Während in Umfragen bereits 77 Prozent eine drastische
Reduzierung der Migration fordern, betätigt sich Anna-
lena Baerbock weiterhin als oberste Schleuserin und
Schlepperin der Bunten Republik.
Ob beim Einschleusen von Afghanen als vermeintliche
„Ortskräfte“ und „Kämpfer für Demokratie und Frauen-
rechte“ oder bei den linken Schleuser-NGOs, die im
Mittelmeerraum agieren, um dort unter Vortäuschung
von „Seenotrettung“ weitere Migranten in die EU zu
verschiffen, immer ist Deutschlands oberste Schleuse-
rin und Schlepperin ganz vorne mit dabei.
Neben dem Einreisen lassen von Migranten mit falschen
oder gar keinen Ausweis-Papieren flog nun Baerbock
ein weiteres Mal auf, indem nun herauskam, dass ent-
gegen allen Koalitionsabsprachen zwischen den Ampel-
parteien ihr Auswärtiges Amt den im Mittelmeer operier-
enden linken Schleuser – und Schlepper-NGOs bis 2026
insgesamt 6 Millionen Euro zusagte!
Von 2024 bis 2026 sollen weiter jährlich 2 Millionen an
private „Seenotretter“ fließen.
Für letztere ein lukratives Geschäft. Die linksversifften
NGOs nehmen im Mittelmeer den nordafrikanischen
Schleppern die menschliche Fracht ab, indem sie vor-
täuschen diese ,,aus Seenot gerettet“ zu haben. Sodann
kreuzen die NGO-Schiffe solange vor der europäischen
Küste mit den Migranten an Bord herum, bis man auf
dem Schiff einen ,,humanitären Notfall“ erreicht, mit-
telst dem man sodann die Aufnahme sämtlicher Mi-
granten an Bord ganz ausschließlich in EU-Staaten er-
presst.
Alleine schon die Tatsache das von allen direkt vor
der nordafrikanischen Küste kreuzenden NGO-Schif-
fen kein einziges jemals die vorgeblich ,,schiffbrüchi-
gen“ Migranten in einem der viel näher liegenden
nordafrikanischen Häfen abgesetzt, beweist deutlich
genug, dass es sich bei deren Aktionen keineswegs um
„Seenotrettung“ handelt! Vielmehr übernimmt man
für die nordafrikanischen Schlepper und Schleuser
den direkten Shuttle-Service der Migranten zur Küste
der EU-Staaten. Wobei man oft genug, nicht nur die
Migranten nach Europa transportiert, sondern auch
gleich noch deren Schleuser gleich mit!
Zum anderen animieren diese linken Schleuser – und
Schlepper-NGOs die nordafrikanischen Schlepper und
Schleuser mit dem Kreuzen ihrer Seelenverkäufer im
Mittelmeer regelrecht dazu immer mehr Boote nach
Europa in Marsch zu setzen! Wer hier noch eines Be-
weises bedarf: Als die italienische Regierung die NGO-
Schiffe in Italien festhielt und an die Leine legen ließ,
erlosch sogleich auch der Strom der Flüchtlingsboote,
und kaum durften die NGO-Schiffe in Italien wieder
ablegen, setzte auch prompt der Zustrom von Booten
mit Migranten wieder ein!
Und nun ergab eine Anfrage der CDU, dass man im
Auswärtigen Amt entgegen allen Absprachen einfach
weiter wie bisher die Millionen an private Organisa-
tionen zahlte. Für 2024 bereits 1,3 Millionen Euro
von geplanten 1,9 ausgezahlt! Darunter die üblichen
Verdächtigen: Sea Eye bekam 393.540 Euro, SOS
Humanity 500.000 und SOS Mediterranee 492.060
Euro an deutschen Steuergeldern.
Bundeskanzler Olaf Scholz stahl sich in von ihm ge-
wohnt feiger Art und Weise aus der Verantwortung.
indem er nicht zugab, ob diese Zahlungen mit dem
Kanzleramt abgestimmt gewesen. Das die SPD nicht
das aller Geringste dafür getan, um diese Zahlungen
zu unterbinden, dürfte hier allerdings Beweis genug
sein!
Ausgerechnet ein CDU-Politiker, nämlich Ingo Gäde-
chens brachte den Baerbock-Irrsinn auf den Punkt:
„Die illegalen Migranten, die die deutschen Grenzen
nicht mehr überqueren sollen, werden vorher mit
deutschem Steuergeld übers Mittelmeer gebracht!
Noch irrer kann die Politik nicht mehr werden.“
Doch, nämlich dadurch dass man die Hauptverantwort-
liche für diesen Irrsinn weiterhin im Amt belässt und
sie nicht endlich zum Rücktritt zwingt und ihr den Pro-
zess macht!
Schlepper
Wie man die Migrationskrise innerhalb von nur einem Jahr dauerhaft löst
Seit Tagen ist die Asyl – und Migrantenlobby in
Deutschland schwer am Trommeln. Ihre Sprech-
puppen, getarnt als vermeintliche „Experten“
für Migration sind omnipräsent in Staatsfunk
und Staatspresse.
Das inzwischen die Mehrheit der Deutschen für
eine Begrenzung der Migration und der Meinung,
dass das Land weitere hemmungslose Migration
nich verkraften werde, interessiert die Asyl – und
Migrantenlobby ebenso wenig, wie Demokratie
und damit der Mehrheitswillen des Volkes. Na-
türlich fragt kein Moderator im Staatsfernsehen
oder Journalist der Staatspresse einmal nach,
wie viele Migranten denn all die vermeintlichen
„Experten“ und Sprechpuppen, die Gewinnler
von Spendengelder, die Führungsriege der NGO
mit ihren Schleuser – und Schlepperschiffen im
Mittelmeer, die vermeintlichen Leitung von Or-
ganisationen, Verbänden, mutmaßlichen Institu-
ten usw. und so fort, eben all diese a-typischen
Vertreter der Asyl – und Migrantenlobby, selbst
bei sich aufgenommen haben.
Dabei liegt doch genau darin die demokratische
Lösung für das Asyl – und Migrantenproblem!
Jeder, der für mehr Migranten eintritt, bekommt
eine Migrantenfamilie zugewiesen, für die er mit
seinem Wohnraum und seinem Unterhalt aufkom-
men muss. Dann haben alle die, welche mehr Mi-
granten wollen ihre Migranten und der überwieg-
ende Teil des Volkes seine Ruhe vor den Migran-
ten! Gleichzeitig wäre das Problem mit fehlendem
Wohnraum und die enormen Kosten für die Ali-
mentierung der Migranten auch gelöst. Also eine
reine win-win-Situation!
Natürlich kann man die sich als vollkommen un-
fähig erwiesenen Mitarbeiter der UN in diese Maß-
nahmen mit einbeziehen. Bislang hat die „Arbeit“
des UN-Flüchtlingshilfswerk fast ganz ausschließ-
lich darin bestanden sämtliche schwarzafrikan-
ischen und arabischen Migranten zum alleinigen
Problem der EU-Staaten zu erklären und sich
obendrein ihr praktisches Nichtstun auch noch
mit Milliardenzahlungen von der EU finanzieren
lassen. Da wäre es mehr als gerecht, wenn solche
UN-Mitarbeiter, einschließlich ihrer Werberpro-
minenz aus Musik – und Filmbranche, selbst erst
einmal als Praktikum für ihre zukünftige Arbeit
bzw. als Werbung für diese, privat eine Flücht-
lingsfamilie bei sich aufnehmen und aus ihrem
Privatvermögen für diese aufkommen.
In den Medien dürfen sich dann nur noch Vertre-
ter der Asyl – und Migrantenlobby zu Wort mel-
den, die zuvor nachgewiesen haben, selbst Mi-
granten bei sich privat aufgenommen zu haben.
Dann wäre schon einmal der jetzige Großteil
der Asyl – und Migrantenlobby, die einzig aus
politischen Erwägungen heraus mehr Migra-
tion fordern, dann aber die so ins Land gehol-
ten Migranten nicht nur weitgehend sich selbst
überlassen und dem Volk aufnacken, außen
vor. Wenn sie selber dass aufnehmen müssen,
was sie stets nur anderen aufzwingen, dann
wäre der Spuk sehr schnell vorbei und die ge-
samte Asyl – und Migrantenlobby nur noch
ein verschwindend geringe Minderheit ohne
jeglichen Einfluss!
