
Groß war das Gequieke bei der queeren Homolobby als in
Mecklenburg in Neubrandenburg die Stadtväter das Hissen
der Regenbogenfahne am Bahnhof verboten.
Es ging den Lobbyisten dabei nicht um Gleichberechtig-
ung oder mehr Rechte, welche sie ohnehin nur für Ihres-
gleichen fordern, sondern das Zeigen der Regenbogen-
flagge ist eine einzige Machtdemonstration gewesen!
Und genauso sahen es die, welche immer wieder die
Fahnen entfernten, deren Hissen sie nicht zu Unrecht
als reine Provokation empfanden.
Wie absurd die ganze Situation ist, beweist alleine be-
reits der Vorwurf der Homolobby, welche das Flaggen-
verbot nun als „Zeichen gegen Menschlichkeit“ anpran-
gern. Als sei es denn „menschlich“ andere mit seiner
Lobbyorganisations-Fahne und seinen Ansichten do-
minieren zu wollen und jeden der ihre Ansichten nicht
teilt und ihnen widerspricht zum Feind zu erklären. Am
Ende beweist auch der Umstand, dass es nicht irgend-
welche Rechten, Nazis oder Querdenker, sondern die
Vertreter der Homolobby sind, die das völlig demokrat-
isch entschiedene Verbot des Flaggenhissens nicht an-
erkennen wollen. Für die Homolobby ist wie für alle
NGOs und reine Lobbyorganisationen Demokratie
nur, wenn man Entscheidungen in ihrem Sinne trifft.
Die Entscheidung fiel im Neubrandenburger Stadtrat
mit 15 Ja – gegen 11 Neinstimmen, bei 8 Enthaltungen
und der Antrag war von einem fraktionslosen Stadtrat
eingebracht worden.
Bei dem ganzen Geschrei ist aus der wie üblich leider
nur extrem tendenziös berichtenden Staatspresse nicht
zu entnehmen, ob die Stadt vorher alle Kosten für den
Erwerb und das ständige Ersetzen dieser Regenbogen-
fahnen aufkommen musste. Man kann aber wohl, da es
verschwiegen wird, davon ausgehen, dass eher nicht die
Homolobby für das einseitige Hissen ihrer Fahne aufge-
kommen, noch das Aufkommen für weiterhin gehisste
Regenbogenfahne der Stadt angeboten haben.
Sie jammern stattdessen über etwa, an dem sie sichtlich
keinerlei eigenen Anteil hatten! Es ist überhaupt unter
allen Lobbyorganisationen in diesem Land üblich, dass
andere für ihre Propaganda, Ideologien und Ansichten
aufkommen müssen.
Von der Homolobby selbst kam nur: ,, Die Regenbogen-
fahne stehe für Weltoffenheit, Vielfalt und den Schutz
von Minderheiten und Andersdenkenden“. Dies tut sie
natürlich nicht, weil mit „Vielfalt“ einzig ihre eigene
sexuelle Ausrichtung und mit Andersdenkende einzig
die queeren und homosexuellen Ansichten gemeint
sind. Passender Weise hatten die unbekannten Täter
von Neubrandenburg die Regenbogenfahne immer
wieder durch nationalsozialistische Symbolik ausge-
tauscht. Als wollten sie auf den Terror der Lobby ge-
gen alle, die der anderen Meinung sind, dass es nur
zwei Geschlechter gibt und eine echte Familie nur
aus Vater, Mutter und Kind besteht, hinweisen.
Die Unterwerfung unter der Ideologie einer Lobby durch
das Hissen derer Fahne hat nun wenigstens in Neubran-
denburg ein vorläufiges Ende!
Homolobby und QueerNeubrandenburg haben zum Pro-
test und zu Demos aufgerufen, weil sie weder willig noch
imstande eine völlige demokratisch im Stadtrat getroffene
Entscheidung zu akzeptieren. Was am Besten zeigt welch
geistig Kind sie in Wahrheit sind! Schon das Motto ihrer
geplanten Demo: „Neubrandenburg für queere Sichtbar-
keit“ oder „Neubrandenburg, Regenbogen steht dir!“
verdeutlicht es, dass es denen einzig darum geht Anders-
denkende und das Bild der Stadt dominieren wollen!
