Das System im System

Es klang wie ein schlechter Witz als in der Staatspresse
zu lesen war, dass die Dauerdemonstranten gegen die
AfD ,,die AfD-Wähler im Gespräch überzeugen“ wollen.
Jeder Mensch bei klarem Verstand weiß, dass von die-
sem Mob niemand gekommen ist um in Ruhe oder gar
mit Argumenten die politisch Andersdenkenden zu
überzeugen!
Nach Riesa war der Mob in Hamburg aufgerufen dort
einen Auftritt von Alice Weidel zu verhindern. Es war
das Übliche: Rufe wie ,,Ganz Hamburg hasst die AfD“
gepaart mit der Behauptung, dass die AfD ,,Hass und
Hetze“ verbreite. Kim Luisa Kreissl verbreitet dazu
die Schlagzeile „Hamburg: Alice Weidel-Besuch legt
Stadt lahm“. Sichtlich sollte in der Lügen-Presse der
Eindruck entstehen, dass es die AfD sei die in Ham-
burg Chaos verursachte. Selbstverständlich war kein
„Faktenchecker“ oder „Faktenfuchs“ zur Stelle um
die Kreissl für ihre Fake news-Verbreitung zu rügen.
Auf „Moin.de“ verbreitete ein Stephan Wipperfeld
die Fake news, dass bei den Demonstranten in Ham-
burg der ,,Dialog zähle“ und ,, Und auch andere in
Hamburg möchten den Dialog in Hamburg suchen“.
Dann präsentiert Wipperfeld noch Sami Khokar, der
ebenfalls behauptet: ,, Wir sollten uns einfach mal
hinsetzen und vernünftig reden“. Das nun weder die
„Omas gegen Rechts“ noch der Migrant Khokar in
Hamburg demonstrieren, weil sie so gerne vernünf-
tig mit Alice Weidel reden wollen, nimmt doch solch
einem „Journalisten“ niemand ab! Schon Khokars
erstes Zitat „Alice Weidel soll damit aufhören“ zeigt
deutlich, was die wollen. Der gesamte „Dialog“ be-
steht am Ende einzig darin mit dem Presse-Fuzzi
geredet zu haben! Und wen wundert es, wenn so-
dann Wipperfeld über den Migranten zu berichten
weiß: ,, Der 41-Jährige ist selbst politisch aktiv, bei
den Grünen“. Welch eine Überraschung!
So wie die nie zur Stelle sind, wenn jemand für das
System lügt. Sichtlich war man ganz schwer damit
beschäftigt, den Hamburger Erfolg zu feiern und
die Zahlen des anwesenden Mobs hochzurechnen.
Daneben begnügte sich die buntdeutsche Staats-
presse und Staatsfernsehen damit 95 Prozent ihrer
Berichterstattung wie immer den Demonstranten
zu widmen und die restlichen 5 Prozent über die
eigentliche AfD-Veranstaltung. So bekommt man
im Staatsfernsehen der Ersten Reihe auch gleich
einen Einblick, wie es dort sein wird, wenn man
noch mehr linksversiffte „Faktenchecker“ dort be-
schäftigen wird!
Da kommen dann die herangekarrten „Omas gegen
Rechts“, der übliche Antifa-Troll, die stets mit dabei
seiende Gewerkschaftsbonze zu Wort und irgendwel-
che Politiker von rot bis links und grün, werden uns
als vermeintlich ,,besorgte Bürger“ präsentiert, die
nur rein zufällig ,,etwas gegen Nazis“ tun wollten
und so diese Demos mitorganisierten. Und falls die
gerade nicht zur Verfügung stehen, nimmt man im
Staatsfernsehen ÖRR auch gerne mal die eigenen
Mitarbeiter als ,,zufällig vorbeikommende“ Bürger!
