100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Experten für Gerüchte

Eine altbekannte Weisheit sagt: Viele Köche verderben
den Brei. Inzwischen kann man sich nur noch darüber
wundern, wie viele es da in der buntdeutschen Staats-
presse benötigt, um einen einzigen Artikel zustande
zu bringen.
So können wir etwa im „Handelsblatt“ unter dem Bei-
trag „Russland: Bedrohung Deutschlands durch Putins
Agenten verschärft sich“ lesen, wer dort alles mit daran
geschrieben hat: ,, Artikel von Neuerer, Dietmar Murphy,
Martin Fokuhl, Josefine Heide, Dana Neuerer, Dietmar
Stratmann, Klaus Neuerer, Dietmar Murphy, Martin
Delhaes, Daniel Greive, Martin Koch, Moritz Heide,
Dana Fokuhl, Josefine Neuerer, Dietmar“.
Es erinnert ein wenig an den in der DDR bekannten
Witz, wie viele Stasimitarbeiter es benötigt, um eine
Glühbirne auszutauschen. Nur ist dies hier leider kein
Witz, sondern bittere Realität in Zeitungsredaktionen!
Das lässt vermuten, dass es zu jedem real existierenden
russischen Agenten einen buntdeutschen Journalisten
gibt, der über ihn berichtet!
Andererseits was soll man von einer Recherche halten,
wenn ein Blatt noch nicht einmal in der Lage ist, die
richtig aufzuzählen, die daran mitgewirkt? Sind die
Neuerer ein Familienunternehmen, dass den Zeitun-
gen Artikel über russische Agenten verkauft oder hat
Dietmar Murphy so viel da mit geschrieben, dass er
gleich doppelt erwähnt werden muss?
Benötigt es in diesem Land tatsächlich bereits ein
halbes Dutzend vermeintlicher Journalisten, nur,
um einen Satz von Nancy Faeser richtig wieder zu
geben?
Alles wäre dies ansich nicht schon schlimm genug,
erfährt der trotzdem noch geneigte Leser dann nicht
etwa Reales über russische Agententätigkeit, sondern
wird mit den Vermutungen des CDU-Politikers Rede-
rich Kiesewetter genervt! Wenn interessiert es, was
der Kiesewetter für ,,wahrscheinlich“ hält. Und wa-
rum hält Kiesewetter etwa für ,,hochwahrscheinlich“
und ,,wahrscheinlich“? Weil er wie 99 Prozent aller
Schwätzer aus dem Bundestag über keinerlei Beweise
verfügt! Und trotzdem benötigt es ein halbes Dutzend
Journalisten inzwischen, nur um die vagen Vermutun-
gen eines Roderich Kiesewetters wiederzugeben! Der
Kiesewetter kommt auch mit dem berühmten ,,mut-
maßlich“ daher. Das Kiesewetter bei all seinem leeren
Geschwätz nichts Konkretes zu sagen hat, heißt es zu
seinem Geschwätz: ,,In Sicherheitskreisen wurden dem
Handelsblatt diese Einschätzungen bestätigt“. Haben
etwa die Neuerer oder Dietmar Murphy mit jemanden
von einem Wachschutz gesprochen?
Sichtlich macht man sich im „Handelsblatt“ gar nicht
erst die Mühe, nun tatsächlich Kiesewetters Geschwätz
nach zurecherchieren, sondern geht einfach dazu über
erneut die Nancy Faeser zu zitieren. Das die, wie es uns
der Fall Schonbohm lehrt, ihre Informationen aus ver-
meintlichen Satiresendungen der Ersten Reihe bezieht,
tut dem kein Abbruch, die trotzdem weiter zu zitieren.
Und da man nichts Konkretes hat und zu eigener Re-
cherche selbst im halben Dutzend zu blöd, so ist man
gezwungen als vermeintliche Quellen so etwas angeben
zu müssen: ,,aus deutschen Sicherheitskreisen heißt es“.
So ein Sicherheitskreis könnte neben dem Kiesewetter
ebenso der Pförtner vom Bundestag sein oder jemand
von einer Wach – und Schließgesellschaft, dem man zu-
fällig in der Kneipe kennengelernt!
Da man im „Handelsblatt“ außer viel heißer Luft und
noch mehr leeren Politikergeschwätz nichts, aber auch
gar nichts zu bieten hat, behilft man sich dann mit sol-
chen Ausdrücken wie ,, eine mit den Vorgängen ver-
traute Person“ als vermeintlich glaubwürdigee Infor-
manten für eine quasi im Kern nicht vorhandene Story!
So ,, eine mit den Vorgängen vertraute Person“ könnte
so ziemlich alles sein, selbst die Putze von Thomas Hal-
denwang oder der Nancy Faeser! Letztere wird dann
auch gleich wieder zitiert, so dass beim Leser durchaus
der Eindruck entstehen könnte, dass die Faeser selbst
diese ,,mit den Vorgängen vertraute Person“. Das man
die nicht direkt als solche nennt, liegt daran, dass die
Faeser im Allgemeinen zu allem bereit und zu nichts
zu gebrauchen und gewiss nicht einmal mit dem ver-
traut ist, für das ihr Ministerium zuständig ist.
Dann hat man in der Redaktion die Lösung dafür, dass
man in Wahrheit über keinerlei glaubwürdige Informa-
tionen verfügt, und das Zitieren von Nancy Faeser das
Ganze eher noch unglaubwürdiger macht. Also erfin-
det man den russische ,, Wegwerf-Spione“!
Dieselben ,, sollen etwa Hakenkreuze oder antiukrain-
ische Sprüche an Wände sprühen. Als Beleg dient ein
Foto. Im Gegenzug erhalten die Laienspione fünf bis
zehn Euro auf ein Konto überwiesen“. Da man keinen
einzigen geschnappten ,,Wegwerf-Spion“ vorzuweisen
hat, beruft man sich auf ,, Vertreter eines osteuropä-
ischen Dienstes“ sowie auf den ,, US-Geheimdienst-
Experte Michael Weiss“. Wobei es natürlich nicht aus-
zuschließen ist, dass Michael Weiss vom fernen Ame-
rika aus besser weiß, was in Deutschland so abgeht
als Nancy Faeser und ihr Haldenwang! Die können
ja noch nicht einmal eine Verhaftung von Russlands
„nützliche Idioten“ vorweisen.
Allerdings entsteht beim Lesen solch Artikeln eher
der Eindruck, dass hierzulande so manch Journalist
der „nützliche Idiot“ der Ukraine oder der US-Geheim-
dienste ist und dies sogar freiwillig, ohne für einen ab-
gelieferten Beweis dafür ,, fünf bis zehn Euro auf ein
Konto überwiesen“ zu bekommen. Und im „Handels-
blatt“ ist eher die Frage ob das halbe Dutzend mit die-
sem Artikel ,, mit 7 Minuten Lesedauer“ Beschäftigten
dafür noch ,, fünf bis zehn Euro“ erhalten haben!
Natürlich ganz wie im US-Wahlkampf, darf es nicht
fehlen, es zu behaupten, dass die Russen die AfD för.
dern. Als Quelle muss mal wieder Roderich Kiesewet-
ters ,,Befürchtungen“ herhalten. Und dann kommt
ausgerechnet von Kiesewetter ganz unerwartet doch
noch ein wahrer Satz: ,, „Unsere Fähigkeiten im Bereich
der Spionageabwehr sind nahezu bei null und Sanktio-
nen zur Abschreckung werden nur halbherzig umge-
setzt“. Auch die Fähigkeiten so manches Journalisten
dürften bei Null liegen, wenn man einen Kiesewetter,
der selbst offen eingesteht, dass seine Fähigkeiten bei
Null liegen als Quelle nimmt!
Selbst im Bundesnachrichtendienst (BND), Verfassungs-
schutz (BfV) sowie der Militärische Abschirmdienst
(MAD) räumt man ein ,,mehr Kompetenz“ zu benöti-
gen, will aber schon eigene Erfolge erzielt haben, die
allerdings am Ende stets nicht auf eigene Informatio-
nen, sondern denen ,,befreundeter ausländischer Ge-
heimdienste“ beruhten. Welche Art „Experten“ die
Bunte Republik hervorbringt, sieht man schon an
dem Kiesewetter, der in einem russischen Kultur-
zentrum die größte Gefahr sieht und die ,,Abschalt-
ung von Propagandaportalen“ fordert, weil man sicht-
lich in den eigenen Reihen viel zu blöd, um die ein-
fachste russische Propaganda zu widerlegen. Kein
Wunder in einem Land, indem tatsächlich die linken
Komplettversager von Correctiv die größten Fake
news-„Aufklärer“, mit Verbreitung eigener Ver-
schwörungstheorien darstellen!
Und auch das halbe Dutzend Journalisten für das „Han-
delsblatt“ bestärken diese Vermutung mit solchen Sät-
zen wie ,, Es mehren sich Gerüchte“. Hier gehen tatsäch-
lich unsere Qualitätsmedien jedem Gerücht auf dem
Leim!

Hier der Original-Artikel:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/russland-bedrohung-deutschlands-durch-putins-agenten-versch%C3%A4rft-sich/ar-AA1sdbXH?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=a8dd411db28742758c42c6d8f82a2805&ei=157

Correctiv: 100 gezinkte Karten?

