dazu vermeldet die Staatspresse: ,, Als die Rathaus-Mit-
teilung am Vormittag eintraf, stellte das Widersetzen-
Bündnis gerade seine Pläne vor, wie die Demonstra-
tionen am Sonntag und am Dienstag ablaufen könn-
ten. Das Ziel sei, „alte und neue Nazis zu stoppen“,
so die Organisatoren“.
Menschen die einfach nur am 13. Februar den Toten ge-
denken wollen, kommen in den Aufmarschplänen eben-
so wenig vor, wie 1989 in den Plänen zur Demo am 7.
Oktober 1989 die Menschen, die einfach nicht länger
unter dem SED-Regime unterdrückt leben wollten!
Eben weil es denen nicht um das Gedenken an die
Bombentoten geht, dass gerade in diesen Tagen beson-
ders wichtig ist, wo wieder eine deutsche Regierung Waf-
fen in Kriegsgebiete liefert! Es geht ihnen einzig darum
den Gedenktag zu instrumentalisieren und Andersden-
kende um ihr Recht auf freie Versammlung zu bringen.
Das es denen in keinster Weise um ein Gedenken an die
Bombenopfer geht, bewies indirekt die Mitorganisatorin
der Aufmarschpläne, Rita Kunert, als sie für die Demo
am 13. Februar verkündete: ,, Wer noch seine Schilder
oder Transparente von den Demos der letzten Wochen
habe, könne sie gerne mitbringen“. Das es all den Auf-
marschplanern nicht um ein Gedenken geht, zeigt sich
auch an deren Forderung ,, das offizielle Gedenken der
Stadt komplett abzuschaffen“. So sieht es also das Ver-
hindern wollen von Instrumentalisierung durch Obrig-
keit aus, dass man ganz einfach alle Gedenktage, die
der Bundespräsident nicht in seinem Erinnerungskul-
tur-Kalender zu stehen hat, einfach abzuschaffen. Was
man nicht für sich selbst vereinnahmen kann, gehört
eben abgeschafft!
Und Rita Kunert ist nicht wie in der Staatspresse ge-
schrieben, nur eine einfache Bürgerin, sondern ist in
der Linkspartei und saß für diese mindestens vier
Jahre in der Landesfinanzrevisionskommission. Wäre
vielleicht mal eine Überprüfung wert, wie viele Gelder
besagte Landesfinanzrevisionskommission für solche
Demos gewährt! Zudem organisierte Kunert schon
seit Jahren solche Demos, vor allem gegen PEGIDA.
Wegen einer solchen unangemeldeten Demo stand
sie im Oktober 2019 sogar vor Gericht. Damals be-
scheinigte ihr Anwalt Johannes Lichdi ihr: „Die Poli-
zei ist glücklich, wenn Rita Kunert und Benjamin H.
vor Ort sind.“ Sichtlich war die Polizei dann nicht so
glücklich, denn ein Polizist soll die Kunert ,,von hin-
ten geschupst haben“. Augenscheinlich ist also eine
zutiefst gestörte Wahrnehmung der Realität allen
Linken zu eigen!
Auch der Juso Matthias Lüth organisiert schon lange
solche Demonstrationen, ebenfalls wie Kunert vor al-
lem gegen PEGIDA. So schwärmte er im Oktober 2022
mit ,,1.500 stabilen 1.500 stabilen Antifaschist:innen “
gegen PEGIDA demonstriert zu haben.
Wir sehen also, dass sich immer mehr diese beständig
Demonstrationen organisierenden, weniger sich spon-
tan dazu entschließende Bürger, sondern vielfach Mit-
glieder und Funktionäre der Altparteien sind.
Natürlich käme die Abschaffung des Gedenkens an das
zerstörte Dresden den Kriegstreibern sehr gelegen, da
niemand mehr daran erinnert, wie es endet, wenn man
sich wieder in Kriege mit hineinziehen lässt, die man
mitfinanziert und mit Waffen beliefert! Wobei einen
heute noch nicht einmal der Feind bombardiert, son-
dern der eigentliche Verbündete einem die Versorg-
ungspipelines sprengt!
Es ist seit Jahrzehnten trauriger Alltag auf deutschen
Straßen, dass die linke Blase behauptet Rechte wollen
einen Gedenktag instrumentalisieren, um denselben
sodann für sich selbst zu vereinnahmen und für ihre
Demonstrationen zu missbrauchen.
Beschämend daran ist nur wie viele Bürger ihnen mit
der Correctiv-Verschwörungstheorie wieder auf dem
Leim gegangen, die nicht erkennen, dass diese Clique
genau wie das SED-Regime nur noch seine Demos am
1. Mai und 7. Oktober hatten, die heute auch nichts an-
deres mehr haben. Aber sogar Honecker und Mielke
besaßen so viel Realität, dass sie eben nicht nach dem
7.Oktober 1989 gefordert, dass die Demos für den Staat
unbedingt fortgesetzt werden müssen. So verzweifelt
und realitätsfern ist tatsächlich nur die politische
Clique der Altparteien der BRD!
Übrigen gehört zu den Aufmarschplanern von Dresden
auch Anne Herperts von der Piraten-Partei. Zwar ist
die erst seit 2017 bei den Piraten, müsste aber gewusst
haben in was für eine Partei sie da eintrat, die bis dahin
nicht nur durch den Fall „Faxe“ in die Schlagzeilen ge-
raten, sondern gerade mit Hinblick auf Dresden! Denn
vielleicht erinnert sich ja der Eine oder andere noch
daran wie 2014 ein die Piratenbräute Anne Helm und
Mercedes Reichstein sich mit blankgezogenen Brüsten
der örtlichen Antifa angeboten; auf dem nacktem Ober-
körper die Parolen „Antifa Aktion“ und “ Thanks Bom-
ber Harris “ gemalt! Gleichzeitig twitterte damals die
Piratin Julia Schramm dazu: ,,Sauerkraut, Kartoffel-
brei -Bomber Harris, Feuer frei ! “ und „Bomber Har-
ris Flächenbrand – Deutschland wieder Ackerland ! „.
Sichtlich leiden diejenigen, welche anderen so gerne
Geschichtsvergessenheit unterstellen, selbst diesbezüg-
lich an der aller stärksten Demenz, wie sonst könnte
schon wieder einer von der Piratenpartei ganz vorne
mit dabei sein beim Organisieren der Demos zum 13.
Februar? Und dass noch bei denen, die immer nur von
anderen fordern, ganz genau hinzusehen, wer da alles
in ihren Reihen mitmarschieren.
Das sich an der Gesinnung seit 2014 nichts aber auch
gar nichts geändert hat, kann man schon daraus erse-
hen, dass Dresden ihnen einzig als ,,Täterstadt“ gilt.
So lautet auch 2024 eine ihrer Forderungen: ,, Ein
Zeichen der Versöhnung darf und sollte nicht von
der Täterstadt ausgehen“.
Aber in Dresden ist der FDP-Politiker Hiller noch stolz
auf solche Demos und somit natürlich auch auf die, wel-
che sie organisieren! Kein Wunder, dass seine FDP im
Oktober 2024 bei den Wahlen reichlich Mühe haben
wird in Sachsen die 5-Prozent-Hürde zu erreichen!
Der Widerstand der örtlichen Antifa reicht ohnehin in
Dresden nur noch dazu den geplanten Gedenkmarsch
der Andersdenkenden zu stören und zu blockieren.
Von echter Demokratie oder Grundrechten hält man
bei Antifa & Co wenig. Aber sie werden eben gebraucht,
selbst ihr üblicher Krawallmob, um wie vor 1933 die
Bürger auf der Straße einzuschüchtern. Und als Statis-
ten für Bilder der Staatspresse, die dann zeigen sollen,
dass man angeblich die Mehrheit sei.
Hätte man tatsächlich eine Mehrheit hinter sich, dann
müsste man sich nicht hinter staatlich organisierten
Demondtrationen verstecken, wie einst die Oberen
der SED in der DDR!
Allmählich sollte auch der einfältigste Schwachkopf
aus der ,,Täterstadt“ Dresden es begreifen, auf wessen
Seite er da mitmarschiert und dass es von dieser Seite
niemals eine Versöhnung geben und er keine Vergeb-
ung zu erwarten hat. Eigentlich auch ein Grund mehr
sich endlich von den Fessel einer aufgezwungenen Kol-
lektivschuld zu befreien, indem man deren Vertreter
nebst ihrer Erinnerungskultur abwählt!
Denn zumal die nichts aus der deutschen Geschichte
und der Vergangenheit im Allgemeinen gelernt, dass
taten dieselben 2022 kund als sie mit der früheren
Parole der ukrainischen Faschisten ,,slawa ukraini“
hausieren gingen und wieder deutsche Panzer in
Richtung Osten rollen lassen!
Von daher dürfte denen das zerstörte Dresden als
Mahnmal gegen jede Art von Krieg auch ein ganz be –
sonderer Dorn im Auge sein und so streben sie denn
auch danach jegliches Gedenken daran zu unterbin-
den, da wo sie es nicht schamlos instrumentalisieren
können. Zum Letzten eignet sich Dresden schon da-
her nicht, weil die Opfer, deren hier gedacht Deutsche
waren und Deutsche in diesem Land schon lange keine
Lobby mehr haben! Immerhin ist ja auch das Haupt-
augenmerk all der staatlich und halbstaatlich organi-
sierten ,,Gegendemos“ vor allem gegen das Gedenken
an die Toten ausgerichtet!