Während man Empörung heuchelt über das Inter-
view Elon Musk und Alice Weidel und darin eine
,,illegale Wahlkampfhilfe “ zu erkennen versucht,
ist es in diesem Land sichtlich ganz ,,normal“, dass
da Politiker der Altparteien Demonstrationen gegen
die politische Konkurrenz organisieren. Der grüne
Kanzlerkandidat Robert Habeck, dem sichtlich nichts
Besserers einfiel als das Interview nachzuahmen, ließ
sich dann hölzern, wovon der wohl glaubt, das es volks-
nahe wirke mit dem Videospiele-Blogger HandOfBlood
auf Twitch filmen. Unrühmlicher Höhepunkt dieses
0814 Interviews war dann Robert Habecks Drohung in
Bezug auf das Musk-Weidel-Interview, dass er ,,auch
Leute kenne, die er anrufen könne“.
Alice Weidel wurde auch trotz vorheriger Buchung der
Aufenthalt in einem Hamburger Hotel untersagt. Der
vorgeschobene Grund sei ein ,,unerwünschtes Fehlver-
halten Alice Weidels“, dass sie unter falschen Namen
das Zimmer gebucht hatte. Eigentlich nur verständlich,
wenn ein 16.000 Mann starker Mob in Hamburg draus-
sen gegen sie wütet, um sich selbst und auch das Hotel
zu schützen!
Anders als im Fall des Lügners Gil Ofarim braucht das
Hamburger Hotel wohl nicht zu befürchten, dass es
gegen das Abweisen eines Gastes aus niederer polit-
ischer Gesinnung heraus vor dem Hotel zu Protesten
kommt. Schließlich hat die Hotelleitung ja ganz im
Einklang mit dem demonstrierenden Mob gehandelt.
Und man hat nichts aus Sylt gelernt, wo viele reiche
Kunden ausblieben, nachdem sich gewisse Hoteliers
und Gastronomen dort als meldefreudige Blockwarte
erwiesen. Vielleicht wird auch das Hamburger „Luxus“-
Hotel schon bald die Erfahrung machen, dass saufende
Punks und Antifanten kein hinreichender Ersatz für
ausbleibende Kundschaft ist. Wer möchte als Reicher
schon in einem Hotel übernachten, indem eher an Nord-
korea erinnernde Zustände herrschen und es sichtlich
nur Zimmer nach genehmer politischen Gesinnung
gibt!
Überhaupt scheint die richtige politische Gesinnung
wieder groß im Kommen in der Bunten Republik, so
dass man nicht nur bei der Hotelzimmerbuchung sehr
unangenehm an den vom FDGB organisierten Urlaub
in der DDR erinnert wird. Auch in vielen Verlagen ist
die Uhrezeit auf DDR-Zeit zurückgestellt. Einen Beweis
liefert uns hier Anna Sophie Kühne in der „Frankfurter
Allgemeine Zeitung“ mit ihrem Beitrag mit der reißer-
ischen an Banner-Losungen aus DDR-Zeiten erinnern-
den Titel „Mit Merkel und Habeck liegen die Standards
hoch“. Hierin interviewt die Kühne die Kerstin Gleba,
Leiterin des Verlag Kiepenheuer und Witsch in Köln.
Schon die erste Frage im allerschlimmsten Propagan-
dastil zeigt, wo es lang geht: ,, Frau Gleba, in der an-
stehenden Bundestagswahl werden viele Menschen
ihre Stimme einer populistischen Partei schenken.
Welche Rolle können Bücher in einer polarisierten
Gesellschaft spielen?“ Das macht wirklich keinerlei
Lust um an dieser Stelle noch weiterzulesen! Von
daher wundert es niemanden dass auf solch einem
Verlag dann überwiegend Leser auf Selbstfindungs-
trip und Menschen mit psychischen Problemen zu-
rückgreifen. Oder, wie es Frau Gleba so umschreibt:
,, Ich denke, es ist eine Mischung aus Eskapismus
und dem Wunsch, aus Büchern Orientierung für das
eigene Leben zu gewinnen. Auch Psychologie und
Mental Health sind wichtige Themen“.