Correctiv: Sie sind wieder da. Correctiv das sind jenes
linke Journalistennetzwerk, dass uns mit reichlich Fake
news beglückte. Sie logen ,,einen von großen Zeitungs-
verlagen unabhängigen Journalismus zu machen, wäh-
rend sie mit über 100 Zeitungen dieser Verlage „Koope-
rationen“ eingingen. Es waren die, welche während der
Corona-Zeit behaupteten, dass Querdenker und Impf-
gegner über keine Fakten verfügten, während es am
Ende Correctiv selbst war das über keinerlei Fakten
zu Impfschäden und Nebenwirkungen der Impfstoffe
verfügten. Correctiv logen auch, dass sie vom US-Kon-
zern Facebook kein Geld erhalten für ihre Zensur, um
dann eingestehen zu müssen, dass sie doch ,,etwas
Geld“ vom Konzern bekommen, um dann schließlich
doch zugeben zu müssen, von Facebook bezahlt zu
werden. Correctiv log staatlich nicht bezahlt zu wer-
den, während sie sich mit Millionen ,,staatlich för-
dern“ ließen. Zuletzt ging man mit der Fake news
über rechte ,,geheime Deportationspläne“ und einer
zweiten ,,Wabbseekonferenz“ hausieren. Nachdem
man damit weitgehend aufgeflogen, verkroch man
sich erst einmal in seinen Bau und wartete ab, bis
der Sturm sich legt.
Immerhin hatte man gerade dem „Volksverpetzer“
die Gemeinnützigkeit entzogen und dessen staat-
liche Alimentierung beendet und es stand sehr zu
befürchten, dass dem linken Fake news-Netzwerk
ein ähnliches Schicksal drohte.
Allerdings war die buntdeutsche Lügen – und Lücken-
presse dazu gezwungen, das schwarze Schaf Correctiv
weiterhin zu stützen, nicht zuletzt, weil diese gesamte
Presse deren Lügen nicht nur aufgesessen, sondern sie
fleißig mit weiterverbreitet haben. Man hatte schließ-
lich Hunderttausende zu Demonstrationen aufgehetzt!
Also vergab die Lügenpresse ihren Preis, den man sich
ohnehin nur untereinander zuschiebt, 2024 an Correc-
tiv für dessen Recherchen! Bei Correctiv hielt man wei-
terhin die Füße still, um so mehr bei den Wahlerfolgen
der Rechten in Ostdeutschland, gegen die man sich der
besonderen Hetze hingegeben.
Wie macht man sich bei der Obrigkeit verdient, damit
man als ,,staatlich unabhängiger Journalismus“ weiter-
hin staatlich alimentiert wird? Richtig! Indem man um
so hemmungsloser dem „Kampf gegen Rechts“ frönt!
Wer nichts will und wer nichts kann, schließt sich dem
„Kampf gegen Rechts“ an! Besonders, wenn es sich um
einen Haufen völlig talentbefreit für sachlich-objektiven
Journalismus Journalisten handelt. Was also lag näher
als sich mit einem Buch über Rechtsextremismus wie-
der bei staatlichen Ministerien in Erinnerung zu brin-
gen? Zumal es schwer aufs Jahresende zugeht und so
die staatlichen „Fördergelder“ für 2025 auf die hierzu-
lande kein ,,unabhängiger Journalismus“ verzichten
kann, auf dem Spiel steht.
Da man sich im linksversifften Netzwerk ohnehin über-
wiegend mit dem „Kampf gegen Rechts“ befasst, schon
alleine, weil derselbe mit am meisten ,,staatlich geför-
dert“, so hatte man das Material für das Machwerk
auch rasch zusammen.
Fehlte nur noch ein passender Name für das Buch, der
ebenso einprägsam wie „Deportation“ oder „Wannsee-
konferenz“ sein soll. Wohl weil man bei Correctiv gerne
mit falschen Karten spielt, kam man schließlich zu dem
bahnbrechenden Titel „100 Karten über Rechtsextremis-
mus“. Ganz in dem Wissen, dass man ebenso gut auch
ein Malbuch mit leeren Seiten anbieten und die Staats-
presse es trotzdem über den grünen Klee loben täte, so-
lange da nur etwas mit Rechten im Titel!
Natürlich machte die berüchtigte „Süddeutsche Zeitung“
den Einpeitscher im Bejubeln des Machwerks. Traurig,
dass man sich in der Redaktion der Süddeutschen noch
nicht einmal darauf einigen konnte, wer nunmehr diese
Lobhulderei verbrochen habe. Daher einigte man sich
schließlich auf: ,, Artikel von Rezension von Robert
Probst“.
Besagter Robert Prost zählte noch einmal alle Lügen im
Zusammenhang mit erfundenen Geheimtreffen und er-
logenen Deportationsplänen als besonderes Verdienst
von Correctiv auf, natürlich ohne anzumerken, dass es
sich dabei um bloße Behauptungen gehandelt, die Cor-
rectiv inzwischen nach Anklagen alle samt zurückneh-
men musste.
Insofern konnte es sich der Leser den Rest des mit 2
Minuten Lesedauer angegebenen Text von Prost er-
sparen, weil er schon wusste wohin und worum es
ging.
Propst huldigt weiter: ,, Das Besondere an dem Buch
ist die visuelle Umsetzung der düsteren Daten in
quietschbunte Grafiken und Karten. Verantwortlich
dafür ist der Katapult-Verlag“. Okay, waren also die
von Correctiv zu blöd ein paar ,,quietschbunte“ Dia-
gramme zu erstellen. Dafür reichte also die geballte
Recherchekraft des Corretiv-Netzwerkes nicht aus,
so das man die Hilfe eines Verlages in Anspruch neh-
men musste, in dessen Eigenwerbung davon die Rede
ist „Wissenschaft für alle verständlich machen und in
originelle Karten übersetzen“. Also war im gesamten
Correctiv-Team niemand imstande etwas ,,verständ-
lich“ umzusetzen. Zumindest bei einem Einfallspinsel
wie Alan Prost lösten die bunten Grafiken einen ,,Aha-
Effekt“ aus. Wahrscheinlich so einen wie beim Betrach-
ten einer Bremsspur im Innern der eigenen Unterhose!
In diesem Ton fährt Prost dann auch fort.
Zum Beispiel stellt er die These auf: ,, Trotzdem ist die
Lektüre sehr zu empfehlen, auch für Jugendliche“. Also
ist das quietschbunte Büchlein besonders für Talahons
geeignet!
Zwischen Prost Zeilen kann man dann herauslesen, zu-
mindest, wenn man es gelernt hat zwischen den Zeilen
zu lesen, dass Correctivs Buch wie üblich schlampig
recherchiert und mit mageren Quellenangaben verse-
hen ist, wobei allzu oft das eigene Zusammengeschreib-
sel als vermeintliche Quelle dient. All dies kann man
aus Propst Satz ,, Die Quellen muss man leider mühsam
im Anhang suchen, vieles ist auch selbst recherchiert“,
durchaus herauslesen.
Wahrscheinlich ist es Alan Propst erst beim Blick auf
die mutmaßlichen Quellenangaben aufgefallen: ,, Viel-
leicht hätten es auch nicht gleich 100 Karten sein müs-
sen, einiges wirkt skurril, manches wiederholt sich“.
Kann natürlich auch sein, dass 100 ,,quietschbunte“
Bilderchen ihn leicht überfordert, schließlich gibt es
auch kein Ausmalbuch für Vier – bis Fünfjährige mit
100 Bildern zum Ausmalen, um kindliche Gemüter
nicht zu überfordern. Bei Prost heißt es dazu noch:
,, Jede Grafik oder Karte ist mit einem nüchternen,
einordnenden Text versehen“. Nüchtern könnte hier
ein Hinweis dafür sein, dass man die Texte nicht unter
1,5 Promille lesen sollte. Noch mehr Promille ist hier
sinnvoll, denn wenn erst einmal die ,,quietschbunten
Grafiken“ anfangen vor den Augen zu verschwimmen,
sind sie noch um ein Vielfaches beeindruckender. Wohl
mit ein Grund warum das Buch im „Buch zum Wein“-
Shop empfohlen wird! Correctiv selbst, bewirbt das
Buch mit dem Satz: ,,Diese 100 Karten dienen der Auf-
klärung – dem Verstehen, was Rechtsextremismus im
Korn ausmacht“. Weizen – oder Doppelkorn?
Wie dem auch sei, scheint das Buch von Correctiv jede
Werbung bitter nötig zu haben, denn bei Amazon liegt
es in der Top 500 der Bücher auf Platz 11.020, also im
Bereich ,,ferner wurde noch gedruckt“.
Wohl auch ein Grund mit, warum sich außer der „Süd-
deutschen“ vorerst kein anderes Blatt schon wieder auf
eine Correctiv-Recherche einlassen will. Was in der Tat
schon sehr verdächtig, da man doch ansonsten in der
buntdeutschen Staatspresse sogleich alles ungeprüft be-
richtet, was mit „Rechtsextremismus“ betitelt ist.
Offenbar ist das Vertrauen der Presse in Correctiv sehr
gesunken. Auch hier muss man zwischen den Zeilen le-
sen, dass wichtig ist, was da nicht geschrieben steht.
Und das kaum eine Zeitung das Correctiv-Buch bewer-
ben will, lässt tief blicken.

Correctiv-Recherchen, die einfach nur noch peinlich sind!