1933 wird es nicht wieder geben, da man dieses Mal gleich wieder bei 1945 anfängt!

Übrigens als das letzte Mal in Deutschland Sozialdemo-
kraten, Christdemokraten und Liberale solch ein Anti-
faschistisches Bündnis schmiedeten bzw. Block bildeten,
da endete dies direkt in der Diktatur des SED-Regime!
Auch damals wurden Jugendliche verfolgt, die keine
Antifa-Jugend bilden wollten oder Menschen verhaftet,
die man einer faschistischen Gesinnung verdächtigte.
Auch damals galt den Oberen jeder Andersdenkende
als „Nazi“ oder „Faschist“ und ihnen wurden Umsturz-
pläne unterstellt um sie politisch kaltzustellen!
2024 ist sogar die Konstellation mit den Blockparteien,
die man in der DDR dann Blockflöten nannte, wieder
ganz die Gleiche.
Es wird also eher nicht wieder wie 1933, sondern mehr
wie nach 1945! Daran unsere Wirtschaft soweit runter
zu ruinieren, arbeitet man bereits und die Spaltung des
deutschen Volkes ist auch schon fast vollendet.
Und was 1945 der Kriegsflüchtling, ist heute der Migrant.
Eigentlich müsste uns nur noch die Führung wieder in
einen Krieg hineinziehen, – auch daran arbeitet man be-
reits emsig in Richtung Russland, China und dem Iran.
Selbst den ,,kalten Krieg“ mit Russland haben wir wie-
der, Dank den unermüdlichen Genossen der SPD!