Zumal Frau Gleba`s Antworten manchmal schon
etwas verwirrend sind. Wie diese etwa: ,, Ich glaube,
die Menschen wollen beides: sich in andere Welten
träumen und sich politisch genau informieren. Unser
Autor Robert Habeck hat mit seinen langen Videos
auf Instagram zum Beispiel enorme Erfolge“. Denn
es bleibt hier offen, ob nun Habeck damit „großen
Erfolg“ hat ein Träumer zu sein oder darin genau
politisch zu informieren! Zumal Habeck nicht der
Mann ist, der über etwas ,,genau informiert“, wie
er es z.B. mit seiner Erklärung, was eine Insolvenz
ist allen bewiesen hat.
Während das bestehende politische System seine
Systemlinge um sich scharrt, vom verdienten Staats-
künstler des Volkes, über die Gewerkschaftsbonze der
FDGB-Nachfolgeorganisation, von der Hotel – bis zur
Verlags-Leitung; – Die Redaktionen von Staatspresse
und Staatsfernsehen hat man ja so schon -, braucht
man, – auch mangels Wahlprogramme die im Volke
ankommen -, auch ein passendes Feindbild. Die paar
„Omas gegen Rechts“ tun es für ein Taschengeld, wie
viele der vermeintlichen Dauerdemonstranten auch,
zumal auch die hinter ihnen stehenden Vereine und
Organisatoren meist stark ,,staatlich gefördert“ sind.
Und da muss an Feindbildern für jeden Einfaltspinsel,
Menschen deren Eltern nahe Verwandte waren, ört-
liche Antifa und saufende Punks, linke Gewerkschafts-
bonzen, die den Arbeitsplatz ihrer Mitglieder nicht
sichern konnten, weil sie überwiegend nur mit dem
„Kampf gegen Rechts“ beschäftigt gewesen, Politiker,
die ihren sicher geglaubten Wahlkreisplatz an einen
von der AfD verloren oder die Hinterbänkler der Alt-
parteien, die unzähligen Sprechpuppen der Asyl – und
Migrantenlobby bis zum islamistischen Moschee und
„Kulturverein“; sie alle brauchen ein Feindbild für die
anstehenden Wahlen. Da sich die jahrelangen Demos
gegen Rechts allmählich totgelaufen und all die Hetze
und der Hass gegen die AfD, diese nur noch stärker ge-
mach, so braucht es neue Feindbilder.
Auch Putin taugt nur noch für die Selenskyj-Versteher
und die Kriegstreiber von der Rüstungslobby. Also ver-
fiel man auf die Idee einen ausländischen Milliardär
zum Hassobjekt Nr. 1 aufzubauen. Gegen Elon Musk
wird nun in allen Redaktionen der Staatspresse ge-
hetzt, verteufelt und Hass geschürt. Für solch einen
„Ausländerhass“ wie er gegenüber Putin, Trump oder
eben Musk gezeigt wird, hätte so mancher Rechte in
diesem Land lange Gefängnisstrafen bekommen!
Elon Musk hat sich den ganz besoneren Zorn der Euro-
kraten dadurch zugezogen, dass er auf X die EU-Zensur,
die bereits teilweise schlimmere Züge als in Dikturen
angenommen hatte, nicht nur beendete, sondern an-
dere US-Medienkonzern dazu ermunterte, die links-
versiffte vorgebliche „Faktencheck“-Zensur zu been-
den. Seitdem herrscht im bunten Deutschland eine
regelrechte Boykott-Welle gegen X. Selbst in einem
Musikmagazin wie dem „Rolling Stone“ lautet die
Schlagzeile „Na, auch schon X verlassen?“. Was zeigt
wie weit die völlige Politisierung von nahezu Allem
durch das bestehende System bereits fortgschritten
ist. Den Eurokraten geht es dabei nicht nur um eine
drastische Zensur, sondern mehr um die totale Kon-
trolle über alle Nutzer von Sozialen Netzwerken!
Dazu hat Elon Musk dass, was alle Linken bis Grünen
gerne hätten, nämlich viel Geld, Macht und Einfluss!