Ihre Lobby will auch keine Gleichberechtigung, – welche sie
ohnehin bereits haben -, sondern einzig Sonderrechte. Son-
derrchte mit denen sie die Meinung wirklich Andersdenken-
der beschneiden und jegliche gegensätzliche Meinung krimi-
nalisieren wollen. Dazu ist ihnen jedes Mittel auch gar Lügen
und arglistige Täuschung recht, etwa indem sie dem Bürger
vorgaukeln, dass ihre verschwindend kleines Häuflein nicht
nur in Neubrandenburg die Mehrheit der Bevölkerung da-
stelle. Ganz wie sie es seit Jahren versuchen immer mehr
Einfluß auf die beliebtes Sportart der Deuschen, den Fuß-
ball zu gelangen, indem sie berühmte Fußballer fast schon
gebetsmühlenartig dazu auffordern sich zu outen, um sich
mit deren Ruhm, wie mit fremden Federn schmücken zu
können. Außer bei ein paar einfältigen und vielleicht auch
heimlich homosexuellen Funktionären, ist es der Homo-
lobby bislang nicht geglückt. Aber schon dies reichte völ-
lig aus um so manch Stadion in Regenbogenfarben erstrah-
len zu lassen. Dabei ist ihnen die Meinung und die sexuelle
Ausrichtung der Fußballfans vollkommen gleichgültig und
egal, solange sie diese mit Zeigen der Regenborgenfahne
dominieren können!
Genau dieses Treiben spiegelt sich nun auch wieder in den
Köpfen der Homolobby zu Neubrandenburg ab. Dazu kann
man in der buntdeutschen Staatspresse ( O-Ton „Nordku-
rier“ ) lesen: ,, Zusätzlich startet QueerNB nach eigenen
Angaben die Aktion „Neubrandenburg, Regenbogen steht
dir!“, bei der alle aufgefordert sind, Regenbogenflaggen
an Fenstern und Balkonen aufzuhängen. „Wir wollen da-
mit ein Stadtbild schaffen, das für Vielfalt und Akzeptanz
steht“, teilte Nils Berghof, stellvertretender Vorstandsvor-
sitzender, in Sozialen Medien mit“. Nein sie wollen einzig
das Stadtbild Neubrandenburgs dominieren!
Daraus macht der stellvertretenede Vorsitzende der Neu-
brandenburger Lobbyorganisation, Nils Berghof, auch gar
keinen Hehl: „Sie versuchen, uns die Symbole zu nehmen,
unter denen wir uns versammeln. Sie versuchen, uns zurück
in dunkle Kammern, an den Rand der Gesellschaft zu sper-
ren. So war es schon einmal.“ Sie wollen nicht am Rand der
Gesellschaft sein oder gleichberechtigter Teil dieser Gesell-
schaft, sondern im Mittelpunkt dieser Gesellschaft stehen
und diese mit ihren Symbolen beherschen. Sie wollen nicht
mehr heimlich wie früher die Freimaurer mit ihren Symbo-
len agieren, sondern ihre Symbole sollen für alle stets sicht-
bar sein und so alles beherrschen. Ganz so, wie zuvor den
Bahnhofsplatz in Neubrandenburg!
Es entbehrt dabei nicht einer gewissen Ironie, dass die
Homolobby zu Neubrandenburg bei ihrer Mahnwache
zur „Verabschiedung der Regenbogenfahne“ von der
„Wählergruppe „Cannabis und Bürgerrechte“ sichtlich
mit Kiffer unterstützt wurden um überhaupt auf über
100 Mann zu kommen.
Das die Regenbogenfahne überhaupt den Bahnhofs-
platz zu Neubrandenburg mit dominieren durfte, ist
dem parteilosen Oberbürgermeister Silvio Witt zu
verdanken, welcher, – natürlich rein zufällig -, selbst
homosexuell und gleichzeitig Schirmherr des Neubran-
denburger CSD ist. Es ist zumindest etwas anrüchig,
wenn ein OB sozusagen aus Eigennutz die Fahne sei-
ner Lobby hissen lässt. Inzwischen gab Witt seinen
Rücktritt zum 1. Mai 2025 bekannt. Warum Witt
nicht auf der Stelle zurücktritt, nachdem der Fahnen-
streit zeigt, dass er noch nicht einmal im Stadtrat ei-
nen Rückhalt mehr hat, erfahren wir aus der Staats-
presse nicht. Gewiss gibt es für Witt bis 2025 noch
etwas mitzunehmen.