Damit sie auch einmal erleben, was sie mit ih-
rem Handeln anrichten, müsste es ihnen zu-
dem auferlegt werden, im Jahr mindestens
an einer Gerichtsverhandlung beständig teil-
zunehmen, in der über ein von Migranten be-
gangenes Gewaltverbrechen verhandelt wird.
Anschließend haben sie einen Erinnerungskul-
tur-Kult abzulegen, an dem sie jedes Jahr am
Tag der Tat an die deutschen Opfer erinnern
und für jedes eine Schweigeminute im Bundes-
tag zu organisieren!
Der Staat könnte dann die Milliarden an Steuer-
einnahmen, die Jahr für Jahr an die Asyl – und
Migrantenlobby abfließen, für wirkungsvolle
Rückführungen ausgeben, und hätte nebenbei
noch genügend Gelder übrig, um im gesamten
arabischen und schwarzafrikanischen Sende-
raum im TV Sendezeit für 10-minütige Werbe-
spots einzukaufen, die zeigen, wie Migranten
wieder in die nordafrikanischen Häfen zurück-
gebracht aus denen sie gekommen sind und
in denen alle Menschen vor den Praktiken der
Schleuser und Schlepper gewarnt werden.
Natürlich könnte man den Staaten, die sich
weigern ihre Landsleute wieder aufzuneh-
men, sämtliche Hilfsgelder der EU einfrieren,
alle Entwicklungshilfeprojekte sofort einstel-
len und ein Verbot diesem Land irgendwelche
einheimische Waren und Handelsgüter abzu-
nehmen, noch zu liefen erlassen. Schon viel
zu lange haben sich solche Staaten nämlich
auf eine regelrechte Erpressung von Tribut-
geldern von der EU umgestellt. Auch könnte
man die Staaten aus denen Boote immer wie-
der in Marsch gesetzt, für jedes dieser Boote
in Schadenshaftung nehmen, von ihnen die
vollständige Bezahlung der Kosten für geret-
tete Migranten, deren Verköstigung, Unter-
bringung, Alimentierung, medizinische Ver-
sorgung einschließlich der Kosten für deren
Rückführung in Rechnung stellen, dazu noch
die vollen Kosten für entstandene Umwelt-
schäden durch Versenkung der Boote, deren
Bergung, Bergung von Leichen und Wrack-
teile usw.
Genau dies wären die einzig wirkungsvollen
Maßnahmen, mit denen zugleich die Verur-
sacherstaaten endlich zum Handeln und Ge-
gensteuern, oft genug dazu, um überhaupt
etwas zu unternehmen, gezwungen!
Zudem muss es den europäischen Angehö-
rigen von Straftätern mit Migrationshinter-
grund endlich ermöglicht werden, die Her-
kunftsländer der Täter auf Schadensersatz
und Wiedergutmachung zu verklagen! Zu-
mal umgekehrt Angehörigen von Migranten,
die in einem EU-Land das Opfer von Einheim-
ischen geworden, solches auch zugestanden
wird! Wenn man dazu die Staatsoberhäupter
dieser Länder zwingt sich ebenso für die Tä-
ter aus ihren Ländern entschuldigen zu müs-
sen, wie es umgekehrt von EU-Staaten ver-
langt, werden diese eher dazu veranlasst,
endlich zu handeln.
Ein gutes Beispiel wäre hier Afghanistan, wo-
hin jegliche Hilfsgeldzahlungen an die Taliban
sofort einzustellen, bis sich deren Taliban-Re-
gierung für jede in Deutschland von einem Afg-
hanen begangene Straftat entschuldigt und den
Angehörigen der deutschen Opfern hinlänglich
Sühne geleistet.
Umgekehrt kann man in Deutschland alle die
am Ansiedelungsprogrammen für Afghanen
beteiligt, diese ausgearbeitet, angeschlossen
und in die Tat umgesetzt, sowie alle diejeni-
gen, die Afghanen zu vermeintlichen „Orts-
kräften“ erklärt und so nach Deutschland
eingeschleust haben, die in der Regierung
auf Ministerebene die Verantwortung für das
Einschleusen der Afghanen nach Deutschland
verantwortlich, einschließlich der Führungs-
riege der BAMF und Beauftragte für Migra-
tion und Integration, in Deutschland wegen
Beihilfeleisten, Gefährdung und im Falle, das
mehrere Afghanen am Verbrechen beteiligt,
wegen Unterstützung einer terroristischen
bzw. kriminellen Gruppierung, vor Gericht
stellen und ebenfalls zu Entschädigungszahl-
ungen an die Opfer bzw. deren Angehörigen
verurteilen.
Entschädigungszahlungen kann man selbst-
verständlich auch von allen Organisationen,
Verbänden, Instituten u.ä. Einreichtungen
der Asyl – und Migrantenlobby einklagen,
die mit ihrer Propagierung aktiv mitgehol-
fen die Täter nach Deutschland hereinzu-
holen.
So könnte man sich wenigsten, wenngleich
auch nur einen extrem geringen Teil all der
in den letzten Jahrzehnten an die Asyl – und
Migrantenlobby abgeflossenen Steuergelder
zurück erklagen!
Extreme Probleme, und zumal ein extrem be-
lastendens, wie, dass der Asyl – und Migranten-
lobby, können auch nur mit extremen Lösun-
gen bekämpft werden. Wobei es zu verlangen,
dass nun die Asyl – und Migrantenlobby auch
selbst für die von ihnen georderten Migranten
in Eigenverantwortung zu nehmen, noch nicht
einmal extrem, sondern nur recht und billig ist!
Gefakte Seenotrettungen nur die Spitze des Eisbergs
In gewohnter heuchlerischer Verlogenheit spricht die
buntdeutsche Staatspresse von einer „Rettungsaktion“:
Offensichtlich gelang es der libyschen Küstenwache in
letzter Minute einer der üblichen Schlepperaktionen
von NGO-Schleusern vor der libyschen Küste zu ver-
hindern.
Darüber sind die bekannten Schleuser – und Schlepper-
NGOs SOS Méditerranée und Sea-Watch schwer am
Heulen. Deren bekanntes Schleuserschiff „OceanVi-
king“ war gerade dabei in der üblichen Art und Weise
unter Vortäuschung einer „Seenotrettung“ ihre mensch-
liche Fracht von den nordafrikanischen Schlepper – und
Schleuser-Kumpanen übernehmen zu wollen als recht-
zeitig die libysche Küstenwache eintraf und mit Schüs-
sen in die Luft das NGO-Schleusergesindel vertrieb.
Zuvor waren mit dem Schleusernetzwerk „Alarm Phone“
die vorgeblich sich „in Seenot“ befindlichen Migranten
in der üblichen Art und Weise an die „Ocean Viking“
weitergeleitet worden.
Das es sich um eine üblich vorgetäuschte Aktion der
Schlepper- und Schleuser-NGOs handelte, beweist
schon der Umstand, dass das Migrantenboot als die
Küstenwache dort eintraf, sich weder in „Seenot“ be-
funden, noch am Untergehen gewesen. In gewohnter
Weise sprangen ein paar Migranten beim Annähern
des Schleuserschiffs mit dem passenden Piratenna-
men „Ocean Viking“ dann über Bord umso eine See-
notrettung zu schauspielern. Dummer Weise traf zu
genau diesem Zeitpunkt die Küstenwache ein und so
gab es kein Entkommen für das Migrantenboot. Die
dreisten Schleuser der „Ocean Viking“ mussten sogar
mit Warnschüssen gezwungen werden, ihr Schleuser-
unwesen abzubrechen.
Wäre ihnen diese Schleuseraktion geglückt, dann hätte
die „Ocean Viking“ nicht etwa, wie es das internationale
Seerecht vorsieht ihre „aus Seenot“ Geretteten an der
nächstliegenden Küste, – also der nordafrikanischen -,
abgesetzt, sondern hätten sich direkt vor die europä-
ische Küste gelegt. Dort warten sie dann solange, bis
an Bord ein „humanitärer Notfall“ eintritt oder herbei-
geführt wird, um mittels diesen die Anlandung der zu-
meist hunderte von Migranten zu erpressen!