Natürlich muss ein Robert Habeck vor Neid schäumen
als Elon Musk das Interview mit Alice Weidel für Mil-
lionen Zuschauer live gestaltete. Dagegen war alles,
was das Team Habeck auftreiben konnte ein Inter-
view mit Maximilian Paul Karl-Heinz „Max“ Knabe
auf Twitch, der dort als HandOfBlood Streamings
über Games macht und wohl kaum eine ähnliche
Reichweite wie Elon Musk besitzt! Zumal Habecks
und HandOfBloods einzige „Promoter“ die üblichen
Verterteter der Staatspresse, wie etwa „Der Spiegel“
gewesen. Seit dem Weidel-Interview wurde Musk
zum Intimfeind derselben.
Hier offenbart sich indirekt das System im System.

Riesa: Der Fall Nam Duy Nguyen – Erstes Update

 

Wie es so schön heißt: Wer einmal lügt den glaubt man
nicht, auch wenn er mal die Wahrheit spricht. Ich hatte
ja schon im ersten Teil Zweifel an den Darstellungen
des Linken-Politikers Nam Duy Nguyen aus Riesa. Da-
mals bin ich noch von ausgegangen, dass wenigstens
die Behauptung mit der Warnweste gestimmt hat. Da
zu diesem Zeitpunkt das „Tatvideo“ noch nicht im Netz,
dort aber genügend Videos kursierten, welche die „Führ-
ungskräfte“ der Demonstranten mit genau solchen Warn-
westen angetan, zeigten! Wer konnte da auch ahnen, dass
sich die Lüge bis ins aller kleinste Detail erstreckte!
Inzwischen sind zahlreiche Videos in den Sozialen Netz-
werken aufgetaucht, die Nam Duy Nguyen nicht nur
ohne jegliche Warnweste auf besagter Demo zeigen,
sondern auch ohne die kleinsten Anzeichen für eine
Verletzung im Gesicht danach! Sichtlich wurden wir
alle mal wieder von der Berichterstattung der Staats-
presse arg getäuscht.
Und hätten nicht genügend „rechte“ Blogger sich des
Themas angenommen und in den Sozialen Netzwer-
ken geteilt, so wäre wohl jeder auf die Lügen von Nam
Duy Nguyen und der Staatspresse hereingefallen. Was
zeigt wie wichtig die Sozialen Netzwerke inzwischen
sind und warum Eurokraten und buntdeutsche Poli-
tiker deren Zensur und „Regulierung“ wollen!
Erst auf den Druck aus den Sozialen Netzwerken hin
ließ sich der Fall nicht mehr vertuschen, zumal dafür
zu viele Videos den Weg ins Netz gefunden und sich
so jeder auch selbst ein Bild machen musste.
Selbst in der buntdeutschen Staatspresse ist man nun
so gezwungen den Vorfall umzuschreiben zu müssen.
Das liest sich etwa in der „Süddeutschen Zeitung“ dann
so: ,, Wie der MDR berichtet, hat die Partei inzwischen
ihre Darstellung korrigiert, wonach Nguyen mit einer
Warnweste als parlamentarischer Beobachter erkenn-
bar gewesen sei. Es seien nicht genügend Westen vor-
handen gewesen. Nguyen habe die Polizisten nach eige-
nen Angaben aber verbal und mit einem Parlamentarier-
Ausweis auf seinen Status hingewiesen“.
Erst nachdem die Linkspartei an den vielen Videos in
den Sozialen Netzwerken erkennen konnte, dass die
Sache voll nach hinten losgeht, korrigiert ,,die Partei“
und nicht einmal Nam Duy Nguyen selbst die Aussa-
gen!
Selbst der berüchtigten „Süddeutschen“, die zu dem
Übelsten gehört, was eine buntdeutsche Staatspresse
so hervorbringt, waren die Bilder von einem Nam Duy
Nguyen nicht brutal genug, so dass man für den Bei-
trag einfach ein Bild von anderen am Boden liegen-
den Demonstranten genommen hat!