Da das Netzwerk aus linken bis linksextremistischen
Journalisten, Correctiv, seit Monaten nicht mit stich-
haltigen Beweisen zum „Deportations“-„Geheimplan“
auf einem „Geheimtreffen“ aufwarten kann, versucht
man sich hier anderweitig einen seriösen Anschein zu
geben.
So wartet nun Correctiv mit der Nachricht von einem
Spiegel-Fakeartikel über Harald Lesch auf, der eine
versteckte Werbung für Bitcon-Anleger ist.
Sicherlich ist man auf Microsofts Nachrichtenportal
so sehr einzig damit beschäftigt jede positive Nach-
richt über Donald Trump und Rechte im Allgemeinen
fernzuhalten, dass selbst nachdem der Correctiv-Arti-
kel auf MSN gesendet, derselbe Fake-Beitrag über
Harald Lesch dort wieder auftauchte und es in die
dortigen Nachrichten schaffte. Kann natürlich auch
sein, dass bei Microsoft, anders als in Deutschland,
niemand die Typen von Correctiv ernst nimmt. An-
dererseits auch ein Beweis, dass man auf MSN alles
Rechte zensiert und damit so schwer beschäftigt ist,
dass man alles andere einfach durchlässt. Und immer-
hin steht ja Harald Lesch auf der Liste der Klimawan-
del-Gläubigen und von daher wird bei MSN eben alles
für seine deutsche Seite freigegeben, wo Lesch nur in
der Überschrift auftaucht.
Besäßen nun die Correctiv-Journalisten irgendwelche
nennenswerten Recherchefähigkeiten, dann wüssten
sie, dass auf MSN seit Jahren immer wieder solche
Betrügerseiten für irgendwelche zwielichtigen Finanz-
geschäfte als Werbung freigeschaltet werden. Da wurde
schon mit Harald Schmidt, Günther Jauch, Thomas
Gottschalk und zuletzt mit der Sängerin Lena Meyer-
Landrut geworben. Umso seltsamer, dass dies, obwohl
es nun schon über Jahre an währt, es einzig dem Rech-
erche-Team von Correctiv, zuvor nie aufgefallen sein
will!
Noch trauriger, dass man bei Correctiv, weil man auch
hier nur auf rechte Blogger und Berichten Andersdenk-
ender konzentriert, noch nicht einmal von selbst darauf
gekommen, sondern dass Berichte darüber an Correctiv-
Faktencheck eingereicht wurden!
Es ist überhaupt ein regelrechtes Armutszeugnis, dass
den Correctiv-Machern bislang solche Fake-Anzeigen
nie aufgefallen wollen sein, obwohl die seit Jahren auf
Microsoft Start Nachrichten regelmäßig zu finden wa-
ren! Hat man wohl glatt verschlafen dort, eben, weil
die Betrüger überwiegend mit politisch korrekten Pro-
minenten ihre Werbemasche durchziehen. Hätten die
den Fehler begangen mit Björn Höcke zu werben, wäre
man wohl bei Correctiv in Bataillonsstärke ausgerückt
um zu recherchieren.
Statt dessen tun die alles verschlafenden Nachtwächter
von Correctiv so, als wäre die Werbung mit Lesch ein
Einzelfall, den sie nach „gründlicher“ Recherche aufge-
deckt, obwohl diese Masche seit mehreren Jahren be-
reits genauso durchgezogen wird! Das ist in etwa so
als hätte man bei Correctiv gerade erst herausbekom-
men, dass es da den Enkeltrickbetrüger gibt, und man
nun davor alle warnen müsse. Das ist einfach nur noch
peinlich!
Noch peinlicher, dass man dieselbe Werbung auf MSN
immer noch nicht entdeckt zu haben scheint, und daher
nur von Werbung bei Facebook, wo Correctiv obendrein
noch für die Zensur im deutschsprachigen Teil von Face-
book bezahlt wird! Dann wird es noch peinlicher, wenn
Correctiv, dass ja die Kontrolle der Seiten für Facebook
übernommen, allen Ernstes bei dem Konzern anfragen
lässt: ,, Auf unsere Nachfrage, warum Überprüfungs-
mechanismen hier offenbar nicht greifen, antwortete
das Unternehmen bislang nicht“! Zumal Correctiv im
selben Beitrag noch extra darauf hinweist: ,, Transpa-
renzhinweis: CORRECTIV ist seit 2017 in einer Ko-
operation mit dem Facebook-Konzern Meta, um Des-
information auf dem Sozialen Netzwerk zu bekämp-
fen„. Das ist also so als würde ein Arbeitnehmer bei
seinem Chef anfragen lassen, warum er seine Arbeit
nicht mache!
Aber nun wird es noch brisanter, denn zwischen den
Zeilen gelesen, erfährt man, dass man bei Correctiv be-
reits seit Monaten von der Sache wusste, denn es heißt
dort: ,,Derartige Beiträge, die Bitcoineer bewerben,
begegnen CORRECTIV.Faktencheck seit Monaten„.
So wie man seit November 2023 von dem „Geheim-
treffen“ im Landhotel Adlon, – wo man ja auf einem
Saunafloß ,,hautnah“ dabei gewesen -, und auch nur
auf den richtigen Moment wartete, um diese Story
ebenfalls nach Monaten im Januar 2024 zu veröff-
entlichen.
Immerhin hatte Correctiv bereits Mitte Dezember
2023 ja selbst über ähnlich lautende Bitcon-Fake-
Werbung, nur damals mit Robert Habeck und Anna-
lena Baerbock berichtet! Und schon am 18. Dezem-
ber 2023 hieß es dazu im Beitrag über die Anna-
lena Baerbock-Fakewerbung: ,, Seit Monaten kur-
sieren auf Facebook gefälschte Artikel der Tages-
schau. Stets geht es um Prominente, die über eine
dubiose Bitcoin-Software angeblich Geld verdient
haben sollen“. Nur einen Tag später erschien dann
bei Correctiv am 19. Dezember der Beitrag über
die Fakewerbung mit Robert Habeck! Dieses Mal
mimt Correctiv den großen Aufklärer über eine
Sache, die bereits seit Jahren in den Medien ge-
nauso abläuft, als sei man gerade erst darauf ge-
stoßen und habe es nun aufgedeckt! Aber statt
echter Recherche verlässt man sich bei Correctiv
mal wieder einfach auf andere: ,, Das bestätigte uns
der Verein „Deutschland sicher im Netz“ im November
2023 für einen Faktencheck, in dem es um eine ähnliche
Fake-Webseite ging: Für die Software Bitcoineer seien
„keine klaren Informationen über die Eigentümer oder
Entwickler“ bekannt, schrieb uns Pressesprecherin Tha-
lissa-Jennifer Klaps. Die Informationsplattform Watch-
list Internet bezeichnet die Webseite Bitcoineer.app als
Finanzbetrug“. Man wärmt also etwas auf, was in der
gesamten Branche schon längst bekannt ist und sogar
schon die Verbraucherzentrale vor der Masche gewarnt
hat!
Sichtlich muss man also jetzt den Bericht über die
Harald Lesch-Fake-Werbung sehr nötig gehabt ha-
ben! Und dies just in dem Augenblick als man sicht-
lich ohne handfeste Beweise in der Geheimplan-Ge-
heimtreffen-Affäre da steht. Schon alleine der Um-
stand, dass man bei einer gründlichen Recherche
längst herausbekommen hätte, dass derartige fake-
Werbung seit Jahren auf allen Portalen der großen
US-Medienkonzerne, wie eben Microsoft, zu finden
sind, zeigt wie schlampig man bei Correctiv arbeitet
und dies noch, wo man bereits seit Monaten über
diese Betrugsmasche informiert gewesen!
Da möchte man es sich gar nicht erst ausmalen, was
passiert, wenn es herauskommt, dass die Recherche
von Correctiv zum Geheimtreffen bei Potsdam ähn-
lich ,,tiefgründig“ gewesen, wie der Beitrag über die
Harald Lesch-Fakewerbung!