Die NGOs mit ihrem Schlepper – und Schleusertum
animieren geradezu ihre nordafrikanischen Schleuser –
und Schlepper dazu immer weitere Boote im Mittel-
meer in Richtung Europa in Marsch zu setzen. Damit
tragen diese NGO eine erhebliche Mitschuld an den
im Mittelmeer ertrinkenden Migranten.
Es ist bezeichnend, dass, wenn es der libyschen Küsten-
wache gelingt solch eine Schleuseraktion zu unterbinden,
erst einmal eine Zeit lang keine weiteren Boote im Mittel-
meer nach Europa entsandt werden. Solange, bis die NGO-
Schiffe und ihre Schleuseraktionen wieder vor Ort sind.
Es ist ebenso bezeichnend, dass die Schleuser – und Schlep-
per-NGOs bei ihrer vorgeschobenen „Seenotrettung“ nie
staatliche Stellen über die sich angeblich in Seenot befind-
lichen Migrantenboote informieren, sondern sich nur ge-
genseitig, um so nur selbst die Migranten aufzunehmen
und für diese den Shuttleservice nach Europa überneh-
men.
Zu den Komplizen der Schleuser – und Schlepper-NGOs
gehört zweifelsohne eine darüber nur stark tendenziös
berichtende Presse, deren kriminelle Journalisten sogar
tote Flüchtlinge erfinden und mit gestellten Bildern Mi-
granten angebliche Seenotrettungen nach schauspielern
lassen, um die entsprechenden Bilder für die Medien zu
liefern. Es ist kein Geheimnis das sogar Filmteams des
Staatsfernsehen der Ersten Reihe mit an Bord von NGO-
Schiffen gewesen, um mittels an Bord gestellter Bilder,
dann die Werbetrommel für die angeblichen Seenotret-
ter zu rühren. Auch die enge Zusammenarbeit der NGOs
mit der buntdeutschen Staatspresse ist kein Geheimnis.
Schon seit Jahren stellt sich die Staatspresse den Lobby-
isten der Asyl – und Migrantenlobby als Plattform zur
Verfügung, wo diese dann einseitig und vollkommen
unkommentiert nur ihre Sichtweise über die vorgeb-
lichen „Seenotrettungen“ zum Besten geben! Statt jour-
nalistischer Sorgfaltspflicht wird einschlägig Beihilfe
geleistet!
Es ist ebenso bezeichnend, dass man über Jahre hinweg
sich im EU-Parlament nicht entschließen kann auch nur
das aller Geringste gegen das Schlepperunwesen solcher
NGOs zu unternehmen. Im Gegenteil, im EU-Parlament
wird deren Sprechpuppen noch der rote Teppich ausge-
legt und werden sie für ihr Vortäuschen von Seenotrett-
ungen im Mittelmeer sogar noch gefeiert! Mir der größ-
ten Bereitwilligkeit und Beihilfe lassen sich die Regier-
ungen von EU-Staaten gerne zur Aufnahme weiterer
Migranten erpressen. Besonders die Regierungen aus
Deutschland sind beim Beihilfeleisten immer ganz
vorne mit dabei, denn kaum hat ein NGO-Schiff sich
die Einfahrt in einen EU-Hafen erpresst, bekunden
die buntdeutschen Beihilfeleister sofort einen Teil
der so eingeschleusten Migranten aufzunehmen und
den anderen EU-Ländern abzunehmen. Im Staats-
fernsehen der Ersten Reihe wird sogar ganz offen
um Spenden für die Schleuser – und Schlepper –
organisationen geworben und deren NGOs nicht
selten auch noch staatlich alimentiert!
Natürlich tangiert in Buntdeutschland das Bekämp-
fenwollen illegaler Migration gegen Null solange die
allerschlimmsten Schlepper und Schleuser mit Man-
dat in Bundesregierung und Bundestag sitzen und
dort massiv Beihilfe leisten! Zum Teil betätigen sich
derzeit Bundesministerinnen sogar selbst offen als
Schleuserinnen, etwa beim Einschleusen angeblicher
afghanischer „Ortkräfte“ oder vorgebliche „ukrainische
Studenten“ aus Drittländern. Vertreter der Asyl – und
Migrantenlobby gegen im Bundestag und Kanzleramt
sich die Klinke in die Hand und dürfen sogar, wie der
Österreicher Gerald Knaus, Migrationspakte für die
Bundesregierung ausarbeiten.
Wollte man diesen Sumpf in Deutschland trocken-
legen, müsste man sämtliche etablierte Parteien im
Bundestag abwählen und gegen die Lobbyisten der
Asyl – und Migrantenlobby, welche das Parlament
nicht nur stark unterwandert, sondern fest im Griff
haben, die Ermittlungen aufnehmen. Bei der festen
Verzahnung von Politik und Asyl – und Migranten-
lobby müsste das gesamte Asylsystem abgeschafft
und sämtliche Maßnahmen vorheriger Regierungen
auf den Prüfstand gebracht werden. Immerhin ist
das kriminelle NGO-System einer der Hauptversor-
ger der Regierung aus Deutschland mit Migranten!
Wobei Sea Watch, Pro Asyl & Co nur der sichtbare
Teils des Eisberges ist auf den die Regierungs-Tita-
nic in voller Fahrt zusteuert!
Baerbock und Faeser im Erdbebengebiet
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock und
Bundesinnenministerin Nancy Faeser reisten ins
Erdbebengebiet an der türkisch-syrischen Grenze.
Dies sei kein regulärer Staatsbesuch hieß es dazu
von der Regierung Scholz.
Was Baerbock dort will, ist noch halbwegs verständ-
lich, nämlich deutsche Steuergelder dort verteilen,
daher hatte sie 50 Millionen im Gepäck ( 33 Mil-
lionen für Türken, 17 Millionen für Syrer ). Ähnlich
wie bei der Situation in der Ukraine heißt es nun
auch zu Syrien und der Türkei „Wir werden noch
lange helfen müssen“. Der Helferkomplex der Re-
gierung aus Deutschland wird uns also wieder ein-
mal recht teuer zu stehen kommen!
Das Geld geht hauptsächlich, wie die unendlich
vielen Gelder des Entwicklungsministeriums an
die üblichen, zumeist linken oder ausländischen
Hilfsorganisationen und deren Projekte, womit
der deutsche Steuerzahler diese NGOs alimentie-
ren muss. Dazu heißt es im ZDF: ,, Die Bundes-
regierung hat sich entschlossen, kein Geld direkt
nach Damaskus zu schicken, zu groß ist das Miss-
trauen, dass die Regierung Assad es nicht für die
Notleidenden Regime-Gegner im Erdbebengebiet
einsetzen würde. Stattdessen werden Sachmittel
an die bereits im Gebiet aktiven Hilfsorganisatio-
nen gegeben“. Dem IS und anderen Islamisten
nahestehende „Hilfsorganisationen“ sind für dass,
was in Deutschland die Regierung stellt, eben ver-
trauenswürdiger!
So wissen wir also nun, warum die etwas zu ver-
trauensselige Bundesaußenministerin im Erdbe-
bengebiet ist.
Aber warum war Buntdeutschlands oberste Schlep-
perin und Schleuserin mit dabei, die als Bundesin-
nenministerin kaum in Erscheinung getreten?
Gerade erst hat Nancy Faeser auf dem von ihr selbst
anberaumten Flüchtlingsgipfel von den Vertretern
der Städten und Gemeinden zu hören bekommen,
dass das Boot voll ist und die Aufnahmekapazitäten
das Limit bereits überschreiten. Faesers einzige Re-
aktion darauf: sofort ins Erdbebengebiet zu reisen
und noch mehr Flüchtlinge nach Deutschland ho-
len!
In der ARD-Tagesschau heißt es dazu nur: ,, Dass
Außen- und Innenministerin gemeinsam reisen,
ist, wenn nicht ein Novum, dann zumindest eine
Seltenheit. Es soll zeigen, dass beide Ministerien
zusammenarbeiten, um die Not zu lindern“.