Das Nam Duy Nguyen unmittelbar nach dem Polizei-
einsatz nicht nur ohne Warnweste, sondern auch gänz-
lich ohne eine Schramme, auch trotz angeblicher Mund-
verletzung völlig normal reden kann, dafür hat nun die
„Süddeutsche“ auch keine Erklärung. Stattdessen soll
nun Nguyens unsichtbarer Begleiter die sichtbare Ver-
letzung haben: ,, Er sei noch am Samstagabend in der
Uniklinik in Leipzig gewesen, um sich untersuchen zu
lassen, sagte eine Sprecherin Nguyens am Sonntagvor-
mittag. Der 29-Jährige habe die Klinik aber am Abend
wieder verlassen können. Ihm gehe es so weit gut, sagte
die Sprecherin. Er habe noch Schmerzen im Mundraum,
sein Begleiter habe ein „Veilchen“ davongetragen“.
Da sich mit Nam Duy Nguyen sichtlich kein Geschäft
machen lässt, hätte doch die Linkspartei sofort den
mit ,,einem Veilchen“ schwer blessierten Begleiter von
Nguyen präsentiert! Warum aber wird nun weder des-
sen Gesicht gezeigt, noch dessen Name genannt? Ent-
weder gibt es auch den nicht, wie die Warnweste, oder
der ist ebenso unverletzt geblieben wie Nguyen selbst.
Oder handelt es sich bei dem Unbekannten um einen
bekannten Linksextremisten, dass man deshalb seinen
Namen völlig außen vorlassen will?
Das man sich den selbst in kleinsten Details schon ver-
logenen Fall nicht entgehen lassen will und ihm im Wahl-
kampf gehörig auszuschlachten gedenkt, kann selbst die
„Süddeutsche“ nicht verhehlen: ,, Sachsens Innenminis-
ter Armin Schuster (CDU) sagte der Deutschen Presse-
Agentur, diesem Vorfall müsse bei der Einsatzauswert-
ung besondere Aufmerksamkeit zukommen“.

Riesa: Der Fall Nam Duy Nguyen

Mit dem Linken-Politiker Nam Duy Nguyen hat, dass,
was in Riesa aufmarschiert, nun sein Blutopfer gefun-
den.
Nam Duy Nguyen machte gleich zwei entscheidende
Fehler: Zum einen beobachtete er als vermeintlicher
„Parlamentarischer Beobachter“ nicht das Geschehen,
sondern demonstrierte ganz vorne mit. Zweitens war
er versucht sich als „Parlamentarischer Beobachter“
mit einer Warnweste zu kennzeichnen. Blöder Weise
trug gefühlt jeder Zehnte der Demonstranten solch
eine Weste. Von daher war Nam Duy Nguyen für die
anwesenden Polizisten auch nicht von den üblichen
Demonstranten zu unterscheiden.
Die Linken behaupteten gestern noch, das Nam Duy
Nguyen von der Polizei bewusstlos geprügelt worden
sei. Sichtlich maßlos übertrieben, wie man es von den
Linken gewohnt ist. Der Linken-Politiker selbst, gab
an ,, Verletzungen im Mund- und Kieferbereich erlit-
ten und musste ärztlich behandelt werden“. Auch die
können nicht allzu schwer gewesen sein, wenn Nam
Duy Nguyen schon keine 24 Stunden später denen
von der Staatspresse Interviews geben kann!
Sogar den Journalisten der Schmierblätter der Staats-
presse fiel es auf und so heißt es dort über Nam Duy
Nguyen mehrmals ,,nach eigenen Angaben“. Was um-
gekehrt dann eher ein Beweis dafür ist, dass sich Nam
Duy Nguyen als „Parlamentarischer Beobachter“ eher
nicht bei der Presse, die ja gleichfalls das Geschehen in
Riesa ,,beobachtete“, aufgehalten hat, sonst wären ja
diese Journalisten direkte Augenzeugen gewesen!
Was dafür spricht, dass sich der Linken-Politiker eher
direkt unter die Demonstranten gemischt und dort
mitdemonstrierte.
Dementsprechend heißt es dann auch in der Staats-
presse: ,, Nguyen war nach eigenen Angaben als par-
lamentarischer Beobachter bei den Protestkundgeb-
ungen gegen den AfD-Parteitag in Riesa zugegen“.