Weil nun in Neubrandenburg die AfD und Teile des
BSW mit für das Verbot der Regenbogenfahne vor
dem Bahnhof gestimmt, darf sich die queere Homo-
lobby auf die Unterstützung von SPD und Grünen
zählen. Dabei ging die Intiative nicht von der AfD
oder dem BSW aus, sondern von der Fraktion „Stabile
Bürger Neubrandenburg“, deren Stadtrat Tim Groß-
müller den Antrag einbrachte.
Und natürlich darf auch die Unterstützung des Staats-
funks nicht fehlen. So war etwa auch der Deutschland-
funk sofort zur Stelle um in von ihm gewohnter tenden-
ziöser Berichterstattung über die etwa 200 Mann-Demo
der Homolobby mit solchen Sätzen wie ,, Hunderte pro-
testierten gegen den Beschluss der Stadtvertretung“ zu
berichten. Der NDR heult von ,,empörten Reaktionen“
und behauptet, dass das Fahnenverbot ,,bei vielen Ein-
wohnern und Politikern auf Kritik stieß“.
Auch der Der Queer-Beauftragte der Bundesregierung,
Sven Lehmann, mischte sich sofort mit ein: ,, Man gebe
damit extremistischen Gegnern von Vielfalt, Freiheit
und gleichen Rechten nach“. Das in einer echten Demo-
kratie die Lobby einer Minderheit dem Mehrheitswillen
des Volkes nachgibt, unvorstellbar für den Bundesbeauf-
tragten für eine Minderheit!
Dass man keine Mehrheit in Neubrandenburg hat und
schon gar nicht ist, dürfte der Umstand, dass nur etwa
200 Demonstranten von etwa 64.000 ( Stand 2022 )
Einwohner Neubrandenburgs zur ersten Demo auflie-
fen. Sichtlich kann sich die Mehrzahl der Einwohner
eher nicht mit der Regenbogenfahne identifizieren!
Zieht man von der Truppe noch der Unterstützer aus
Parteien und Bündnissen ab und rechnet die hinzu,
die sich nicht outen, dann dürften diese 200 exakt
die Zahl der Queeren und Homosexuellen, also die
der angeblich vom Fahnenverbot Betroffenen, wieder-
spiegeln! Also 200 die mit ihren Lobby-Fahnen das
Stadtbild von über 63.000 Einwohnern bestimmen
will. Genauso sieht das Demokratieverständnis im
Großen bei vermeintlich ,,demokratischen Politikern
und Politikerinnen in der gesamten Bunten Republik
aus, wo diese seit Jahrzehnten eine Politik einzig für
solche Minderheiten machen.
Dabei gibt der Vorsitzende des Vereins „queerNB“,
Marcel Spittel, es indirekt in einem Interview mit
„KATAPULT MV“ zu eine Minderheit in der Stadt
zu vertreten: ,, Minderheiten bräuchten immer Unter-
stützer:innen, die gemeinsam für ihre Standpunkte ein-
stehen, so Spittel. Sei es finanzielle Unterstützung, bei-
spielsweise zum Betreiben eines queeren Zentrums,
oder ideelle Unterstützung in Form von Toleranzsym-
bolen“. Sichtlich ist es in der buntdeutschen Art von par-
lamentarischer Demokratie für mutmaßliche Demokra-
ten immer noch unvorstellbar eine Politik entsprechend
des Mehrheitswillens des Volkes zu betreiben! In dieser
Demokratie, die völlig ohne Volk und dessen Mitbestimm-
ung auskommt, widmet man sich lieber weiter verschwin-
dend geringen Minderheiten und gibt sich deren Symbo-
lik hin!