Könnte natürlich auch daran liegen, das die beiden
Ministerinnen flüchtlingssüchtig sind und beide
schon als Schlepperinnen und Schleuserinnen,
die eine von angeblichen afghanischen „Ortskräf-
ten“ und die andere beim Einschleusen von vor-
geblichen „ukrainischen Studenten“ aus Drittlän-
dern, in Erscheinung getreten und somit auch das
gleiche Hobby haben, dass sie zu ihrem Beruf ge-
macht!
Hierbei hilft uns eine Nachrichtensendung der Ers-
ten Reihe weiter, die beiläufig berichtete, dass viele
bei den Erdbeben ihre Papiere verloren hätten. Da
wird klar, woher der Wind weht!
Nancy Faeser war also mit gekommen um hier ihre
Flüchtlingssucht zu befriedigen, und möglichst viele
unkontrolliert und ohne jegliche Legitimation seiende
Menschen nach Deutschland zu holen, also sie einzu-
schleusen. „Zwischen Schutt und Visa-Frust“ heißt es
dementsprechend auch in der ARD-Tagesschau!
Augenscheinlich schlug Nancy Faesers erster Versuch
gänzlich fehl, das Deutschland schnell mit vielen Erd-
bebenflüchtlingen zu bereichern gänzlich fehl. Dabei
sollten Türken und Syrer in Deutschland ihre Verwand-
ten für 3 Monate aufnehmen dürfen, aber nur, wenn
sie nachweisen können, dass sie ihre Verwandten in
der Zeit auch finanziell versorgen können. Da ein er-
heblicher Teil von denen in Deutschland von HartzIV.
lebt, dürfte es ihnen schwerfallen. Und dann wäre da
noch das Problem der Verwandten, dass sie zumeist
keine Papiere haben und die einheimischen Behörden
ihnen keine ausstellen wollen oder können. Jedenfalls
werden auch die ihre Gründe haben!
Da Nancy Faeser als Bundesinnenministerin praktisch
nie vor Ort in Deutschland und lernresistent wie sie
die Flüchtlingssucht gemacht aus Brokstedt nichts
über psychisch-kranke Einzeltäter gelernt oder das
Phänomen begriffen, so will man nun im Erdbeben-
gebiet auch psychologische Hilfe leisten: ,, Denn viele
Menschen sind schwer traumatisiert. Die Bundesre-
gierung will ihnen eine vorübergehende Erholungs-
möglichkeit geben, bei nächsten Verwandten in
Deutschland. Doch die nötigen Visa zu beantragen
ist schwierig, wenn die Reisepässe im meterhohen
Schutt verloren gegangen sind“. Wahrscheinlich ist
anzunehmen, dass auch die Krankenakten, die sol-
che Traumatisierung bestätigen, mit im Schutt ver-
loren gegangen.
Da kann sich die deutsche Bevölkerung schon ein-
mal auf eine Zunahme psychisch-kranker Einzeltäter,
die ihre Traum mittels Messerattacken und auf Bahn-
gleisschupsen aufarbeiten wollen, einstellen! Wer ist
noch einmal in Deutschland für die innere Sicherheit
verantwortlich? Genau dieselbe Person, die auch bei
der Einschleusung der Täter und die Verhinderung
von deren Abschiebung die Hauptverdächtige ist:
Nancy Faeser!
Die ARD-Tagesschau meldet zwar noch: ,, Die deutschen
Behörden sollen die türkischen Visumsanträge jetzt vor-
dringlich behandeln. Bleiben soll allerdings die Pflicht,
einen gültigen Reisepass und ein biometrisches Foto vor-
zeigen zu müssen, wenn man ein Visum beantragen will“.
Aber die beiden Ministerinnen vor Ort werden diese Regel-
ung bestimmt bald aufweichen.
Da Faesers Posten seit Brokstedt bedenklich wackelt und
ihr Rübermachen nach Hessen noch nicht gesichert, so
erklärt dieselbe Bundesinnenministerin, der es bei der
Einschleusung von Ukrainern aus Drittländern zuvor
noch ausreichte, wenn sich „Polizisten in den Zügen
die Ausweise ansehen“, nun ganz überraschend: „Ich
bin für die Sicherheit in Deutschland verantwortlich.
Ich muss auch die entsprechenden Sicherheitsvor-
kehrungen treffen, damit die Überprüfungen auch
erfolgen können.“ Wie gut, dass in Hessen gerade
Wahlkampf ist!
Am 12. Februar klang das in der ARD-Tagesschau
noch so: ,, Demnach sollen türkische oder syrische
Familien in Deutschland ihre „engen Verwandten
aus der Katastrophenregion unbürokratisch zu sich
holen können, damit sie bei uns Obdach finden und
medizinisch behandelt werden können“, so Innenmi-
nisterin Faeser“. Auch ihre Komplizin Baerbock war
da schon aktiv: ,, Das Auswärtige Amt und das Bun-
desinnenministerium hätten eine Task Force gebil-
det. Ziel sei es, Visaverfahren für Betroffene so un-
bürokratisch wie möglich zu machen. „Wir haben
in der Türkei Personal an Auslandsvertretungen
verstärkt und Kapazitäten umgeschichtet“, erklärte
Baerbock“.
Wenn die Visaerteilung ebenso unbürokratisch wie
bei der HartzIV.-Erteilung erfolgt und ähnlich un-
bürokratisch die Überprüfung der Personalien ab-
laufen, dann steht den Deutschen einiges bevor.
Immerhin haben Türken und Syrer in Deutsch-
land nur drei Monate Zeit das daheim Verlorene
in Deutschland wieder herauszuholen.
Interessant hierzu auch eine Meldung vom 10.
Februar 2023. Darin heißt es: ,, Der Deutsche An-
waltverein wies derweil darauf hin, dass für manche
auch das Reisen in die andere Richtung ein Problem
sei. Wie der Verein dem Evangelischen Pressedienst
mitteilte, ist in den vergangenen Tagen eine Vielzahl
von Fällen bekannt geworden, in denen Menschen
aufgrund abgelaufener Aufenthaltstitel derzeit nicht
reisen können, um Verwandten zu helfen oder Beer-
digungen zu besuchen. Es gehe wahrscheinlich um
Hunderte Fälle „.
Natürlich fragt niemand woher die nur Geduldeten
die finanziellen Mittel haben für Reisen zu ihren
Verwandten, in Länder, in denen sie angeblich
schwer an Leib und Leben bedroht, oder woher
die dann die finanziellen Mittel haben um auch
noch ihre Verwandte 3 Monate lang aufzunehmen
und zu versorgen!
Demnach ist damit zu rechnen, dass eine Vielzahl
von Personen ohne jegliches Aufenthaltsrecht in
Deutschland dann auch noch ihre Verwandten
nach Deutschland holen. Umgekehrt erhoffen
sich die Personen, die abgeschoben werden sol-
len durch die Situation im Erdbebengebiet eine
Aufhebung und Erneuerung ihres Aufenthalts-
recht. Haben sie das bekommen, holen sie ihre
Verwandte nach.
Das ist eine Steilvorlage für Buntdeutschlands
größte Schlepperinnen und Schleuserinnen und
daher sind Baerbock und Faeser im Erdbebenge-
biet auch so hyperaktiv!
Interessant auch was die ARD-Tagesschau am
10. Februar bezüglich der Syrer mitteilte: ,, An-
tragstellende aus Syrien könnten sich angesichts der
Schließung der Botschaft Damaskus weiter an die Ver-
tretungen etwa in Beirut, Jordanien oder Istanbul wen-
den“. Wenn man sich bereits im Libanon oder Jorda-
nien ist, befindet man eigentlich in einem sicheren
Herkunftsland und zudem in einem nicht vom Erdbe-
ben betroffenen Gebiet!
Was aber im Bundesaußenministerium ebenso wenig
wie im Bundesinnenministerium jemanden zu stören
scheint. Immerhin orderte Annalena Baerbock auch
aus dem sicheren Pakistan Afghanen, die somit we-
der Ortskräfte noch sonst irgendwie gefährdet reine
Wirtschaftsflüchtlinge sind. Genauso wie jene Syrer
die außerhalb von Syrien in Deutschland Visa und
Asylanträge stellen!