Offensichtlich war Nam Duy Nguyen also nicht vom
Parlament als „Beobachter“ nach Riesa delegiert wor-
den oder gar als solcher ernannt! Vielmehr scheint
sich Nguyen als Politiker mit seinem Abgeordneten-
ausweis praktisch selbst zum „Parlamentarischer Be-
obachter“ gemacht zu haben. Auch ist es nicht ersicht-
lich warum er auf einer vorgeblich so was von friedlich
verlaufenden Demonstration herumbrüllen musste. So
heißt es dazu in seinen eigenen Angaben: ,, Er habe ge-
genüber den Beamten „lautstark und mit meinem Aus-
weis darauf hingewiesen, dass ich parlamentarischer
Beobachter bin“, sagte Nguyen dem „Stern“!
Nach einem Faustschlag eines Polizisten hatte Nguyen
dann ,,schwarz gesehen“ und seine „Parlamentarische
Beobachter“-Rolle aufgeben müssen. Natürlich wird
nun eine totale Untersuchung durch den Sächsischen
Landtag, – die sich natürlich ganz ausschließlich gegen
die Polizisten vor Ort richten wird -, durchgeführt. Als
hätte denn je ein parlamentarischer Untersuchungs-
ausschuss wirklich verwendbare Ergebnisse geliefert!
Und man darf getrost davon ausgehen, dass solch ein
Untersuchungsausschuss in gewohnter Parteilichkeit
übermäßig von genau den Parteien besetzt wird, die
ganz vorne in Riesa mitdemonstriert!
Oder um es mit den Worten Nguyens zu sagen: „Es geht
hier um mehr, nämlich darum, dass alle Fälle von Polizei-
gewalt umfassend untersucht werden.“ Es wird also schon
im Vorfeld jegliche Neutralität über Bord geworfen und
der Polizei übermäßiger Gewalteinsatz vorgeworfen. Wo-
bei es mehr als fraglich ist, dass der „Parlamentarische
Beobachter“ Nguyen auch die Fälle beobachtet und regis-
triert, in denen Polizeibeamte von „friedlichen“ Demons-
tranten angegangen und verletzt worden sind. Sichtlich
ging es den linken Landtagsabgeordneten Nam Duy
Nguyen, ganz ausschließlich wieder einzig darum, um-
gekehrt „Polizeigewalt“ zu dokumentieren. Da konnte
Nguyen es noch nicht ahnen, dass er selbst ran musste,
um diese Bilder zu liefern!
Es scheint in der Bunten Republik mittlerweile üblich
zu sein Demonstrationen gegen die politische Konkur-
renz zu organisieren und das die Parteien, welche es
tun, dann auch noch ihre „Beobachter“ entsenden!
Was meinte denn ein Nam Duy Nguyen dort auf der
Demo beobachten zu können? Offensichtlich scheint
so ein Abgeordnetenausweis eines Landtags gerade-
zu zu Allmachtsfantasien zu verführen. Gut, dass es
da noch Polizisten gibt, die solche gekonnt beenden,
so wie den „lautstarken“ Auftritt von Nguyen! Solch
ein Polizisten, der für derartige Allmachtsfantasien
seine Knochen hinhalten muss und diese dann unter-
bindet, gehört eher ein Bundesverdienstkreuz ange-
heftet als einen Untersuchungsausschuss am Hals zu
haben!
Unsere Staatspresse vermeldet aus Riesa noch: ,,Zu-
dem gab es noch einen Vorfall mit einem Polizeihund“.
Näheres erfährt man nicht. Hatte sich etwa der Polizei-
hund geweigert nach einen versifften Linken zu schnap-
pen? Dann findet sich doch noch eine Schilderung des
völlig auf den Hund gekommenen Staatspresse: ,, Auf
einem Video auf der Plattform X ist zu sehen, wie ein
Polizist seinen Hund auf einen Aktivisten stößt, um den
Mann über den Mittelstreifen einer mehrspurigen Straße
zu drängen. Der Beamte drückt den Hund mehrfach mit
seiner Schnauze auf den Mann, während dieser über die
Leitplanken steigt. Dem Gespräch ist zu entnehmen, dass
der Demonstrant auf der falschen Straßenseite lief.“ Aller-
dings wird uns nicht erklärt, welche Folgen dies für den
armen Polizeihund gehabt und ob der schon den Geruch
des Linken wieder aus der Nase bekommen.
