Etwas von Schauspielern und Komparsen sowie Neutralität im Amt

Der Skandal um eine Wahlveranstaltung an einer Schule
in Wittenberge, weitet sich aus. Dort durfte nicht nur der
Kandidat der AfD, sondern derselbe wurde von einem
Sozialarbeiter und CDU-Mitglied vor den Schülern ge-
schauspielert.
Das sich in letzter Zeit die Schauspiele rund um die AfD
häufen, konnten die Bürger zuletzt bei der ARD-Show,
„Die 100″ erleben, wo unter anderem ein Komparse für
die hauseigenen Sender, den einfachen Bürger schauspie-
lerte, der am Ende der Sendung zum entschiedenen Geg-
ner der AfD wird. Derzeit sind die Vertreter der Staats-
presse schwer damit beschäftigt, halbherzig das Staats-
fernsehen gegen die Kritik der Bürger an dieser Show zu
verteidigen. Halbherzig vor allem daher, da sie nicht wirk-
lich Argumente besitzen, mit der sie die 100-Show bzw.
die Auswahl deren Kandidaten verteidigen können. Also
verlegt man sich auf die üblichen Spiegelfechterein.
Umso bemüht man sich in der Staatspresse nun das nicht
Erklärbare an dem Skandal um die Wittenberger Schule
erklären zu wollen. Das geht natürlich voll nach hinten los.
Aber dennoch eignet sich die Sache für den Bürger trefflich
dazu so ungeahnte Einstellungen in die Demokratievorstell-
ungen vermeintlicher und mutmaßlicher Demokraten zu er-
halten.
Ein unbestrittenes Highligt bildet hierbei der Auftritt des
Brandenburger Bildungsministers Steffen Freiberg, natür-
lich SPD! Neutralität im Amt gilt für Freiberg eben nur,
wenn diese Neutralität einzig darauf beruht, das Treiben
der Altparteien zu tolerieren. So vermag es Freiberg nicht
zu erkennen, was daran verwerflich sein solle, wenn da so
ein Sozialarbeiter mit CDU-Parteibuch in der Tasche einen
Politiker von der Konkurrenz schauspielert. Was würde
Freiberg wohl sagen, wenn nun die AfD auch eine Schule
aufsuchen und dort die Vertreter von CDU, SPD, FDP,
Linkspartei und Grüne von den Mitgliedern des Bündnis
Sahra Wagenknecht geschauspielert werden? Umgekehrt
in Sachen Sozialarbeiter mit CDU-Parteibuch erklärt der
Minister: «Es gibt keine Neutralität vor dem Grundgesetz
und vor den Werten des Grundgesetzes»!
Das hatte ein Berliner Feuerwehrmann noch ganz anders
in Erinnerung als er bei den Protesten der Bauern diese
mit einer Laola-Welle begrüßte! Aber auch hier gilt, dass
Neutralität im Amt nur denen nichts gilt die gerade an der
Macht sind. So war im Thüringer Wahlkampf dem Kandi-
daten der CDU, Mario Voigt, die Neutralität von Feuerwehr-
leuten plötzlich scheißegal, solange diese nur mit ihm in
seinem Wahlkampfspot posierten.
Brandenburgs Bildungsminister Freiberg hingegen erklärte:
«Beamtinnen und Beamte des Landes und auch alle ande-
ren Beschäftigten des Landes sind verpflichtet, die Verfass-
ung zu schützen und ihre Werte.» Wie ein Sozialarbeiter
das Grundgesetz und die Verfassung schütz, indem er als
vermeintlicher Kandidat der AfD vor Schülern auftritt, das
kann Freiberg natürlich nicht erklären. Und da trifft es sich
gut, dass die Vertreter der Staatspresse, – die ja ebenso we-
nig neutral sind -, auch nicht kritisch nachfragen!
Und völlig fehlende Neutralität scheint zu Wittenberge ge-
radezu eine Voraussetzung für ein politisches Amt zu sein!
Denn immerhin wurde das «Politik-Speed-Dating für Schü-
lerinnen und Schüler der 11. und 12. Klasse» an besagter
Schule von Wittenberge organisiert vom ,, Arbeitskreis der
Stadt- und Kreisjugendringe in Zusammenarbeit mit Kreis-