Dementsprechend heißt es auch vom Auswärtigen
Amt: ,, Die Sicherheitslage im Libanon ist derzeit
verhältnismäßig ruhig. Allerdings bestehen desta-
bilisierende Faktoren wie die Auswirkungen der
tiefgreifenden Finanz- und Wirtschaftskrise sowie
regionale sicherheitspolitische Spannungen fort,
die mitunter auch sehr kurzfristig zu einer Lage-
veränderung führen können“. Von daher dürfen
auch Familienclans aus dem Libanon lieber de-
stabilisierend in Deutschland wirken!
Man könnte Absicht dahinter vermuten, dass
Erdogan unmittelbar nach den ersten großen
Erdbeben die Kurden bombardierte und Israel
ebenfalls Militäreinsätze gegen Syrien flog als
gelte es die ohnehin schwierige Lage noch mehr
zu destabilisieren.
Auf jeden Fall werden sich Baerbock und Faeser
die Situation zunutze machen und das ohnehin
schon bis zum Rand mit Flüchtlingen angefüllte
Deutschland weiter mit Klima -, Katastrophen –
und Wirtschaftsflüchtlingen aus aller Welt zu
fluten.
Ähnlich wie die Regierung im Ukraine-Krieg
beständig einknickt, wird es ganz bestimmt
auch schon bald bei der Visa-Regelung für
die Erdbebenopfer eine Aufweichung geben.
Etwas Kritik von der üblichen Asyl – und Mi-
grantenlobby sollten hier ausreichend und
unsere beiden für die tätigen Ministerinnen
werden einknicken. Das Staatsfernsehen der
Ersten Reihe berichtet nicht umsonst, noch
bevor die ersten Visa überhaupt erteilt, vom
„großen Frust“ darüber!
Bundesministerinnen-Schlepper – und Schleuserinnen fördern mit Komplettversagen im Amt die illegale Migration
Von 151.277 Asylanten sind 101.000 unerkannt aus
anderen EU-Ländern nach Deutschland eingereist.
Während man in der Staatspresse wie gewöhnlich,
dafür keine Erklärung hat, belegt dass nur die „Soli-
darität“ der anderen EU-Staaten mit Deutschland,
die nämlich darin besteht die Asylanten zum Groß-
teil einfach unkontrolliert zur Weiterreise nach
Deutschland einfach durchzuwinken. Auf diese
Art und Weise bescherte uns die Polen auch die
eine Million Ukrainer, die ganz gewiss nicht in
Deutschland vom Himmel gefallen sind!
Das Verhalten der anderen EU-Staaten wird er-
heblich dadurch erleichtert, dass Deutschland
keine deutsche Regierung besitzt, sondern nur
eine Regierung aus Deutschland, deren Minister
sich selbst als oberste Schleuser und Schlepper
der Republik betätigen.
So deckt die oberste Schleuserin der Bunten Re-
publik, Nancy Faeser mit ihrer totalen Unfähig-
keit als Bundesinnenministerin geradezu das
illegale Einreisen von Migranten nach Deutsch-
land. Schon bei der Masseneinreise von Ukrai-
nern reichte es Faeser für die innere Sicherheit
in Deutschland vollkommen aus, wenn sich die
Polizisten die Ausweise in den Zügen ansehen.
So wurden Migranten die per Bus und PKW an-
reisten oder gar zu Fuß, so gut wie nie kontrol-
liert. Diese Praxis ermöglicht und erleichtert es
anderen EU-Ländern ungemein, die ungeliebten
Migranten einfach nach Deutschland weiter zu-
schicken. Dies erklärt auch, warum ein Land, dass
mitten in Europa liegt, die meisten Migranten in
Europa an der Backe hat!
Das kümmert weder jene eine Innenministerin
schauspielernde Nancy Faeser und erst recht nich
deren Komplizin, die Laiendarstellerin einer Außen-
ministerin, Annalena Baerbock! Zumal beide schwer
damit beschäftigt sind, selbst als Schleuser sowie als
Schlepper zu fungieren, beim Einschleusen vermeint-
licher afghanischer Ortkräfte und ukrainischer Stu-
denten aus Drittländern. Gerade erst betätigte sich
Nancy Faeser dazu noch als Einschleuserin von Erd-
bebenopfer aus der Türkei und Syrien.
Die unmittelbare Folge dieses Schlepper – und Schleu-
sertums in den buntdeutschen Ministerien, ist, dass
in immer mehr Orten und Gemeinden die Landräte
Spießrutenläufe ertragen, von der eigenen Bevölker-
ung gehasst und verachtet werden, weil sie nicht
mehr wissen, wo sie noch all die Migranten unter-
bringen sollen. Vieler Orts sind selbst schon Turn-
hallen überfüllt und Notunterkünfte können gar
nicht so schnell errichtete werden, wie ihnen im-
mer weitere Migranten zugeteilt.
Sichtlich hat Nancy Faeser das Ergebnis der eigens
von ihr anberaumten Migrationskonferenz weder
mitbekommen und schon gar nicht verstanden,
dass sie unmittelbar darauf schon wieder massen-
haft Erdbebenopfer nach Deutschland einlud. Wo-
bei man sich dessen sicher sein kann, dass auch
bei den so ins Land Gelangten kaum Kontrollen
stattfinden.
Es dürfte ein Novum selbst in der buntdeutschen
Geschichte sein, dass die oberste Schleuserin und
Gefährderin des Landes gleichzeitig für die Innere
Sicherheit im Lande zuständig ist! Innenpolitik be-
deutet für die zuvorige Verfasserin von Antifa-Ar-
tikeln einzig der Kampf gegen Rechts und sonst
gar nichts. Wobei es zwei ukrainische Abgeord-
netinnen aller Welt bewiesen, dass Nancy Faeser
noch nicht einmal einen echten Rechten zu er-
kennen vermag, wenn sich derselbe groß mit
betreffendem T-Shirt-Aufdruck aus der rechten
Szene zusammen mit ihr ablichten ließen. Bei
ihrer anschließenden Kiewer Balkonszene, wo
man sich mitten in einem im Krieg befindlichen
Land meinte mit Sektgläsern zuprosten zu müs-
sen, hätte Faeser einmal darüber nachdenken
sollen, warum die beiden ukrainischen Frauen
ausgerechnet zu ihrem Besuch solche T-Shirts
getragen haben. Anders als die Faeser, die gar
nicht nachdenkt, werden sich die Ukrainerinnen
schon etwas dabei gedacht haben, diese Antifa-
Faeser so bloßzustellen. Das Nancy Faeser abso-
lut unfähig die Folgen ihres Handels zu bedenken,
geschweige denn überhaupt abschätzen zu können,
bewies sie auch mit dem Bindentragen in Katar,
nur um sofort danach zurück in Deutschland eine
Islamkonferenz mit dem Schwerpunkt „Islamfeind-
lichkeit“ abzuhalten. Anschließend verkündete
Deutschlands oberste Schleuserin und Gefährde-
rin Faeser in Zukunft verstärkt Abschiebungen
vornehmen zu lassen. Dafür installierte sie einen
Sonderbeauftragten, der natürlich als früherer
Integrationsminister von NRW, ein Teil der in
Buntdeutschland herrschenden Asyl – und Mi-
grationslobby ist und somit machte die Faeser
den Bock zum Gärtner! Daneben war es Faeser
höchstselbst, welche die Abschiebung eines af-
ghanischen Vergewaltigers monatelang verhin-
dert! Als sie in Brokstedt heuchelte und log, dass
der Doppelmord vollständig aufgeklärt werden
muss, dürfte Faeser es schon gewusst haben, dass
sie die Hauptverantwortliche ist, denn selbst die
für den Palästinenser Ibrahim zuständige Behörde
BAMF untersteht ihrem Ministerium! Aber viel-
leicht merkte Nancy Faeser selbst dies nichts, da
sie ohnehin nichts mehr merkt! Zurzeit ist sie
schwer damit beschäftigt sich aus ihrer Verant-
wortung als Totalausfall Innenministerin zu steh-
len, indem sie in eine SPD-Partei-Pfründestelle
in Hessen untertauchen will! Da feagt man sich,
wie es da wohl erst um die restliche SPD in Hes-
sen aussehen muss, wenn die so eine Totalversa-
gerin zu ihrer Chefin machen! Es ist demnach in
Hessen existenzgefährdend die dortige SPD noch
zu wählen!