Stellt sich noch eine Frage, da das Video sichtlich nicht
von den üblichen Vertretern der Staatspresse vor Ort
aufgenommen worden. Wo waren da also eigentlich all
diese Pressevertreter sowie die restlichen „Parlamentar-
ischen Beobachter“? Waren die wieder schwer mit Weg-
sehen, wie bei den Übergriffen ,,friedlicher“ Demons-
tranten auf AfD-Politiker beschäftigt? Und was hat der
„Parlamentarische Beobachter“ gesehen, bevor er nur
noch ,,schwarz gesehen“? Warum schweigt Nguyen da-
zu und tut so als ob alles was er und sein Begleiter ge-
sehen bzw ,,beobachtet“ haben, einzig der „Angriff“
auf Nguyen gewesen ist?
Die eigentliche Frage wäre dann doch die, warum die
Linkspartei einen solch blinden „Beobachter“ nach
Riesa entsandt, der erst selbst was aufs Maul bekom-
men musste, um überhaupt etwas zu beobachten?
Aber das wird wohl kein Untersuchungsausschuss
je aufklären!

Riesa: Antidemokraten laufen auf

Alles, was Demokratie nicht kann und es nie gelernt hat,
das Meinungsfreiheit auch die Meinung von Andersden-
kenden mit beinhaltet, sind nun nach Riesa gekommen.
Die allzu oft staatlich alimentierte „Zivilgesellschaft“ ist
gekommen, um die AfD zu hindern ihren Parteitag durch-
zuführen.
Etwa 10.000 Antidemokraten sind in Riesa beisammen,
um politisch Andersdenkende ihrer Grundrechte, wie die
der Versammlungsfreiheit und der Meinungsfreiheit zu
berauben. Und wie üblich mit Krawall und Angriffe auf
Polizisten. Das nennt die linksversiffte und ökogrün ver-
blendete Blase dann „Demokratieverteidigung“!
Wie immer zieht das Spektakel auch die üblichen Geistes-
kranken an, wie etwa die Stalker vom „Zentrum für polit-
ische Schönheit“, die mit einen zum Gefängniswagen um-
gebauten Transporter aufgelaufen sind, zur ,,symbolischen
Verhaftung“ von AfD-Mitgliedern.
Das sich das Gesocks und Gesindel selbst Nazimethoden
bedient, etwa, indem man in aller bester SA-Manier die
Versammlungen von Andersdenkenden stürmt, ebenso
wie Hörsaal oder Lokale, das man Wirte erpresst und
bedroht, damit die politisch Andersdenkenden ihre
Räumlichkeiten nicht mehr zu Verfügung stellen, Über-
fälle auf Politiker und Wahlstände begehen, gehört voll
mit zum Programm und darüber können sie auch nicht
mit Plakaten mit Aufschrift wie „Nazi töten“ hinweg
täuschen! Während man darum bemüht ist die AfD fort-
während als Nazis und Faschisten darzustellen, um so
seine eigene Antidemokratie zu rechtfertigen und zu
kaschieren, kann niemanden der bei klarem Verstand
ist, darüber hinwegtäuschen, dass diese Blase selbst die
allergrößte Gefahr für jede echte Demokratie ist!

Finden Sie den Fehler im System!

Nach dem gewaltsamen Tod einer Rewe-Mitarbeite –
rin in Riesa zeigt sich die buntdeutsche Justiz wieder
von ihrer aller besten Seite. Ein 15-jähriger Migrant
ging zusammen mit einer 17-jährigen Migrantin im
Rewe klauen. Sie wurden dabei von der Rewe-Mit-
arbeiterin überrascht. Es kam zu einem Kampf und
die Mitarbeiterin musste verletzt ins Krankenhaus,
wo einen Tag später verstarb.