Der Sturm – In einer Aufführung von Genossen der Staatspresse

An der Fähre

Die Redaktionen der Staatspresse haben von den Genossen
im Politbüro den Auftrag bekommen die Demonstration vor
einer Fähre zu einem Sturm auf das Capitol umzuschreiben.
Weil ein Politiker, der mit dem Begriff Volk nichts anzufan-
gen weiß, aber trotzdem ein Volksvertreter sein will, sich
nicht unters Volk traute.
So schreiben die Genossen von der Staatspresse dann auch
gleich los von einem ,,Angriff auf Robert Habeck“. Wie kann
jemand angegriffen werden, der sich gar nicht zeigt? Das wis-
sen die Genossen von der Staatspresse zwar auch nicht zu
sagen, aber immerhin klingt ,,Angriff“ ja bedeutend gefähr-
licher als ein ,,friedlicher Protest“, bei dem tatsächlich nie-
mand zu Schaden kam, noch nicht einmal der Robert Ha-
beck selbst! Da ,,Angriff“ den Genossen nicht reißerisch ge-
nug erschien, so wurde aus demselben ,,ein Sturm auf die
Fähre“. Seit dem Sturm auf das Winterpalais und dem auf
das Capitol hatte linker Journalismus nicht mehr solch eine
Schlagzeile!
Den politischen Gegner zu entmenschlichen, war schon im-
mer beliebtes Stilmittel in Diktaturen und ist dies auch nicht
den Genossen der buntdeutschen Staatspresse fremd. Und
der Vorsitzende des Staatsrates, Olaf Scholz hat ja selbst
den Staatsauftrag erteilt , indem er ,,beschämend“ und
einer ,,Verrohung der politischen Sitten“ dem Schweine-
journalismus vorgegeben.
Der Grüne Cem Özdemir als Landwirtschaftsminister eine
ebenso totale Fehlbesetzung wie als Leutnant der Reserve
der Bundeswehr, nutzte die Sache gleich aus, erstens um
vom eigenen Versagen abzulenken und zweitens, um den
Einpeitscher für die Genossen Einkopierjournalisten zu
geben, indem er etwas von „feuchte Träume von Umstür-
zen“ daher labberte.
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther
(CDU) entschied sich für die Bezeichnung ,,Chaoten“
und fantasierte etwas ,,von bitteren Bildern“. Schleswig-
Holsteins Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack (CDU)
war die Bezeichnung ,,Chaoten“ nicht genug, und so machte
sie aus friedlichen Demonstranten ,,Extremisten“. Die Ge-
nossen von der Staatssicherheit sekundierten ihr sofort da-
bei: ,, Die Einschätzung des Verfassungsschutzes, dass Ex-
tremisten versuchen, größere politisch-gesellschaftliche
Proteste für eigene Zwecke zu nutzen und Anschluss in das
vorwiegend demokratisch bürgerlich-konservative Spekt-
rum zu erhalten, hat sich durch die Aktion bestätigt“.
Auch schleswig-holsteins Staatschutz ermittelt nun gegen
,,unbekannt“, sowie die Polizei wegen ,, Landfriedensbruch
und Nötigung“. Damit war somit die Kriminalisierung der
Demonstranten staatlicherseits abgeschlossen! Dazu erfan-
den die Genossen noch den Begriff „Gewaltbereite“ für die,
welche zwar keine Gewalt ausüben, aber dazu irgendwie
in der Lage wären. Das klang dann etwa so: ,, Die 25 bis 30
potenziell Gewaltbereiten seien eine klare Minderheit unter
den 250 bis 300 Protestierenden gewesen“.
So wurde ein friedlicher Protest zu einem ,,Angriff“ und der-
selbe zu ,,einem Sturm“ und ,,wütende Bauern“ zu ,,Extre-
misten“ sowie ,,Gewaltbereite“ und am Ende ,,ein Mob“!
Natürlich fand sich mit Werner Schwarz, Landwirtschafts-
minister in Schleswig-Holstein, gleich einer, für den damit
,,Grenzen überschritten“ wurden. So einen hat man ja im-
mer im Politbüro gleich ganz vorne mit dabei, wenn es da-
rum geht gegen Andersdenkende auszuteilen.
So einer ist natürlich auch der Genosse Bundespräsident
Frank-Walter Steinmeier, dieser Volksvertreter, der in ei-
nem Schloss residiert. Nun der Genosse Steinmeier stand
erst einmal unter Schock, dann aber bellte er in bekannter
Art und Weise los: „Das dürfen wir nicht hinnehmen“.
Nicht viel anders hatte 1989 der Genosse Honecker auf
die friedlichen Demonstrationen in Leipzig reagiert!
NDR und MDR sprachen von ,,wütenden Bauern“, worauf
die ARD-Tagesschau mit einer ,,aufgebrachten Menge“
konterte.
Da Robert Habeck selbst nun nicht angegriffen, so erfand
er eben solch Angriffe auf Andere: „Als Minister habe ich
qua Amt Schutz der Polizei. Viele, viele andere müssen
Angriffe allein abwehren, können ihre Verunsicherung
nicht teilen“, so Habeck laut seinem Ministerium weiter.
Sie seien „die Helden und Heldinnen der Demokratie“.
So wurde aus der Blockierung einer Fähre nun ein Angriff
auf die ,,Helden der Demokratie“. So wird denn nun jede
berechtigte Kritik zu einem Angriff! Genauso sahen es da-
mals im Herbst 1989 auch die Genossen der Staatssicher-
heit als die Kritik im Lande an der SED-Staatsführung zu-
nahm. 1989 waren es solche ,,Helden“, die sich mutig in
die Menge der friedlichen Demonstrierenden warfen, um
sich derer Banner und Plakate zu bemächtigen!
Nachdem man nun ,,den Sturm auf die Fähre“ in die Welt
gesetzt, galt es Robert Habeck nun ebenfalls zu so einem
,,Helden der Demokratie“ umzuschreiben. Dazu schrieb
die Staatspresse im besten „1984“-Stil das Geschehen so
um: ,,Der Polizei zufolge waren neben Habeck und seiner
Frau auch zwei Personenschützer an Bord, die den Minis-
ter zunächst davon abhalten wollten, mit den Bauern zu
reden. Habeck habe sich jedoch nicht davon abbringen
lassen, das Gespräch zu suchen. Laut „SHZ“ soll er den
Demonstranten angeboten haben, bis zu drei von ihnen
für ein Gespräch an Bord zu lassen. Auf dieses Angebot
hätten sich die Landwirte nicht eingelassen. Stattdessen
forderten sie dem Bericht zufolge, Habeck solle mit einem
Megafon zu allen sprechen oder von der Fähre kommen.
Letzteres habe sein Sicherheitspersonal verboten“.
Blöderweise ist auf den zahllosen dazu im Netz kursieren-
den Videos kein Habeck zu sehen, wie er auf der Fähre so
einen Versuch macht, mit den Bauern zu sprechen.
Warum hatte man dann solche Angst davor Habeck mit
einem Megaphon zu den Demonstranten sprechen zu
lassen? Weil die Genossen aus Talkshows her wissen,
dass sich der Minister um Kopf und Kragen geredet und
die ,,aufgebrachte Stimmung“ damit endgültig zu Kippen
gebracht hätte? Wo waren diese Genossen, um ihn daran
zu hindern, sich in Talkshows und Interviews voll zum
Drops zu machen? Sichtlich war es hier oberste Aufgabe
der Genossen vom Personenschutz den Genossen Habeck
vor sich selbst zu schützen. Und dies war das Brisanteste
was tatsächlich auf der Fähre und davor abgelaufen ist!
Aber nun haben die Genossen nach dem Sturm auf das
Capitol, – der angebliche „Sturm“ auf den Bundestag war
ja mühelos von drei Genossen der Polizei abgewehrt wor-
den und damit wenig glaubwürdig gewesen -, nun end-
lich den Sturm auf die Fähre zu Schlüttsiel, mit dem sie
die Proteste der Bauern zu Aufständen von Extremisten
umlügen können. Ganz bestimmt werden sich die Genos-
sen der gleichgeschalteten Staatspresse diese Gelegenheit
nicht entgehen lassen, sich auch 2024 um solch volksnahe
Bezeichnungen wie ,,Lückenpresse“ bzw. ,,Lückenpresse“
sich staatlich verdient zu machen.