Man kann also weder von der Bundesinnenminis-
terin noch von der Bundesaußenministerin erwar-
ten, dass deren feministische Komplettversager-
Politik zu irgend einer Lösung bezüglich der ille-
galen Einreise von Migranten aus anderen EU-
Staaten fähig sind. In all ihren rot-grünen Minis-
terien kennt man zu allen Punkten und Themen
der Asyl – und Migrationspolitik ohnehin nur eine
Lösung, nämlich die, noch mehr Migranten nach
Deutschland zu holen!
Griechische Gerichtsverfahren dürften für Spannung sorgen
In Griechenland steht gerade eine weitere Ikone
der Asyl – und Migrantenlobby vor Gericht. Es
ist die Syrerin Sarah Mardini, die 2015 mit der
Geschichte für Schlagzeilen sorgte ein Migranten-
boot schwimmend an einem Seil durch das halbe
Mittelmeer bis zur Insel Lesbos gezogen zu haben.
In der Asyl – und Migrantenlobby fand man sich
sofort bereit dies zu verfilmen und so landete
„Die Schwimmerinnen“ bei Netflix. Nun kann
Regisseurin Sally El Hosaini sich gleich an eine
Fortsetzung mit dem Titel “ Die Schleuserinnen“
machen.
Aufgeflogen war die Sarah Mardini-Bande als
mit mit einem Fahrzeug mit gefälschten Kenn-
zeichen des griechischen Heeres unterwegs
gewesen war. Laut Polizei haben sie systematisch
die Überfahrt von Migranten von der Türkei nach
Griechenland unterstützt. Dabei hätten sie illegal
den Funkverkehr der Polizei und der Küstenwache
abgehört sowie Positionen der Boote und Schiffe
der Küstenwache an die Migranten weitergegeben,
die aus der Türkei nach Griechenland und damit
in die EU übersetzen wollten.
Es dürfte interessant werden, wenn die Ermittlun-
gen der griechischen Behörden ergeben würden,
dass Sarah Mardini und ihre Schwester sich als
die Schleuserinnen entpuppen, die jenes Boot
organisiert, welches sie dann schwimmend nach
Lesbos gezogen haben wollen. Sollte sich dies be-
stätigen, wäre die gesamte Asyl – und Migranten-
lobby, wie schon im Fall Alan Kurdi, wo sich der
eigene Vater als der Schleuser entpuppte, bis auf
die Knochen blamiert.
Überhaupt herrscht bei den Schleuser und Schlep-
per-NGOs, die sich so in Griechenland betätigen,
große Aufregung, weil sich die griechische Regier-
ung endlich entschlossen gegen sie vorzugehen.
Sollten sich in den griechischen Gerichtsverfahren
weitere kriminelle Macheschaften der NGO offen
zutage gefördert werden, könnte es eng werden
für all deren Unterstützer. Besonders für die in
Deutschland! Denn dann kann die Bundesregier-
ung nicht mehr die Augen vor dem Problem ver-
schließen und die vermeintlichen „Seenotretter“
weiter unterstützen. Es würde zudem kein gutes
Licht auf die Bundesregierung werfen, wenn her-
auskommen sollte, dass man kriminelle Vereinig-
ungen finanziert und praktisch Beihilfe geleistet.
Ungeklärt ist auch wie dann mit den Spendern in
Deutschland juristisch vorgegangen wird, die ja
dann praktisch eine kriminelle Vereinigung mit
finanziert haben. Eigentlich müsste mit denen
dann ebenso verfahren werden, wie gegen die-
jenigen, die in Deutschland Geld für den IS ge-
sammelt. Es dürfte also noch spannend werden,
was bei den griechischen Gerichtsprozessen her-
auskommt.
Eurokraten: Ebenso hirn – wie willenlos gegen illegale Migration
Der Asyl – und Migrantenlobby geht es prächtig
in der Krise. Gerade konnte man für den als „See-
notrettung“ getarnten Shuttle-Service von Migran-
ten übers Mittelmeer nach Europa, ein fünftes NGÖ-
Schiff, die „Sea Watch 5“ in Betrieb nehmen und in
Richtung Mittelmeer in Marsch setzen.
Die extreme Unfähigkeit der Eurokraten zu einem
gemeinsamen Handeln spielt dabei der Asyl – und
Migrationslobby geradezu in die Hände.
Für die Eurokraten sind die kriminell sich auf das
Schlepper – und Schleuser-Unwesen spezialisierten
NGO-Schiffe heilige Kühe, die es nicht anzutasten
gilt.
Da man schon extrem inkompetent auch nur den
Ansatz eines Planes zu entwickeln, mit dem es ver-
hindert wird, dass Migranten die keinerlei Anspruch
auf Asyl besitzen, erst gar nicht nach Europa gelan-
gen, verstricken sich die Eurokraten lieber schicksal-
ergeben in ihrer Unfähigkeit in einen Streit darüber,
wie man diese illegal nach Europa gelangten Migran-
ten per erfundenen Quoten auf die EU-Staaten ver-
teilt. Das diese Sitzungen, Tagungen und Konferen-
zen der Eurokraten beständig zum Scheitern verur-
teilt, liegt an vier Gründen: 1. Fachkräftemangel
beim entsandten Politikerpersonal, 2. das Politiker
und Politikerinnen entsandt, die in ihrer Heimat
selbst als Schlepper und Schleuser auftreten, wie
etwa Baerbock und Faeser, 3. dass man den Ein-
flüsterungen der Asyl – und Migrantenlobby voll-
ständig erlegen ist und deren Lobbyisten oben-
drein zu seinen Beratern macht, s. Gerald Knaus,
und 4. in der allgemein bekannten Unfähigkeit
entschlossen zu handeln!
So wird praktisch unter den Eurokraten einzig
um Aufnahmequoten für dass, was die Schiffe
der NGOs anlanden erbittert gestritten. Wäh-
rend man so noch am Streiten, entsendet die
Asyl – und Migrantenlobby seelenruhig weitere
Schiffe ins Mittelmeer.
Man fragt sich hier, wie dumm muss man eigent-
lich sein, um unter Eurokraten einen Ministerpos-
ten zu ergattern. Dies könnte neben Nancy Faeser
ganz gewiss auch Frankreichs Innenminister Gérald
Darmanin beantworten. Denn derselbe erklärte im
Streit der Eurokraten: „dass sein Land Italien erst
dann wieder Flüchtlinge abnehmen will, wenn die-
ses nicht mehr dafür sorgt, dass Rettungsschiffe
von Hilfsorganisationen nach Frankreich fahren“.
Man kommt noch nicht einmal auf das Nahe-
liegenste, nämlich gemeinsam dafür zu sorgen,
dass solche NGO-Schiffe erst gar nicht ins Mit-
telmeer einlaufen! Denn während man sich da-
rüber streitet, wer denn die menschliche Fracht
abzunehmen hat, läuft mit der „Sea Watch 5″
ein weiteres Schlepper – und Schleuser-Schiff
seelenruhig dort ein. Stattdessen jammert der
Innenminister Gérald Darmanin herum: “ „Wir
müssen aus einer Situation herauskommen, in
der dieselben Staaten aufgerufen sind, Schiffe
aufzunehmen und Umsiedlungen aus anderen
Mitgliedstaaten durchzuführen“:
Nein! Alles was ihr Schwachköpfe tun müsst,
ist die NGO-Schiffe in euren Häfen festzusetzen
oder sie medienwirksam mitsamt ihrer mensch-
lichen Fracht wieder in die afrikanischen Häfen
zurückzubefördern!
