
Sichtlich konnte Bundesinnenministerin Nancy Faeser,
natürlich SPD, ihr unverdientes Glück gar nicht fassen.
Da die Faeser der Skandal in Person ist, schienen ihr
bereits die ,,rechten Gruppierungen“ ausgegangen zu
sein, wo sie mit einer Razzia gegen dieselben von dem
eigenen Komplettversagen ablenken konnte.
Diese Methode war die Einzige, welche die Faeser von
ihrem Amtsvorgänger dem CSU-Politiker Seehofer über-
nommen hatte. Schon der Horst hatte über 20 Mal mit
solchen Razzien gegen ,,rechte Gruppierungen“ vom
eigentlichen Skandal ablenken müssen. Spektakulär
war Horst Seehofers Ablenkmanöver als in Stuttgart
an einem Wochenende eine Migrantenhorde randa-
lierte und Geschäfte plünderte und der Horst darauf-
hin am Montag eine landesweite Razzia gegen so eine
,,rechte Gruppierung“ veranstaltete.
Nancy Faeser übernahm diese Taktik und da sie ganz
nebenbei für die Migranten zuständig ist, welche am
laufenden Band in Deutschland ,,Einzelfälle“ zu ver-
üben pflegen, so wurden schon die ,,rechten Gruppier-
ungen“ im Lande so knapp, dass die Nancy eben bei
solchen schon gleich mehrmals Razzien durchführen
ließ.
Was wurde uns unter solchen Innenministern nicht
alles als Gefahr geschildert: 7 Sachsen mit einem
defekten Luftgewehr oder 25 Reichsbürger-
Rentner mit 11 Armbrüsten sowie Dekorations-
schwertern und Rollatoren als Fluchtfahrzeug!
Sie alle standen sowas von kurz davor den politischen
Umsturz in der Bunten Republik herbeizuführen!
Und nun kann Bundesinnenministerin Nancy Faeser
sogar noch kurz vor Jahresende 2024 uns eine weitere
,,rechte Gruppierung“ präsentieren, die so etwas von
kurz davor gewesen, den politischen Umsturz in der
Bunten Republik herbeizuführen.
Es sind Separatistische Sachsen mit polnischer
Verstärkung, welche eine Faeser einer Razzia für
würdig empfunden. Das selbst die Bundesstaatsan-
waltschaft dabei von 8 ,,mutmaßlichen Mitgliedern“
spricht, zeigt eher wie dünn die eigentliche Beweis-
lage ist. Wahrscheinlich hat man noch ebenso Mühe
den „Deutschen“ aus dem polnischen Zgorzelec in
das Geschehen einzubinden, wie es erklären zu kön-
nen, wie man mit nur 8 Personen nicht nur den
politischen Umsturz in Deutschland besorgen,
sondern darüber hinaus auch noch ,,Gebiete im
Osten erobern“ können soll! Denn auch dieses
wird der ,,rechten Gruppierung“ nun zur Last ge-
legt.
Nancy Faeser und Bundesjustizminister Buschmann
ließen sich die Razzia immerhin den Einsatz von 450
Polizisten kosten. Der mündige Bürger mag es sich
vielleicht fragen, warum, etwa im Kampf gegen das
organisierte Verbrechen oder gegen Schlepper und
Schleuser an den deutschen Grenzen sowie bei Wirt-
schaftskriminalität nie so viel Personal zur Verfügung
gestellt und dort ständig Überlastung und Personal-
mangel herrscht. Der einfältige Gutmensch von Links
bis grün mag es dagegen glauben, dass da ja ,,Gefahr
in Verzug“ gewesen. Womöglich hätte der Mann aus
Zgorzelec schon morgen ohne Waffen als klassische
Einmannarmee halb Polen erobert. Und was, wenn
dann der Putin so erfahren hätte, wie schwach tat-
sächlich, das hochgerüstete Polen doch ist?
Das hat die Faeser quasi gleichfalls im Alleingang ge-
rade noch so verhindert, denn der Buschmann, wel-
cher gleichfalls im Amt zu allem bereit und zu nichts
zu gebrauchen, stand ebenso völlig ohne auch nur
einen vorzeigbaren Erfolg da, und ist von daher mit
auf den von Faeser ins Rollen gebrachten Zug einfach
mit aufgesprungen. „Es seien militante Umsturzpläne
von Rechtsterroristen vereitelt worden, die einen Tag
X herbeisehnten, um mit Waffengewalt Menschen und
unseren Staat anzugreifen“, sagte Faeser.
Dieses Mal hat die Faeser sogar etwas gelernt aus der
Compact-Verbots-Pleite und unterlässt es zu behaup-
ten, dass sie es alleine gewesen, die da jetzt gehandelt
hat! Allerdings muss die Faeser auch gleich eingeste-
hen, dass nicht wirklich ,,Gefahr in Verzug“ und den
Ermittlern nun diese neue ,,rechte Gruppierung“ be-
reits seit November 2020 bekannt gewesen. Also ist
hier eher die 1 Millionen Dollar-Frage, von was ge-
nau Faeser und Buschmann mit der Razzia abzulen-
ken gedachten.
Die buntdeutsche Staatspresse ist ebenfalls verwirrt,
zieht aber mit der üblichen völlig gleichgeschalteten,
gezielten Medienkampagne voll mit. Dabei hatte man
gestern noch mehr auf eine ,,rechte Bürgerwehr“ zu
Gera gesetzt, die sich nun mit Hunden vor linken De-
monstranten schützen will. Immerhin besaßen die ja
sogar schon ein ,,Militärfahrzeug“. Umso unerwarte-
ter kam nun die Razzia nicht etwa in Thüringen, son-
dern in Sachsen, Polen und Österreich!
Zumal auch der einfältigen Presse aufgegangen sein
muss, das Faeser & Co nicht wirklich was in der Hand
haben. Denn um die Verschwörergruppe noch um vie-
les größer dazustellen als sie eigentlich ist: ,, würden
Räumlichkeiten von nicht verdächtigen Personen durch-
sucht, teils auch in Österreich„. Warum nicht gleich Raz-
zien bei gänzlich Unbeteiligten! Macht man doch immer
so, oder werden nach einem islamischen Anschlag nicht
nur die Wohnung des Täters im Asylantenheim durch-
sucht, sondern sämtliche Wohnungen in der gesamten
Asylunterkunft und am besten gleich in sämtlichen Asyl-
unterkünften in Deutschland? Immerhin wären dies ja
dann auch ,, Räumlichkeiten von nicht verdächtigen
Personen“! Aber wie immer scheint es in der buntdeut-
schen Justiz Sonderregelungen – und Gesetze, sowie
doppelte Standards zu geben, wenn es dabei um den
oblikatorischen ,,Kampf gegen Rechts“ geht. Und wenn
man die ,, Räumlichkeiten von nicht verdächtigen Per-
sonen“ in gleich mehreren Orten nur mal so mit durch-
suchen lässt, wirkt die ,,rechte Gruppierung“ dann in
den Pressemitteilungen doch gleich um ein Vielfaches
größer und gefährlicher als sie ist. Und ganz gewiss war
es genau dass, was sich Faeser und Buschmann auch
von ihrer Razzia mit 450 Polizisten erhofft!