Der Krieg in der Ukraine holt nun Bestandteile des SED-Regime aus der DDR zurück

Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner, von der
CDU, bekommt in der Hauptstadt nichts in den Griff.
Klimakleber, Familienclans und Drogendealer tanzen
ihm förmlich auf der Nase herum.
Also braucht er eine Ablenkung, ein vermeintlich leich-
tes Bauernopfer. In der allgemein geschürten Russen-
phobie und Russen-Hysterie bot sich ihm die höchst-
willkommene Gelegenheit sich an der österreichisch-
russischen Sängerin Anna Netrebko und deren Auf-
tritt an der Berliner Staatsoper Unter den Linden ab-
zuarbeiten.
Schon legt Wegner los als habe er aus derselben Tasse
wie Andreij Melnyk getrunken. Er sehe den Auftritt
der Netrebko sehr kritisch. Auftritte von Russen darf
es nicht mehr geben. Kollektivstrafe!  Kunst, Kultur
und Sport sind wieder ganz der Politik unterworfen,
wie früher in der Zone! Daneben sprach Wegner
vom ,,aufopferungsvollen Freiheitskampf“ des uk-
rainischen Volkes“, wobei er allerdings verschweigt,
dass den der deutsche Steuerzahler zu einem nicht
unerheblichen Teil mit bezahlen muss, weil ja die
Ukraine auch Wegners Freiheit und Demokratie
mit verteidige. Das diese Freiheit und Demokratie
auch mit von der faschistischen Asow-Brigade und
extrem nationalistischen Freikorps und sogar von
ausländischen Söldnern verteidigt, spielt dabei kei-
nerlei Rolle. Ganz wie in der buntdeutschen Lücken-
presse wird dass, was nicht passt, eben einfach weg-
gelassen!
Es gab ja auch mal eine Zeit in der angeblich afghan-
ische Ortskräfte unsere Demokratie und Freiheit am
Hindukusch verteidigt haben sollen. Von daher muss
man sich schon sehr wundern, dass Politiker sich im-
mer noch solch platter Rhetorik für ihre plumpe Pro-
paganda bedienen. Der Volksmund hat inzwischen
für diesen Menschenschlag die ganz klare Bezeich-
nung „Kriegstreiber“ gewählt!
Dabei hat der Krieg in der Ukraine schon mehr längst
überwunden geglaubtes SED-Regime in die BRD zu-
rückgebracht als einem lieb sein kann!
Neben der vollständigen Politisierung von Kunst und
Sport, auch die frühere Widerwärtigkeit, dass sich nun
wieder Künstler, – ganz wie in der DDR, wo sie sich im-
mer in der Öffentlichkeit zum Sozialismus und dessen
Errungenschaften bekennen mussten, um noch auftre –
ten zu dürfen -, so müssen sich heute wieder russische
Künstler klar gegen ihre Heimat positionieren oder
arabische Künstler zu Israel bekennen.
Von daher moniert Kai Wegner nun auch, ,, dass eine
internationale erfolgreiche Sängerin wie Anna Netrebko
sich bis heute nicht klar und unmissverständlich von
dem russischen Angriffskrieg und Putin distanziert
hat“.
[ Man könnte allerdings in Deutschland mit weitaus
größerer Berechtigung von Politikern wie Kai Wegner
verlangen, dass die sich klar von den Terroristen distan –
zieren, welche die deutschen Versorgungspipelines Nord-
strteam 1 & 2 gesprengt! ]
Nicht, dass dieses denn vor dem Krieg in der Ukraine
besser gewesen wäre. Da wurde von Künstlern mit Mi –
grationshintergrund immer verlangt, sich klar zu den
Zielen der Asyl – und Migrantenlobby bekennen zu
müssen! Dies wurde unter anderemvon Helene Fischer
verlangt, zusätzlich zu der Forderung, dass diese sich
klar gegen Russland erkläre. Nur wurde mit dem Krieg
in der Ukraine solche Dinge noch verschlimmert.
In einem Land, wo es schon als purer Ausbruch von
Nationalismus gilt, wenn man bei einer Fußball-WM
die deutsche Fahne zeigt, wird nun unter Regenbogen-
fahne und ukrainischer Flagge aufgetreten. Nur deut-
sche Fahnen sieht man kaum mehr!
Welches DDR-Relikt bringt die Ukranisierung wohl als
nächstes zurück? Wird die Deutsch-Ukrainische-Freund-
schaft gegründet, in der dann alle jungen Deutschen wie-
der Zwangsmitglied sein müssen und monatlich ihre
Marken kaufen und kleben müssen? Das brauchte wohl
nur noch nicht wieder eingeführt zu werden, da die Re-
gierung auch Deutschland auch so schon genügend Geld
an die Ukraine abführt!
Medial haben die Nachrichtensendungen des Staatsfern-
sehen der Ersten Reihe ja längst wieder das Niveau der
Aktuellen Kamera erreicht und Dank Jan Böhmermann
fand sogar der Schwarze Kanal in Form des ZDF Maga-
zins Royal wieder zu ins Staatsfernsehen. Durch den üb-
lichen Einkopierjournalismus ist auch die Gleichschalt-
ung der Presse wieder gegeben.
Und für die nötige Propaganda sorgen Politiker wie Kai
Wegner! Wenn man den Wegner so seine platte Propa-
ganda ablassen hört, muss man annehmen, dass der
nicht mal mehr weiß, was er im Satz davor gesagt hat.
Derselbe Systemling, der eben noch eine politische
Stellungsnahme von Anna Netrebko faselt wenig spä-
ter so daher: „Doch die Freiheit von Kunst und Kultur
ist in unserem Land ein hohes Gut. Das gilt auch für
alle Einrichtungen in Berlin und ihre Entscheidungen
über ihr künstlerisches Programm Das sei ganz anders
als Russland, wo die Meinungs-, Presse- und Kunstfrei-
heit schon lange mit Füßen getreten werde.“ Wer tritt
hier eigentlich die Meinungs- und Kunstfreiheit mit
Füßen, wenn er von Künstlern ein klares politisches
Bekenntnis fordert und sie ansonsten nicht auftreten
lassen will?
Es ist eben ganz so, wie nicht die „Feinde der Demo-
kratie“ sind, welche die BRD ein Regime nennen, son-
dern die, welche ein Regime mit Zensur, Unterdrück-
ung und Bevormundung wieder einführen!
Und von denen sitzen etliche im Berliner Senat. Hier
war man, um einmal bei der Freiheit der Kunst zu
bleiben, mit am schnellsten dabei sich offen gegen
den Rammsteinsänger Till Lindemann zu positio-
nieren, und auch beim Fordern eines Auftrittsver-
bots von Roger Waters! Offensichtlich wird in Ber-
lin die Meinungs-und Kunstfreiheit besonders gern
mit Füßen getreten, schon weil man hier ansonsten
nichts gebacken bekommt!