jugendring und Schule“. Dieser «Arbeitskreis der Stadt- und
Kreisjugendringe» für den der Bildungsminister so etwas
wie der Herr der Ringe zu sein scheint, ist natürlich auch
nicht neutral zu nennen. Passt wie die Faust aufs Auge zu
der gleichfalls nicht neutralen Schulleitung und dem noch
weniger neutralen Bildungsministerium! Das Ganze wird
nun umrahmt von einer gleichfalls nicht neutral berichten-
den Staatspresse! Und am Ende wundern sich dann all die
Neutralitätabstinenzler, wenn der etwas neutraler einge-
stellte Bürger in Brandenburg sie einfach abwählt!
Aber bei näherer Betrachtung wird die Sache schnell sehr
durchschaubar, denn, – natürlich nur rein zufällig -, ist nun
auch der Wittenberger Schulleiter Schulleiter Andreas Giske
selbst CDU-Mitglied! Und besagter Giske schrieb auf der Web-
seite der Schule, keine Partei habe einen Anspruch darauf,
mit Schülerinnen und Schülern im Unterricht diskutieren zu
können. Selbstverständlich hatte dann seine Partei, die CDU,
nicht nur vollen Anspruch an der Diskussion, und ein weite-
res CDU-Mitglied durfte auch gleich noch den Kandidaten
der AfD mit schauspielern. Man muss wahrscheinlich schon
SPD-Mitglied sein, um wie Bildungsminister Freiberg, daran
nichts verwerflich zu finden!
Was kommt als Nächstes? Füllen zu Wittenberge dann die
an keine Neutralitätspflicht gebundenen Mitglieder der Alt-
parteien auch gleich noch die Wahlzettel für die AfD-Wähler
aus? In Wittenberge würde man es ganz gewiss auch nicht
verwerflich finden, wenn der Wahlleiter gleichfalls einer ge-
wissen Partei angehört, solange es eben nicht die AfD oder
neuerdings das BSW ist!
Bezeichnend ist auch die Ausrede des „Herrn der Ringe“ des
Koordinators über die Stadt- und Kreisjugendringe zu dem
schauspielernden Sozialarbeiter: «Die Parteizugehörigkeit
von Martin Hampel trat in der Veranstaltung hinter seiner
Profession als Sozialarbeiter zurück.Vielmehr kam er in jeder
Situation seinem pädagogischen Auftrag nach.» Allerdings
dürfte Hampels « pädagogischer Auftrag» wohl kaum darin
bestehen, den Schülern und Schülerinnen die Positionen der
AfD nahezubringen!
Sichtlich hatte Martin Hampel seinen Parteiauftrag erfolgreich
benötigt, denn die « Stadt- und Kreisjugendringe zu Witten-
berge » wollen künftig ,, sensibler bei der Auswahl von Sozial-
arbeitern vorgehen“. Hat etwa der Hampel am Ende gar sei-
nen « pädagogischer Auftrag» die AfD vorzustellen, schau-
spielerisch gar zu gut über die Bühne gebracht, dass nun die
Schüler und Schülerinnen erst recht die AfD wählen werden?
Immerhin ist von dieser sonderbaren Veranstaltung an der
Schule zu Wittenberge noch zu erfahren: ,, Die Schüler
konnten nach Vorträgen der Direktkandidaten mit ihnen
einzeln ins Gespräch kommen, zudem gab es separate Räume
mit dem Sozialarbeiter und der Landesjugendbeauftragten
Katrin Krumrey“.
Da die Staatspresse wie immer zu nichts zu gebrauchen, so
erfahren wir nicht, ob es auch für die anwesendenden Kandi-
daten der Parteien solch « separate Räume » gegeben hat.
Man muss es schon bald als Ausnahme rechnen, dass denn
wenigstens die Katrin Krumrey als „parteilos“ gilt, was wohl
aber in der neutralitätslosen Scheinenwelt der Altparteien
sehr wenig gilt. Da gibt es genügend Beispiele für solcherart
„Parteilose“, die dann doch für die eine oder andere Partei
kandidieren oder von diesen Parteien ,,unterstützt“ werden.
Vielleicht sorgen ja wenigstens die anstehenden Wahlen in
Brandenburg für etwas mehr Neutralität im Amt!