Wie bei solchen Fällen üblich, wurde kaum ermittelt,
etwa, an welchen Verletzungen die Rewe-Mitarbeite-
rin verstarb. Der typisch unbegleitete Migrant wurde
einfach abgeschoben, womit sich weitere Ermittlun-
gen wegen Ladendiebstahls und versuchten Totschlags
erledigten. Er kam also einfach so davon!
Auch seine mittlerweile 18-jährige Komplizin durfte
mit dem vollen Migrantenbonus rechnen. Obwohl
dieselbe noch mehr auf dem Kerbholz hat, wird ge-
gen sie nur wegen Ladendiebstahl ermittelt. Die
zuständige Staatsanwaltschaft in Dresden erklärte
schon vor Prozessbeginn ,, dass bei der heute 18-
Jährigen kein Zusammenhang mit den Verletzun-
gen und dem späteren Versterben der Rewe-Mit-
arbeiterin festgestellt werden konnte„.
Man muss sich an dieser Stelle gar nicht erst fra-
gen, ob wohl ein jugendlicher deutscher Rechter,
sagen wir mal eine Glatze, mit seiner Freundin
oder Bekannten in einem türkischen Obstladen
beim Klauen erwischt und am nächsten Morgen,
wäre der türkische Ladenbesitzer tot, auch so un-
geschoren in diesem Land davon gekommen wäre!
Gewiss hätte man seinen Fall mindestens ein Jahr
in allen Medien instrumentalisiert, den türkischen
Händler umgehend in die staatlich verordnete Er-
innerungskultur aufgenommen und etwas nach
dem benannt!
Man könnte sich an dieser Stelle fragen, ob wohl,
wenn der Tankstellenmörder von Idar-Oberstein
eine Komplizin mit dabei gehabt, ob die wohl auch
gleich schon im Vorfeld von jeglicher Beteiligung
an den Mord freigesprochen wäre, zumal, wenn
es sich um eine Bio-Deutsche gehandelt!
Der Betrunkene aus Idar-Oberstein bekommt 15
Jahre für die Ermordung eines Tankstellenange-
stellten, weil er als Täter deutsch war und sich
seine Tat als die eines „Rechten“ für die gegen-
wärtige Politik gut instrumentalisieren ließ. Der
Mörder mit Migrationshintergrund, der eine
Rewe-Mitarbeiterin angegriffen, dass sie ihren
Verletzungen erlag, bleibt straffrei und bekommt
obendrein noch eine kostenlose Heimfahrt. Seine
Komplizin wird gedeckt und darf mit der üblichen
lächerlichen Bewährungsstrafe rechnen. Natürlich
geht der Rewe-Fall nicht die Nachrichten rauf und
runter. Schon weil die Täter zu genau der Klasse
gehören, die vom Staat und Politik privilegiert
und über den weißen Europäer, der nur schon
länger hier lebt gestellt wird! Und eine tote Weiße
zählt da gar nichts, selbst ein toter weißer Tank-
stellenmitarbeiter zählt einzig daher, da man sei-
nen Tod für die Politik der Regierung hinlänglich
instrumentalisieren konnte.
Selbst im Staatsfernsehen wurden noch die Mein-
ung der Angehörigen des getöteten Tankstellen-
mitarbeiters von Idar-Oberstein in den Nachrich-
tensendungen nach ihrer Meinung zum Fall und
Strafmaß befragt. Für die Meinung der Angehöri-
gen der toten Rewe-Mitarbeiterin in Riesa interes-
siert sich dagegen niemand, weil man möglichst
schnell Gras über die Sache wachsen lassen will!
Willkommen in Deutschland im Jahre 2022! Dem
schönsten Deutschland, in dem je ein Migrant ge-
lebt! Willkommen in einem Land, wo Opfer nur
etwas zählen, wenn sie die richtige Hautfarbe oder
ethnischen Hintergrund haben oder ausschließlich
die Meinung der Regierenden vertreten!