Schieflage 2.Teil: Die den ersten Stein geworfen

Grüne Wahlinhalte verkaufen sich gerade in
Deutschland schlechter als Heizungsanlagen
in der Sahara oder eine Tauchfahrt in einem
U-Boot zur Titanic!
Was die Fünf-Finger-Primaten aus dem Bun-
destag allerdings nicht im Mindesten daran
hindert über ein grünes Heizungsgesetz ab-
zustimmen, dass bei gefühlt, – ehrliche Um-
fragen dazu gibt es ja nicht -, 80 Prozent der
Bürger nicht ankommt. Aber danach demo-
kratisch, also im Sinne des Mehrheitswillen
des Volkes, zu entscheiden, steht den Abge-
ordneten ohnehin nicht der Sinn. Für die
Mehrheit von dem, was im Bundestag als
Abgeordnete herum lungert, ist ohnehin
das Belügen des eigenen Volkes die Höchst-
form dessen, was sie unter Demokratie ver-
stehen. Dementsprechend ist die Verteidig-
ung der Demokratie für sie einzig das Ver-
teidigen der eigenen Macht und sämtlicher
um sie rankender Lügen.
Da der Dumme in Deutschland gerne einen
noch Dümmeren hat, dem er sich unterord-
nen kann, so bleiben Minister mit Vettern-
wirtschaft, sprachliche Katastrophen, die
Deutschland überall in der Welt blamieren,
und Ähnliches allesamt in Amt und Würden,
egal, wie die deutschen Wähler darüber den-
ken.
Ebenso wie in der Migrationspolitik, wo sich
eine deutliche Mehrheit in der Bevölkerung
für eine deutliche Begrenzung der Migration
ausgesprochen hat, wird der Volkswille weit-
gehend ignoriert und weiterhin eine Politik
gemacht, die einzig darauf ausgelegt, noch
mehr Migranten dauerhaft nach Deutsch-
land zu holen.
Zu der weiteren Unterstützung der Ukraine
gibt es seit einiger Zeit keinerlei Umfrage-
werte mehr aus der Staatspresse, wohl, weil
man zu genau weiß, wie vernichtend die Um-
fragewerte ausfallen würden.
Selbst, wenn 80 Prozent der Bevölkerung ge-
gen etwas sind, richtet sich die Politik nicht
im Mindesten danach. Demokratie zählt für
die Politiker und Politikerinnen nur in den
aller zelteten Fällen, nämlich dann, wenn
die Forderungen des Volkes den Eigenen in
allem entsprechen!
So wie man denn in diesem Land die aller
schlimmsten Rassisten stets unter denen
vorfindet, die nach außen hin vorgeben ge-
gen Rassismus anzukämpfen, ganz so findet
man auch die aller schlimmsten Feinde der
Demokratie stets unter denen die vorgeben,
die Demokratie verteidigen zu wollen.
Wie unter einem Brennglas konnte man dies
gut nach der Landtagswahl in Thüringen er-
kennen. Hier meinen absolute Scheindemo-
kraten gegen eine legitime und vollkommen
demokratische Wahl ankämpfen zu müssen,
weil ihnen das Wahlergebnis nicht passt. Die
52 Prozent der Wähler, die den AfD-Politiker
Robert Sesselmann gewählt, zählen ihrer per-
sönlichen Meinung nach nichts. Ein seine Neu-
tralitätspflicht im Amt völlig vergessener Ver-
fassungsschutzchef bezeichnet ein Viertel des
deutschen Volkes als „Brauner Dreck“!
Während man dem Politiker Sesselmann ei-
nen „Demokratie-TÜV“ auszwingt, dürfen der
Braune Dreck-Stephan Kramer, die ,,egal,
was meine Wähler denken“-Bundesaußen-
ministerin Annalena Baerbock und ein Wirt-
schaftsminister Robert Habeck, der behaup-
tet, dass es so etwas wie ein Volk gebe es gar
nicht, sich aber trotzdem als gewählter Volks-
vertreter ausgibt, ein Verfassungsschutzchef
Thomas Haldenzwang, der keinerlei Ahnung
von den eigentlichen Aufgaben seines Verfass-
ungsschutzes und dessen nötige Neutralitäts-
wahrung hat und behauptet es sei Aufgabe des
Verfassungsschutzes die AfD klein zu halten,
ohne jeglichen Demokratie-Test ihre Ämter
bekleiden!
Gerade im Kampf gegen die AfD und andere
sich in echter Opposition zur Bundesregier-
ung befindliche Gruppen zeigt sich, dass es
den Altparteien nicht um die Durchsetzung
demokratischer Grundrechte oder etwa den
Schutz der Demokratie geht, sondern all ihr
politisches Handeln einzig auf den eigenen
Machterhalt ausgelegt! Anders lässt es sich
nicht erklären, dass sie ein Wahlergebnis
von 52 Prozent der Wählern den Kampf am-
gesagt, die freien demokratischen Wähler in
einer nie gekannten Art und Weise beschimpft,
diffamiert und kriminalisiert werden!
Wer von all den Politikern und Politikerin-
nen der Altparteien, die sich da nunmehr
als die Verteidiger der Demokratie aufspie-
len und mit ihren Kampfaufrufen praktisch
dem freien Wählerwillen den Krieg erklärt,
hat zuvor jemals selbst in seiner politischen
Laufbahn eine echt demokratische Entschei-
dung getroffen, also entsprechend des Mehr-
heitswillen des Volkes oder gar zu dessen
Wohl entschieden?
Am deutlichsten wird dies in der Asylpolitik
deutlich. Obwohl eine Mehrheit in der Bevöl-
kerung für eine deutliche Begrenzung der Mi-
grantenzahlen ausgesprochen, tut die Regier-
ung aus Deutschland nicht nur nichts, son-
dern das blanke Gegenteil! Unter eine „Be-
grenzung“ versteht man in der Regierung
Scholz nur eine Umverteilung! Nirgendwo
wird die Bevölkerung in die Politik mit ein-
bezogen oder darf gar mitbestimmen. Ganz
im Gegenteil, werden sie noch nicht einmal
mehr über die von ,,denen da Oben“ getrof-
fenen Entschlüssen informiert. Während es
allen Ortens an weiteren Asylbewerberunter-
künften und dem für sie nötigen Geldern man-
gelt, hat nicht ein Satrap in den Land – und
Kreistagen den Mut aufgebracht, nein zu den
weiteren per imaginären Quoten und Verteil-
ungsschlüsseln aufgezwungenen Asylanten ge-
sagt, sondern wie man es ansonsten nur aus
Regimen wie das des SED-Regime in der DDR
und dem der Nationalsozialisten aus dem Drit-
ten Reich kennt, geht es nur noch um die Plan-
erfüllung um jeden Preis und auf Kosten des
Volkes. So werden sich nun zunehmend klei-
nere Gemeinden ausgespäht, die man, da man
sie nicht über die Pläne informiert, noch unvor-
bereitet wähnt, um sie regelrecht mit dem Bau
von Asylunterkünften, denen in Nacht und Ne-
belaktionen Baugenehmigungen erteilt, regel-
recht überfallen und vor vollendete Tatsachen
gestellt. Regt sich dagegen dann Widerstand,
so werden die Protestierenden pauschal zu
Rechten und Nazis erklärt, zu ihnen Antifa –
und linksextremer Krawallmob entsandt zu
„Gegendemos“ und zum Boykott der betref-
fenden Gemeinde aufgerufen!
Letzteres geschah auch dem Thüringer Kreis
Sonneberg, weil es sich dessen Wähler gewagt
nach ihrem freien Willen vollkommen legitim
und demokratisch zu wählen!
Handeln etwa so Demokraten? Treten so echte
Volksvertreter auf? So handeln Leute, welche
die Gesinnung von Regimen haben! Denn auch
die kommunistischen Regime von der DDR bis
Nordkorea nannten sich Demokratische Repu-
bliken! Dass sind die wahren Feinde jeder ech-
ten Demokratie! Und nie zuvor zeigten sie of-
fener als 2023 ihr wahres Gesicht! Es ist nichts
als eine hässliche Fratze, verzerrt vor Furcht
vor dem Machtverlust, denn ihr Gesicht haben
sie schon längst verloren.
Und daher hat man gerade in Ostdeutschland
all ihre demokratischen Masken schnell durch-
schaut und es erkannt, dass sich dahinter die-
selben Geister befinden, wie die des SED-Re-
gimes!
So wie man noch meinte 1989 in der DDR die
„Staatsfeinde“, also das eigene Volk, bekämpfen
zu können, genauso treten 2023 die Vertreter
einer „wehrhaften Demokratie“ auf!
Das dürfte das einzig Gute an der DDR gewesen
sein, dass die Ostendeutschen in einer Diktatur
gelebt und von daher auch ganz genau und am
Besten wissen, wann sie sich wieder in einer
Diktatur befinden!
Und es war genau diese Angst vor dem Wieder-
erkennen, die den unseligen Bundespräsidenten
Frank-Walter Steinmeier an die Mikrofone ge-
trieben, um den 17. Juni 1953 für seine polit-
ischen Zwecke zu instrumentalisieren und für
seine platte Propaganda zu missbrauchen, ge-
nauso wie Steinmeier zuvor schon die 1848er
Revolution dazu missbrauchte. Der Bundes-
präsident weiß nur zu genau, dass die nächs-
ten Pflastersteinwürfe nicht mehr russischen
Panzern, – so gerne man dies auch für fremde
Interessen der Ukraine propagiert -, sondern
den Glashäusern und Elfenbeintürmen der
politischen Eliten der BRD gelten werden!
Und die buntdeutschen Scheindemokraten
haben diese Würfe nicht nur provoziert, son-
dern zuerst den ersten Stein gegen ihr eige-
nes Volk erhoben.