Correctiv – Das Netz zwischen staatlicher Alimentierung und unsauberer Recherche

Ach was waren sie doch lustig die Faxenschecker von
Correctiv. Sie unterhielten und trefflich mit ihrem
,,von großen Verlagen unabhängigen Journalismus“,
welcher gleichzeitig mit über 100 Zeitungen dieser
Verlage ,,kooperierte“ und deren Journalisten nicht
selten für diese großen Zeitungsverlage arbeiteten.
So wusste 2015 übrigens die „Süddeutsche Zeitung“
über den Leiter von Correctiv, David Schraven, zu
berichten: ,, Schraven, der zuvor Leiter des Investi-
gativ-Ressorts der WAZ-Gruppe war“, also ,,unab-
hängiger“ von großen Verlagen geht kaum noch!
Über den Chefreadkteur Markus Grill wusste die
„Süddeutsche“ zu berichten: ,, Markus Grill leitet
die Redaktion. Grill, mit Glatze und freundlichen
Augen hinter schlicht umrandeten Brillengläsern,
kam vom Spiegel zu Correctiv – ein überraschender
Wechsel“. Ist halt von großen Zeitungsverlagen un-
abhängiger Journalismus!
Zum Thema unabhängig, erfahren wir aus der „Süd-
deutschen Zeitung“ dann auch noch: ,, Die Recherche-
Reporter arbeiten auch mit öffentlich-rechtlichen Fern-
sehsendern zusammen, bald startet eine größere Ko-
operation mit dem Privatsender RTL„. Und über die
Finanzierung von Correctiv lesen wir 2015 weiter in
der „Süddeutschen“: ,,Die Initialspende von etwa drei
Millionen Euro gab die Essener Brost-Stiftung, drei
Jahre ist die Finanzierung so gesichert. Inzwischen
sind auch noch andere Förderer dazu gekommen, die
Augstein Stiftung zum Beispiel und die Bundeszentrale
für politische Bildung„. Gilt man eigentlich noch als
staatlich unabhängig, wenn man von einer staatlichen
Einrichtung, wie etwa der Bundeszentrale für polit-
ische Bildung, finanziert wird? Oder ist man damit
nicht schon recht nahe dran an Udo Ulfkotte Einge-
kauften Journalismus?
Schon damals ( 2014/2015 ) erschienen die Artikel
des ,,von großen Zeitungsverlagen unabhängigen
Journalismus, etwa  ,, in Kooperation mit der Zeit„.
Inzwischen ist den Correctiv-Machern die Lüge vom
,,von großen Zeitungsverlagen unabhängigen Journa-
lismus“ selbst so was von peinlich, dass man sie aus
der Satzung nahm. Jetzt gibt man sich nur noch als
,,ein gemeinwohlorientiertes Medienhaus, das Demo-
kratie stärkt. Als vielfach ausgezeichnete Redaktion
stehen wir für investigativen Journalismus. Wir lö-
sen öffentliche Debatten aus, arbeiten mit Bürgerin-
nen und Bürgern an unseren Recherchen und fördern
die Gesellschaft mit unseren Bildungsprogrammen“.
Man hat also inzwischen genug großzügige „Spenden“
von staatlichen Institutionen und „Stiftungen“ großer
Zeitungsverlage eingenommen, nicht zuletzt die Be-
zahl des US-Konzerns Facebook, dass man andere
damit fördern kann!
Übrigens schon 2014 bezog der Leiter von Correctiv,
David Schraven, in seiner “ Non-Profit-Organisation
ein Gehalt von 36.000 Euro im Jahr. Und dies war
schon kurz nach der Gründung von Correctiv 2013!
Aus dem angeblich ,,von großen Zeitungsverlagen un-
abhängigen Journalismus“ wurde inzwischen ein nicht
minder verlogenes: ,, Wir recherchieren frei von polit-
ischen und wirtschaftlichen Abhängigkeiten„.
Noch um vieles witziger wurden die Faxenchecker in
der Corona-Zeit als sie keinerlei Fakten über die Ne-
benwirkungen der Corona-Impfstoffe finden konnten
und am Ende tatsächlich die Einzigen waren die ganz
ohne jede Fakten da standen.
Ihr ,,unabhängiger Journalismus“ wurde dann, neben
der Alimentierung durch staatliche Institutionen sogar
noch ,,unabhängiger“ als man erst log, von Facebook
kein Geld zu erhalten, um dann doch ,,kleinere Zahl-
ungen“ eingestehen zu müssen.
Schon 2015 in besagtem Artikel beschrieb in der „Süd-
deutschen Zeitung“ Hannah Beitzer trefflich die Arbeits-
weise von Correctiv: ,,Anders als zum Beispiel eine Tages-
zeitung konzentriert sich Correctiv nämlich auf wenige
Themen, macht die dafür dann ganz groß„. Genauso
wurde im Januar 2024 das angebliche „Geheimtreffen“
im Landhotel Adlon ,,ganz groß gemacht“!
Übrigens blieb das Correctiv-Netzwerk bis zum heuti-
gen Tag jegliche Beweise für das Geheimtreffen und
das dort Besprochene schuldig. Warum wohl? Und
dies noch dazu wo man über sich selbst behauptet:
,, Fakten sind die Grundlage informierter Entscheid-
ungen in unserer Demokratie. Gezielte Desinforma-
tion, Falschbehauptungen und Halbwahrheiten sor-
gen für Hass und Respektlosigkeit in öffentlichen De-
batten. Wir wollen dem mit Fakten entgegenwirken
und so gegen die Spaltung unserer Gesellschaft vor-
gehen. Mit einer eigenständigen Faktencheck-Redak-
tion setzen wir uns gegen Falschinformationen ein,
decken Halbwahrheiten und Gerüchte auf und bie-
ten Kontext an“. Wie kann man dann die Fakten bzw.
sämtlichen Beweise für dass, was vorgeblich auf dem
„Geheimtreffen“ im Landhotel Adlon bei Potsdam voll-
ständig schuldig bleiben? Warum legt Correctiv keiner-
lei Fakten, also Dokumente, Mitschnitte oder überhaupt
irgendeinen Beweis vor?
Das Ganze erinnert einen stark an das Jahr 2020 zurück,
als die Faktenchecker von Correctiv auch beständig be-
hauptet hatten, dass es keinerlei Fakten für Nebenwirk-
ungen der Coronaschutzimpfungen gebe. Spätestens als
die ersten Hersteller der Impfstoffe selbst Nebenwirkun-
gen ihrer Impfstoffe einräumten, wurde jedem klar,
dass einzig Correctiv keinerlei echte Fakten besessen!
Sichtlich kommt genau dies dabei heraus, wenn der
einzige „Faktencheck“ genau von denen vorgenommen
wird, welche die Fakten auch veröffentlichen oder soll
man ehrlicher sagen produzieren.
2024 droht nun Correctiv der Supergau, wenn es sich
erneut herausstellen sollte, dass Correctiv etwas in die
Welt gesetzt, zu dem sie über nahezu keinerlei Fakten
verfügten!
Besonders brisant dürfte es werden, das Correctiv da-
bei auf Informationen der vorgeblichen Umweltschutz-
organisation Greenpeace setzt. Ist es Zufall, dass eine
Umweltorganisation plötzlich Rechten in Deutschland
ausspioniert, seit deren frühere Chefin für die Grünen
im Auswärtigen Amt sitzt? Und wer profitiert denn am
meisten von den Meldungen über ein Geheimtreffen
von Rechten und AfD, als deren größte politische Kon-
kurrenz: Bündnis90/Die Grünen. Also eine Partei, die
mit in einer Bundesregierung sitzt, deren staatliche In-
stitutionen, natürlich ,,rein zufällig“ Correctiv alimen-
tieren und mit dem Netzwerk kooperieren!
Das Ganze wird noch verdächtiger, wenn man die ak-
tuellen Beiträge zum Thema in der Staatspresse, – die
ja auch mehr als reichlich mit Correctiv ,,kooperieren“ -,
verfolgt. Ist es nur ein Zufall, dass man zum Geheimtref-
fen in der Staatspresse auf keinerlei Fakten von Correc-
tiv besteht, aber stattdessen darauf hinweist, welchen
,,preisverdächtigen Journalismus“ Correctiv doch be-
treibe? Ist es nicht sehr verdächtig, statt, dass man mit
Beweisen von Correctiv lieber deren eingeheimste Preise
aufzählt als sollten allein diese nun Correctiv über jede
Verbreitung von Fake news erhaben machen? Oder muss
man in der Staatspresse gerade deshalb die Correctiv ver-
liehenen Preise und deren Faktenchecker-Partner wie
,, das International Fact-Checking Network (IFCN) des
US-amerikanischen Poynter Instituts, der europäische
Faktencheck-Verband European Fact-Checking Stan-
dards Network (EFCSN) und der German-Austrian Di-
gital Media Observatory (GADMO)“ aufzählen? So wie
sich Lotta Wellnitz in der „Stuttgarter Zeitung“ vom
11. Januar 2024 in ihrem Artikel „Recherche zu AfD-
TreffenWas ist Correctiv?“ behelfen musste, eben weil
es offensichtlich keinerlei echte Recherche zu einem
„AfD-Treffen“ gibt?
Müssten nicht gerade die Presse und die Politiker, die
sich nun für ihre eigenen Zwecke den Correctiv-Beitrag
zunutze machen, erst einmal von Correctiv echte Belege
verlangen, bevor sie mit deren Behauptungen, – denn
mehr sind es bis jetzt nicht -, auf Wahlkampf gehen?
Statt dessen kommt aus der Staatspresse, – wie zum
Beispiel „Süddeutsche Zeitung“ vom 12. Januar 2024,
nur Getöne, wie ,,unabhängig“ Correctiv doch sei. Fast
schon wie das „Haltet-den-Dieb“-Ablenkungsgeschrei
des echten Diebes, verlegt sich die gesamte Staatspresse
in gewohnter Gleichschaltung plötzlich darauf, nur noch
über Correctiv in wahren Lobhuldereien zu berichten,
aber auf keinerlei Fakten zu deren „Geheimplan“-Arti-
kel zu bestehen. So berichtet plötzlich alle nur noch wer
oder was Correctiv sei, – oder besser, was die vorgeben
zu sein. Als seien plötzlich all die Redaktionen, die zu-
vor doch mit Correctiv so was von eng ,,kooperiert“ ge-
rade erst zufällig auf das Netzwerk aufmerksam gewor-
den. Das ist doch in der Tat schon irgendwie sehr ver-
dächtig!
Warum man sich bei Correctiv so sehr auf die AfD ein-
geschossen, wird einem bewusst, wenn man bedenkt,
dass die AfD schon im Jahre 2020 eine kleine Anfrage
an den Bundestag ( 19/18582 ) gestellt, um Näheres
über die staatliche Bezuschussung von Correctiv zu
erfahren. Dabei kam heraus: Die die Bundeszentrale
für politische Bildung ,,hat „Correctiv“ erstmals im
April 2015 gefördert. Seitdem habe der Antragsteller
„mehrere fachlich überzeugende Projektanträge ein-
gereicht und in diesem Zusammenhang Förderungen
der BpB erhalten“. Dabei wurden ab 2015 jeweils für
24 Monate 83.000 Euro an Correctiv gezahlt!
Wobei es schon seltsam klingt, dass vorgeblich staat-
lich unabhängige Journalisten dann ausgerechnet an
den Staat Anträge auf „Förderung“ stellen! Und in der
Antwort des Bundestags heißt es:  ,,Der Antragsteller hat
seitdem mehrere fachlich überzeugende Projektanträge
eingereicht und in diesem Zusammenhang Förderungen
des BpB erhalten“. Also ein vorgeblich staatlich unabhän-
giges „Recherche-Netzwerk“ stellte gleich mehrfach För-
derungsanträge bei staatlichen Stellen!
Daneben wurde Correctiv laut Wikipedia zusätzlich staat-
lich gefördert von der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-
Westfalen, sowie von der Landesanstalt für Medien Nord-
rhein-Westfalen. Sichtlich ließ sich die Landesregierung
von NRW den ,,unabhängigen Journalismus“ einiges kos-
ten! Und dies, obwohl es schon seit 2014 mehrmals Kritik
und sogar gerichtliche Klagen gegen Correctiv wegen un-
sauberen Recherchen gegeben hat!
2024 könnte sich nun die Recherchen über das angebliche
Geheimtreffen und Geheimplan der AfD als die wohl un-
sauberte Recherche von Correctiv überhaupt entpuppen!