Steven Giermann, CDU-Chef des Ortsverbands Neubran-
denburg, würdigte den abtretenden Bürgmeister Sven
Witt: „Silvio Witt gebührt ein großes Dankeschön für
seine Leidenschaft und Offenheit gegenüber allen Men-
schen.“ Ob tatsächlich Dank angesagt ist, dafür, dass
man seiner sexuellen Leidenschaft die Fahnenstange
hält, darf allerdings sehr bezweifelt werden! Dieser
Meinung ist sichlich auch der Stadtrat der Fraktion Sta-
bile Bürger Neubrandenburg, Tim Großmüller, denn der
nannte Witts Rücktritt „überfällig“ und sprach von „Fah-
nenflucht“. Großmüller macht aus seiner Meinung auch
sonst keinen Hehl, denn er erschien an dem Tag, an den
er den Antrag zum Fahnenverbot einbrachte, mit einem
T-Shirt mit dem Schriftzug „Lieber ein grünes Haus, als
einen Grünen im Haus“! Großmüller hatte auch schon
Anträge wie Verbot von „Werbung mit homosexuellen
Inhalten“ und „Genderverbot“ eingebracht, „Messerver-
botszonen“ sowie „Sicherheit der Bürger:innen“gefor-
dert. Eben alles Themen, mit denen vermeinlich demo-
kratische Parteien nur schwer umgehen können. Neben
dem Fahnenverbot als ,,ersten Erfolg“ erreichte Stadtrat
Großmüller auch den Rücktritt des Bürgermeisters nur
einen Tag nach dieser Sitzung!
Es darf daher niemanden verwundern, dass die bunt-
deutsche Staatspresse so gar nicht über den Stadtrat
Großmüller und dessen Fraktion Stabiles Neubranden-
burg berichtet. Zum einen aus gewohnter einseitiger
Berichterstattung, – eben Lückenpresse pur -, zum an-
deren, weil man in gewohnter Unehrlichkeit das Fah-
nenverbot der AfD und dem BSW anlasten wollte.
Die vorgebliche „Demokratieverteidgung“ der Altpar-
teien beschränkt sich nicht nur in Neubrandenburg
ganz darauf, den jeweiligen politischen Gegner als ,,ex-
tremistisch“ einzustufen. In Neubrandenburg selbst,
tritt dieser Vorwurf nun, neben AfD und BSW, auch die
vier Stadträte von „Projekt NB“, die dem Fahnenverbot
zugestimmt! Jetzt heißt es: ,, Bei dem Projekt NB, han-
delt sich dabei um eine vierköpfige Fraktion mit Verbind-
ungen zum sogenannten Unternehmeraufstand MV, den
der Verfassungsschutz als „extremistisch beeinflusst“ ein-
stuft und dessen Mitglieder zum Teil Inhalte der Querden-
ken-Szene verbreiten“.
Nicht das man in der ,,allumfassend informierenden“ Staats-
presse zuvor je etwas vom “ Unternehmeraufstand MV“ ver-
nommen oder über denselben „sachlich-objektiv“ berichtet
worden wäre!
Auf die Idee auch mal die Vertreter von Linksparteien und
Grünen auf ihre Verbindungen mit Linksextremisten hin
zu untersuchen und diesen dann auch als „extremistisch
beeinflusst“ zu nennen, käme man in der buntdeutschen
Staatspresse erst gar nicht.
Gar nicht in der Staatspresse erwähnt, wurde, dass es in
besagter Sitzung des Stadtrats zu Neubrandenburg nicht
nur um das Fahnenverbot ging. So ging es etwas um den
Grundschulneubauten West und Süd. Einer weiterer der
Hauptpunkte war der von CDU und FDP angestoßene
Neubau einer Schwimmhalle. Wohingegen nun SPD und
Grüne lieber das Geld in Regenbogenfahnen und andere
Projekte für Minderheiten stecken wollen und nicht in
Sachen, die womöglich allen Bürgern zugute kommen.
Daher soll das Schwimmhallenprojekt, wenn schon nicht
ganz wegfallen, dann doch bedeutend kleiner projektiert
werden! Da in diesen anderen Schwerpunkten all die Lin-
ken, Roten und Grünen keine besonders gute Figur mach-
ten, so beschränkte sich denn deren Hofpresse schließlich
ganz darauf, einzig ihr Verhalten in Sachen Fahnenverbot
allen kundzutun.
Man kann also im Großen und Ganzen am Neubranden-
burger Fahnenverbot-Streit wie unter einem Brennglas
mit ansehen, wie buntdeutsche Demokratie funktioniert
und wie es in einer echten Demokratie nie laufen sollte!
Man sollte vielleicht noch abklären, in wie weit es nicht
auch extremistisch ist, wenn eine Minderheit beständig
versucht einer Mehrheit seine Symbolik aufzuzwingen.
Es bleibt abzuwarten, ob nun die große Politik wieder
eingreifen wird, um das völlig demokratisch beschlos-
sene Fahnenverbot wieder aufzuheben. Es bleibt als
spannend die Vorgänge in Neubrandenburg weiter
im Auge zu behalten!