Wer den Kampf von 1953 mit Pflastersteinen gegen Panzer, mit der Lieferung von Panzern 2023 gleichsetzt, dem ist wirklich nicht zu helfen!

Not my President

Die Gedenkveranstaltung zum 70. Jahrestages des
Volksaufstandes 1953 in der DDR im Bundestag
machte das sonderbare Demokratieverständnis
im Bundestag deutlich.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ver-
suchte in gewohnt schamloser Weise das Ereig-
nis für seinen „Kampf gegen Rechts“ zu verein-
nahmen und für seine platte Propaganda zu ins-
trumentalisieren. Steinmeier begriff sichtlich
noch nicht einmal, dass er ausgerechnet den
Kindern und Enkeln jener Aufständischen Vor-
würfe machte »Wer so spricht, der verhöhnt die
Opfer des SED-Regimes. Wer so spricht, miss-
braucht die Namen derer, die damals ihr Leben
riskierten.« heuchelte Steinmeier. So wie schon
zuvor die 1848er Revolutionäre, samt Barrikar-
denkämpfer war Steinmeier nur versucht, nun
auch die Aufständischen von 1953 für seine Po-
litik zu instrumentalisieren.
»Deshalb sage ich sehr deutlich: Es ist eine faden-
scheinige Lüge, wenn die Gegner unserer Demo-
kratie, wenn Populisten und Extremisten behaup-
ten, es sei heute ›genau wie damals‹, genau wie in
der Diktatur«, erklärte Steinmeier. Woher dieser
denn den Unterschied wissen will, wo er doch nie
in der DDR-Diktatur gelebt und seine früheren Par-
teigenossen offen von der Stasi unterstützt und
umgekehrt eher Sympathien zu den SED-Kadern
als zum ostdeutschen Volk hegten, hat Steinmeier
sichtlich vergessen. Wahrscheinlich, weil es ihm
niemand in seine Erinnerungskultur niederge-
schrieben! Bei der Gelegenheit versuchte Stein-
meier dann auch noch, die DDR-Bürger, die 1989
für mehr Demokratie auf die Straße gegangen,
gleich noch mit für seine Zwecke zu instrumenta-
lisieren.
Da man schon einmal dabei war, war auch noch
die Bundestagspräsidentin Bärbel Bas, natürlich
SPD, gleich zur Stelle, um es ihrem Parteikollegen
Steinmeier gleich zu tun: ,, 1953 und 1989 gehö-
ren zum großen demokratischen Erbe, das die
Menschen im Osten unseres Landes errungen
haben“ erklärte dieselbe. .« Menschen in der
DDR hätten Demokratiegeschichte geschrie-
ben. »Wissen wir das gebührend zu schätzen?«,
fragte sie scheinheilig.
Zu vereinnahmen wissen es die Sozis alle mal!
So mussten die einstigen DDR-Bürger dann
auch noch gleich für die Kriegstreiberei der Sozis
herhalten! Darüber heißt es in der Staatspresse :
,, Bas und Steinmeier erinnerten auch an den
Kampf der Ukrainer für Freiheit. »Die sogenannte
Größe, zu der (der russische Präsident Wladimir)
Putin sein Land zurückführen will, ist in Wahrheit
nichts anderes als Diktatur, Gewaltherrschaft und
imperialistischer Wahn«, sagte Steinmeier. »Wir
dürfen nicht zulassen, dass dieser Wahn Europas
Friedens- und Freiheitswerk zerstört.« Deshalb
stehe Deutschland fest an der Seite der Ukraine“.
Wer den Kampf von 1953 mit Pflastersteinen ge-
gen Panzer mit der Lieferung von Panzern 2023
gleichsetzt, dem ist wohl wirklich nicht mehr zu
helfen!
Bei der Linkspartei blieben von 39 Abgeordneten
32 der Gedenkveranstaltung fern. Was wohl deut-
lich macht, dass den linken Genossen das unterge-
gangene SED-Regime bedeutend näher als das
deutsche Volk oder gar die Demokratie! Es zeigt
auch deutlich, dass die Rolle des großen Kümme-
res in Ostdeutschland nichts als blanke Show ge-
wesen!