Correctiv – Geheimplan für Deutschland nur ein Bluff?

Correctiv? Waren das nicht die Lügner, die einst logen
einen von ,,großen Zeitungsverlagen unabhängigen
Journalismus“ zu betreiben, aber gleichzeitig Partner-
schaften mit über 100 Zeitungen eben dieser Verlage
unterhielten und gleichzeitig Journalisten, die für die
großen Verlage arbeiten bei sich sitzen hatten?
Correctiv? Waren dass nicht die, welche für Facebook
Zensur betrieben, zunächst logen, dass sie dafür kein
Geld erhalten, aber schon bald eingestehen mussten
dann doch Geld von dem US-Konzern genommen zu
haben?
Correctiv? Waren das nicht die, welche zu Corona-Zei-
ten logen, dass es angeblich keinerlei Fakten zu Neben-
wirkungen der Corona-Impfungen gegeben hat? Bis
selbst die Pharmaindustrie zuweilen solche angeblich
laut Correctiv gar nicht vorhandenen Nebenwirkungen
offen eingestehen mussten.
Also genau die richtige Truppe, denen man so eine Ver-
schwörungstheorie über geheime Rechtentreffen abkau-
fen würde!
Angeblich konnte sich ein Journalist von Correctiv bei
dem Treffen einschleichen. Aber schon hier wird es pein-
lich: ,, Und wir haben Bilder gemacht. Vor und hinter
dem Haus. Auch im Haus konnten wir verdeckt filmen.
Ein Reporter war mit einer Kamera undercover vor Ort
und unter anderem Namen im Hotel eingecheckt. Er ver-
folgte das Treffen aus direkter Nähe und konnte beobach-
ten, wer anreiste und an dem Treffen teilnahm“. Mit an-
deren Worten niemand von Correctiv war wirklich auf
dem Treffen und konnte so gar nicht wissen noch selbst
hören, was auf diesem Treffen besprochen worden. Wenn
ich aus der Empfangshalle eines Hotels sehen kann, wer
dort einen Saal betritt, heißt das noch lange nicht, dass
man auch im Saal selbst mit dabei war und kann trotz-
dem behaupten ,,in direkter Nähe“ dabei gewesen zu
sein!
Aber es kommt in diesem Krimi noch besser: Nämlich
eine bekannte Umweltschutz-NGO betätigt sich plötz-
lich auch als Spitzel in der Politik: ,, Dazu kam, dass
Greenpeace zu dem Treffen recherchierte und COR-
RECTIV Fotos und Kopien von Dokumenten überließ.
Unsere Reporter redeten mit mehreren AfD-Mitglie-
dern; Quellen belegten gegenüber CORRECTIV die
Aussagen der Teilnehmenden“. War Greenpeace nun
mit bei dem Treffen dabei oder haben die auch nur so
Fotos ,,aus direkter Nähe“ gemacht?
Und es ist natürlich ,,reiner Zufall“ das Greenpeace als
vorgebliche Umweltschutzorganisation nun gegen die
AfD recherchiert, und noch zufälliger, dass deren frü-
here Chefin, jetzt für die Grünen im Auswärtigen Amt
neben Annalena Baerbock sitzt und für die arbeitet! Da
kann man zu hundert Prozent sicher sein, dass die Do-
kumente von Greenpeace aus ,,unabhängiger Quelle“
stammen.
Und im Anklagestil geht es bei Correctiv weiter: ,, Etwa
zehn Monate vor den Landtagswahlen in Thüringen,
Sachsen und Brandenburg belegt dieses Treffen, dass
rassistische Einstellungen bis in die Bundesebene der
Partei reichen“. Welche Beweise hat Correctiv noch
einmal für diese Behauptung gegenüber der AfD?
Sie haben eine Liste von Leuten, die alle zur selben Zeit
in einem Hotel eingecheckt haben oder sich in demsel-
ben befanden!
Und der eingeschleuste Correctiv-Spitzel oder war es
der von Greenpace machten denn auch die für ein Ho-
tel ,,ungewöhnliche“ Entdeckung: ,, eine weiß einge-
deckte Tafel, rund 30 Teller, auf jedem eine gefaltete
Serviette“. Sind das nun die übergebenen Greenpeace-
Dokumente und Fotos? Immerhin konnte Correctiv ei-
nen der Einladungsbriefe ,,ergattern“!
Offensichtlich macht Correctiv nicht umsonst ein gro-
ßes Geheimnis daraus wie man an dass, was angeblich
im Saal besprochen wurde, gar nicht selbst gehört, da,
wie schon erwähnt, ihre Spitzel nur bis in die ,,direkte
Nähe“ gekommen aber nicht in den Saal selbst!
Und wenn die von Correctiv angeblich über alles was
im Saal gesprochen worden so was von gut unterrich-
tet gewesen, warum mussten sie dann alle, deren Na-
men sie habhaft geworden, extra anschreiben und
nachfragen?
Geradezu lächerlich wirkt es, wenn sich Correctiv über
das Sammeln von Spendengeldern auf der Tagung aus-
lässt aber dann selbst unter dem Artikel um Spenden
wirbt: ,,Dieser Artikel wird von Spenden unserer Lese-
rinnen und Leser finanziert. Investigativer Journalis-
mus und unabhängige Berichterstattung sind für un-
sere Demokratie wichtiger denn je. Unterstützen Sie
unsere gemeinnützige Arbeit mit Ihrer Spende“. Das
läuft wohl nach dem Motto: Was ich selber gerne tu,
das trau ich auch anderen zu!
Auch die nebensächlichen Informationen, wie etwa die
übers Wetter um den Beitrag länger zu machen, bestäti-
gen eher den Eindruck, dass niemand von Correctiv im
Saal mit dabei waren: ,, Ein Redner folgt auf den ande-
ren, jeder Vortrag dauert etwa eine Stunde. Zwischen-
durch wird das Mittagessen gebracht, eine Servicekraft
wirkt genervt von der Menge der Gäste, die sie zu be-
wirten hat“. Denn welcher normale Journalist würde
anstatt sich dem Eigentlichen zu widmen, mit solch
Nebensächlichkeiten abgeben: ,, Durch die Sprossen-
fenster des Landhauses eröffnet sich ein Blick auf die
anwesende Gesellschaft. Der Saal verströmt altmod-
ischen Glanz, ein Spinett in der Ecke, eine Standuhr
an der Wand, viele der Gäste tragen Hemd und Sak-
ko“. Hier noch ein weiterer Beweis: ,, Am Abend da-
nach ist alles still. Das Hotel wirkt wie ausgestorben.
Nur ein leichtes Fernsehflackern kommt aus der Ju-
niorsuite“.
Das Ganze wird noch verstärkt von den angeblichen
„Beweisfotos“, die gleichfalls nur von außerhalb des
Saales stammen! Offensichtlich war der Undercover
eingeschleuste Correctiv-Journalist dermaßen unfä-
hig, dass er außer einer genauen Beschreibung des
Tagungssaals nicht wirklich etwa in Erfahrung brin-
gen konnte!
Irgend ein echtes Dokument oder einen Mitschnitt aus
den Reden aus dem Saal hat man nicht. Auch scheinen
die angeblichen Greenpeace-Dokumente nicht wirklich
etwas hergegeben zu haben, da man ihrer keine weitere
Erwähnung tut! Alles in allem hat man sichtlich kaum
irgendeinen echten Beweis für seine Behauptungen.
Nur so ist es erklärlich, dass im besagtem Machwerk
die Beschreibung des Inneren des Tagungssaales be-
deutend länger sind als alle Anschuldigungen zusam-
mengenommen!