Stattdessen will man wieder und wieder Koali-
tion der Willigen oder besser aus Schwachköpfen
bilden, die ohne jeglichen demokratischen Mehr-
heitswillen, weder in den Parlamenten, und schon
gar nicht unter den Völkern, den Europäern immer
weitere Migranten aufnacken wollen.
Wahrscheinlich werden irgendwann die europä-
ischen Bürger dazu gezwungen sein, zur Selbst-
hilfe zu greifen, die Schleuser – und Schlepper-
Schiffe zu stürmen und versenken, sowie deren
Mannschaften in Gewahrsam zu nehmen, bevor
sich in diesem EU-Parlament auch nur ein einzi-
ger Eurokrat zu einem entschlossenen Handeln
durchringen kann!
Die Regierung aus Deutschland jedenfalls ist über
das übliche Beihilfeleisten indem man die Auf –
und Abnahme weiterer Migranten erklärt, bisher
noch nicht hinausgelangt. Der großartige Plan von
Baerbock, Faeser & Co besteht darin erst einmal
möglichst viele Migranten abzunehmen, um so-
dann “ Migranten aus sicheren Herkunftsstaaten
schnellstmöglich wieder abschieben zu können“.
Auf die nächstliegende Lösung, nämlich bereits
an Bord der NGO-Schiffe es zu überprüfen, wer
Ansylanspruch hat und es den Besatzungen dann
zur Pflicht auferlegt, diejenigen die keinerlei Asyl-
anspruch haben, umgehend mit ihren Schiff wie-
der nach Afrika zurückzubefördern, kommt man
nicht. Statt dessen werden sich die Migranten erst
ins Land geholt, dann ihre Abschiebung mit jahre-
langem Duldungsstatus und endlosen Gerichts-
verfahren systematisch verschleppt und verzö-
gert, bis sie sich zu dem Heer den anderen be-
reits über Einhunderttausend geduldeten Mi-
granten ohne jeglichen Asylanspruch hier in
Deutschland gesellen.
Die Gefährdung der inneren Sicherheit, ein –
schließlich verletzter und getöteter Deutscher
nehmen Baerbock, Faeser & Co dabei billigend
in Kauf, zumal sie sich sicher sein dürfen in die-
sen Land keinerlei politische Verantwortung für
die Gewalttaten der so von ihnen eingeschleus-
ten Migranten übernehmen müssen!
Alleine der Umstand, dass man sich seit 2016
noch nicht einmal auf einheitliche Regeln für
die NGO-Schiffe bei ihren vorgeblichen „See-
notrettungen“ einigen konnte, zeigt das ganze
Ausmaß der Unfähigkeit auf. Es besteht nicht
einmal der Wille etwas zu verändern an, denn
als ein Schiff der „Identitären Bewegung“ IM
Mittelmeer unterwegs war, um das Treiben
der NGO-Schiffe zu beobachten, wurde man
sofort aktiv!
Nicht einmal eine Woche lang wurde 2021 in der
Staatspresse berichtet, dass Seenotrettungen
nur mitunter vorkommen:
Bootsflüchtlinge im Mittelmeer – Qualitätsmedien berichten nur mitunter ehrlich!
Bunte Regierung einmal mehr der Komplize bei Erpressungen
Anstatt endlich Ernst zu machen und etwas gegen
die Schlepper und Schleuser-NGOs im Mittelmeer
zu unternehmen, geschah dass, was immer in solch
einem Fall geschieht: Eine EU-Regierung fällt der
anderen in den Rücken!
Italien war standhaft geblieben und hatte sich nicht
den Erpressungen der NGOs gebeugt. Das es denen
nicht um „Seenotrettung“ geht, beweist alleine schon
der Umstand, dass die NGO-Schiffe 14 Tage vor der
italienischen Küste ausgeharrt, anstatt wie es bei ech-
ter Seenotrettung geschieht, die aus „Seenot Gerette-
ten in den nächstliegenden Hafen abzusetzen, denn
diese Häfen liegen alle samt an der nordafrikanischen
Küste! Statt dessen landen die NGO-Schiffe ganz aus-
schließlich nur die EU-Häfen an um ihr Schleusertum
dort zu beenden.
Zuletzt, als die italienische Regierung hart geblieben,
waren ihr die spanischen Sozialisten in den Rücken
gefallen und haben den NGO-Schleppern ihre mensch-
liche Fracht abgenommen. Wenig später bekamen die
Sozialisten dafür die Quittung und waren schwer am
Jammern, dass so nun Spanien der neue Hotspot für
Migranten wurde.
Dieses Mal waren es die Franzosen, die der Erpress-
ung der NGO-Schiffsbesatzung nachgaben, den Ita-
lienern in den Rücken fielen und die Migranten den
NGO-Schiffen abnahmen.
Wo Verrat im Spiel, ist die Regierung aus Deutsch-
land nicht weit. Prompt erklärte diese am Volk und
am Parlament vorbei, die Bereitschaft die Hälfte der
Migranten an Bord der NGO-Schiffe aufzunehmen.
Damit sorgt man dafür, dass Schleuser und Schlep-
per weiter im Mittelmeer operieren, Seenotfälle vor-
täuschen und die Aufnahme der Migranten in die
EU erpressen können. All dem leistete die Regier-
ung aus Deutschland nun wieder regelrecht Beihilfe.
Sie machte sich zum üblichen Komplizen und Bei-
hilfeleister, einzig aus vorgeschobenen Motiven
eines vermeintlichen Klassenkampfes, um gegen
die rechte Regierung in Italien zu handeln. Sollten
die so nach Deutschland gelangenden illegalen Mi-
granten hier Verbrechen begehen, wird sich in der
Regierung Scholz niemand finden, der dann die po-
litische Verantwortung dafür übernimmt! So wie
auch Angela Merkel nie die Verantwortung für die
1,5 Millionen Straftaten übernommen, welche die
2015 von ihr ins Land gelassene Migranten hier in
Deutschland begingen!
Öffentlich herumjammern, dass man kaum noch
über Unterkünfte für Geflüchtete verfüge und da-
neben heimlich von überall weitere Migranten or-
dern, genau darin besteht die aktuelle Politik der
Regierung Scholz!
Schleuser-NGO erpresst Italien
In Italien hat man die Nase gestrichen voll von
Schleusern und Schleppern wie dem deutschen
Kapitän des Schlepper-NGO-Schiffs“ Humanity“
Joachim Ebeling.
Immer wieder und wieder täuschen die Schlepper-
Schiffe Seenotrettungsaktionen vor, kreuzen dann
tagelang vor der EU-Küste, bis sie an Bord eine
„humanitäre Krise“ haben, unter deren Vorwand
sie dann die Aufnahme von Migranten in die EU
erpressen. Wobei die kriminell handelnden Schlep-
per und Schleuser die Menschen jederzeit an der
afrikanischen Küste hätten absetzen können, vor
der sie ihre oft gefakten Seenotrettungen in Szene
setzen. Schlimmer aber noch ist der Umstand, das
die NGOs mit ihren Aktionen immer weitere nord-
afrikanische Schlepper und Schleuser geradezu da-
zu animieren weitere Boote in Richtung Europa in
Marsch zu setzen.
Man muss in Eurtopa endlich aufhören Leute wie
Joachim Ebeling als „Aktivisten“ oder gar „Seenot-
retter“ anzusehen, sondern als dass, was sie sind:
gewöhnliche Kriminelle, die für nordafrikanische
Schlepper und Schleuser den Shuttleservice für
Migranten im Mittelmeer übernehmen und die
dann an Bord ihrer Seelenverkäufer künstliche
Notlagen wrschaffen, mit denen sie sodann die
Aufnahme illegaler Migranten in die EU erpres-
sen!
Das Einzige was noch beschämender ist, ist der
Umstand, dass die buntdeutsche Staatspresse
diesen Kriminellen immer wieder eine Platt-
form zur Selbstdarstellung zur Verfügung stellt
und die Akteure zu Helden verklärt! Und es ist
eine nationale Schande, dass es in Deutschland
immer noch genügend Subjekte gibt, welche die
kriminellen NGOs mit Spendengeldern finanzie-
ren!