Unter den anwesenden Grünen fiel, wie von ihm
gewohnt unanständig, besonders der grüne Wirt-
schaftsminister Robert Habeck unangenehm auf,
indem er sich dem Mitsingen der Nationalhymne
verweigerte. Aber Habeck, für den Volk nichts als
ein ,,nationalistischer Begriff“, war bei einem Ge-
denken an einen Volksaufstand im Bundestag eben-
so eine totale Fehlbesetzung wie als Minister in der
Regierung Scholz. Was könnte wohl bei dieser mehr
als merkwürdigen Gedenkveranstaltung im Bundes-
tag wohl die größte Heuchelei von allen gewesen
sein, wenn nicht der Auftritt eines Politiker, der
für sich behauptet, dass es so etwas wie ein Volk
gar nicht gebe, bei einer Gedenkveranstaltung an
einen Volksaufstand? Wohl ein weiterer Beweis
dessen, dass in diesem Parlament einige der Mit-
glieder über keinerlei Scham verfügen. Dazu noch
das Verweigern des Absingen des Nationalhymne,
wie zum Beweis welch dreister Verräter am eige-
nen Volk dort seinen Auftritt hatte. Vielleicht
träumte Habeck ja davon, so wie einst die SED-
Kader, nur dieses Mal mit US-Panzern, statt de-
nen aus Russland, schon bald einen Volksauf-
stand gegen ihn niederschlagen zu können. In
der ersten deutschen Großstadt patrouilliert ja
schon das US-Militär und ist ansonsten im
Lande noch immer so präsent, wie 1953 in der
DDR die Russen! Schon jetzt vergibt ja dieser
grüne Kader Habeck mit Vorliebe Aufträge an
seine US-Herrn. Aber was will man von einem
verlangen der weder ein eigenes Volk kennt
und Vaterlandsliebe schon immer zum Kotzen
fand! Jedoch noch extrem charakterloser ist
als jene 32 Linken, dann wenigstens solch ei-
ner Veranstaltung fernzubleiben. Habeck er-
schien trotzdem und sein Auftritt verkörperte
nicht nur die blanke Beleidigung aller Ost-
deutschen, sondern aller Deutschen, die für
mehr Demokratie und vor allem für ihr Volk
gekämpft!
Der deutsche Bürger der von solchen Gestal-
ten nicht das aller Mindeste für sich zu erwar-
ten ha, musste am Ende sogar noch froh da-
rüber sein, dass Habeck nicht wie Steinmeier
& Co den Kampf der Ostdeutschen dafür miss-
brauchte, um sich als Kriegstreiber für die Uk-
raine aufzuspielen.
Man fragt sich am Ende, was wohl amwider-
lichsten gewesen, etwa die Vereinnahmung
durch die Sozis, das Festhalten an den SED-
Idealen durch die Linkspartei oder des Grü-
nen RobertHabecks Komplettverweigerung
gegenüber dem deutschen Volk!
Doch wie es die Zeit mit sich bringt, wird die
Geschichte ihr Urteil über die Abgeordneten
dieses Bundestages fällen. Eigentlich ist die-
ses Urteil doch bereits längst gefällt und war-
tet nur noch auf die Bestätigung, durch die
breite Zustimmung der Mehrheit des deut-
schen Volkes!