Hier der Original-Beitrag:

Geheimplan gegen Deutschland

Ukraine-Hilfe: Tatsächlich nichts aus Banken – und Wirecard-Krise gelernt

In der „Welt“ trieb Sebastian Gubernator mal wieder
so ein fragwürdiges Institut aufgetrieben, das es nun
behauptet, dass Deutschland angeblich „erstaunlich
wenig Geld“ für die Ukraine zahle.
Das Ganze passierte, da Gubernator nicht imstande
gewesen zum Thema selbst zu recherchieren: „Die
Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten. Denn
eine offizielle Übersicht darüber, wie Deutschland
der Ukraine seit Kriegsbeginn geholfen hat, existiert
nicht. Den aktuellen Stand von Waffenlieferungen
können Abgeordnete nur in der Geheimschutzstelle
des Bundestages einsehen“.
Natürlich könnte man es sich an dieser Stelle fragen,
wie, wenn nur der Geheimdienst Zugang zu diesen
Daten hat, das Kieler Institut für Weltwirtschaft zu
seinen Berechnungen gekommen sein will.
Man macht einfach dass, was derlei Institute üblicher
Weise in ihren Studien tun, man lügt sich die Zahlen
so sorecht, wie man sie gerade braucht, indem man
wichtige Daten ( in diesem Fall die Höhe der Kosten
für die Lieferungen von Militärischen Waffen) schlicht-
weg unterschlägt.
[ Man kennt zur Genüge derlei Hütchenspielertricks
aus diversen Studien, wie z.B. über Migration, rechte
Straftaten, Arbeitslosenzahlen oder gelungener Inte-
gration von Asylbewerbern! ]
Auch Sebastian Gubernator gehört zu dieser üblen
Sorte, denn obwohl er sich seinen Artikel erst am
21. April 2022 aus den Fingern zusammensaugte,
werden dort ausschließlich nur die finanziellen Hilfs-
leistungen bis zum 27. März gezählt. Nur so kann er
etwa die eine Milliarde Euro starke „Ertüchtigungs-
hilfe“ der Scholz-Regierung so unterschlagen, wie
das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) die Aus-
gaben der Scholz-Regierung für Waffenlieferungen.
Zwar kommt man nicht umhin die „Ertüchtigungs-
hilfe“ erwähnen zu müssen, doch sie läuft außerhalb
der Wertung!
Und dann gibt der IfW-Experte Christoph Trebesch
offen zu: „Ich bin eigentlich Finanzkrisenforscher,
und verglichen mit Summen, die in diesem Bereich
fließen, sind vier Milliarden Euro wenig“. Und wir
beginnen es zu ahnen, wie es Dank genau solcher
„Experten“ zur Banken-, Cum-Ex-Geschäfte – und
Wirecard-Krise kommen konnte!
Und schon landet „Experte“ Trebesch die nächste
klassische Fehleinschätzung : “ „Gemessen daran,
was auf dem Spiel steht, zahlen wir der Ukraine er-
staunlich wenig Geld“. Was denn groß auf dem Spiel
steht, wenn etwa die Ukraine komplett an Russland
fallen täte, erklärt uns der Experte lieber nicht. Man
wäre nur ein Fass ohne Boden los, für dessen Wieder-
aufbau sich die EU dumm und dämlich zahlen wird!
Bei dieser Gelegenheit könnte sich der vermeintliche
Finanz-„Experte“ es sich gleich einmal fragen, warum
sich wohl die anderen EU-Staaten so schwer damit
tun in das reine Verlustgeschäft Ukraine so wenig zu
investieren, dass “ private Spenden sogar die Leist-
ungen von Regierungen“ übersteigen. Vielleicht,
weil diese Länder eine besser funktionierende Fi-
nanzaufsicht und bessere Finanzexperten haben?
Immerhin muss selbst Trebesch es zugeben, wie
intransperent die Ukraine-Finanzhilfe durch die
Regierung Scholz sind! Der „Experte“ gibt es ja
schließlich selbst zu: „Auch bei den 370 Millionen
Euro für humanitäre Hilfe ist unklar, wie viel da-
von schon in der Ukraine angekommen ist und
wohin genau das Geld fließt.“ Unübersichtliche
Geldflüsse aber gleichzeitig mehr finanzielle Un-
terstützung fordern. Genauso konnten die Ban-
kenkrise 2008 und Wirecard passieren! Sichtlich
haben die Finanzexperten beim IfW nicht das aller
Geringste daraus gelernt.
Dagegen heult Sebastian Gubernator in seinem Ar-
tikel weiter „Zurückhaltend ist Deutschland auch,
wenn es um Solidaritätsbesuchen hochrangiger
Politiker geht. In den vergangenen Wochen sind
Staats- und Regierungschefs aus mehreren Län-
dern nach Kiew gereist“.
Auch das ist für einen echten Finanzexperten leicht
zu erklären: Es ist nämlich entschieden kostengüns-
tiger einen dummen Politiker mit nichts werten Soli-
daritätserklärungen für einen Tag nach Kiew zu ent-
senden als dauerhaft die Ukraine alimentieren zu
müssen! Das ist eben die hohe Kunst der Diploma-
tie von der Steinmeier und Baerbock so viel verste-
hen, wie Christine Lambrecht vom Militär!

Hier der Original-Artikel:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/hilfen-f%C3%BCr-die-ukraine-wir-zahlen-erstaunlich-wenig-geld/ar-AAWsjha?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=fb56e59e762e498c8a4b2b83150be811

Wenn Schweinejournalismus auf Nemi El-Hassan trifft

Im berüchtigten „Tagesspiegel“ ist Joachim Huber
schwer am Heulen. Ihm passt nicht, dass der WDR
die umstrittene Nemi El-Hassan nicht angestellt.
Darüber müsse eine Debatte geführt werden.
,, Welche Debattenkultur? „ fragt Huber und meint
dem WDR. Ebenso gut hätte er seinen eigenen Mono-
log meinen können. Denn was für Jeden gilt, der sich
irgendwann einmal positiv zu Pegida, der AfD oder
den Querdenkern geäußert hat, darf für die Journa-
listin El-Hassan nicht gelten. Da stehe der Migranten-
bonus davor.
Eine Debatte sollte es nicht darum geben, ob und wa-
rum die EL-Hassan angestellt werden sollte oder nicht,
sondern darum, warum es in der Ersten Reihe nun un-
bedingt die Muslimin mit Kopftuch sein musste. Aus
der Unterstützung des Schweinejournalismus für die
El-Hassan geht auch hervor, dass man unbedingt statt
einem „bunteren Fernsehen“ die schleichende Islami-
sierung der Ersten Reihe betreibt. Da wimmelt es in-
zwischen von Nachrichtensprecherinnen und Mode-
ratoren mit arabisch klingenden Namen und da fehlte
nur noch eine Kopftuchfrau im Konzept!
Nur so ist es zu verstehen, dass dieselben Schreibtisch-
täter die in den Presseredaktion herzzerreißende Arti-
kel darüber verfassen, dass in Deutschland der Anti-
semitismus zunähme und die Mitte der Gesellschaft
erreicht habe, die gegen Israel hetzende Muslimin un-
bedingt im Fernsehen sehen wollen.
Es geht aber auch um Macht, die ein paar linke Zeilen-
stricher und Medienhuren glauben zu heben, indem
sie sich einbilden, mit ihren Artikeln die öffentliche
Meinung beeinflussen zu können. Auch offenbart
sich in dem Artikel von Huber sein kleingeistiger
Futterneid gegenüber der BILD: ,, Wenn der WDR
nicht als „Bild“-hörig dastehen will, muss er mit ei –
gener Expertise aufwarten„. Huber sollte sich an
dieser Stelle lieber einmal fragen, wem er hörig ist
und wem er da gerade in den Allerwertesten kriecht.
Wo ist denn seine eigene Expertise zum Fall El-Has-
san? Er plappert doch selbst nur dass nach, was die
El-Hassan von sich gibt! Zudem bohrt in ihm immer
noch der Neid, dass die „BILD“ in diesem Fall weit-
aus besser über El-Hassan recherchiert als es Huber,
Correktiv und sämtliche sonstigen „Faktenchecker“
es zusammen je hätten tun können. Nur weigert
sich Huber immer noch die Fakten anzuerkennen.
Er ist halt wie der typische Hund, der es schlicht-
weg nicht zu begreifen vermag, dass es dieselbe
Hand ist, die ihm täglich das Futter gereicht, die
ihn schlägt!
Wäre nun Joachim Huber der Journalist, der zu
sein er vorgibt, dann hätte er vor dem Artikel
selbst recherchiert, etwa die El-Hassan und den
WDR-Intendanten interviewt, anstatt sich am
Schreibtisch selbst etwas zusammenzureimen.
Aber das ist leider das Grundwesen der dem
deutschen Schweinejournalismus frönenden
Journalisten, sie sind stinkend faul und zu-
meist zum eigenen Recherchieren außerhalb
vom schnellen Googeln viel zu blöd, und diese
gefährliche Mischung aus Faul – und Dumm-
heit zieht sich wie ein roter Faden durch all
ihre Artikel! Das erklärt auch warum diese
linken Zeilenstricher so gerne über Rechte
und Querdenker berichten, weil sie dazu
kaum etwas tun müssen außer ihre üblichen
Standardsätze abzutippen und allenfalls ihre
vorgefertigte Meinung dann noch von irgend
einem ansonsten unbekannten Politologen,
Sozialwissenschaftler oder Rechtsextremis-
musforscher bestätigen zu lassen. Meist aber
kopieren sie selbst dass, was diese „Experten“
gesagt, auch noch aus anderen Zeitungen ab!
So kann am Ende auch Joachim Huber, wie
ein dressierter Zirkusbär, nur die Kunststücke
vorführen, die man ihm beigebracht. Und erst
dies macht ihm vollends zum Sprachrohr der
Nemi El-Hassan! von daher wimmelt es denn
auch in seinem Artikel von ,, Nemi El-Hassan
schrieb„, so ,, schrieb El-Hassan„und ,, Nemi
El-Hassan hat„ usw. Ganz so sieht es also aus,
wenn ein Anhänger des Schweinejournalismus
glaubt eine eigene Meinung zu haben!