Saskia Esken – Das Interview

In der SPD-nahen ,,ZEIT„ darf Lisa Caspari die SPD –
Chefin Sakia Esken interviewen. Unabhängigen und
damit objektiv-sachlichen Journalismus darf man da
eher nicht erwarten. Eher kommt etwas heraus, dass
Heinz Erhardt wohl mit ,,Gewürzgurkengeplauder„
bezeichnet haben würde.
So wird uns dem entsprechend auch gleich die Gitarre
spielende Esken präsentiert. Sie will wie ein ganz nor –
maler Mensch wirken, mit dem Hinweis auf den Gar –
ten und Caspari nicht geeignet dazu einmal nachzufra –
gen, was die denn so für Gartenarbeit betreibt. Daneben
darf die Esken über ihre Angst wegen Corona in Quaran –
täne zu müssen, sprechen, und auch gleich noch ganz
nebenbei die Angst vor einer zweiten Corona-Welle
schüren.
Mit der Trägheit eines Faultiers quält sich Schlaftablette
Caspari durch das Interview. Die wirklich wichtigen Fra –
gen stellt sie nicht, und Eskens Antworten werden nicht
hinterfragt. In dieser Trägheit entfernt sich die Caspari
immer mehr von der Realität, in dem sie die doch längst
widerlegten Märchen von den Partyfeiern in Stuttgart
und Frankfurt am Main wieder aufsagt.
Wie ein kleines Mädchen die erzählten Märchen zum
Einschlafen, schluckt die Esken den Köder und fügt
aus ihrer Kleinkind-Fantasie noch Teile zum Märchen
hinzu, wie den von den armen Flüchtlingen, die angeb –
lich wegen Corona nicht nach draussen durften. Auch
darf dabei der Märchenteil nicht fehlen, dass die Poli –
zei doch irgendwie die Schuld daran habe.
An dieser Stelle wacht die Caspari kurz auf, sichtlich,
weil sie es nun von der Esken noch einmal bestätigt
haben will, dass die Polizei die Schuld an den Aus –
schreitungen gehabt. Dieses plötzliche Nachfragen
kommt für die Esken dermaßen überraschend, wie
ein plötzlich aus der Erde schiessender Wurm für
ein Huhn, und so ist dieselbe hin und her gerissen,
zwischen lautem Losgackern und dem sich wie ein
Aal um eine Anwort winden. Eine Nachfrage von
einem SPD-nahen Blatt, dass kommt überraschend
für die Esken. Daher folgt ein dümmliches Gefasel
von Streetworker, welche die Ausschreitungen in
Stuttgart hätten verhindern können. Das hilflose
Geflatter des SPD-Oberhuhns hat nun die Caspari
aufgeschreckt. Der rutscht vor lauter Schreck da –
rüber die Esken so in Verlegenheit gebracht zu ha –
ben, vielleicht um derselben wieder aus der Verle –
genheit mit dem Streetworker-Geschwätz heraus –
zuhelfen, nach der Sache mit dem Nachforschen
der Polizei nach der Herkunft der Täter.
Das möchte Esken lieber den Gerichten überlassen,
wohl möglichst in Verfahren hinter geschlossenen
Türen unter Ausschluß der Öffentlichkeit. Dum –
merweise vermag die sich in Rage gegackerte SPD –
Chefin den ihr von der Caspari gereichten Stroh –
halm nicht zu greifen. So quellen nun aus deren
Mund Sätze wie : ,, Grundsätzlich ist der hohe
Migrationsanteil bei den jungen Leuten, die da
randaliert haben, nicht ungewöhnlich – das ent –
spricht dem Anteil der jungen Bevölkerung in
unseren Städten „. Als sei es in SPD-Kreisen
eben etwas vollkommen normal, dass Migran –
ten randalieren. Aber natürlich darf die nicht
offen als ,,Problemgruppe„ ansprechen.
Die Caspari merkt an dieser Stelle, dass bei die –
sem Thema nichts zu retten ist, und bevor sich
die Esken hier um Kopf und Kragen redet, wen –
det sich Caspari schnell dem Thema Parteivor –
sitz zu.
Aber auch hier versagt die SPD-Chefin komplett,
in dem sie allen Ernstes behauptet: ,, Ich bin der
festen Überzeugung, dass man in den sozialen Me –
dien in den Dialog gehen muss und nicht einfach
nur einseitig seine Botschaft verbreiten sollte. Ich
provoziere nur selten mit Absicht, und ich wähle
meine Worte mit Bedacht. Dennoch stelle ich fest,
dass vieles, was ich sage und was dann skandalisiert
wird, von anderen unbescholten ausgesprochen wer –
den kann „.
Bei diesen Worten wird bestimmt jedem gleich ihr
Post ,,Saskia Esken, selbstvertändlich Antifa„ deut –
lich vor Augen haben. Auch die Caspari merkt lang –
sam, dass dieses Interview nicht mehr zu retten ist.
Vergebens versucht sie die Esken mit dem dezenten
Hinweis auf die ,,loose cannon„ zu bremsen. Nein,
bei der Esken hätte sie schon mit dem Zaunpfahl
kommen müssen!
So patzt die Esken bei dem dezent vorgebrachten
Hinweis : ,, denn die SPD regiert weiter in der großen
Koalition, die Sie beenden wollten „, gleich wieder
mit ihrer Antwort: ,, Stattdessen haben wir – und
das war das Versprechen – die Arbeit in der Koali –
tion nachhaltig verändert „. An das eigentliche
Wahlversprechen, nämlich dass, die SPD nicht
wieder für eine große Koalition zur Verfügung
stehe, erinnert sie sich dabei noch nicht einmal
mehr. Wer soll ihr daher dann dieses angebliche
Versprechen noch ernst nehmen?
Auch als das Gespräch auf Olaf Scholz gelenkt
wird, findet die Esken nichts als faule Ausreden,
etwa für dessen Komplettversagen in der Wire –
card-Affäre. ,, Er hat einen Maßnahmenkatalog
vorgelegt, um die Wirtschaftsprüfer-Aufsicht und
die Bundesfinanzaufsicht künftig besser aufzustellen.
Es ist völlig richtig, mit welcher umfassenden Trans –
parenz und Offenheit Olaf Scholz mit diesem Thema
umgeht „ versucht die Esken ihren ,,Kanzlerkandi –
daten„ rein zu waschen. Das ist zwar in etwa so als
würde ein Bankräuber nach begangenem Überfall
vor Gericht dem Staatsanwalt Tipps zur besseren
Sicherung von Bankgebäuden geben, aber das ist
der SPD-Chefin auch schon egal.
Wahrscheinlich fragt sich Lisa Caspari bereits, wie
sie dies bloß ihren Lesern verkaufen soll. An dieser
Stelle kann sie nur noch mit der Frage nach Home –
office ablenken.
Erwartungsgemäß vermag die Esken auch hier nicht
so recht zu punkten, und so wird das Gespräch denn
auf die Wiederaufnahme des Schulbetriebes verlegt.
Da glaubt die Esken nun Ahnung zu haben. Und so
legt sie los: ,, Ich könnte mir vorstellen, dass eine
Klasse nicht täglich von vielen unterschiedlichen Leh –
rern unterrichtet wird oder im Religions- oder Fremd –
sprachenunterricht Kinder aus verschiedenen Klassen
zusammensitzen. Warum machen wir nicht kleine, feste
Projektgruppen? Zwei Wochen Projektunterricht mit
den Lehrkräften für Geschichte und Politik, dann kom –
men für zwei Wochen die Naturwissenschaften zu einem
Projekt zusammen „. Nun im Religionsunterricht den
muslimischen Achtklässer neben einen Schüler aus der
Fünften sitzen zu haben, war ganz bestimmt schon im –
mer das große Wunschprojekt aller Lehrer und Lehrer –
innen aus Deutschland! Außer Lamya Kaddor finden
solch sozialdemokratische Projekte bestimmt kaum
Befürworter.
Leider hat nun auch Lisa Caspari endgültig genug von
diesem Intenview und so erfahren wir leider nicht, was
die SPD da sonst noch so für Projekte für ihre Wähler
bereit hält.