Ostdeutschland: Der Kampf um das Erbe der Montagsdemos

Seit langem tobt in Ostdeutschland ein stiller Krieg
zwischen einer Handvoll Kirchendienern, Politikern
und ehemaligen DDR-Oppositionellen auf der einen
und der Masse des Volkes auf der anderen Seite um
die Deutungshoheit der Montagsdemos und der fried-
lichen Revolution in der DDR.
Die einstigen Kirchenhirten der DDR schafften in 30
Jahren BRD ihre Kirche weitaus stärker ab als es die
DDR-Oberen je vermocht. Sie liefen mit wehenden
Ornat zu den neuen Machthabern über, wurden zu
Kirchenentleerern, die mit einer Ideologie, wie sie
selbst zu DDR-Zeiten undenkbar gewesen auch den
aller letzten echten Gläubigen noch aus ihren Reihen
vergraulen und wer trotz allem noch weiter tapfer zu
Gott steht, der verzagt an der Mutation seiner Hirten
zu den willigsten Handlangern der Asyl – und Migra-
tionslobby. Jugendtreffpunkte der evangelischen
Kirche gleichen nicht selten Antifastützpunkten, in
denen man deren Gesinnung teilt.
Deren einstige Friedensbewegung fordert nun laut-
stark Waffenlieferungen für die Ukraine!
Die einstigen Bürgerrechtler der DDR legten dagegen,
nach dem Scheitern ihrer DDR 2.0-Programme einen
letzten Verrat am eigenen Volke hin als sie ihre Fahnen
in den Wind hängten und zu den Grünen überliefen.
Ausgerechnet der einzigen Partei, die 1989 gegen DDR-
Flüchtlinge hetzte und auf den Straßen demonstrierten!
Danach nahm die Rauschebärte der Bürgerrechtler nie-
mand mehr wahr und erst recht nicht mehr ernst!
Es ist auch einer der Hauptgründe, warum die Grünen
bis zum heutigen Tag in Ostdeutschland kaum ein Bein
auf den Boden bekommen!
So wie man zuvor das SED-Regime bekämpft haben will,
so biederten sich all diese Teile der neuen Politik an und
mutierten zu deren Sprechpuppen und Handlangern. In
Fall der Kirchenhirten zeigte ein Joachim Gauck wie tief
man dabei sinken kann. Einstige Volksnähe hatte man
bereits zum 3. Oktober 1990 vollständig verkauft und
sich und selbst seine Seele gleich mit!
Auf der anderen Seite ist die Masse des Volkes, die all-
mählich erst aus dem Schlaf wieder erwacht und sich
vom schmählichen Verrat einstiger Weggefährten nur
mühsam hat erholen können. Erst das Fluten ihrer letz-
ten Bastionen mit Migranten ließ sie aus dem buntdeut-
schen Albtraum erwachen. PEGIDA entstand, wieder
im Süden, erste Montagsdemos folgten. Wer bis dahin
noch zögerte, den öffnete das Corona-Regime der Bun-
ten Regierung die Augen. Sie wurden aktiver Teil der
Querdenker-Szene!
In Berlin kann man in den Revierkämpfen rund um die
Berliner Gethsemanekirche in Prenzlauer Berg wie durch
ein Brennglas beide Gruppierungen gut beobachten. Et-
was besser sogar noch bei den Montagsdemos in Pankow.
Die Gegenseite mit der Kirche als ihre Bastion diffa –
mierte die Demonstranten erst als Rechte und nun
politisch korrekt ganz auf Linie als Putin-Versteher.
Wie im linksversifften Milieu üblich, werden einfach
nur Gegendemos organisiert. Sie haben zwar kaum
Bürger, dafür aber die staatlich eingekaufte Presse
auf ihrer Seite! Inzwischen haben die sich so weit
verkauft, dass es sie noch nicht einmal mehr stört,
wenn „Junge Welt“ und „Neues Deutschland“, also
die einstige Aushängepresse der DDR wohltuend
über ihr Treiben berichten! Allein dies dürfte für
ihre Gegner Grund genug sein, ihnen ja nicht die
Deutungshoheit über die friedlichen Montagsde-
mos zu überlassen! Und man darf gespannt darauf
sein, wer die rote Linie der friedlichen Demonstra-
tionen als erste in Berlin überschreiten wird!

Wenn die Bunte Regierung die Geschichte wiederholt

Es geht um Spionageaktivitäten, Cyberangriffe und
Versuche der Einflussnahme durch Kriegspropaganda,
Lügen und Desinformation. Dazu erklärte die Bundes-
innenministerin Nancy Faeser, natürlich SPD, : „Allen
Versuchen, diesen Krieg auf diese Weise auch in unsere
Gesellschaft hineinzutragen, stellen wir uns sehr ent-
schieden entgegen“.
Denn für das Hineintragen des Ukraine-Krieges in die
deutsche Bevölkerung ist ja nur die bunte Regierung
unter Scholz zuständig.
Dazu wird von der vorgeblich demokratischen Regier-
ung Scholz all das angewandt, was ihre Genossen im
Geiste, das SED-Regime in der DDR auch schon ange-
wandt! Vom Verbot der russischen Zeitschrift „Sput-
nik“, bis hin zum Verbot von Buchstaben. War in der
DDR der einzelne Buchstabe „A“ als Zeichen dafür,
dass man einen Ausreiseantrag gestellt, so ist es in
der BRD nun der Buchstabe „Z“ als “ Zeichen der
Unterstützung des russischen Angriffskrieges“!
Und wie damals die Staatssicherheit der DDR, kurz
„Stasi“ im Verborgenen „gute Arbeit “ geleistet, so
bescheinigt nunmehr Nancy Faeser dem Verfass-
ungsschutz „Das Bundesamt für Verfassungsschutz
leiste eine gute und erfolgreiche Arbeit – «auch wenn
man in diesem Metier nicht über jeden Erfolg offen
sprechen darf „. Offenheit dem eigenem Bürger ge-
genüber war noch nie Sache derjenigen Politiker,
welche ansonsten bei jeder passenden und unpas-
senden Gelegenheit von einer „offenen Gesellschaft“
reden!
Ebenso wie 1989 die Staatssicherheit der DDR, so
rechnet 2022 der Verfassungsschutz, laut deren Prä-
sident Thomas Haldenzwang sich auf eine “ langfrist-
tig verschärfte Sicherheitslage einrichten „! Übrigens
hatte 1989 das „Frühwarnsystem“ der Stasi voll ver-
sagt. Nun ist das Frühwarnsystem des BfV aktiviert
worden.
Wie früher in der DDR die Friedensbewegung der
Stasi sehr verdächtig gewesen, so ist nun auch der
Bunten Regierung die Friedensbewegung in ihrer
Waffenliefer-Aufrüstungs-Politik sehr verdächtig.
Der Bundesbürger, der sich gegen die weitere Auf-
rüstung mit „Friedenschaffen ohne Waffen“ wendet,
wird genauso misstrauisch beäugt, wie früher der
DDR-Bürger, der „Schwerter zu Pflugscharen“ for-
derte!
Was früher der Staatssicherheit der DDR der infor-
melle Mitarbeiter ( IM ) ist heute der linke Student,
der bei Demonstrationen die Zahl der Andersdenken-
den zählt und diese fotografiert. Inzwischen dürften
Antifa & Co vom “ Staatsfeind Nr. 1″, Sven Liebig,
ebenso viele Aufnahmen besitzen, wie sie die Stasi
in zwanzig Jahren Überwachung von einem Dissi-
denten gemacht. Dazu kommen in der Bunten Re-
publik noch ein Heer von Spitzeln, Denunzianten,
selbsternannten Blockwarten und Zensoren, welche
die Sozialen Netzwerke überwachen, bespitzeln und
sämtliche ihnen nicht genehme Äußerung melden.
Der einzige Unterschied zwischen ihnen und einem
damaligen IM ist der, dass sich der IM durchaus der
Verachtung des Volkes bewusst gewesen, und daher
oft zur Zusammenarbeit erpresst werden musste!