Hier der Original-Artikel:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/keine-zusammenarbeit-von-wdr-und-el-hassan-debattenkultur-welche-debattenkultur/ar-AAQgn3Y?ocid=msedgdhp&pc=U531

Wie Zensoren so arbeiten

Wer schon immer gerne wissen wollte wie Zensoren
so arbeiten, der erhält auf den Seiten von Correktiv
interessante Einblicke. Insbesondere durch den Ar-
tikel von Alice Echtermann „Erneut falsche Zitate
von Joschka Fischer im Umlauf“ vom 29.November
2019.
Hier wird uns bezüglich eines Joschka Fischer zuge-
schriebenen Zitates genauestens die Arbeitsweise
bei Correktiv erklärt.
Zunächst wird einmal in den Archiven der „befreun-
deten“ Zeitungen gesucht. Correktiv betreibt ja nach
eigenen Aussagen einen „von großen Zeitungsverlagen
unabhängigen Journalismus“. Von daher ist man eben
mit den Zeitungen aus diesen Verlagen nur „befreund –
det“. Darüber hinaus kooperiert Correktiv mit weit
über 100 solcher Zeitungen.
Daher dann der Satz : ,, Wir haben es im Duisburger
Archiv für alternatives Schrifttum in der 133. Pflaster-
strand-Ausgabe gefunden„. Dann wird, wie es leider
beim heutigen grassierenden „Einkopierjourna-
lismus“ leider Gang und Gebe ist, einfach gegoogelt.
Wobei es natürlich passieren kann, dass man an den
selbst mit inszenierten Filtern bei Google scheitert.
Das erklärt dann solche Aussage: ,, Auf Google stößt
man bei der Suche nach dem vollständigen Zitat aus-
schließlich auf Beiträge von Internetnutzern, in denen
das Zitat Joschka Fischer zugeschrieben wird – zum
Beispiel auf eine Kundenrezension auf Amazon von
2013 zu Fischers Buch „Risiko Deutschland“ oder
einen Nutzerkommentar von 2017 unter einem Welt-
Artikel über Joschka Fischer„. Beziehungsweise
auch diese Aussage: ,, Eine weitere Google-Suche
mit nur einigen prägnanten Begriffen aus dem
Zitat führt ebenfalls zu keinem Hinweis. Im Laufe
der Recherche stießen wir jedoch auf Hinweise,
dass das Zitat aus den USA stammen könnte„.
Also im Grunde genommen, entscheidet hier über
die Authentizität eines Zitates, wie gut der betref-
fende Correktiv-Mitarbeiter googlen kann!
2019 wusste man bei Correktiv sichtlich also noch
nichts einmal was von alternativen Suchmaschinen
und arbeitete daher ausschließlich mit dem, mit
unzähligen Filtern versehene Suchmaschine von
Google!
Da man es bei Correktiv sichtlich nicht so mit den
Fremdsprachen hat, ist hier bei Englisch im wahrs-
ten Sinne des Wortes Schluss mit der Recherche.
Das liest sich dann etwa so: ,, Es könnte sein, dass
Fischer eine englischsprachige Rede gehalten oder
ein Interview auf Englisch gegeben hat, deshalb
haben wir auch danach gesucht. Eine Suche ohne
Zeitbeschränkung auf Englisch („Germany is a pro-
blem“) führt zu einer englischen Webseite, auf der
wieder ein Nutzer das angebliche Zitat als Kommen –
tar hinterlassen hat„.
Wir ahnen es bereits, dass das Googeln hier selbst –
redend zu keinem Ergebnis führte: ,, Eine weitere 
Google-Suche nach dem Satzteil „Germany is  pro-
blem because Germans are“ zeigt, dass das Zitat 
auf Englisch ausschließlich von Internetnutzern ver-
breitet wird. Wir konnten während der gesamten
Recherche keine Belege für das Zitat finden``.
Wohlbemerkt, bestand bis hierhin die gesamte „Re-
cherche“ tatsächlich nur aus googlen!
In einer professionellen Recherche hätte die Autorin
vielleicht erst mal bei Joschka Fischer selbst nachge-
fragt. Natürlich hätte Correktiv auch bei der Journa-
listin Mariam Lau, bezüglich der von ihr anläßlich
einer 2005 erfolgten Besprechung von Fischers Buch
„Risiko Deutschland“ in der „WELT“ nachfragen kön-
nen. Die Lau ist ja bei Twitter & Co unterwegs. Aber
das hätte wohl zu viel Aufwand gemacht und so be-
ruht der gesamte „Wahrheitsgehalt“ einer Ausage
im Netz, schließlich tatsächlich nur einzig darauf,
wie gut Alice Echtermann googeln kann!

Quelle:
https://correctiv.org/faktencheck/politik/2019/11/29/erneut-falsche-zitate-von-joschka-fischer-im-umlauf/