 

Aber lesen Sie selbst:
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-07/saskia-esken-coronavirus-homeoffice-olaf-scholz-spd/seite-2

Schrottiger russischer Flugzeugträger als Kriegsbedrohung aufgebaut

Allmählich geht es auch dem dümmsten Einpeitscher in
den deutschen Medien auf, das der mehr einem Kriegs –
museumsstück gleichende russische Flugzeugträger von
niemanden, ja noch nicht einmal dem einfältigsten Gut –
menschen, als Kriegsbedrohung empfunden wird. Also
schaltete die Erste Reihe-Propagandaabteilung darauf –
hin um, das der Flugzeugträger ins Mittelmeer entsandt,
um syrische Zivilisten zu bombardieren. Wirkte doch selbst
das eilig entworfene Szenario einer Betankung in Spanien
nicht bedrohlich genug.
Prompt meldete nun nur aus einem einzigen Mann, Rami
Abdel Rahman, bestehende ´´ Syrische Beobachtungsstelle
für Menschenrechte „, der noch dazu als ´´ oppositionsnahe „
gilt, die Bombardierung einer Schule in Syrien, mit vielen
toten Schülern. Wie immer hat man von London aus alles
ganz genau gesehen. Das zudem die ´´ Opposition „, die
Rami Abdel Rahman mit derartigen Informationen versieht,
zum größten Teil aus Islamisten besteht, scheint auch noch
keinem der deutschen ´´ Journalisten „ aufgefallen zu sein,
die sich regelmäßig auf diese ´´ Syrische Beobachtungsstelle
für Menschenrechte „ berufen. Eigenes Recherchieren hat
man in Medienkreisen längst verlernt und berichtet uns nur
noch das als reale ´´ Nachrichten „, was bestimmte Interessen –
gruppen im Netz so streuen. Dementsprechend sitzt man auch
regelmäßig Falschmeldungen auf. Bei solchem Informations –
stand könnte sich die nun vorgeblich bombardierte Schule
ebenso gut als terroristisches Trainingscamp entpuppen.
Und so zeigt sich in Syrien einmal mehr, das in jedem Krieg
zuerst die Wahrheit auf der Strecke bleibt.