Kaltblütig wird vor der italienischen Küste mit
dem Leben der Migranten gespielt, nur um die
erpresserische Politik durchzusetzen. Und es be-
darf keiner Zweifel, dass sobald die “ Humanity“-
Crew die Anlandung aller Migranten an Bord er-
presst hat, diese sofort wieder in See stechen wird
um ihr Schlepper – und Schleusertum fortzusetzen!
Und die “ Humanity“ ist nur eines von vielen Schif-
fen, die auf diese Art und Weise im Mittelmeer ak-
tiv sind. Auch die anderen NGO-Schiffe wie etwa
die „Geo Barents“, warten schon darauf sich ihrer
menschlichen Fracht in Europa zu entledigen.
Deutschland: Wohin man schaut, überall pures Systemversagen
Seit sich Bundesinnenministerin Nancy Faeser,
natürlich SPD, sowie ihre grüne Komplizin, die
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock als
oberste Schleuserinnen und Schlepperinnen be-
tätigen, steigt in Deutschland die Zahl der Mi-
granten wieder an.
Schon hat man so stellenweise eine Situation,
wie 2015, so dass man wieder dahin angelangt,
Sporthallen als Massenunterkünfte in Erwäg-
ung zu ziehen. ,, Weil Unterkünfte und Erstauf-
nahmen voll sind, nutzen immer mehr Kreise
und Kommunen wieder Sporthallen als Unter-
künfte„ berichtet die „Welt“.

Die beiden Politikerinnen schleusten vor allem
massenhaft Afghanen als vermeintliche „Orts-
kräfte“, sowie Afrikaner, Sinti und Romas und
andere als angebliche „ukrainische Studenten“
aus Drittländern nach Deutschland ein. Natür-
lich dürfen im Portfolio der staatlichen Schleuser
und Schlepper auch die angeblich im Mittelmeer
„aus Seenot“ geretteten Migranten nicht fehlen!
Weil die Bundesinnenministerin Faeser nebenbei
auch für innere Sicherheit in diesem Land zustän-
dig ist, reichte es in ihr vollkommen, wenn sich
die Polizisten in den ,,Zügen die Ausweise an-
sehen„.
Nun fürchtet man im Schleuser – und Schlepper-
paradies Deutschland, dem besten Deutschland,
in dem je ein Migrant untergekommen ist, dass
die Stimmung im Lande kippen könne.
Faesers Komplizin, Annalena Baerbock, welche
sich zuletzt mit der Einschleusung falscher af-
ghanischer Ortskräfte aus Pakistan betätigte,
hatte sich gerade erst mit ihrer Äußerung, ,,egal
was ihre Wähler in Deutschland denken„ für
reichlich Unmut gesorgt.

Die Bundesinnenministerin Nancy Faeser dagegen
hatte bei ihrem Amtsantritt in der ihr üblichen
heulcherischen Verlogenheit erklärt, dass sie die
illegale Migration eindämmen wollte. Das sie sich
dabei dann selbst als oberste Schlepperin – und
Schleuserin betätigt, davon war nie die Rede! So
holte Faeser neben den ukrainischen Frauen auch
gleich deren Vergewaltiger mit nach Deutschland.

Während so durch die hauptsächlich von der Re-
gierung selbst verursachte Krise und Inflation im-
mer mehr Firmen Insolvenz anmelden müssen
und es dadurch zu vermehrt Arbeitslosen kommt,
bleibt die Bundesregierung dabei, weitere Migran-
ten als vermeintlich „dringend benötigte“ Fach –
kräfte nach Deutschland einzuschleusen.
Derweil bewies der Wirtschaftsminister Robert
Habeck in einer Talkshow der Ersten Reihe, dass
sein Verstand nicht einmal dazu in der Lage ist,
überhaupt zu erfassen, was denn eine Insolvenz
ist.

In genau dieser arroganten Dummheit holt man sich
immer weitere Migranten ins Land, obwohl man noch
nicht einmal die Energieversorgung der eigeben
Bevölkerung im Winter sicherstellen kann. Nie-
mand in Bundesregierung oder Bundestag macht
sich darüber einen Gedanken wie weitere Zehntau-
sende Migranten mit Wohnraum, Energie, Nahr-
ungsmittel und reichlich deutschen Steuergeldern
versorgt werden sollen oder wo das Wasser in Re-
gionen in denen schon jetzt Trinkwassermangel
herrscht für weitere Tausende von Migranten her-
kommen soll. Die Regierung holt weiter in der von
ihr gewohnten Art und Weise Tausende Migranten
nach Deutschland, überlässt sie dort weitgehend
sich selbst und lässt sie so auf die deutsche Zivilis-
ten los! Das zu erwartende Ergebnis sind jährlich
mehrere Dutzend Tote, die in keine der Erinner-
ungskulturen der Bundesregierung auftauchen.
Bei der Regierung ist längst nicht mehr nur deren
Migrationsspolitik, sondern inzwischen das ge-
samte politische System beim Volk auf den Prüf-
stand! Egal, was die Wähler denken, wird nicht
mehr lange gut gehen!

Zu dem was auf den Prüfstand gehört, ist, dass
sich Generationen von Deutschen, die nach dem
Zweiten Weltkrieg geboren, immer noch von aller
Welt für die deutsche Vergangenheit erpresst und
zur Kasse gebeten werden! So wie es gerade wieder
die Angehörigen der vor 50 Jahren bei einem Ter-
roranschlag umgekommenen Israelis taten. Deren
Präsident, Isaac Herzog, beschied gerade erst den
Erfüllungspolitikern im Bundestag „Die Lebenden
haben kein Recht zu vergessen“. Soll heißen, dass
Deutsche, die Jahrzehnte nach dem Zweiten Welt-
krieg geboren, weiterhin erpresst und ausgenom-
men werden. Gerade präsentierten polnische Er-
presser ja wieder Billionen-Beträge als Wiedergut-
machung! Niemand von den Erpressern interessiert
es, dass diese Gelder von Deutschen aufgebracht wer-
den müssen, die nicht das aller Geringste mit den Er-
eignissen von damals zu tun haben. „Überlebende“
Deutsche haben eben keine Rechte! Dass, was im
Bundestag als Erfüllungspolitiker herumsitzt, ap-
plaudierte in gewohnter Weise der Rede Herzogs.
,, „Nur die Toten haben das Recht zu vergeben, die
Lebenden haben kein Recht zu vergessen“ sagte
der. Um die Erpressung und ihren Job als Erfüll-
ungspolitiker zu rechtfertigen, lässt man Jagden
auf vermeintliche Rechte veranstalten. Gerade be-
mächtigte sich Militärischen Abschirmdienstes
(MAD) Feldjäger der Bundeswehr um solch eine
Jagd auf Bundeswehrangehörige in Hannover zu
starten. Dabei kam heraus, die Zielperson habe
«kein Dreck am Stecken», man wolle aber «gezielt
unter Druck setzen und vor den Bug schießen,
um über ihn an Informationen zu den anderen
Personalien zu gelangen». Werden also in der
BRD Bürger „gezielt unter Druck gesetzt“, um
etwas zu gestehen, mit dem sie womöglich gar
nichts zu tun haben? Erklärt dies die vielen fest-
genommenen „rechten Gruppierungen“ mit de-
nen die Geheimdienste in Deutschland ihre Bi-
lanzen aufhübschen? Wurde zum Beispiel der
Bundeswehroffizier Franco A. auch so „gezielt
unter Druck gesetzt“? Diese Taktik würde auch
erklären, wie vor einer Zeit sieben Sachsen be-
waffnet nur mit einem Luftgewehr, beinahe den
politischen Umsturz in Deutschland bewältigt
haben sollen!
Das es hier in Deutschland momentan an allen
Ecken und Enden kriselt, ist nur eines von vie-
len Anzeichen dafür, dass hier nicht nur eine
Regierung sondern das gesamte politisches Sys-
tem auf den Prüfstand gehört. Und hierbei gilt
es die buntdeutsche Blumenkübeldemokratie,
in der ein Volk nicht existiert und der Wähler-
wille nichts zählt, endlich durch eine echte De-
mokratie, in welcher echte Volksvertreter ent-
sprechend des Mehrheitswillen ihres Volkes
handeln, ersetzt werden muss!