In Sachsen drückt der Schuh

In Sachsen regt sich der Widerstand gegen die Schul –
schließungen. In immer mehr Städten bekommen die
Obrigkeiten nun Kinderschuhe vor Rathäuser gestellt.
Der Fall scheint solch Ausmaße anzunehmen, dass in
der Staatspresse die Medienhuren und Zeilenstricher
verstärkt aufgeboten werden, um dagegen anzuschrei –
ben.
Den Presstituierten fiel natürlich nichts Besseres ein
als die Protestierenden Eltern in die rechte Ecke zu
drängen. Mehr als die Nazikeule und schon gar nicht
sachliche Argumente hat man schon nicht mehr.
Also verfiel das Etablissement auf die besonders perfide
Idee die abgestellten Kinderschuhe mit dem Holocaust
gleichzusetzen. Beim MDR schämte man sich dabei
noch nicht einmal abgehalfterte DDR-Schriftsteller,
die einst den Sozialismus in den schrillsten Tönen be –
jubelt, dazu heran zu ziehen: ,, Eine Erinnerung, über
die der Autor Johannes R. Becher in einem Gedicht
über die furchtbaren Morde an Millionen Kindern im
Nationalsozialismus schreibt. Der Kindermord sei klar
erwiesen, dichtet er, „und nie vergess ich unter diesen,
die Kinderschuhe aus Lublin „.
Würde man den kranken Gedanken der Presstituierten
weiter verfolgen, dann wäre praktisch jeder Schuhladen
in Deutschland eine Verhöhnung des Holocaustes. Was
stimmt mit diesen Leuten nicht? Warum müssen sie je –
den Bürgerprotest, der nicht staatlich abgesegnet oder
staatlich inszeniert, wie etwa die linken Demonstratio –
nen fürdie Aufnahme von mehr Migranten, in bester
Staatssicherheitsmanier verunglimpfen? Nicht nur
die Stasi-Methoden gleichen sich, jetzt werden sogar
schon die Schriftsteller des SED-Regimes wie Johan –
nes R. Becher rehabilitiert und in den Klassenkampf
mit eingezogen. Sichtlich hat sich gerade beim MDR
so mancher Genosse aus dem DDR-Fernsehen hin –
übergerettet!
Auch Reinhard Schramm, Vorsitzender der Jüdischen
Gemeinde in Thüringen, lässt sich willig vor den Kar –
ren spannen. Er ist einer dieser ewig Gestrigen, die
geistig immer noch in der Zeit des Nationalsozialis –
mus hängen geblieben und wieder und wieder aus
dem Mist aus der Zeit des Nationalsozialismus bit –
tere Pillendrehen. Der rückwärtslaufende Pillendre –
her lässt sich denn auch nicht lange bitten aus seiner
Mistkugel gleich das passende Geschoß abzuschießen:
,, Als ich die Bilder von Kinderschuhen vor Rathäusern
gesehen habe, musste ich natürlich sofort an die jüd –
ischen Kinder im Holocaust und das Gedicht ‚Kinder –
schuhe aus Lublin‘ denken „. Davon ab, dass, wenn
dies stimmte, der Herr Schramm in jedem Schuhladen
sofort einen Nervenzusammenbruch erleiden müsste,
ist es eher pervers, ausgerechnet den sächsischen Bür –
gern die einst mutig gegen das SED-Regime auf die
Straße gingen, mit einem regimetreuen Dichter aus
der DDR-Zeit zu kommen. Das ist schon ein unird –
isches Niveau und zeigt, dass der Herr Schramm die
40 Jahre DDR komplett verschlafen hat oder damit
beschäftigt war Johannes R. Becher zu lesen!
Und, wo wir schon bei der DDR-Vergangenheit sind,
da durfte ein Vertreter der von der Mitarbeiterin der
Staatssicherheit Anetta Kahane gegründete Amadeus –
Antonio-Stiftung nicht fehlen! Benjamin Winkler, der
selbsternannte ,,Experte„für Verschwörungsideologien
bei der Amadeu Antonio Stiftung. Derselbe präsentiert
uns nun gleich auch seine ganz eigene Verschwörungs –
theorie : ,,Vielen Menschen, die an dieser Aktion teil –
nehmen, wird weder die historische Bedeutung bewusst
sein, noch die verschwörungsideologischen Motive man –
cher Organisator*innen im Hintergrund „. Genau, denn
sichtlich ist sich Winkler nicht des Stasi-Hintergrunds
seiner Chefin Anetta Kahane und deren historische Be –
deutung bewusst. Würde man nämlich den Einflüster –
ungen dieses ,,Experten„ folgen, müsste man praktisch
jede Altkleidersammlung und vor allem das Bereitselel –
len von Körben für Schuhe bei Sammleaktionen als ei –
nen Akt von Faschisten und Nationalisten ansehen, die
mit ihrer Aktion den Holocaust relativieren wollen!
In der sächsischen Schuhen-Protesten kann der ver –
meintliche ,,Experte„ noch nicht einmal den Urheber
der Proteste ausmachen, behauptet dennoch aber dreist:
,, Den Urhebern der Aktion dürften die historischen Kon –
notationen hingegen sehr genau bekannt sein. Diese zu
identifizieren ist jedoch kaum möglich. Bei der Recherche
wird aber deutlich, welche Verbindungen, Strukturen und
Netzwerke hinter den wichtigsten Werbern für die Aktion
stehen„. Was für eine Recherche? Wenn man noch nicht
einmal den Urheber ausfindig machen konnte, wie will
man da dann aber wissen aus welcher politischen Ecke
der kommt? Es sind wieder einmal nichts als die losen
Behauptungen solch selbsternannter Experten! Sichtlich
hätte sich Winkler beim Nachspionieren ein paar Tipps
von seiner Stasi-Chefin einholen sollen. Die weiß näm –
lich, wie man Leute ausspioniert! Und das Winkler mit
und für solche Leute arbeitet, lässt tief auf seinen eige –
nen Charakter schließen! Da Winkler zu eigenen Rech –
erche praktisch nicht zu gebrauchen, muss der an dieser
Stelle auf die des MDR verweisen.
Beim MDR macht man es sich einfach : Leute, die sich
in Kommentaren gegen einseitige Privilegien für Ge –
impfte einsetzen, dass können nur Querdenker und da –
mit Rechte sein! Wobei es dem Schnarchsender eins
ist ob es sich bei den Geimpften um linke Ideologien
Eingeimpfte oder um Corona-Geimpfte handelt. Be –
sonders sauer stoßen dem MDR-Team aus Marie Lan –
des und Roland Jäger der Kommentar einer Frau auf,
die schrieb: ,, Es muss unbedingt beendet werden. Kein
Kind darf gefoltert, gesundheitlich geschädigt, mit der
Maske vergiftet werden.“ Wenn das nun extrem rechts
ist, müsste man ja praktisch im Kumkehrschluß als
Linker der Meinung sein, dass Kinder gefoltert, ge –
sundheitlich geschädigt und gefoltert werden müssen.
Wie wollen die denn dass im historischen Hintergrund
stellen? Etwa mit den, den Juden immer wieder unter –
stellten, Ritualmorden an Kindern? Sichtlich hat man
sich mit der Dummheit seiner Mitarbeiter gerade ei –
nen ganz besonderen Bärendienst erwiesen. Denn, wer
die Geschichte der DDR näher kennt und nicht nur
aus den Lobgesängen eines Johannes R. Becher, der
weiß eben, dass gerade die Menschen aus der ehema –
ligen DDR es ganz besonders gelernt haben zwischen
den Zeilen zu lesen. Wenn man dagegen nur mit der
,,Erinnerungskultur„ aufgewachsen, in der nahezu
alles mit dem Holocaust verglichen, kann man dies
natürlich nicht wissen und neigt so zu freudschen
Fehleinschätzungen.
Aber das staatliche Zersetzen jeglicher Oppositions –
bewegungen war schon immer die bevorzugte Ar –
beitsweise der DDR-Staatssicherheit! Und dies sollte
man auch endlich im richtigen historischen Hinter –
grund sehen, wenn sich ein angeblich demokratisch
gebender Staat zunehmend der Methoden von Re –
gimen bedient. Allerdings nannte sich auch die DDR
selbst eine ,,demokratische Republik„!
Wobei noch anzumerken wäre, dass eben eine echte
Recherche nicht nur aus dem Mitlesen von Kommen –
taren im Netz besteht. Aber beim vorherrschenden
Einkopierjournalismus in der Bunten Republik gibt
es eben kaum noch Journalisten, die ihr Handwerk
beherrschen. Aber woran schon die ,,Experten„ der
Szene grandios gescheitert, wie soll da das geistig oft
noch weniger befähigte Personal des öffentlich-Recht –
lichen, um nicht zu sagen Staatsfernsehen, da etwas
bewirken?
Ethisch ist es ohnehin eine Frage ob Journalismus
die Kommentare von Usern als das als Statement
der Betreiber wiedergeben darf. Wir erinnern uns
das an dem Fall der zwei Mörder einer schwange –
ren Achtzehnjährigen aus MVP. Diese posteten vor
ihrer Tat auch zahlreiche Kommentare in denen sie
sich als glühende Antifa-Anhänger und AfD-Gegner
gebärdeten! Dementsprechend müsste man dann
auch alle Antifa-Anhänger und AfD-Gegner als ein
widerwärtiges Mordsgesindel ansehen!
Schlimmer aber noch, wenn sich die gesamten Be –
weise des MDR-Teams noch auf Post beziehen, die
von den Betreibern selbst längst gelöscht wurden!
Die äussert schlampige Recherche des MDR legt
zudem nahe, dass hier die Meinung der Journaille
schon im Vorfeld politisch korrekt feststand und
so nur noch nach Beweise dessen gesucht worden.
Trotzdem fiel das Ergebnis so mauh aus, dass sich
jeder seriöse Journalist geschämt hätte es zu veröff –
entlichen. Und da wundert man sich beim MDR
ernsthaft noch darüber, dass sich deren Drehteams
kaum noch auf der Straße blicken lassen können?

Wie ein altes Ehepaar: Politiker und ihre Presse

Poltiker und Medien gehören in der bunten Republik
eng zusammen. Das die Presse in diesem Land weder
frei noch unabhängig, und schon gar nicht von der
Politik, besweist schon der Umstand, dass Politiker
der bunten Republik regelmäßig Gastartikel in den
ihnen hörigen Medien veröffentlichen.
Politiker, welche eigentlich ,,Demokraten„ sein wol –
len, haben längst verlernt, sich an ihr Volk zu wenden.
Statt dessen wurde die Journaille zum Ersatzvolk, an
welches sie regelmäßig ihre geistigen Ergüsse abson –
dern.
Man lese dazu nur einmal den ,,TAGESSPIEGEL„ –
Artikel ,, Verfassungsschutz und Politiker warnen :
Rechtsextreme nutzen Corona-Proteste für sich „.
Dort liest man es deutlich: ,, Bundesinnenminister
Horst Seehofer (CSU) sagte der „F.A.S. „ oder auch
,, … sagte der Präsident des Bundesamtes für Verfass –
ungsschutz, Thomas Haldenwang, der „Welt am Sonn –
tag „. Über Niedersachsens Niedersachsens Minister –
präsidenten Stephan Weil (SPD): ,, sagte er der „Bild
am Sonntag“! Oder auch: ,, Der nordrhein-westfälische
Innenminister Herbert Reul sagte der „Welt am Sonn –
tag“. Oder auch über SPD-Fraktionschef Rolf Mütze –
nich lesen wir hier: ,, sagte Mützenich den Zeitungen
der Funke Mediengruppe „.
Wie bei einem alten Ehepaar ist für Politiker die Zeit –
ung der einzige Gesprächspartner geworden. Mit dem
eigenen Volk, dass man ja vorgibt zu vertreten, kom –
muzieren diese Politiker schon längst nicht mehr!
Den volksnahen Politiker gibt es kaum noch. Aber
wer in der Politik den Kontakt zum eigenen Volk
verloren, hat auch jeden Bezug zur Realität ver –
loren!
Zugleich ist der Artikel auch ein schönes Beispiel für
die völlige Gleichschaltung der Medien. Was sich da
heute Journalist nennt, recherchiert nämlich kaum
noch selbst, sondern schreibt ab, was DPA oder an –
dere Blätter vorkauen. So kann man etwa im ,,Tages –
spiegel„deutlich lesen: ,, Nach Recherchen der
„Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“! Eine
eigene Recherche des ,,Tagespiegel„ sucht man
vergeblich. So wird in nur einem einzigen Artikel
des ,,Tagesspiegel„ gleich aus sechs anderen Zeit –
ungen berichtet! Was erklärt, warum man einen
Class Relotius, der nicht aus anderen Blättern ab –
kupferte, sondern selbst Gesprächspertner und
Reiseberichte erfand, geradezu mit Preisen über –
häuft worden!

Aber machen Sie sich selbst ein Bild :
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